AT120489B - Fensterwischer. - Google Patents

Fensterwischer.

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AT120489B
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Inventor
Ernst Loewensohn
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Ernst Loewensohn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fensterwischer. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein   Fen5terwischer,   wie er insbesondere für schräge Stirnfenster von Strassenbahnwagen mit Vorteil verwendet werden kann und der sich durch seine einfache und betriebssichere Konstruktion auszeichnet. 



   Bei dem Fensterwischer gemäss der Erfindung besitzt die Achse des Griffhebels an der Aussenseite einen verbreiterten Ansatz zur Aufnahme eines Gelenkbolzens, an dem der den Wischer tragende Arm drehbar gelagert ist und der gleichzeitig eine Schraubenfeder trägt, die dazu dient, den Wischer an die Scheibe anzudrücken. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch ein Stirnfenster und Fig. 2 eine Ansicht im Sinne des Pfeilers   77 der   Fig. 1. 
 EMI1.1 
 eigentliche Wischer 3 ist in dem Halter 5 befestigt, welcher im Punkte 7 drehbar an dem Arm 8 gelagert ist. Die Achse 10 des Griffhebels 12 ist im Rahmen 1 drehbar ge'agert. Die Verbindung des Armes 8 mit der Achse 10 ist nun wie folgt hergestellt : Der Arm 8 trägt an seinem oberen Ende eine Gabel 30 und die Achse M an ihrem äusseren Ende eine entsprechende Gabel 31. 



  Beide Gabeln sind mit Hilfe des Bolzens 32 zu einem Gelenk vereinigt. 



   Auf diese Weise sind bei dem Gelenk, das die Übertragung eines grossen Drehmomentes von dem Griffhebel auf den Wischerraum 8 bewirken muss, die Angriffspunkte der   Drehmomentkräfte   um ein Vielfaches des Durchmessers der Griffhebelachse auseinandergerückt. Dies ist sehr vorteilhaft, weil die am Gelenk angreifenden Kräfte unter Vergrösserung des Kraftarmes sehr verringert werden, und so ein dauernd guter Sitz der gelenkig verbundenen Teile erhalten wird. 



   Auf dem Bolzen 32 sitzt eine Schraubenfeder 33, welche sich mit einem freien Ende auf den Arm 8 und mit dem andern freien Ende auf die Gabel 31   ? stützt   und so unabhängig von der jeweiligen Stellung des Griffhebels 12 ein dauerndes Andrücken des Wischers an die Scheibe bewirkt. Um die Feder 33 nicht durch ein zu starkes Abheben des Armes 8 und Überschreiten der Elastizitätsgrenze die Spannung nehmen zu können, besitzt die bewegliche Gabel 30 eine Nase 34, die durch Anschlag an die feste Gabel 31 ein zu starkes Ausschwenken, z. B. beim Reinigen der Scheibe,   unmöglich   macht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Fensterwischer,   insbesondere für schräge Stirnfenster von Strassenbahnwagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse   (10)   des Griffhebels   (12)   an der Aussenseite einen verbreiterten Ansatz   (31)   zur Aufnahme eines Gelenkbolzens   (32)   besitzt, an dem der den Wischer tragende Arm   (8)   drehbar gelagert ist und der gleichzeitig eine Schraubenfeder   (33)   trägt, die dazu dient, den Wischer an die Scheibe anzudrücken. 

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Claims (1)

  1. 2. Fensterwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Übertragung des Drehmomentes vom Griffhebel auf den Wischer bewirkende Gelenk so ausgebildet ist, dass die Angriffspunkte der Drehmomentkräfte um ein Vielfaches des Durchmessers der Griffhebelachse voneinander entfernt sind, zu dem Zwecke, um die am Gelenk angreifenden Kräfte durch Vergrösserung des Kraftarmes tunlichst zu verringern und so einen dauernd guten Sitz der gelenkig verbundenen Teile aneinander zu erreichen.
    3. Fensterwischer nach Anspruch 2, bei dem die Achse des Griffhebels an der Aussenseite eine EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> zeichnet, dass sich die Feder (33) mit ihrem einen Ende gegen die Gabel (31) und mit ihrem andern Ende gegen den Wischer tragenden Arm (8) stützt, so dass der Wischer an die Scheibe angedrückt wird.
    4. Fensterwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auch das obere Ende des den Wischer tragenden Armes (8) eine Gabel (30) trägt, die an dem Bolzen (32) gelenkig gelagert ist und dass die Schraubenfeder innerhalb der inneren Gabel (30) an dem Gelenkbolzen sitzt..
    5. Fensterwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Gabel (30) eine Nase (34) besitzt, die durch Anschlag an die feste Gabel (31) ein zu starkes Ausschwenken des Armes (8) und damit ein Überschreiten der Elastizitätsgrenze der Feder unmöglich macht. EMI2.1
AT120489D 1929-05-02 1929-05-02 Fensterwischer. AT120489B (de)

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AT120489B true AT120489B (de) 1930-12-27

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