AT125453B - Verfahren zur Gewinnung von verspinnbaren Fasern aus faserführenden Pflanzen. - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von verspinnbaren Fasern aus faserführenden Pflanzen.Info
- Publication number
- AT125453B AT125453B AT125453DA AT125453B AT 125453 B AT125453 B AT 125453B AT 125453D A AT125453D A AT 125453DA AT 125453 B AT125453 B AT 125453B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- fiber
- fibers
- bacteria
- rotting
- plants
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title description 23
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 claims description 3
- 239000003638 chemical reducing agent Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 230000001603 reducing effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000008149 soap solution Substances 0.000 claims description 3
- 239000000344 soap Substances 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 241000894006 Bacteria Species 0.000 description 10
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 9
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 description 4
- 240000006240 Linum usitatissimum Species 0.000 description 3
- 235000004431 Linum usitatissimum Nutrition 0.000 description 3
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 2
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 235000004426 flaxseed Nutrition 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000002002 slurry Substances 0.000 description 2
- GEHJYWRUCIMESM-UHFFFAOYSA-L sodium sulfite Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]S([O-])=O GEHJYWRUCIMESM-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 2
- 241000894007 species Species 0.000 description 2
- 244000202285 Acrocomia mexicana Species 0.000 description 1
- 229920001817 Agar Polymers 0.000 description 1
- 241000416162 Astragalus gummifer Species 0.000 description 1
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 1
- 235000012766 Cannabis sativa ssp. sativa var. sativa Nutrition 0.000 description 1
- 235000012765 Cannabis sativa ssp. sativa var. spontanea Nutrition 0.000 description 1
- 241000233866 Fungi Species 0.000 description 1
- 239000001828 Gelatine Substances 0.000 description 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 241000219745 Lupinus Species 0.000 description 1
- 240000000982 Malva neglecta Species 0.000 description 1
- 241000219833 Phaseolus Species 0.000 description 1
- KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M Potassium hydroxide Chemical compound [OH-].[K+] KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229920001615 Tragacanth Polymers 0.000 description 1
- 241000219793 Trifolium Species 0.000 description 1
- 244000274883 Urtica dioica Species 0.000 description 1
- 235000009108 Urtica dioica Nutrition 0.000 description 1
- 239000008272 agar Substances 0.000 description 1
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000721 bacterilogical effect Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000007844 bleaching agent Substances 0.000 description 1
- 238000009395 breeding Methods 0.000 description 1
- 230000001488 breeding effect Effects 0.000 description 1
- 235000009120 camo Nutrition 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 235000005607 chanvre indien Nutrition 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229920000159 gelatin Polymers 0.000 description 1
- 235000019322 gelatine Nutrition 0.000 description 1
- 239000011487 hemp Substances 0.000 description 1
- 240000004308 marijuana Species 0.000 description 1
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 description 1
- 239000001814 pectin Substances 0.000 description 1
- 235000010987 pectin Nutrition 0.000 description 1
- 229920001277 pectin Polymers 0.000 description 1
- 229940072033 potash Drugs 0.000 description 1
- BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L potassium carbonate Substances [K+].[K+].[O-]C([O-])=O BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 235000015320 potassium carbonate Nutrition 0.000 description 1
- 235000010265 sodium sulphite Nutrition 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 210000002784 stomach Anatomy 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 239000000196 tragacanth Substances 0.000 description 1
- 235000010487 tragacanth Nutrition 0.000 description 1
- 229940116362 tragacanth Drugs 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)
- Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Zur Isolierung der Rohfasern aus faserführenden Pflanzenstengeln bedient man sich in der Regel sogenannter Rottungsverfahren, welche den Zweck haben, das Bindemittel zwischen Bastfasern und dem übrigen Gewebe zu zerstören, um die Faser dann leichter vom Stengel ablösen zu können. Man wendet zu diesem Zweck meist Naturrotten. wie die Wasser-. Land-. Winterland-Taurotte und gemischte Rotten an. Bei diesen natiirlichen Rottungsverfahren kommen neben Pilzen und Bakterien, welche durch Verzehren des obgenannten Bindemittels günstig wirken, auch Kleinlebewesen auf. die eine teilweise Zerstörung der Faser selbst bewirken und so zur Herabsetzung der Festigkeit der Naturfaser wesentlich beitragen. Solche Schädigungen EMI1.2 Schwarzhanf und geben dadurch Veranlassung zur Verwendung stark angreifender Bleichmittel, die eine neuerliche Schädigung der natürlichen Faserfestigkeit zur Folge haben. Neben diesen Rottungsverfahren haben auch andere Verfahren Eingang gefunden, bei denen statt der Träger der Bakterien die Bakterien für sich in Kulturen zur Anwendung gelangen. Hiebei wurden jedoch bisher entweder Kulturen verwendet, die durch die Art der Züchtung neben den pektinvergärenden Bakterien auch jene enthielten, die die Zellulose zerstören, oder es gelangte wohl eine Reinkultur zur Verwendung, jedoch bloss von einer einzigen scharf umgrenzten Gruppe von Bakterien, die sich nur auf wenigen Pflanzenteilen vorfindet und auch nur eine beschränkte Verwendungsmöglichkeit gestattet. Gemäss der vorliegenden Erfindung werden zum Rotten Reinkulturen von pektinvergärenden Bakterien verwendet, welche auf einheimischen Früchten. Palmfrüchten oder deren Samen oder auf andern fleischigen Pflanzenteilen vorkommen. Dieses Rottungsverfahren gestattet die mannigfaltigste Verwendung und schafft die Möglichkeit, mit Hilfe eines milderen Bauch-bzw. Bleichverfahrens, bei dem die Naturfaser nur wenig angegriffen wird, auf eine wirtschaftlichere Art als bisher zu hellfarbigen bis weissen. sehr festen Fasern zu gelangen. Es gestattet auch die Verwertung von solchen Pflanzenfasern, die bisher noch keine technische Verwendung gefunden haben. In vielen Fällen erweist es sich als vorteilhaft, diesen Rottevorgang unter erhöhtem Druck auszuführen. Die Tätigkeit der Bakterien wird hiedurch nicht gehindert. Denn bei dem Rottevorgang wird die sogenannte Mittellamelle, die aus den zuerst angelegten Wänden zwischen den Zellen besteht, von den in den Bakterien enthaltenden Stoffen gelöst. Die hiebei entstehenden Gase, welche ansonsten an die Luft abgegeben werden, werden beim Arbeiten unter Druck von dem sie umgebenden Wasser absorbiert. sie sind in beiden Fällen für den Verlauf des Rottevorgangs praktisch ohne Belang. Für die weitere Behandlung der Faser kann jedoch die Rotte unter Druck den Vorteil gewähren, dass die beim Nachlassen des Druckes nun rasch freiwerdenden Gase zufolge der durch die Entspannung eintretenden Volumsvergrösserung eine beträchtliche Lockerung des Gewebes bewirken und dadurch den folgenden Bauch-und Bleichvorgang günstig beeinflussen. Die Ausführung des neuen Verfahrens gestaltet sich wie folgt : Die in üblicher Weise geernteten Pflanzenstengel. z. B. von Linum usitatissimum (Flachs) 0 werden getrocknet oder in frischem Zustande in eine verdünnte Aufschlemmung von Bakterien eingelegt. Diese Aufschlemmung wird wie folgt bereitet : Man lässt Pflanzenteile. z. B. ein- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 aufgekommenen Pektinvergärer in absoluter Reinkultur, wobei als Nährboden Agar oder Gelatine Verwendung findet, die mit einer Abkochung von Steinnussabfällen. Tragant 11. dgl. versetzt werden. Diese so erhaltenen Kulturen werden unter bakteriologischen Vorsichtsmassnahmen in einer genügenden Menge Wasser aufgesohlemmt. In dieser Aufschlemmung verbleibt das Stengelmaterial bei gewolnlicher Temperatur 4-5 Tage, bei erhöhter Temperatur, die aber nicht mehr als 36 C betragen darf, 2-3 Tage. EMI2.2 Reduktionsmittels zugesetzt werden können. Nach der nunmehr erfolgenden Trocknung kann nach den üblichen Methoden die Rohfaser auch bei sonst nicht verwertbaren Pflanzen leicht vom Stengel abgetrennt werden. Die so gewonnene, bereits sehr hellfarbige und feste Rohfaser kann nun direkt zu Garn versponnen oder schon in diesem Zustande dem nachbeschriebenen Bäuclverfahren unterworfen werden. Dieses besteht in einer Behandlung des Faser-, Garn-oder Gewebematerials mit einer ammoniakalischen Seifenlösung unter Zusatz von Reduktionsmitteln, z. B. Natriumsulfit. Die EMI2.3 gesetzte Lösungen wirksam. So kann z. B. für bestimmte Zwecke ein Teil des Ammoniaks durch Soda oder Pottasche ersetzt werden und die Bäuchung bei höheren Temperaturen und mit weniger konzentrierten Lösungen unter Druck vorgenommen werden. Durch dieses stärker als reine Seifenlösung alkalisch und gleichzeitig reduzierend wirkende Seifenbad wird einerseits die unerwünschte schädigende Bildung von Oxy-und Hydrozellulosen nahezu völlig vermieden und die Faser weitgehend gebleicht, anderseits auch eine geschmeidige und sehr feste Faser erhalten. Eine weitere Bleichung mit den üblichen Mitteln ist nicht erforderlich und kann in besonderen Fällen durch eine zweite gleichartige Behandlung der Faser, des Garnes bzw. des Gewebes ersetzt