LU500409B1 - Betonformungseinlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Betonformungseinlage, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden, beinhaltend mehrere Verdrängungskörper, die zwischen einem ersten Halteelement und einem zweiten Haltelement angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente verbindendes Verbindungsbauteil verläuft. Die Verdrängungskörper weisen jeweils einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt auf.
Description
08.07.2021 090A0002LU 1 LU500409 Beschreibung Titel: Betonformungseinlage Die Erfindung betrifft eine Betonformungseinlage, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden, beinhaltend mehrere Verdrängungskôrper, die zwischen einem ersten Halteelement und einem zweiten Haltelement angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente verbindendes Verbindungsbauteil verläuft.
Die Erfindung betrifft außerdem ein Betonformungssystem, das mehrere Betonformungseinlagen aufweist.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zum Herstellen einer Betonformungseinlage.
Beim Herstellen von Betondecken werden oftmals außer einer Bewehrung Verdrängungskôrper in dem von einer Schalung umgebenen Raum angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass Beton eingespart werden kann und leichtere Betondecken hergestellt werden können. Allerdings kann die Verwendung von Verdrängungskôrpern auch erhebliche Einbußen der Tragfähigkeit mit sich bringen.
In EP 1 568 827 Al wird vorgeschlagen, Verdrdngungskdrper, die z.B. als Kunststoffbdlle ausgebildet sind, in zu einer Seite geöffneten Gitterwerken einzusperren, und diese Module dann in eine erste oder zweite Schicht aus Beton, die schon eine erste Armierungsmatie enthalten kann, einzudrücken. Das so hergestellte Halbzeug wird dann bei der späteren Fertigstellung mit Betonmasse bedeckt.
Aus DE 20 2006 002 540 U1 ist ein Modul zur Herstellung von Betonteilen,
090A0002LU 2 LU500409 insbesondere von Betonhalbzeug oder von Betondecken bekannt.
Das Modul weist eine Vielzahl von in einer Längsrichtung nebeneinander angeordneten einsetzbaren Verdrängungskôrpern, vorzugsweise Kunststoffhohlkugeln, Kunststoffkugeln oder Kunststoffhaloschalen, auf, wobei die Vielzahl von nebeneinander angeordneten Verdrängungskörpern jeweils unverlierbar in einem Gitterwerk aus Stäben angeordnet ist.
Das Modul ist dazu vorgesehen, in eine Betonschicht eingedrückt zu werden, auf eine untere Bewehrung gestellt zu werden oder auf eine Halbfertigplatte gestellt zu werden.
Das Gitterwerk weist eine rinnenartige Form mit einem schmalen Rinnengrund und einer breiten Rinnendffnung auf und ist bei nichteingesetzten Verdrängungskörpern raumsparend stapelbar.
Aus DE 10 2015 009 485 B4 ist eine Anordnung von Verdréngungskdrpern, eine Anordnung von Verdrängungskörpern zum Einbringen in Stahlbetonbauteile bekannt, bei der die Verdrängungskôrper eine kegelstumpfförmige oder mehr- oder vieleckig pyramidenstumpfförmige Grundform mit einer Grundfläche und einer Deckfläche aufweisen und im Stahlbetonbauteil in linienfôrmiger Anordnung zueinander angeordnet sind, bei der eine Anzahl kegelstumpfförmiger oder mehr- oder vieleckig pyramidenstumpfförmiger Verdrängungskörper linienförmig in einer alternierenden Orientierung von Grundfläche und Deckfläche jeweils benachbarter Verdrängungskörper zueinander und jeweils benachbarte Verdrängungskôrper beabstandet voneinander angeordnet sind.
Sowohl die Verdrängungskörper, als auch die damit hergestellte Anordnung ist jedoch nur umständlich und aufwändig herstellbar.
Aus EP 2 075 387 Al ist ein Modul zur Herstellung von Betonteilen, insbesondere von Betonhalbzeug oder von relativ dünnen Ortbetondecken bekannt.
Das Modul weist eine Vielzahl von in einer Längsrichtung nebeneinander angeordneten einsetzbaren Verdrängungskörpern auf, wobei die Vielzahl von nebeneinander
090A0002LU 3 LU500409 angeordneten Verdrängungskörpern jeweils unverlierbar in einem Gitterwerk aus Stäben angeordnet ist. Jeder Verdrängungskôrper ist als im Wesentlichen oblates Rotationsellipsoid mit zwei zumindest geringfügig abgeplatteten Polseiten ausgebildet.
Aus EP 3 045 605 Al ist ein Modul zur Herstellung von Betonteilen im Ortbetonverfahren oder in einem Fertigteilwerk bekannt, das eine Reihe aus mehreren in einer horizontalen Längsrichtung nebeneinander angeordneten Verdrängungskörpern umfasst, die unverlierbar in einem Gitterwerk aus wenigstens zwei einzelnen, in Längsrichtung verlaufenden Gittern gehalten sind, deren Gitterflächen quer zur Horizontalen ausgerichtet sind, wobei jedes der Gitter wenigstens einen ersten und einen zweiten Längsstab, die parallel voneinander beabstandet in Längsrichtung verlaufen, sowie mehrere voneinander beabstandete und quer zur Horizontalen ausgerichtete Querstäbe aufweist, die jeweils mit den Längsstäben verbunden sind. Wenigstens einer der Verdrängungskôrper weist für jedes Gitter jeweils wenigstens eine erste und wenigstens eine zweite Halteeinrichtung an seiner Außenseite auf, die derart ausgebildet und zueinander angeordnet sind, dass jeweils beide Gitter durch Aufnahme des ersten Längsstabes in der ersten Halteeinrichtung und Aufnahme des zweiten Längsstabes in der zweiten Halteeinrichtung zumindest formschlüssig und unverlierbar zwischen der ersten und zweiten Halteeinrichtung festgelegt sind und dadurch alle Verdrängungskôrper zusammenhalten.
Aus WO 2021 089560 A1 ist eine Betonformungseinlage bekannt, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden. Die Betonformungseinlage beinhaltet ein erstes Halteelement und ein zweites Halteelement, zwischen denen wenigstens ein Verdrängungskôrper angeordnet ist. Die Betonformungseinlage zeichnet sich dadurch aus, dass der Verdrängungskôrper einen Durchgangstunnel aufweist und dass das erste Halteelement und das zweite Halteelement
08.07.2021 090A0002LU 4 LU500409 mit wenigstens einem Verbindungsbauteil miteinander verbunden sind, das durch den Durchgangstunnel verläuft.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Betonformungseinlage anzugeben, die leicht herstellbar und dennoch vielseitiger einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird durch eine Betonformungseinlage der eingangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskôrper jeweils einen kegelstumpfférmig oder pyramindenstumpfférmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Betonformungssystem anzugeben, das mehrere Betonformungseinlagen aufweist und das besonders sicher und vielseitig einsetzbar ist.
