"Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel und
entsprechendes System"
Beschreibung
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel, einen Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel, einen Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel, sowie ein System umfassend eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel.
Beim Waschen ist die richtige Dosierung wichtig. Anwender tun sich oft schwer die richtige Dosierung des Waschmittels für die zu waschende Wäsche zu finden. Dabei hängt der Dosierungsgrad nicht unbedingt nur vom Verschmutzungsgrad der Wäsche ab. Verschiedene Waschmittel müssen auch verschieden verwendet werden und die Dosierung hängt von weiteren Faktoren ab, wie der Beladungsmenge der Waschmaschinentrommel und der Wasserhärte. Für den Anwender ist es allerdings schwierig abzuschätzen, wie viel Kilogramm seine Wäsche überhaupt wiegt. Meist wird dies nur grob geschätzt, basierend auf der Befüllung der Waschmaschinentrommel. Desweiteren ist es für den Anwender umständlich herauszufinden, welche Wasserhärte das Wasser in den Leitungen aufweist.
Als Folge wird das Waschmittel daher oftmals nicht korrekt dosiert. Benutzt der Anwender zu viel Waschmittel für eine kleine Ladung, können Reste davon in der Kleidung bleiben. In den Fasern der Wäsche können hierdurch Laugenreste und Rückstände vom Waschmittel Zurückbleiben. Dies kann Hautreizungen durch das anschließende Tragen dieser Wäsche hervorrufen. Insbesondere für Allergiker und
Neurodermitiker ist dies von Nachteil. Bei zu wenig Waschmittel für eine volle Ladung können sich Kalkflecken bilden oder das Waschmittel verteilt sich nicht richtig, sodass es zu einem nicht zufriedenstellenden Waschergebnis kommt. Beispielsweise können Kleidung, Bettlaken oder sonstige Wäschestücke ergrauen oder erhärten, wenn Kalkreste in den Fasern Zurückbleiben. Daher sollte eine Über- bzw. Unterdosierung des Waschmittels vermieden werden.
Aus dem Stand der Technik sind manuelle Dosierhilfen, beispielsweise Becher mit Markierungen bekannt, die von den verschiedenen Waschmaschinenhersteller zusammen mit ihrem Produkt zur Verfügung gestellt werden. Der Anwender kann damit dann auf selbst ermittelten bzw. abgeschätzten Größen, wie Wäschemenge, Härtegrad des Wassers und Verschmutzungsgrad, die Menge des Waschmittels dosieren.
Des Weiteren sind aus dem Stand der Technik fest in der Waschmaschine integrierte, automatische Dosierungssysteme bekannt. Ein fest in die Waschmaschine integriertes, automatisches Dosierungssystem bringt viele Vorteile aber auch Nachteile mit sich. Der größte Vorteil besteht darin, dass das Waschmittel nicht bei jedem Waschgang von dem Anwender neu eingefüllt werden muss und dass nicht bei jedem Waschgang erneut abgeschätzt werden muss, welche Dosierung für die jeweilige Waschladung benötigt wird. Stattdessen kann der Anwender einmal eine große Menge an Waschmittel, beispielsweise eine gesamte Flasche eines handelsüblichen Waschmittels, in die Waschmittelkammern einer Waschmaschine einfüllen und die Maschine bedient sich selbsttätig je nach Beladungsmenge, Textilart, oder Verschmutzungsgrad der Wäsche mal mehr und mal weniger an dem Waschmittel. Dadurch wird die Dosierung des Waschmittels präzise und ganz automatisch bestimmt, sodass eine falsche Dosierung vermieden wird. Meist kann auch der Wasser- und Stromverbrauch gleichzeitig von der Waschmaschine angepasst werden, sodass der Wasser- und Energieverbrauch ebenfalls optimiert ist. Umweltschonend ist die automatische Dosierung, da durch die Vermeidung einer Überdosierung von Waschmittel weniger Wasch mittelreste ins Abwasser gelangen können.
Die aus dem Stand der Technik bekannten automatischen Dosierungssysteme sind meist in die Waschmaschine integriert, sodass diese Waschmaschinen mit integrierter Dosierung teurer in der Anschaffung sind. Des Weiteren müssen die aus dem Stand der Technik bekannten automatischen Dosierungssysteme gereinigt werden, beispielsweise aufgrund fest verbauter Schlauchleitungen. Darüber hinaus muss bei den aus dem Stand der Technik bekannten automatischen Dosierungssystemen die Durchflussmessung bestimmt werden, wofür eine teure Sensorik, beispielsweise ein Platin-Sensor, verwendet wird. Es werden auch Pumpen zur Dosierung verwendet. Ferner sind die bekannten Dosierungssysteme auf Flüssigwaschmittel ausgerichtet, d.h. , sie ermöglichen lediglich eine Dosierung von Flüssigwaschmittel und die Dosierung von Pulverwaschmittel ist mit diesen Dosierungssystemen nicht möglich.
Im Gegensatz zu Flüssigwaschmittel, enthalten Pulverwaschmittel keine Konservierungsstoffe. Vollwaschmittel in Pulverform enthalten Bleichmittel, die bleichbare Flecken entfernen, für weiße Wäsche sorgen und bei höheren Temperaturen auch gegen Keime wirken. Bei ansteckenden Krankheiten, Allergien oder im Flaus lebenden Pflegebedürftigen sollte zumindest die Leib- und Bettwäsche, Küchenwäsche, Putztücher und Handtücher bei mindestens 60 °C mit einem Vollwaschmittel gewaschen werden. Um Waschmittelrückstände zu vermeiden, sollte daher insbesondere bei Pulverwaschmittel auf eine genaue Dosierung geachtet werden.
Ausgehend vom Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine vereinfachte und kostengünstige Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel und Flüssigwaschmittel, zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel, umfassend ein Gehäuse mit wenigstens einem ersten Aufnahmebereich, wobei der wenigstens eine erste
Aufnahmebereich zur Aufnahme eines ersten Behälters für ein Waschmittel ausgestaltet ist, eine Dosierungseinrichtung zum Dosieren des Waschmittels, wobei die Dosierungseinrichtung eine Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel aufweist, die von einem ermittelten Gewicht einer zu waschenden Wäsche abhängt, wobei der erste Aufnahmebereich ein Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich zur Aufnahme der Dosierungseinrichtung aufweist, und wobei in dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich eine Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung für die Dosierungseinrichtung angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen ersten Aufnahmebereich auf, der ausgestaltet ist, um einen ersten Behälter mit Pulverwaschmittel aufzunehmen. Des Weiteren ist in dem ersten Aufnahmebereich der Vorrichtung ein Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich angeordnet, also ein Aufnahmebereich, in dem eine Dosierungseinrichtung aufgenommen werden kann. Somit kann in den ersten Aufnahmebereich der erste Behälter mit Pulverwaschmittel und die Dosierungseinrichtung zumindest teilweise aufgenommen werden. Dies ermöglicht vorteilhaft, dass die Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter wechselwirken kann. Insbesondere kann eine korrekte Dosierung des Pulverwaschmittels durch die Dosierungseinrichtung erfolgen. Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Dosierungseinrichtung durch die Antriebsvorrichtung, die ebenfalls in dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich angeordnet ist, angetrieben wird.
Des Weiteren sind sämtliche Komponenten der beschriebenen Vorrichtung, die in Kontakt mit dem Waschmittel kommen, insbesondere auswechselbar und können aus der Vorrichtung auf einfache Weise entnommen werden. Mit auswechselbaren Komponenten ist gemeint, dass die Komponenten als Wegwerfartikel bzw. Einwegartikel ausgebildet sind. Insbesondere der erste Behälter mit Pulverwaschmittel, die Dosierungseinrichtung zum Dosieren des Pulverwaschmittels sind auswechselbar. Der erste Behälter ist mit der Dosierungseinrichtung verbindbar bzw. Flüssigwaschmittelverbindbar. Dies ist vorteilhaft, da die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere der erste Aufnahmebereich und der später beschriebene zweite Aufnahmebereich, nicht in Kontakt mit dem Waschmittel kommt. So wird die Vorrichtung nicht mit Waschmittel verunreinigt und auf eine aufwendige
Reinigung bzw. Entkalkung der Vorrichtung und/oder deren einzelnen Komponenten kann verzichtet werden.
Das Waschmittel kann durch die Vorrichtung in einen Behälter, vorzugsweise in einen Becher, oder aber direkt in die Waschmittelkammer einer handelsüblichen Waschmaschine, in einer korrekten Dosierung eingeführt werden. Dies kann in Abhängigkeit des Verschmutzungsgrads der Wäsche, der Wasserhärte und/oder der Wäschemenge erfolgen. Mit der Vorrichtung kann das Waschmittel aus dem ersten Behälter in den Behälter geführt werden und in einer korrekten Dosierung in die Waschmittelkammern einer Waschmaschine eingefüllt werden. Dies kann manuell erfolgen, in dem der Anwender das in den Behälter bzw. Becher gefüllte Waschmittel anschließend in die Waschmittelkammer einer handelsüblichen Waschmaschine einfüllt. Es ist aber auch denkbar, dass die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel derart mit einer Waschmaschine verbunden oder verbindbar ist oder in der Waschmaschine integriert ist, sodass das Befüllen der Waschmittelkammern mit dem zuvor mittels der Vorrichtung dosierten Waschmittel automatisiert erfolgt Es ist denkbar, dass die Vorrichtung unmittelbar oberhalb oder angrenzend oder benachbart zur Waschmittelkammer bzw. dem geöffneten Pulver- und Flüssigwaschmittelfach einer handelsüblichen Waschmaschine positioniert wird, sodass das mittels der Vorrichtung korrekt dosierte Pulver- und/oder Flüssigwaschmittel in die Waschmittelkammer bzw. in das Pulver- und/oder Flüssigwaschmittelfach der Waschmaschine gefüllt werden kann.
Die Dosierungseinrichtung weist eine Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel auf, die von einem ermittelten Gewicht einer zu waschenden Wäsche abhängt. Mit anderen Worten kann die Menge des dosierten Waschmittels aus dem ersten Behälter in Abhängigkeit des Gewichts der zu waschenden Wäsche erfolgen. Das Gewicht der Wäsche kann beispielsweise mittels einer Waage, wie später beschrieben, ermittelt werden. Beispielsweise kann die Waage derart mit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel gekoppelt sein, sodass das Gewicht an eine Steuer- bzw. Regeleinheit, welche Teil der Vorrichtung sein kann, übermittelt wird, welche wiederum die Dosierung des Waschmittels aus dem ersten Behälter basierend auf diesem übermittelten Gewicht steuert bzw. regelt.
Dabei kann die Vorrichtung ausgebildet sein, wie später beschrieben, um das Waschmittel beispielsweise in Abhängigkeit des Verschmutzungsgrads der Wäsche, der Wasserhärte und/oder der Wäschemenge automatisiert zu dosieren.
Die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel kann mit der Waschmaschine verbindbar oder verbunden sein. Vorzugsweise ist die Vorrichtung zu Dosierung von Waschmittel aber nicht mit der Waschmaschine verbunden bzw. fest verbaut, sondern getrennt von der Waschmaschine, beispielsweise in deren Nähe, aufgebaut bzw. positioniert. So kann die Vorrichtung getrennt von der Waschmaschine erworben werden und die Vorrichtung kann mit sämtlichen, auf dem Markt erhältlichen Waschmaschinen kompatibel sein. Vorteilhafter Weise kann die Dosierung von Waschmittel somit für sämtliche auf dem Markt erhältliche Waschmaschinen erfolgen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel ermöglicht somit eine korrekte, vereinfachte und kostengünstige Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel unterschiedlicher Art, beispielsweise Feinwaschmittel, normales Waschmittel, Weichspüler, Wollmaschmittel, Waschmittel für schwarze Kleidung, Flygienewaschmittel oder Colorwaschmittel. Dadurch dass sämtliche Komponenten der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel auswechselbar sind, kann eine Dosierung von unterschiedlichen Waschmitteln, d.h. , von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel unterschiedlicher Fiersteller, mit ein und derselben Vorrichtung erfolgen. Kontaminationen unterschiedlicher Waschmittel werden somit vermieden.
Vorzugsweise ist die Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter verbindbar.
Die Dosierungseinrichtung kann mit dem ersten Behälter verbindbar sein. Das bedeutet, dass die Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter verbunden sein kann, sodass die Dosierungseinrichtung und der erste Behälter gemeinsam in den Aufnahmebereich eingeführt und/oder wieder entnommen werden können. Beispielsweise kann die Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter unlösbar verbunden (z.B. verklebt und/oder verschweißt) sein, sodass die
Dosierungseinrichtung und der erste Behälter fest miteinander verbunden sind. Denkbar ist aber auch, dass die Dosierungseinrichtung und der erste Behälter lösbar miteinander verbunden sind.
Dies ermöglicht, dass der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung vereinfacht in den ersten Aufnahmebereich eingeführt und von dem ersten Aufnahmebereich zumindest teilweise aufgenommen werden können. Gleichzeitig kann die Dosierungseinrichtung mit der Antriebsvorrichtung sicher eingreifen, sodass die vorgesehene Menge an Waschmittel, insbesondere Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter mittels der Dosierungseinrichtung in einen Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer einer Waschmaschine geführt werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass die Dosierungseinrichtung und der erste Behälter nicht miteinander verbunden sind und getrennt voneinander in den ersten Aufnahmebereich eingeführt und/oder wieder entnommen werden.
Vorzugsweise ist der wenigstens eine erste Aufnahmebereich zur Aufnahme eines ersten Behälters für ein Pulverwaschmittel ausgestaltet ist. Vorzugsweise umfasst die Dosierungseinrichtung eine Förderschnecke und ein Förderschneckengehäuse, wobei die Förderschnecke, vorzugsweise in ihrer vollen Länge, in das Förderschneckengehäuse eingeführt und/oder darin drehbar angeordnet bzw. gelagert ist, sodass sich die Förderschnecke und das Förderschneckengehäuse um eine gemeinsame Förderschneckenlängsachse erstrecken.
Die Dosierungseinrichtung kann als Schneckenförderer mit einer Förderschnecke und einem Förderschneckengehäuse ausgestaltet sein. Die Förderschnecke kann als eine Welle ausgestaltet sein, um ein oder mehrere schneckenförmig gewundene Gänge in Form von flachen Blechen und/oder Gummilappen bzw. -flügel gewendelt sind, die sich im Wesentlichen in Form eines Schneckengewindes quer von der Förderschneckenlängsachse weg erstrecken. Vorzugsweise ist die Förderschnecke als starre Förderschnecke ausgebildet. Es ist aber auch denkbar, dass die Förderschnecke als flexible, insbesondere biegsame Schnecke, ausgebildet ist. Das Schneckengewinde kann entweder mit der Welle fest verbunden, beispielsweise verschweißt sein, oder in einem Teil mit der Welle hergestellt bzw. gefertigt sein.
Vorzugsweise umfasst die Förderschnecke ein durchgängiges, fortlaufendes Schneckengewinde, das sich zwischen den gegenüberliegenden Enden der Förderschnecke entlang der Förderschneckenlängsachse erstreckt. Dies ermöglicht insbesondere den Transport von Pulverwaschmittel mittels der Förderschnecke entlang deren Längsachse. Die Förderschnecke, insbesondere das Schneckengewinde kann aus einem Vollmaterial, beispielsweise aus einem Rundstahlstück, gedreht oder als Gießteil bzw. Spritzgussteil angefertigt werden. Die Förderschnecke und/oder das Förderschneckengehäuse sind im Wesentlichen zylinderförmig ausgestaltet.
