AT120498B - Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände. - Google Patents

Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände.

Info

Publication number
AT120498B
AT120498B AT120498DA AT120498B AT 120498 B AT120498 B AT 120498B AT 120498D A AT120498D A AT 120498DA AT 120498 B AT120498 B AT 120498B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
folding
fingers
rod
cigar
pack
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Cigar Mach Co filed Critical Int Cigar Mach Co
Application granted granted Critical
Publication of AT120498B publication Critical patent/AT120498B/de

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder einer Hülle über das Ende eines stabförmigen Gegenstandes, z. B. einer Zigarre, eines Stückes Kandis od. dgl., die bei einfachem Aufbau auch für in der Form beträchtlich voneinander abweichende Gegenstände verwendbar ist. Die Hüllenränder sollen dabei glatt und ohne Beschädigung über das Ende des Gegenstandes gefaltet werden, ferner soll das Glätten und Falten des Hüllenrandes annähernd ebenso geschehen wie von Hand aus. 



  Die Vorrichtung besteht erfindungsgemäss aus mehreren an sich bekannten, unter Federdruck stehenden Faltfingern, deren Anzahl jener der Seitenflächen der Packung entspricht. Die, wie bekannt, in der Nähe des zu faltenden Hüllenrandes rund um die Längsachse des zu umhüllenden Gegenstandes angeordneten Finger sind in der Längsrichtung gegeneinander versetzt und werden mittels eines Getriebes derart betätigt, dass sie im Hingange die Packung überstreichen, im Rückgangs hingegen beim tberstreichen des Packungsendes der Reihe nach einwärts greifen, wodurch die vorstehenden Lappen der Hülle nacheinander um das Ende des Gegenstandes und übereinandergefaltet werden. Die Faltfinger schwingen auf einem Tragblock, der axial hin und her gehend bewegt wird, wodurch der Vor-und Rücklauf der Finger gegenüber dem die Packung tragenden Gegenstande zustande kommt.

   Jeder der durch Federdruck gegen die Längsachse des Gegenstandes gedrängten Finger trägt einen hinteren Fortsatz, der an einem Ansatze eines gleichfalls axial hin und her bewegten Kopfes angreift. Die Antriebe für den Hin-und Hergang des Fingertragblocks und des Kopfes mit den Ansätzen bewirken, dass auf einem Teile des Hubes beider Teile eine Relativbewegung zwischen Faltfingern und Ansätzen stattfindet, während sie sich für den Rest des Hubes gemeinsam bewegen. 



  Nähern sich die Faltfinger der Packung, so bringt eine relative Vorwärtsbewegung des Kopfes die Ansätze zum Eingriff mit den Fingern, die so geöffnet und'offen gehalten werden, bis sie in ihrer Arbeitsstellung über der Packung angekommen sind. Beim Rückgange der Finger bewirkt eine relative Rückwärtsbewegung des Kopfes ein Zurückziehen der Ansätze, wodurch die Finger freigegeben werden und sich unter dem Einfluss geeigneter Spanneinrichtungen gegen die Seitenflächen der Packung legen. 



  Der Rückgang setzt sich fort, bis sämtliche Faltfinger sich gegen das Packungsende gelegt haben und der zuletzt auf die Packung wirkende Finger ein kleines Stück über die Packung hinausgelangt ist ; hierauf kehrt sich die Bewegung um, diesmal aber, ohne dass sich die Faltfinger öffnen, wodurch die Spitze des der Packung am nächsten liegenden Fingers gegen das neugefaltete Ende der Packung gedrückt wird, so dass die Endlappen glatt niedergelegt und, falls es sich um eine Hülle aus Metallfolie handelt, verschlossen werden. 



  Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, nämlich eine Vorrichtung zum Falten einer Metallblattzigarrenhülle am stumpfen Ende von Zigarren, u. zw. ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Faltvorrichtung, deren Faltfinger in Wirkstellung dargestellt sind, Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine Endansicht, teilweise im Schnitt, gesehen in Richtung der Pfeile 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 ein Querschnitt längs Linie 4-4 der Fig. l, Fig. 5 ein Querschnitt längs Linie 5-5 der Fig. 1, Einzelheiten des den Fingertragbock bewegenden Getriebes zeigend, Fig. 6 eine Draufsicht einer abgeänderten Ausführungsform der Faltvorrichtung, Fig. 7 eine Seitenansicht in Richtung der Pfeile 7-7 der Fig. 6 ;

   Fig. 8-13 sind Seitenansichten des die Faltfinger tragenden Tragbloekes nach Fig. 1, die aufeinanderfolgende Stufen des Faltvorganges zeigen, die Fig. 14-17 Schaubilder der aufeinanderfolgenden Stufen des Faltens der Zigarrenhülle, entsprechend den Fingerbewegungen nach den Fig. 9-12 ; die Fig. 18-20 Endansiehten zur schematischen Darstellung des Faltens von quadratischen Packungen mittels einer abgeänderten Faltvorrichtung mit nur zwei Fingern und die Fig. 21 und 22 Endansichten zur schematischen Darstellung des Faltens einer sechseckigen Packung mittels einer weiteren abgeänderten Form der Vorrichtung mit sechs Fingern. 



  Die Zigarre C und ihre Hülle F befinden sich an der an sich bekannten Faltstelle einer Zigarreneinwickelmaschine, an der die Zigarre von Backen 25 eines absatzweise umlaufenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Aufsatzes gehalten wird (Fig. 1-5). Die Faltvorrichtung ist in ihrer äussersten Linksstellung am stumpfen Ende der Zigarre C dargestellt und die Faltfinger sind demnach bereit, auf die Seitenflächen der Hülle F niederzugehen. Die Faltfinger 26-29, die so angeordnet sind, dass ihre Vorderflächen in der Längsrichtung der Zigarre gegeneinander versetzt sind, schwingen um Bolzen 30, die zueinander rechtwinklig und gleichfalls versetzt am quadratischen Tragbock 31 sitzen. Spiralfedern 32 zwischen den Köpfen der Bolzen 30 und den Fingern drücken letztere nach innen gegen den zu umhüllenden Gegenstand. 



  Die Spitzen aller Finger-ausgenommen den zuletzt wirkenden, der die Packung auf beiden Seiten übergreift-sind gegenüber den noch ungefalteten Hüllenlappen so gelegen, dass sie jeweils beim   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Fakten eines Lappens des   Hüllenendes   um das Ende der Packung die noch ungefalteten Lappen nicht beschädigen und zwischen diesen frei hindurchgehen. 



   Der Tragbock 31 bildet das eine Ende einer hin und her gehenden Stange 33, die in der Hülse 34, und diese selbst im   Lager 35   einer Stütze 36 gleitet. Das innere Ende der Stange   33,   das aus der Hülse 34 vorsteht, weist Gewinde auf und trägt einen Ring 37, die Hülse 34 an ihrem inneren Ende einen Ring 38. 



  Die Ringe 37   und-M tragen   Rollen   39 bzw. 40, deren   jede in Eingriff mit einer nach einer besonderen Hubkurve gekrümmten   Nut 41 bzw.   42 einer Hubtrommel 43 ist, die mittels einer Welle 44 vorzugsweise von der Einwickelmaschine aus angetrieben wird. Die   Ringe 37, 38 gleiten   mit genuteten seitlichen Fortsätzen 45, 46 auf parallelen Schienen 47,   48,   die an den   Stützen 36.   49 der Maschine befestigt sind. 
 EMI2.1 
 sätze   51-54   von den Fortsätzen   55-58   abgezogen und die Finger mittels der   Federn 3. 3 gegen   die Hülle. F gepresst.

   Diese Wirkung beruht auf der Relativbewegung der Rolle 40 am Ring 38 gegen die Rolle 39 am Ring. 37. u. zw. durch ihr Abrollen auf einer Ausbauchung 59 der Hubkurve 42, worauf die Rolle 40 wieder parallel mit der Rolle 39 in der Bahn 41 läuft. 



   Die Faltfinger, die nunmehr auf der Hülle F der Zigarre C- (Fig. 8) ruhen, gleiten unter der Wirkung der Hubtrommel 4. 3 längs der Zigarre, indem die Hubtrommel die Rückbewegung des Fingertragbloeks   81   von der Zigarre weg bewirkt, bis die Finger am Ende der Zigarre anlagen. Hier springen sie unter der Wirkung der Federn 32 nacheinander einwärts, wobei ihre Spitzen die zugehörigen Endlappen niederfalten. Die Ringe 37, 38 sind so eingestellt, dass die Fingerfortsätze durch das Auftreffen auf die entsprechenden Ansätze am Kopf 50 zu liegen kommen, sobald   die Vorderfläehen   der Finger parallel zur   Endfläche   der Zigarre C liegen.

