DE475645C - Aufgabevorrichtung - Google Patents

Aufgabevorrichtung

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DE475645C
DE475645C DEK107258D DEK0107258D DE475645C DE 475645 C DE475645 C DE 475645C DE K107258 D DEK107258 D DE K107258D DE K0107258 D DEK0107258 D DE K0107258D DE 475645 C DE475645 C DE 475645C
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DE
Germany
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drum
roller
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goods
feeding device
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DEK107258D
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0301General arrangements
    • B65G2814/0314General arrangements for moving bulk material downwards
    • B65G2814/0319General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening
    • B65G2814/0325General arrangements for moving bulk material downwards through a closable or non-closable outlet opening with rotating drums, cylinders or cones in or beneath the opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Aufgabevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Aufgabevorrichtung für Gut aller Art. Bei bekannten Vorrichtungen ist unterhalb des das Gut enthaltenden Behälters eine Trommel oder Walze angeordnet, auf der das Gut aufliegt und die beim Umlaufen das Gut austrägt. Die Regelung der Aufgabemenge erfolgt bei diesen Vorrichtungen durch einen am Aufgabebehälter angeordneten Schieber. Eine genaue Regelung der Aufgabemenge entsprechend dem jeweiligen Erfordernis ist mittels dieser Einrichtung nicht möglich, weil bei geringer Aufgabemenge die Austragsöffnung so eng wird, daß leicht Verstopfungen eintreten, während bei größerer Spaltweite ein zu starkes Austragen von Gut erfolgt. Bei grobkörnigem Gut ist es nicht möglich, mittels einer solchen bekannten Vorrichtung die jeweils erforderliche Aufgabemenge auf die Dauer innezuhalten. Auch ist die Abnutzung der Trommel oder Walze bedeutend, weil infolge des erforderlichen engen Spaltes zwischen dem Schieber und der Trommel- oder Walze das Aufgabegut leicht eingeklemmt und dadurch die Oberfläche der Trommel oder Walze riefig wird.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist der Aufgabebehälter schwenkbar gegenüber der Austragswalze gelagert, es erfolgt aber bei einer Schwenkung eine Verlagerung der einen Unterkante des Trichters in annähe=nd radialer Richtung zur Austragswalze, also ebenfalls eine Veränderung der Austragsspaltweite. Die Erfindung bezweckt, eine Aufgabevorrichtung zu schaffen, bei der das Gut durch eine Trommel oder Walze ausgetragen wird und die Aufgabemenge in weiten Grenzen auf einfache Weise geregelt werden kann, ohne daß die eingangs erwähnten Nachteile eintreten. Erreicht wird dies dadurch, daß der Aufgabebehälter und die Trommel oder Walze zwecks Regelung der Aufgabemenge mindestens annähernd tangential gegeneinander verstellbar sind.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im senkrechten Schnitt veranschaulicht.
  • Unterhalb eines Aufgabetrichters z ist - eine Trommel e drehbar gelagert. Das aus dem Trichter z austretende Gut legt sich bei der mit ausgezogenen Linien angegebenen Stellung des Trichters auf die Trommel-?, auf, wobei es sich nach einem bestimmten,. von der Art des Gutes abhängigen Böschungswinkel schichtet. Außer auf der Trommel 2 ruht das Gut auf einer Platte 3, die mit dem Gehäuse der Aufgabevorrichtung verbunden ist und nahe an die Umfläche der Tromme12 heranreicht. Der Trichter r ist um die Achse q. mittels eines Handhebels 5 schwenkbar. Die eine Unterkante 6 des Trichters steht mit der Platte 3, die nach einem um die Achse q. geschlagenen Kreisbogen gekrümmt ist, in loser Berührung, während die andere Unterkante 7 zweckmäßig durch einen Schieber 8 gebildet wird.
  • Geht die von der Kante 7 ausgehende, den Böschungswinkel bestimmende Linie` an der Trommel 2 vorbei, so wird auch bei stillstehender Trommel das Gut ausströmen (vgl. Linie g'), trifft die Linie auf die Umfläche der'Trommel, so wird nur bei umlaufender Trommel ein Austragen erfolgen (vgl. Linie g), stößt die Linie auf die Platte 3, so ist auch bei umlaufender Trommel ein Austragen nicht mehr möglich (vgl. Linie g"). Wird die Kante 7 durch einen Schieber gebildet, so kann ihre Lage in bekannter Weise außerdem durch Einstellen des Schiebers 8 verändert werden. Diese Einstellung ist jedoch mit dem eingangs erwähnten Übelstand verbunden. Bei Anwendung eines Schiebers 8 dient dieser daher lediglich zur Grundeinstellung. Im übrigen, erfolgt das Verlegen der Kante 7 zwecks Regelung der oder Unterbrechung des Gutsauslaufs lediglich durch Veränderung der Lage zwischen Behälter i und Trommel (Walze). 2, also z. B. gemäß dem dargestellten Beispiel durch einfaches Schwenkendes Trichters i um dieAchseq..
  • Der Trichter i kann statt schwenkbar auch verschiebbar angeordnet sein. Auch könnte die Regelung der Austragmenge durch Verstellen der Trommel gegenüber denn Trichter erfolgen. Statt der Trommel kann auch ein endloses Förderband o. dgl. benutzt werden. Um schwer auslaufendes Gut austragen zu können, kann in an sich bekannter Weise eine Rüttelvorrichtung benutzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: _. Aufgabevorrichtung für Gut aller Art, bei- der die Entnahme des Gutes aus einem Aufgabebehälter durch eine Trommel oder Walze erfolgt;-dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgabebehälter (i) und die Trommel(2) oder Walze zwecks Regelung der Aufgabemenge mindestens annähernd tangential gegeneinander verstellbar sind.
  2. 2. Aüfgabevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgabebehälter (i) um eine Achse (¢) schwenkbar ist, die mindestens annähernd in einer senkrecht zu "derjenigen Tangente, in der die gegenseitige Verstellung von Aufgabebehälter und Trommel oder, . Walze erfolgt, verlaufenden Geraden liegt.
DEK107258D 1927-12-20 1927-12-20 Aufgabevorrichtung Expired DE475645C (de)

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DE (1) DE475645C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3616969A (en) * 1967-05-25 1971-11-02 Ricoh Kk Developer replenishing means for an electrostatographic apparatus
DE3419518A1 (de) * 1984-05-25 1985-11-28 Altstädter Verpackungsvertriebs Gesellschaft mbH, 6102 Pfungstadt Vorrichtung zum beimischen eines ersten granulates zu einem zweiten granulat

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3616969A (en) * 1967-05-25 1971-11-02 Ricoh Kk Developer replenishing means for an electrostatographic apparatus
DE3419518A1 (de) * 1984-05-25 1985-11-28 Altstädter Verpackungsvertriebs Gesellschaft mbH, 6102 Pfungstadt Vorrichtung zum beimischen eines ersten granulates zu einem zweiten granulat

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