AT122871B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen.

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AT122871B
AT122871B AT122871DA AT122871B AT 122871 B AT122871 B AT 122871B AT 122871D A AT122871D A AT 122871DA AT 122871 B AT122871 B AT 122871B
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AT
Austria
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relay
circuit arrangement
contact
connection point
connection
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Inventor
Maximilian Dr Phil Ing Mathias
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 kreise über: Erde, Kontakte 50v1, 49g, Relais G, Relais F, Batterie, Erde. Der Schaltarm   dM   des Mitläufers steht entsprechend der Stellung des Sehaltarmes dm02 des Mitläufers auf dem Kontakt 2, so dass an diesen Kontakt ein Endpotential über den Kontakt   55g   des Relais   G   und den Sehaltarm dm03 angelegt ist. Nach Erregung des Relais G kommt durch Schliessen des Kontaktes 24g folgender Stromkreis 
 EMI3.1 
 magneten (Dm1 bzw. Dm2) der Schrittschaltwerke der einzelnen Teilnehmerstellen gegeben. Diese Sehrittsehaltwerke machen demgemäss im Gleichschritt mit dem Abgreifschalter einen Schritt.

   Durch Schliessen des Kontaktes 16 des Drehmagneten Da erfolgt eine Erregung des Relais Y2, welches durch Öffnen des Kontaktes 19 y2 das Relais Y1 zum Abfall bringt, so dass sowohl alle Drehmagnete der Schritt-   schaltwerke 17 y 1   als auch der Drehmagnet des Abgreifschalters 15y1 stromlos werden.

   Durch Öffnen 
 EMI3.2 
 seinen Kontakt   16da, so dass auch   das Relais Y2 abfällt und seinen Kontakt   1982 finir   eine neue Erregung des Relais Yl   schliesst.   
 EMI3.3 
 des Relais PI an der anrufenden Teilnehmerstelle   T7   in der folgenden Weise :
Bei Anruf des Teilnehmers   T 7   hatte sieh das Sehrittsehaltwerk auf den   anrufenden   Teilnehmer T1 eingestellt ;

   es war demzufolge der Kontakt   l, ? kl geschlossen.   Wird, wie schon beschrieben, durch den Stromstoss über den Kontakt 17yl der Drehmagnet Dml erregt, so öffnet dieser bei seiner Erregung den   Kontakt Mm7,   so dass das Relais P1 infolge Aufhebung seines   Kurzschlusses   an dem genannten Kontakt in der Teilnehmersehleife erregt wird und sich durch Schliessen seines Kontaktes 10pl mit seiner niedrigohmigen Wicklung II in einen Haltestromkreis über die a-Ader der   Gesellsehaftsleitung VL legt. Nach   
 EMI3.4 
 stromkreis für das Relais   Y 1   auf, so dass keine weitere Fortsehaltung des   Abgreifsehalters   und somit auch der   Sehrittschaltwerke   an den einzelnen Teilnehmerstellen erfolgen kann.

   Durch Erregung des Relais P wird ausserdem der Haltestromkreis der Wicklung II des Relais   H   am Kontakt 41p aufgetrennt, so dass dieses Relais abfällt und eine Beeinflussung des Thermorelais   T/ ;,   dessen Wicklung bisher durch den Kontakt   7. 2M kurzgeschlossen   war, über den Kontakt   MM   eintritt. Dieses Relais   schliesst   aber noch nicht seinen Kontakt 70th, da es erst nach einer bestimmten Zeit des   Stromflusses   betätigt wird. Nach Abfall des Relais H2 erfolgt die Aussendung des Rufstromes für den gewünschten Teilnehmer T2 in 
 EMI3.5 
 kontakt 6nsi2, Teilnehmer   TZ.   Relais B2, Erde. In diesem Stromkreise wird der an der Teilnehmerstelle   T2   befindliehe Wecker beeinflusst.

