AT110478B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen über dieselben Verbindungseinrichtungen und Leitungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen über dieselben Verbindungseinrichtungen und Leitungen.

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AT110478B
AT110478B AT110478DA AT110478B AT 110478 B AT110478 B AT 110478B AT 110478D A AT110478D A AT 110478DA AT 110478 B AT110478 B AT 110478B
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AT
Austria
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current
contact
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connecting line
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Maximilian Dr Phil Mathias
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 die Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen über dieselben Verbindungseinriehtungen und   Leitungen.   
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 gesandt. In bestimmten Fällen, z. B. bei Herstellung von Verbindungen über mehrere in Reihe   legende   Vermittlungsstellen, in denen   Stromsto#übertrager vorgesehen   sind, oder bei Anlagen, in   welchen durch   
 EMI1.4 
 



   Die Erfindung hat nun den Zweck, eine Anlage zu schiffen, bei welcher derartige   Störungen auf   einfache und besondere betriebssichere Weise vermieden werden.   Dies wird dadurch erreicht, dass eine   Verbindung entsprechend ihrer Wertigkeit von Schalteinrichtungen gestenert wird, welche je nach der. \nzlil vor den   Einstellstromstö#m     aufgenommener einleitender Stromstö#@ in verschiedener Weise   zur Wirkung gebracht werden. 



   Als Ausführungsbeispiel ist in den   Abbildungen   eine Schaltung zur Herstellung von Orts- und 
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 dargestellt, welchem ein   L ? itungswähler L1F für Orts-und Fernverkehr zugeordnet   ist. 



   Die Allgemeine Wirkungsweise cheser Anordnung ist nun folgende : Wird der Übertrager   U e 1 a111   abgehenden Ende einer Zweiadrigen Verbindungsleitung VL von einem Teilnehmer belegt, so erfolgt die Aussendung eines einleitenden   Stromsto#@ über die Verbindungsleitung VL, wodurch die im #bertragerUe2     zusammengefassten Schalteinrichtungen   derart beeinflusst werden, dass sie den Leitungswähler bei Herstellung einer Ortsverbindung steuern.

   Ist dagegen der Fernplatz   WPI   mit dem   Übertragrr Ue 1   in Verbindung gebracht worden, so werden zwei einleitende Stromstoss   vor dem Emstellstromstö#en über   diei VerbindungsleitLing VL ausgesandt und die Einrichtungen des   Übrrtragprs Ue   2 am ankommenden Ende der Verbindungsleitung VL zur Steuerung des   Leitungswählers   bei Herstellung einer Fernverbindung   beeinflusst.   



   Es sei   nun   im folgenden die Wirkungsweise der in Fig. 1 und 2 Dargestellten Schalceinrichtungen bei   Herstellung   einer Ortsverbindung und   einer Fernverbindung näher beschrieben. Zu diesem Zwecke wirft   
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   Beim Abheben des Hörers auf der Teilnehmerstelle NI wird der Vorwähler VTV in bekannter Weise angelassen und sucht einen freien Gruppenwähler, z. B. GW, aus. Beim Auftreffen der Sehaltarme von VW auf die Anschlusskontakte des Gruppanwählers GW wird folgender Stromkreis geschlossen : 
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 Kontakt 2 t seine hocholhmige Wicklung I kurz, wodurch in bekannter Weise der Besetztzustand des belegten Gruppenwählers GW hergestellt ist und schaltet an seinen Kontakten 3 t und 4   t   die Adern der 
 EMI2.2 
 folgenden Haltestromkreis für sich selbst : Batterie, Kontakt 5   c,     Wicklung II   des Relais 0, Kontakt   6 ( (,   Wicklung des Relais   V 1,   Erde.

