AT124056B - Magnetische Kopplungseinrichtung für Niederfrequenz-Verstärker-Transformatoren. - Google Patents
Magnetische Kopplungseinrichtung für Niederfrequenz-Verstärker-Transformatoren.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Magnetische Kopplungseinrichtung für Niederfrequenz-Verstärker-Transformatoren. Es sind bereits Transformatoren, insbesondere für Niederfrequenzverstärkung tonfrequenter Schwingungen bekannt geworden, bei denen der magnetische Widerstand dadurch verändert wird, dass die Luftspalte in Flussrichtung durch Herausziehen oder Hineinschieben des als Mantel ausgebildeten Magnetkerns vergrössert oder verkleinert werden und dementsprechend das Schliessen der Streulinien bewirkt. Gegenstand der Erfindung bildet eine magnetische Kopplungseinrichtung für Niederfrequenz- EMI1.1 isolierten Eisenkernen von Primär-und Sekundärseite, welche je die Form eines halben Kernbleches haben, die Kopplungseinrichtung angeordnet ist, die aus Eisenteilen bestellt, die die gleichen Querschnittsabmessungen wie die entsprechenden anliegenden Eisenkernteile der Primär- und Sekundärseite besitzen und zwecks Vermeidung von Kraftlinienschluss durch Isolierzwischenlagen oder Abstandhalterm, welche den Raum begrenzen, den die Spulenkörper einnehmen, getrennt ist, so dass die Eisenkernteile mit den Schenkeln der Hauptkerne in gleicher Höhe liegen. Dieses Kernstück wird senkrecht zur Flussriehtung verschoben, geschwenkt oder verdreht ; überhaupt ist jede Ausführung, die dasselbe bezweckt, eingeschlossen, auch wenn nicht alle Schenkel Luftspalten haben. Bei dieser Anordnung gelangen keine Kraftlinien in den Sekundärkreis, die nicht die Eisenkernteile der Kopplungseinrichtung oder Luftspalte passiert haben. Kriechströme und Geräusche kommen bei dieser Anordnung in Fortfall, im Gegensatz zu den gebräuchlichen Transformatoren, bei welchen Primär-und Sekundärwicklung auf einer Spule und Eisenkern untergebracht sind und bei der erforderlichen hohen Betriebsspannung und Frequenz nicht unbedeutend sind. In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Kopplungseinrielhtung a dargestellt. Dieselbe besteht aus den Eisenkernteilen b, die die gleichen Querschnittsabmessungen wie die anliegenden Eisenkernteile von Primär-und Sekundärseite haben, und aus den Isolierzwischenlagen oder Abstandhalter c. Bei Stellung d ist der kleinste Luftspalt vorhanden und tritt somit der kleinste magnetische Widerstand auf ; bei Stellung e ergibt sich der grösste Luftspalt und somit der grösste magnetische Widerstand. Die Kopplungseinriehtnng ist bei der dargestellten Ausführung mittels der Schraubenspindel verschiebbar EMI1.2 angeordnet sein. Durch das Bewegen der Kopplungseinriehtnng a wird demnach der magnetische Widerstand zwischen Primär- und Sekundärseite verändert, wodurch eine Einstellung des Niederfrequenzver- stärker-Transformators auf die günstigste Wiedergabe der tonfrequenzen Schwingungen ermöglicht wird. EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- den beiden Eisenkernen ein der Querschnittform der Eisenkerne angepasstes Kernstück senkrecht zur Flussrichtung verschiebbar, schwenkbar oder verdrehbar angeordnet ist, auch wenn nicht alle Schenkel Luftspalten haben. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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