werden. Man kann dabei durch Abänderung von Einwirkungsdauer, Druck und Temperatur auf kurze oder lange Fasern hinarbeiten. Die Vorteile der neuen Arbeitsweise zeigen sich neben einer Verbesserung der Faser- qualität und einer Erhöhung der Ausbeute bei bereits in technischer Verwendung stehenden Fasern auch darin, dass Pflanzenfasern technisch nutzbar gemacht werden können. welche bis nun noch nicht ausgenutzt werden konnten. Neben Cannabis pativa bzw. Linum usitatissimum lassen sich auch aus Nessel-und Malvengewächsen sowie Trifolium-und Melitotusarten, ferner aus Lupinus-und Phaseolusarten verspinnbare Fasern von hoher Qualität und in genügender Ausbeute gewinnen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Gewinnung von verspinnbaren Fasern aus faserführenden Pflanzen durch Einwirkung von Reinknlturen Pektinlösender Bakterien, dadurch gekennzeichnet. dass zur Züchtung der Bakterien einheimische Früchte, Palmfrüchte oder deren Samen, andere fleischige Pflanzen- EMI2.4
Claims (1)
- mit einer ammoniakalischen Seifenlösung unter Zusatz von Reduktionsmitteln unterzogen wird.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das geröstete Stengelmaterial vor der Bäuche einer Vorbehandlung mit einem etwa l% igen Seifenbade mit oder ohne Zusatz von kleinen Mengen reduzierender Stoffe unterzogen wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Röste. die Bäuche oder die Vorbehandlung, oder einzelne dieser Vorgänge unter erhöhtem Druck erfolgen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT125453T | 1930-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT125453B true AT125453B (de) | 1931-11-25 |
Family
ID=3634330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT125453D AT125453B (de) | 1930-01-31 | 1930-01-31 | Verfahren zur Gewinnung von verspinnbaren Fasern aus faserführenden Pflanzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT125453B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017222748B3 (de) * | 2017-12-14 | 2019-05-29 | Hope Tree International Gmbh | Verfahren zum faseraufschluss von baobab-fasern |
-
1930
- 1930-01-31 AT AT125453D patent/AT125453B/de active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017222748B3 (de) * | 2017-12-14 | 2019-05-29 | Hope Tree International Gmbh | Verfahren zum faseraufschluss von baobab-fasern |
| US11643774B2 (en) | 2017-12-14 | 2023-05-09 | Hope Tree International Gmbh | Methods for the separation of baobab fibers |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT125453B (de) | Verfahren zur Gewinnung von verspinnbaren Fasern aus faserführenden Pflanzen. | |
| DE567296C (de) | Verfahren zur Herstellung von spinnfaehigen Bastfasern | |
| DE573458C (de) | Verfahren zur Gewinnung und Verarbeitung von verspinnbaren Fasern aus faserfuehrenden Pflanzen | |
| DE467964C (de) | Verfahren zum Bleichen von Tabak | |
| DE19603491A1 (de) | Fasriger zelluloser Stoff | |
| AT136368B (de) | Verfahren zur Gewinnung textiler Rohfasern aus Pflanzenstengeln. | |
| DE336637C (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht bleichbaren Zellstoffasern | |
| DE380941C (de) | Roest- und Aufbereitungsverfahren fuer Bastfaserpflanzen, insbesondere fuer Flachs | |
| DE630859C (de) | Verfahren zur Gewinnung spinnfertiger Fasern aus Pflanzenrohmaterial | |
| AT118863B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hefe. | |
| DE969452C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Kunstfaserzellstoffen | |
| DE102009043908A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von spinnfähigen Nesselfasern | |
| DE477539C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff | |
| AT97901B (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht bleichbaren Zellstoffasern als in der Baumwollspinnerei unmittelbar verspinnbarer Baumwollersatz, sowie als Rohstoff für die Fabrikation von Papier, Nitrozellulose usw. | |
| DE498758C (de) | Verfahren zur Herstellung eines zum Spinnen und Weben geeigneten Materials aus Pflanzen oder Pflanzenteilen | |
| AT150976B (de) | Künstliches Roßhaar, z. B. für Polster-, Bürsten- oder Borstenmaterialien. | |
| AT160582B (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Kunstfäden. | |
| DE357305C (de) | Verfahren zur Gewinnung von hochwertigen Spinnfasern aus Kartoffelkraut | |
| DE928027C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Faserstoffen | |
| DE687851C (de) | Verfahren zur Herstellung von Salzen der Alginsaeure aus Algen | |
| DE735496C (de) | Herstellung von Fasern, insbesondere Spinnfasern, aus Gramineen | |
| AT75483B (de) | Verfahren zur Behandlung von Holz zwecks Herstellung eines sich gut verfilzenden Holzschliffes. | |
| DE356003C (de) | Verfahren zur Behandlung von Flachs o. dgl. | |
| DE555497C (de) | Verfahren zur beschleunigten Durchfuehrung der Flachsroeste | |
| DE664103C (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Pflanzenfaserstoffen |