Die weitere Aufgabe wird nach einem eigenständigen Erfindungsgedanken durch ein Betonformungssystem gelöst, das die ersten Halteelemente benachbarter Betonformungseinlagen mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind und/oder die zweiten Haltelemente mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind.
Es ist außerdem eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren anzugeben, das ein sehr flexibles und kostengünstiges Herstellen von vielseitig einsetzbaren Betonformungseinlagen, insbesondere auf der Baustelle, ermöglicht.
Die weitere Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Verdrängungskôrper, die jeweils einen Durchgangstunnel sowie einen kegelstumpfférmig oder
090A0002LU LU500409 pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, zwischen einem ersten Haltelement und einem zweiten Haltelement angeordnet werden, wobei das erste Haltelement und das zweite Haltelement mittels jeweils eines Verbindungsbauteils verbunden werden, das durch den 5 Durchgangstunnel des jeweiligen Verdrängungskörpers verläuft.
In erfindungsgemäßer Weise wurde erkannt, dass durch die besondere Kombination einer flexiblen und sicheren Möglichkeit zur Halterung der Verdrängungskôrper relativ zueinander mit einer speziellen Form der Verdrängungskörper, nämlich mit einer wenigstens abschnittsweisen kegelstumpfförmigen oder pyramidenstumpfförmigen Form, besonders vielseitig und an die jeweiligen statischen Verhältnisse besonders flexibel anpassbare Betonformungseinlagen herstellbar sind.
Die erfindungsgemäße Betonformungseinlage hat nämlich den ganz besonderen Vorteil, dass die Verdrängungskôrper in stabiler, zuverlässiger dennoch einfacher Weise derart angeordnet werden können, dass sie Zwischenräume für den Beton lassen, die in etwa genauso ausgerichtet sind, wie die in einer Decke oder in einem Fundament auftretenden Kräfte, wobei gleichzeitig jedoch eine einfache Herstellbarkeit und vielseitige Einsetzbarkeit der Betonformungseinlage gegeben ist. Vorzugsweise sind hierbei unmittelbar benachbarte Verdrängungskörper bezogen auf den kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt entgegengesetzt ausgerichtet.
Insbesondere hat die Erfindung den ganz besonderen Vorteil, dass die Betonformungseinlage in einfacher Weise derart stabil hergestellt werden kann, dass die einzelnen Verdrängungskörper beim Aufbau und beim Betoniervorgang relativ zueinander stabil angeordnet bleiben. Die einzelnen Verdrängungskörper bleiben Insbesondere auch im rauen Baustellenalltag sowohl beim Aufbau als auch beim Betoniervorgang relativ zueinander stabil angeordnet, wenn Bauarbeiter auf den
090A0002LU 6 LU500409 Betonformungseinlagen bzw. auf den Betonformungssystemen, die erfindungsgemäße Betonformungseinlagen beinhalten, herumlaufen.
Vorzugsweise sind die Verdrängungskôrper als Hohlkörper ausgebildet. Dies hat insbesondere den ganz besonderen Vorteil, dass die Verdrängungskôrper aus ineinander stapelbaren Verdrängungskërperteilen, insbesondere am Ort des herzustellenden Betonteils, zusammengesetzt werden können. Dies ist sowohl für die Lagerung als auch für den Transport der Verdrängungskôrper von Vorteil, weil weniger Lagerraum und weniger Transportraum bendtigt wird.
Im Hinblick auf ein besonders günstiges Verhältnis hinsichtlich der Einsparung an Beton und Verlust an Tragfähigkeit des herzustellenden Betonteils, insbesondere der herzustellenden Betondecke oder des herzustellenden Betonfundaments, bei gleichzeitig vergleichsweise geringer Belastung der Verdrängungskörper ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpffôrmig ausgebildete Abschnitt bezogen auf die Richtung des Verbindungsbauteils und/oder bezogen auf die Richtung des Durchgangstunnels eine axiale Höhe L, ein schmales Ende mit einer radialen Breite S und ein breites Ende mit einer radialen Breite B aufweist, wobei gilt, dass (B-S)/L im Bereich von 0,7 bis 2,4, insbesondere im Bereich von 1,1 bis 2,0, liegt.
Wie bereits erwähnt kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass wenigstens einer der Verdrängungskôrper, insbesondere jeder der Verdrängungskôrper, wenigstens aus einem ersten Verdrängungskörperteil und einem zweiten Verdrängungskörperteil zusammengefügt ist. Hierbei kann insbesondere vorteilhaft vorgesehen sein, dass das erste Verdrängungskôrperteil den kegelstumpffôèrmig oder pyramindenstumpfférmig ausgebildeten Abschnitt aufweist, wobei sich der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete
090A0002LU 7 LU500409 Abschnitt (entlang der Richtung des Verbindungsbauteils und/oder bezogen auf die Richtung des Durchgangstunnels) zumindest über einen Großteil der Höhe des ersten Verdrängungskörperteils erstreckt.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung erstreckt sich der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete Abschnitt bis zu einem Ende des ersten Verdrängungskärperteils an dem das erste Verdrängungskörperteil mit dem zweiten Verdrängungskörperteil verbunden ist. Eine solche Ausführung ermöglicht ein einfaches Zusammensetzen des Verdrängungskôrpers aus den Verdrängungskôrperteilen, wobei der resultierende Verdrängungskôärper dennoch eine besonders große Stabilität aufweist. Das zweite Verdrängungskôrperteil kann insbesondere schüssel- oder topfförmig, insbesondere mit einem kreisrunden oder = polygonfërmigen Horizontalquerschnitt, ausgebildet sein. Eine solche Form trägt ebenfalls zu einer großen Stabilität des Verdrängungskôrpers bei.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weist das erste Verdrängungskërperteil eine Höhe im Bereich von 10 cm bis 50 cm, insbesondere im Bereich von 15 cm bis 38 cm, auf. Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das zweite Verdrängungskërperteil eine Höhe im Bereich von 2 cm bis 30 cm, insbesondere im Bereich von 3 cm bis 26 cm, aufweist. Im Hinblick darauf, dass bei einer Betondecke oder bei einem Betonfundament oberhalb und unterhalb der Verdrängungskôrper jeweils noch eine Schicht von Beton verbleiben MUSS, können mit einem Sortiment von Verdrängungskôrperteilen, das erste Verdrängungskörperteile mit einer Höhe im Bereich von 15 cm bis 38 cm (beispielsweise in Abstufungen von 2 cm) und zweite Verdrängungskôrperteile mit einer Höhe im Bereich von 3 cm bis 26 cm (beispielsweise in Abstufungen von 2 cm) aufweist, Betondecken oder Betonfundamente mit einer beliebigen Dicke im Bereich von 32 cm bis 100 cm vorteilhaft hergestellt werden.
