AT126442B - Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern.

Info

Publication number
AT126442B
AT126442B AT126442DA AT126442B AT 126442 B AT126442 B AT 126442B AT 126442D A AT126442D A AT 126442DA AT 126442 B AT126442 B AT 126442B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
web
stencil
fabric
printing
movement
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Ing Wagner
Original Assignee
Georg Ing Wagner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Ing Wagner filed Critical Georg Ing Wagner
Application granted granted Critical
Publication of AT126442B publication Critical patent/AT126442B/de

Links

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern. 



   Die Erzeugung von Druckmustern mittels Schablonen und   Farbvorrichtungen,   wie Spritzdüsen. Farb-oder Bürstwalzen, ist bekannt. wobei im allgemeinen die Muster in Form und   Flächenausdehmmg mit   den Schablonenausschnitten genau   übereinstimmen,   ebenso ist auch die Herstellung von Druckmustern mit verschmieren oder verwischten   Randformen   nicht mehr neu. 



   Die Erfindung hingegen bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zur Erzeugung von veränderlichen Mustern auf Stoff-und Papierbahnen u. dgl. und besteht darin, dass die Musterschablonen gegenüber der Warenbahn mit einer einstellbaren Geschwindigkeit sich bewegen und die Schablonen in beliebig wählbarem, während des Druckens gleichbleibendem oder ver- änderlichem Winkel gegenüber der Laufrichtung der Warenbahn und ebenso die Farbvorrichtung in einem beliebigen Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Schablone sowohl wie der Warenbahn eingestellt oder in wahlweise bestimmbarer   Bewegungsart   gedreht werden. 



   Die   Mnsterverändernngen   und auch die Randverschwommenheiten der   Druckmuster   entstehen hiebei als eine Folge   kinematischer Vorgänge,   im Gegensatz beispielsweise zum Schleifdruck, bei welchem die verwischten Ränder dem teilweisen Verschmieren der aufgebrachten Druckfarbe unter körperlicher   Berührung   von Warenbahn und Druckwalze bzw. Schablone ihre Entstehung verdanken. Bei dem Verfahren und den Vorrichtungen nach der Erfindung hingegen erfordert die Erzeugung der Musterveränderung bzw. Verzerrung keine Berührung von Stoffbahn und Schablone. Vielmehr ist die   Dichtberührung,   sofern die Farbgebung nicht durch Farb-oder Bürstwalzen erfolgt, insoweit erforderlich. als eine Berührung zu unerwünschtem Verwischen führen würde.

   Dieser Zweck wird durch die an sich bekannten Mittel der regelbaren Abstandund Straffhaltung von   Stoff-und Schablonenbahn erreicht,   z. B. durch Zwischenlagerung von die Schablone stützenden Rollen oder Stäben wählbarer Abmessungen.   Stütz-oder Spannketten,   Führungsschienen od. dgl. Derartige Hilfsmittel sind einfachheitshalber in die Fig. 1 und 3, 4. 5 nicht mit   aufgenommen   worden, erscheinen aber in den Fig. la und   1b   veranschaulicht. 



   In den Fig. 1 und   3. 4. 5 sind zwei beispielsweise   Ausführungsformen der Vorrichtungen zur Ausübung des Verfahrens dargestellt,   u.   zw. veranschaulicht Fig. 1 eine Zeugdruckmaschine mit über eine Trommel   geführter Stoffbahn und mit endloser Schablone. Nach   der Erfindung erhält hier die Schablone eine regelbare, gegenüber der Geschwindigkeit der Stoffbahn ver-   änderliche   Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit der Schablone kann kleiner oder grösser als die der Stoffbahn sein und dauernd oder zeitweise gleiche oder entgegengesetzte Richtung haben wie die Bewegung der Stoffbahn. 



   Zeugdruckmaschinen mit über eine Trommel laufender Stoffbahn und mehreren übereinanderliegenden endlosen Schablonen. welche zwecks Erzeugung beständig wechselnder Muster gegeneinander verschoben werden, sind an sich bekannt. Aber abgesehen davon, dass diese Maschinen wegen der Übereinanderlagerung mehrerer Schablonen verwickelter und in der Handhabung schwieriger sind als die Maschine nach der Erfindung, ist bei den bekannten Maschinen auch die Länge des Musters durch die Länge des längsten der zur   Überdeckung   kommenden Schablonenausschnitte begrenzt, zuzüglich etwa der Dehnung einer oder der andern   der einander überdeckenden, für diesen Fall aus elastischem Stoff gefertigten Schablonen.

