DE1505973A1 - Kabelrolle fuer Schilifts - Google Patents

Kabelrolle fuer Schilifts

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DE1505973A1
DE1505973A1 DE19651505973 DE1505973A DE1505973A1 DE 1505973 A1 DE1505973 A1 DE 1505973A1 DE 19651505973 DE19651505973 DE 19651505973 DE 1505973 A DE1505973 A DE 1505973A DE 1505973 A1 DE1505973 A1 DE 1505973A1
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roll
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DE19651505973
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English (en)
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Bancel Guy Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BANCEL GUY HENRY
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BANCEL GUY HENRY
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables

Description

  • Kabelrolle für Schilifts Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Führung eines nicht senkrecht verlaufenden Kabels, welches zum Ziehen von hasten bestimmt ist, wofür ein typisches Beispiel durch ein Kabel eines Schilifts gebildet wird.
  • Die Führungsvorrichtungen für ein Kabel derartiger Anlagen werden bisher meistens durch einfache Rollen gebildet, über welche das Kabel läuft, und zwar meistens über den oberen Teil einer Rolle aber bisweilen auch über den unteren Teil derselben, je nach dem Profil des Geländes und der Höhe der Maste über dem verschneiten Boden.
  • Der Schiläufer wird durch eine Stange gezogen, deren oberes Ende, welches gewöhnlich gekröpft ist, um vor der Rolle vorbeilaufen zu können, in eine rohrförmige Kabelklemme ausläuft. In derartigen Anlagen kommt es bekanntlich leider bisweilen vor, dass das Kabel aus einer Führungsrolle herausspringt, was bisweilen äusserst schwere Folgen für den Schiläufer hat, welcher von dem aus der Rolle herausgesprungenen Kabel erfasst oder auch nach oben geschleudert werden kann. Derartige Unfälle entstehen umso leichter, als das Kabel auss,:r der Kraft, welche den Schiläufer zieht, Kräften ausgesetzt ist, welche quer zu der das Kabel enthaltenden lotrechten Ebene gerichtet sind, z.B. infolge des Manövrierens des Schiläufers und/ oder infolge des Windes usw..
  • Die Erfindung bezweckt die Herstellung einer Führungsvorrichtung, welche derartige Unfälle vollständig ausschliesst.
  • Die Erfindung bezweckt daher die Herstellung einer derartigen Vorrichtung, welche einen einfachen Aufbau hat und ggfs. unter Benutzung der vorhandenen Rollen und jedenfalls so verwirklicht werden kann, dass kein erheblicher Umbau der Träger wie Maste o.dgl. erforderlich ist.
  • Die Erfindung bezweckt ferner die Herstellung einer derartigen Vorrichtung, welche die Befestigung der Stange o.dgl. an dem Kabel nicht verändert.
  • Die Erfindung bezweckt ferner die Herstellung einer derartigen Vorrichtung, bei welcher das Kabel weiter durch die Rille einer Rolle läuft, welche von ihm durch Berührung angetrieben wird, wobei niemals ein Gleiten zwischen den Kabel und der Rille auftritt.
  • Die Erfindung bezweckt also die Herstellung, einer Vorrichtung, welche keine Abnutzung des Kabels oder der dieses aufnehmenden Rolle zur F'olje hat. Die Erfindung bezweckt ferner die Herstellung einer Vorrichtung, welche ohne Schaden die von dem Klima, insbcsorldere von Schneefällen, von der Eisbildung und auch von dem Wind herrührenden rauhen Betrieb5bedingungen aushält.
  • Die Erfindung bezweckt ferner die Herstellung einer vorrichtunt-, deren Aufbau einfach ist, und welche den Gestehungspreis der Je<amter, Anlage nicht nerklich vergrössert.
  • Hierfür ist erfindun,;sgemäss neben der um eine waagerechte Achse drehbaren Rolle, deren Rille das Kabel aufnimmt, wenigstens ein Flansch angeordnet, welcher eine Flanke der Rille der Rolle verlängert und verhindert, dass das Kabel aus seiner Führung herausspringt, selbst wenn es sich von der Rille abhebt, wobei der Flansch gegenüber der Holle drehbar ist, dcrt@rt, dass er die gekröpfte Haltestange frei durchlässt, wenn die Kabelklemme an die Rille kommt.