090A0002LU 8 LU500409 Vorzugsweise sind die Verdrängungskôrperteile, insbesondere werkzeugfrei, mittels eines Rastverbindung und/oder einer Steckverbindung aneinander befestigt.
Dies ermöglicht ein einfaches, schnelles und damit kostengünstiges Zusammentfügen der Verdrängungskërperteile, insbesondere am Ort der Verwendung, nämlich auf der Baustelle.
Ebenfalls im Hinblick auf ein einfaches, schnelles und damit kostengünstiges Herstellen der erfindungsgemäßen Betonformungseinlage können die Verbindungsbauteile länglich ausgebildet sein und an Ihren Enden Verbindungselemente zum mechanischen Ankoppeln an das erste Haltelement und das zweite Haltelement auf weisen.
Die Verbindungselemente können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie werkzeugfrei und/oder zerstörungsfrei wieder lôsbar mit den Halteelementen koppelbar sind.
Insbesondere können die Verbindungselemente vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass sie ohne zusätzliche Befestigungsmittel an den Halteelementen festgelegt werden können.
Beispielsweise können die Verbindungselemente als Rastelemente, insbesondere als Rasthaken, ausgebildet sein.
Die Abstände unmittelbar benachbarter Verdrängungskörper können vorteilhaft gleich sein.
Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass eine Vibrationsflasche überall in gleicher Weise in jeden der Zwischenräume zwischen benachbarten Verdrängungskärpern eingeführt werden kann, um den flüssigen Beton dort jeweils zu verdichten.
Das erste Verdrängungskôrperteil kann vorteilhaft einen ersten Durchgangstunnelteil mit einer ersten Durchgangstunnelwandung aufweisen.
Analog kann auch das zweite Verdrängungskôrperteil einen zweiten Durchgangstunnelteil mit einer zweiten Durchgangstunnelwandung aufweisen.
Der erste Durchgangstunnelteil
090A0002LU 9 LU500409 und der zweite Durchgangstunnelteil stützen sich bei einer solchen Ausführung gegenseitig aufeinander ab und bilden gemeinsam den Durchgangstunnel, durch den das Verbindungsbauteil verläuft. Außerdem bildet die erste Durchgangstunnelwandung zusammen mit der zweiten Durchgangstunnelwandung eine insbesondere vertikal stabilisierende, zentrale Säule innerhalb des Verdrängungskörpers. Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung und nach einem eigenständigen Erfindungsgedanken werden in ein und dasselbe Betonteil unterschiedlichartige Verdrängungskörper einbetoniert. Insbesondere kann hierbei vorteilhaft vorgesehen sein, dass eine Betonformungseinlage, insbesondere eine erfindungsgemäße Betonformungseinlage, unterschiedlichartige Verdrängungskörper, insbesondere Verdrängungskôrper mit unterschiedlicher Außenform, aufweist.
Hintergrund ist, dass innerhalb einer Betondecke die Querkräfte, also die Kräfte in vertikaler Richtung, in Richtung zum Auflager der Betondecke hin zunehmen, während die Biegebelastung gleichzeitig abnimmt. Bislang ist es so, dass Verdrängungskörper ausschließlich in einem Bereich einer Betondecke verwendet werden, in dem hauptsächlich Biegekräfte auftreten und die Querkräfte maximal 50 % der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, also hauptsächlich in der Mitte der Betondecke weit beabstandet zu ihren Auflagern. Der Zwischenbereich zwischen diesem Bereich und den Auflagern blieb bislang frei von Verdrängungskörpern. Bei Betonfundamenten ist die Belastungssituation Ähnlich, jedoch bezogen auf eine horizontale Ebene Insbesondere spiegelverkehrt, zur Belastungssituation bei einer Betondecke. Hintergrund ist, dass die Querkräfte innerhalb des Betonfundaments, also die Kräfte in vertikaler Richtung, in Richtung zu einem auf dem Betonfundament stehenden Wand- oder Stützenfuß hin zunehmen, während die Biegebelastung gleichzeitig abnimmt. Bislang ist es so, dass Verdrängungskörper
090A0002LU 10 LU500409 ausschließlich in einem Bereich eines Betonfundaments verwendet werden, in dem hauptsächlich Biegekräfte auftreten und die Querkräfte maximal 50 % der von einem ansonsten gleichen Betonfundament ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, also hauptsächlich in der Mitte des Betonfundaments weit beabstandet zu Wand- oder Stützenfüßen. Der Zwischenbereich zwischen diesem Bereich und den Wand- oder Stützenfüßen blieb bislang frei von Verdrängungskôrpern.
Eine eigenständige Erfindungsidee besteht nun darin, auch in diesem Zwischenbereich Verdrängungskörper anzuordnen, nämlich Verdrängungskörper, die jeweils einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen. Dies ist nach der eigenständigen Erfindungsidee möÖöglich, weil diese Verdrängungskôrper, wie oben bereits erwähnt, in Bezug auf Querkräfte besonders vorteilhaft anordenbar sind. Der Vorteil wirkt sich bei besonders dicken Betondecken ganz besonders aus, weil Verdrängungskôrper bei dicken Betondecken bislang sogar nur bis zu einer Linie von 45% der Querkräfte eingesetzt werden.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Betonformungseinlage ist daher vorgesehen, dass zwischen den zwei Halteelementen wenigstens ein anderer Verdrängungskôrper angeordnet ist, der eine andere Form aufweist als die Verdrängungskôrper. Insbesondere kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der andere Verdrängungskörper keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweist. Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass die anderen Verdrängungskörper in dem Bereich einer Betondecke oder eines Betonfundaments angeordnet werden können, in dem die Querkräfte maximal 50 % (bei dicken Betondecken 45%) der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen,
090A0002LU 11 LU500409 während die Verdrängungskörper, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, vorzugsweise abwechselnd entgegengesetzt ausgerichtet, wenigstens In einem Teil des Zwischenbereichs, in dem die Querkräfte höher als 50 % (bei dicken Betondecken 45%) der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte sind, angeordnet werden können.
Von besonderem Vorteil ist ganz allgemein und nach einem eigenständigen Erfindungsgedanken ein Betonteil, insbesondere eine Betondecke oder ein Betonfundament, das unterschiedlichartige Verdrängungskôrper aufweist. Von besonderem Vorteil ist eine Betondecke, die in einem von den Auflagern beabstandeten Bereich, in dem die Querkräfte maximal 50 %, insbesondere maximal 45 %, der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskôrper aufweist, die keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, und die in einem Zwischenbereich, in dem die Querkräfte mehr als 45 %, insbesondere mehr als 50 %, der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskörper aufweist, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
Vorzugsweise weist der andere Verdrängungskörper einen Durchgangstunnel auf, durch den ein weiteres die Halteelemente verbindendes Verbindungsbauteil verläuft.