   Auf den Zeugdruckmaschinen nach der Erfindung können mit nur einer Schablone und bei   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 unverändertem Sehablonenausschnitt Muster erzeugt werden, deren Länge von der Länge des Schablonenausschnittes beliebig abweichen, d. h. grösser oder kleiner als diese sein kann. Wird eine derartige Verzerrung genügend weit getrieben, so kann dadurch der Charakter der Muster vollständig verändert werden. Natürlich können-mehrere Druckwerke nacheinander in geeigneten Abständen auf dieselbe Warenbahn einwirken, so dass zusammengesetzte Muster in beliebigen Farben entstehen. Besondere Bildwirkungen lassen sieh durch Vereinigung der Anwendung von Schablonen mit verschiedenfarbig gespeisten Spritzdüsen oder Düsenreihen oder Düsenfeldern hervorbringen. 



   In den Figuren ist die Erfindung beispielsweise erläutert : Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Maschine, Fig. la und   1b   verdeutlichen zwei Beispiele der Schablonenführung   zwecks wählbarer Abstand-und Straffhaltung   der Schablone von der Warenbahn. In Fig. 2 sind einige mit der Maschine verwandelte   Druckmuster   vorgeführt. 



   Die neue Ausbildung ermöglicht es, in besonders einfacher Weise beliebig verzerrte Bilder auf laufenden Stoffbahnen zu erzeugen. Die Maschine eignet sich daher auch besonders zum ein-oder zweiseitigen Bedrucken von Geweben, Stoff-oder Papierbahnen, Garnen oder Garnketten u. dgl. Die sonst üblichen Druckwalzen oder Druckplatten werden in diesem Falle durch endlose oder endlos aneinandergereihte Schablonen ersetzt.

   Da Schablonenbänder billiger herzustellen und bequemer aufzubewahren sind als Druckwalzen, ausserdem aber nach der Erfindung mit einer einzigen Schablone eine grosse Anzahl verschiedener Muster durch Ver- änderung des   Geschwindigkeitsverhältnisses   zwischen der Bewegung der Schablonen und der der Warenbahn hervorgebracht werden kann, wie dies sonst nur bei Anwendung überaus zahlreicher, verschieden gravierter Druckwalzen möglich ist, so lassen sich bei Anwendung der Maschine nach dem vorliegenden Verfahren erhebliche Ersparnisse an Raum und Inventar erzielen. 



   Die Schablonen können, wie erwähnt und in den Fig. la und   1b   veranschaulicht, auch in geringem Abstande über die Warenbahn geführt werden, so dass die Schablone auch entgegen oder schräg zu der Bewegungsrichtung der Ware geführt werden kann, wodurch sich die Mannigfaltigkeit der Verzerrungseffekte noch weiter steigern lässt. Gegebenenfalls kann aber auch bei dicht anliegender Schablone eine   rückläufige   Bewegung der Schablone gegenüber der Warenbahn erfolgen, wodurch eine zuweilen erwünschte Bildwirkung infolge   Verwischens   der Farbe auf der Ware entsteht. 



   Zwecks weiterer Veränderung der Druckbilder kann auch die Farbvorrichtung   (Farb- oder     Bürstwalze, Düsenreihe usw. ) in gleicher oder entgegengesetzter Richtung zur Bewegung-   richtung der Warenbahn bzw. der Schablone und mit beliebiger Bewegungsart und regelbarer Geschwindigkeit beweglich gestaltet werden. Die hiefür dienende Einrichtung wurde zur Vereinfachung nicht eingezeichnet. 



   In der Fig. 1 wird von der in dem ortsfesten Maschinengestell 58 drehbar gelagerten Hauptwelle 93 durch Kegelradgetriebe 92 die Welle 91 und durch Planetengetriebe 68, 69 die Welle 67 und Zahnrad 66 angetrieben, welches das mit der Trommel 59 fest verbundene Zahnrad 65 antreibt. Um die Trommel wird die von den Vorratsballen 76 ablaufende Warenbahn 77 unter Mitnahme des Mitläufers 78 und des   Druektuches   79 herumgeführt (letztere sind nur bedingt erforderlich, etwa bei gleichzeitigem Druck mittels Musterwalzen). Die endlosen   Schablonenbänder   S,   S,   welche durch Walzen   60,   61 bzw.   62, 63 und 64 gefihrt   sind. legen sich hiebei an den Trommelumfang.