  • Mit einem derartigen die Haltestange vorbeilessenden drehü:;ren Flansch ist zweckmä3sig ein anderer Flansch kombiniert, irelcher die andere Flanke der Rille verlängert und ün der Rolle befe"tigt sein kann.
  • Die Erfindung siehe Einrichtungen vor, welche aus-erhalb der Leiten, in welchen der Flansch von der Haltes tan:e Laitgenoümtr, wird, diesem eine vorbestimmte Stellung geben, derart, dass die Haltestange einc,eführt werden kann, wenn die Kabelklemme in die 17,C,-,he der Rille kommt.
  • Bei L;ewisen Ausführungsformen wird ein Gegengewicht zur Herstellung dieser vorbeetimmten Stellung benutzt. Bei anderen Ausführungsformen werden mit Ansätzen o.üül. zusammenwirkende Federn verwendet.
  • Die Erfindung sieht auch eine Ausfi'hrungsform vor, bei welcher dez- Ausschnitt des drehbaren Flanschs so beschaffen ist, da.: ;: er gleichzeitig das Kabel wirksam inilt und trotzdem du,--eh eine Halt,stange bei beliebiger Winkelstellung des Flanschs in Umdrehung versetzt werden kann.
  • Bei den verschiedenen Ausführungsformen der. Erfindung ist der drehbare Flansch so ausdebilc' et, da s:3 eine gekröpfte Haltestange in dem einen oder dem anderen Sinn in U:udreriung versetzt weiden kann.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
    bekannter Weise über Rollen 211, 212, welche an der Spitze von Masten 221, 222 usw. sitzen, welche an hohen Stellen oder Zwischenstellen des Bodenprofils errichtet sind, und gbfs. auch über Rollen 231, 232 usw., welche von Masten 241p 242 usw. ''etragen werden, welche an tiefen Stellen errichtet sind, wobei die Haltestangen, mit deren Hilfe die Schiläufer gezogen werden, an dem Kabel gewöhnlich lösbar befestigt sind, wobei das Kabel der Antriebswirkung eines Motors unterworfen ist.
  • Eine eigentliche Rolle 25, welche um eine von einem blast 22 getragene waagerechte Achse 26 drehbar ist, wird erflndungsöemäus von zwei Flanschen 27 und 28 einrafanst. Der zwischen der Rolle 25 und dem Mast 22 liegende Flansch 27 ist über seinen ganzen Umfang kugelstumpfförnid. Er verlänZert eine Flanke der Rille der Rolle und ist zweckmässig an dieser befestigt. Der andere flansch 28 ist geg anüber der Rolle 25 gleichachsig zu dieser drehbar. Seine Innenkante steht praktisch mit der Aussenkante der Rolle in Berührung. Er hau zwar im. Ganzen eine ke-;elstumpfförmi;-,e form, wie der F14nsch 27 und verlängert die =inde.L,e FILiiii-,e der 7rti-ie, er besit-L jedoch :zwei breite Ausschneitte 29 und >0. Diese Ausschnit'ie lie`eri s;(ciiciearisch zu der Diametralebene, in welcher an dem Flansch ein Ge;@engewicht 31 zweckmäs.,;i@ in der I@l<<he des @cii'an@r@ des fln-z:' befestigt ist. Die Ausschnitte 29 und 30 grenzen ao einen in Bezug auf diese Diametralebene 33 syLinietrischen Laopen 5< <gib. Der Ausschnitt 29 bes=itzt eine etwa rL.diüle Schr'*:;iiäche >4 una eine Schr#--Gfläche 35, welche etwa pgrI-tllel zu der RiciituriE; des Kabels veriäuft, wend die 1ialt@stange nicht I_1it dem Flai:--ci: in Berührung steht, wobei sich die beiden Sclirägfl,--,chen aiieiri«nder über einen inneren abgerundeten Abv:chnitt 36 anschlie:.sen. Die Schrägfläche 34 schliesst sich an den kreisförcLi_-en 37 des Lappens 32 durch einen abgerundeten Abschnitt 3b an, w@i:.r-nd sich die Sctirä--fl@iche 35 an uen kreisiör,#:i, en Ab::chni Lt 39 des anderen gros=sen Lappens 40 durch einen ai,@erundeten Abschnitt 41 anschliesst. Vie ausg.eführt, ist der Ausschnitt 30 zu deal Ausschnitt 29 symmetrisch uns wird daher durch zwei,Schr#7irilächen 42 und 43 mit Anschlussabrun;iungen 45 bzw. 46 beE;renzt e:._ .
