AT109030B - Haspel. - Google Patents

Haspel.

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AT109030B
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Austria
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Joseph Stubbs Ltd
Joseph Hetherington Stubbs
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Haspel. 



   Die Erfindung betrifft einen Haspel, insbesondere zum Aufwickeln von Kunstseidengarn, z. B. zum Aufwickeln des dem Gespinstbehälter entnommenen Gespinstes. Die Kunstseide kann, da sie in diesem Zustande   brüchig   ist und geringe Kohäsion aufweist. sehr leicht beschädigt werden. Die Be-   schädigung   erfolgt zumeist, wenn der aufgewickelte Strähn zur Nachbehandlung von dem Haspel abgenommen wird. 
 EMI1.1 
 unter einem Winkel verdrehbaren und bei seiner Verdrehung die Haspelarme mitnehmenden Bestandteile befestigt oder es sind an den   Haspelarmen   Zapfen angebracht, die in Spiralnuten einer gegenüber den Haspelarmen verdrehbaren Scheibe eingreifen. 



   Die Erfindung bildet nun einen Haspel, der insbesondere zum Aufwickeln von Kunstseidengarn geeignet ist, da er nicht nur mit in radialer Richtung gleichzeitig verschiebbaren Armen versehen ist, sondern vermöge seines geringen Gewichtes und seiner kräftigen Konstruktion eine leichte Betätigung sowie ein rasches Anhalten   ermöglicht,   ohne dass der Haspel oder die Kunstseide beschädigt werden. 



   Obgleich die Erfindung   hauptsächlich   zum Aufwickeln von Kunstseidengarn dient, kann sie auch vorteilhaft angewendet werden, um Strähne aus zerreissbarem Garn von Haspeln abzuwickeln. Der 
 EMI1.2 
 zur Verringerung ihres Gewichtes vorgesehen werden. 



   An umgebogenen Enden 12 jedes Haspelarmes greift das Ende eines Lenkers 17 an, dessen anderes Ende mittels   einer. Kopfschraube 18   mit der Scheibe 5 gelenkig verbunden ist. Gewöhnlich, nämlich wenn die Arme 10 gestreckt sind, liegen je ein Schlitz 11. ein Arm 10 und ein   Lenker 17   an demselben Halbmesser des   Nabenflansches   (Fig. 1). 



   Eine der Scheiben 5 ist mit einem Kurbelarm 19 versehen (Fig. 2), dessen freies Ende an dem Nabenflanqeh anliegt und einen Handgriff 20 trägt. Ein Zapfen 21 od. dgl. des Kurbelarmes greift in eine der Rasten 22 oder 23 des   anliegenaen Nabenflanche.   Es können auch mehr als zwei Rasten vorhanden sein. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei der in Fig. 1. in vollen Linien und in Fig. 2 im Querschnitt veranschaulichten Einstellung des Haspels sind die Arme 10 gestreckt und ist der Haspel zum Aufreihen des Garnes bereit. Um einen aufgewickelten Strähn vom Haspel zu entfernen, wird der Handgriff 20 von dem Nabenflansch 8 zurückgezogen, die Nabe 7 festgehalten und der Scheibe   5,   an welcher der Handgriff befestigt ist. eine Winkeldrehung erteilt. Dadurch werden die Arme 10 einwärts gezogen und die Lenker 17 und Arme 10 in die in Fig. 1 in unterbrochenen Linien angedeutete Stellung gebracht. In dieser Figur sind die Gelenkschrauben der Deutlichkeit halber weggelassen. Nach Freigabe des Handgriffes 20 tritt dessen Zapfen 21 in die Rast 2. 3 des Nabenflansches und hält die Arme 10 in der zurückgezogenen Stellung fest.

   Der Strähn wird nunmehr von dem Haspel abgenommen und dieser dann. wieder in'seine Arbeitslage gebracht. 



   Je zwei einander gegenüberliegende Haspelarme 10 werden vorteilhaft als ein Stück hergestellt (Fig. 2) ; das als Garnträger dienende MittelstÜck ist zweckmässig von einer Hülse aus Ebonit oder ähnlichem Material umschlossen, das von den ätzenden Säuren nicht angegriffen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Haspel mit in radialer Richtung verschiebbaren Armen, dadurch gekennzeichnet. dass die Haspelarme (10) an Flanschen   (8)   der auf der Antriebswelle frei drehbaren Nabe   (71   radial verschiebbar 
 EMI2.1 
 verbunden sind, so dass ein Verdrehen der Antriebswelle (3) gegenüber der Haspelnabe (7) ein Verschieben der Haspelarme   (10)   in radialer Richtung zur Folge hat. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. liegenden Nabenflansches (8) in Eingriff treten kann.
    3. Haspel nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haspelnabe (7) einen EMI2.3 quadratischenQuerschnitthat.
    4. Haspel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Metallblech hergestellten Nabenflansehen (8) umgebogene, geschlitzte Ränder zur Stützung der Haspelarme (je und überdies zu beiden Seiten der Haspelarme (10) durch Aufbiegen des Bleches der Nabenflanschen (8) gebildete Führungen (1. 5) aufweisen.
AT109030D 1925-10-01 1926-06-09 Haspel. AT109030B (de)

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ID=9976397

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