   Fig. 9 zeigt jene Stellung, in der der erste Finger das Zigarrenende gerade überstrichen hat und den Bodenlappen faltet, wobei sein Fortsatz 55 durch den Ansatz 51 in seiner Lage gehalten wird. Nach Fig. 10 faltet der zweite Faltfinger auf der Vorderseite der Hülle den vorderen Lappen, wobei sein Fortsatz 56 vom Ansatz 52 gehalten wird. Die Fig. 11 und 12 zeigen die entsprechenden Stellungen des dritten (oberen) und vierten (unteren) Fingers am dritten bzw. vierten Lappen des   Hüllenendes.   



   Vom Grunde der Ausbauchung 59 ab, vorbei an jenem Punkte 60 der Hubkurven, wo der letzte Finger 29 betätigt wurde, bis zu einem Punkt   61,   wo sich beide Rollen   39.   40 in der äussersten Hublage befinden, liegen die inneren, auf die Rollen wirkenden   Flächen   der Nuten   41, 42 parallel m ; d schreiten   sehraubenartig fort. Daher bewegen sich die von der Rolle 39 gesteuerten Finger, nachdem sie von der Hülle F abgezogen sind, über das Zigarrenende hinaus, wobei ihre Flächen durch die von der Rolle 40 gesteuerten Ansätze in paralleler Lage gehalten werden.

   An den Punkten 61 weisen die Hubkurven eine Erweiterung 62 auf, in welche die Rolle 39 durch eine Feder 63 gezogen   wird ; die Feder reicht   von einer Öse 64 des Rings 37 zu einem Haken 65 der Stütze 36 und drückt den Tragbock 34 wieder gegen das Zigarrenende, so dass die ebene   Vorderfläche 6   des Fingers 29 leicht gegen die neugefalteten Endlappen   schlägt   und diese glatt auf das stumpfe Ende der Zigarre legt.

   Beim Eintreten der Rolle 39 in die Erweiterung 62 legt sich eine verstellbare Anschlagschraube 66 am Ring   37   gegen einen Vorsprung 67 des Ringes 38 und bewegt dadurch die Hülse   34   derart bezüglich der Stange   33,   dass die Vorderfläche 68 (Fig. 13) beim Aufschlagen auf das stumpfe Zigarrenende in ihrer inneren parallelen Lage gehalten wird. 
 EMI2.2 
 Abstand gibt. 



   Zwischen dem Punkt 60 und dem Ende der Erweiterung 62 ist die Breite der Nut 42 grösser als der Durchmesser der Rolle 40, so dass die Rolle, die unter dem Drucke der Wickelfedern   32   gegen die der Nut 41 benachbarte Seite der Nut 42 gedrängt wird, quer zur Kurvenbahn bewegt wird und dadurch das Getriebe den Längen-und Lagenänderungen der eingewickelten Zigarre anpasst. Jenseits der Erweiterung 62 divergieren die Hubkurven 41 und   42,   bewegen daher die Rollen 39,40 voneinander fort, so dass sich der Kopf 50 und der Block 31 einander nähern, die Finger öffnen und zum Falten der nächsten Zigarrenhülle bereit sind. 



   Will man bei Verwendung empfindlicher Einwickelstoffe die Faltfinger davon abhalten, die Hülle beim Abziehen vom Ende der Packung zu berühren, so kann jeder Finger mit einer Sperrung versehen sein, die ihn, während er sich auf der Packung befindet, offen hält und selbsttätig auslöst, wenn er am Zigarrenende vorbeigekommen ist. 



   In den Fig. 6 und 7 ist eine Faltvorrichtung dargestellt, bei welcher der hintere Faltfinger 29 mit einer solchen Sperrung versehen ist, so dass die hintere Fläche der Hülle, die beim Einpacken der Zigarren in Kisten in jeder Schicht aufwärts weisen soll, von durch die Finger entstandenen Kratzern od. dgl. frei ist. Ein Winkelhebel mit den beiden Armen 69 und 70 dreht sich auf einem Bolzen 71 des Tragblocks 31 derart, dass, wenn der Arm 69 durch eine Feder 73 gegen einen Anschlagstift 72 des   Tragblocks   31 gezogen wird, der andere Arm 70 einen Anschlagstift 74 am Fortsatze 58 des Tragfingers 29 erfasst, um diesen offen zu halten, nachdem der Ansatz 54 durch den Rücklauf der Faltvorrichtung bereits zurückgezogen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 ist.