   Beginnt nun die anrufende   Teilnehmerstelle Nl   mit der Aussendung der   Nummernstromstö#@,   so werden die Relais   A   und B im Gruppenwähler GW durch Unterbrechung der Schleife bei jedem Stromstoss zum Abfallen gebracht. Das Relais   A schlie#t d@e wicklung II des   Relais C am Kontakt 7 akurz und öffnet seinen Kontakt 6 a, so   da# das bisher kurzgeschlossene Rel is F2   in Reihe mit der Wicklung des Relais V 1 erregt wird. Das Relais C ist als   Verzögerungsrelais   ausgebildet und bleibt daher während der einzelnen   Stromstossreihen   erregt.

   Es bleibt daher auch das Relais   FS,   
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 Das Relais A überträgt ferner in bekannter Weise die aufgenommenen Stromstoss an den nicht dargestellten Hubmagneten des   Gruppenwählers   GW, so dass die Schaltarme auf die gewünschte Kontaktreihe gehoben werden. Nach Beendigung der Hubbewegung wird der Gruppenwähler GTV zur freien Wahl angelassen und sucht einen freien Übertrager Ue 1 in der gewählten Kontaktreihe aus. Ist der Übertrager Ue 1 der erste freie in dieser Kontaktreihe, so kommt folgender   Prüfstromkreis   zustande : Erde 
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 abgehenden Ende der belegten Verbindungsleitung VL durchgeschaltet.

   Es sei noch erwähnt, dass beim ersten Hubschritt des   Gruppenwählers GW auch   der Kopfkontakt 1 k geöffnet wird, welcher den Erregerstromkreis für die Wicklung   I   des Relais 0 unterbricht, während das Relais T des Vorwählers VW über den Kontakt 16 m des Auslösemagneten M und über den Widerstand   TV   1 erregt gehalten wird. 



   Durch das Ansprechen des Relais   C 7 im   Übertrager   Ue   1 wird das Relais A 1 auf folgendem Wege zum Ansprechen gebracht : Erde, Kontakte   17 g, 18 e   und 19 cl, Wicklung des Relais   A 7, Batterie,   
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 über den Widerstand W 2 erregt wird. Über die Kontakte 22 a 1 und 23 a   1   wird die Wechselstromquelle   wu   an die linken Wicklungen des Übertragers 24 der Verbindungsleitung VL angelegt, wodurch über die Adern La und   Lb   das Wechselstromrelais J 2 (Fig.

   2) am ankommenden Ende der Verbindungs-   leitungerregtwird.   Das Relais E des Übertragers   Ue   1   schliesst   bei seinem Ansprechen am Kontakt   2Je   
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 am Kontakt 26 e einen Stromkreis für das Relais N und öffnet am Kontakt   27 eden Kurzscbluss Über   die Wicklung dieses Relais. Da das Relais A 1 nur während der Ansprechzeit des Relais E erregt ist, so wird ein kurzer Stromstoss über die Verbindungsleitung   VL zum Übertrager Ü   2 ausgesandt.

   Das Relais   N   wird nun auf folgendem Wege erregt : Erde, Kontakte   28 a 1, 26 e, 29 t, Wicklung   des Relais N, Wider- 
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 Relais C 7 unterbrochen, welches jedoch bei seinem Ansprechen über den Kontakt   34 c 7 einen Halte-   stromkreis für seine   Wicklung     77 in   Reihe mit der Wicklung 1 geschlossen hat. 



   Durch den beim Belegen der Verbindungsleitung VL vom abgehenden Ende derselben durch den   #bertragerUe1   ausgesandten einleitenden Stromstoss wird, wie oben beschrieben, das   Stromsto#@m pfangs-   relais J2 des Übertragers Ue 2 am ankommenden Ende der Verbindungsleitung VL erregt. Das Relais   J 2   ist mit zwei Wicklungen versehen, von denen die eine II in Reihe mit einem Kondensator Co parallel zur andern Wicklung   I   liegt. Durch diese Anordnung wird der durch die Wicklung II   fliessende Strom   um 90  in der Phase verschoben, so dass ein sicheres Arbeiten des   Wechselstromrela@s J2 durch   die kurzen   EinsteIIstromstosss   gewährleistet ist.

