AT123653B - Stoßdämpfende Befestigung des Handrades an der Lenksäule. - Google Patents
Stoßdämpfende Befestigung des Handrades an der Lenksäule.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stossdämpfende Befestigung des Handrades an der Lenksäule. Um stets Herr über den Wagen zu sein, muss der Lenker das Lenkrad fortwährend fest in den Händen halten. Jeder kleinste Stoss infolge Unebenheiten der Fahrbahn wird von einem ungefederten Lenkrad in die Hände übertragen und es werden bald Ermüdungserscheinungen auftreten, die zu schweren Unfällen Anlass geben können. Durch die Abnützung der Lenkorgane wird der Übelstand des Stossens und Vibrierens noch erhöht. Die Stösse können in der Richtung der Lenksäule oder als Verdrehungsstösse auftreten. Unangenehm ist es auch, wenn der Fahrer eine etwas abnorme Grösse hat, weil er dadurch gezwungen ist, eine für seine Handlage unbequeme Stellung einzunehmen. Die Erfindung bezweckt, die erwähnten Nachteile durch besondere Anbringung einer stossdämpfenden Befestigung zu beseitigen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung zeigt in EMI1.1 und der Säulenplatte Sp befestigt. Mit den Nieten a ist der elastische Ring an der Säulenplatte Sp, mit den Nieten b an der Nabe Na befestigt. In Fig. 3 zeigt das Kräfteparallelogramm K, Z, Z, dass besonders für kleine Abweichungen des-4 a nur eine ganz geringe Kraft notwendig ist, dass aber auch grössere Änderungen des 4'Y. (z. B. für das Einnehmen des Sitzes) möglich sind. Fig. 4 zeigt, was unter 4 < x zu verstehen ist. Der Verdrehung wird ein grösserer Widerstand entgegengesetzt, wodurch ein übermässig toter Gang verhindert wird, aber die Verdrehungsstösse doch noch unschädlich gemacht werden. Die bisher bekannten stossdämpfenden Lenkräder konnte man für grosse und schwere Automobile nicht entsprechend massiv ausführen, weil sie wegen der stossdämpfenden Ausführung des Lenkrades selbst an Elastizität verloren hätten. Vorliegende Konstruktion des Lenkrades kann in beliebiger Ausführung, daher auch schwer und massiv hergestellt werden, weil das stossdämpfende Element nicht im Lenkrad selbst, sondern zwischen Lenkrad und Lenksäule angebracht ist. Bei schwerer Ausführung hat es ausserdem noch den Vorteil, dass die abgefederten Massen (Handrad) gegenüber den ungefederten Massen (Lenksäule) grösser werden und daher eine gute Abfederung gewährleisten. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Stossdämpfende Befestigung des Handrades an der Lenksäule, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem normalen Lenkrad (Nabe Na) und der Lenksäule (Säulenplatte Sp) eine elastische Scheibe oder Ring (Es) abwechselnd auf der Säule (Sp) ulld dem Lenkrad (Ns) befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT123653T | 1927-11-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT123653B true AT123653B (de) | 1931-07-10 |
Family
ID=3633494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT123653D AT123653B (de) | 1927-11-02 | 1927-11-02 | Stoßdämpfende Befestigung des Handrades an der Lenksäule. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT123653B (de) |
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1927
- 1927-11-02 AT AT123653D patent/AT123653B/de active
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