   Bei der linksseitigen Schablone S erfolgt die Farbgebung durch Einfärbung der als Druckwalze ausgebildeten Führungsrolle 61 von der   Farci-   walze 80 aus, die sich in einem Farbtrog dreht. Bei der rechtsseitigen Schablone S'dienen Spritzdüsenreihen 83 zur Farbgebung. Diese werden aus Farbbehältern 81 durch Leitungen 82 mit Farbe gespeist. Die Schablonenbänder erhalten hier eine regelbare, gegenüber der Umdrehungsgeschwindigkeit der Trommel 59 veränderliche Umlaufgeschwindigkeit durch verstellbare Konusgetriebe 70, 71 bzw.   72,   73, auf denen Kupplungsriemen 85 durch Stellhebel 86 bzw. 87 derart verschoben werden können, dass die die Wellen 74 bzw. 75 der Schablonenantriebe treibenden Zahnräder bestimmte veränderliche Geschwindigkeiten erhalten. 



   In Fig. la ist beispielsweise eine   Schablonenführung   dargestellt, welche veranschaulicht, in welcher Weise das Schablonenband um einen Teil des Trommelumfanges an der Warenbahn vorbeigeführt wird, wobei der Abstand der Schablone von der Warenbahn wahlweise einstellbar ist. Das über die Walzen   62, 6'3, 64   gespannte Schablonenband S'liegt mit seinen Rändern auf Reifen 120 auf, die auf drehbaren Kugeln, Rollen oder Stäben 123 drehbar gelagert, einen etwas grösseren Durchmesser aufweisen als die Trommel 59.

   Dadurch wird ein bestimmter Abstand zwischen Schablone und Warenbahn hergestellt. 83 ist eine der Spritz- düsen,   124   deutet eine, die wirksame Spritzbreite (Färbezone) in Laufrichtung der Warenbahn bzw. der Schablone regelnde Einrichtung bekannter Art an, wie etwa zwei, einen verstellbaren
Schlitz bildende Bleche od. dgl. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In Fig. 1b ist eine andere Art der Schablonenanordnung dargestellt, bei welcher die über die Rollen   62, 63,   64 gespannte Schablone tangential zu der um die Trommel laufenden Warenbahn geführt wird. Diese Art der Anordnung gestattet durch regelbare Annäherung oder Entfernung der   Führungsrollen 63, 64 von der   Trommel 59 in besonders einfacher Weise die Einstellung eines wahlweisen Abstandes zwischen der Schablone und der Warenbahn, u. zw. von körperlicher Berührung an bis zu beliebiger Entfernung. 



   Die endlosen Schablonen können auch aus Einzelelementen zusammengesetzt sein, z. B. aus einzelnen Blechtafeln bestehen, die auch in Sonderfällen einzeln für sich gebraucht werden können und welchen beispielsweise eine hin und her gehende Bewegung während des Arbeitsvorganges erteilt werden kann. 



   Im Beispiel nach Fig. 2 ist das ursprüngliche Muster, das dem Ausschnitt in der Schablone entspricht, in der obersten Reihe veranschaulicht : a bzw. b,   c,   cl, e, f. Die andern Muster stellen Verzerrungen dar, wie sie durch Veränderungen der Geschwindigkeitsverhältnisse zwischen Stoffbahn und Schablone entstehen der Vereinfachung wegen ohne   Berücksichtigung   abklingender Farbtiefe der   Anfangs- und Endränder,   deren Breite in Laufrichtung der Stoffbahn mittels wahlweiser Anpassung der wirksamen Spritzstrahlbreite (oder Färbezone) regelbar ist.

   Es zeigen die Fig. 2   b, c, d, e', f'die   vorigen Muster auf ein Drittel ihrer Höhe, also ihrer Länge in der Laufrichtung der Stoffbahn,   zusammengedrückt,   welche Wirkung dann eintritt, wenn sich die Schablone mit der dreifachen Geschwindigkeit von der Stoffbahn unter der Farbvorrichtung fortbewegt bzw. die Stoffbahn nur mit einem Drittel der Geschwindigkeit des Schablonenbandes läuft. In der nächsten Reihe zeigen die Fig.   e   bzw. b", c", d", e", f" die Muster auf das   Fünffache   ihrer ursprünglichen Höhe verlängert als Folge einer   fünffachen   Geschwindigkeit der Stoffbahn gegenüber derjenigen der Schablone.

   Endlich erscheinen in der 
 EMI3.1 
 unter der Annahme, dass das Schablonenband sich nur mit einem Zehntel der Geschwindigkeit unter der Farbvorrichtung bewegt, wie die Stoffbahn. In den Fig. d', d", cl   und/"./,/   sind Bildformen dargestellt, wie sie beim Aufbringen der Farbe auf einmal gleichzeitig über grössere Flächen der Schablonenausschnitte, d. h. bei in Laufrichtung der Stoffbahn auf diese breiter auftreffendem Spritzstrahl, entstehen, wieder ohne Berücksichtigung der in diesem Fall breiteren. abschattierten Anfangs-und Endränder. Dabei sind sämtliche Muster aufrecht stehend gezeichnet, also gleiche Bewegungsrichtung von Stoffbahn und Schablone angenommen, bei entgegengesetzt gerichtetem Lauf von Stoffbahn und Schablone würden   natürlich   gegenüber dem Schablonenausschnitt auf dem Kopfe stehende Muster zustande kommen. 