Die Ausgestaltung der Dosierungseinrichtung ermöglicht, dass das Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter in die Dosierungseinrichtung geführt und mittels der Förderschnecke in dem Förderschneckengehäuse entlang der Förderschneckenlängsachse transportiert wird. Mit jeder Drehung der Förderschnecke kann eine bestimmte Menge Pulver gefördert werden, sodass durch die Anzahl der (Teil-) Umdrehungen die Dosierung des Pulverwaschmittels bestimmt werden kann. Dies ermöglicht eine präzise und vereinfachte Dosierung des Pulverwaschmittels, die sowohl automatisch, beispielsweise gesteuert durch eine Steuer- bzw. Regeleinheit, oder manuell erfolgen kann.
Vorzugsweise weist das Förderschneckengehäuse einen Einlass mit einer Einlassöffnung und einen Auslass mit einer Auslassöffnung auf. Vorzugsweise sind der Einlass und der Auslass auf gegenüberliegenden Seiten quer zur Förderschneckenlängsachse gesehen in dem Förderschneckengehäuse angeordnet.
Durch die Einlassöffnung in den Einlass kann Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter in das Innere des Förderschneckengehäuses geführt werden, um von einem oder mehreren schneckenförmig gewundenen Gängen der Förderschnecke aufgenommen werden. Die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel kann eine Rütteleinrichtung umfassen, mit welcher der erste Behälter bzw. dessen Inhalt in eine Rüttelbewegung versetzt werden kann. Dies ermöglicht, dass das Pulverwaschmittel nahezu vollständig aus dem ersten Behälter durch die Einlassöffnung in das Innere Förderschneckengehäuse geführt werden kann, insbesondere wenn das
Pulverwaschmittel nicht von selbst nachrutscht und beispielsweise durch die Schwerkraft in das Innere des Förderschneckengehäuses geführt werden soll. Die Rütteleinrichtung kann vorzugsweise in bzw. entsprechend dem ersten Aufnahmebereich angeordnet sein.
Durch die Drehung der Förderschnecke wird das Pulverwaschmittel nach Eintritt in das Innere des Förderschneckengehäuses von der Förderschnecke im Wesentlichen entlang der Förderschneckenlängsachse gefördert und kann durch die Auslassöffnung des Auslasses austreten. Dadurch, dass der Auslass auf einer gegenüberliegenden Seite des Einlasses quer zur Förderschneckenlängsachse gesehen angeordnet ist, kann das Pulverwaschmittel bei Erreichen des Einlasses aus dem Förderschneckengehäuse austreten.
Vorzugsweise weist die Förderschnecke einen Schneckenflankendurchmesser auf, d.h. einen äußeren Durchmesser quer zur Längsrichtung der Förderschnecke auf, der in einem Bereich von etwa 20 bis 40 mm liegt. Besonders bevorzugt beträgt der Schneckenflankendurchmesser etwa 25 mm. Diese Dimensionierung des Schneckenflankendurchmessers begünstigt die Förderung bzw. Dosierung des Pulverwaschmittels. Insbesondere durch Feuchtigkeit kann sich die Eigenschaft des Pulverwaschmittels stark verändern, insbesondere wenn sich das Pulverwaschmittel (teilweise) verklumpt bzw. verklebt. Die zuvor beschriebene Dimensionierung des Schneckenflankendurchmessers gewährleistet selbst bei Feuchtigkeitseintritt eine korrekte Förderung und Dosierung des Pulverwaschmittels.
Vorzugsweise weist die Förderschnecke eine Länge auf, die in einem Bereich zwischen etwa 60 und 120 mm liegt. Besonders bevorzugt beträgt die Länge der Förderschnecke zwischen etwa 90 mm und 1 10 mm, weiterhin bevorzugt etwa 106 mm. Diese Dimensionierung der Länge der Förderschnecke begünstigt die Förderung des Pulverwaschmittels. Bei einer Verkleinerung der Länge der Förderschnecke kann es zu einer Brückenbildung des Pulverwaschmittels in dem ein oder mehreren schneckenförmig gewundenen Gängen kommen, sodass die Einlassöffnung blockiert und kein weiteres Pulverwaschmittel durch die Einlassöffnung eingeführt werden kann. Die Brückenbildung kann besonders dann auftreten, wenn das Pulverwaschmittel
mittels Schwerkraft durch die Einlassöffnung in das Förderschneckengehäuse geführt werden soll.
Eine Dimensionierung der Länge und des Schneckenflankendurchmessers der Förderschnecke in den zuvor beschriebenen Wertebereichen ermöglicht eine Fördermenge von Pulverwaschmittel im Bereich von etwa 5 bis 10 g pro Umdrehung der Förderschnecke (z.B. von etwa 8,8 g pro Umdrehung). So kann durch die Anzahl der Umdrehungen (bzw. den Umdrehungswinkel um die Längsachse herum) die gewünschte Menge an Pulverwaschmittel durch den Auslass des Förderschneckengehäuses und somit aus dem Förderschneckengehäuse heraus geführt werden. Dies ermöglicht eine präzise Dosierung des Pulverwaschmittels.
Vorzugsweise ist die Einlassöffnung im Wesentlichen ovalförmig ausgebildet und erstreckt sich in Richtung der Längsachse. Es sind aber auch andere Formen der Einlassöffnung denkbar. Die Einlassöffnung umfasst eine Länge im Bereich von etwa 20 mm bis 60 mm (z.B. von etwa 47 mm) in Richtung der Förderschneckenlängsachse und/oder eine Länge im Bereich von etwa 10 mm bis 40 mm (z.B. von etwa 29 mm) quer zur Förderschneckenlängsachse, insbesondere senkrecht zur Förderschneckenlängsachse gesehen. Vorzugsweise ist die Auslassöffnung im Wesentlichen rechteckig ausgebildet und erstreckt sich in Richtung der Längsachse. Es sind aber auch andere Formen der Auslassöffnung denkbar. Die Auslassöffnung umfasst eine Länge im Bereich von etwa 20 mm bis 50 mm (z.B. von etwa 30 mm) in Richtung der Förderschneckenlängsachse und/oder eine Länge im Bereich von etwa 5 mm bis 20 mm (z.B. von etwa 10 mm) quer zur Längsachse, insbesondere senkrecht zur Förderschneckenlängsachse gesehen. Diese Dimensionen der Einlassöffnung und Auslassöffnung ermöglichen eine besonders günstige Einführung und Ausführung von Pulverwaschmittel in das Förderschneckengehäuse.
Vorzugsweise erstreckt sich das Förderschneckengehäuse zwischen einem ersten Ende und einem gegenüberliegenden zweiten Ende entlang der Förderschneckenlängsachse, wobei der Auslass angrenzend oder benachbart zum ersten Ende angeordnet ist und wobei der Einlass angrenzend oder benachbart zum zweiten Ende angeordnet ist.
Der Einlass und der Auslass sind bevorzugt in Längsrichtung voneinander beabstandet angeordnet. Durch die Anordnung des Einlasses angrenzend oder benachbart zum zweiten Ende und die Anordnung des Auslasses angrenzend oder benachbart zum ersten Ende des Förderschneckengehäuses, kann das Pulverwaschmittel nach Eintritt in das Innere des Förderschneckengehäuses durch die Einlassöffnung in dem Einlass von dem einen oder mehr schneckenförmig gewundenen Gängen aufgenommen werden und durch die Drehung der Förderschnecke bis zum zweiten Ende des Förderschneckengehäuses gefördert werden und durch die Auslassöffnung wieder austreten. Somit kann pro Umdrehung eine vorbestimmte bzw. vorbestimmbare Menge Pulverwaschmittel gefördert werden, sodass eine Dosierung basierend auf der Anzahl der Umdrehungen (bzw. den Umdrehungswinkel um die Längsachse herum) eingestellt (bzw. gesteuert bzw. geregelt) werden kann.
Das erste Ende des Förderschneckengehäuses ist vorzugsweise offen ausgestaltet und das zweite Ende des Förderschneckengehäuses ist vorzugsweise geschlossen ausgestaltet. Somit kann die Förderschnecke durch das erste Ende vollständig in das Förderschneckengehäuse eingeführt werden. An dem zweiten Ende kann ein Einführelement bzw. ein Entnahmeelement vorgesehen sein, das sich von dem zweiten Ende weg erstreckt. Das Einführelement bzw. Entnahmeelement kann als Lasche ausgestaltet sein, welche eine Fläche umfasst, die in etwa daumengroß ist. Insbesondere kann das Einführelement bzw. Entnahmeelement eine Länge von etwa 3 bis 4 cm und/oder eine Breite von etwa 2 bis 3 cm umfassen. Auf gegenüberliegenden Seiten kann das Einführelement bzw. Entnahmeelement eine haptische Riffel Struktur umfassen. Vorzugsweise ist die Riffelstruktur aus einem weichen, gummierten Material gefertigt. Sie kann aber auch aus demselben Material wie das Einführelement bzw. Entnahmeelement gefertigt sein.
Mittels des Einführelements kann die Dosierungseinrichtung gehalten und/oder gezielt in die Dosierungseinrichtungsaufnahme eingeführt werden. Des Weiteren kann mittels des Einführelements die Dosierungseinrichtung auch einfach wieder entnommen werden, insbesondere wenn der erste Behälter leer ist und ersetzt werden muss.
Vorzugsweise umfasst der Einlass einen Flansch mit einer Umfangswandung, die die Einlassöffnung zumindest teilweise umgibt und sich (bevorzugt im Wesentlichen radial) von dem Förderschneckengehäuse weg erstreckt, wobei der Flansch zum Verbinden der Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter und/oder zum Einführen der Dosierungseinrichtung in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich ausgestaltet ist.
Die Umfangswandung des Einlasses in dem Förderschneckengehäuse ist ausgestaltet um mit dem ersten Behälter, insbesondere mit einem Auslass in dem ersten Behälter, eingreifen zu können. Dies ermöglicht, dass das Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter besonders zuverlässig in das Förderschneckengehäuse eingeführt werden kann. Die Umfangswandung kann einstückig mit dem Förderschneckengehäuse gefertigt sein, oder als Gießteil bzw. Spritzgussteil angefertigt werden, das mit dem Förderschneckengehäuse verbunden werden kann.
Die Umfangswandung kann sich von dem Rand der Einlassöffnung in dem Förderschneckengehäuse im Wesentlichen in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer weg erstrecken. Die Umfangswandung kann somit wie die Einlassöffnung im Wesentlichen ovalförmig ausgebildet sein und sich in derselben Richtung wie die Förderschneckenlängsachse erstrecken. Es sind aber auch andere Formen für die Umfangswandung denkbar. Insbesondere hat die Umfangswandung eine im Wesentlichen gleiche Form wie die Einlassöffnung. Die Umfangswandung kann einen Umfang im Bereich von etwa 100 mm bis 130 mm (z.B. von etwa 122 mm) aufweisen. Die Umfangswandung kann sich entlang einer ersten Umfangswandungsmittellängsachse erstrecken, die eine Länge im Bereich von etwa 30 mm bis 60 mm (z.B. von etwa 47 mm) aufweisen kann. Weiterhin kann sich die Umfangswandung entlang einer zweiten Umfangswandungsmittellängsachse erstrecken, die senkrecht zur ersten Umfangswandungsmittellängsachse ausgerichtet ist, und/oder eine Länge im Bereich von etwa 20 mm bis 40 mm (z.B. von etwa 29 mm) aufweisen kann. Andere Längen sind auch denkbar. Vorzugsweise ist die Länge der ersten Umfangswandungsmittellängsachse größer als die Länge der zweiten Umfangswandungsmittellängsachse. Die zuvor beschriebenen Längen der ersten und
zweiten Umfangswandungsmittellängsachsen sind besonders günstig zum Einführen des Pulverwaschmittels in das Förderschneckengehäuse und/oder zum Verbinden der Dosierungseinrichtung mit dem ersten Behälter.
Vorzugsweise umfasst die Umfangswandung eine erste Anlagefläche und eine gegenüberliegende zweite Anlagefläche, wobei die erste und zweite Anlagefläche parallel zueinander ausgerichtet sind.
Die erste und zweite Anlagefläche können auf gegenüberliegenden Seiten der zweiten Umfangswandungsmittellängsachse angeordnet sind. Diese Anlageflächen ermöglichen eine besonders einfache Einführung der Dosierungseinrichtung in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich. Insbesondere während des Einführens in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich können die Anlageflächen entlang seitlicher Führungselemente in dem ersten Aufnahmebereich gleiten und können nach Aufnahme in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich an den seitlichen Führungselementen anliegen. Die erste Anlagefläche und die zweite Anlagefläche können eine im Wesentlichen parabelförmige Querschnittsfläche aufweisen. Durch die Ausgestaltung der beiden Anlageflächen und der seitlichen Führungselemente, sowie durch deren Zusammenwirken beim Einführen des ersten Behälters in den ersten Aufnahmebereich, kann der erste Behälter in einer korrekten Position von dem ersten Aufnahmebereich aufgenommen werden, sodass das Pulverwaschmittel in der korrekten Dosierung aus dem Auslass der Dosierungseinrichtung geführt werden kann.
Vorzugsweise erstreckt sich von einem Antriebsende der Förderschnecke eine Koppeleinrichtung in Längsachsenrichtung, wobei die Koppeleinrichtung ausgestaltet ist um mit der Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung koppelnd wechselzuwirken, insbesondere einzugreifen.
Die Koppeleinrichtung kann als eine im Wesentlichen zylindrische Aushöhlung und/oder als eine Aufnahme ausgestaltet sein, sodass nach Einführung und Aufnahme der Dosierungseinrichtung in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich gleichzeitig ein Kopplungselement in dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich in
die (bevorzugt im Wesentlichen zylindrische) Aushöhlung aufgenommen werden kann. Die Innenwandung der (zylindrischen) Aushöhlung weist vorzugsweise ein Innenprofil auf, das mit einem Außenprofil der Außenwandung des Kopplungselements in Eingriff gebracht werden kann. Beispielsweise kann das Außenprofil des Kopplungselements wenigstens eine Materialerhebung aufweisen, die mit wenigstens einer Materialvertiefung in dem Innenprofil der zylindrischen Aushöhlung eingreifen bzw. wechselwirken kann. Das Kopplungselement kann als Antriebswelle ausgestaltet sein, sodass durch die Einführung des Kopplungselements in die zylindrische Aushöhlung ein Antrieb der Dosierungseinrichtung und somit eine Drehung der Förderschnecke ermöglicht wird. Vorzugsweise ist die Übersetzung der Drehzahl einstellbar bzw. variierbar. Dies ermöglicht eine Änderung der Geschwindigkeit des durch das Förderschneckengehäuse geförderten Pulverwaschmittels und somit eine Änderung der Dosierung des Pulverwaschmittels.
