AT132320B - Spannungsregelnder Transformator. - Google Patents

Spannungsregelnder Transformator.

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AT132320B
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    Spannungsregelnder Transformator.   
 EMI1.1 
   b2   und zwei Gleitstücken   Cl'C2, die   die Primärwicklungen dl, d2 tragen, welche so geschaltet sind, dass sie einen einzigen magnetischen Fluss erregen, wie er gestrichelt eingezeichnet ist. In der gezeichneten unteren Endstellung wird eine EMK in dem einen Sinn, in der andern Endstellung im andern Sinne erzeugt. 



  Die inverse Bauart zeigt die Fig. 2. Die   Primärwicklungen     dl > d2   befinden sich auf Jochen   Cl'C2   und die   Seliiindä, rwicklungen bl, b, auf   einem Kernteil a. Der Vorzug dieser Bauart beruht darauf, dass die Wick-   lungen   und das Eisen besser ausgenutzt werden als bei den bekannten Regeltransformatoren, bei welchen   von zwei Primärwicklungen   jeweils nur eine wirksam ist und entsprechend auch das Eisen jeweils nur teilweise ausgenutzt wird. Infolgedessen ist der neue Regeltransformator leichter als die bekannten Transformatoren.

   Das gilt auch für den bewegten Teil, der hier nur aus den Primärspulen um kurzen Kernen besteht. 
 EMI1.2 
 hängig zu machen, kann der Abstand der Mitten der beiden   Gleitstür ke Cl, C2 in   Fig. 1 etwas anders gewählt werden als der Abstand der Polmitten der Gleitwangen   al,     u2   ; ähnliches gilt für Fig.   2.   Auch kann man zur Erzielung derselben Wirkung die Nuten der   Sekundärwicklung     b1   gegen die Nuten der Sekundärwicklung   b2   in an sich bekannter Weise versetzen. Zur Verminderung der Zahnkopfstreuung erhalten die Pole zweckmässig gemäss Fig.   3a   und 3b einen oder mehrere Schlitze e, die mit unmagnetischem Stoff ansgefüllt sein können.

   Durch die Schlitze wird der Querschnitt des Eisens an den Polen vermindert und die Länge des Eisenweges vergrössert, der magnetische Widerstand somit erhöht. 



   Um nicht nur in Phase regeln zu können, sondern auch senkrecht dazu, können bei einem Mehrphasensystem je Phase zwei Regler der oben geschilderten Art kombiniert werden, wobei z. B. gemäss Fig. 4 die   Sekundärwicklungen f und g in   Reihe geschaltet sind und die Primärwicklungen   h und z   von Spannungen verschiedener Phasenlage gespeist werden. Hiebei sind die einzelnen Regeltransformatoren nur schematisch dargestellt. In der Fig. 4 sind die Spannungen so gewählt, dass die beiden Zusatzspannungen   rund s nm 900   versetzt sind, so dass sich der Vektor der resultierenden Zusatzspannung t bei entsprechend bemessener Wicklung innerhalb des gestrichelten Quadrates bewegt. 



   Die beschriebenen Regeltransformatoren regeln nach der positiven und nach der negativen Seite hin in gleicher Höhe. Will man nach beiden Seiten in verschiedenen Höhen regeln, so kann man gemäss Fig. 5 den Kernteil, der die primäre Wicklung trägt, mit einer   Sekundärwicklung   k versehen und diese mit der   Sekundärwicklung 1   auf dem andern Kernteil in Reihe schalten. Dadurch addiert sich zur ver-   änderlichen   Regelstufe eine feste Vorstufe. 



   Ausser zum Regeln von Spannungen (in Leistungs-, Spar-oder Zusatzschaltung) kann der beschriebene Regeltransformator auch als stufenlose Regeldrossel benutzt werden. Zu diesem Zwecke wird gemäss Fig. 6 die   Sekundärwicklung   m in sich kurz geschlossen. Durch Bewegung des einen Kernteiles wird die Gesamtinduktivität der Anordnung in weiten Grenzen verändert. Um diese Anordnung besser auszunutzen, trägt der Kernteil gemäss Fig. 7, auf dem die   Primärwicklung   angeordnet ist, als feste Vor- 

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 EMI2.1 


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