AT119336B - Armierung für Mehgeschoßbauten aus Eisenbeton. - Google Patents

Armierung für Mehgeschoßbauten aus Eisenbeton.

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AT119336B
AT119336B AT119336DA AT119336B AT 119336 B AT119336 B AT 119336B AT 119336D A AT119336D A AT 119336DA AT 119336 B AT119336 B AT 119336B
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  Armierung für   Nehrgeschossbauten   aus Eisenbeton. 



   Die Erfindung liegt in einer neuen Armierung für   Mehrgeschossbauten   aus Eisenbeton, also Bauten bei denen der Beton mit den Bewehrungseinlagen als statisch einheitlicher Körper wirkt. Gemäss der Erfindung besteht die Armierung aus einzelnen an sich biegungssteifen Stäben, die an ihren Enden, meist in der Höhe der Zwischendecke, mit den benachbarten Stäben biegungssteif verbunden sind ; diese durch alle Stockwerke ragenden biegungssteifen Längsbewehrungen sind von einer ebenfalls an sich standfesten, steifen Umschnürung umgeben. 



   Es können bei der Bewehrung gemäss der Erfindung auch Stäbe aus Materialien von geringerer Festigkeit, wie z. B. Gusseisen od. dgl., zur Verwendung gelangen. Die biegungssteife Verbindung kann durch Schweissen oder mittels Nuteneingriff, Anordnung von Keilen, Muffen u. dgl. erfolgen. Auf jeden Fall muss eine das ganze Bauwerk einheitlich durchragende biegungssteife Armierung erhalten werden. 



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung 
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 drei Stockwerke durchragt, und Fig. 2 einen Querschnitt durch diese Säule. 



   Gemäss Fig. 1 sind die standfesten Stangen oder Stäbe a unter Verwendung von Distanzhaltern b in gleichem horizontalen Abstand gehalten. Die Verbindung der einzelnen aufeinandergestossenen Stäbe a erfolgt entweder, wie bei c angedeutet ist, durch   Schweissen   oder aber durch Muffen   d.   e ist eine Umschnürung aus Walzdraht, f ein Rohr aus spiralig gewundenen Flacheisen und g ein Rohr aus gelochtem Blech. Dieses perforierte Rohr ist nahtlos, z. B. durch   Verschweissen   an den Längsstossstellen hergestellt und liegt ohne Zwischenraum an den Längsstäben an. Dieses Rohr bildet   gleichzeitig den Putzträger   für   den nachträglich   aufzubringenden Putz der Eisenbetonsäule.

   Die Abmessungen der Armierungseisen müssen in allen Fällen derart gewählt sein, dass die   Umsehnürung   an sich ein standfestes steifes Gebilde bildet. Als Längsstäbe a können entweder radial hochkantig gestellte Flacheisen oder Rundeisen verwendet werden. 



   Bei Verwendung einer Umschnürung aus spiralig gewundenen Bändern wird ein Flacheisen gemäss der Erfindung hochkantig schraubenförmig gewickelt. 



   Die Armierung gemäss der Erfindung ist für Hochhäuser mit einer beliebigen Anzahl von Stockwerken anwendbar. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Armierung für   Mehrgeschossbauten   aus Eisenbeton, dadurch gekennzeichnet, dass an sich biegungssteife Stäbe (a) unmittelbar aneinanderstossend biegungssteif miteinander zu einer das ganze Bauwerk 
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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschnürung aus einem an sich standfesten, rohrartigen Gebilde (f) besteht, das aus einem Flacheisen gebildet wird, welches hochkantig in Richtung der Längsachse der Säule schraubenförmig gewickelt ist.
    3. Ausführungsform der Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschnürung aus einem die standfesten Stäbe (a) ohne Zwischenraum umschliessenden nahtlosen, gelochten Rohr (g), das auch den Putzträger bildet, besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119336D 1928-12-24 1928-12-24 Armierung für Mehgeschoßbauten aus Eisenbeton. AT119336B (de)

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