DE743582C - Foerdervorrichtung fuer Bleche in Durchlaufoefen - Google Patents

Foerdervorrichtung fuer Bleche in Durchlaufoefen

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DE743582C
DE743582C DES148322D DES0148322D DE743582C DE 743582 C DE743582 C DE 743582C DE S148322 D DES148322 D DE S148322D DE S0148322 D DES0148322 D DE S0148322D DE 743582 C DE743582 C DE 743582C
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DE
Germany
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conveyor
furnace
movements
support beams
sheets
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Expired
Application number
DES148322D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Christian Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Siemens AG
Original Assignee
Friedrich Siemens AG
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/0006Details, accessories not peculiar to any of the following furnaces
    • C21D9/0018Details, accessories not peculiar to any of the following furnaces for charging, discharging or manipulation of charge

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Fördervorrichtung für Bleche in Durchlauföfen Die bekannten Fördervorrichtungen für Bleche u. ä. Gut in Durchlaufglühöfen mit kontinuierlichem Gutvorschub (Hubbalkenöfen) haben einen großen Nachteil insofern, als das Gut infolge ihrer Anordnung in der Ofensohle nur auf der Oberseite beheizt werden kann und darüber hinaus die nicht beheizte Gutunterseite durch die gekühlten Walzen- und Balkenschlitze noch dunkle, die Güte des Erzeugnisses beeinträchtigende Stellen und Streifen erhält.
  • Hinzu kommt noch, daß die Förderbalken das Gut nicht nur verkratzen, sondern bei ihren Bewegungen im Ofen noch eine entsprechend ihren erheblichen Abmessungen starke Pumpenwirkung hervorrufen, die von ungünstigem Einfluß auf die Druck- und Strömungsverhältnisse im Ofen ist.
  • Da schließlich bei den bekannten Fördervorrichtungen die Hubbalken isoliert sein müssen, führt die Zerbrechlichkeit dieser Isolation vielfach zu längeren Betriebsstörungen, die technisch und wirtschaftlich gleich ungünstig sind.
  • Diese Nachteile können erfindungsgemäß behoben werden, wenn die Stäbe oder Ballten des Förderrostes immer dann, wenn sie außer Betrieb sind, d. h. nicht fördern, entweder seitlich herausgezogen oder durch Drehen in eine geschützte Lage im Ofenraum gebracht werden.
  • Denn einmal kann in diesem Falle das Gut von unten beheizt werden, so daß es viel schneller als in den bekannten Öfen mit kontinuierlichem Vorschub erwärmt werden kann, was zu einer kürzeren Ofenlänge führt, so daß außer wärmewirtschaftlichen Vorteilen auch die Ofenanlage billiger wird.
  • Wenn des weiteren die Vorwärtsbewegung des Gutes nicht, wie üblich, in Schritten von 1o bis 2o cm, sondern erfindungsgemäß in Sprüngen von 0,5 bis z m Länge erfolgt, wobei nur etwa .1 Hübe je Minute erforderlich sind, wird die bereits genannte Pumpen- Wirkung und das Verkratzen des Gutes entweder völlig oder doch weitgehend vermieden.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Abbildungen dargestellt.
  • Abb. i und 2 zeigen im Querschnitt und in Ansicht einen Ofen mit seitlich angebrachter Gutförderv orrichtung.
  • Abb. 3 zeigt ein Bewegungsschema der seitlich angebrachten Fördervorrichtung und Abb. 4 die Antriebsvorrichtung.
  • Abb. 5 und 6 zeigen einen Teillängs- und OOuerschnitt durch einen Ofen mit einer im Ofenraum verschNvenkbaren Fördervorrichtung, Abb.7 einen Längsquerschnitt durch den Ofen entsprechend Abb. 5 und 6, sowie Abb. 8 ein Bewegungsschema der Fördervorrichtung.
  • Wie aus den Abb. i bis 4 hervorgeht, die sich auf eine seitlich vom Ofen angebrachte Fördervorrichtung beziehen, besteht die Fördervorrichtung aus einem längs des Ofens A auf Schienen 3 vierfahrbaren Wagen i, auf welchem quer verschiebbare Förderstäbe 2 angeordnet sind, die in den Ofen eingefahren und aus dem Ofen herausgefahren werden können, wobei sie beim Hineinfahren in den Ofen unter das Blech B zu liegen kommen. Die Schienen 3 sind zusammen mit ihrer Tragevorrichtung.l. an einem Winkelhebelgestänge 51 bis 54 heb- und senkbar gelagert, das auf der gegenüberliegenden Ofenseite mit einer Rolle 55 verbunden ist, die den Unterstützungsbalken 56 für den Förderrost trägt. Dem Gestänge 51 bis 55 wird über eine Welle 6 eine Schwingbewegung durch einen Antrieb 7 erteilt, so daß also bei der Betätigung des Antriebes 7 der Förderrost gehoben und gesenkt werden kann, und hierbei für den Fall, daß sich die Förderstäbe 2 im Ofen befinden, das Blech hebt oder senkt.