   Das Relais J 2 schliesst nun an seinem   Kontakt 35 i 2   einen Stromkreis für des Relais V 3 und am Kontakt 36 i2 folgenden Stromkreis für das Relais C2 : Erde, Kon-   t3kte-36 i 2,   37 e 1, Wicklung des Relais   0 2, Kontakte 38 c   2 und 39 e 1, Widerstand W 4, Batterie, Erde. 
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 einen Stromkreis für das Relais U1 vor. Gleichzeitig wird am   Kontakt 3512   der Stromkreis für das Relais V 3 unterbrochen, welches nach kurzer Zeit abfällt und über seinen Kontakt 47 v 3 das Relais U 1 erregt. Dieses   schliesst   am Kontakt 48 u 1 einen Haltestromkreis für sich selbst, welcher über den Kontakt 41 c 2 nach Erde verläuft und unterbricht am Kontakt 43 u 1 den Stromkreis des Relais   N   1.

   Am Kontakt 49   M 7   wird der Stromstosskreis für den mit dem Übertrager Ue 2 in Verbindung stehenden Leitungswähler LW vorbereitet. Beim Ansprechen des Relais C 2 wurde durch Öffnen des Kontaktes 
 EMI3.2 
 am   Kontakt 50 e 1 vorbereitet.   Das Relais E1 bleibt in Reihe mit dem Relais C 2 über dessen Haltestromkreis während der ganzen Verbmdung erregt. 



   Wird   nun   von der anrufenden Teilnehmerstelle die zweite Stromstossreihe ausgesandt, so fällt im Gruppenwähler GW bei jeder Schleifenunterbrechung das Relais   A   ab und öffnet am Kontakt 6 a den Kurzschluss über die Wicklung des Relais V   2,   welches während der Stromstossreihe erregt bleibt. Es legt am Kontakt 51   #   2 über den Kontakt 52 c Batterie an die untere Sprechleitung an, wodurch das Relais B 1 im Übertrager   Ue   1 während jeder Stromstossreihe über den Kontakt 53 q erregt wird. Das Relais B 1 trennt das Wechselstromrelais J 1 während der   Stromstossabe   von der Verbindungsleitung VL an seinem Kontakt 54 b 1 ab.

   Bei jedem von der anrufenden Teilnehmerstelle ausgesandten   Stromstoss   wird   nun   beim Abfall des Relais A folgender Stromkreis für das Relais A 1 geschlossen : Erde, Kontakte 55 a, 56   c,   
 EMI3.3 
 Das Relais A 1 spricht an und legt über seine Kontakte 22 a 1-und 23 a 1 einen   Wechselstromstoss   an die Verbindungsleitung VL an, wodurch am ankommenden Ende derselbe das Relais   J 2   erregt wird. 
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 angesprochen bleibt.

   Am Kontakt 36 i 2 wird bei jedem Stromstoss das Relais C 2 kurzgeschlossen, welches daher als Verzögerungsrelais wirkt und sich während der Stromstossreihe erregt hält.   Ausserdem   kommt bei jedesmaligem Ansprechen des Relais J 2 folgender Stromstosskreis zum Leitungswähler LW zustande : 
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 Steuerschalters in Stellung 1, Wicklung des Relais   A   3, Batterie, Erde. Gleichzeitig wird über den Kon-   takt 58 v   3 Batterie am Widerstand W 6 an die untere Sprechleitung angelegt, wodurch das Relais B 3 des Leitungswählers LW über den   Schaltarm     IV   des Steuerschalters in Stellung 1 erregt wird.

   Das Relais   A 3 schliesst   bei jedem   Stromstoss   an seinem   Kontakt 59 a 3   einen Stromkreis für den Hub- 
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 Stellung 2. 