  • Die Arbeitskreise iEA folgende: Das über eine Rolle 25 lau-ende Kabel c lie_t in der Rille derselben, wobei die Rolle -leichzeitig das Kabel c iiqlt und führt. Das Kabel wird bei seinem Vorbeilauf an der Rolle von den Flanschen 27 und 28 einE:efasst. Wenn keine das Ende einer Haltestange n billenüe, in an sich beKannter Weise an dem Kabel c befestigte Muffe m über die Rolle 25 l.:iuf t, befindet sich der bewegliche Flansch 28 in der in Fig. 3 dargestellten Stellun;. Das Kabel c wird nicht nur von dem so;;en. festen ,flansch 27 eingefasst, welcher sich uiit der Rolle dreht, sondern auch in seinem mit der Rolle in Berührung stehenden Abschnitt und in der Nähe desselben von dem oberen Lappen 32 des b,'weglichen Flanschs 28, dessen Winkelstellung durch das Gogengewicht 31 bestimmt wird. Wenn die Haltestange p in un-Liituelbare ldähe der Rolle 25 kommt, verdreht sie mit ihrem seitlichen Arm b den beweglichen Flansch 2E's in dem Sinn des r . eils f durch Zusammenwirken mit der Scliräi.fläctie 34, so dass der Lappen j2 den oberen Teil der Rolle während des Vorbei@,angs der I4ulfe Li freile; t, wie dies angenähert in Fig. 5 dargestellt ist. In einer derartigen Stellung kann das Kabel c ebenfalls nicht von der Rolle absprin@,en. Bei seiner weiteren Bewegung verdreht der Arm b den 'beweglichen Flansch 28 weiter bis in die in Fi.;. 6 dargestellte Stellung, worauf das Zusammenwirken des Arms b mit der Schrägfläche 34 aufhört und uer bewegliche Flansch 28 unter der Einwirkung des Gegengewichts 31 automatisch in die in Fig. 3 dargestellte Ausgangsstellung zurückkehrt.
  • Bei beliebigen auf das Kabel wirkenden lotrechten oder seitlichen Kräften verhindert der Flansch jederzeit entweder mit seinem kleinen Lappen 32 oder seinem grossen Lappen 40, dass das K:-#.bel herausspringen kann.
  • Die Einrichtungen zum Halten des Kabels bieten niemals einen merklichen Widerstand für die Bewegung der Haltestange und/oder des Kabels, und es tritt niemals eine Relativbewegung zwischen dem Kabel und der Rille der Rolle, mit welcher es in Berührung steht, auf. Die erfindungsgemässe Vorrichtung verursacht also keine Abnutzung des Kabels.
  • Die Schrägfläche 42 erfüllt die gleiche Aufgabe wie die Schrägfläche 34, wenn infolge eines Rückgangs des Kabels eine Haltestange, welche bereits die Rolle 25 überschritten hatte, von neuem über diese mit einer Rückwärtsbewegung läuft, wobei dann die Drehung des Flanschs 28 gegeneinnig zu dem, Pfeil f erfol@:t.
