AT114739B - Spannrollentrieb. - Google Patents
Spannrollentrieb.Info
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- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 1
- NMFHJNAPXOMSRX-PUPDPRJKSA-N [(1r)-3-(3,4-dimethoxyphenyl)-1-[3-(2-morpholin-4-ylethoxy)phenyl]propyl] (2s)-1-[(2s)-2-(3,4,5-trimethoxyphenyl)butanoyl]piperidine-2-carboxylate Chemical compound C([C@@H](OC(=O)[C@@H]1CCCCN1C(=O)[C@@H](CC)C=1C=C(OC)C(OC)=C(OC)C=1)C=1C=C(OCCN2CCOCC2)C=CC=1)CC1=CC=C(OC)C(OC)=C1 NMFHJNAPXOMSRX-PUPDPRJKSA-N 0.000 description 1
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Spannrollentrieb. Bei den bisher bekannten Spannrollengetrieben mit gleichachsig zur Riemenscheibe gelagertem Wellenarm wird entweder der Spannrollenarm auf einem besonderen Bock neben dem Motor montiert oder es werden auf dem Motorschild, um das Wellenlager herum, Vorrichtungen angebracht, wie z. B. eingedrehte Ringnuten bzw. im Kreis angeordnete Butzen mit Bolzen für einige Führungsrollen, die dann als Lagerung für den Rollenarm dienen. Diese bekannten Ausführungen haben den bedeutenden Nachteil, dass ihre Anbringung nur bei Motoren mit derartig ausgerüstetem Motorschild beschränkt ist, weil an einen Austausch des Motorschildes in der Praxis wohl kaum gedacht werden kann. Diesen grossen Nachteil zu beseitigen und den besonderen Vorteil zu wahren, dass Motor und Spannrolle ein Ganzes bilden, ist der Zweck der neuen Erfindung. Das wesentliche Kennzeichen des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, dass die Lagerung des Rollenarmes auf einem der Teile des Wellenlagers, das sind Lagerdeckel, Lagerschale bzw. Lagerbüchse, erfolgt, wodurch der Motorschild unverändert bestehen bleibt und bedeutende Anschaffungkosten vermieden werden. Durch die Ausführung nach der Erfindung ist bei besonderer Billigkeit eine bedeutende Vereinfachung des Spannrollentriebes als auch der ganzen Anordnung in der Verbindung mit dem Motor erzielt. Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit unmittelbar auf dem Lagerdeckel gelagertem Spannrollentrieb, das die nachträgliche Anbringung an Motoren gestattet, während Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel darstellt, das besonders für gleichzeitige Herstellung des Motors mit axialer Spannrolle geeignet ist. Die Lagerung ist auf einer das Wellenlager umfassenden Büchse durchgeführt, die zugleich als Lagerdeckel und Rollenarm ausgebildet ist. Auf dem Motorschild 1 in Fig. 1 ist am Lagerdeckel 2 ein halsähnlicher Ansatz 3 vorgesehen, auf dem der Rollenarm 4 drehbar gelagert ist. Die seitliche Verschiebung begrenzt beispielsweise der Halter 5 in der Nut 6. In Fig. 2 ist der Lagerhals des Rollenarmes 4 als eine das Wellenlager 2 gehäuseartig umfassende Büchse 3 ausgebildet, die zugleich als äusserer Lagerdeckel dient, während der innere Lagerdekcl 5 mit ihr verschraubt seitliches Verschieben des Rollenarmes verhindert. Der wie oben beschriebene axial gelagerte Rollenarm trägt die Spannrolle und muss mit einer gewissen Kraft-genannt Rollenandruck-derart gegen das ablaufende Riementrum gedrückt werden, dass die Spannrolle bei auftretenden Kraftschwankungen immer nur jenen Druck auf den Riemen aus- übt, der bei einwandfreier Übertragung eine Überspannung vermeidet. Der erforderliche Rollenandruck kann beliebig durch Gewichte oder durch Federspannung erzeugt werden. Eine besonders einfache Ausführungsart mit regelbarer Federspannung ist in Fig. 2 wiedergegeben. In Fig. 1 wurde dieselbe Anordnung wegen besserer Übersichtlichkeit nicht gezeichnet. Die Feder 6, beispielsweise eine Spiralfeder, wird bei 7 in eine Kreiszahnnut eingehängt und greift mit ihrem freien Ende bei 8 am Rollenarm 4 an. Durch diese Anordnung kann durch einfaches Umhängen jeder Kraftrichtung Rechnung getragen und jeder Federdruck schnell erreicht werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCHE : 1. Spannrollentrieb mit einem einzigen zur Motorwelle gleichachsig gelagerten Spannrollenarm, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenarm an dem Lagerdeckel des Motorschildes gelagert ist. <Desc/Clms Page number 2>2. Spannrollentrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerhals des Rollenarmes das Motorwellenlager umgibt.3. Spannrollentrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Rollenandruck erzeugende und die Kraftschwankungen ausgleichende Feder verstellbar in eine Kreiszahnnut des Lagerdeckel eingehängt ist. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT114739T | 1927-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT114739B true AT114739B (de) | 1929-10-25 |
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ID=3628925
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT114739D AT114739B (de) | 1927-12-31 | 1927-12-31 | Spannrollentrieb. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT114739B (de) |
-
1927
- 1927-12-31 AT AT114739D patent/AT114739B/de active
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