AT106640B - Verfahren zur Herstellung von Frivolitätenarbeiten. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Frivolitätenarbeiten.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Flivolitätenarbeiten. Das Verfahren ermöglicht es, mit Fäden ganz oder teilweise ausgefüllte Flächen von beliebiger Form herzustellen, während die bisherige Arbeitsweise nur die Herstellung von Bogen und Ringen gestattete. Sämtliche Figuren der Zeichnung zeigen die Knoten der Deutlichkeit halber auseinandergezerrt. Um z. B. eine freistehende, spitz zulaufende, mit Fäden ausgefüllte Fläche herzustellen, verknüpft man die Fäden a, b zweier Schiffchen r, miteinander, wie Fig. 1 zeigt. Man macht hierauf einen Doppelknoten kl, wie in Fig. 2 veranschaulicht, dann aus dem Faden beine Fadenschlinge 81 von etwa 2 ein Länge, wie Fig., 3 darstellt, hernach einen Doppelknoten k2, dann eine Schlinge 82 usw., jedoch die folgende EMI1.1 angezogen, so dass die Schlinge b7 die Fadenschlinge 87 oben in der Mitte berührt. So werden fortgesetzt alle Fadenschlillgen 87 bis 81 behandelt. Man erhält eine vollständig ausgefüllte Fläche, wie Fig. 6 darstellt. Die Fläche kann selbstverständlich in verschiedener Hohe und Länge gearbeitet werden. Auf diese Weise Jassen sieh geradlinig begrenzte, kreisförmige, bogenförmig begrenzte u. dgl. Formen, mit Fäden ausgefüllt, herstellen. Eine andere Ausführungsart desVeifahrens ist die folgende : Man verknüpft die Enden der EMI1.2 sechs Fadenschlingen (Handstellung wie in Fig. 3), wovon die eiste etwa 2 em lang und die folgenden immer etwas kurzer sind, so dass die letzte nur mehr cm beträgt. Dann schiebt man die Fadenschlingen auf dem Faden a enge aneinander. Nun wird die Häkelnadel n durch sämtliche sechs Fadenschlingen EMI1.3 bis sich die Enden der längeren Fadensehlingen gegen das Ende der kleinsten Fadenschlinge hinbewegt haben (Fig. 7). Nun wird ein Doppelknoten z gearbeitet, um die gebildete Fläche, die ein knoten- ähnliches Aussehen zeigt, abzuschliessen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Frivolitätenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass all einen Faden mehrere Fadenschlingen nebeneinander angebunden werden, dass dann die Bindestellen auf dem Faden verschoben werden, so dass sich die Fadenschlingen senkrecht zum Faden auflichten, und dass schliesslich die Enden der Fadenschlingen durch einen Faden oder durch Fäden miteinander verbunden werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenschlingen an den Faden durch Doppelknoten angebunden werden.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Faden mehiere Fadenschlingen von verlaufend abnehmender Länge angebunden und nach der Verschiebung der Fadenschlingen auf dem Faden die Enden der Fadenschlingen duch ihren Verbindungsfaden aneinandergezogen werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT106640T | 1926-03-30 |
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|---|---|
| AT106640B true AT106640B (de) | 1927-06-10 |
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ID=3623868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT106640D AT106640B (de) | 1926-03-30 | 1926-03-30 | Verfahren zur Herstellung von Frivolitätenarbeiten. |
Country Status (1)
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1926
- 1926-03-30 AT AT106640D patent/AT106640B/de active
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