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Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht jeder der auf der Kette h befindlichen Winkelhaken m aus zwei Theilen, deren einer das Bedrucken der Karte, der andere des Controlstreifens besorgt. In dem zum Bedrucken der Karte dienenden Thoilo goschieht die Numerierung der Karten von einer und derselben Art durch fünf an ihrem Umfange mit Ziffern versehenen Rädchen. Das für die Einer bestimmte Rädchen ist mit einem Zahnrad h2 versehen, welches bei jedem Niedergange des Druckhebels d' von einem unterhalb des Druckhebeis angebrachten Stifte i2 um eine Ziffer vorgedreht wird.
Im Vordertheile des Maschinengehäuses ist ein kleines Fenster j2 angebracht, durch welches man deutlich die für jede Station bestimmten und für jede Gattung der Karten verschiedenfarbigen Zahlen in dem der Druckfläche gegenüberliegenden Winkelhaken erkennen kann.
Oben im Gehäuse a sind noch zwei Zähler A- gelagert, welche durch einen mit dem Druckhebel d'verbundenen Arm l2 unabhängig voneinander von dem betreffenden Theile des Druckhebols bethätigt werden. Jeder dieser beiden Zähler gibt die Anzahl der Fahrkarten an, welche durch den betreffenden Druckhebol gedruckt und ausgegeben wurden.
Die jeweilige von diesem Zähler angegebene Nummer ist durch das kleine Fenster m''von aussen ersichtlich.
Die zweite Ausführungsform der Druckhebel, welche in den Fig, 6, 7 und b dar- gestellt ist, unterscheidet sich von der beschriebenen dadurch, dass die schwingende Be- wegung hier durch eine gleitende ersetzt ist, während im übrigen alle Theile wesentlich in derselben Weise angebracht sind, wie bei den schwingenden HebplD0 n. D) e Drmkhebei sind also hier durch Rahmen ersetzt, weiche vertical zwischen Führungen im Gehäuse gleiten und welche ihre Bewegung durch excentrische Scheiben erhalten, die mittelst Stangen mit den Hobeln verbunden sind.
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calen Gleitschienen o2 geführt.
Die Rahmen n2 erhalten ihre Bewegung durch die auf der festen Achse q2 schwingenden Scheiben p2, welche ihrerseits wieder durch die bei s2 mit den Antriebhebeln n beweglich verbundenen Stangen r2 bethätigt werden. Die Gleitrahmen n2 sind an ihrer unteren Seite mit einer Rolle pl versehen, über welche der Cartonstreifen e1 geführt wird, welcher nach dem Bedrucken über das Messer fl geführt wird. Dieses Messer sitzt in einem mit der einen Anschlagschiene il gelenkig verbundenen Stücke yl. Beim Auf-
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verursacht die Aufwärtsbewegung des Messers f1, welches den Cartonstreifen durchschneidet.
Beim Niedergange des Rahmens u2 trifft die Stange i1 den Vorsprung 11 am Farb- kasten w', wodurch das Messer wieder zurückgeführt wird. Das Verschieben dos Cartonstreifens'wird ebenso wie bei der erst beschriebenen Ausführungsform durch eine mit drei
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anlasst.
Ebenso tragen die Gleitrahmen n2 die Spule y'mit dem Controlstreifen x', welcher bei einer mit Kautschuk belegten Stelle s'vorübergeführt und daselbst bedruckt wired.
Von hier geht der Cartonstreifen über eine Führungsrolle a2 zur Trommel b2, welche ihn in derselben Weise, wie bereits beschrieben, aufwickelt.
Der Hebel c2 wird hierbei durch eine Feder mi in Stellung erhalten.
Auch die Farbvorrichtung ist boi dieser Ausführungsform dieselbe, wie vorher be- scht""ben.