Insbesondere im Hinblick auf ein besonders günstiges Verhältnis hinsichtlich der Einsparung an Beton und einem für den Bereich, in dem die Querkräfte maximal 50 % der von einer ansonsten gleichen Betondecke ohne Verdrängungskôrper bzw. einem ansonsten gleichen
090A0002LU 12 LU500409 Betonfundament ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, vertretbaren Verlust an Tragfähigkeit ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn die anderen Verdrängungskörper im Vertikalquerschnitt (also in einem Querschnitt, der die Richtung des Durchgangstunnels und/oder des Verbindungsbauteils beinhaltet) kreisftörmig oder oval ausgebildet sind.
Vorzugsweise sind auch die anderen Verdrängungskörper als Hohlkörper ausgebildet.
Dies hat insbesondere den ganz besonderen Vorteil, dass auch die anderen Verdrängungskôrper aus ineinander stapelbaren Verdrängungskërperteilen, Insbesondere am Ort der Herstellung des Betonteils, zusammengesetzt werden können.
Dies ist sowohl für die Lagerung als auch für den Transport der anderen Verdrängungskörper von Vorteil, weil weniger Lagerraum und weniger Transportraum benötigt wird.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist wenigstens einer der anderen Verdrängungskörper, insbesondere jeder der anderen Verdrängungskörper, wenigstens aus einem ersten anderen Verdrängungskôrperteil und einem zweiten anderen Verdrängungskôrperteil zusammengefügt.
Insbesondere können das erste andere Verdrängungskôrperteil und das zweite andere Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sein.
Alternativ oder zusätzlich kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass das erste andere Verdrängungskôrperteil und das zweite andere Verdrängungskörperteil schüssel- oder topfförmig ausgebildet sind.
Eine solche Ausführung ist besonders stabil und dennoch stapelbar herstellbar, was den Transport und die Lagerung vereinfacht.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist vorteilhaft vorgesehen, dass das erste andere Verdrängungskörperteil und das zweite Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sind, und/oder dass das
090A0002LU 13 LU500409 zweite andere Verdrängungskörperteil und das zweite Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sind.
Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass insgesamt zur Herstellung der Betonformungseinlage weniger unterschiedliche Arten von Verdrängungskôrperteilen benötigt werden.
Vielmehr kann eine Art von Verdrängungskôrperteilen sowohl zum Herstellen eines Verdrängungskôrpers, der einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweist, als auch zum Herstellen eines Verdrängungskörpers, der keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweist, verwendet werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführung weisen das erste Verdrängungskôrperteil und das erste andere Verdrängungskörperteil bezogen auf die Richtung des Verbindungsbauteils dieselbe Höhe auf.
Dies hat den besonderen Vorteil, dass unter Verwendung von diesen Verdrängungskôrperteilen in Kombination mit gleich hohen zweiten Verdrängungskôrperteilen und anderen Verdrängungskörperteilen im Ergebnis gleich hohe Verdrängungskôrper und andere Verdrängungskôrper zusammengesetzt werden können.
Vorzugsweise sind die anderen Verdrängungskôrperteile, insbesondere werkzeugfrei, mittels eines Rastverbindung und/oder einer Steckverbindung aneinander befestigt.
Dies ermöglicht ein einfaches, schnelles und damit kostengünstiges Zusammenfügen der anderen Verdrängungskö&rperteile, insbesondere am Ort der Verwendung, nämlich auf der Baustelle.
Die Abstände unmittelbar benachbarter Verdrängungskörper und/oder anderer Verdrängungskörper können vorteilhaft gleich sein.
Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass eine Vibrationsflasche überall in gleicher Weise in jeden der Zwischenräume zwischen benachbarten
090A0002LU 14 LU500409 Verdrängungskörpern eingeführt werden kann, um den flüssigen Beton dort jeweils zu verdichten. Vorzugsweise sind die Verdrängungskörper und/oder die anderen Verdrängungskörper einer Betonformungseinlage in einer Reihe angeordnet. Eine solche Ausführung ist einfach herstellbar und sehr flexibel einsetzbar. Die Haltelemente können beispielsweise als Bewehrungsstäbe ausgebildet sein oder jeweils einen Bewehrungsstab aufweisen. Nach einem eigenständigen Erfindungsgedanken ist ganz allgemein ein Betonformungssystem von ganz besonderem Vorteil, bei dem die Betonformungseinlagen, die vorzugsweise jeweils in einer Reihe angeordnete Verdrängungskörper aufweisen, mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei, dass die Verdrängungskörper in der Bauphase nicht umfallen sollen. Insbesondere bei der Verwendung von Verdrängungskôrpern, die einen kegelstumpffôrmig oder pyramindenstumpffërmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen und die in den einzelnen Betonformungseinlagen abwechselnd entgegengesetzt ausgerichtet sind, ist die kraftübertragende Verbindung der einzelnen Betonformungseinlagen mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils ganz besonders vorteilhaft.
Insoweit ist ein Betonformungssystem ganz besonders vorteilhaft, das mehrere erfindungsgemäße Betonformungseinlagen aufweist, wobei die ersten Halteelemente benachbarter Betonformungseinlagen mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind und/oder wobei die zweiten Haltelemente mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind.
090A0002LU 15 LU500409 Vorzugsweise weist das Querverbindungsbauteil Befestigungselemente zum, insbesondere werkzeugfreien, Festlegen des Querverbindungsbauteils an den Haltebauteilen auf. Beispielsweise können die Befestigungselemente als Rastelemente ausgebildet sein. Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung weisen die Befestigungselemente Rastausnehmungen auf, in die die Halteelemente eingerastet sind.
Bei einer ganz besonders vorteilhaften Ausführung ist das Querverbindungsbauteil zusätzlich als Abstandhalter zu einer an das Betonformungssystem angrenzenden Bewehrung ausgebildet. Auf diese Weise ist vorteilhaft erreicht, dass das Betonformungssystem lediglich auf eine untere Bewehrung aufgelegt und dort fixiert zu werden braucht, wobei sich der notwendige Abstand der unteren Bewehrung zu den Verdrängungskôrpern automatisch einstellt. Auf das Betonformungssystem kann anschließend eine obere Bewehrung aufgelegt und ggf. fixiert werden, wobei sich der notwendige Abstand der oberen Bewehrung zu den Verdrängungskörpern automatisch einstellt.
Vor diesem Hintergrund ist eine Schalungsanordnung mit einer unteren Bewehrung, auf der ein erfindungsgemäßes Betonformungssystem aufliegt, und/oder mit einer oberen Bewehrung, die auf einem erfindungsgemäßen Betonformungssystem aufliegt, besonders vorteilhaft.