  • Fig. 7 zeigt einen beweglichen glansch 50, welcher für den Fall vorgesehen ist, dass eine welle 25 die FUhrung des Kabels c an ihrem unteren Teil bewirkt, wie z.B. bei den hei 23 in Fig. i dargestellten Rollen. Der kleine leppen 32 der Rolle liegt dann, wenn keine Haltestange über die Rolle z5 läuft, unter der Achse der Rolle, und ein Gegengewicht 52 fiert an diesem Lappen befestigt. Der Arm b wirkt mit der Sahrägllgehe 42 in der normalen Bewegungsrichtung des Kabele und mit, der Schrägfläche 34 bei einer etwaigen Rückwärtsbewegung Zunamen. Bei dieser Ausbildung wird das Kabel ebenfalls zrangsläufig von dem beweglichen Flansch in allen Stellungen desselben sowie ständig von dem festen Flansch 27 gehalten.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Ausführungsabwandlung, bei welcher der Ausschnitt des beweg-liehen Flaachs von den bisher beschriebenen etwas verschieden Ist. e derartige Ausführungsabwandlung ist in Pig. 8 bis 10 gezeigt, welche Fig. 3, 5 und 6 entsprechen. Der Ausschnftt 60 für den Vor- beigang des Arms b ist stärker geschlossen als 'bei der vorhergehenden Ausführung, so dass die Schrägfläche 61 des kleinem. Lappens 62 der Schrägflüche 35 des grossen Iappens 40 näherliegt, wodurch der Schutzsektor des kleinen LaPPeens 32 vergrU®-sert wird. Bei dieser Ausführungsabwandlung sind der Ausschnitt 60 und der symmetrische Ausschnitt 63 so ausgeschnitten, dass sie den Arm b gerade durchlassen Die Erfindung sieht eine Ausführungsform vor, bei welcher die Wirkung des Gegengewichts durch die einer Feder verstärkt wird. _ Die Erfindung betrifft ferner eine AusfÜhrungsaäwaridlun; mit Einrichtungen zur zwani;släufigen Verrie;_ elung des beweglichen Flanschs in seiner in Fig. 3 und Fij;. 7 bezeigten Stellung, solange sich keine Haltestange in unmittelbarer Nähe der Rolle befindet, wobei die Entrie#relung automatisch durch Anschlagen der Haltestange an einem hierfür vorgesehenen Teil erfolgt, bevor der Arm der Haltestange mit einer Schrägfläche .des beweglichen Flanschs in Berührung kocnz.,it, während die Verriegelung von neuem durch eine elastische Wirkung hergestellt wird, sobald der bewegliche Flansch wieder seine stabile Gleichgewichtsstellung einnimmt.
  • Erfindungsgemäss kann auch ein Flansch anstatt voll, wie oben beschrieben und dargestellt, mit Ausnehmungen oder Speichen susgefÜhrt vierden.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 11 bis 15 wird die: eiLentliche Rolle 1.00, welche sich um eine waagerechte Achse dreht, und deren Rille 101 das Kabel 102 hält und führt, auf einer Seite durch einen mit ihr fest verbundenen kegelstumpfförmigen Flansch 103 und auf der anderen Seite durch einen Flansch 104 verlängert. Die Flansche verlängern die Flanken der Rille der Rolle ohne merkliche Diskontinuität. Der Flansch 104, welcher allgemein kegelstumpfförmig und gegenüber der Rolle gleichachsig zu dieser drehbar ist, ist so ausgeschnitten, dass mehrere Lappen entstehen, bei dem dargestellten Beispiel drei .Lappen 1051, 1052, 1053, welche zwischen sich Ausschnitte 1061, 1062, 1063 bilden. Jeder Ausschnitt 106 kann den der Haltestange 108 angehörenden Arm 107 durchlassen. Der Arm 107 läuft in eine Muffe 107 zur Befestigung ancbm Kabel 102 aus. Jeder Ausschnitt Weist etwa geradlinige Abschnitte 110, 111 auf, welche miteinander durch einen gebogenen Abschnitt 112 und mit den kreisförurigen Abschnitten 113 der benachbarten L:.ppen durch ;;ebogene Abschnitte 114 und 115 verbunden-sind. Der Flansch 104 besitzt eine mittlere kreisförmige Öffnung 116 für den Durchtritt eines' festen Vorsprungs 117 mit dreieckigem Umriss, dec:san Seiten rait 1181, 1182, 1183 bezeichnet sind. Federblatter 1191, 1192, 1193 sind an dem Flansch 104 mit einem Ende 1201, 1202, 1203 befestia@t und wirken mit den Seiten 1181, 1182, 1183 zusammen.