   Bei Anwendung von   Farbspritzdüsen   ist, unter Voraussetzung ihrer unveränderten Farbabgabe. die Farbtiefe der Muster selbstverständlich von der Geschwindigkeit abhängig. mit der die Stoffbahn sich unter den Spritzdüsen vorbeibewegt. 



   Während auf der vorstehend geschilderten, der üblichen Rouleaux- bzw. Reliefdruckmaschine in der äusseren Form angepassten Einrichtung vornehmlich in der Längsrichtung verzerrte Musterungen erzeugt werden, lassen sich auf der nachstehend beschriebenen Vorrichtung noch andersartige und viel weitergehend in Form und   Farbtiefeverteilung veränderte Muster   mit ein und derselben Schablone in der Hauptsache dadurch erzielen, dass die Schablone in beliebig wählbarem, während des   Druckens   gleichbleibendem oder veränderlichem Winkel gegenüber der 
 EMI3.2 
 Warenbahn eingestellt oder in wahlweise bestimmbarer Bewegungsart gedreht werden. Dabei kann gleichzeitig zur Erzielung weiterer Verzerrungen die Anwendung verschiedener Relativgeschwindigkeiten zwischen   Warenbahn.

   Schablone   und Farbvorrichtung mit herangezogen werden. 



  Der Vereinfachung wegen erscheint eine hiezu dienende Einrichtung bei der Maschine nach Fig. 3,4 und 5 zeichnerisch nicht veranschaulicht, ebenso auch nicht die für die Abstandund Straffhaltung von Stoff- und Schablonenbahn dienenden, schon vorerwähnten Hilfsmittel. 



   In den Zeichnungen ist eine   beispielsweise Ausführung der Maschine und   ihrer Wirkungsweise dargestellt. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt nach der Linie   Z-f   der Fig. 4. Fig.   4 zeig'   eine Draufsicht und Fig. 5 zeigt einen Querschnitt nach der Linie   II-II   der Fig. 4. Ferner zeigen : Fig. 6 die Aufteilung des Düsenrohres oder der   Düsenreihe,   Fig. 7-10 verschiedene Formen der   Schablonenoberfläche   und ihre Bewegungsrichtung bzw. diejenige der Düsen, Fig. 11-24 die Auswirkungen der Bewegungsrichtung der Schablonen und Düsen auf das zu erzeugende Muster. 



   Die gesamte Vorrichtung zur Erzeugung der Muster ist zum Teil ortsfest und zum Teil beweglich über der Drucktischplatte 6 an den Gestellteilen 9 angeordnet. In diesen Gestellteilen befinden sich an der jeweiligen Einlassseite Seitenschlitze und Lager für den Warenbaum 2 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 band 10 (das auch bei dieser Vorrichtung in entsprechender Weise durch endlos aneinander gereihte oder auch endliche Einzelschablonen ersetzt sein könnte) angeordnet und über die Walzen 11 geführt. Diese Walzen drehen sich in vier Hängelagern 12, die an den vier Ecken eines kreuzförmigen Trägers 13 angebracht sind. Das Kreuz 13 ist mittels vier kleiner Böcke 14 an einem Kranz 15 befestigt, welcher auf vier Tragrollen 16 aufliegt.

   Die Tragrollen sowie der Kranz sind in der Zeichnung als   {Zahnräder   dargestellt und geben so dem Kranz eine zentrische Führung. Bei entsprechender Führung können aber auch einfache Röllchen und ein glatter Kranz gewählt werden. Die Tragrollen 16 sind an vier radial stehenden Lagerarmen 17 angebracht, welche an Armen 18   dei'Lagerböcke 9   befestigt sind. Der Tragkranz 15 kann an dem Handrad 19 gedreht werden. Innerhalb des Schablonenbandes ist das Farbspritzrohr 20 gelagert. Das Spritzrohr hängt in einem   Bügel 21   und ist um   Bolzen 22 in Querarrnen 23, 24   drehbar. Das Spritzrohr ist mit den   Farbzuführungen   25 an nicht gezeichnete   Farbbehälter   angeschlossen.

   Natürlich kann an Stelle der Farbspritzdüsen auch eine andere Einfärbevorrichtung, etwa eine   Farb- oder   Bürstwalze, dienen. Die Tischplatte 6 kann in ihrem Mittelteil mit einer gelochten Platte 26 ausgerüstet sein, unter welcher in einem Kasten 27 das Rohr 28 einer Absaugevorrichtung mündet. 



