AT110122B - Aufblasbares Gummispielzeug und dessen Herstellung. - Google Patents

Aufblasbares Gummispielzeug und dessen Herstellung.

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AT110122B
AT110122B AT110122DA AT110122B AT 110122 B AT110122 B AT 110122B AT 110122D A AT110122D A AT 110122DA AT 110122 B AT110122 B AT 110122B
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Lajos Dorogi Dr
Istvan Dorogi Dr
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Description


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    Aufblasbares Gummispielzeug   und dessen Herstellung. 
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 z. B. stumpfen Stanze gemäss einer, der jeweils   herzustellenden     Gstc. lt anzupassenden, geschlossenen,   punktiert angedeuteten Linie 5 c ausgeschnitten (Fig. 2). Bei Benutzung eines verschweissenden Schnittwerkzeuges und von Blättern aus unvulkanisierter klebriger Gummimasse werden die beiden Blätter 3 a und 3 b (in an und für sich bekannter Weise) längs der Stanzlinie 5 c nicht nur ausgeschnitten, sondern auch gleichzeitig zusammengeschweisst. Die innerhalb der geschlossenen Linie 5 c liegende Fläche bildet 
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 Ring bildet.

   Es wird nun auf die Platte 11 ein das eine Seitenteil bildendes Gummiblatt 1 ausgebreitet (Fig. 3) und auf dasselbe der im ersten   Stanzarbeitsgange   erzeugte doppellappige Ring 3 a, 3 b aufgelegt. 



  Zwischen die beiden Lappen 3   a und 3 b   des Ringes wird ein aus einem mit dem Gummi nicht verklebenden, aber das Durchstanzen nicht hindernden Stoffe bestehendes dünnes Blatt, z. B. ein Papierblatt, eingelegt, welches in Fig. 3 nicht veranschaulicht ist. Dieses Papierblatt muss, um eingelegt werden zu können, vor dem Einlegen selbstverständlich gleichfalls einen Ausschnitt erhalten, der grösser ist als der durch die Linie   li   c begrenzte'Ausschnitt des Doppelringes 3 a, 3 b. Fig. 4 zeigt die übereinandergelegten Schichten im Querschnitt. Das zwischen die beiden Lappen 3 a, 3 b eingelegte Papierblatt ist mit 12 bezeichnet. 



  Es wird nun ein zweites Gummiblatt 2 oben aufgelegt, welches den anderen Seitenteil des fertigen Hohl-   körpers bilden soll. Der ganze   Stapel wird hierauf mittels einer zweiten   Schweissstanze   13 durchschnitten,   derpn   Schneidekante 14 gemäss einer der Seitenansichtumrisslinie des herzustellenden Hohlkörpers angepassten, strichpunktiert angedeuteten geschlossenen Linie 5 b ausgebildet ist (Fig. 3). Die Umrisslinie 5 b umfasst eine grössere Fläche als die ausgestanzte Öffnung des doppellappigen Ringes 3a, 3b, so dass die innere   Stanznaht Je   dieses doppellappigen Ringes an allen Stellen innerhalb der durch die Linie 5 b umschlossenen Fläche zu liegen kommt. Die Stanze 13, 14 durchschneidet sämtliche übereinandergelagerten Gummischichten.

   Die Stanze verschweisst gleichzeitig mit dem Ausstanzen die Schnittkante des Seitenblattes 2 mit der Schnittkante des Lappens 3 b und die Schnittkante des Seitenblattes 1 mit der Schnittkante des Lappens 3 a, während das dazwischengelegte Papierblatt 12 das Verkleben der Schnittkante des Lappens 3 b mit der Schnittkante des Lappens 3 a verhindert. Fig. 5 zeigt einen derart hergestellten Hohlkörper im geschnittenen Schaubild. 



   Es ist also ersichtlich, dass der Hohlkörper aus den beiden Seitenblättern 1 und 2 und aus dem zwischen diese eingefügten   Zwischenstück besteht,   das aus den beiden geschlossenen Flachringen 3 a und 3 b zusammengesetzt ist, die an ihrem inneren Umfange durch die Naht 5 c miteinander und an ihrem äusseren Umfange durch die Nähte 5 a bzw. 5 b mit je einem der Seitenblätter   1   bzw. 2 verbunden sind. 



   Sollte bisher ein aus zwei durch eine Naht 5 miteinander vereinigten Blättern 1, 2 (Fig. 6) erzeugter Hohlkörper 23 (Fig. 7) an verschiedenen Stellen die punktiert angedeuteten Fortsätze 21,   15, 16   erhalten, die zu beiden Seiten der durch die umlaufende   Naht. 1bestimmten   Symmetrieebene liegen sollen, so mussten, wie mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben worden ist, an den Stellen der Ansätze   21, 15   und 16 besondere, gefaltete Zwischenstücke zwischen die beiden Seitenblätter 1, 2 eingefügt werden.