Die Verdrängungskörper können einen pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt mit einem Polygon als Grundfläche aufweisen. Allerdings sind auch andere Grundflächen, insbesondere auch unsymmetrische Grundflächen und/oder Grundflächen, die nicht drehsymmetrisch sind, grundsätzlich möglich. Insbesondere können die Verdrängungskôrperteile im Horizontalquerschnitt entsprechend ausgebildet sein, wenn der Verdrängungskôrper aus
08.07.2021 090A0002LU 16 LU500409 Verdrängungskôrperteilen zusammengesetzt wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielhaft und schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben, wobei gleiche oder gleich wirkende Elemente auch in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen zumeist mit denselben Bezugszeichen versehen sind.
Dabei zeigen: Fig.1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungseinlage, Fig. 2 einen der Verdrängungskörper 2 des ersten Ausführungsbeispiels in einer Explosionsdarstellung, Fig.3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemdBen Betonformungseinlage, Fig. 4 einen der anderen Verdrängungskörper 19 des zweiten Ausführungsbeispiels in einer Explosionsdarstellung,
Fig.5 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Betonformungssystems in einer Draufsicht von oben, Fig.6 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungseinlage in einer Explosionsdarstellung, Fig. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäBen Betonformungssystems in einer perspektivischen Ansicht, und Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäBben Betonformungsanordnung.
090A0002LU 17 LU500409 Fig. 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungseinlage 1, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden, beinhaltend mehrere jeweils als Hohlkörper ausgebildete Verdrängungskörper 2, die zwischen einem ersten Halteelement 3 und einem zweiten Haltelement 4 angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel 5 aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente 3, 4 verbindendes Verbindungsbauteil 6 verläuft. Die Verdrängungskôrper 2 weisen jeweils einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 und einen schüssel- oder topfförmigen Abschnitt 8 auf.
Das erste Halteelement 3 und das zweite Haltelement 4 sind jeweils als Bewehrungsstab ausgebildet. Die Bewehrungsstäbe sind übereinander angeordnet und verlaufen parallel zueinander.
Die Verdrängungskôrper 2 weisen Lagerelemente 9 für die Halteelemente 3, 4 auf. Die Lagerelemente 9 können Insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie Halteelemente 3, 4 wenigstens in horizontaler Richtung relativ zu dem Verdrängungskôrper 2 fixieren. Beispielsweise können die Lagerelemente 9 als Rippen, insbesondere als gekreuzte Rippen, ausgebildet sein und eine Mulde aufweisen, in die die Haltelemente 3, 4 eingefügt sind, was in der Figur der besseren Übersichtlichkeit halber jedoch nicht dargestellt ist.
Die Verdrängungskôrper 2 sind gleich ausgebildet und derart angeordnet, dass unmittelbar benachbarte Verdrängungskôrper 2 bezogen auf den kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 entgegengesetzt ausgerichtet sind.
Die Verdrängungskörper 2 können vorteilhaft, was in Figur 1 nicht
090A0002LU 18 LU500409 dargestellt ist, nach außen hervorstehende Elemente 28 aufweisen, die als Standfüße fungieren können und/oder die als Abstandsanschläge fungieren können, um den notwendigen Abstand zu benachbarten Bewehrungen sicherstellen.
Die Verbindungsbauteile 6 sind jeweils länglich ausgebildet und weisen an ihren Enden Verbindungselemente 10 zum mechanischen Ankoppeln an das erste Haltelement 3 und das zweite Haltelement 4 auf. Die Verbindungselemente 10 können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie werkzeugfrei und/oder zerstörungsfrei wieder lösbar mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Insbesondere können die Verbindungselemente 10 vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass sie ohne zusätzliche Befestigungsmittel mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Beispielsweise können die Verbindungselemente 10 als Rastelemente, insbesondere als Rasthaken, ausgebildet sein. Die Abstände 11 unmittelbar benachbarter Verdrängungskörper 2 sind gleich ausgebildet. Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass eine Vibrationsflasche Überall gleich in jeden der Zwischenräume zwischen benachbarten Verdrängungskörpern 2 eingeführt werden kann, um den flüssigen Beton dort jeweils zu verdichten. In der Figur 1 sind exemplarisch vier Verdrängungskörper 2 abgebildet. Insbesondere kann die Betonformungseinlage 1 auch eine wesentlich größere Anzahl von Verdrängungskôrpern 2 aufweisen. Fig. 2 zeigt einen der Verdrängungskôrper 2 der in Figur 1 dargestellten Betonformungseinlage 1 in einer Explosionsdarstellung. Der Verdrängungskôrper 2 ist aus einem ersten Verdrängungskôrperteil 12 und einem zweiten Verdrängungskôärperteil 13 zusammengefügt. Das erste Verdrängungskôrperteil 12 weist den kegelstumpff&rmig oder
090A0002LU 19 LU500409 pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 auf, während das zweite Verdrängungskörperteil 13 den schüssel- oder topfförmig ausgebildeten Abschnitt 8 aufweist.
Der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete Abschnitt 7 weist bezogen auf die Richtung des (in Figur 2 nicht dargestellten) Verbindungsbauteils 6 und bezogen auf Richtung des Durchgangstunnels 5 eine axiale Höhe L, ein schmales Ende mit einer radialen Breite S und ein breites Ende mit einer radialen Breite B auf, wobei gilt, dass (B-S)/L im Bereich von 0,7 bis 2,4, insbesondere im Bereich von 1,1 bis 2, liegt. Der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete Abschnitt 7 erstreckt sich über einen Großteil der Höhe des ersten Verdrängungskörperteils 12.
Der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete Abschnitt 7 erstreckt sich bis zu einem Ende des ersten Verdrängungskôrperteils 12, an dem das erste Verdrängungskôrperteil 12 mit dem zweiten Verdrängungskôrperteil 13verbunden ist.
Das erste Verdrängungskôrperteil 12 und das zweite Verdrängungskörperteil 13 sind, Insbesondere werkzeugfrei, mittels Verbindungselementen 14 miteinander verbindbar bzw. miteinander verbunden, die eine Rastverbindung und/oder eine Steckverbindung bilden.
Das erste Verdrängungskôrperteil 12 weist einen ersten Durchgangstunnelteil 15 auf. Der erste Durchgangstunnelteil 15 weist eine erste Durchgangstunnelwandung 16 auf. Das zweite Verdrängungskö&rperteil 13 weist einen zweiten Durchgangstunnelteil 17 auf. Der zweite Durchgangstunnelteil 17 weist eine zweite Durchgangstunnelwandung 18 auf. Der erste Durchgangstunnelteil 15 und der zweite Durchgangstunnelteil 17 stützen sich gegenseitig ab und bilden
090A0002LU 20 LU500409 gemeinsam den Durchgangstunnel 5. Außerdem bildet die erste Durchgangstunnelwandung 16 zusammen mit der zweiten Durchgangstunnelwandung 18 eine insbesondere vertikal stabilisierende, zentrale Säule innerhalb des Verdrängungskörpers 2.