   Beiderseits der Maschine ist eine Skala 29 und an dem die Schablone tragenden Gestell ein Zeiger 30 angebracht, um die   Schablonenlaufrichtung   zu der der Stoffbahn in einem bestimmten Winkel einzustellen. Der Antrieb der Maschine erfolgt von dem Rade 31 auf der Welle 32 aus, die am Ende ein konisches Rad 33 trägt, welches in ein konisches Rad 34 eingreift. Das Rad 34 sitzt auf der Achse der Walze 4, und beide Walzen 3,4 stehen durch   Zahnräder 35, 36   in Eingriff. Entsprechende Räder sitzen auch auf den Walzen 3', 4'am andern Ende der Maschine. Ferner ist ein zweiter Warenbaum 2'vorgesehen, so dass von jedem Ende der Maschine aus gearbeitet werden kann. 



  Um daher das eine oder andere Kegelräderpaar 33,34 oder   33',   34'bzw. die Walzen 4 oder 4'anzutreiben, kann mittels Hebel 37 die Welle 32 nach rechts oder links geschaltet werden. Die   Drehhewegungseinrichtung   der Düsenreihe ist vereinfachungshalber nicht eingezeichnet. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist als Ergebnis der beweglichen Anordnung der Düsen und Schablonen die folgende. Zunächst ist das Düsenrohr 20 (Fig. 6) in der Breitenrichtung der Warenbahn in Einzelteile gegliedert, die in vorbestimmtem Winkel einstellbar und drehbar sind. Dadurch entstehen Vervielfältigungen verzerrter Bilder, u. zw. im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen nicht in der Längsrichtung, sondern in der Breitenrichtung oder in diagonaler Verschiebung, ähnlich wie dies die Fig. 20 erkennen lässt. Diese Aufteilung des Düsenrohres hat den Vorteil, dass je ein Endstück der aufgeteilten Düsenreihe an den Kanten von Stoffbahn bzw. Schablone seinen Ausgang nimmt und dass so eine besondere und sehr zweckmässige Ausnutzung der ganzen Stoffbahnbreite und der ganzen Schablonenbahnbreite erfolgen kann.

   Ragt nämlich eine feststehende Düsenreihe über die Schablonenränder im Bereich der Stoffbahn hinaus, so entstehen   ungemuslerte,   aber gefärbte Streifen in der Längsrichtung der Stoffbahn. Ungefärbte Ränder lassen sich durch Anwendung entsprechend kurzer Düsenreihen erzielen. Arbeitet dann eine bewegliche Düsenreihe derartig, dass sie zeitweilig oder dauernd über die Ränder der Schablone im Bereiche der Stoffbahn   hinausragt.   so entstehen auf dieser ungemusterte, aber gefärbte   Flächen.   die je nach Form der Düsenreihe und den Bewegungsbedingungen bestimmte Randformen aufweisen und in Einzelflächen oder auch als ununterbrochene Streifen auftreten können. 



   Die Beweglichkeit der Düsen und (oder) Schablonen lässt sich im einzelnen folgendermassen ausnutzen :
1. Bei Verwendung einer laufenden Stoffbahn und einer bewegten Schablone (z. B. einer endlosen Bandschablone) und allgemein üblicher   Einfärbeeinrichtung werden die Winkel   der Bewegungsrichtungen dieser beiden Bänder beliebig. u. zw. entweder während des Druckens gleichbleibend oder wechselnd, eingestellt. 



   2. Bei Verwendung einer Farbvorrichtung in Form einer Düsenreihe, einer   Fart- odeur   Bürstenwalze od. dgl. wird die Richtung dieser Düsenreihe bzw. der Walzenachse in beliebigem. während des Druckens gleichbleibendem oder wechselndem Winkel eingestellt, während die
Schablonenführung die übliche sein kann. 



    3. Die farbgebende Vorrichtung (z. B. ein Düsenrohr oder eine Düsenreihe usw. ) wird   in der Breitenrichtung der Warenbahn auf Einzelteile aufgeteilt, die in vorbestimmtem Winkel einstellbar und drehbar sind. 



   4. Der Farbvorrichtung, das ist der Farbwalze oder den zu einer starren Verbindung vereinigten Düsen (z. B. Düsenrohr), wird eine kreisende (Fig. 7), pendelnde (Fig. 6 sowie 8-10) od. dgl. Bewegung erteilt, wobei die Bewegungsgeschwindigkeit regelbar und gegenüber derjenigen der Warenbahn und der Schablone regelbar veränderlich ist. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   5. Bei Verwendung   von Düsen werden   diese nicht geradlinig. sondern in bogenförmiger oder   zickzackförmiger   oder auch in   unregelmässiger,   nicht zusammenhängender Anordnung 
 EMI5.1 
 



   6. Die   Schablonenfläche   erhält eine von der Ebene bzw. von der Zylinderfläche (Fig. 8) usw. abweichende Form durch stellenweise Ausbauchungen (Fig. 9.10).   wodurch   die Konturenschärfe der Muster beeinflusst wird. 