Vorzugsweise umfasst das Förderschneckengehäuse eine Außenwandung mit einer Vielzahl von Rippen, wobei sich die Rippen vorzugsweise im Wesentlichen in axialer Richtung zumindest teilweise zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstrecken, und/oder wobei sich die Rippen im Wesentlichen in radialer Richtung von der Außenwandung weg erstrecken
Die Rippen sind vorzugsweise als Längsrippen zwischen dem ersten und zweiten Ende ausgebildet und/oder umgeben die Außenwandung in Umfangsrichtung in regelmäßigen bzw. symmetrischen Abständen. Die Rippen können sich von der Außenwandung weg erstrecken, sodass jede der Rippen eine äußere Kante hat, die in einer Geraden verläuft, die im Wesentlichen parallel zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses verläuft und/oder im Wesentlichen eine konstante Distanz zur Außenwandung des Förderschneckengehäuses aufweist. Die Rippen können allerdings auch einen z.B. konisch geformten Bereich aufweisen, der vorzugsweise an das erste Ende des Förderschneckengehäuses angrenzt. In diesem konisch geformten Bereich verjüngt sich die äußere Kante der Rippen hin zum ersten Ende des Förderschneckengehäuses.
Vorzugsweise begrenzen zwei weitere der Rippen die Auslassöffnung auf bzw. an gegenüberliegenden Seiten in Umfangsrichtung der Außenwandung. Mit anderen Worten, zwei der Rippen sind angrenzend oder benachbart zur Auslassöffnung angeordnet und erstrecken sich von dem Rand der Auslassöffnung weg. Vorzugsweise sind zwei weitere Rippen vorgesehen, die die Auslassöffnung auf gegenüberliegenden Seiten in axialer Richtung der Außenwandung begrenzen. Diese weiteren Rippen verlaufen zwischen den beiden, die Auslassöffnung auf gegenüberliegenden Seiten in Umfangsrichtung begrenzenden Rippen und sind angrenzend oder benachbart zur Auslassöffnung angeordnet, wobei sie sich von deren Rand weg erstrecken. Somit kann die Auslassöffnung von allen Seiten von Rippen umgeben sein.
Die Rippen am Auslass, insbesondere an der Auslassöffnung, verhindern vorteilhafterweise einen Kontakt des austretenden Pulverwaschmittels mit dem Gehäuse der Vorrichtung zur Dosierung von Pulverwaschmittel. Dadurch, dass das Pulver das Gehäuse der Vorrichtung nicht berührt, muss das Gehäuse weniger oft gereinigt werden. Darüber hinaus wird vermieden, dass das Pulver an dem Gehäuse kontaminiert und/oder nicht dosiert werden kann und somit nicht zum Waschen verwendet werden kann. Die Rippen können aber weiterhin auch als Standfuß für die Dosierungseinrichtung dienen, insbesondere wenn die Dosierungseinrichtung nicht im Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich des ersten Aufnahmebereichs eingeführt ist. Dies ermöglicht ein einfaches Verbinden des ersten Behälters mit der Dosierungseinrichtung und ein anschließendes einfaches Befüllen des ersten Behälters mit Pulverwaschmittel.
Vorzugsweise weist der erste Aufnahmebereich eine Rückwand, zwei voneinander beabstandete Seitenwände, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zur Rückwand ausgerichtet sind, eine obere und eine untere Begrenzung, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zu den Seitenwänden ausgerichtet sind, und eine der Rückwand gegenüberliegende offene Vorderseite auf, sodass zwischen den Seitenwänden und/oder der oberen und unteren Begrenzung der erste Aufnahmebereich gebildet ist. Der erste Aufnahmebereich weist vorzugsweise einen
Behälteraufnahmebereich zur Aufnahme des ersten Behälters auf, wobei der Behälteraufnahmebereich vorzugsweise über dem
Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich angeordnet ist.
Der Behälteraufnahmebereich kann somit an die obere Begrenzung angrenzen und/oder der Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich kann an die untere Begrenzung angrenzen. Durch die offene Vorderseite kann somit der erste Behälter zusammen mit der Dosierungseinrichtung durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung zur Rückwand in den ersten Aufnahmebereich eingeführt werden, sodass der erste Behälter von dem Behälteraufnahmebereich aufgenommen wird und die Dosierungseinrichtung von der Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich aufgenommen wird. Vorzugsweise ist der erste Behälter derart mit der Dosierungseinrichtung verbunden, sodass der erste Behälter in einem in den ersten Aufnahmebereich eingeführten Zustand relativ zur unteren Begrenzung über bzw. oberhalb der Dosierungseinrichtung angeordnet ist und/oder von der unteren Begrenzung weiter beabstandet ist als die Dosierungseinrichtung. Dies ermöglicht, dass das Pulver beispielsweise durch die Schwerkraft bedingt von dem ersten Behälter in die Dosierungseinrichtung geführt werden kann.
Vorzugsweise sind zwischen dem Behälteraufnahmebereich und dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich ein erstes Führungselement und ein zweites Führungselement angeordnet, wobei sich die Führungselemente im Wesentlichen von der offenen Vorderseite bis zur Rückwand erstrecken und/oder wobei sich die Führungselemente von den Seitenwänden weg erstrecken.
Die Führungselemente können im Wesentlichen durchgängig von der Vorderseite bis zur Rückwand verlaufen. Sie ermöglichen eine besonders einfache Einführung des ersten Behälters und der Dosierungseinrichtung im miteinander verbundenen Zustand in den ersten Aufnahmebereich, sodass der erste Behälter oberhalb der Führungselemente angeordnet und/oder aufgenommen ist und die Dosierungseinrichtung unterhalb der Führungselemente angeordnet und aufgenommen ist. Zum korrekten Einführen des ersten Behälters und der Dosierungseinrichtung kann die Umfangswandung zwischen den Führungselementen
eingeführt werden, sodass die erste und zweite Auflagefläche im Wesentlichen entlang der Führungselemente gleiten. Mit anderen Worten, die erste Auflagefläche gleitet entlang des ersten Führungselements und die zweite Auflagefläche gleitet entlang des zweiten Führungselements, bis dass die Dosierungseinrichtung vollständig von der Dosierungseinrichtungsaufnahme aufgenommen ist. Im in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich des ersten Aufnahmebereichs eingeführten Zustand liegen dann die seitlichen Anlageflächen der Umfangswandung der Dosierungseinrichtung an den beiden Führungselementen an. Dies ermöglicht eine besonders einfache Aufnahme des ersten Behälters und/oder der Dosierungseinrichtung und eine stabile Anordnung dieser in dem ersten Aufnahmebereich.
Vorzugsweise sind die Führungselemente im Wesentlichen in einer Ebene parallel zur oberen Begrenzung und/oder zur unteren Begrenzung ausgerichtet, wobei die Führungselemente vorzugsweise zur Vorderseite hin aus der Ebene heraus zum Behälteraufnahmebereich hin geneigt sind.
Dadurch umfassen die Führungselemente jeweils angrenzend oder benachbart zur offenen Vorderseite eine Einführschräge, welche eine Hilfe für die korrekte Einführung der Dosierungseinrichtung ermöglicht. Insbesondere können bei der Einführung zwei der Rippen, die an der Außenwandung des Förderschneckengehäuse angeordnet sind, im Wesentlichen entlang der Unterseite der Führungselemente gleiten, währen die beiden seitlichen Anlageflächen zwischen den Führungselementen wie zuvor beschrieben gleiten. Im in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich des ersten Aufnahmebereichs eingeführten Zustand liegen dann die seitlichen Anlageflächen der Umfangswandung der Dosierungseinrichtung und zwei der Rippen an den beiden Führungselementen an. Insbesondere können die Anlageflächen an den Kanten der Führungselemente anliegen, die sich von den Seitenwänden weg erstrecken, und die beiden Rippen können an den zu der unteren Begrenzung hin weisenden Unterseite der beiden Führungselementen anliegen.
Wenn die Förderschnecke bzw. das Förderschneckengehäuse in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich eingeführt wird, kann die Förderschnecke
einklicken, z.B. sobald die Endposition erreicht worden ist. Dadurch weiß der Anwender, dass die Förderschnecke richtig installiert bzw. dass die (zylindrische) Aushöhlung korrekt mit dem Kopplungselement bzw. der Antriebswelle verbunden worden ist. Die Einführschrägen können dabei helfen den ersten Behälter in die richtige Position zu bringen und/oder vereinfachen darüber hinaus das Einklicken der Förderschnecke.
Vorzugsweise umfasst die Dosierungseinrichtung ein Verschluss- bzw. Klappelement, wobei das Verschluss- bzw. Klappelement ausgestaltet ist, um automatisiert oder manuell geöffnet zu werden, wobei vorzugsweise das Verschluss- bzw. Klappelement ausgestaltet ist, um die Dosierungseinrichtung und/oder den ersten Behälter luftdicht zu verschließen.
Vorzugsweise weist die untere Begrenzung eine Aufnahme für das Schneckengehäuse auf, die sich von der offenen Vorderseite bis zur Rückwand erstreckt.
Die Aufnahme für das Schneckengehäuse kann sich zwischen den beiden Seitenwänden um eine Aufnahmenlängsachse erstrecken, die im Wesentlichen parallel zu den beiden Seitenwänden ausgerichtet ist. Auf der Aufnahmenlängsachse, insbesondere angrenzend oder benachbart an die hintere Rückwand, kann eine Aufnahmenauslassöffnung angeordnet sind, die im Wesentlichen mit der gleichen Form und der gleichen Dimension wie die Auslassöffnung des Förderschneckengehäuses ausgebildet ist. Die Aufnahme hat einen Querschnitt quer zur Aufnahmenlängsachse der im Wesentlichen konkav geformt ist. Mit anderen Worten, die Aufnahme ist als ein im Wesentlichen konkaver Abschnitt in der unteren Begrenzung eingebettet. Die unterer Begrenzung kann somit eine Oberfläche aufweisen, die einen ersten horizontalen Flächenabschnitt angrenzend oder benachbart zu einer ersten der Seitenwände und einen zweiten horizontalen Flächenabschnitt angrenzend oder benachbart zu der zweiten der Seitenwände aufweist, wobei die Aufnahme als ein im Wesentlichen konkaven Flächenabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Flächenabschnitt angeordnet ist.
Die Aufnahme für das Schneckengehäuse ermöglicht eine besonders sichere und feste Aufnahme der Dosierungseinrichtung in der Dosierungseinrichtungsaufnahme. Nach Einführung und Aufnahme der Dosierungseinrichtung, liegt das Förderschneckengehäuse fest in der Aufnahme für das Schneckengehäuse, wobei zwei der Rippen auf den ersten und zweiten horizontalen Flächenabschnitten fest aufliegen. Gleichzeitig ist die Auslassöffnung in dem Förderschneckengehäuse oberhalb bzw. angrenzend oder benachbart zur Aufnahmenauslassöffnung angeordnet. So kann das Pulverwaschmittel aus dem Förderschneckengehäuse durch die Auslassöffnung in dem Förderschneckengehäuse und der Aufnahmenauslassöffnung in der Aufnahme in der Dosierungseinrichtungsaufnahme gefördert werden und in einen Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer einer Waschmaschine zugeführt werden, ohne dass das Pulverwaschmittel mit dem Gehäuse in Kontakt kommt.
Vorzugsweise ist die Antriebswelle in bzw. an der Rückwand ausgebildet, wobei sich die Antriebswelle und die Aufnahme in einer Ebene quer zur unteren Begrenzung erstrecken.
Das Kopplungselement bzw. die Antriebswelle ist vorzugsweise in bzw. an der Rückwand angeordnet. Die Entfernung zwischen der unteren Begrenzung und dem Kopplungselement bzw. der Antriebswelle in einer Ebene quer zur Aufnahmenlängsrichtung gesehen kann der Entfernung zwischen der ersten zylindrischen Aushöhlung und der Umfangswandung der Förderschnecke in einer Ebene quer zur Längsrichtung der Förderschnecke gesehen entsprechen. Indem die Dosierungseinrichtung in die Aufnahme für das Schneckengehäuse wie zuvor beschrieben eingeführt wird, kann das Kopplungselement bzw. die Antriebswelle automatisch in die (zylindrische) Aushöhlung in dem Förderschneckengehäuse eingreifen. So kann die Förderschnecke angetrieben werden.
Vorzugsweise umfassen ein oder mehrere Seitenwände des Behälteraufnahmebereiches eine Vielzahl von Rippen, die sich von den ein oder mehreren Seitenwänden weg erstrecken.
Die Vielzahl von Rippen erstreckt sich vorzugsweise im Wesentlichen parallel zur oberen und/oder unteren Begrenzung. Die Vielzahl von Rippen erstreckt sich vorzugsweise im Wesentlichen von der offenen Vorderseite bis zur Rückwand. Es ist aber auch denkbar, dass die Rippen quer zur oberen oder unteren Begrenzung angeordnet sind und/oder dass die Rippen sich nicht durchgängig von der Vorderseite bis zur Rückwand erstrecken.
Die Vielzahl von Rippen ist vorzugsweise paarweise an den beiden Seitenwänden angeordnet. Mit anderen Worten, jeweils zwei Rippen erstrecken sich in einer Ebene quer zu den Seitenwänden und/oder parallel zu der oberen oder unteren Begrenzung. Auf diese Weise können zahlreiche Rippenpaare an den Seitenwänden in dem Behälteraufnahmebereich, vorzugsweise zwischen den Führungselementen und der oberen Begrenzung angeordnet sein. Vorzugsweise sind die Rippen eines Rippenpaares jeweils zwischen etwa 40 und 50 mm voneinander beabstandet, weiter vorzugsweise sind die Rippen eines Rippenpaares jeweils etwa 50 mm voneinander beabstandet. Denkbar ist auch, dass nicht alle Rippen der Rippenpaare den gleichen Abstand voneinander haben, sondern einen sich voneinander unterscheidenden Abstand haben können, vorzugsweise zwischen etwa 40 und 50 mm.
Die Rippen ermöglichen eine optimale Ausrichtung des in den ersten Aufnahmebereich aufgenommenen ersten Behälters, sodass das Pulverwaschmittel aus einem Auslass in dem ersten Behälter durch die Einlassöffnung des Förderschneckengehäuses geführt und/oder dosiert werden kann. Gleichzeitig wird dadurch verhindert, dass Pulverwaschmittel in dem ersten Behälter zurückbleibt und nicht zum Waschen verwendet werden kann. Somit ermöglichen die Rippen, dass eine Vielzahl von unterschiedlich geformten ersten Behältern einfach und sicher aufgenommen werden können, und dadurch in eine gewisse Sollform gebracht werden, sodass das Pulver sich in Richtung zum Auslass verlagern kann. Der erste Behälter wird dadurch in einer Position, insbesondere in einer aufrechten Position, gehalten, in der dieser nicht zusammenfällt.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel bereitgestellt, wobei der Behälter ein Gehäuse
umfasst, das einen Innenraum zur Aufnahme von Pulverwaschmittel aufweist, und einen Auslass in Verbindung mit dem Innenraum umfasst, der mit einem Einlass einer Dosierungseinrichtung verbindbar ist, wobei die Dosierungseinrichtung einen Auslass aufweist, sodass durch das Betätigen der Dosierungseinrichtung eine Dosierung des Pulverwaschmittels durch den Auslass hindurch abgegeben wird. Vorzugsweise ist der Behälter ausgestaltet, um in eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel eingeführt und von dieser zumindest teilweise aufgenommen zu werden.
