AT136299B - Eisenbetondecke. - Google Patents
Eisenbetondecke.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Eisenbetondeeke. Es sind bereits Eisenbetondecken bekannt, bei welchen fertig verlegte Eisenbetonbalken die Schalung für auf der Baustelle betonierte Träger und das Auflager für Zwisehenplatten bilden. Nach der Erfindung ist bei derartigen Eisenbetondeeken die als Auflager für die Zwischenplatten dienende Fläche der nach aufwärts ragenden Stege der L-förmigen fertig verlegten Balken dachförmig ausgebildet. Die entsprechend ausgenommenen Zwischenplatten liegen hiebei derart auf, dass sie gegen eine seitliche Verschiebung gesichert sind, wobei die Stege der Balken und die Zwischenplatten des als Schalung für die auf der Baustelle betonierten T-förmigen Träger dienen. Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulich, u. zw. stellt Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der Decke parallel zu den tragenden Mauern dar und Fig. 2 einen gleichen Schnitt durch eine weitere Ausgestaltung der erfindunggemässen Decke. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform werden zuerst die Träger 1, welche einen langen Flansch 34, einen kurzen Flansch 35 und einen Steg 36 aufweisen, von tragender zu tragender Mauer verlegt. Diese Flansehträger sind mit Endhaken aufweisenden, auskragenden geraden Zugeisen 4, mit Transporteisen 6 sowie mit Bügeln 6 bewehrt. Diese Bügel 6 sind an ihren oberen Enden als Dübel 7 ausgebildet. Die unteren Enden dieser Bügel 6 können eventuell als Transporteisen 8 ausgebildet sein. Die Flanschträger 1 und die Platten 2 können ausserdem auch mit Betondübeln 9 oder mit Eisendübeln 10 versehen sein, um eine innige Verbindung mit den Mittelrippen 3 herzustellen. Dber diese Flansellträger 1, welche als fertige Werkstücke auf den Bauplatz gebracht werden, werden die ebenfalls als Werkstücke gedachten Deckenplatten 2 verlegt. Diese Deckenplatten 2 weisen gemäss der Erfindung Nuten 12 auf, in welchen die mit Endhaken versehenen Zulageisen 13 verlegt werden. Die Deckenplatten 2 sind weiters mit Beton oder Eisendübeln 9 bzw. 10 versehen. Die Flanschträger 1 sind an ihrem oberen, als Auflager für die Deckenplatten 2 dienenden Teil gemäss der Erfindung dachförmig ausgebildet, um ein Abrutschen der Deckenplatten zu verhindern. Der nächste Schritt ist das Einlegen der aufgebogenen Eisen 15 für die Mittelrippe 3. Diese Eisen 15 sind ebenfalls auskragend und mit Endhaken versehen. Die durch das Verlegen der Flanschträger 1 sowie der Deckenplatten 2 entstandenen Hohlräume 14 werden nun durch Stirnplatten, welche das Profil der Hohlräume 14 aufweisen, abgeschlossen. Diese Platten stehen in der Flucht der tragenden Mauern, so dass die aufliegenden Teile der Flanschträger 1 vom Rostbeton umhüllt werden. Um Schwingungen der Luft in den Hohlräumen 74 zu verhindern, kann man gegebenenfalls dieselben durch mehrere Leichtbetonplatten unterteilen. Nun folgt das Betonieren der Mittelrippe 3, deren Schalung von den Stegen der Balken 1 und den Platten 2 gebildet ist. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform gleicht im wesentlichen der in Fig. 1 dargestellten Decke. Bei dieser zweiten Ausführungsform wird aber ein Mittelträger 21 als fertiges Werkstück eingefügt, wobei beiderseits dieses Mittelträgers ein Raum zwischen den Flanse hträgern 19 bzw. den Abdeekplatten 24 verbleibt, welcher ausbetoniert wird. Dieser Raum ist in Fig. 2 mit 22 bezeichnet. Die Mittelträger. M werden auf ein Mörtelband 23 verlegt. Die Mittelträger 21 weisen ebenfalls Beton oder Eisendübel 9 bzw. 10 sowie aufgebogene Armierungseisen 15 auf. Die Herstellung dieser Decke erfolgt in gleicher Weise, wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform beschrieben wurde. Gemäss der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Auflagerfläche für die Platten 24 ebenfalls dachförmig ausgebildet. Die lotrecht stehenden Flanschen der Träger 19 und die Platten 24 dienen als Schalungswand für den auf der Baustelle eingebrachten Rippenbeton.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Eiseiibetondecke, bei der fertig-verlegte Eisenbetonbalken die Schalung für auf-der Baustellebetonierte Träger und das Auflager für Zwischenplatten bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die als Auflager für die Zwischenplatten (2, 24) dienende Fläche der nach aufwärts ragenden Stege (36) der L-förmigen, fertig verlegten Balken (1, 19) dachförmig ausgebildet ist und die entsprechend ausgenommenen Zwischenplatten derart aufliegen, dass sie gegen eine seitliche Verschiebung gesichert sind, wobei die Stege der Balken und die Zwischenplatten des als Schalung für die auf der Baustelle betonierten T-förmigen Träger (3, 22) dienen.2. Eisenbetondecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatten (2, 24) stufenförmige Ausnehmungen (12) zur Lagerung von Bewehrungseisen (13) für die Träger (3, 22) aufweisen.3. Eisenbetondeeke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die nach aufwärts EMI2.1 aufweisen, um eine möglichst innige Verbindung der Schalungskörper mit dem einbetonierten Mittelträger , 22) zu gewährleisten. EMI2.2
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