   7.   Es werden gleichzeitig mehrere Schablonen zum Bedrucken   der Stoffoberfläche verwendet. z. B. schmale Bänder oder kleine Scheiben (Fig. 7). welche nebeneinander und unabhängig voneinander wirken können. Die   Einzelschablonen können auch fest iiber   der laufenden Stoffbahn angeordnet sein und durch bewegliche   Farbvorrichtullgell   mit Farbe versehen werden. Diese Art der Verwendung der Schablone als feststehendes Element der Musterung kann auch für die ändern Formen der Schablonen Platz greifen. wie im allgemeinen jeweils eines der Elemente der   Musterhervorbringung gegenüber   den bewegten andern sich im Still- 
 EMI5.2 
 zeitlich regelbaren Unterbrechung der Farbabgabe der Düsen, strichmusterungen mit eingenartigen Formen der Randausbildung. 



   8. Eine weitere Beeinflussung der Muster, insbesondere ihrer   Konturenschärfe,   wird durch verschiedene Wahl der gegenseitigen Abstände der Warenbahn. Schablonen undSpritzdüsen bewirkt. 



   9. Die Bewegungsgeschwindigkeiten von Warenbahn und   Schablonenband   sind bisher als 
 EMI5.3 
   Relativgeschwindigkeiten zwischen Stoffbahn. Schablone   und   Farbvorrichlllng mit   den hier beschriebenen Mitteln zur   Winkelveränderung   zwischen den genannten Druckelementen vereinigt angewandt und so zur Erzeugung weiterer Abweichungen der Druckmusterformen gegenüber den Schablonenausschnitten benutzt werden, wie dies an einem einfachen Beispiel in Fig. 14 veranschaulicht ist. 



   In den Fig.   11-24   sind beispielsweise einige der   Verzerrungsbilder.   wie sie nach dem angegebenen Verfahren mit der beschriebenen Maschine erzeugt werden können, dargestellt.
Sie zeigen die Warenbahn 1 und das   Schablonenband   10 in einem Zeitpunkt, in welchem der Schablonenausschnitt A schon unter der Düsenreihe   2U   hindurchgegangen ist und dabei auf der Warenbahn 1 das Bild B aufgedruckt hat. Die Pfeile deuten die   Bewegungsrichtungen   an. 



   In der Fig. 11 ist zunächst abweichend von den ändern Abbildungen der Fall dargestellt. in welchem das Druckbild dem   Schablonen3usschnitt   kongruent ist. Dies tritt nur dann ein. wenn der Winkel zwischen den   Bewegtingsrichtungen   von Stoffbahn und Schablone, bei gleicher Bewegungsgeschwindigkeit beider, durch die Lagerichtung der geradlinigen Düsenreihe halbiert wird. In diesem Beispiel wird ein gerader, striehformiger Ausschnitt in der Längsrichtung der Schablone zu einem farbigen Strich in der Längsrichtung der Stoffbahn usw. Wird irgend etwas an diesen Bedingungen geändert, so treten   Bildveränderungen   gegenüber den Schablonenausschnitten ein.

   So ist ans Fig. 12 ersichtlich, wie eine Umkehrung der Laufrichtung der Schablone unter Beibehaltung der übrigen Bedingungen eine starke Veränderung des Bildes ergibt. In Fig. 13 ist die Düsenreihe gegenüber ihrer Stellung in Fig. 11 um 90 Grad verstellt worden. In Fig. 14 entsprechen die Bedingungen denjenigen der Fig. 13, nur ist die Bewegungsgeschwindigkeit der Stoffbahn verdoppelt worden. In Fig. 15 ist die   Winkelstellung der Düsenreihe im   Vergleich zur Fig. 13 etwas verändert.

   Fig. 16 zeigt die Wirkung einer   kurvenförmigen Düsenreihe.   Die Fig. 17. 18. 19 zeigen die vom gleichen Schablonenausschnitt A durch verschiedene Winkelstellung der Schablone 10 oder auch der   Düsenreihe 20 bzw. durch   veränderte Bewegungsrichtung der Schablone erhaltenen verschiedenen   Druckbilder B.   Die Fig. 20 lässt die Wirkung bei verändertem Düsenorte während der Farbabgabe erkennen. 