Vorzugsweise sind der Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel und/oder die Dosierungseinrichtung auswechselbar und als Einwegartikel ausgebildet und/oder der Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel ist vorgefüllt mit Pulverwaschmittel lieferbar. Der Behälter kann ab Werk mit dem Pulverwaschmittel befüllt lieferbar sein, d.h. , der Behälter kann im Werk mit Pulverwaschmittel befüllt werden, sodass der Behälter für den Verbraucher bereits mit Pulverwaschmittel befüllt lieferbar ist.
Der Behälter kann dafür ausgebildet sein, um als erster Behälter in den ersten Aufnahmebereich der zuvor beschriebenen Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel eingeführt und zumindest teilweise darin aufgenommen zu werden. Somit gelten alle zuvor beschriebenen Merkmale der Vorrichtung, die in Zusammenhang mit dem ersten Behälter und/oder der Dosierungseinrichtung beschrieben wurden, auch für den im Folgenden beschriebenen Behälter (nachfolgend weiterhin erster Behälter genannt) zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel.
Der erste Behälter kann eine Dosierungseinrichtung aufweisen, mit der der erste Behälter verbindbar ist und somit verbunden sein kann, sodass mit dem ersten Behälter und der Dosierungseinrichtung die korrekte Menge an Pulverwaschmittel abgeben und somit dosiert werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung zwei getrennte Elemente sind. Dadurch dass der erste Behälter einen Auslass mit einer Auslassöffnung aufweist, kann Pulverwaschmittel, das in dem erste Behälter aufgenommen ist, aus dem ersten Behälter austreten bzw. ausgegeben werden. Dadurch, dass der Auslass mit dem Einlass einer Dosierungseinrichtung verbindbar ist, kann das aus dem ersten Behälter
austretende Pulverwaschmittel durch den Einlass der Dosierungseinrichtung eingebracht werden. Durch das Betätigen der Dosierungseinrichtung kann dann das Pulverwaschmittel aus einem zweiten Auslass in der Dosierungseinrichtung austreten und in der vorgegebenen bzw. vorgebbaren Dosierung zur Waschen verwendet werden.
Somit kann mit dem beschriebenen ersten Behälter eine korrekte Dosierung des Pulverwaschmittels mittels der Dosierungseinrichtung erfolgen. Die Dosierungseinrichtung kann dabei durch eine Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung angetrieben werden. Es ist aber auch denkbar, dass die Dosierungseinrichtung manuell angetrieben wird. Dies ermöglicht, dass das Waschmittel korrekt und vereinfacht dosiert werden kann.
Weiterhin kann der erste Behälter eine Dosierungseinrichtung aufweisen, mit der der erste Behälter verbindbar ist und somit verbunden sein kann, sodass mit dem ersten Behälter und der Dosierungseinrichtung die korrekte Menge an Pulverwaschmittel abgeben und dosiert werden kann. Hierzu kann der mit der Dosierungseinrichtung verbundene erste Behälter auch in den ersten Aufnahmebereich, insbesondere in den Behälteraufnahmebereich und den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich der zuvor beschriebenen Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel eingeführt und aufgenommen werden. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung zwei getrennte Elemente sind, die jeweils einzeln in den ersten Aufnahmebereich, insbesondere in den Behälteraufnahmebereich und in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich eingeführt und getrennt voneinander aufgenommen werden.
Somit kann eine korrekte Dosierung des Pulverwaschmittels aus dem ersten Behälter mittels der Dosierungseinrichtung erfolgen. Die Dosierungseinrichtung kann dabei durch eine Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung, die beispielsweise in einem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich in der zuvor beschriebenen Vorrichtung angeordnet ist, angetrieben werden. Es ist aber auch denkbar, dass die Dosierungseinrichtung manuell angetrieben wird. Das Pulverwaschmittel kann aus dem ersten Behälter in einen Behälter, beispielsweise einen Becher, gefüllt werden,
sodass das Pulverwaschmittel in einer korrekten Dosierung in eine Waschmittelkammer einer Waschmaschine eingeführt werden. Dies ermöglicht, dass die Wäsche mit einer korrekt dosierten Menge an Waschmittel gewaschen werden kann.
Vorzugsweise umfasst die Dosierungseinrichtung eine Förderschnecke und ein Förderschneckengehäuse, wobei die Förderschnecke, vorzugsweise in ihrer vollen Länge, in das Förderschneckengehäuse einführbar und drehbar angeordnet ist, sodass sich die Förderschnecke und das Förderschneckengehäuse um eine gemeinsame Förderschneckenlängsachse erstrecken, und wobei der Einlass der Dosierungseinrichtung in oder an dem Förderschneckengehäuse angeordnet ist.
Somit ermöglicht die Ausgestaltung der Dosierungseinrichtung, dass das Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter in die Dosierungseinrichtung geführt und mittels der Förderschnecke in dem Förderschneckengehäuse entlang der Förderschneckenlängsachse transportiert wird. Mit jeder Drehung der Förderschnecke kann eine bestimmte Menge Pulver gefördert werden, sodass durch die Anzahl der Umdrehungen die Dosierung des Pulverwaschmittels bestimmt werden kann. Dies ermöglicht eine präzise und vereinfachte Dosierung des Pulverwaschmittels, die sowohl automatisch, beispielsweise gesteuert durch eine Steuer- bzw. Regeleinheit, oder manuell durch eine Bedienperson erfolgen kann.
Der erste Behälter ist mit einer Dosierungseinrichtung verbindbar, die eine Förderschnecke und ein Förderschneckengehäuse umfasst. Die Förderschnecke und das Förderschneckengehäuse können dabei sämtliche Merkmale aufweisen, die zuvor im Rahmen der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel beschrieben wurde, sodass die Dosierungseinrichtung wie zuvor beschrieben in den ersten Aufnahmebereich bzw. in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich der Vorrichtung aufgenommen werden kann.
Denkbar ist, dass die Dosierungseinrichtung eine Platte umfasst, die vorzugsweise als Standplatte ausgestaltet ist und an dem Förderschneckengehäuse angeordnet ist. Diese Standplatte dient dazu den ersten Behälter besser zu positionieren und/oder vor
einem Umfallen zu schützen, insbesondere wenn der erste Behälter zur Aufnahme von Pulverwaschmittel außerhalb der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel positioniert wird. Die Platte kann fest mit dem Förderschneckengehäuse verbunden sein oder die Platte kann mit dem Förderschneckengehäuse verbindbar sein. So kann die Platte nach der Aufnahme des Pulverwaschmittels von dem Förderschneckengehäuse entnommen werden, sodass der erste Behälter und/oder die Dosierungseinrichtung von der ersten Aufnahme der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel aufgenommen werden kann. Weiter ist denkbar, dass das Förderschneckengehäuse eine Umhüllung aufweist, wobei die Umhüllung wenigstens eine ebene Oberfläche aufweist, die als Standplatte dient, sodass der erste Behälter besser positionierbar und vor einem Umfallen geschützt ist. Vorzugsweise ist der Auslass des ersten Behälters mit dem Einlass im Förderschneckengehäuse fest verbunden, insbesondere verschraubt und/oder verklebt.
Der erste Behälter kann mit dem Förderschneckengehäuse verbunden werden, damit Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter in das Förderschneckengehäuse eingeführt werden und/oder von diesem, in der korrekten Dosierung, wieder abgeben werden kann. Der Auslass des ersten Behälters kann mit dem Einlass des Förderschneckengehäuses fest verbunden (z.B. verklebt) werden. Dazu kann beispielsweise der Auslass des ersten Behälters eine Umfangswandung haben, die der Umfangswandung des Flansches, der an dem Förderschneckengehäuse angeordnet ist, ähnelt. Insbesondere kann die Umfangswandung des Behälterauslasses ein Querschnittsprofil aufweisen, das dem Querschnittsprofil der Umfangswandung des Flansches entspricht, wobei allerdings der Umfang der Umfangswandung des Behälterauslasses leicht größer oder leicht kleiner als der Umfang der Umfangswandung des Flansches ist. So können die Umfangswandungen in einen Überlapp gebracht werden und/oder miteinander fest verbunden (z.B. verklebt und/oder verschweißt) werden.
Es ist aber auch denkbar, dass der Auslass des ersten Behälters mit dem Einlass im Förderschneckengehäuse verschraubt ist. So kann die Umfangswandung des Flansches an dem Förderschneckengehäuse ein erstes Antriebsprofil umfassen und die Umfangswandung des Behälterauslasses ein zweites Antriebsprofil umfassen.
Vorzugsweise können der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung über die beiden Antriebsprofile formschlüssig drehfest miteinander verbunden werden. Beispielsweise kann die Außenkontur der Umfangswandung des Flansches an dem Förderschneckengehäuse ein Antriebsprofil aufweisen und die Innenkontur der Umfangswandung des Behälterauslasses ein entsprechendes Antriebsprofil aufweisen, sodass die Umfangswandungen insbesondere formschlüssig drehfest miteinander verbunden werden können. Als Antriebsprofil kann jede Struktur dienen, die eine Verbindung zwischen dem ersten Behälter und der Dosierungseinrichtung ermöglicht. Das Antriebsprofil kann entsprechend polygonförmig, sternförmig, schlitzförmig etc., ausgebildet sein.
Vorzugsweise ist das Förderschneckengehäuse in den ersten Behälter integriert.
Indem das Förderschneckengehäuse in den ersten Behälter integriert ist, können der erste Behälter und das Förderschneckengehäuse integral bzw. einstückig miteinander verbunden sein, sodass der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung insbesondere fest und nicht lösbar miteinander verbunden sind. Es ist denkbar, dass insbesondere die Umfangswandung des Behälterauslasses und die Umfangswandung des Flansches an dem Förderschneckengehäuse integral miteinander ausgebildet sind.
Vorzugsweise weist der erste Behälter wenigstens teilweise einen sich verjüngenden Abschnitt auf, wobei sich der Umfang des ersten Behälters in dem sich verjüngenden Abschnitt zum Auslass hin bevorzugt im Wesentlichen konisch verringert.
Der erste Behälter kann einen Querschnitt in einer Ebene durch die Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses im mit dem ersten Behälter verbundenen Zustand gesehen aufweisen, wobei der sich verjüngende Abschnitt seitlich durch eine erste Seitenkante und eine zweite Seitenkante begrenzt wird. Im „mit dem ersten Behälter verbundener Zustand“ bedeutet, dass die Dosierungseinrichtung bzw. das Förderschneckengehäuse mit der Förderschnecke und der erste Behälter verbunden sind. Die erste Seitenkante kann im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel kleiner als 90°, besonders bevorzugt in einem
Winkel von etwa 45°, zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen. Die zweite Seitenkante kann im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel kleiner als etwa 90°, besonders bevorzugt in einem Winkel von etwa 45°, zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses verlaufen. Es ist auch denkbar, dass beide Seitenkanten im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel kleiner als etwa 90°, besonders bevorzugt in einem Winkel von etwa 45°, zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses verlaufen. Durch diese Anordnung der Seitenkanten relativ zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses (im verbundenen Zustand gesehen) wird eine besonders einfache Entleerung des Pulverwaschmittels aus dem ersten Behälter ermöglicht.
Vorzugsweise schließt die zweite Seitenkante mit der ersten Seitenkante einen Winkel von etwa 45° ein. Durch diese Ausgestaltung, verringert sich der Umfang des ersten Behälters in dem sich verjüngenden Abschnitt sukzessive zum Auslass hin. Dies ermöglicht eine besonders effiziente Entleerung des in dem ersten Behälter aufgenommenen Pulverwaschmittels aus dem Auslass und die anschließende Einführung in den Einlass des Förderschneckengehäuses.
Vorzugsweise weist der erste Behälter wenigstens teilweise einen ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt auf, wobei der Umfang des ersten Behälters innerhalb des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts gleich bleibt und wobei vorzugsweise der erste im Wesentlichen symmetrische Abschnitt von dem Auslass weiter beabstandet ist als der sich verjüngende Abschnitt.
Der erste Behälter kann einen Querschnitt in einer Ebene durch die Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses im mit dem ersten Behälter verbundenen Zustand gesehen aufweisen, wobei der erste im Wesentlichen symmetrische Abschnitt seitlich durch eine erste Seitenkante und eine zweite Seitenkante begrenzt wird, die im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind und somit im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel von etwa 90°, zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen. Die erste Seitenkante des ersten im Wesentlichen
symmetrischen Abschnitts kann mit der ersten Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts in einer Ebene verlaufen und/oder die zweite Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts kann quer zu der zweiten Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts ausgerichtet sein. Es ist aber auch denkbar, dass die zweite Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts in derselben Ebene wie die zweite Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts verläuft, sodass anstelle des symmetrischen Abschnitts ein weiterer sich verjüngender Abschnitt ausgebildet ist.
Vorzugsweise ist die Distanz zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des symmetrischen Abschnitts maximal etwa 140 mm und/oder die Länge der beiden Seitenkanten ist maximal etwa 155 mm. Besonders bevorzugt ist die Distanz zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des symmetrischen Abschnitts größer als 100 mm und kleiner als 140 mm, weiter bevorzugt ist die Distanz zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des symmetrischen Abschnitts 125 mm. Dies ermöglicht die Aufnahme von etwa 1 ,35 kg Pulverwaschmittel in dem ersten Behälter. Des Weiteren kann in den ersten Behälter ein Pulverwaschmittel mit einer Waschmitteldichte aufgenommen werden, die zwischen 0,3 kg/L (L bezeichnet Liter) und 0,8 kg/L beträgt, besonders bevorzugt beträgt die Waschmitteldichte zwischen 0,6 kg/L und 0,8 kg/L. Durch die Ausgestaltung des ersten Behälters, welche eine Aufnahme von etwa 1 ,35 kg Pulverwaschmittel ermöglicht, kann somit etwa 4,5 L von einem Waschmittel mit einer Waschmitteldichte von etwa 0,3 kg/L aufgenommen werden. Des Weiteren kann etwa 2,25L von einem Waschmittel mit einer Waschmitteldichte von etwa 0,6 kg/L aufgenommen werden und etwa 1 ,69L von einem Waschmittel mit einer Waschmitteldichte von etwa 0,8 kg/L. Es ist auch denkbar, dass die Länge der ersten Seitenkante länger ist als die Länge der zweiten Seitenkante. So kann die Länge der ersten Seitenkante maximal etwa 155 mm sein und/oder die Länge der zweiten Seitenkante kann maximal etwa 125 mm sein.
Durch diese Ausgestaltung wird eine besonders effiziente Entleerung des in dem ersten Behälter aufgenommenen Pulverwaschmittels aus dem Auslass und anschließende Einführung in den Einlass des Förderschneckengehäuses weiterhin ermöglicht. Gleichzeitig ermöglicht der symmetrische Abschnitt alternative
Ausgestaltungsformen eines Einlasses zur Aufnahme von Pulverwaschmittel in den ersten Behälter.
Vorzugsweise weist der erste Behälter angrenzend oder benachbart zum Auslass einen zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt auf, wobei der Umfang des ersten Behälters innerhalb des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts gleich bleibt und dem Umfang des Auslasses und/oder einer Auslassöffnung im Auslass im Wesentlichen entspricht.
