AT104161B - Kipfelrollmaschine. - Google Patents

Kipfelrollmaschine.

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AT104161B
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rollers
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drum
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Anton Adler Maschinenfabrik
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Description


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    Kipfelrollmaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine weitere. Ausbildung von Kipfelrollmaschinen nach dem Patent Nr. 99944 und besteht im wesentlichen darin, dass die Transportgurte durch eine an sich bekannte Trommel mit 
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 dieser Trommel und einem sich mit der Aufrollvorrichtung anhebenden. Abrollblech längs der Trommel noch weiter gerollt wird. Hiedurch soll auch der Teigzipfel des   Hörnchens   niedergedrückt werden.

   Damit zusammenhängende Verbesserungen bestehen in der Verlegung der Drehachse für den Rollapparat in die Achse der oberen Treibwalze, in der Anordnung einer regelbaren Entlastungsvorrichtung für das Gewicht des Rollapparates an Stelle einer Belastungsvorrichtung desselben. wobei die Entlastung mit zunehmender Anhubhöhe wächst und in einem an der äusseren rauhen Rollwalze drehbar gelagerten Schutzblech mit Zeigerwerk zur Erzielung des Auswerfens der gerollten Ware aus dem Aufrollapparat. 
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   stellbar eingerichtete Achse   der oberen   Druckwalze verlegt   ist, wodurch eine besondere Achse für erstere entfällt. 



   Die   Transporttrommel   bietet gegenüber einer Gurte den Vorteil leichter Reinhaltung, den Fortfall jedweder Abnutzung und gedrängten Zusammenbaues der Maschine. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Maschine, Fig. 2 den Aufrollapparat in angehobenem Zustande und Fig. 3 eine Einzelheit der   Zeigervorriehtung   in wagrechtem Schnitt. a und b sind wieder die Treibwalzen. An den Drehzapfen p der ersteren sind die Schilder h (Fig. 2) des Aufrollapparates drehbar gelagert. Die Sicherungswalze d ist reichlich gross gewählt, der Abstreifer e ist drehbar im Punkte   e1   gelagert.   Die äussere Rollwalze g   ist von einem halbkreisförmigen Schutzblech als Auswurfblech D umgeben, das auf der Achse der Rolle g gelagert und durch eine Stinge t und eine Schraube s in seiner Lage einstellbar ist. Mit dem   Auswnrfblech   D in Verbindung ist ein Zeiger E, der an einer Skala des einen Ständerschildes h spielt.

   Das Ende des   Auswurfbleehes   D reicht etwas in den 
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 seitigen Lage des Schilderdrehpunktes und des Drehpunktes für die \ngriffsstange des Zeigers) noch weiter nach innen, so dass bei Erreichung des vollen   Kipfeldurchmessers   dieses nicht mehr an der sieh einwärts drehenden   rauhen Walze g,   sondern am sich nicht drehenden Auswurfblech D anliegt, wodurch das Auswerfen durch die   Transporttrommel C ennoglicht   und bedingt wird.   Die Zeigerstellung gibt also   ein Bild des Kipfeldurchmessers, insbesondere aber der jeweiligen Stellung des Answurfbleehes D. An 
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 Fangblech   (; nimmt   das fertige   Hörnchen   auf. 



   Sollen grosse Kipfel erzeugt werden, so ist der   Zeiger mittels der Schraube q   auf eine der Stellungen 5 oder 6 zu bringen, damit erst bei grossem Kipfeldurchmesser das Abrollen stattfinden kann, für Kipfel kleinen Durchmessers, Salzstangerln u. dgl. wird der   Zeiger E   auf die ersten Ziffern eingestellt und das Auswerfen erfolgt bereits bei geringem Hub der   Schilder h.   
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 stellung des kürzeren Winkelhebelannes   n   ergibt sich bei zunehmendem   Anhub   zufolge Vergrösserung des   Angriffshebelt'i'mes   der Feder steigende   Entlastung   des Rollapparates. 