   Die Fig. 21-24 veranschaulichen die Erzeugung weitgehend verzerrter Bilder mit dem gleichen Schablonenausschnitt durch Drehbewegung der Düsenreihe um einen Mittelpunkt. Im Interesse der Deutlichkeit sind diese Abbildungen etwas grösser gezeichnet, und die Begrenzungslinien von Warenbalin und Schablonen wurden weggelassen. Die Geschwindigkeiten der Bewegungen von Warenbahn und Schablonenband sind als gleich, die Rotation der Düsenreihen ist als gleichmässig angenommen. Es sind verschiedene aufeinanderfolgende Lagen, sowohl der Düsenreihenrichtung mit den Linien a wie die zugehörigen Lagen des Schablonenausschnittes mit den Linien b bezeichnet, woraus sich die Beziehung ihrer Geschwindigkeiten ersehen lässt. 



  Ganz allgemein gilt für die Entstehung dieser Verzerrungsmuster, dass für ihre Form nicht die absoluten Geschwindigkeiten massgebend sind, sondern nur die Geschwindigkeitsverhältnisse der vorgenannten Druckelemente. Bleibt das Geschwindigkeitsverhältnis der bewegten Teile das gleiche, so ist die absolute Geschwindigkeit   mitbestimmt   für die Farbtiefe der Druckmuster. 



   Für die Ableitung der bei einem gegebenen Schablonenausschnitt entstehenden Druckmuster bei Anwendung der oben beschriebenen, verschieden wählbaren Verhältnisse der Stellungen 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 und Bewegungen der   farbbeeinflussenden   Elemente wird zweckmässig zunächst angenommen, dass das Düsenrohr feststeht und die Schablone und die Warenbahn mit bestimmten konstanten
Geschwindigkeiten in bestimmten Richtungen sich unter diesen bewegen. Dann wird das auf der Warenbahn durch die unter dem   Düsenrobr   durchgegangene Schablone erzeugte Bild punktweise konstruiert, da es genügt, jeweils den durch einen Punkt der Schablone auf der Stoffbahn erzeugten Abdruck zu finden.

   Im Augenblick des Druckens lag der gesuchte Punkt offenbar gerade unter der Schablone und beide unter dem Einfluss der Düsenreihe, alsbald rücken sie aber, jeder in seiner Richtung, von diesem Punkte des Düsenrohres ab und befinden sich in der Richtung ihrer Bewegungen von ihm in Entfernungen, die den Geschwindigkeiten dieser Bewegungen proportional sind.

   Wird also durch den   gewählten Punkt   der Schablone entgegengesetzt seiner   Laufrichtung   eine Gerade bis zum Düsenrohr gelegt, des weiteren von diesem Schnittpunkt eine Gerade in Richtung der Bewegung der Stoffbahn und auf ihr eine Strecke abgetragen, die zu dem Abstand des betreffenden Schablonenpunktes von dem erwähnten Düsenrohrpunkte in demselben Verhältnis steht wie die Geschwindigkeit der Stoffbahn zur Geschwindigkeit der Schablone, so ergibt sieh der gesuchte Punkt des Druckbildes. 