Figur 3 zeigt schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungseinlage 1, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden, beinhaltend mehrere jeweils als Hohlkörper ausgebildete Verdrängungskörper 2, die zwischen einem ersten Halteelement 3 und einem zweiten Haltelement 4 angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel 5 aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente 3, 4 verbindendes Verbindungsbauteil 6 verläuft. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Betonformungseinlage 1 zwei Arten von Verdrängungskörpern 2 auf, nämlich Verdrängungskôrper 2, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 und einen schüssel- oder topfförmigen Abschnitt 8 aufweisen, und andere Verdrängungskôrper 19, die keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 aufweisen.
Wie insbesondere Figur 4 zeigt, ist jeder der anderen Verdrängungskörper 19 aus einem ersten anderen Verdrängungskörperteil 20, das schüssel- oder topfförmig ausgebildet ist, und einem zweiten anderen Verdrängungskôrperteil 21, das schüssel- oder topfförmig ausgebildet ist, zusammengefügt. Das erste andere Verdrängungskörperteil 20 weist einen ersten anderen Durchgangstunnelteil 22 auf. Der erste andere Durchgangstunnelteil 22 weist eine erste andere Durchgangstunnelwandung 23 auf. Das zweite andere Verdrängungskörperteil 21 weist einen zweiten andere Durchgangstunnelteil 24 auf. Der zweite andere Durchgangstunnelteil 24 weist eine zweite andere Durchgangstunnelwandung 25 auf. Der erste
090A0002LU 21 LU500409 andere Durchgangstunnelteil 22 und der zweite andere Durchgangstunnelteil 24 stützen sich gegenseitig ab und bilden gemeinsam den Durchgangstunnel 5. Außerdem bildet die andere erste Durchgangstunnelwandung 23 zusammen mit der zweiten anderen Durchgangstunnelwandung 25 eine insbesondere vertikal stabilisierende, zentrale Säule innerhalb des anderen Verdrängungskörpers 19. Eine Besonderheit besteht darin, dass die zweiten anderen Verdrängungskö&@rperteile 21 der anderen Verdrängungskörper 19 und die zweiten Verdrängungskörperteile 13 der Verdrängungskörper 2 gleich ausgebildet sind. Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass insgesamt zur Herstellung der Betonformungseinlage 1 lediglich drei (und nicht vier) unterschiedliche Arten von Verdrängungskäôrperteilen 12, 13, 20, 21 benötigt werden.
Die Abstände 11 unmittelbar benachbarter Verdrängungskörper 2 und/oder anderer Verdrängungskôrper 19 sind gleich ausgebildet. Dies hat den ganz besonderen Vorteil, dass eine Vibrationsflasche überall gleich in jeden der Zwischenräume zwischen benachbarten Verdrängungskörpern 2 und/oder anderer Verdrängungskörpern 19 eingeführt werden kann, um den flüssigen Beton dort jeweils ZU verdichten. Figur 5 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Betonformungssystems in einer Draufsicht von oben, das mehrere parallel zueinander angeordnete Betonformungseinlagen 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel (Figur 1) aufweist. Die ersten Halteelemente 3 benachbarter Betonformungseinlagen sind Mittels Querverbindungsbauteilen 26 kraftGbertragend miteinander verbunden. Es kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass zusätzlich auch die (in dieser Figur nicht sichtbaren) zweiten Haltelemente 4 mittels
090A0002LU 22 LU500409 Querverbindungsbauteilen 26 kraftübertragend miteinander verbunden sind. Jedes der Querverbindungsbauteile 26 ist l@nglich ausgebildet und weist an seinen Enden Befestigungselemente 27 zum, insbesondere werkzeugfreien, Festlegen an den ersten Haltebauteilen 3 auf. Insbesondere können die Befestigungselemente 27 vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass sie ohne zusätzliche Befestigungsmittel mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Beispielsweise können die Befestigungselemente 27 als Rastelemente ausgebildet sein und/oder Rasthaken aufweisen. Alternativ oder zusätzlich können die Befestigungselemente Rastausnehmungen aufweisen, in die Halteelemente 3, 4 eingerastet sind.
Figur 6 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungseinlage ] in einer Explosionsdarstellung. Die Betonformungseinlage 1 beinhaltet mehrere jeweils als Hohlkörper ausgebildete Verdrängungskörper 2, die zwischen einem ersten Halteelement 3 und einem zweiten Haltelement 4 angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel 5 aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente 3, 4 verbindendes Verbindungsbauteil 6 verläuft. Die Verdrängungskörper 2 weisen jeweils einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 und einen schüssel- oder topfförmigen Abschnitt 8 auf.
Das erste Halteelement 3 und das zweite Haltelement 4 sind jeweils als Bewehrungsstab ausgebildet. Die Bewehrungsstäbe sind übereinander angeordnet und verlaufen parallel zueinander.
Die Verdrängungskôrper 2 weisen Lagerelemente 9 für die Halteelemente 3, 4 auf. Die Lagerelemente 9 sind derart ausgebildet, dass sie Halteelemente 3, 4 in horizontaler Richtung fixieren. Die Lagerelemente 9
090A0002LU 23 LU500409 sind als gekreuzte Rippen ausgebildet, die eine Mulde aufweisen, in die die Haltelemente 3, 4 eingefügt werden.
Die Verdrängungskörper 2 weisen nach außen hervorstehende rippenartige Elemente 28 auf, die als Standfüße fungieren können.
Die Verdrängungskôrper 2 sind gleich ausgebildet und derart angeordnet, dass unmittelbar benachbarte Verdrängungskôrper 2 bezogen auf den kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt 7 entgegengesetzt ausgerichtet sind.
Die Verbindungsbauteile 6 sind jeweils länglich ausgebildet und weisen an ihren Enden Verbindungselemente 10 zum mechanischen Ankoppeln an das erste Haltelement 3 und das zweite Haltelement 4 auf. Die Verbindungselemente 10 können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie werkzeugfrei und/oder zerstörungsfrei wieder lösbar mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Insbesondere können die Verbindungselemente 10 vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass sie ohne zusätzliche Befestigungsmittel mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Beispielsweise können die Verbindungselemente 10 als Rastelemente, insbesondere als Rasthaken, ausgebildet sein.
Fig. 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Betonformungssystems in einer perspektivischen Ansicht, das mehrere parallel zueinander angeordnete Betonformungseinlagen 1 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel (Figur 6) aufweist.
Die ersten Halteelemente 3 benachbarter Betonformungseinlagen sind Mittels Querverbindungsbauteilen 26 kraftübertragend miteinander verbunden. Es kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass zusätzlich auch die (in dieser Figur nicht sichtbaren) zweiten Haltelemente 4 mittels Querverbindungsbauteilen 26 kraftübertragend miteinander verbunden
090A0002LU 24 LU500409 sind.