   Nach einiger Zeit der Rufstromaussendung. welche der Beein-   flussungszeit   des Thermorelais entspricht, wird die   Wicklung 11   des Relais   H 3 über   den Kontakt 70th des Thermorelais T7i kurzgeschlossen, so dass es abfällt und durch Öffnen des Kontaktes 69h3 die Rufstromquelle abschaltet. 



   Meldet sich der Teilnehmer, so kommt eine Erregung des Relais   B2 zustande iiber :   Erde, Relais B2. 



  Teilnehmer T2, Kontakte 6nsi2, 4p2, 1dm2, 5k2, a-Ader der   Gesellsehaftsleitung   VL,   Kontakt-Me,   Sehaltarm da1 des Abgreifschalters, Kontakt 27 v2, Widerstand Wi2, Relais A, Batterie, Erde. Durch Sehliessen des Kontaktes 7b2 wird der   gewünschte   Teilnehmer T2 über einen Kondensator an die b-Ader der   Gesellschaftsleitllng   VL angeschaltet, so dass die Gesprächsverbindung zwischen dem Teilnehmer   T 1   und T2 hergestellt ist. 



     Legen nach Gesprächsschluss   beide Teilnehmer ihre Hörer auf, so werden   zunächst   die Relais   A.   
 EMI3.6 
 taktes   zu   das Relais H4 aberregt: ausserdem wird durch Öffnen des Kontaktes 55g das Relais P zum Abfall gebracht. 
 EMI3.7 
 Mitlaufschaltwerkes, Kontakte 34a, 35f, 36v1, Kontaktsegment, Schaltarm dm01, Wicklung 1 des Relais V2,   Relaisunterbreeher.     RU,   Erde.

   Während der Fortsehaltung des Mitlaufsehaltwerkes wird in dem eben erwähnten Stromkreise das Relais V2 über seine   Wicklung I erregt gehalten.   

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 EMI4.1 
 
Ausführungsbeispiel dadurch zustande, dass an der rufenden Teilnehmerstelle T, wie schon beschrieben, bei der auf die Einstellung des Mitlaufsehaltwerkes folgenden Fortschaltung der Schrittschaltwerke das
Relais P 1 durch Öffnen des Kontaktes 6dml erregt wird und sich mit seiner   niedrigohmigen   Wicklung 11 in einen Haltestromkreis legt, so dass bei dem Versuch eines andern Teilnehmers, auf die gemeinsame
Leitung zu gelangen, das dieser Stelle zugeordnete Relais (z. B.

   P2) infolge Strommangels, da es ja über eine hochohmig   Wicklung parallel zur niedrigohmigen Wicklung   des Relais PI erregt werden müsste, 'nicht ansprechen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung für Gesellsehaftsleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die während des Bestehens einer Verbindung die   Ansehaltung   einer weiteren Anschlussstelle der Gesellschaftsleitungen an diese verhindernde Sperreinriehtung während des Aufbaues einer Verbindung zwischen zwei Anschlussstellen derselben Gesellschaftsleitung durch eine andere Sperreinrichtung ersetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtungen jeder Anschlussstelle zugeordnet sind.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. dass die während des Bestehens einer Verbindung die Anschaltung einer weiteren Anschlussstelle an die Gesellschaftsleitung verhindernde Sperreinrichtung aus einem Schrittschaltwerk besteht.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die während des Aufbaues einer Verbindung zwischen zwei Anschlussstellen derselben Gesellschaftsleitung zur Wirkung kommende Sperreinrichtung nur an der anrufenden Anschlussstelle betätigt wird.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung an der anrufenden Anschlussstelle den Anschalterelais der weiteren Anschlussstellen der Gesellschaftleitungen den Strom entzieht.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung an der anrufenden Anschlussstelle gleichzeitig zur Anschaltung der anrufenden Anschlussstelle an die Gesellschaftsleitung dient.
AT122871D 1929-03-08 1930-01-22 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen. AT122871B (de)

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AT122871D AT122871B (de) 1929-03-08 1930-01-22 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen.

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