  • Das Ein- und Ausschieben der Förderstäbe 2 in den Ofen A und aus dem Ofen wird mittels Zahnstange 8 bewirkt, die durch Zahnräder g hin und her bewegt werden, welche auf einer an dem Wagengestell befestigten Welle io angeordnet sind, auf der ein Zahnrad i i sitzt. In dieses Zahnrad greift eine Zahnstange 12 ein, welche bei der Betätigung des Antriebes 13 _ der Welle io eine hin und her gehende Drehbewegung erteilt, die dann über die Zahnräder g und die Zahnstangen 8 als hin und her gehende Bewegung auf die Förderstäbe :2 übertragen wird.
  • Das in minutlich etwa vier Sprüngen von o,5 bis i m Länge erfolgende Bewegen des Förderrostes in der Längsrichtung des Ofens geschieht mittels des auf der von der Antriebswelle 141 über den Kegelrädertrieb i45 gedrehten Welle 14 sitzende Kurbelrades i43. Auf derselben Welle sitzt das Kurbelrad i4°, das zugleich den äußeren Balken 56 zur Unterstützung der Förderstäbe 2 auf der gegenüberliegenden Ofenseite bewegt, dessen Heben und Senken mit der Gleishebevorrichtung gekuppelt ist.
  • Die Antriebswellen 71, 131, 141, 151 (Abb. 4) werden in Reihe hintereinander selbsttätig ein- und ausgeschaltet und durch eine einzige Welle i8 angetrieben, die ihren Antrieb von einem Motor 16 über ein Schneckengetriebe 17 erhält und mit einem Zahnritzel ig ausgerüstet ist. Die Welle i8 wird durch ein Kurbelgetriebe :2o hin und her geschoben, wodurch das Ritzel ig in Eingriff mit den Zahnrädern 72, 132, 142, 15= gelangen kann. An dem Ritzel ig fehlen einige Zähne. so daß sich Zahnlücken ergeben; in den diesen Zahnlücken entsprechenden Zeitintervallen wird nun das Getriebe selbsttätig von einem der Räder 72, 132, 14, , 152 zum anderen verschoben, wobei jedes Rad mit der entsprechenden Kurbelscheibe jedesmal eine halbe Umdrehung ausführt.
  • Um einen reibungslosen Übergang zu den Rollgängen zu erzielen, werden die ersten Rollen der Zu- und Abführungsrollgänge auf den Unterstützungsbalken 56 gelagert, so daß sie nur bei gehobenem Balken in Tätigkeit treten.
  • Hiernach arbeitet die erfindungsgemäße Fördervorrichtung wie folgt: Wenn sie sich entsprechend den Abb. i und 2 außerhalb des Ofens befindet, werden durch Betätigung der Zahnstangen 8 die Förderstäbe 2 durch die in der Ofenseitenwand vorgesehenen u-förmigen Ausnehmungen c (von denen nur zwei gezeichnet sind) in den Ofen eingeführt, so daß die Stäbe 2 unter das Blech B zu liegen kommen. Unmittelbar hierauf erfolgt dann durch Betätigung des Antriebes 7 das Heben der Stäbe 2, so daß auch das Blech gehoben wird. Durch Betätigung des Antriebes 14 werden anschließend die Stäbe 2 mit dem Blech B vorwärts bewegt, dann am Ende ihres Hubes durch den Antrieb 7 wieder gesenkt, anschließend mittels der nun in entgegengesetzter Richtung bewegten Zahnstangen 8 aus dem Ofen herausgezogen und durch Betätigung des Antriebes 14 -rückwärts bewegt, so daß sie sich wieder in ihrer Ausgangsstellung befinden, um den Kreislauf von neuem beginnen zu können. In Abb.3 ist dieses Bewegungsschema dargestellt. Von I nach II erfolgt das Hineinfahren der Stäbe 2 aus ihrer Ausgangsstellung in den Ofen A unter das Blech B, von II nach III ihr Heben mit dem Blech, von III nach IV ihr Vorschub mit dein Blech im Ofen, von IV nach V ihr Senken unter Freigabe des Bleches, von V nach VI ihr Herausfahren aus dem Ofen und von VI nach I ihre Rückführung in die Ausgangsstellung.
