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Düngerstreumaschine.
Durch die nachstehend beschriebene Erfindung wird bezweckt, über eine Kulturnäche in gleichmässig starker Schicht oder entsprechend der Zeilenreihe der gepflanzten Früchte in bestimmten Abständen voneinander Kalk oder anderen künstlichen Dünger auszustreuen.
Dicae gleichmässige Verteilung wird dadurch erreicht, dass vom Einfülltrichter aus das Vertoilgut von der unteren von zwei übereinander angeordneten Transportschnecken auf die Streubreite ununterbrochen verteilt wird, wobei der Antrieb der letzteren von einer Wagenachso des Wagengestelles aus geschieht.
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Schnitte, Fig. 8 eine Einzeleinrichtung.
Der Trichter J'ist oben durch ein Sieb 2 abgedeckt, so dass der in den Trichter bzw. die Maschine einzuführende Düngstoff erst gesiebt wird, um etwaige im Dünger vor- handene feste Körper, wie Steine oder dgl., zurückzuhalten. Der so gereinigte Düngstoff
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umschliesst, die ans zwei Unterabteilungen sich zusammensetzt, von denen die eine links- die andere rechtsgängig oder umgekehrt, je nach der Art des Antriebes. ausgeführt ist.
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verdecken muss.
Das keilförmige Zwischenstück 7 befindet sich genau in der Mitte der Maschine und der durch dasselbe abgegrenzte Raum findet eine passende Verwendung durch die Auf- nal1mn des Triebrades 11 für die Transportschnecke 6, die wie die erstere sowohl links-
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sie so eingestellt, dass zwischen ihr und dem Ende des Hohlkörpers 9 nur ein entsprechend schmaler Spalt 14 bleibt, durch welchen dann das Düngemittel hindurchgedrängt wird. Unter der ÜberfaIIsoite J ist ein Ausfalltrichter 17 vorgesehen, welcher der Breite der beiden Schnckenhälften entspricht. Im Innern dieses Trichters befinden sich einzelne Zer- teilorstäbe bzw.
Fallunterbrecher 18, die das Material zur Erreichung grösserer Gleich- mässigkeit noch zu passieren hat, somit noch eine gleichmässigere Verteilung gewährleistet wird. Insoweit ist die Maschine zur Breitstreuung geeignet.
Soll nun der Dünger in Furchen gestreut werden, so werden die in den Ausfalltrichter eingelegten Fallunterbrecher 18 herausgenommen und einzelne Brettelles 19 (siehe Fig. 3) schräg eingesetzt, je nach den Abständen der einzelnen Düngerreihen.
Damit nicht etwaige Rückstände sowie das infolge Überfüllung der Maschine nicht verarbeitete Material an den äusseren Enden der Transportschnecke zu Stauungen und anderen möglichen Betriebsunsicherheiten führt, besitzt jedes der beiden äusseren Enden des Körpers 9 eine Öffnung, an die sich ein offener Kasten 20 anschliesst, der diese Stoffreste aufnimmt. Von hier aus werden diese mittels einer kleineren Transportschnecke 21 in die untere Verteilungsschnecke zurückgeführt. Der Antrieb dieser Schnecken erfolgt zweckmässig mittels Kegel-bzw. Stirnräder 22,23, 24 und 25 von der Welle der Schnecke 6 aus.
Sowohl sämtliche Endplatten der beiden Hohlkörper 3 und 9 sowie zwei parallele Seitenwände des Zwischenstückes 7 sind, da die Wellenenden der beiden Schnecken durch sie hindurchgehen, in der Mitte zu Lageraugen ausgebildet. Die Düngerstreumaschine ist zum Anhängen an den vorausfahrenden Düngewagen gedacht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Düngerstreumaschine mit rechts-und linksgänger, den Dünger über den Rand einer 1"1 ulde auswerfender Schnecke, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Einfalltrichter (1) eine
Verteilschnecke (4) mit Rechts- und Linksgewinde angeordnet ist, durch die der Dünger nach der Mitte hin in einen Schacht geschoben wird, von wo er über ein dachförmiges Zwischenstück (7) zu den Streumulden gelangt.
2. Die Anordnung einer einstellbaren Überfallschiene (13) an der Überfallseite des Hohlkörpers (, 9), zum Zwecke, ein gleichmässiges Ausstreuen des Düngemittels zu bewirken und um hei ganz feinen Düngemitteln die Überfallschiene so einstellen zu können, dass zwischen ihr und der Kante der Überfall seite des Hohlraumes (9) ein schmaler Spalt bleibt, durch welchen das Düngematerial hindurchgedrängt wird.
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