   Der Finger bleibt nun offen, bis der Arm 69 des Winkelhebels gegen das Ende einer feststehenden
Stange   75   trifft, die an der Stütze 36 verstellbar befestigt und so eingestellt ist, dass ihre Berührung mit dem Arm 69 in demjenigen Augenblick erfolgt, wo die Spitze des Fingers 29 das Zigarrenende erreicht. 



  In diesem Augenblick verdreht die Berührung den Winkelhebel, macht dadurch den Stift 74 frei und löst den Faltfinger 29 aus, der somit den letzten Endlappen faltet, ohne die Seitenfläche der Hülle berührt zu haben. Der Arm 69 gleitet nunmehr unter die Stange 75 und bleibt in dieser Stellung so lange, bis der Finger 29 beim   nächsten   Vorlauf das Zigarrenende erreicht. Zu dieser Zeit wird der Finger 29 durch den Ansatz 54 offen gehalten, so dass nach dem Auftauchen des Armes 69 unter der Stange 75 die Feder 73 den Arm 70 wieder in die Sperrstellung hinter dem Stift 74 des bereits offenen Armes 29 zieht. Ansatz und Sperrhebel bleiben in Berührung, bis die Spitze des Faltfingers 29 ihre innerste Lage gegenüber der Zigarre erreicht. Dann wird der Ansatz zurückgezogen, und der Sperrhebel hält den Finger auf seinem Wege längs der Zigarre offen. 



   Wie aus Fig. 18-20 ersichtlich ist, lässt sich eine quadratische oder vieleckige Packung mit gerader Seitenzahl auch durch nur ein einziges Paar versetzter Finger falten, die nacheinander auf je ein Paar diametral gegenüberliegender Seitenflächen einwirken. Es bedarf nur einer schrittweisen Verdrehung entweder der Finger oder der Packung, um den richtigen Winkel, z.

   B. um 900 für quadratische, um   60    für sechseckige Packung, genau wie beim Falten von Hand aus, wo der Daumen und der Zeigefinger, einer kurz vor dem andern, ein Paar nach dem andern der diametral einander gegenüberliegenden Seiten vornehmen und das Hüllenende bei jeder Bewegung schliessen. Ähnlich lässt sich eine Vieleckpackung mit gerader Seitenzahl durch eine   Faltvorriehtung   falten, die nur halb so viel gegeneinander versetzte Finger aufweist, wie die Packung Seiten ; die Faltvorrichtung ist dann nur in zwei um 180  versetzten Stellungen nacheinander zu betätigen..

   Finger 76, die an den diametral einander gegenüberliegenden Seiten eines quadratischen Tragblocks (ähnlich dem Tragbock 31 der Fig. 1-13) angebracht sind, werden zunächst über die entsprechenden beiden Flächen der Packung P gezogen   (Fig. 18), wodurch   der obere und der Bodenlappen gefaltet werden. Dann werden entweder die Packung oder die Faltfinger um   90    gedreht (Fig. 19) und letztere wie vorher neuerdings zur Wirkung gebracht, wodurch die Endlappen der beiden Seiten der Packung niedergefaltet werden. Fig. 20 zeigt das fertiggefaltete Ende nach dem zweiten Arbeitsgang. 