Jedes der Querverbindungsbauteile 26 ist l@nglich ausgebildet und weist an seinen Enden Befestigungselemente 27 zum, insbesondere werkzeugfreien, Festlegen an den ersten Haltebauteilen 3 auf.
Insbesondere können die Befestigungselemente 27 vorteilhaft derart ausgebildet sein, dass sie ohne zusätzliche Befestigungsmittel mit den Halteelementen 3, 4 koppelbar sind. Beispielsweise können die Befestigungselemente 27 als Rastelemente ausgebildet sein und/oder Rasthaken aufweisen. Alternativ oder zusätzlich können die Befestigungselemente Rastausnehmungen aufweisen, in die Halteelemente 3, 4 eingerastet sind.
Fig. 8 zeigt ein AusfUhrungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Betonformungsanerdnung mit einer unteren Bewehrung 29, die beispielsweise ein Bewehrungsgitter sein kann, und einer oberen Bewehrung 30, die beispielsweise ein weiteres Bewehrungsgitter sein kann, und mit einem Betonformungssystem, das mehrere Betonformungseinlagen 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel (Figur 1) aufweist. Das Betonformungssystem liegt auf der unteren Bewehrung 29 auf. Die obere Bewehrung 30 liegt auf dem Betonformungssystem auf.
Die Querverbindungsbauteile 26, die die zweiten Haltelemente 4 verbinden, fungieren als Abstandhalter zu der an das Betonformungssystem angrenzenden unteren Bewehrung 29.
Die Querverbindungsbauteile 26, die die ersten Haltelemente 3 verbinden, fungieren als Abstandhalter zu der an das Betonformungssystem angrenzenden oberen Bewehrung 30.
090A0002LU 25 LU500409 Bezugszeichenliste: ] Betonformungseinlage 2 Verdrängungskôrper 3 erstes Halteelement 4 zweites Halteelement 5 Durchgangstunnel 6 Verbindungsbauteil 7 kegelstumpffôrmig oder pyramindenstumpfférmiger Abschnitt 8 schüssel- oder topfférmiger Abschnitt 9 Lagerelemente 10 Verbindungselemente 11 Abstand 12 erstes Verdrängungskôärperteil 13 zweites Verdrängungskôärperteil 14 Verbindungselement 15 erstes Durchgangstunnelteil 16 erste Durchgangstunnelwandung 17 zweites Durchgangstunnelteil 18 zweite Durchgangstunnelwandung 19 anderer Verdrängungskôrper 20 erstes anderes Verdrängungskôrperteil 21 zweites anderes Verdrängungskörperteil 22 erstes anderes Durchgangstunnelteil 23 erste andere Durchgangstunnelwandung 24 zweites anderes Durchgangstunnelteil 25 zweite andere Durchgangstunnelwandung 26 Querverbindungsbauteil 27 Befestigungselement 28 rippenartige Elemente 29 untere Bewehrung 30 obere Bewehrung
08.07.2021 090A0002LU 26 LU500409 L axiale Höhe S radiale Breite B radiale Breite
Claims (44)
1. Betonformungseinlage, die dazu ausgebildet ist, vor einem Betoniervorgang in einer Schalung angeordnet zu werden, beinhaltend mehrere Verdrängungskörper, die zwischen einem ersten Halteelement und einem zweiten Haltelement angeordnet sind und jeweils einen Durchgangstunnel aufweisen, durch den jeweils ein die Halteelemente verbindendes Verbindungsbauteil verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskôrper jeweils einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
2. Betonformungseinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskörper als Hohlkörper ausgebildet sind.
3. Betonformungseinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskörper gleich ausgebildet sind.
4. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar benachbarte Verdrängungskörper bezogen auf den kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt entgegengesetzt ausgerichtet sind.
5. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelstumpffôrmig oder pyramindenstumpffërmig ausgebildete Abschnitt bezogen auf die Richtung des Verbindungsbauteils und/oder bezogen auf die Richtung des Durchgangstunnels eine axiale Hôhe L, ein schmales Ende mit einer radialen Breite S und ein breites Ende mit einer radialen Breite B aufweist, wobei gilt, dass (B-S)/L im Bereich von 0,7 bis 2,4, insbesondere im Bereich von 1,1 bis 2,0, liegt.
08.07.2021 090A0002LU 28 LU500409
6. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Verdrängungskôrper, insbesondere jeder der Verdrängungskôrper, wenigstens aus einem ersten Verdrängungskôrperteil und einem zweiten Verdrängungskôrperteil zusammengefügt ist.
7. Betonformungseinlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verdrängungskërperteil den kegelstumpffôrmig oder pyramindenstumpfférmig ausgebildeten Abschnitt aufweist.
8. Betonformungseinlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildete Abschnitt zumindest über einen Großteil der Hohe des ersten Verdrängungskö&rperteils erstreckt.
9. Betonformungseinlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der kegelstumpffdrmig oder pyramindenstumpfférmig ausgebildete Abschnitt bis zu einem Ende des ersten Verdrängungskôrperteils erstreckt, an dem das erste Verdrängungskôrperteil mit dem zweiten Verdrängungskërperteil verbunden ist.
10. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verdrängungskärperteil eine Höhe im Bereich von 10 cm bis 50 cm, insbesondere im Bereich von 15 cm bis 38 cm, aufweist.
11. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verdrängungskörperteil schüssel- oder topfförmig ausgebildet ist.
12. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verdrängungskörperteil eine Höhe im Bereich von 2 cm bis 30 cm, insbesondere im Bereich von 3 cm bis 26 cm, aufweist.
08.07.2021 090A0002LU 29 LU500409
13. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskôrperteile, insbesondere werkzeugfrei, mittels einer Rastverbindung und/oder einer Steckverbindung aneinander befestigt sind.
14. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zwei Halteelementen wenigstens ein anderer Verdrängungskôrper angeordnet ist, der eine andere Form aufweist als die Verdrängungskôrper.
15. Betonformungseinlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Verdrängungskërper einen Durchgangstunnel aufweist, durch den ein weiteres die Halteelemente verbindendes Verbindungsbauteil verläuft.
16. Betonformungseinlage nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Verdrängungskôrper keinen kegelstumpffdrmig oder pyramindenstumpfférmig ausgebildeten Abschnitt aufweist.
17. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Verdrängungskôrper als Hohlkörper ausgebildet ist.
18. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere gleiche andere Verdrängungskôrper vorhanden sind.
19. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der anderen Verdrängungskôrper, insbesondere jeder der anderen Verdrängungskörper, wenigstens aus einem ersten anderen Verdrängungskörperteil und einem zweiten anderen Verdrängungskôrperteil zusammengefügt ist.
08.07.2021 090A0002LU 30 LU500409
20. Betonformungseinlage nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das erste andere Verdrängungskôrperteil und das zweite andere Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sind.