   Die   nächst   von der anrufenden   Teilnehmerstelle,     ausgesandte Stromstossreihe   wird in derselben Weise, wie die eben beschriebene, übertragen. Im Leitungswähler   LW   wird jedoch bei jeder Schliessung des Kontaktes 59 a 3 der Drehmagnet DM über den Schaltarm 7 des Steuerschalters in Stellung 2 erregt, während der Stromkreis des Hubmagneten HM in Stellung 2 des Steuerschalters unterbrochen ist. 
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 Teilnehmerleihing frei, so spricht das Relais P 3 an.

   Am Kontakt 71 p 3 wird die   hochohmige   Wicklung 1 des Relais P 3 kurzgeschlossen, worauf der Steuerschalter in derselben Weise wie weiter oben für eine 
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 magneten SM in dieser Stellung am Kontakt 72   p.   3 unterbrochen ist. In dieser Stellung spricht das Relais T 3 in Reihe mit der Wicklung 11 des Relais J   3 über   den Kontakt 144 i 3 parallel zur Wicklung 11 vom Prüfrelais P 3 des die   verlangte Leitung besetzthaltenden Leitungswählers   an. Am Kontakt 145 t 3 
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 kreis kann   der Magnet Af nicht ansprechen, da   er eine niedrigohmige Wicklung besitzt, die mit dem hochohmigen Relais E 3 in Reihe liegt. Das Relais   E   3   sehliesst seine Kontakte 749 e.   3 und   150 e 3.

   Hiedureh   wird folgender Stromkreis für das   Relais S des # bertragers Ue   2 vorbereitet :   Erde, Kontakte 7J7   a 3,   149 e 3, Wicklung   des Relais Q3, obere linke Wicklung des Übertragers 77, Kontakte   115 i 2, 152 x,   
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 sowie über die Kontakte 154 t 3 und   155l3 in Verbindung se@zen und   diesem die Trennung der bestehenden Ortsverbindung zugunsten einer Fernverbindung mitteilen. Hierauf betätigt sie den Schalter PS, wobei, wie oben bei der Prüfeinrichtung beschrieben, das Relais G im   Übertrager Ue 1 errrgt. Dieses   
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 Kontakte 22 al und 23 a 1 einen   Wechselstromstoss über   die Leitung VL hinaussendet.

   Die Begrenzung dieses Stromstosses geht in derselben Weise vor sich, wie bei   der Prüfeinrichtung   und soll daher nicht näher beschrieben werden. Das Relais J2, welches durch den über die   Leitung VL gesandten Wechsel-   stromstoss erregt wird, schliesst an seinem Kontakt 35 i 2 einen Stromkreis für das Relais V 3, welches über den Kontakt 156   v   3 das Relais X erregt. Ferner schliesst das Relais J 2 den Kontakt 157i2, wobei die Wicklung   I   des Relais G 1 über den Kontakt 117 d rregt wird. Das Relais G 1 öffnet seinen   Kon-   
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 kreis für die Wicklung des Relais Y vorbereitet wird. Am   Kontakt 159y7 wird   ein Haltestromkreis für die   Wicklung 77   des Relais G 1 gescblossen.

   Am Kontakt 119g 1 wird der Haltestromkreis des Relais D geöffnet. Das Schliessen des   Kontaktes 57 i 2   ist zurzeit ohne   Wirkung, da im Leitungswähler L 17 Erde   über die   Wielklung des Relais Q.   3 an der oberen Sprechader liegt. Ist der Trennstromstoss beendet, so fällt das   Relais J 2 ab, schliesst   seinen Kontakt   11. 5 i 2   und erregt dadurch das Relais Y auf folgendem 
 EMI7.6 
 Kontakt   166#   das Relais W ein und schliesst am Kontakt 167 r einen Haltestromkreis für sich selbst. 