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Wenn kein Halt-stangenarm über die Rolle l%:iuft, nimmt diese die in Pi`-. 11 dargestellte Stellung ein. Wenn ein Haltestangenarm infolge der Bewegung des Kabels in der Richtung des Preils f die Rolle überschreitet, wirkt er mit dem Rand 110 eines Lappens zusami_en, z.B. des Lappens 1051, wodurch der Flansch 104 in der Richtung des Pfeils f1 verdreht wird. Durch diese Drehung kommen die Lappen 1051 und 1053 in die in Fig. 12 dargestellte Stellung, wobei sie den dem Arm ben=achbarten Abschnitten des Kabels gei;enüberlie.;en, so dass das Kabel auf der einen und der anderen Seite von dem Flansch 103 bzw. von dem Flansch 104 in der Nahe Seines Berührungspunkts mit der Rolle eingefasst wird, 5o das:.< es bei beliebigen Umständen seines Vorbeilaufs nicht aus den Flanschen heraussprin.--En kann. Die Drehung des Flanschs 104 durch den ArL1 107 erfolgt entgE :en der Wirkung der mit den Seiten 118 des Vorsprungs 117 zusarir."encrirkenden Federn 119, bis sich der Flansch Eovät gedreht hat, dass der Lappen 1051 von der Muffe 109 freikommt (unmittelbar nach der in Fi. 13 dL;r@;estellten Stellung), wobei dann der Flansch 104 seine Drehung unter üer Wirkung der vorher unter Spannung gesetzten Federn 119 fortsetzt, bis er wieder die in Fig. 14 dargestellte Stellung einnimmt. Bei der in Fig. 16 und 17 dargestellten Ausführungsform weist die Rolle 100 ausser dem an ihr befestigten Flansch 103 einen ihr gegenüber drehbaren Flansch 121 auf.
  • Der Flanch 103 ist kc"elstucnpfförmig und verlängert die Flanke der Rille der Molle. Der Umriss des Flanschs 121 ist so «us :eschiiitien, dass eine gewisse Zahl von Schenkeln 123 entstei:t, wobei die Anordnung die Form der Blütenblätter eines Gitiscblüt,:clieris hat, wobei die hinteren Seiten 134 der Schenkel 123 (,iic flanke 1@5 der kille der Rolle v@rlänrcrn. Die Zahl dar Schenkel 1_3 und der von diesen gebildeten Ausschnitte 124 ist --:o gross, das-- ein H@iltestangenarm bei seiner Ankunft an der Rolle den Flansch 121 Üii einet: seiner Schenkel 123 zurück-und verdrerit, und zwar bei einer beliebijen Uinkelstellun@_ äe:2 Flanschs 121. Bei dieser Ausführung ist eine Rückholvorrichtung mit Feder oder Gegengewicht nicht er'orderlich. Die Rille 101 der Rolle 10011iält und führt das Kwbel unter den "-leiclien Bedingungen wie eine gewöhnliche Rolle. Zu keinem Aucenbliok führt die erfindungsgemässe Schutzvorrichtung einen jIiderstand für die Bewegung des Kabels ein. Sie erzeugt ferner keine Relativbewegung des Kübels und der Rolle an ihrer Berührungsstelle. Sie ist für beide Drehrichtungen der Rolle wirksam.
  • Eine erfindungsgemässe Rolle kann auch für einen Sessellift, eine Kabinenbahn und eine Schvebebahn benutzt werden. Hei der Äu$f'ührungsform der Pig. 18 sind die Flansche 150 und 151 fest miteinander durch einen Schaft 152 verbunden, mit welchem sie auf der waagerechten festen Welle 153 drehbar gelagert sind. Die Rolle 154., deren Rillenflanken 155 und 156 durch die konischen Innenflächen 157 bzw. 158 der Flansche verlängert werden, ist gegenüber den Flanschen auf Wälzlagern 159, 160 bzw. 161, 162 drehbar gelagert, welche beiderseits einer kreisförmigen Rippe 163 bzw. 'f64 der Flansche angeordnet sind.