   In den Fig. 21 und 22 ist die Anwendung der Faltvorrichttmg auf eine sechseckige Packung dargestellt. Nach Fig. 21 ist eine Faltvorrichtung mit sechs Fingern bereit, die Endlappen zu falten. Je ein Finger 77 sitzt in diesem Falle an jeder Seitenfläche eines sechseckigen Tragblocks, so dass sämtliche Endlappen in einem einzigen Arbeitsgang rasch in die Form nach Fig. 22 umgelegt werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände mit rund um die Längsachse des zu umhüllenden Gegenstandes angeordneten Faltfingern, die zu dem Gegenstande hinbewegt und von ihm wieder abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltfinger (26 bis 29), die von einem Tragbock   (31) verschieden   weit vorstehen, zuerst und gleichzeitig gegen die Hülle und dann der Reihe nach zurück und gegen die Achse des Gegenstandes bewegt werden, so dass die einzelnen Finger nacheinander je einen Teil des vorstehenden Hüllenrandes falten.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltfinger (26-29) unter Federwirkung stehen und mit Fortsätzen (55-58) versehen sind, auf welche an einem Kopfe (50) angeordnete Ansätze (51-54) derart wirken, dass die Finger bei ihrer Bewegung zum Gegenstand gleichzeitig radial von dessen Längsachse abgezogen werden, dagegen bei der Rückbewegung mittels ihrer Federn (32) gegen das Hüllenende gedrückt werden.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragbock (31) EMI3.1 bzw. einer umlaufenden Hubtrommel ( reichend, hin und her gehende Bewegungen der Stange und der Hülse bewirken.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer oder mehrere Finger mit einer, beispielsweise als Winkelhebel (69, 70) ausgebildeten Sperrung versehen sind, die eine Bewegung dieser Finger gegen die Längsachse des Gegenstandes verhindert, und ein Auslöser, z. B. eine Stange (75), vorgesehen ist, der die Sperrung in jenem Augenblicke freigibt, in dem das faltende Fingerende beim Rückgang das Ende des Gegenstandes erreicht.
AT120498D 1928-11-06 1928-11-06 Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände. AT120498B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT120498T 1928-11-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT120498B true AT120498B (de) 1930-12-27

Family

ID=3632009

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT120498D AT120498B (de) 1928-11-06 1928-11-06 Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT120498B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2200917B2 (de) Vorrichtung zum Säumen von flexiblen Werkstucken
DE2244638C3 (de) Vorrichtung zum Banderolieren und Abnehmen von Knäueln von einem Wickeldorn
DE4122692A1 (de) Einwickelmaschine fuer im wesentlichen parallelflache schachtelfoermige elemente
AT120498B (de) Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände.
DE934150C (de) Faltvorrichtungen an Packmaschinen, insbesondere zum Einwickeln von Zigaretten
DE766078C (de) Verfahren zum Einhuellen von Pralinen oder aehnlichen Gegenstaenden
DE501573C (de) Getriebe zum Falten des ueberstehenden Endes einer Huelle
DE968087C (de) Kreuzbodenaufziehvorrichtung an Beutelmaschinen
AT146136B (de) Vorrichtung zum Überführen einzelner Drähte eines Stapels, beispelsweise einzelner Stromzuführungsdrähte elektrischer Glühlampen, zu einer Drahtverarbeitungsstätte.
DE684840C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Papiersaecken
DE81606C (de)
DE577211C (de) Matrize fuer Einwickelmaschinen
DE646762C (de) Maschine zum Einwickeln von Orangen und aehnlichen Koerpern
DE457353C (de) Einwickelmaschine fuer Rundbrote und aehnlich gestaltete Gegenstaende
CH137358A (de) Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle.
DE622292C (de) Faltvorrichtung an Maschinen zum Einwickeln von Gegenstaenden in einen Huellstoff mit loeslichem UEberzug
AT101768B (de) Vorrichtung zum Einwickeln, insbesondere von unregelmäßig gestalteten Gegenständen, wie z. B. Pralinen mittels nachgiebiger Matrize.
DE512293C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Eckverlaschungen bei Schachtelwerkstuecken
DE402215C (de) Maschine zur Herstellung von Beuteln aus Papier oder aehnlichem Stoff mittels Falzdorns
AT163264B (de) Banderoliermaschine, insbesondere für Zigarettenpapier
DE672998C (de) Kreuzbodenbeutelmaschine
DE454703C (de) Vorrichtung zum Erfassen, Einziehen und Falzen des untersten oder obersten Blatts eines Blaetterstapels mittels zweier sich gegeneinander drehender Walzen
DE544581C (de) Vorrichtung zum Einrollen von Muenzen, Tabletten, Drops und aehnlichen runden Gegenstaenden
DE634890C (de) Faltvorrichtung an Einhuellmaschinen
AT138597B (de) Vorrichtung zum Herstellen und Füllen von papierbeutelähnlichen Packungen.