   Die Drehrichtung der Walzen und Rollen ist durch Pfeile angedeutet und ist dieselbe, wie bei der Maschine nach dem Stammpatente. Durch Anziehen oder Nachlassen der Feder o mittels der Flügelmutter   q kann   die Entlastung dem Kipfeldurchmesser und der Teigbeschaffenheit weitgehend angepasst werden, so dass mit der   Vorrichtung Kipfel verschiedener Länge   und verschiedenen Gewichtes herstellbar sind. 



   Durch Lagerung der oberen Treibwalze a in dem schrägen Hebelpaar B oder in sonst bekannter Weise lässt sich der Abstand der Treibwalzen a, b durch Schraube 9-in bekannter Weise innerhalb geringer Grenzen einstellen und damit   Te ; gplattenstärke und Pressung   regeln. 



   Der Antrieb der Maschine erfolgt durch einen Motor mittels der   Antriebsscheibe ? auf. die   Treib- 
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 räder 3,4 von Treibwalze a aus angetrieben. An der Trommel 0 liegt rechts unten eine sie ständig rein haltende Abstreifbürste an. 



   Der Arbeitsvorgang ist im allgemeinen derselbe wie bei der Maschine nach dem Stammpatente.
Das Teigstück wird zwischen die   Treibwalzen, b   eingelassen, ausgewalzt und zwischen die Transporttrommel C und die Sicherungswalze d geleitet. Letztere erhält hiebei eine Drehung im entgegengesetzten Sinne zur Trommel C. Die Teigplatte gelangt dann unter dem Abstreifblech e zum Aufrollwalzenpaar f und g. Das Abstreifblech e sichert die   Einführung   der Teigplatte und liegt dauernd an der   . Walze t an   unter dem Einfluss einer durch Anschlagbolzen gehaltenen Feder. 



   Die Umfangsgeschwindigkeit der Transporttrommel C und der Aufrollwalzen f, g ist gleich, jedoch grösser als jene der Treibwalzen a, b, um das Aufrollen unter Spannung zu erzielen. Die Übereinstimmung der Umfangsgeschwindigkeit der Aufrollwalzen mit jener der Transporttrommel ist wegen des Fortfalles eines nachgiebigen Zwischenmittels (Transportband) erforderlich, da sonst der Teig beim Aufrollen reissen würde. Zufolge dieser Übereinstimmung in der   Umfangsgeschwindigkeit   der das Aufrollen bewirkenden drei   Walzen f, g, C   wird zum Auswerfen des fertiggerollten Kipfels noch die bereits beschriebene besondere Einrichtung des   Auswurfbleches   D nebst Zeigervorrichtung erforderlich. 



   Da das Gewicht des Rollapparates so gewählt ist, dass es dem grössten, also dem am schwersten zu rollenden Kipfel entspricht, muss das Apparatgewicht für kleinere bzw. kürzere Kipfel vermindert werden, zu welchem Zwecke die bereits angegebene Entlastungseinrichtung n, o, q dient. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kipfelrollmaschine gemäss dem Patente Nr. 99944, dadurch gekennzeichnet, dass die Transport- 
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 anhebendem Abrollblech   (F)   ersetzt und der Rollapparat   (I,   g) an der gegen die untere Treibwalze (b) verstellbaren Achse (p) der oberen Treibwalze (a) gelagert und entlastet ist. 



   2. Kipfelrollmaschine gemäss dem Patente Nr. 99944, dadurch gekennzeichnet, dass die rauhe Aufrollwalze (g) ein halbzylindriges drehbares Schutzblech (D) als   Auswerfbleeh   trägt, das sich beim 
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 Transporttrommel   (C)   bedingt, wobei das Auswerfblech (D) mit einer Zeigervorrichtung   (E)   samt Skala sowie einer Einstellvorrichtung (t, s) für die Bemessung der Grösse des Kipfeldurchmessers in Verbindung steht. 
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Claims (1)

  1. unter der Einwirkung einer einstellbaren, mit zunehmender Anhubhöhe kräftiger wirkenden Entlastungvorrichtung (q, o, n) steht.
AT104161D 1922-09-08 1924-11-27 Kipfelrollmaschine. AT104161B (de)

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CS481851X 1924-06-23

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AT104161B true AT104161B (de) 1926-09-25

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ID=29402971

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