AT123261B - Leitungsmast. - Google Patents
Leitungsmast.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Leitungsmast. Die Verwendung von Asbestzementrohren (Eternitrohren) zur Herstellung von Masten ist bekannt. Die Erfindung besteht darin, dass Leitungsmaste aus ebenen Asbestzementplatten von Streifenform zusammengesetzt sind. Derartige Maste zeichnen sich durch Wetterbeständigkeit und geringes Gewicht aus und bedürfen keiner nennenswerten Wartung. Sie weisen überdies den Vorteil auf, dass sie in zerlegtem Zustande transportiert werden können, so dass der Frachtraum vollkommen ausgenutzt wird. Die einzelnen Asbestzementplatten bzw.-streifen können in mannigfache Weise zusammengebaut werden, wobei verschiedenartige Mastquerschnitte mit günstigen Widerstandsmomenten gebildet werden können. Beispielsweise kann der Mast in Form eines Rippenkörpers aufgebaut sein, wobei die einzelnen Platten senkrecht zueinander stellen und so ein kreuzförmiges Profil bilden. Es können auch mehrere radial gestellte Platten Verwendung finden, wobei sich ein sternförmiger Querschnitt ergibt. Der Mast kann ferner auch als Kastenkörper ausgebildet sein, indem beispielsweise drei, vier oder mehrere nach oben sich verjüngende Platten an ihren Rändern miteinander verbunden werden. Zum Zusammenhalten der einzelnen Platten werden zweckmässig an mehreren Stellen Bandagen, beispielsweise Eisenbänder od. dgl. vorgesehen. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Ansicht, Fig. 2 ein Querschnitt eines Leitungsmastes, Fig. 3 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2. Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Darstellung eine weitere Ausführungsform. Gemäss den Fig. 1-3 sind senkrecht zueinander stehende Asbestzementplatten 1 und 2 vorgesehen, die in Kreuzform angeordnet sind. In die Winkel zwischen diesen Platten sind Winkelstücke eingelegt, die aus je zwei Asbestzementstreifen 3 zusammengesetzt sind. Beispielsweise sind je zwei dieser Streifen durch Zinken 4 (Fig. 3) miteinander verbunden. Durch die genannten Winkelstücke wird eine Sicherung der winkelrechten Lage der Platten 1, 2 sowie eine Verstärkung und Versteifung des Mastes erzielt. Entlang des Mastes sind mehrere eiserne den Mast umgebende Schrumpfringe 5 verteilt. Um eine allseitige Auflage dieser Ringe zu erreichen, sind innerhalb derselben und zwischen den Platten 1, 2 Zwischenstücke 6 vorgesehen, die von den Schrumpfringen 5 nach innen gepresst werden und so einen festen Zusammenhalt der einzelnen Teile sichern, wobei noch geeignete Haftmittel Verwendung finden können. Die Bodenverankerung der Maste erfolgt beispielsweise derart, dass der in eine Grube eingelassene untere Teil des Mastes einbetoniert wird. Gemäss Fig. 4 sind mehrere Platten 7 radial gestellt und bilden einen sternförmigen Querschnitt. Die einzelnen Platten 7 verjüngen sich nicht, wie beim erstbeschriebenen Beispiel, allmählich nach oben, sondern sind stufenweise abgesetzt. Auch hier sind Schrumpfringe 5 vorgesehen, innerhalb welcher Zwischenstücke zwischen den Platten 7 Verwendung finden können. EMI1.1 1. Leitungsmast, dadurch gekennzeichnet, dass er aus streifenförmigen ebenen Asbestzementplatten (1, 2, 7) zusammengesetzt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Leitungsmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus senkrecht zueinander stehenden, einen kreuzförmigen Querschnitt bildenden Platten (1, 2) besteht (Fig. 2).3. Leitungsmast nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Winkel zwischen den einzelnen Platten Winkelstücke (3) eingelegt sind, die aus miteinander, beispielsweise durch Zinken, verbundenen Asbestzementstreifen bestehen. <Desc/Clms Page number 2>4. Leitungsmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Asbestzementplatten (7) sternförmig angeordnet sind (Fig. 4). EMI2.1 durch eine Anzahl umlaufender Eisenbänder (5) od. dgl. zusammengehalten sind.6. Leitungsmast nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Asbest- EMI2.2 EMI2.3
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