DE2201539B2 - Schnelltrennkupplung - Google Patents
SchnelltrennkupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/10—Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially
- F16D1/108—Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially having retaining means rotating with the coupling and acting by interengaging parts, i.e. positive coupling
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- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
- F16D1/076—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end by clamping together two faces perpendicular to the axis of rotation, e.g. with bolted flanges
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schnelltrennkupplung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art.
Bei einer bekannten Schnelltrennkupplung nach der FR-PS 7 22 912 werden drei Klemmstücke mittels einer
ihren Umfang umschlingenden Schelle zusammengehalten, die mittels einer tangentialen Schraube gespannt
wird. Zwischen die beiden Flansche ist eine exzentrische Büchse eingeschoben, die eine Zentrierwirkung hat.
Wird diese Schnelltrennkupplung gelöst, dann fallen die KlemmstUcke, das Schellenband, die Schraube und das
Zentrierelement auseinander, was das Arbeiten mit dieser Schnelltrennkupplung erheblich erschwert. Auch
bein* erstmaligen Anbringen der Kupplung müssen die Teile nacheinander montiert werden, was zeitaufwendig
und schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnelltrennkupplung der oben erwähnten Gattung so
auszugestalten, daß sie einfach aufgebaut ist und rasch und ohne Gefahr eines Verlierens von Einzelteilen
montiert und gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Schnelltrennkupplung sind alle Teile auf die radial verlaufende Schraube
»aufgefädelt«. Die Teile können bei in ihre äußerste Stellung aufgeschraubter Sicherheitsmutter in zusammenhängendem
Zustand an einem der Flansche dadurch montiert werden, daß das Zentrierelement in diesen
Flansch fest eingepreßt wird. Die Vormontage kann werkstattmäßig durchgeführt werden, so daß bei der
Endmontage keine Teile mehr verlorengehen können. Die Endmontage ist wenig zeitaufwendig, weil bei ihr
lediglich das Zentrierelement in den einen Flansch eingepreßt werden muß. Beim Lösen der Schnelltrennkupplung verbleiben sämtliche Teile in fester Verbindung mit dem einen Flansch und können daher nicht
verlorengehen. Durch die Lösefedern ist das öffnen der Kupplung und das feinfühlige Arbeiten mit ihr
wesentlich erleichtert
Es ist zwar aus der DT-AS 12 22 741 bekannt, mit
zylindrischen Innennuten versehene, segmentförmige Haltestücke einer Wellenkupplung mittels einer radia-
lep Schraube zusammenzuhalten. Hier ist jedoch weder
ein Zentrierstück vorhanden, noch sind Lösefedern vorgesehen. Die Teile der Kupplung sind nicht fest mit
einem der Wellenenden verbunden, so daß auch diese Kupplung schwierig zu handhaben ist.
ίο Lösefedern sind für sich aus der CH-PS 4 28 328
bekannt, jedoch in Verbindung mit einer völlig anders
aufgebauten Kupplungseinrichtung für Rohrprofilschienen.
Im Unteranspruch ist eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Kupplung angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Kupplung, die an einem Kreuzgelenk angebracht ist,
F i g. 2 eine Schrägansicht ähnlich F i g. 1 mit einer Anordnung der Kupplung, bei der ein Flansch abgenommen ist und eine Schraubanordnung sowie Klemmstücke sich in einer Freigabestellung befinden,
F i g. 2 eine Schrägansicht ähnlich F i g. 1 mit einer Anordnung der Kupplung, bei der ein Flansch abgenommen ist und eine Schraubanordnung sowie Klemmstücke sich in einer Freigabestellung befinden,
F i g. 3 eine auseinandergezogene Schrägansicht ähn-
Hch F i g. 1 mit einer Anordnung der Kupplung in einer
um etwa 90° gedrehten Stellung, wobei ein Flansch und ein drehmomentübertragendes Element ausgebaut
dargestellt sind,
F i g. 4 eine Queriichnittsansicht der Kupplung gemäß
F i g. 1 entsprechend der Linie 4-4 in F i g. 6,
Fig.5 eine Stirnansicht, von der Linie 5-5 in Fig.4
gesehen,
F i g. 6 eine weitere Stirnansicht, von der Linie 6-6 in F i g. 4 gesehen, und
F i g. 7 einen Teil-Längsschnitt entsprechend der Linie 7-7 in F i g. 4.
