AT125983B - Sparvorrichtung für Jacquardmaschinen. - Google Patents

Sparvorrichtung für Jacquardmaschinen.

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AT125983B
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Koch & Te Kock
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/24Features common to jacquards of different types
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D39/00Pile-fabric looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


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    Sparvorrichtung   für Jacquardmaschinen. 
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 mit derselben Einrichtung eine beliebige andere Aufgabe zu steuern.   Dieses Ziel hat sielt die     Erfindung gestellt. Kawrtensprvorrichtungen mil $mchreren, abwechsclud wirkenden Karien-   zylindern sind dagegen   umständlich   und teuer. 



   Die Erfindung ordnet zu diesem Zweck hesonderen Plat5inenzügen je besondere Taklzählschalter zu, von denen jeder naeli einer   verschiedenen,   bestimmten Anzahl von Maschinentakten die Weiterschaltung der Jacquardmaschine auslöst. Die Jacquardzugvorrichtung wird die gleiche Anzahl von Takten aussetzen, als die   Taktzahlschalter arbeiten.   



   Eine solche Sparvorrichtung ermöglicht demnach, innerhalb der höchsten Repetierzahl, die von ihren Taktzählscheiben vertreten wird. jede   beliebige Aufgabe so zu steuern, dass die   Jacquardkarten während jeder vorkommenden Repetitionsdaurer in Ruhe bleiben. Es sind dazu nur die richtigen Markierungen der Karten, sei es nun   die Hauptkarte oder eine besondere     Sparkarte. nötig, um die Sparvorrichtung zu betätigen.   



   Insbesondere wird nach der Erfindung die   Sparvorrichtung durch die Platinenzüge   unmittelbar in   Tätigkeit gesetzt.   in dem jeder Platineuzug durch Gestängeübertragung unmittelbar den bestimmten Taktzählschalter in Gang setzt. der die verlangte Repetitionszift'er vertritt. 



   In der   Zeichnung   ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine 
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 und die Stange 4 auf die   Sparvorrichtung übertragen, während   die in Richtung des Pfeiles   5 ( (   gegen den Anschlag 6 auf der Stange   wirkende   Feder   5   sie nach jeder Betätigung wieder in die   Grundstellung zurückführt.   Die   Stange überträgt durch den Hebel   7 ihre Bewegung auf eine Welle 8 und durch sie auf Hebel 9. ln Lagern 11 zu beiden Seiten der   Vorrichtung   gelagerte Schwenkarme    tragen eine Welle J ? M. auf der nebeneinander beispielsweise zehn   
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 Stangen 6 und   PIatinenzüge,   2 vorauszusetzen.

   Die   Fühlerklinken werden je durch eine Feder 7   mit ihren oberen als Klinken ausgebildeten enden 18 gegen ebensoviele Taktzählscheiben 19   gedrückt,   die auf einer Welle.   30 lose drehbar nebeneinander vorgesehen sind. Sie können   
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 im Takt der Maschine erfolgenden Aufwärtsbewegung die durch ihren Platinenzug freigegehene   Fühlerklinke 16   ihre Scheibe um einen Zahn   weiierschaltet. Auf jeder dieser Scheiben befindet   sich im Abstande einer bestimmten Anzahl von Sperrzähnen. die Auf jeder Scheibe verschieden 
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 klinken nach unten etwas abweichen. 



   Für den Fall. dass die Benutzung der Sparvorrichtung zeitweise oder überhaupt unvorteilhaft ist. weil vielleicht nur zwei-oder dreimal Karten mit   identischer Lochung sich wieder-   holen sollen, ist folgende Vorrichtung vorgesehen. Eine Feder 28 zicht durch eine Stange 29 einen auf der Welle 15 losen Doppelhebel 30 abwärts. so dass dessen freier Schenkel 31 
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 der Doppelhebel 30. 31 in seine unwirksame Lage gebracht. Durch an sich bekannte Mittel wird der Kasten 35 an seiner Hubhewegung so lange verhindert, bis eine Schaltung des Schaltrades 25 erfolgt. 



   Zu diesem Zweck ist beispielsweise eine Schwinge 37 am Gestell so vorgesehen, dass sie von einer Feder   88   gegen einen Ansehlag in eine Lage gezogen wird. in der sie unter der Verlängerung 39 der Arme 40 steht, die den Messerkasten auf- und niederbewegen und 
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 je um einen Zahn des Rades 25 weitergeschaltet, während die Welle 42 dauernd umläuft. Mit der Kartenwelle läuft ein Kranz von Anschlägen 43 um. die nacheinander die Nase eines Hebels 44 seitwärts mitnehmen, der an der Schwinge 37 angelenkt ist.

   Er bewegt   dadurch   die Schwinge hei jeder Schaltung in eine Lage. in der sie die   Abwärtsbewegung der Arme 4   nicht hemmt, und wird dann durch eine unrunde   Scheibe 45 der Welle 4. ? ausgehohen. so   dass er von dem Anschlag   4. 9.   mit dem er in Eingriff war, frei und mit der Schwinge durch die Feder 38 zurückgezogen wird. Die   Schwinge stellt dann wieder unter den Armen 40.   die inzwischen die Messcrkastenbewegung vollendet hahen und bis in ihre obere Stellung gelangt sind. Tritt nun die Sparvorrichtung in   Tätigkeit,   so   unterbleibt die Schaltung der   Kartenwelle. der Hebel 44 wird nicht seitwärts gezogen, sondern nur ohne Wirkung von der Unrunden Scheibe 45 bei jeder Umdrehung der Welle 42 gehoben und gesenkt.

   Es bleibl demnach auch die Schwinge 37 in der gezeichneten, die Arme 40 sperrenden Lage. 



   Als Beispiel   für   die Wirkungsweise der Vorrichtung sei angenommen, dass sie in Verbindung mit einem Webstuhl für   Chenillevorware gehraucht werde und den Schussfadeuwechse)   zu steuern habe. Die   Jacquardkarte   muss je ein Loch für die verschiedenen Farbfüden haben, die einzuschiessen sind und für jede der zehn   Zählscheiben 19.   



   In die   Jacquardkarte   fallen die Nadeln, welche die betreffenden Platinen bedienen. 



  Beim Senken des Messerkastens 35 haken die Platinen in diesen ein   und werden beim Heben   
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AT125983D 1929-02-08 1929-12-28 Sparvorrichtung für Jacquardmaschinen. AT125983B (de)

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DEM108773D DE546557C (de) 1929-02-08 1929-02-08 Vorrichtung zum wahlweisen Fortschalten oder Stillsetzen der Jacquardkarten
DE342525X 1929-02-08

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AT125983B true AT125983B (de) 1931-12-28

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CH143353A (de) 1930-11-15

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