Der erste Behälter kann einen Querschnitt in einer Ebene durch die Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses im mit dem ersten Behälter verbundenen Zustand gesehen aufweisen, wobei der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt seitlich durch eine erste Seitenkante und eine zweite Seitenkante begrenzt wird, die im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind und somit im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel von etwa 90°, zur Förderschneckenlängsachse des Förderschneckengehäuses (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen. Die erste Seitenkante des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts kann mit der ersten Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts und mit der ersten Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts in einer Ebene verlaufen und/oder die zweite Seitenkante des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts kann quer zu der zweiten Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts ausgerichtet sein und parallel zu der zweiten Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts verlaufen.
Vorzugsweise ist die Distanz zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des zweiten symmetrischen Abschnitts im Bereich von etwa 20 mm bis 60 mm (z.B. etwa 50 mm) und/oder die Länge der beiden Seitenkanten ist jeweils im Bereich von etwa 10 mm bis 1 10 mm (z.B. jeweils etwa 15 mm oder 90 mm).
Vorzugsweise ist der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt mit dem Auslass verbunden, sodass weiter vorzugsweise der Durchmesser des Auslasses bzw. der Durchlass der Auslassöffnung der Distanz zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des zweiten symmetrischen Abschnitts entspricht.
Durch diese Ausgestaltung wird eine besonders effiziente Entleerung des in dem ersten Behälter aufgenommenen Pulverwaschmittels aus dem Auslass und anschließende Einführung in den Einlass des Förderschneckengehäuses weiterhin ermöglicht.
Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter anstelle des sich verjüngenden Abschnitts einen weiteren im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt aufweist. Dabei können die ersten Seitenkanten der drei Abschnitte in einer Ebene verlaufen und die zweiten Seitenkanten können in einer Ebene verlaufen, wobei die beiden Ebenen im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
Vorzugsweise weist der erste Behälter eine Einlassöffnung auf, wobei die Einlassöffnung vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegend zum Auslass und/oder einer Auslassöffnung im Auslass angeordnet ist.
Die Einlassöffnung kann vorzugsweise in dem ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt angeordnet sein. Weiter vorzugsweise kann die Einlassöffnung angrenzend oder benachbart zu einer Seitenkante angeordnet sein, die zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts verläuft. Vorzugsweise ist die Einlassöffnung an einem ersten freien Ende des ersten Behälters angeordnet, das gegenüber einem zweiten freien Ende des ersten Behälters liegt, wobei an dem zweiten freien Ende der Auslass und die Auslassöffnung angeordnet sind. Der sich verjüngende Abschnitt kann zwischen dem Einlass bzw. der Einlassöffnung und dem Auslass bzw. der Auslassöffnung angeordnet sein.
Durch die Einlassöffnung kann Pulverwaschmittel in dem ersten Behälter aufgenommen werden. Durch die Anordnung der Einlassöffnung gegenüberliegend zum Auslass kann das Pulverwaschmittel in Richtung zum Auslass und der Auslassöffnung geführt werden und aus dem ersten Behälter in die Dosierungseinrichtung geführt werden. Dies ermöglicht eine korrekte Dosierung des Pulverwaschmittels. Vorzugsweise ist die Einlassöffnung mittels eines Verschlusselements, weiter vorzugsweise mittels eines Zippers bzw.
Reißverschlusses, verschließbar.
Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter keine Einlassöffnung aufweist und mit der Dosierungseinrichtung integral bzw. fest verbunden ist. Der erste Behälter und die Dosierungseinrichtung können einstückig miteinander als Einheit verbunden sein und mit Pulverwaschmittel befüllt sein.
Die Einlassöffnung erstreckt sich vorzugsweise angrenzend oder benachbart zu dem ersten freien Ende zwischen der ersten und zweiten Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts. Vorzugsweise ist die Einlassöffnung mit einem Verschlusselement verschließbar. So ist der erste Behälter vorteilhafterweise wiederverwendbar und/oder es kann Pulverwaschmittel nach der vollständigen Entleerung wieder aufgefüllt werden bzw. der erste Behälter kann nach einem Umfüllen von Pulverwaschmittel wieder verschlossen werden. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter nicht wiederverwendbar ist und kein Verschlusselement aufweist, da nach der Aufnahme des Pulverwaschmittels der Einlass bzw. die Einlassöffnung verschweißt wird. Denkbar ist auch, dass der erste Behälter keinen Einlass bzw. keine Einlassöffnung aufweist, sondern dass das Pulverwaschmittel zunächst durch den Auslass bzw. die Auslassöffnung in den ersten Behälter aufgenommen wird, und der Auslass danach mit der Dosierungseinrichtung verbunden wird. Insbesondere kann der Auslass nach der Aufnahme des Pulverwaschmittels mit dem Einlass der Dosierungseinrichtung mittels eines Verbindungselements, beispielsweise ein Klebelement in Form eines Klebestreifens, oder einem Clip, verbunden werden. In diesem Fall dient ein und dieselbe Öffnung zur Aufnahme des Pulverwaschmittels in den ersten Behälter und zur Entnahme des Pulverwaschmittels aus dem ersten Behälter.
So kann der erste Behälter mit Pulverwaschmittel bereits mit dem Dosierungseinrichtung verbunden geliefert werden und ist als Einwegartikel bzw. Wegwerfartikel ausgestaltet. Dabei ist auch denkbar, dass die Dosierungseinrichtung, die mit dem ersten Behälter verbindbar ist, als wiederverwendbarer Artikel ausgebildet ist. Insbesondere wenn die Dosierungseinrichtung und der erste Behälter integral miteinander ausgebildet sind oder miteinander verklebt oder verschraubt sind, kann
die Dosierungseinrichtung als Einwegartikel bzw. Wegwerfartikel ausgebildet sein.
Das Verschlusselement kann als Zipper ausgebildet sein, der einfach zu öffnen und zu schließen ist. Es ist aber auch denkbar, dass anstelle des Zippers oder zusätzlich zu dem Zipper eine Schiene an dem ersten freien Ende des ersten Behälters angeordnet ist. Mit dieser Schiene kann der erste Behälter mit einem oberen Bereich des ersten Aufnahmebereichs verbindbar sein. Denkbar sind auch ein oder mehrere Magnethalterungen, ein oder mehrere Klettverschlüsse, ein oder mehrere Knöpfe und/oder ein oder mehrere Klebestreifen oder andere Arten von Befestigungen, mit denen der erste Behälter mit dem oberen Bereich des Aufnahmebereichs verbindbar sein kann. Weiterhin denkbar ist, dass der erste Behälter ein erstes Schraubelement und der obere Bereich des ersten Aufnahmebereichs ein zweites Schraubelement aufweist, sodass der erste Behälter mit dem oberen Bereich des Aufnahmebereichs mittels der Schraubelemente verbindbar ist.
Angrenzend oder benachbart zum Verschlusselement kann eine Lasche angeordnet sein. Die Lasche kann eine innere Öffnung aufweisen. Die innere Öffnung kann als Tragegriff ausgestaltet sein, sodass der erste Behälter vereinfacht von einem Ort zu einem anderen Ort getragen werden kann bzw. festgehalten werden kann. Die innere Öffnung kann aber auch dazu dienen, um beispielsweise in einen Haken verhakt bzw. eingehängt zu werden, wodurch zusätzliche Stabilität insbesondere beim Befüllen des ersten Behälters gewährleistet ist. Vorzugsweise ist das Verschlusselement, vorzugsweise der Zipper, ausgestaltet um in eine Nut in einem ersten Aufnahmebereich einer Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel eingeführt zu werden.
Das Verschlusselement bzw. der Zipper kann ausgestaltet sein, um (zumindest teilweise) in eine Nut eingeführt zu werden. Vorzugsweise ist das Verschlusselement bzw. der Zipper ausgestaltet, um in eine Nut eingeführt zu werden, die in dem ersten Aufnahmebereich, insbesondere an der Innenseite der oberen Begrenzung, die zur unteren Begrenzung hin weist, angeordnet ist. Die Nut kann im Wesentlichen in derselben Ebene wie die Antriebswelle in dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich und wie die Förderschneckenlängsachse
des Förderschneckengehäuses im in die Vorrichtung eingesetzten Zustand verlaufen. Die Nut erstreckt sich vorzugsweise wenigstens teilweise in der oberen Begrenzung. Weiter vorzugsweise erstreckt sich die Nut von einem Bereich angrenzend oder benachbart zur offenen Vorderseite bis zu einem Bereich angrenzend oder benachbart zur Rückwand. Dies ermöglicht ein einfaches Einführen des ersten Behälters und/oder der Dosierungseinrichtung in den ersten Aufnahmebereich der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, wobei die Dosierungseinrichtung von der Aufnahme in der unteren Begrenzung aufgenommen wird und die zylindrische Aushöhlung der Dosierungseinrichtung mit der Antriebswelle in der Antriebsvorrichtung eingreifen kann. Gleichzeitig kann das Verschlusselement bzw. der Zipper in die Nut eingeführt werden, wodurch ein zusätzlicher Halt des ersten Behälters, zusätzlich zu den seitlichen Rippen ermöglicht wird.
Der erste Behälter kann aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sein und beispielsweise Papier, Kunststoff oder andere biegsame Materialien zur Aufnahme von pulverförmigen Materialien wie Pulverwaschmittel umfassen. Weiterhin kann der erste Behälter als ein Beutel oder eine Tüte ausgestaltet sein. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter aus einem nicht biegsamen Material ausgebildet ist und somit formstabil ist, wobei er beispielsweise ein Metall wie Aluminium oder einen Kunststoff umfassen kann. Beispielsweise kann der erste Behälter auch als ein Karton, beispielsweise ein Tetra Pak, ausgestaltet sein. Insbesondere wenn der erste Behälter aus einem nicht biegsamen Material ausgebildet ist, kann der zweite Aufnahmebereich anstelle der geschlossenen Seitenwände und der Vielzahl von Rippen, die sich von den Seitenwänden weg erstrecken, zwei offenen Seiten aufweisen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Aufnahmenlängsachse angeordnet sind.
Der erste Behälter kann ein Fassungsvolumen von etwa 1 ,25 dm3 bis 2,5 dm3 aufweisen. Dieses Fassungsvolumen erlaubt die Aufnahme von bis zu 3 kg Pulverwaschmittel, wobei 1 kg Pulverwaschmittel etwa einem Volumen von 1 ,25 dm3 entspricht. Somit erlaubt das Fassungsvolumen von 1 ,25 dm3 bis 2,5 dm3 ein komfortables Befüllen und/oder Umfüllen von Pulverwaschmittel.
Vorzugsweise weist das Gehäuse der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel
wenigstens einen zweiten Aufnahmebereich auf, wobei der wenigstens eine, zweite Aufnahmebereich zur Aufnahme eines zweiten Behälters für ein Flüssigwaschmittel ausgestaltet ist.
Vorzugsweise ist der erste Aufnahmebereich mit dem zweiten Aufnahmebereich verbindbar oder der erste Aufnahmebereich ist mit dem zweiten Aufnahmebereich verbunden. Es ist auch denkbar, dass der erste und der zweite Aufnahmebereich integral miteinander verbunden sind. Somit kann die Vorrichtung zum Dosieren von Waschmittel wenigstens einen ersten Behälter für ein Pulverwaschmittel und wenigstens einen zweiten Behälter umfassen, sodass die Vorrichtung zur Dosierung von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel ausgestaltet sein kann. Dies ermöglicht einen besonders einfachen Wechsel zwischen Pulver- und Flüssigwaschmittel. Des Weiteren kann dadurch, dass mehrere erste Behälter und mehrere zweite Behälter vorgesehen sein können, auf einfache Weise unterschiedliche Waschmittel verwendet werden, beispielsweise Feinwaschmittel, normales Waschmittel, Weichspüler, Wollmaschmittel, Waschmittel für schwarze Kleidung, Flygienewaschmittel oder Colorwaschmittel.
Es ist denkbar, dass die Daten der später beschriebenen Waage an alle verbundenen Aufnahmebereiche (Dosierungseinrichtung) geschickt werden. Dies kann erfolgen je nachdem auf welchen„Startknopf“ /Aktivierung-Knopf (kann verschieden hinterlegt sein) der Verwender der Vorrichtung drückt, wodurch dann die jeweilige Dosierungseinrichtung (verschiedenen Waschmittel) in Gang gesetzt wird.
Die verschiedenen Aufnahmebereiche können modular aufgebaut sein, so dass mehrere Aufnahmebereiche miteinander kombiniert werden können, z.B. ein Aufnahmebereich für Pulver-Vollwaschmittel, ein Aufnahmebereich für Pulver- Feinwaschmittel und ein Aufnahmebereich für flüssiges Wollwaschmittel, etc.
Die Koppelung der verschiedenen Aufnahmebereiche miteinander kann beispielsweise über WLAN, Bluetooth, oder Kabel etc. erfolgen. Die Verbindung über Bluetooth oder WLAN könnte von der Vorrichtung automatisch vollzogen werden, wenn sich zwei Aufnahmebereiche angrenzend oder benachbart oder nebeneinander
oder nah beieinander befinden. Die Aufnahmebereiche können derart ausgestaltet sein, um nach Verbindung miteinander in der Lage zu sein, untereinander und mit angeschlossenen/verbundenen Geräten zu kommunizieren. Durch diese Kopplung sollte es so sein, dass nur eine Verbindung von der Vorrichtung (können mehrere Aufnahmebereiche sein) mit der Waage und/oder mit dem Smartphone oder Tablett oder Computer nötig ist. Mit anderen Worten es muss nicht jeder Aufnahmebereich über WLAN oder Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden, sondern es muss nur eine Verbindung mit der Gesamtvorrichtung hergestellt werden. Dies spart Einrichtungszeit. Denkbar ist auch, dass die Waage sich automatisch mit der Vorrichtung über WLAN oder Bluetooth verbindet, ohne dass der Anwender dies manuell/separat durchführen muss.
Der erste Aufnahmebereich und der zweite Aufnahmebereich können miteinander verbindbar sein. Mit anderen Worten kann es vorgesehen sein, dass die Aufnahmebereiche miteinander verbunden und wieder voneinander gelöst werden können. So kann die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel auf besonders einfache Art vergrößert oder verkleinert werden, in dem eine Vielzahl von ersten Aufnahmebereichen und/oder eine Vielzahl von zweiten Aufnahmebereichen miteinander verbunden werden können. Dies kann beispielsweise durch einen Klickmechanismus erfolgen, der an den Außenwänden, beispielsweise der seitlichen Außenwände der Aufnahmebereiche angeordnet sein kann, erfolgen. So können mehrere Aufnahmebereiche je nach gewünschter Anzahl an zu verwendenden Waschmitteln miteinander verbunden bzw. kombiniert werden.
Vorzugsweise weist der zweite Aufnahmebereich eine Rückwand, zwei voneinander beabstandete Seitenwände, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zur Rückwand ausgerichtet sind, eine untere Begrenzung, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zu den Seitenwänden ausgerichtet ist, und eine der unteren Begrenzung gegenüberliegende offene Oberseite auf, wobei zwischen den Seitenwänden der zweite Aufnahmebereich für die Aufnahme des zweiten Behälters gebildet ist.