Das Kreuzgelenk / hat zwei Gabeln 1 und 2, die auf den Achsen 3 und 4 schwenkbar miteinander verbunden
sind.
Die Kupplung weist einen ersten Flansch F auf, der eine allgemein quer angeordnete Fläche 5 und zwei
diametral im Abstand voneinander angeordnete, verjüngte Klemmflächen 6 und 7 hat, die der Querfläche 5
benachbart und auf einander diametral entgegengesetzten Seiten der Kupplung angeordnet sind.
Der erste Flansch Fbesitzt ferner zur Aufnahme einer nachstehend beschriebenen Schraubanordnung eine
Quervertiefung 9 sowie eine Keilnut 10, welche die Querfläche 5 des ersten Flansches durchsetzt und unter
einem Winkel von etwa 90° zu der Vertiefung 9 angeordnet ist. Den ersten Flansch durchsetzt axial eine
zentrale öffnung II, die zur Aufnahme einer nachstehend
beschriebenen Zentriereinrichtung dient.
Zum Befestigen des ersten Flansches Fan der Gabel 2 des Kreuzgelenks / ist der Flansch F in seinem einen
axialen Ende mit radialen Schlitzen 12 und 13 versehen, und die Gabel 2 ist von Schrauben 15 durchsetzt, die in
Gewindelöcher 17 auf der hinteren Fläche des Flansches Feingeschraubt sind. Auf diese Weise kann der Flansch
F an einem ersten Kraftübertragungsglied, z. B. dem
Die Kupplung besitzt ferner einen zweiten Flansch F2 mit einer allgemein quer angeordneten Fläche 20,
die sich in der Schließstellung der Kupplung in der Nähe
der Querfläche 5 des ersten Flansches befindet. Der zweite Flansch F2 hat zwei in Umfangsrichtung im
Abstand voneinander angeordnete Flächen 22 und 23, die je einer der verjüngten Flächen 6 und 7 des ersten
22 Ol
Flansches benachbart sind und mit diesen auf einander diametral entgegengesetzten Seiten der Kupplung je
ein Paar von einander gegenüberliegenden Klemmflächen bilden. In dem zweiten Flansch ist eiue Vertiefung
25 ausgebildet, die sich quer über die F lache 20 erstreckt, der Vertiefung 9 des ersten Flansches gegenüberliegt
und zu ihr komplementär ist.
Der zweite Flansch F2 ist mit einer Einrichtung zu
seiner Befestigung an einem (nicht gezeigten) zweiten Kraftübertragungsglied versehen. Diese Einrichtung
umfaßt eine Anzahl von öffnungen 27, die den radial angeordneten Teil 28 des Flansches durchsetzen und
(nicht gezeichnete) Befestigungsschrauben aufnehmen. Außerdem ist der zweite Flansch mit einer zentralen
Ausnehmung 29 ausgebildet, die mit der axialen, zentralen Ausnehmung 11 des ersten Flansches F
fluchtet.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, welche die jeweils
einander entgegengesetzten Klemmflächen 6 und 22 bzw. 7 und 23 zueinander hin bewegt. Diese Einrichtung
besitzt zwei Klemmstücke 32 und 33, die auf der Innenseite einander gegenüberliegende, verjüngte Flächen
haben, die an je einer der verjüngten Flächen 6, ?2 und 7, 23 der Flansche F bzw. Fl angreifen. Das
Klemmstück 32 hat eine zentrale Ausnehmung, mit deren Hilfe es auf der Schraubanordnung 37 verschiebbar
gelagert ist. Die Schraubanordnung 37 ist in die Gewindeöffnung 38 des Klemmstücks 33 eingeschraubt.
Auf der Schraubanordnung 37 sind zwei SchrauLenfedern 40 und 41 montiert, die in geeigneten Vertiefungen
42 und 43 der Flansche Fund F2 angeordnet sind.
Wenn in der sonst zusammengesetzten Kupplung die Schraube 37 in dem gewindetragenden Klemmstück 33
angezogen wird, werden die Klemmstücke 32 und 33 radial einwärtsgezogen, bis sie an den entsprechenden
verjüngten Flächen der Flansche F bzw. F2 angreifen, die dadurch axial fest zusammengespannt werden. Zum
Trennen der Kupplung wird die Schraube 37 aus dem Klemmstück 33 herausgeschraubt, wobei die Federn 40
und 41 die Klemmstücke radial auswärts und von den verjüngten Flächen der Flansche F bzw. F2 wegbewegen,
die jetzt axial voneinander getrennt werden können.