  Für den umgekehrten Fall der   Konstruktion   des Schablonenausschnittes für ein gegebenes Druckbild wird der umgekehrte Weg eingeschlagen. Bei beweglichen   Düscnreihen wird   das gesuchte Bild dadurch gefunden. dass verschiedene Zeitpunkte des Druckvorganges herausgegriffen, die jeweils zugehörigen Schnittpunkt der Schablonen mit den Düsenreihen aufgesucht und so wie oben angegeben, die charakteristischen Punkte des gesuchten Bildes festgelegt werden. Die Umkehrung, das ist die Bestimmung des   Schablonenausschnittes nach   dem vorliegenden Druckbild, folgt in analoger Weise. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Vorrichtung zum Erzeugen von veränderlichen Mustern auf Stoff-, Papierbahnen od. dgl. mittels beweglicher oder feststehender Schablonen mit   Farbvorrichtungen, wie Spritzdüsen,   Farb-oder Bürstenwalzen usw., dadurch gekennzeichnet, dass Warenbahn, Schablonen und Farbvorrichtungen beliebig wählbare Relativgeschwindigkeiten zueinander besitzen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablonen in beliebig wählbarem, während des Dl'I1ckens gleichbleibendem oder veränderlichem Winkel gegen- über der Laufrichtung der Warenbahn und ebenso die Farbvorrichtung in einem beliebigen Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Schablone sowohl wie der Warenbahn eingestellt sind oder in wahlweise bestimmbarer Bewegungsart gedreht werden.
    3. Zeugdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass endlose, an der über eine Trommel (59) geführten Stoffbahn (77) mit regelbarer, gegenüber der der Stoffbahn veränderlicher Geschwindigkeit vorübergehende Schablonen (S, S, und feststehende oder mit regelbarer, gegenüber der der Stoffbahn und der Schablonen veränderlicher Geschwindigkeit und Bewegungsart bewegliche Farbvorrichtungen (61, 83) benutzt werden.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3 zum Bedrucken von Stoffbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern, bestehend aus einem Drucktisch, über welchen eine Stoffbahn läuft, einer Vorrichtung zur Führung einer endlos im Winkel bewegten Schablone und einer festen oder beweglichen Farbvorrichtung, z. B. einer Farbdüsenreihe, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schablone führende Vorrichtung in beliebig wählbarem, während des Druckens gleichbleibendem oder veränderlichem Winkel gegenüber der Warenbahn und ebenso die Farbvorrichtung um einen beliebigen Winkel gegenüber der Schablone sowohl wie der Warenbahn einstellbar und in wahlweise bestimmbarer Bewegungsart drehbar sind.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzdüsen bogenartig, in Zickzackform oder unregelmässig angeordnet sind.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der farbgebenden Vorrichtung, das ist der Farbwalze oder den miteinander starr verbundenen Düsen, eine kreisende, pendelnde oder ähnliche, gleichförmige oder ungleichförmige Bewegung erteilt wird.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Schablone stellenweise ausgebaucht ist, so dass sie eine von der Ebene bzw. von der Zylinderform usw. abweichende Form besitzt, wodurch die Konturenschärfe der Muster beeinflusst wird.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schablonen gleichzeitig zum Bedrucken der Stoffoberfläche verwendet werden, wie z. B. Bänder oder kleine Scheiben, welche nebeneinander und unabhängig voneinander wirken können.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen Warenbahn, Schablonen und Spritzdüsen wahlweise veränderlich sind.
AT126442D 1930-05-17 1930-05-17 Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern. AT126442B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT126442T 1930-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT126442B true AT126442B (de) 1932-01-25

Family

ID=3634797

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT126442D AT126442B (de) 1930-05-17 1930-05-17 Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT126442B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4401723A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines mehrlagigen Schlauches zur Sackherstellung
EP0003983B1 (de) Siebdruckverfahren und Vorrichtung zu dessen Durchführung
DE3334444A1 (de) Siebdruckmaschine
AT126442B (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Bedrucken von Stoff- und Papierbahnen aller Art mit veränderlichen Mustern.
DE2543419C3 (de) Siebdruckvorrichtung
DE4018467A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum anbringen von randseitigen lochreihen an einem druckband fuer rotationsdruckmaschinen
DE513199C (de) Maschine zum Bedrucken von Stoffbahnen aller Art mit veraenderlichen Mustern
DE509812C (de) Zeugdruckmaschine
EP0074532A1 (de) Mit Gegendruckzylinder arbeitende Siebdruckmaschine
DE2149507C3 (de) Verfahren zum Drucken eines Dessins mit Hilfe einer oder mehrerer zylindrischer Siebschablonen, Vorrichtung zu dessen Durchführung und deren Anwendung
AT329600B (de) Vorrichtung zum herstellen von graphischen reproduktionen von zeichen auf in mehreren lagen angeordneten papierbahnen
DE2001780A1 (de) Verfahren zum Bedrucken von dehnbaren Materialbahnen mittels mindestens einer Siebdruckvorrichtung sowie Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1048858B (de) Mehrfarbendruckmaschine zum Bedrucken von Bahnen aus Textilgewebe oder anderen Stoffen
DE1107248B (de) Rakel fuer eine Sieb- oder Schablonendruckmaschine
DE2543394A1 (de) Siebdruckmaschine mit mindestens einer druckstation mit rotierender schablone
CH610817A5 (en) Combined printing and punching machine and use thereof
AT106858B (de) Maschine zum Bedrucken von Zeug, Tuch, Seide, Papier od. dgl.
DE443451C (de) Walzendruckmaschine zum Bedrucken oder zum UEberziehen von Stoffen mit Farbe, Firnis o. dgl.
DE2505903A1 (de) Siebdruckmaschine mit mindestens einer druckstation
DE556261C (de) Vorrichtung zum lockeren Zufuehren der Stoffbahn auf die Spannketten der Spann- und Trockenmaschinen
DE2940113A1 (de) Verfahren zum bedrucken eines objektes und siebdruckvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE1610909C3 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Textilgütern
DE1260424B (de) Endlose umlaufende Siebdruckschablone
DE3326087C2 (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Druckgut
DE2501279C3 (de) Siebdruckvorrichtung für Warenbahnen, bei der ein Schablonenband über mindestens zwei Walzen geführt ist