AT118139B - Schaltungsanordnung zur Gesprächszeitzählung in Selbstanschluß-Fernsprechämtern. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Gesprächszeitzählung in Selbstanschluß-Fernsprechämtern.

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AT118139B
AT118139B AT118139DA AT118139B AT 118139 B AT118139 B AT 118139B AT 118139D A AT118139D A AT 118139DA AT 118139 B AT118139 B AT 118139B
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B K Prchalove & Spol Elektrome
Vaclav Zoubek Ing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schaltungsanordnung zur Zählung der Zeitdauer von telephonischen Verbindungen. Eine solche Zählung soll mit einer Kontrolle über die Anzahl der geführten
Gespräche, d. h. über die Anzahl der vom Amt vorgenommenen Verbindungen vereinigt sein. 



   Gemäss der Erfindung ist bei Sehaltungsanordnungen, bei denen der Gesprächszähler bei Trennung der Verbindung über die Prüfleitung in Tätigkeit gesetzt wird, dieser Gesprächszähler mit einem Hilfsanker ausgestattet, der schon auf den Prüfstrom anspricht und dabei den Stromkreis für den Zeitzähler schliesst. Bei Ämtern mit Vorwählern kann nach der Erfindung der Stromkreis des Zeitzählers auch über einen Kontaktarm des   Vorwählers geschlossen werden.   



   In Fig. 1 ist beispielsweise die   Vorwählerschaltung   eines automatischen Fernsprechamtes nach dem deutschen Reichspostsystem dargestellt. Bei diesem System liegt der Gesprächszähler 1, welcher die Anzahl der Gespräche registriert, parallel zur Haltewicklung des Prüfrelais 26 am Vorwähler. Hebt der rufende Teilnehmer sein Mikrotelephon ab, so   durchfliesst   den Gesprächszähler 1 ein Strom, der nicht genug stark ist, um das Zählwerk in Tätigkeit zu setzen. Wird die Verbindung ausgeschaltet, so bekommt auch der   Gesprächszähler des gerufenen   Teilnehmers einen schwachen Strom, der aber noch schwächer ist als beim rufenden Teilnehmer. Erst bei Trennung der Verbindung erhält der Zähler des rufenden Teilnehmers einen Stromstoss solcher Stärke, dass das Zählwerk um eine Nummer weiter geschaltet wird. 



  Um nun das Zeitzählwerk 2 in Betrieb zu setzen, ist der   Gesprächszähler 1   mit einem Hilfsanker ausgerüstet, welcher den Kontakt 3   schliesst.   Die Empfindlichkeit dieses Hilfsankers ist so eingestellt, dass der während der Verbindung im Zähler   1   des rufenden Teilnehmers fliessende Strom diesen Hilfsanker betätigt und damit den Kontakt 3   schliesst.   Beim gerufenen Teilnehmer ist der Strom im Zähler 1   schwächer   und der Kontakt 3 wird dort nicht geschlossen. Der Kontakt 3   schliesst   den Stromkreis für den   Zeitzähler 2.   Eine Zählung der Zeitdauer der Verbindungfindet daher nur beimrufenden Teilnehmerstatt. 



   Bei dieser Zentralenschaltung (Fig. 1) lässt sich eine Einschaltung des Zeitzählerstromkreises auch noch dadurch erreichen, dass das d-Feld des Vorwählers entsprechend Fig. 2 ein Hilfskontaktsegment 5 erhält, welches, sobald der Vorwähler aus der Ruhelage tritt, mit dem Kontaktarm 6 in Verbindung kommt, wodurch der Stromkreis für den Zeitzähler 4 geschlossen wird. Da der Vorwähler nur beim rufenden Teilnehmer während der Verbindung aus seiner Ruhelage heraustritt, so wird also nur beim rufenden Teilnehmer gezählt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 denen der Gesprächszähler bei Trennung der Verbindung über die Prüfleitung in Tätigkeit gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Gesprächszähler   (1)   mit einem Hilfsanker   (3)   ausgestattet ist, der, schon auf den Prüfstrom anspricht und dabei den Stromkreis für den Zeitzähler (2) schliesst. 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. wählern, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des Zeitzählers über einen Kontaktarm des Vorwählers derart gesteuert wird, dass der Zeitzähler beim Fortschalten des Vorwählers aus der Normallage in Tätigkeit gesetzt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118139D 1928-01-18 1928-02-24 Schaltungsanordnung zur Gesprächszeitzählung in Selbstanschluß-Fernsprechämtern. AT118139B (de)

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