  • Fig. 19 ist eine der Fig. 18 ähnliche AusfÜhrung, bei welcher jedoch ein Flansch 165 am Umfang zu Schenkeln 166 ähnlich wie bei der in Fig. 16 dargestellten Ausführung ausgeschnitten ist, zwischen welchen Ausschnitte 167 liegen.
  • Falls die Rille der Rolle durch divergierende kreisförmige Randleisten derselben begrenzt wird, kann die w n einem Flansch gebildete kegeletumpfförmige f`ührungsfläche offenbar soweit verlängert werden, dass sie einen inneren Halbmesser hat, welcher kleiner als der der Rille ist*

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1.) Tr:g- und Pührunr,srolle für ein Kabel, an wu#Ich:a.. stellenweise die ßnden von ,_ el!zöpften Haltestangen z.B. zum Ziehen von Schiläufern befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, d@:.ss die beiden Flanken der Mille der um eine waagerechte Achse drehbaren Rolle (25) durch einen Flansch (27, 28) verlängert sind, wobei der auf der Seite der die Rolle übergreifenden Kröpfung der Haltestangen (p) liegende Flansch gegenüber der Rolle (25) drehbar und an seinecn Rand für den Vorbeigang der Haltestange ausgeschnitten ist. 2.) Rolle nach Anspruch 1, dadurch ekemzeichnet, dass der drehbare Flansch (28) zwei Ausschnitte (29, 30) aufweist, welche dem Vorbeigang des Kabels (c) an der Rolle (25) in der einen und der anderen Richtung entsprec:ien. 3.) Rolle nach Anspruch 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ausschnitte (29, 30) an dem Flansch (28) einen kleinen Lappen (32) und einen grossen Lappen (40) abgrenzen. 4.) Rolle nach Anspruch 1 und 2, ;ekennzeichnet durch Einrichtungen, welche den Flansch (28), wenn er nicht mit einer Haltestange (p) zusammenwirkt, in einer Stellung halten, in welcher die beiden Ausschnitte (29, 30) symmetrisch in Bezug anreine durch die Drehachse gehende lotrechte Ebene liegen.' 5.) Rolle nach Anspruch 1 und 3,' dadurch gekennzeichnet, dass die den Flansch (28)in seiner Stellung haltenden Einrichtungen ein in dieser lotrechten Ebene angeordnetes Ge-engewicht umfassen. ö.) Rolle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Flansch (28) in :einer Stellung haltenden Einrichtungen Federn (119) aufweisen. 7.) Rolle nach Anspruch 1 bis 5, dadurch jekennzeichnet, dass das Gegengewicht (52) an dem kleinen L@;ppeii (32) befestigt ist. 8.) Rolle nach Anspruch 1 bis 5, dadurch ;;ekennzeichnet, d2ss das Gegengewicht (51) an dem grossen Lappen (40) befesti`t ist. 9.) Rolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch crekennzeichnet, dass die t.usschnitte (1061, 1062, 1063) den Flansch (104) in gleiche Lappen (1051, 1052, 1053) unterteilen 10.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Flansch in seiner Stellung haltenden binrichtungen einen Vorsprung (117) mit Vieleckprofil umfassen, bei @,relchem die Zahl der Seiten (118) gleich der Zahl der Lappen (105) ist, und deren jede mit einer Feder (119) zusammenwirkt. 11.) Rolle nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (117) nicht an der Drehung teilnimmt, wobei die Federn (119) an dem drehbaren Flansch (104) befestigt sind. 120) Rolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Ausschnitte (120) so grolvs ist, dass bei beliebiger Winkelstellung des Flanschs (121) eine ankommende Haltestange in einen Ausschnitt (124) gelangt. 13.) Rolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Ausschnitte (124) etwa gleich der Höhe des Flanschs (121) ist. 14.) Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Flnasch verriegelt ist, solange sich keine Haltestange in unmittelbarer Nähe der Holle befindet.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1582201A (en) * 1978-03-30 1981-01-07 Tupper A W Load-transfer device
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