    Am Kontakt 76S M wird   ein Haltestromkreis für die Wicklung des Relais 17 geschlossen und am Kontakt 169 w die Wicklung des Relais 0 kurzgeschlossen. In der Zeit vom Ansprechen des Relais 0 bis zum Ansprechen des Relais   17 wird   das Relais   V 7   auf folgendem Wege erregt : Erde, Kontakte 170   M', 171o,   172 y, Wicklung des Relais N 1, Widerstand W 5, Bitterie, Erde. Das Relais N 1 spricht an und legt die Wicklung des Relais   Sam Kontakt 139 n 1   in Brücke zu den zum   Leitungswähler führenden Spreeh-   adern. Kurz nach dem Kurzschluss seiner Wicklung am Kontakt 169 w fällt das Relais 0 ab, öffnet seinen Kontakt 1710 im Stromkreis des Relais N1 und   schliesst   am Kontakt 173 o die Wicklung des Relais R kurz.

   Nach kurzer   Verzögerung   fällt auch das Relais R ab und   schliesst am Kontakt 774   r die Wicklung des Relais   W   kurz. Beim Abfall des   Relais W   wird der Kontakt 169 IV geöffnet und dadurch 
 EMI7.7 
 anspricht. Diese wechselseitige Beeinflussung der Relais 0, R und W setzt sich solange fort,   bis der strom-   kreis des Relais Y beim   Auslösen   der Verbindung geöffnet wird. 



   Beim Ansprechen des Relais Q 3 im Leitungswähler LW wird folgender Stromkeis für den Fortschaltemagneten Sill des Steuerschalters geschlossen : Erde, Kontakte 62b3, 145t3, 175q3, Schalt- 
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   Stell. mg 9,   in welcher Erde über den Schaltarm III und den   Kontakt 154 t. 3   bzw. über den   Schaltarm fiv   und den Kontakt 155 t 3 an die   Sprechleitung   der verlangten Teilnehmerstelle angeschlossen wird, wodurch die Auslösung der   besteh@nden Ortsvarbindung   in bek nnter Weise erfolgt. Hierauf spricht das 

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 EMI8.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 9> einrichtungen gesteuert wird, welche je nach der Anzahl vor den Einstellstromstössen aufgenommener einleitender Stromstoss (z. B. Ortsverbindung em Stromstoss, Fernverbindung zwei Stromstösse) in verschiedener Weise zur Wirkung gebracht werden.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsleitung über verschiedenartige Zugänge (Teilnehmer oder Arbeitsplatz einer Beamtin) erreicht wird und je. nach Art des benutzten Zuganges eine verschiedene Anzahl einleitender Stromstösse zur Wirkung kommt.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von Sehalteinrichtungen am abgehenden Ende der Verbindungsleitung beim Belegen derselben über den Zugang für minderwertige Verbindungen (Ortsverbindungen) selbsttätig ein einleitender Stromstoss und beim Belegen der Ver- bindnngsleitung über den Zugang für hochwertige Verbindungen (Fernverbindungen) selbsttätig zwei einleitende Stromstösse über die Verbindungsleitung ausgesandt werden.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehalteinrichtungen einem am abgehenden Ende der Verbindungsleitung angeordneten Stromsto#übertrager zugeordnet sind.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein am ankommenden Ende einer Verbindungsleitung durch einen einleitenden Stromstoss zur Wirkung kommendes Schaltmittel die nachgeordneten Verbindungseinrichtungen bei Herstellung einer minderwertigen Verbindung (Ortsverbindung) steuert, während durch einen zweiten einleitenden Stromstoss ein weiteres, die Herstellung einer hochwertigen Verbindung (Fernverbindung) steuerndes Schaltmittel in Wirkung gesetzt wird.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel einem am ankommenden Ende einer zweiadrigen Verbindungsleitung angeordneten Stromstossübertrager zugeordnet sind.
AT110478D 1925-10-17 1926-10-05 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Herstellung verschiedenwertiger Verbindungen über dieselben Verbindungseinrichtungen und Leitungen. AT110478B (de)

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