AT100234B - Glücksspiel. - Google Patents

Glücksspiel.

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AT100234B
AT100234B AT100234DA AT100234B AT 100234 B AT100234 B AT 100234B AT 100234D A AT100234D A AT 100234DA AT 100234 B AT100234 B AT 100234B
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Austria
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holes
cutouts
plate
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Josef Heider
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Josef Heider
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Description


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  Gliieksspiel. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist ein Lottospiel, das darauf beruht, dass in bestimmten Anordnungen ausgewählte Felder eines Schachbrettes bei der Drehung des Brettes um den Mittelpunkt um je 
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 des Brettes sämtliche Felder gedeckt werden. 



   Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass eine mit Löchern in schachbrettartiger Anordnung versehene Platte um den Mittelpunkt dieser Lochanordnung über einer zweiten Platte, die Stifte in der Anordnung von 16 bestimmten Löchern der drehbaren Platte trägt, um einen Zapfen hebbar und senkbar und in vier um je   90  versetzten Hauptstellungen   und weiteren vier Zwischenstellungen derart feststellbar ist, dass beim Senken der oberen Platte in den Hauptstellungen die Stifte der unteren Platte durch die Löcher der oberen Platte stossen, während in den Zwischenstellungen die Platte nicht so weit gesenkt werden kann, dass sie von den Stiften getroffen wird. 



   In der Zeichnung dient Fig. 1 zur Erläuterung der Grundlage, auf der das Spiel beruht, während Fig. 2 eine beispielsweise Ausführungsform des Spieles in schaubildjieher Darstellung zeigt. 



   In Fig. 1 sind sechzehn besonders ausgewählte Felder des Schachbrettes B schraffiert. 



   Wird das Brett um den Mittelpunkt Z um   900 gedreht,   so dass die Kante a b in der Richtung c a zu liegen kommt, so kommen die schraffierten Felder in die Stellung der mit Punkt bezeichneten. Bei weiterer Drehung um   900 werden   die mit Kreuz bezeichneten Felder und endlich bei der letzten Drehung um 90  die mit Diagonale bezeichneten Felder eingenommen, so dass kein Feld ungedeckt bleibt, keines jedoch auch zweimal gedeckt wird. 



   In Fig. 2 ist R eine oben offene zylindrische Trommel, in deren Boden B im Mittelpunkt ein mit einer Kappe K versehener Drehzapfen D sitzt. 



   Die Trommelwand besitzt acht um je   45 0 versetzte Ausschnitte,   von denen vier um je 90  versetzte Ausschnitte E, nach unten stufenförmig abgesetzt schmäler werden, während die vier dazwischen liegenden Ausschnitte   E2   durchlaufend so breit sind wie die Ausschnitte EI oben. 



   Um den Zapfen ist eine Kreisplatte G drehbar und überdies heb-und senkbar. Nach oben wird der Hub durch die Hülse H begrenzt, die an die Kappe K des Zapfens   anschlägt.   Die Platte G besitzt um je 90  versetzte radiale Lappen   A2, die   so breit sind, dass sie nur in den Ausschnitten   E2   bis auf den Grund gehen, während sie in den Ausschnitt      nur bis zur   Ausschnittsstufe   herabgehen können. 



   Dazwischen sind weiters schmälere Lappen Al vorgesehen, die auch in den Ausschnitten EI bis zum Grund gehen. Die Kreisplatte G besitzt 64 Löcher in Schachbrettanordnung. Vom Boden B der Trommel ragen an den den schraffierten Feldern der Fig. 1 entsprechenden Stellen Zapfen Z empor, die so hoch sind, dass sie durch die Löcher der oberen Platte stossen, falls diese ganz eingesenkt wird, was in der Stellung erfolgt, wenn die Lappen Al in den Ausschnitten EI liegen. 



   Zum Spiel gehören noch eine Anzahl farbig oder sonst in beliebiger Weise verschieden bezeichnete Stoppel St, die mit einem zylindrischen Zapfen durch die Löcher gesteckt und durch den Kopf am Durchfallen verhindert werden. 