Zwischen den Flanschen F, F2 sind Antriebselemente zum Übertragen eines Antriebs-Drehmoments vorgesehen.
Diese Antriebselemente können aus zwei Keilen 50 und 51 bestehen, die von je einer Kopfschraube 52 und
53 in der Vertiefung 10 eines der Flansche, z. B. des Flansches F, gehalten werden. Bei zusammengesetzter
Kupplung sind die Keile 50, 51 in einer entsprechenden Keilnut 60 des Flansches F2 angeordnet, so daß die
herausnehmbaren Keile 50, 51 eine Einrichtung zum Übertragen eines Drehmoments zwischen den Flanschen
Fund F2 bilden.
Zwischen den Flanschen Fund F2 befindet sich eine Zentriereinrichtung, die das Zurammensetzen der
Flansche erleichert, so daß einer der Flansche ohne weiteres in der richtigen Relativlage im Bereich des
anderen Flansches angeordnet und die konzentrische Lage des antreibenden und angetriebenen Teils
aufrechterhalten werden kann. Diese Zentrierschaltung besitzt ein Glied 70, das im Preßsitz in der zentralen
Ausnehmung des Flansches F sitzt und seinerseits eine Aussparung 71 hat, in der die Schraube 37 festgelegt
werden kann. Das Glied 70 hat ein verjüngtes, freies Ende 72, das die Einführung des Gliedes 70 in die
zentrale Ausnehmung 29 des Flansches F2 erleichtert.
Bei offener Kupplung werden die Schraube 37. die Klemmstücke 32 und 33, die Federn 40 und 41 sowie die
Zentrierelemente mit Hilfe des Zentriergliedes 70 zusammengehalten und auf dem Flansch Ffestgelegt, so
daß diese Teile nicht verschoben werden bzw. verlorengehen können. Die Kupplung kann leicht
wieder zusammengesetzt bzw. geschlossen werden; man braucht dazu nur den Flansch F2 auf die
Zentriereinrichtung 70 aufzuschieben, die Klemmstücke 32 und 33 über den ihnen zugeordneten verjüngten
Flächen der Flansche anzuordnen und dann die Schraube 37 festzuziehen.
Der Flansch Fist an der Gabel 2 des Kreuzgelenks / starr befestigt. Die Schraubanordnung 37 ist insbesondere
in derselben Längsebene angeordnet wie die GaL»el 2, an welcher der Flansch F befestigt ist. Da die
Schraubanordnung und die Gabel in der Längsrichtung, d. h. sowohl in Umfangs- als auch in Axialricht.ung
fluchten, wird die Beanspruchung durch die auf das Gelenk wirkenden Kräftepaare auf ein Minimum
herabgesetzt. In einem Kreuzgelenk treten ja bei jedem Umlauf des Gelenks zweimal Momente bzw. Kräfte
zweiter Ordnung auf, die eine Funktion des Gelenkwinkeis sind. Da die Klemmschraubanordnung in derselben
Ebene angeordnet ist wie die Gabel 2, an welcher der zugeordnete Flansch angebracht ist, werden die infolge
der sekundären Kräftepaare des Kreuzgelenks /auf die Klemmstücke 32, 33 wirkenden Kräfte bzw. Momente
vernachlässigbar klein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schnelltrennkupplung mit zwei jeweils mit einem kraftübertragenden Bauteil zu verbindenden
Flanschen, ferner mit einer lösbaren Klemmeinrichtung zum kraftübertragenden Zusammenpressen
der Flansche, die mittels einer Schraube auf keilförmige Klemmflächen der Flansche aufpreßbare
Klemmstücke aufweist, sowie mit einem die beiden Flansche zueinander ausrichtenden Zentrierelement,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (37) die Flansche (F, F2) und das
Zentrierelement (70) in Ausnehmungen (5, 20, 71) radial durchsetzt, daß zwei Klemmstücke (32,33) auf
der Schraube geführt bzw. verschraubbar s;nd, daß zwischen den Klemmstücken und den Flanschen
Federelemente (40, 41) angeordnet sind, die die Klemmstücke radial nach außen drängen, und daß
das Zentrierelement nur in einem der Flansche im Preßsitz gehalten ist.
2. Schnelltrennkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (F, F') an
den einander zugewandten Flächen (5, 20) mittels Keilen (50,51) und einer Keilnut (60) formschlüssig
koppelbar sind.
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