AT10712B - Düngerstreuvorrichtung mit nahe dem Auswurfschlitz gegen die Streuwalze anliegendem, nachspannbarem Abstreichdraht. - Google Patents

Düngerstreuvorrichtung mit nahe dem Auswurfschlitz gegen die Streuwalze anliegendem, nachspannbarem Abstreichdraht.

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AT10712B
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Wilhelm Wiechelt
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Wilhelm Wiechelt
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  Österreichische 
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 vorrichtungen, bei welchen der pulverförmige Dünger durch einen mittelst Schiebers regelbaren Schlitz über einer unter dem offenen Boden des Düngerkastens   drehbaren Streuwalze   unter Vermittelung einer über letzterer drehbaren Rührwelle oder dgl. ausgeworfen wird. Bei diesen Düngerstreuern macht sich folgender Übelstand bemerkbar. Wenn der pulverförmige Dünger nicht ganz trocken   it, was selten   der Fall ist, so bleibt er, zumal er durch die Rührwelle gepresst wird, an der Boden-oder Streuwalze so lange haften, bis er 
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 bis zum Austrittschlitz hinauf mit einemmale ablöst und auf den Acker fällt. Der Dünger bildet daher auf dem Erdboden Längsstreifen mit unbedeckten Zwischenräumen, während 
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 stand auf verschiedene Weise zu beseitigen versucht.

   Die älteren Einrichtungen bedingen   indessen teils eine komplizierte, häufige   Reparaturen verursachende Bauart, teils einen besonderen Antriebsmechanismus für die zu bewegenden Abstreichorgane. 



     Demgegenüber   ist die Vorrichtung, welche den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet, von grösster Einfachheit und dabei so zuverlässig wirkend, dass der Dünger, wie angestellte Versuche gezeigt haben, in   gleichmässigster   Verteilung wie Schnee auf den Boden niederfällt. Die Vorrichtung ist auf der umstehenden Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch eine   Maschine   bekannter Bauart und Fig. 2 in kleinerem   Massstabe einen Teil der Längenansicht.   Fig. 3 veranschaulicht wieder in grösserem   Mass-   stabe Einzelteile.

   Es bezeichnet : a den Düngerkasten, b die Rührwelle, c die Streuwalze, il den messerartigen Abstreicher, e den Auswurfschlitz, f den Schieber zur Regelung des Schlitzes c und   9   die Vorrichtung zur Verstellung des   Schiebers f  
Gemäss vorliegender Erfindung ist   ausserhalb   des Kastens a in geringem Abstande   vom Schlitze e   und   möglichst dicht   gegen den oberen Umfang der Streuwalze c anliegend der Draht h angeordnet, dessen beiderseitige Enden an Spannschrauben i, z. B. durch Eingriff in Bohrungen der Schraubenbolzen, befestigt sind. Letztere sind in einem Muttergewinde verschraubbar, das in einem Anguss k der Wellenlager l angebracht ist.

   Die   Spannschraube auf   der einen Seite ist mit Rechtsgewinde und die auf der anderen Seite mit Linksgewinde versehen. Dadurch ist es möglich, den durch Gebrauch schlaff werdenden   Draht 11 bei   Bedarf   nachzuspannen,   so dass er stets gegen die Streuwalze c anliegt. Da   namentlich bei breiten Maschinen   der Draht infolge seiner Elastizität auf der ganzen 
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 Maschine, an der hinteren Seite derselben eine Anzahl kleiner, gebogener Drahthalter In mittelst Schrauben am   Düngerkaston   befestigt, welche den Draht h an ihrem unteren Ende in einer kleinen, halbrunden   Vertiefung n aufnehmen   und festhalten, so dass derselbe nicht   austreten bezw, abfedern kann.   



   Bei dieser Einrichtung trifft der Dünger unmittelbar nach seinem Austritt aus dem 
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   lässt.   Die etwaigen Rückstände werden nachher von dem unterhalb angeordneten, messer- 
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 Dünger unmittelbar nach seinem Austritt fast vollständig von der   Streu walze (c) ablöst.   und,. gleichmässig verteilt, auf den Acker fallen lässt.

Claims (1)

  1. 2. Düngerstreuer nach Anspruch 1, bei welchem der Draht (h) durch besondere Drah1halter (m) unterstützt wird, zum Zweck, ein Abfedern des Drahtes von der Streuwalze bei breiten Maschinen zu verhindern. EMI2.4
AT10712D 1902-06-07 1902-06-07 Düngerstreuvorrichtung mit nahe dem Auswurfschlitz gegen die Streuwalze anliegendem, nachspannbarem Abstreichdraht. AT10712B (de)

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