21. Betonformungseinlage nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das erste andere Verdrängungskôrperteil und das zweite andere Verdrängungskärperteil schüssel- oder topfförmig ausgebildet sind.
22. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass a. das erste andere Verdrängungskörperteil und das zweite Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sind, und/oder dass b. das zweite andere Verdrängungskörperteil und das zweite Verdrängungskôrperteil gleich ausgebildet sind.
23. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verdrängungskörperteil und das erste andere Verdrängungskörperteil bezogen auf die Richtung des Verbindungsbauteils dieselbe Höhe aufweisen.
24. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die anderen Verdrängungskö&rperteile, insbesondere werkzeugfrei, mittels einer Rastverbindung und/oder einer Steckverbindung aneinander befestigt sind.
25. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände benachbarter Verdrängungskôrper und/oder anderer Verdrängungskôrper gleich sind.
26. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskörper in einer Reihe angeordnet sind
08.07.2021 090A0002LU 31 LU500409
27. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskôrper und/oder die anderen Verdrängungskôrper in einer Reihe angeordnet sind.
28. Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelemente als Bewehrungsstäbe ausgebildet sind oder jeweils einen Bewehrungsstab aufweisen.
29. Betonformungssystem, das mehrere Betonformungseinlagen nach einem der Ansprüche 1 bis 28 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Halteelemente benachbarter Betonformungseinlagen mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind und/oder die zweiten Haltelemente mittels wenigstens eines Querverbindungsbauteils kraftübertragend miteinander verbunden sind.
30. Betonformungssystem nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Querverbindungsbauteil Befestigungselemente zum, insbesondere werkzeugfreien, Festlegen des Querverbindungsbauteils an den Haltebauteilen aufweist.
31. Betonformungssystem nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente als Rastelemente ausgebildet sind.
32. Betonformungssystem nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente Rastausnehmungen aufweisen, in die Halteelemente eingerastet sind.
33. Betonformungssystem nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Querverbindungsbauteil als Abstandhalter zu einer an die Betonformungssystem angrenzenden Bewehrung fungiert.
090A0002LU 32 LU500409
34. Betonformungsanordnung mit einer unteren Bewehrung, auf der ein Betonformungssystem nach einem der Ansprüche 29 bis 33, insbesondere unmittelbar, aufliegt, und/oder mit einer oberen Bewehrung, die, insbesondere unmittelbar, auf einer Betonformungssystem nach einem der Ansprüche 29 bis 33 aufliegt.
35. Verfahren zum Herstellen einer Betonformungseinlage, insbesondere einer Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 28 oder zum Herstellen eines Betonformungssystems nach einem der Ansprüche 29 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Verdrängungskörper, die jeweils einen Durchgangstunnel sowie einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, zwischen einem ersten Haltelement und einem zweiten Haltelement angeordnet werden, wobei das erste Haltelement und das zweite Haltelement mittels jeweils eines Verbindungsbauteils verbunden werden, das durch den Durchgangstunnel des jeweiligen Verdrängungskôrpers verläuft.
36. Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrängungskö&rper, insbesondere am Ort der Herstellung eines Betonbauteils, jeweils aus einem ersten Verdrängungskärperteil und einem zweiten Verdrängungskôrperteil zusammengefügt werden.
37. Verfahren nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich andere Verdrängungskörper zwischen dem ersten Haltelement und dem zweiten Haltelement angeordnet werden, die eine andere Form aufweisen als die Verdrängungskôrper.
38. Verfahren nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die anderen Verdrängungskôrper, insbesondere am Ort der Herstellung eines Betonbauteils, jeweils aus einem ersten anderen Verdrängungskörperteil und einem zweiten anderen Verdrängungskôrperteil zusammengefügt werden.
08.07.2021 090A0002LU 33 LU500409
39. Verfahren nach Anspruch 36 und 38, dadurch gekennzeichnet, dass, insbesondere am Ort der Herstellung eines Betonbauteils, a. eine Vielzahl von zweiten Verdrängungskôrperteilen und eine Vielzahl von ersten anderen Verdrängungskôrperteilen und eine Vielzahl von zweiten anderen Verdrängungskôrperteilen, die schüssel- oder topffôrmig ausgebildet sind, sowie b. eine Vielzahl von ersten Verdrängungskôrperteilen, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, bereit gestellt wird, und dass c. die Verdrängungskörper und die anderen Verdrängungskörper aus den bereit gestellten Verdrängungskôrperteilen, insbesondere werkzeugfrei, zusammengefügt werden.
40. Verfahren nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass a. die ersten anderen Verdrängungaskôrperteile und die zweiten anderen Verdrängungskärperteile gleich ausgebildet sind oder dass b. die erste Verdrängungskôrperteile und die ersten anderen Verdrängungskôrperteile dieselbe Höhe aufweisen.
41. Verfahren nach Anspruch 39 oder 40, dadurch gekennzeichnet, dass a. die ersten anderen Verdrängungskörperteile und die zweiten Verdrängungskôrperteile gleich ausgebildet sind, und/oder dass b. die zweiten anderen Verdrängungskörperteile und die zweiten Verdrängungskôrperteile gleich ausgebildet sind.
42. Betonteil, insbesondere Betondecke oder Betonfundament, das eine Betonformungseinlage nach einem der Ansprüche 1 bis 28 oder ein Betonformungssystem nach einem der Ansprüche 29 bis 33 oder eine Betonformungsanordnung nach Anspruch 34 beinhaltet.
090A0002LU 34 LU500409
43. Betondecke, insbesondere nach Anspruch 42, die in einem von einem Auflager beabstandeten Bereich, insbesondere in einem Bereich, in dem die Querkräfte maximal 50 %, insbesondere maximal 45 %, der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskörper aufweist, die keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, und die in einem Zwischenbereich zwischen dem Bereich und dem Auflager, insbesondere in einem Bereich, in dem die Querkräfte mehr als 45 %, insbesondere mehr als 50 %, der von einer gleichen Betondecke ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskörper aufweist, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
44. Betonfundament, insbesondere nach Anspruch 42, das in einem von einem Wand- oder Stützenfuß beabstandeten Bereich, insbesondere in einem Bereich, in dem die Querkräfte maximal 50 %, insbesondere maximal 45 %, der von einem gleichen Betonfundament ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskôrper aufweist, die keinen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen, und die in einem Zwischenbereich zwischen dem Bereich und dem Wand- oder Stützenfuß, insbesondere in einem Bereich, in dem die Querkräfte mehr als 45 %, insbesondere mehr als 50 %, der von einem gleichen Betonfundament ohne Verdrängungskörper maximal aufnehmbaren Querkräfte betragen, Verdrängungskôrper aufweist, die einen kegelstumpfförmig oder pyramindenstumpfförmig ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
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|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20230113 |