AT121145B - Eisenbetonrippendecke. - Google Patents

Eisenbetonrippendecke.

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    EiseMbetom'ippendecke.   



   Eisenbetonrippendecken, bei denen die Betonrippe zwischen fertig an die Baustelle gebrachte   Eispnbetonbalken   gestampft ist, sind in verschiedenen   Ausführungsformen   bekannt, ebenso ist auch die Herstellung von Betonplatten im Deckenbau mittels eines zugleich   Plattenschalung   und Platten- bewehrung bildenden Drahtgewebes nicht mehr neu. Die   Decke gemäss   der Erfindung hat den Vorteil,   dass durch   die Vereinigung beider Bauweisen bei der Herstellung der Decke keinerlei Schalung und Ge-   brüstung   erforderlich ist, somit die Herstellungskosten der Decke vermindert werden und ein raschere
Arbeitsvorgang gewährleistet ist.

   Ausserdem hat die neue Decke den Vorteil, dass nach Betonierung der 
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In der Zeichnung ist die   Eisenbetonrippendeeke   gemäss der Erfindung in Schnitten und Ansichten dargestellt. 



   Nach dem Verlegen der vorher hergestellten   Stegbalken a   werden die Bügel b   (Fig. J) eingehängt   und in diese das Bewehrungseisen c der Betonrippen eingelegt. Hierauf wird der   Zwischenraum   zwischen den beiden Balken a ausbetoniert. 



   Vor dem Betonieren der Druckplatte wird über die aus den Betonrippen cl senkrecht herausragenden Bügelenden gemäss der Erfindung ein engmaschiges Drahtgewebe, Streckmetall oder Drahtziegelgewebe g (Fig. 2) über die ganze Decke gespannt, deren Maschenweite so bemessen ist, dass ein Durchfallen des Betons durch das Gewebe verhindert wird. Hierauf werden die oberen Teile der aus dem Gewebe herausragenden lotrechten Bügelenden in die Horizontale umgeschlagen (Fig. 3) und der Beton für die Platte aufgebracht. Um auch die Rostschalung zu ersparen, können   Rostabschlussstege e, e'   sowie   Rostabschlussplatten f   (Fig. 4) verwendet werden. Fig.   5   zeigt die Decke und die Rostbalken im fertigen Zustande. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eisenbetonrippendecke, bei der die Betonrippe zwischen zwei fertig an die Baustelle gebrachte Eisenbetonbalken gestampft ist, dadurch gekennzeichnet, dass in den Betonrippen (d) Bügel (b) einbetoniert sind, die ein als Schalung für die Betonplatten dienendes, über die ganze Decke reichendes engmaschiges Drahtgewebe od. dgl. (g) in seiner Lage festhalten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT121145D 1929-03-13 1929-03-13 Eisenbetonrippendecke. AT121145B (de)

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