Der zweite Aufnahmebereich kann eine offene Oberseite umfassen. Mit anderen
Worten kann die Oberseite komplett offen ausgestaltet sein. Dies ermöglicht, dass der zweite Behälter durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung zur unteren Begrenzung in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt werden kann, sodass der zweite Behälter von dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass der zweite Aufnahmebereich eine obere Begrenzung aufweist, in der eine Durchgangsbohrung bzw. Öffnung angeordnet ist, durch die der zweite Behälter durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung zur unteren Begrenzung in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt werden kann.
Der zweite Aufnahmebereich kann eine zur Rückwand gegenüberliegende Vorderseite aufweisen, die vorzugsweise ein Fensterelement, beispielsweise ein Fensterelement aus Glas oder Plastik, oder eine Klappe bzw. Verschlussklappe umfassen kann. Dies ermöglicht eine einfache Kontrolle des Füllstands des zweiten Behälters durch die Vorderseite. Es ist aber auch denkbar, dass die Vorderseite als Vorderwand ausgebildet ist, die wie die Rückwand geschlossen ist und keine Öffnung aufweist. Die offene Vorderseite des ersten Aufnahmebereichs kann ebenfalls mittels einer Klappe bzw. Verschlusskappe, vorzugsweise in analoger Weise zur Verschlussklappe des zweiten Aufnahmebereichs, verschlossen sein. So kann der erste Aufnahmebereich nach dem Einführen und dem Aufnehmen des ersten Behälters durch das Schließen der Verschlussklappe vor Staub bzw. Schmutz geschützt werden.
Vorzugsweise ist der wenigstens eine, zweite Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Flubsystems zur Dosierung von Flüssigwaschmittel ausgestaltet.
Mittels des Hubsystems kann auf den zweiten Behälter für ein Flüssigwaschmittel ein Druck, beispielsweise mit Hilfe eines Pumpmechanismus ausgeübt werden, sodass das Flüssigwaschmittel korrekt dosiert werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass auf den zweiten Behälter ein Druck mit Hilfe eines Drehmechanismus oder eines anderen Mechanismus ausgeübt werden kann, sodass das Flüssigwaschmittel korrekt und auf besonders einfach realisierbare Weise dosiert werden kann. Der zweite Aufnahmebereich ist derart ausgestaltet, sodass er neben dem zweiten Behälter auch das Hubsystem aufnehmen kann.
Vorzugsweise ist das Hubsystem mit dem zweiten Behälter verbunden oder verbindbar.
Das Hubsystem kann fest mit dem zweiten Behälter verbunden sein. Mit anderen Worten kann das Hubsystem in den zweiten Behälter integriert sein und derart integriert angeboten bzw. geliefert werden. Es ist aber auch denkbar, dass das Hubsystem und der zweite Behälter zwei getrennte Elemente sind, die miteinander kombiniert bzw. verbunden werden können, sodass eine Dosierung des Waschmittels aus dem zweiten Behälter erfolgen kann. Beispielsweise kann das Hubsystem mit einer Öffnung des zweiten Behälters, beispielsweise mit dem Einlass oder dem Auslass des zweiten Behälters, verbunden oder verbindbar sein. Das Hubsystem kann wie der zweite Behälter auswechselbar und ein Einwegartikel bzw. Wegwerfartikel sein.
Vorzugsweise ist das Hubsystem mit dem Auslass des zweiten Behälters verbunden bzw. verbindbar. So kann durch die Betätigung des Hubsystems das Waschmittel aus dem zweiten Behälter gepumpt und exakt dosiert werden. Vorzugsweise ist das Hubsystem mit einem Behälter bzw. Becher oder mit der Waschmittelkammer einer handelsüblichen Waschmaschine verbunden oder verbindbar, beispielsweise über ein Schlauchsystem. So kann das korrekt dosierte Waschmittel in den Behälter bzw. Becher oder direkt in die Waschmittelkammer einer handelsüblichen Waschmaschine eingefüllt werden.
Vorzugsweise ist der Behälter bzw. Becher oder die Waschmittelkammer in Schwerkraftrichtung unterhalb des mit dem zweiten Behälter verbindbaren bzw. verbundenen Hubsystems angeordnet. Vorzugsweise ist das Hubsystem in Schwerkraftrichtung zwischen dem Behälter bzw. Becher oder Waschmittelkammer und dem zweiten Behälter angeordnet bzw. positioniert. So kann das Waschmittel auf einfache Weise aus dem zweiten Behälter in Richtung Hubsystem durch die Schwerkraft geführt werden und aus dem zweiten Behälter in den Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer gepumpt werden, sodass das Waschmittel auf besonders einfache Art in den Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer geführt werden kann.
Vorzugsweise weist das Hubsystem einen Kolben und eine Drehplatte auf.
Denkbar ist, dass das Hubsystem mittels einer Kolbenpumpe das Flüssigwaschmittel dosieren kann. So kann das Hubsystem eine Drehplatte umfassen, die mittels eines Motors angetrieben wird und einen Druck auf einen Kolben ausüben kann. Der Kolben kann derart mit dem zweiten Behälter verbindbar oder verbunden sein, sodass der Kolben durch die Drehplatte ausgelenkt bzw. bewegt werden kann. Vorzugsweise ist die Drehplatte in Schwerkraftrichtung oberhalb des Kolbens angeordnet, sodass durch den Motor die Drehplatte angetrieben und in eine rotatorische Bewegung versetzt werden kann. Durch diese rotatorische Bewegung wird der Kolben in eine translatorische Bewegung versetzt. So kann der Kolben in Schwerkraftrichtung nach unten in Richtung des zweiten Behälters gedrückt werden, sodass das Waschmittel aus dem zweiten Behälter gepumpt und korrekt dosiert werden kann. Somit kann durch die Auslenkung bzw. Bewegung des Kolbens das Flüssigwaschmittel auf einfache Weise aus dem zweiten Behälter gepumpt und korrekt dosiert werden. Eine Motorumdrehung kann zu mehreren Hubbewegungen führen. Mit anderen Worten kann eine Umdrehung des Motors zu mehreren kombinierten rotatorischen und translatorischen Bewegungen der Drehplatte und des Kolbens führen.
Vorzugsweise ist die Drehplatte als Exzenter bzw. als Steuerungsscheibe ausgestaltet, welche auf einer Welle angebracht ist und deren Mittelpunkt außerhalb der Wellenachse liegt. Vorzugsweise ist der Kolben in Schwerkraftrichtung unterhalb des Exzenters und außerhalb, vorzugsweise oberhalb oder unterhalb in Schwerkraftrichtung, derer Wellenachse angeordnet. So kann auf vorteilhafte Weise die rotatorische Bewegung des Exzenters in die translatorische Bewegung des Kolbens bzw. in den Kolbenhub umgewandelt werden.
Vorzugsweise weist der zweite Aufnahmebereich einen Hubsystemaufnahmebereich auf.
Der Hubsystemaufnahmebereich ist ausgestaltet, um den Motor und/oder die Drehplatte und/oder den Kolben aufzunehmen. Es ist denkbar, dass der Motor
und/oder die Drehplatte und/oder der Kolben fest mit dem
Hubsystemaufnahmebereich verbunden sind. Diese können beispielsweise an der Rückwand des zweiten Aufnahmebereichs und/oder an dessen Seitenwänden angeordnet sein. Der zweite Behälter kann dann derart in den zweiten
Aufnahmebereich eingeführt und eingesetzt werden, sodass die Drehplatte und/oder der Kolben in dem Hubsystemaufnahmebereich mit dem zweiten Behälter interagieren bzw. wechselwirken kann. So kann mittels der Drehplatte und des Kolbens das Waschmittel aus dem zweiten Behälter gepumpt und korrekt dosiert werden. Denkbar ist auch, dass der Motor und/oder die Drehplatte und/oder der Kolben fest mit dem zweiten Behälter verbunden sind, und zusammen mit dem zweiten Behälter austauschbar sind. So können der Motor und/oder die Drehplatte und/oder der Kolben zusammen mit dem zweite Behälter in den Hubsystemaufnahmebereich eingesetzt werden, sodass das Waschmittel aus dem zweiten Behälter gepumpt und dosiert werden kann.
Vorzugsweise ist das Hubsystem ausgestaltet, um eine Füllung von etwa 5m I Flüssigwaschmittel in etwa 0,4 Sekunden zu dosieren. Besonders bevorzugt wird das Hubsystem mit einer Frequenz von 2,5 Hz betrieben. Mit anderen Worten werden somit etwa 2,5 Füllungen pro Sekunde mit dem Hubsystem dosiert. In Abhängigkeit des Waschmittelherstellers bzw. der Waschmittelart, des Härtegrads des Wassers, der Beladung der Waschmaschinentrommel bzw. der Trommelgröße, oder des Verschmutzungsgrads der Wäsche können von 20ml bis 340 ml (0,4 Sek pro Hub) mittels des Hubsystems dosiert werden. Hierzu werden etwa 4 bis 68 Hübe benötigt, welche in einer Zeitperiode von etwa 1 ,6 bis etwa 27,2 Sekunden erfolgen.
Weiter vorzugsweise ist das Hubsystem ausgestaltet, um eine Füllung von etwa 10ml Flüssigwaschmittel in etwa 0,8 Sekunden zu dosieren. Hierzu werden etwa 2 bis 32 Hübe benötigt, welche in einer Zeitperiode von etwa 1 ,6 bis etwa 27,2 Sekunden erfolgen.
Vorzugsweise weist das Hubsystem einen Sensor auf.
Der Sensor kann fest mit dem Hubsystemaufnahmebereich verbunden sein. Mittels
des Sensors kann der Füllstand des Flüssigwaschmittels in dem zweiten Behälter ermittelt werden, wenn der zweite Behälter in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt bzw. eingesetzt ist. Der Sensor kann derart mit einer Anwendungssoftware, beispielsweise einer Mobile App, wie später beschrieben, verbunden sein, sodass automatisiert auf Basis des Füllstands des Flüssigwaschmittels neues Flüssigwaschmittel im Internet bestellt werden kann.
Es ist auch denkbar, dass die Ermittlung des Füllstands des Flüssigwaschmittels über das Ausgangsvolumen oder -gewicht des Waschmittels erfolgt, welches beispielsweise dem Volumen oder dem Gewicht des noch nicht geöffneten (und Waschmittel aufweisenden) handelsüblichen Waschmittelbehälters entspricht. Die Daten über das Volumen oder das Gewicht des noch nicht geöffneten (und Waschmittel aufweisenden) handelsüblichen Waschmittelbehälters können beispielsweise in einer Datenbank oder in einer App gespeichert sein und dieser entnommen werden. Die Vorrichtung kann einen Prozessor umfassen, welcher basierend auf dem Ausgangsvolumen oder -gewicht des Waschmittelbehälters (welche Waschmittel aufweist) und der Anzahl der Dosierungen den Verbrauch des Waschmittels ermitteln bzw. berechnen kann. Basierend auf diesen ermittelten bzw. berechneten Werten kann automatisiert durch das System Waschmittel nachbestellt werden. Flierzu kann das System eine Speichereinheit aufweisen, in welcher die Waschfrequenzen gespeichert sind. Dies ermöglicht eine Auslösung einer Bestellung unter Berücksichtigung der Lieferzeiten. So braucht der Verwender nicht mehr darauf zu achten, wieviel Waschmittel er noch hat. Dieses wird automatisch geliefert, ohne dass der Verwender gezielt eine Bestellung aufgeben muss und ohne dass der Verwender das Waschmittel im Supermarkt kaufen muss.
Vorzugsweise weist das Hubsystem eine Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel auf, die von einem ermittelten Gewicht einer zu waschenden Wäsche abhängt.
Mit anderen Worten kann die Menge des dosierten Waschmittels aus dem zweiten Behälter in Abhängigkeit des Gewichts der zu waschenden Wäsche erfolgen. Das Gewicht der Wäsche kann beispielsweise mittels einer Waage, wie später
beschrieben, ermittelt werden. Beispielsweise kann die Waage derart mit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel gekoppelt sein, sodass das Gewicht an eine Steuer- bzw. Regeleinheit, welche Teil der Vorrichtung sein kann, übermittelt wird, welche wiederum die Dosierung des Waschmittels aus dem zweiten Behälter basierend auf diesem übermittelten Gewicht steuert bzw. regelt.
Vorzugsweise ist angrenzend oder benachbart zu den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs eine Vielzahl von Klemmelementen angeordnet, die sich zumindest teilweise zwischen der, der Rückwand gegenüberliegenden, Vorderseite und der Rückwand des zweiten Aufnahmebereichs erstrecken. Vorzugsweise sind die Klemmelemente als Klammern ausgestaltet. Jeweils zwei der Klammern können gegenüberliegend und in einer zur unteren Begrenzung des zweiten
Aufnahmebereichs parallelen Ebene angeordnet sein.
Besonders bevorzugt sind angrenzend oder benachbart zu einer der beiden Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs wenigstens zwei Klemmelemente, vorzugsweise drei Klemmelemente angeordnet und angrenzend oder benachbart zu der anderen der beiden Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs sind wenigstens zwei Klemmelemente, vorzugsweise drei Klemmelemente angeordnet. Mit anderen Worten, der zweite Aufnahmebereich umfasst vorzugsweise bis zu sechs Klemmelemente, wobei jeweils zwei der sechs Klemmelemente gegenüberliegend als ein Klemmelementpaar in einer zur unteren Begrenzung des zweiten
Aufnahmebereichs parallelen Ebene angeordnet sind. Bevorzugt umfasst der zweite Aufnahmebereich bis zu drei Klemmelementpaare. Es ist aber auch denkbar, dass der zweite Aufnahmebereich angrenzend oder benachbart zu den beiden Seitenwänden mehr als drei Klemmelemente aufweist, sodass der zweite Aufnahmebereich mehr als sechs Klemmelemente und somit mehr als drei Klemmelementpaare aufweist.
Die Klemmelemente bzw. die Klemmelementpaare ermöglichen eine Dosierung des Flüssigwaschmittels im Inneren des zweiten Behälters bzw. aus dem Inneren des zweiten Behälters. Durch die Klemmelemente bzw. die Klemmelementpaare kann die gewünschte bzw. korrekte Dosierung des Flüssigwaschmittels in dem Inneren des zweiten Behälters abgeklemmt werden. Dies ist vorteilhaft, da auf teure
Schlauchpumpen, Flusssensoren etc. verzichtet werden kann. Es ist auch denkbar, dass der zweite Aufnahmebereich vier Klemmelemente und entsprechend zwei Klemmelementpaare aufweist.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass in analoger Weise die Dosierung des Pulverwaschmittels im Inneren des ersten Behälters mittels einer Vielzahl von Klemmelementen bzw. mittels Klemmelementpaaren, wie im Zusammenhang mit dem zweiten Behälter und der Dosierung des Flüssigwaschmittels nachfolgend beschrieben wird, erfolgen kann. Mit anderen Worten kann die Dosierung des Pulverwaschmittels im Inneren des ersten Behälters nicht mittels der Förderschnecke und dem Förderschneckengehäuse erfolgen, sondern es können zur Dosierung des Pulverwaschmittels Klemmelemente bzw. Klammern angrenzend oder benachbart zu den Seitenwänden des ersten Aufnahmebereichs vorgesehen sein, mittels derer das Pulverwaschmittel korrekt dosiert werden kann.
