AT115864B - Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke. - Google Patents

Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke.

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AT115864B
AT115864B AT115864DA AT115864B AT 115864 B AT115864 B AT 115864B AT 115864D A AT115864D A AT 115864DA AT 115864 B AT115864 B AT 115864B
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Jean Bergmann
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Jean Bergmann
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  ZeherübertragungfürplanetenartigschwenkbareRechenwerke. 
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 anziehen zu können, nehmen der Erfindung gemäss diese Nullstellsegmente, solange sie   ausser Wirkung   sind, an der Schwenkbewegung der Rechenwerke teil. In Wirkung gesetzt werden sie durch   Anschläge,   gegen die sie beim Schwenken der Zählwerke anlaufen und die sie dann festhalten, so dass sie sich in bezug auf die Zählwerke verschieben. ohne aus den Zählwerken auszutreten. 



   Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen senkrechten Querschnitt durch die   Rechenvorrichtung,   wobei lediglich die wesentlichen Teile dargestellt sind, Fig. 2 zeigt den Schnitt   lI-lI   in Fig. l, Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht auf das   Zählwerk, Fig.   4 einen Längsschnitt durch eine Stelle des Zählwerkes, Fig. 5 zeigt zum Tragen 
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 darstellung der zur   Rückführung   der   Zehnersehalträdchen   in die wirkungslose Lage dienenden Vorrichtung, Fig. 7 zeigt ein Stiiek der längsgeteilten Aehse b in Seitenansicht, also längsgeteilt. 



   In dem Gehäuse a sind um die Achse b schwenkbar die Zählwerke c auf ihrer Drehachse d gelagert. 



   Jede Stelle eines Zählwerkes besteht aus einem die Ziffern 0-9 tragenden   Zählrädchen   e, mit dem das Nullstellrad fund das Schaltrad g starr verbunden sind. In radialen Schlitzen h des   Zählrädchens   e 
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 in die Stifte l des Zehnerschalträdchens n eingreifen. Die Schlitze n stehen senkrecht zu den Schlitzen h. Die mittlere Aussparung k1 der Scheibe k ist   länglich,   so dass sie eine radiale Verschiebung der Scheibe k 
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Die mittlere Aussparung fil des Zehnerübertragungsrädchens   K   ist kreisförmig, aber mit einem Durchmesser, der dem der längeren Achse der länglichen Aussparung k1 entspricht, damit die Aussparung Mi eine radiale Verschiebung des   Zehnerübertragungsrädchens   n in jeder Richtung zulässt. 



   Die übrigen   Rädehen   haben eine kleinere Aussparung entsprechend dem Durchmesser der Achse d. 



  In die Aussparung des   Zählrädehens   greift ein ringförmiger Ansatz o1 eines Winkelhebels o ein, dessen einer Schenkel bei p1 an einem Arm P2 des   Lagerstücken   p schwenkbar gelagert ist. Der ringförmige 

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   Aussparung Pa.   In den beiden   Aussparungen   führt sich eine Steuerschiene q (Fig. 6), die mit aus ihr   herausgestanzten Zungen ql   versehen ist und gegen die Wirkung einer Feder q2 in ihrer   Längsrichtung   
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 wird ; dabei nimmt er das   Zehnerschalträdchen   n mit.

   Dieses verschiebt sieh in seiner   Schlitzführung   und kommt ausser   Wirkungslage.   In der Endlage des Winkelhebels o tritt eine an ihm angebrachte Erhöhung o4 unter eine am Lagerstück angeordnete Feder p7, so dass der Hebel o in dieser Endlage durch die Feder gesichert ist. Die Verschiebung der Stange q erfolgt beim Schwenken der Zählwerke um die 
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 Feder q2. Nach dem zurückschieben sind die Zungen wieder ausser Eingriff mit der Kante   03   der Aus-   sparing oxo   gelangt, so dass nunmehr die   Zehnetschalträdchen     K   wieder der Zehnerschaltung folgen können. 



   Die Zehnersehaltung erfolgt dadurch, dass ein Nocken s am Schalträdchen g der   nächstniedngeren   
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 dessen auch das   Zehnerschalträdchen   n nach aussen verschwenkt in die in Fig. 3 gezeichnete Lage. In dieser Lage können die Zehnerschaltnocken   M,   die am Gehäuse n angebracht sind, auf das Zehnerschalträdchen einwirken. Die für die verschiedenen Stellen des   Zählwerkes   dienenden Zehnerschaltnocken Il können natürlich, wie üblich, treppenförmig angeordnet werden, um die Zehnerschaltung der verschie- 
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 liche Teile zusammen. 



     An Ansätzen s,   die gleichfalls in der hohlen Welle befestigt sind, sind die Nullstellsegmente 2 an- 
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 an der Stelle der Nullstellsegmente, die dem   Nullstellrädchen   in der Ruhelage der Nullstellsegmente 2 gegenübersteht, Zähne nicht angebracht ; auch bei dem   Nullstellrädehen   ist ein Zahn fortgelassen.

   Für gewöhnlich wirken also die Nullstellsegmente nicht auf die   Nullstellrädehen   ein, sie sichern lediglich dadurch, dass sie dicht zwischen den an sie angrenzenden Zählrädchen geführt sind, diese zählrädchen gegen   Längsversehiebung.   Durch einen Stab 3 mit Distanzstücken 4 sind die   verschiedenen Nullstell-   segmente 2 miteinander verbunden. 
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 nach innen gedrückt, so   dass beim Drehen der Achse b   der Stab 3 gegen den Schaft 7 des Knopfes-5 anläuft. Die Nullstellsegmente werden jetzt zurückgehalten, so dass beim Weiterschwenken der Zählwerke die Nullstellsegmente 2 sich in bezug auf die   Zählrädrhen   um ihr Gelenk   s verschwenken   und dadurch die   Nullstellung herbeiführen.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 dass die   Zehnersehalträdchen   durch Drehachsenverlagerung in die Wirkbahn gebracht werden.

Claims (1)

  1. 2. Zehnerübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählwerksrädchen lediglich durch die für die Achsenverlagerul1g dienenden Steuerhebel und gegebenenfalls durch die ständig zwischen die Zädchen ragenden Nullstellsegmente axial gesichert werden.
    3. Zehnerübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung der Zehner- schalträdchen mit der Achse durch eine Kreuzschlitzführung erfolgt.
    4. Zehnerübertragung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zählwerke tragende Zentralwelle hohl und längsgeteilt ausgebildet ist und die die Zählwerke mit der Welle verbindenden Lager und sonstigen Konstruktionsteile in den Hohlraum der Welle eingelegt und durch nach der Teilung hin offene Querschlitze hindurchgeführt sind, während die zylindrischen Lagerzapfen gleichfalls in den Hohlraum der Welle eingesetzt sind.
    5. Zehnerübertragung nach den Ansprüchen l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Wellenhälften unter sich und der Lagerzapfen durch die Wellenhälften und den Lagerzapfen durchdringende Schrauben erfolgt. EMI2.9 segmente, solange sie ausser Wirkung sind, mit den Rechenwerken umlaufen.
    Druck der Österreichischen Staalsdruckerei in Wien. 62530
AT115864D 1927-12-17 1928-12-12 Zehnerübertragung für planetenartig schwenkbare Rechenwerke. AT115864B (de)

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