AT109240B - Handstück für durch eine biegsame Welle anzutreibende Werkzeuge. - Google Patents

Handstück für durch eine biegsame Welle anzutreibende Werkzeuge.

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AT109240B
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handpiece
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flexible shaft
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Eduard Ratzer
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Eduard Ratzer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Handstitck   für durch eine biegsame Welle anzutreibende Werkzeuge. 
 EMI1.1 
 wird, die mittels eines in der Achsrichtung beweglichen Keiles verstellt werden und in Ausnehmungen eines im Gehäuse gelagerten, mit der Antriebswelle verbundenen Rohres liegen. Die Klemmbacken waren dabei als federnde Teile einer Hülse ausgebildet, was den Nachteil hat, dass ein Teil der zum Festklemmen des Werkzeugstieles   aufzuwendenden   Kraft ganz unnötigerweise für die Deformation und Spannung der Federn aufgewendet werden muss, und durch den   Umstand,   dass die Klemmorgane untereinander verbunden sind, eine gegenseitige Beeinflussung und hiedurch eine Ungleichheit des Klemmdruckes nicht   ausgeschlossen werden kann.

   Überdies waren die bekannten Konstruktionen   dieser Art verhältnismässig kom pliziert und das   Auseinandernehmen   und Zusammensetzen nicht so einfach, wie es bei derartigen Geräten, die oft gereinigt werden   müssen,   erforderlich ist. 
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 Muffe liegen, die auf das mit der Antriebswelle verbundene Rohr aufgeschoben ist, in Ausnehmungen dieses Rohres eingesetzt sind und ihre Kippstelle an dem Rand dieser Muffe finden. 



   In der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   eines solchen   Handstückes   dargestellt. Das in dem Gehäuse   7 gelagerte Rohr. 3 ist   mit zwei   einander gegenüberliegenden radial durchgehenden Ausnehmungen   4 versehen, in welchen zwei hebelartig ausgebildete Klemmbacken J sitzen, deren vordere Enden 6 von einer auf das Rohr 3 aufgeschobenen Muffe 7   umschlossen   sind und deren hintere Arme 8 etwas einwärts abgebogen sind und in das Innere des Rohres 3   hineinragen.   Zwischen den beiden Armen   8   der Klemmhebel 5 liegt das   quergerippte     kegelförmige Ende   9 eines in dem Rohr 3 axial verschiebbaren Stiftes 10, welcher mittels eines Bolzens   11,

     der   in einen Längsschlitz 72 des Rohres 5 hineinragt, mit diesem   längs- 
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 mitgenommen und nimmt ihrerseits den Stift 10 mit dem   kegelförmigen   Ende 9 mit. Die Drehung der   Kupplungsmuffe   14 ist aber durch die Bolzen 17 der Hülse 18 nicht gehindert. In die Kupplungsmuffe 14 ragt ein mit einem Längsspalt 22   versehener Ansatz 2. 3   des Zapfens 15 hinein und dieser Schlitz wird von einem Bolzen 24 der Kupplung 14 durchsetzt, derart, dass eine Verbindung des Zapfens 15 mit der   Kupplungsmuffe   auf Drehung geschaffen ist, die   aber relative Axialverschiebungen   dieser beiden Teile zulässt.

   Der Zapfen 15 ist in einem in den   hohlen Ansatz 79 des Verschlnssstückes   20 eingeschraubten Pfropfen 25 gelagert und durch die beiden Bunde 26 und 27 gegen axiale Verschiebung gesichert. Das andere Ende des Zapfens   15   wird in irgendeiner Weise mit der biegsamen Antriebswelle verbunden. 



   Zentrische Lagerung des Rohres. 3 besitzen das   Verschlussstück   20 und auch das vordere Abschlussstück 2 des Gehäuses 1 je eine hohlkegelige Lagerfläche   28,   29, zwischen welchen Lagerflächen die   kegeligen Enden des Rohres 3 gelagert sind. Damit das Rohr 3 immer wieder mit dergerade entsprechenden   Reibung zwischen seinen beiden kegeligen Lagerflächen eingespannt werden kann, wird eine Stellschraube 30 am hinteren Ende des   Gehäuses   1 schon bei der ersten Zusammenstellung des Handstückes eingestellt, wie weit das Abschlussstück 20 hineingeschraubt werden muss, damit das Rohr 3 richtig lagert. 

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 die beiden Arme 8 der Hebel 5 auseinander.

   Dabei dient die hintere Kante der Hülse 7 als Stütze für die Hebel   5,   so dass beim Auseinanderdrängen der Arme 8 die Klemmbackenteile 6 einwärts gedrückt werden und sich fest an die Umfläehe des Stieles 32 des Werkzeuges 33 anpressen. Dabei ist eine zweifache Übersetzung ins Grosse vorgesehen, u. zw. eine in der Keilwirkung zwischen 9 und 8 und die zweite durch die Verschiedenheit der Hebellängen zwischen 8 und 6. Das so ohne viel Kraftaufwand von den Klemmbacken 6 sehr stark an den Werkzeugstiel 32 angepresste Werkzeug wird vom angetriebenen Zapfen   15   auch sofort mitgedreht, weil die Drehung des Zapfens 15 durch den Bolzen 24 auf die   Kupplungsmuffe 14.   
 EMI2.2 
 möglich. 



   Die Klemmhebel 5 tragen an ihren vorderen   Klemmbackenteilen   6 nach beiden Seiten vorragende kleine Ansätze 34, welche in Nuten 35 des Rohres 3 liegen, damit die Klemmhebel. 5   nach dem Herauf-   ziehen des Werkzeuges 32, 33 aus dem Handstück nicht in das Innere des   Rohres. 3 hineinfallen können.   



  Zur Begrenzung der Einschubtiefe des   Werkzeugstieles   in das Handstück dient ein im Rohr 3 befestigter
Quersteg 36. 
 EMI2.3 
 Verschlussstück 20 von dem Gehäuse 1 getrennt und die ganze innere Einrichtung aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Handstück für durch eine biegsame Welle anzutreibende Werkzeuge, bei   welchem     der statte   zylindrische Stiel des Werkzeuges mit dem treibenden Teil durch   Klemmbacken     gekuppelt   wird, die mittels eines in der Aehsriehtung beweglichen Keiles verstellt werden und   in Ausnehmungen eines im   Gehäuse   gelagerten,'mit der Antriebswelle   verbundenen Rohres liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Klemmbacken (5) voneinander unabhängig in einer auf das Rohr   (12) aufgeschobenen   
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. zu liegen kommen.
    3. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Keilschieber (, 10) an dem Ende eines in das Rohr (3) in der Achsrichtung verschiebbar eingesetzten Stiftes (10) angesetzt ist EMI2.5
AT109240D 1926-01-12 1926-01-12 Handstück für durch eine biegsame Welle anzutreibende Werkzeuge. AT109240B (de)

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