Durch die Einführung des zweiten Behälters durch die offene Oberseite in den zweiten Aufnahmebereich, wird der zweite Behälter derart von dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen, sodass der zweite Behälter seitlich von den bis zu drei Klemmelementpaaren gehalten und/oder geklemmt werden kann. Die Klemmelementpaare klemmen das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters ab. Dadurch dass die Klemmelementpaare verschieblich an den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs angeordnet sind, kann das Flüssigwaschmittel durch die Verschiebung der Klemmelemente bzw. Klemmelementpaare dosiert werden. Dabei können die bis zu drei Klemmelementpaare wenigstens eine Stellung, insbesondere eine erste Stellung und eine zweite Stellung einnehmen. In der ersten Stellung können die bis zu drei Klemmelementpaare seitlich an den zweiten Behälter angrenzen und/oder den zweiten Behälter derart berühren, sodass die Klemmelementpaare einen Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters, insbesondere auf zwei gegenüberliegenden Seitenwände des zweiten Behälters, ausüben können. In der zweiten Stellung können die bis zu drei Klemmelementpaare nicht an den Behälter angrenzen bzw. den zweiten Behälter nicht berühren, sodass die Klemmelementpaare keinen Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters ausüben können.
Durch die erste Stellung und die zweite Stellung des wenigstens einen Klemmelementpaares ist die Lage der Klemmelemente relativ zu den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs veränderbar bzw. verschieblich. So kann die Lage der Klemmelemente auch relativ zu den Seitenwänden des zweiten Behälters veränderbar sein, wenn der zweite Behälter in dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen ist. Durch die Anordnung der Klemmelementpaare können der zweite Behälter und/oder das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters nicht in Kontakt mit den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs treten. Dies vermindert ein Verschmutzen der Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs durch das Einführen des zweiten Behälters sowie eine Verunreinigung des Flüssigwaschmittels im Inneren des zweiten Behälters.
Ein erstes der Klemmelementpaare kann derart angeordnet, sodass die Klemmelemente des ersten Klemmelementpaares eine erste Distanz zur unteren Begrenzung aufweisen. Ein zweites der Klemmelementpaare kann derart angeordnet sein, sodass die Klemmelemente des zweiten Klemmelementpaares eine zweite Distanz zur unteren Begrenzung aufweisen, die größer ist als die erste Distanz zur unteren Begrenzung. Das erste Klemmelementpaar kann somit als ein unteres Klemmelementpaar angrenzend oder benachbart zur unteren Begrenzung in dem zweiten Aufnahmebereich angeordnet sein. Das zweite Klemmelementpaar kann als ein oberes Klemmelementpaar angrenzend oder benachbart zur offenen Oberseite angeordnet sein. Weiterhin kann ein drittes der Klemmelementpaare als ein mittleres Klemmelementpaar zwischen dem ersten Klemmelementpaar und dem zweiten Klemmelementpaar angeordnet sein und eine dritte Distanz zur unteren Begrenzung aufweisen, die größer als die erste Distanz ist und geringer als die zweite Distanz ist.
Das erste, untere Klemmelementpaar kann eine erste Distanz zur unteren Begrenzung aufweisen, die zwischen 10 mm und 30 mm beträgt, vorzugsweise etwa 20 mm. Das zweite, obere Klemmelementpaar kann eine zweite Distanz zur unteren Begrenzung aufweisen, die zwischen 160 mm und 240 mm beträgt, vorzugsweise etwa 180 mm. Vorzugsweise kann die Distanz zwischen dem ersten, unteren Klemmelementpaar
und dem zweiten, oberen Klemmelementpaar zwischen 140 mm und 220 mm betragen, vorzugsweise etwa 160 mm. Das dritte, mittlere Klemmelementpaar kann zwischen dem ersten, unteren Klemmelementpaar und dem zweiten, oberen Klemmelementpaar angeordnet sein, sodass es in einem Bereich zwischen 10 mm und 30 mm, vorzugsweise etwa 20 mm, und einem Bereich zwischen 160 mm und 240 mm, vorzugsweise etwa 180 mm, von der unteren Begrenzung verschieblich ist.
Das erste, untere Klemmelementpaar kann im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters einen Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters ausüben bzw. die Seitenwände des zweiten Behälters derart klemmen bzw. einklemmen, sodass der zweite Behälter verschlossen wird und kein Flüssigwaschmittel aus dem zweiten Behälter, beispielsweise durch eine Auslassöffnung in dem zweiten Behälter, austreten kann, wenn der zweite Behälter in dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen ist. Das erste, untere Klemmelementpaar kann den zweiten Behälter somit steril verschließen, sodass keine Bakterien oder Keime in den zweiten Behälter, beispielsweise durch die
Auslassöffnung in dem zweiten Behälter, eintreten können. Das zweite, obere Klemmelementpaar kann einen Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters ausüben bzw. die Seitenwände derart klemmen bzw. einklemmen, sodass der zweite Behälter verschlossen wird und kein Flüssigwaschmittel aus dem zweiten Behälter und/oder aus einem mit dem zweiten Behälter verbindbaren
Flüssigwaschmittelreservoir, beispielsweise durch eine Einlassöffnung in dem zweiten Behälter, austreten kann, wenn der zweite Behälter in dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen ist. Das zweite, obere Klemmelementpaar kann den zweiten Behälter somit steril verschließen, sodass keine Bakterien, Keime oder Verschmutzung in den zweiten Behälter, beispielsweise durch eine Einlassöffnung in dem zweiten Behälter, eintreten können.
Das erste, untere Klemmelementpaar und das zweite, obere Klemmelementpaar schließen den Bereich im Inneren des zweiten Behälters ab und lagern das Flüssigwaschmittel, sodass ein ungewolltes Austreten des Flüssigwaschmittels aus dem zweiten Behälter verhindert werden kann. Das dritte, mittlere Klemmelementpaar ist zur Dosierung des Flüssigwaschmittels im Inneren des zweiten Behälters zwischen
dem ersten, unteren Klemmelementpaar und dem zweiten, oberen Klemmelementpaar vorgesehen.
Vorzugsweise sind das erste, untere Klemmelementpaar und das zweite, obere Klemmelementpaar derart angeordnet, sodass die beiden Klemmelementpaare einen Bereich des zweiten Behälters begrenzen, der eine Flüssigwaschmittelmenge von etwa 180 ml bis 250 ml in dem zweiten Behälter begrenzt. Dadurch ist es möglich eine Flüssigwaschmittelmenge bis etwa 250 ml zu dosieren. Denkbar wäre aber auch, dass das erste, untere Klemmelementpaar und das zweite, obere Klemmelementpaar derart angeordnet sind, sodass die beiden Klemmelementpaare einen Bereich des zweiten Behälters begrenzen, der eine Flüssigwaschmittelmenge von mehr als 250 ml, vorzugsweise von mehr als 250 ml und bis etwa 500 ml oder mehr als 500 ml und bis zu 750 ml, in dem zweiten Behälter begrenzt. So könnte auch eine Flüssigwaschmittelmenge bereitgestellt bzw. dosiert werden, die für mehr als eine Wachmaschinenladung geeignet ist. So könnten mehrere Waschmaschinenladungen in Folge gewaschen werden.
Vorzugsweise ist die Entfernung der Klemmelemente relativ zur unteren Begrenzung und/oder relativ zur offenen Oberseite veränderbar.
Vorzugsweise ist das dritte, mittlere Klemmelementpaar höhenverstellbar. Mit anderen Worten ist die dritte Distanz zur unteren Begrenzung veränderbar. Dies ermöglicht die genaue Dosierung der gewünschten Flüssigwaschmittelmenge. Weiter denkbar ist, dass auch das erste, untere Klemmelementpaar und das zweite, obere Klemmelementpaar höhenverstellbar sind, sodass die erste und zweite Distanz zur unteren Begrenzung veränderbar sind. Dies ermöglicht das Anpassen der beiden Klemmelementpaare auf die Größe bzw. auf das Volumen des zweiten Behälters, sodass unterschiedlich große zweite Behälter von dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen werden können und seitlich durch das erste, untere Klemmelementpaar und durch das zweite, obere Klemmelementpaar gehalten oder begrenzt werden können, sodass das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters korrekt dosiert werden kann.
Sofern der zweite Aufnahmebereich vier Klemmelemente und entsprechend zwei Klemmelementpaare aufweist, würde eines dieser Klemmelementpaare dem zuvor beschriebenen zweiten, oberen Klemmelementpaar entsprechen.
Vorzugsweise umfasst jedes der Klemmelemente eine erste Klemmelementfläche und eine zweite Klemmelementfläche, wobei die Klemmelementflächen auf gegenüberliegenden Seiten einer Klemmelementlängsachse angeordnet sind.
Die erste Klemmelementfläche und die zweite Klemmelementfläche können im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sein und können sich jeweils zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende erstrecken. Die erste Klemmelementfläche kann sich in einer ersten Ebene erstrecken und die zweite Klemmelementfläche kann sich in einer zweiten Ebene erstrecken, wobei die erste Ebene und die zweite Ebene parallel zueinander ausgerichtet sind und/oder wobei die Klemmelementlängsachse in einer Ebene zwischen der ersten Ebene und der zweiten Ebene angeordnet ist. Die Breite der beiden Klemmelementflächen, d.h. die Breite der beiden Klemmelementflächen in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zur Klemmelementlängsachse, verjüngt sich vom ersten Ende zum zweiten Ende hin. Weiterhin kann jedes der Klemmelemente eine Verbindungsplatte umfassen, die in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zur Klemmelementlängsachse angeordnet ist. Die erste Klemmelementfläche kann mittels des ersten Endes mit der Verbindungsplatte verbindbar sein, und die zweite Klemmelementfläche kann mittels des ersten Endes mit der Verbindungsplatte verbindbar sein. Die Verbindungsplatte ist ausgestaltet um die einzelnen Klemmelemente mit dem zweiten Aufnahmebereich zu verbinden. Insbesondere kann die Verbindungsplatte mit der Rückwand des zweiten Aufnahmebereichs verbindbar sein, sodass sich die Klemmelemente im Wesentlichen quer zur Rückwand in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer wegerstrecken, sodass die zweiten Enden der Klemmelementflächen von der Rückwand beabstandet sind. Vorzugsweise wird die Verbindungsplatte jedes der einzelnen Klemmelemente benachbart oder angrenzend zu einer der Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs mit der Rückwand verbunden, sodass sich die Klemmelemente entlang der Seitenwände zwischen der
Vorderseite und der Rückwand erstrecken. Dies ermöglicht, dass der zweite Behälter nach Aufnahme in den zweiten Aufnahmebereich zwischen den einzelnen Klemmelementen der Klemmelementpaare gehalten und das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters dosiert werden kann. Dadurch, dass sich die Breite der beiden Klemmelementflächen jeweils zum zweiten Ende hin verjüngt, können die einzelnen Klemmelemente besonders einfach von der ersten Stellung in die zweite Stellung gebracht werden. Es ist aber auch denkbar, dass die einzelnen Klemmelemente nicht mittels einer Verbindungsplatte mit der Rückwand verbunden werden, sondern dass die Klemmelemente mittels eines Schlittens oder mittels eines Schienen- bzw. Führungsschienenelements verschiebbar an der Rückwand und/oder an den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs angeordnet bzw. verbindbar sind.
Vorzugsweise sind die beiden Klemmelementflächen mittels einer dritten Klemmelementfläche verbunden, wobei die dritte Klemmelementfläche einen im Wesentlichen konisch geformten Querschnitt im Wesentlichen quer zur Klemmelementlängsachse aufweist.
Die dritte Klemmelementfläche kann sich von einer ersten Seitenkante der ersten Klemmelementfläche bis zu einer ersten Seitenkante der zweiten Klemmelementfläche erstrecken. Die ersten Seitenkanten der ersten und zweiten Klemmelementflächen können sich in derselben Ebene erstrecken, die sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise in einem Winkel von 90°, insbesondere quer zur Klemmelementlängsachse erstreckt. Die dritte Klemmelementfläche kann in einem Winkel von 90° zur ersten Klemmelementfläche und zur zweiten Klemmelementfläche angeordnet sein und/oder in einem Winkel von 90° zur Verbindungsplatte und/oder in einem Winkel von 90° zur Rückwand des zweiten Aufnahmebereichs, wenn die Verbindungsplatte mit der Rückwand verbunden ist. Jedes der Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare kann somit eine dritte Klemmelementfläche aufweisen, wobei die dritten Klemmelementflächen der beiden Klemmelemente eines jeden Klemmelementpaares parallel zueinander ausgerichtet sind, wenn die Klemmelemente mittels der Verbindungsplatte mit der Rückwand verbunden sind. Vorzugsweise umfasst die Verbindungsplatte wenigstens
eine Durchgangsbohrung, sodass die Klemmelemente mittels eines Verbindelements, beispielsweise einer Schraube, mit der Rückwand verbunden werden können. Es ist aber auch denkbar, dass die Verbindungsplatte angrenzend oder benachbart zu dem ersten Ende der Klemmelementflächen angeordnet ist, beispielsweise an zweiten Seitenkanten gegenüberliegend der ersten Seitenkanten der Klemmelementflächen, sodass die Klemmelemente mit den Seitenwänden verbunden werden können.
Vorzugsweise kann die dritte Klemmelementfläche einen im Wesentlichen konisch geformten bzw. dreieckig geformten Querschnitt in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zur
Klemmelementlängsachse aufweisen. Die dritte Klemmelementfläche kann eine Klemmelementkante aufweisen, die sich im Wesentlichen in Richtung der
Klemmelementlängsachse erstreckt und aufgrund des im Wesentlichen konisch geformten Querschnitts zwischen der ersten Seitenkante der ersten
Klemmelementfläche und der ersten Seitenkante der zweiten Klemmelementfläche. Vorzugsweise erstreckt sich die Klemmelementkante in derselben Ebene wie die Klemmelementlängsachse. Durch die Ausgestaltung der Klemmelementkante der einzelnen Klemmelementen kann das Flüssigwaschmittel in dem zweiten Behälter besonders gut dosiert werden, wenn der zweite Behälter in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommen ist und mittels der Klemmelemente bzw. der Klemmelementkante Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters ausgeübt wird.
Denkbar ist auch, dass die dritte Klemmelementfläche mehr als eine Klemmelementkante aufweist, vorzugsweise zwei Klemmelementkanten, die sich wie die zuvor beschriebene Klemmelementkante im Wesentlichen in Richtung der Klemmelementlängsachse erstrecken und sich zwischen der ersten Seitenkante der ersten Klemmelementfläche und der ersten Seitenkante der zweiten Klemmelementfläche erstrecken. Die Klemmelementkanten erstrecken sich jeweils in einer Ebene, die im Wesentlichen quer bzw. in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise in einem Winkel von 90°, zur Ebene der Klemmelementlängsachse verläuft.