  • In den Abb. 5 bis 8 ist eine zweite Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, gemäß welcher die Förderbalken im Ofen verbleiben, aber durch Drehen in eine geschützte Lage im Ofenraum- gebracht werden, wenn sie sich nicht in Betrieb befinden, und aus dieser Lage in die Arbeitsstellung geschwenkt werden, wenn das Blech im Ofen fortbewegt werden soll.
  • Der Ofen ist wiederum mit A und das Blech mit B bezeichnet. Brenner D dienen zur Beheizung des Bleches von unten. Das Blech ruht auf Querbalken 21 aus feuerfestem Material, die mit Vorsprüngen 22 ausgerüstet sind, wie dies in Abb. 5 für den rechten und linken Querbalken 21 gezeigt ist. Unterhalb der Vorsprünge 22 wird ein Raum 23 gebildet, der zur Aufnahme der in den Hubbalken 51' drehbar gelagerten, durch Durchbrechungen E in den .Ofenseitenwänden sich erstreckenden Förderbalken 24 mit Ansätzen 24' dient, die somit in eine gut geschützte Lage im Ofenraum gebracht werden können, in welcher sie der Feuereinwirkung weitgehend entzogen sind.
  • Das Bewegungsschema der Förderbalken 24 geht aus Abb. 8 hervor. Hiernach werden die Balken aus ihrer Anfangsstellung I in die Stellung II unter das Blech geschwenkt, von hier in die Stellung III. unter gleichzeitigem Heben des Bleches gehoben, dann zusammen mit dem Blech in die Stellung IV bewegt, anschließend unter Freigabe des Bleches in die Stellung V gesenkt, von hier wieder nach unten in die Stellung VI geschwenkt und schließlich in die Stellung I unterhalb der Vorsprünge 22 der Querbalken 21 in ihre geschützte Lage zurückbewegt.
  • Wie bei der Ausführungsform nach den Abb. i bis 4 befindet sich auch hier die gesamte Antriebseinrichtung außerhalb des Ofens.
  • Der Antrieb für die Längsbewegung der Förderbalken 24 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung ist grundsätzlich derselbe wie bei der Ausführungsform nach den Abb. i bis 4; er ist daher auch in diesem Falle mit 14 bezeichnet. Auch das Heben und Senken der Förderbalken 24 erfolgt grundsätzlich in derselben Weise wie bei der Ausführungsform nach den Abb. i bis 4. Der hierzu erforderliche Antrieb ist daher ebenfalls mit 5, 7 bezeichnet. Da aber bei der Ausführungsform nach den Abb. 5 bis 8 das Herein-und Herausfahren der Förderstäbe nach den Abb. i bis 4 durch ein Verschwenken ersetzt ist, tritt an Stelle des Kurbeltriebes 13 bei der ersten Ausführungsform eine Welle 25 mit Kettenrädern.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fördervorrichtung für Bleche o. dgl. in Durchlaufglühöfen mit kontinuierlichem Gutvorschub, gekennzeichnet durch Förderstäbe bzw. Förderbalken, die die Bleche in periodischen Sprüngen von 0,5 bis i m Länge fortbewegen und nach jedem Vorschub des Bleches der direkten Feuerwirkung durch Herausfahren. aus dem Ofen (Stäbe 2 nach Abb. i) oder durch Versch-,venken (Balken 24 nach Abb. 5) in eine geschützte Lage im Ofenraum entzogen werden können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderstäbe (2) zusätzlich von einem Unterstützungsbalken (51) getragen werden, der an der der Förderrosteinführungs-Ofenwand gegenüberliegenden Ofenwand angeordnet ist und die gleichen Längs- und Höhenbewegungen wie der Förderrost ausführt.
  3. 3. - Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbalken (24) in auf den beiden Ofenseiten angeordneten Unterstützungsbalken (5B') schwenkbar gelagert sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch einen zentralen Antrieb (i6) für alle Bewegungen des Förderrostes.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ein- und Ausschalten der Einzelbewegungen ein von einem Getriebe (2o) betätigtes Zahnritzel (i9) mit Zahnlücken vorgesehen ist, das in den den Zahnlücken entsprechenden Zeitintervallen von einem zum anderen der Zahnräder (72, i32, i42, i52) verschoben wird.
  6. 6. Vorrichtung'nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Tragbalken des Blechzu-und Abfuhrrollganges auf den seitlichen Unterstützungsbalken (56, 51') gelagert sind, so ,daß diese Teile der Rollgänge die Heb- und Senkbewegungen der Unterstützungsbalken mitmachen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften .in Betracht gezogen worden.
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