   Gemäss der Erfindung wird aber statt der einzelnen unzusammenhängenden   Zwischenstücke   3,4 ein doppellappiger, vollkommen geschlossener Einsatzring 3 a, 3 b am ganzen Umfange der Seitenblätter 1, 2 zwischen diese eingefügt, der an verschiedenen Stellen seines Umfanges derart verschiedene Breiten aufzuweisen hat, dass an denjenigen Stellen, wo keine aus der Hauptmasse der Gestalt herausragende Fortsätze sind, der Einsatz eine geringere Breite besitzt, als an den Stellen, die den Fortsätzen (z. B. Armen, Beinen, Ohren) entsprechen.

   An denjenigen Stellen, an denen bei der aus Fig. 1 ersichtlichen früheren Herstellungsweise keine Einsatzstücke vorgesehen sein würden, kann die Breite des doppellappigen Einsatzringes eine ganz geringfügige sein, da diese Stellen des Einsatzringes eigentlich nur zur Herstellung des Zusammenhangs zwischen den einzelnen breiteren Abschnitten des Einsatzringes bestimmt sind. 



   Die Fig. 8-11 veranschaulichen z. B. die Herstellung einer Boxergestalt in dieser Weise. Die in Fig. 8 dargestellte Zwischenstufe in der Herstellung entspricht derjenigen gemäss Fig. 3. Die aus dem   doppsllappigen Einsatzring   3 a, 3 b ausgestanzte Öffnung ist durch die mit vollen Linien gezeichnete Naht 5 c begrenzt. Die strichpunktierte Umrisslinie deutet die Umrisse der zweiten Stanze an, welche beim zweiten Stanzen die fertige Gestalt ausscheidet. Selbstverständlich ist auch in diesem Falle ein zwischen die beiden Lappen 3 a, 3 b eingelegtes Papierblatt anzuwenden. 



   Der doppellappige Einsatzring ist nach dem Fertigstanzen nach innen durch die volle Linie 5 c und nach aussen durch die strichpunktierte Linie begrenzt. Wie ersichtlich, besitzt der Ring an verschiedenen Stellen sehr verschiedene Breiten. An den mit y bezeichneten Stellen ist die Breite des Ringes nur ganz gering. 



   Die menschliche Gestalt kommt dadurch zustande, dass die Breite der Flachringe 3 a, 3 b an verschiedenen Stellen des Umfanges eine in so hohem Masse verschiedene ist, dass im aufgeblasenen Zustande die die beiden Flachringe vereinigende Naht 5 c nur an einzelnen Stellen (z. B. y) des Umfanges bis zu dem oder über den äusseren Umfang 5 a bzw. 5'b der Flachringe vordringen kann, an den übrigen Stellen, insbesondere bei den seitlich'von der Mittelebene liegenden Fortsätzen (Beine, Arme oder bei Tiergestalten
Ohren, Hörner), aber innerhalb des äusseren Umfanges des Einsatzringes zu liegen kommt. 



   Der in dieser Weise erhaltene   Hohlkörper weist,   wie dies Fig. 9 veranschaulicht, zwei linke Arme 17 a, 
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   überschüssigen   Gliedmassen werden mittels eines   verschweissenden   Schnittwerkzeuges abgetrennt, wobei die Schnittflächen gleichzeitig   verschweisst werden,   so dass die in den Fig. 10 und 11 in aufgeblasenem
Zustande in Seiten-und Vorderansicht dargestellte Gestalt entsteht. In diesem Falle sind die   äusseren  
Umrisse der den doppellappigen Einsatzring bildenden beiden   Flachringe   (3 a, 3 b) voneinander ver-   schieden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 Spielzeugkörpern Erfordernis ist, unter gleichzeitiger Vermeidung von Stossstellen dreier Nähte zustande gebracht wird. 



   2. Aufblasbares Gummispielzeug nach den   Ansprüchen   1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Umrisse der den doppellappigen Einsatzring bildenden beiden Flachringe voneinander verschieden sind. 

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Claims (1)

  1. 3. Verfahren zur Herstellung eines aufblasbaren Gummispielzeuges nach den Ansprüchen 1 und 2 aus unvulkanisierten klebrigen Gummiblättern mittels verschweissender Stanzschnitte, dadurch gekenn- zeichnet, dass aus zwei aufeinandergelegten Gummiblättern durch Ausstanzen einer Öffnung ein doppel- lappiger Ring (3 a, 3 b) erzeugt und dieser wiederum zwischen zwei Gummiblätter (1, 2) gelegt mittels eines zweiten, den Umrissen des herzustellenden Hohlkörpers entsprechenden Stanzschnittes derart EMI3.2 EMI3.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT110122D 1924-10-29 1925-04-04 Aufblasbares Gummispielzeug und dessen Herstellung. AT110122B (de)

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