   Die Spielweise ist folgende : Das auf den Zapfen D aufgesteckte Gitter ruht in der spielvorbereiteten Stellung, das ist in der Neutralstellung mit den breiten Ansätzen   A2   auf der ersten Stufe der Wandringeinschnitte   Et. In   dieser Stellung bleiben Stoppeln St, welche in das Gitter gesteckt werden, von den 

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Zapfen Z unberührt. Die Markierungsstoppel St, welche verschiedenfärbig oder mit Nummern versehen sind, werden nunmehr nach freier Wahl in beliebige Löcher des Gitters   G   gesteckt. Nunmehr wird durch
Auslösung z. B. mittels Würfel bestimmt, in welche Hauptstellung das Gitter zu bringen ist. Zu diesem   Zwecke ist einer der Ansätze admit einer Marke versehen, während die Einschnitte E2 fortlaufend numeriert sind. Angenommen es wurde Stellung 1 ausgelöst.

   Das Gitter G wird bei der Hülse H erfasst und   bis zum Anstoss an den Knopf K gehoben, sodann derart gedreht, dass die   Stellungsmarke.   d. h. der mit dieser versehene Gitteransatz Al über den mit der Nummer 1 bezeichneten Einschnitt E2 zu stehen kommt. 



   In dieser Stellung des Gitters wird dasselbe mit den Ansätzen in die Einschnitte gesenkt. Das Gitter wird, da nunmehr die Gitteransätze in die Einschnitte, die ihrer Breite entsprechen, zu stehen kommen, nicht mehr hoch gehalten, wie in der Neutralstellung, wo Al über E2 und A2 über EI steht, sondern bedeutend 
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 durch die Löcher des Gitters stossen und damit eventuell darin befindliche Stoppel   St herausdrücken.   



   Diese freiwerdenden Markierungsstoppel gelten als gezogen. Hiebei können z. B. die Nummern   der Stoppel die gezogenen Nummern für ein Spiel nach den Regeln des Lottos angeben, oder bei Spielen, an denen verschiedene Parteien teilnehmen können, die gezogenen Stoppel einer bestimmten Farbe für die Partei dieser Farbe zählen usw. Nach dieser Manipulation werden alle Stoppel aus dem Gitter entfernt, dasselbe wird bei Hilse H gehoben, gedreht und wieder in Neutralstellung gebracht, d. h. hochgenommen,  
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Glücksspiel, gekennzeichnet durch zwei übereinander angeordnete Platten, von denen die obere   (G)   drehbar und nur in mehreren bestimmten Stellungen gegenüber der unteren Platte (B) senkbar ist, in denen auf der unteren Platte vorgesehene Stifte   (2)   mit Löchern der oberen Platte übereinstimmen.

Claims (1)

  1. 2. Glücksspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sovielmalmehr Löcher in der oberen Platte (C) vorhanden sind als Stifte (2) in der unteren Platte als verschiedene Stellungen möglich sind, in denen die obere Platte gegen die untere gesenkt werden kann, und dass die Anordnung der Stifte und Löcher so getroffen ist, dass nacheinander in den verschiedenen Stellungen die Stifte durch sämtliche Löcher greifen.
    3. Glücksspiel nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenstellungen vor- handen sind, in denen die obere Platte zwar gegen Verdrehung gesichert ist, aber nicht so weit ge- senkt werden kann, dass die Stifte in die Löcher greifen.
    4. Glücksspiel nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Platte radiale breitere Lappen (A2) und dazwischen schmälere Lappen (Al) besitzt, während die untere Platte (B) einen trommelartigen Rand hat, der bis auf den Grund gleichbreite Ausschnitte (E) und dazwischen in der Breite gegen den Grund abgestufte Ausschnitte (EI) besitzt, so dass in der Stellung, wo die breiten Lappen J in den gleichbreiten Ausschnitten JBJ liegen, die Platte tiefer gesenkt werden kann als in der Stellung, wo die breiteren Lappen in den abgestuften Ausschnitten (EI) liegen. EMI2.2
AT100234D 1923-09-02 1923-12-07 Glücksspiel. AT100234B (de)

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ID=25605873

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