Jedes der Klemmelemente kann gegenüberliegend zur dritten Klemmelementfläche
und quer zur Klemmelementlängsachse gesehen offen ausgestaltet sein. Mit anderen Worten umfasst jedes der Klemmelemente einen inneren Hohlraum, der durch die drei Klemmelementflächen begrenzt wird und eine offene Seite aufweist. Im mit dem zweiten Aufnahmebereich verbundenen Zustand des Klemmelements, beispielsweise wenn das Klemmelement mittels der Verbindungsplatte mit der Rückwand verbunden ist, weist die offene Seite des inneren Hohlraums zu einer der beiden Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs hin. Durch diese Ausgestaltung weisen die Klemmelemente ein reduziertes Gewicht auf und sind darüber hinaus geeignet, um den zweiten Behälter einzuklemmen und/oder das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters zu dosieren. Es ist aber auch denkbar, dass das Klemmelement gegenüberliegend zur dritten Klemmelementfläche quer zur Klemmelementlängsachse gesehen eine vierte Klemmelementfläche aufweist, die sich zwischen einer zweiten Seitenkante der ersten Klemmelementfläche und einer zweiten Seitenkante der zweiten Klemmelementfläche erstreckt.
Vorzugsweise ist wenigstens eine der Klemmelementflächen, vorzugsweise die dritte Klemmelementfläche, als eine Auflagefläche, vorzugsweise als eine gummierte Auflagefläche, ausgestaltet.
Die Auflageflächen ermöglichen ein besonders dichtes Abschließen des zweiten Behälters. Die Auflageflächen können als gummierte Auflageflächen ausgestaltet sein und einen Elastomer oder einen Thermoplasten oder einen Duroplasten umfassen oder aus einem derartigen Material ausgebildet sein. Die Auflagefläche kann einen weichen Kunststoff oder einen festen Kunststoff umfassen oder aus einem weichen Kunststoff oder aus einem festen Kunststoff ausgebildet sein.
Insbesondere wenn das erste, untere Klemmelementpaar und das zweite, obere Klemmelementpaar die zweite Stellung eingenommen haben, ermöglicht die gummierte Auflagefläche eine verbesserte Abdichtung, sodass keine Keime oder Bakterien in das Innere des zweiten Behälters eindringen können und das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters steril aufgenommen ist. Des Weiteren ist gewährleistet, dass das Innere der Vorrichtung, insbesondere das Innere des zweiten Aufnahmebereichs, beispielsweise die Seitenwände, nicht mit dem
Flüssigwaschmittel in Kontakt geraten. So kann auf eine Reinigung der Vorrichtung, insbesondere auf eine Reinigung des Inneren der Vorrichtung, verzichtet werden.
Vorzugsweise weist ein oder mehrere (bevorzugt jedes der) Klemmelemente wenigstens ein Federelement auf.
Das wenigstens eine Federelement kann als Spannfeder oder als Gummiband ausgestaltet sein, die angrenzend oder benachbart zu dem ersten Ende der ersten Klemmelementfläche oder angrenzend oder benachbart zu dem ersten Ende der zweiten Klemmelementfläche angeordnet ist. Es ist aber auch denkbar, dass ein erstes Federelement angrenzend oder benachbart zu dem ersten Ende der ersten Klemmelementfläche angeordnet ist und ein zweites Federelement angrenzend oder benachbart zu dem ersten Ende der zweiten Klemmelementfläche angeordnet ist. Durch das Federelement kann der Anpressdruck der Klemmelemente in dem ersten Zustand eingestellt werden. Dies ermöglicht ein besonders dichtes Abschließen bzw. Abdichten des zweiten Behälters, insbesondere durch das erste, untere Klemmelementpaar und durch das zweite, obere Klemmelementpaar. Die Klemmelementkante kann jeweils besonders dicht an die Seitenwände des zweiten Behälters angedrückt werden, sodass das Flüssigwaschmittel in dem zweiten Behälter steril aufgenommen ist. Insbesondere kann jedes der Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare ein Federelement umfassen. Durch diese beidseitige Federunterstützung auf beiden Seiten des zweiten Behälters wird eine gute und sterile Abdichtung gewährleistet.
Eine beidseitige Federunterstützung ermöglicht eine Flachpressung bzw. eine gleichmäßige Flächenpressung, die eine Abdichtung ermöglicht. Die Flachpressung bzw. gleichmäßige Flächenpressung kann an den Kontaktflächen der Klemmelemente einen Druck ausüben. So ist zu jedem Zeitpunkt eine Dichtigkeit bzw. Abdichtung des zweiten Behälters mittels der Klemmelemente und der daran vorgesehenen Federunterstützung gewährleistet.
Vorzugsweise weist die untere Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs eine Durchgangsbohrung auf.
Die Durchgangsbohrung ist ausgestaltet, damit ein Auslass des zweiten Behälters durch die Durchgangsbohrung hindurchgeführt werden kann. Insbesondere wenn der zweite Behälter durch die offene Oberseite in den zweiten Ausnahmebereich eingeführt und aufgenommen wird, kann ein Auslass an einem unteren Ende des zweiten Behälters durch die Durchgangsbohrung geführt werden, sodass der Auslass des zweiten Behälters im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommen Zustand durch die Durchgangsbohrung geführt ist und unterhalb des zweiten Ausnahmebereichs herausragt. Dies ermöglicht, dass der Auslass mit dem Behälter bzw. Becher verbunden werden kann, sodass mittels des zweiten Behälters eine korrekt dosierte Menge an Flüssigwaschmittel austreten kann und in den Behälter, vorzugsweise in einen Becher, eingefüllt werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass der Auslass direkt mit der Waschmittelkammer einer Waschmaschine verbunden bzw. verbindbar ist, sodass die korrekt dosierte Flüssigwaschmittelmenge direkt in die Waschmittelkammer der Waschmaschine eingefüllt werden kann. So kann auf den Becher bzw Behälter, mittels dessen das Flüssigwaschmittel in die Waschmittelkammer der Waschmaschine eingefüllt wird, verzichtet werden. Entsprechen ist denkbar, dass der Auslass des ersten Behälters direkt mit der Waschmittelkammer einer Waschmaschine verbunden bzw. verbindbar ist, sodass die korrekt dosierte Pulverwaschmittelmenge direkt in die Waschmittelkammer der Waschmaschine eingefüllt werden kann.
Es ist aber auch denkbar, dass die korrekt dosierten Mengen an Flüssigwaschmittel und Pulverwaschmittel einem Behälter bzw. einer Becher bzw. direkt in die Waschmittelkammer einer Waschmaschine zugeführt werden. Das Zuführen in die Waschmittelkammer kann zeitgleich erfolgen oder aber auch zeitlich versetzt, sowohl automatisiert oder manuell durch den Anwender. Dies ermöglicht beispielsweise die gleichzeitige Verwendung eines Pulverwaschmittels mittels eines in den ersten Aufnahmebereich aufgenommenen ersten Behälters und die Verwendung eines Flüssigwaschmittels, beispielsweise eines Weichspülers, mittels eines in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen zweiten Behälters.
Vorzugsweise umfassen der erste Behälter ein Gehäuse und der zweite Behälter ein Gehäuse, wobei das Gehäuse des ersten Behälters und/oder das Gehäuse des
zweiten Behälters zumindest teilweise ein flexibles Material umfasst oder aus einem flexiblen Material ausgebildet ist, wobei, vorzugsweise, das Gehäuse des ersten Behälters und/oder das Gehäuse des zweiten Behälters eine Aluminium-Verbundfolie umfasst oder aus einer Aluminium-Verbundfolie ausgebildet ist.
Vorzugsweise umfasst der erste Behälter ein Gehäuse und der zweite Behälter ein Gehäuse, wobei das Gehäuse des ersten Behälters und/oder das Gehäuse des zweiten Behälters zumindest teilweise ein formstabiles Material umfasst oder aus einem formstabilen Material ausgebildet ist.
Vorzugsweise umfassen der erste Behälter und/oder der zweite Behälter und/oder die Dosierungseinrichtung einen Biokunststoff bzw. Bioplastik oder einen bio-basierten Kunststoff, vorzugsweise Steinpapier und/oder Holz, umfassen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel, wobei der Behälter ein Gehäuse mit einem Innenraum zur Aufnahme von Flüssigwaschmittel, einen Einlass in Verbindung mit dem Innenraum und einen Auslass in Verbindung mit dem Innenraum umfasst. Weiterhin ist der Einlass mit einem Auslass eines Flüssigwaschmittelreservoirs verbindbar und eine Dosierung des Flüssigwaschmittels ist durch den Auslass des Behälters hindurch abgebbar.
Vorzugsweise ist der Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel auswechselbar und als Einwegartikel ausgebildet und/oder der Behälter ist vorgefüllt mit dem Flüssigwaschmittel lieferbar. Der Behälter kann ab Werk mit dem Flüssigwaschmittel befüllt lieferbar sein, d.h. , der Behälter kann im Werk mit Flüssigwaschmittel befüllt werden, sodass der Behälter für den Verbraucher bereits mit Flüssigwaschmittel befüllt lieferbar ist. Weiter vorzugsweise ist auch das Flüssigwaschmittelreservoir auswechselbar und als Einwegartikel ausgebildet und/oder das Flüssigwaschmittelreservoir ist vorgefüllt mit dem Flüssigwaschmittel lieferbar. Das Flüssigwaschmittelreservoir kann ab Werk mit dem Flüssigwaschmittel befüllt lieferbar sein, d.h., das Flüssigwaschmittelreservoir kann im Werk mit Flüssigwaschmittel befüllt werden, sodass das Flüssigwaschmittelreservoir für den
Verbraucher bereits mit Flüssigwaschmittel befüllt lieferbar ist.
Das Flüssigwaschmittelreservoir kann auswechselbar sein, d.h. das Flüssigwaschmittelreservoir kann als Wegwerfartikel bzw. Einwegartikel ausgebildet sein, so wie der erste Behälter für Pulverwaschmittel, die Dosierungseinrichtung zum Dosieren des Pulverwaschmittels und der zweite Behälter für ein Flüssigwaschmittel als auswechselbare Komponenten ausgebildet sein können. Es ist aber auch denkbar, dass die jeweiligen zuvor als auswechselbar beschriebenen Komponenten als wiederverwendbare bzw. wiederverwertbare Komponenten ausgebildet sind. Das Flüssigwaschmittelreservoir ist derart mit dem zweiten Behälter verbindbar, sodass die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere der zweite Aufnahmebereich, nicht in Kontakt mit dem Flüssigwaschmittel kommt. So wird die Vorrichtung, insbesondere der zweite Aufnahmebereich, nicht mit Flüssigwaschmittel verunreinigt, sodass die Vorrichtung weniger oft gereinigt werden muss.
Vorzugsweise ist der Behälter ausgestaltet, um in eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel als zweiter Behälter eingeführt und von dieser aufgenommen zu werden.
Der Behälter kann dafür ausgebildet sein, um als zweiter Behälter in den zweiten Aufnahmebereich der zuvor beschriebenen Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel eingeführt und zumindest teilweise darin aufgenommen zu werden. Somit gelten alle zuvor beschriebenen Merkmale der Vorrichtung, die in Zusammenhang mit dem zweiten Behälter beschrieben wurden, auch für den im Folgenden beschriebenen zweiten Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel. Insbesondere kann der im Folgenden beschriebene zweite Behälter in den zweiten Aufnahmebereich der zuvor beschriebenen Vorrichtung eingeführt und aufgenommen werden, sodass mittels der Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare eine genaue Dosierung des Flüssigwaschmittels ermöglicht wird.
Vorzugsweise umfasst der Einlass des zweiten Behälters eine Einlassöffnung, die vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegend zum Auslass des zweiten Behälters in Richtung einer Behälterlängsachse gesehen und/oder im Wesentlichen gegenüberliegend zu einer Auslassöffnung im Auslass des zweiten Behälters in
Richtung der Behälterlängsachse gesehen angeordnet ist. Der zweite Behälter kann einen Einlass mit einer Einlassöffnung und einen Auslass mit einer Auslassöffnung umfassen, wobei der Auslass an einer zum Einlass gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. Wenn der zweite Behälter in den zweiten Aufnahmebereich durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung durch die offenen Oberseite eingeführt wird, so wird der zweite Behälter derart von dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen, sodass der Auslass in einem unteren Bereich des zweiten Aufnahmebereichs angeordnet ist, angrenzend oder benachbart zu dem ersten, unteren Klemmelementpaar und angrenzend oder benachbart zu der unteren Begrenzung. So kann der Auslass durch die Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs durchgeführt werden. Gleichzeitig ist der Einlass in einem oberen Bereich des zweiten Aufnahmebereichs angeordnet, angrenzend oder benachbart zu der offenen Oberseite und angrenzend oder benachbart zu dem zweiten, oberen Klemmelementpaar. Indem der Einlass mit einem Auslass eines Flüssigwaschmittelreservoirs verbindbar ist, kann Flüssigwaschmittel von dem Flüssigwaschmittelreservoir in das Innere des zweiten Behälters geführt werden und mittels der Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare kann das Flüssigwaschmittel in der korrekten Menge dosiert werden und durch den Auslass aus dem zweiten Behälter austreten. Dies ermöglicht eine vorgegebene bzw. vorgebbare Dosierung des Flüssigwaschmittels und eine korrekte Dosierung des Flüssigwaschmittels mittels der Klemmelemente.
Vorzugsweise ist der Einlass des zweiten Behälters mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs fest verbunden, bevorzugt verschraubt oder verklebt, ist.
Der zweite Behälter kann mit dem Flüssigwaschmittelreservoir fest verbunden sein. So können der zweite Behälter und das Flüssigwaschmittelreservoir als eine fest miteinander verbundene Einheit ausgestaltet sein. Vorzugsweise kann das Flüssigwaschmittelreservoir in den Behälter integriert sein, sodass das Flüssigwaschmittelreservoir mit dem zweiten Behälter integral ausgebildet ist. Dadurch kann der zweite Behälter und das Flüssigwaschmittelreservoir als miteinander verbundene Einheit in den Aufnahmebereich eingeführt und aufgenommen werden. Dadurch, dass der Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs
mit dem Einlass des zweiten Behälters verbunden ist, kann, nachdem der zweite Behälter in dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen ist, das Flüssigwaschmittel von dem Flüssigwaschmittelreservoir in das Innere des zweiten Behälters geführt werden und mittels der Klemmelemente in der gewünschten Menge dosiert und über den Auslass einem Behälter bzw. Becher oder der Waschmittelkammer einer Waschmaschine geführt werden. Dies ermöglicht, dass das Flüssigwaschmittelreservoir und der zweite Behälter als Einheit bereitgestellt werden können und der Benutzer muss das Flüssigwaschmittelreservoir und den zweiten Behälter nicht mehr manuell zusammenfügen. Der zweite Behälter kann somit mit dem Flüssigwaschmittelreservoir verbunden sein und einen Kombinationsbehälter bzw. Kombinationsbeutel bilden. In diesem Zustand kann der Kombinationsbehälter mit Flüssigwaschmittel befüllt hergestellt werden. Mit anderen Worten können der zweite Behälter und das Flüssigwaschmittelreservoir mit Flüssigwaschmittel gefüllt sein. Hierbei ist denkbar, dass nur das Flüssigwaschmittelreservoir mit Flüssigwaschmittel befüllt ist und der zweite Behälter bzw. der Dosierbereich eingeklappt am Flüssigwaschmittelreservoir angeordnet bzw. befestigt ist. Das mit Flüssigwaschmittel befüllte Flüssigwaschmittelreservoir, beispielsweise eine Flasche eines handelsüblichen Waschmittels, kann von dem zweiten Behälter mit einem Trennelement, beispielsweise mit einer Klammer, getrennt sein. Durch die Verwendung einer Klammer als Trennelement wird verhindert, dass das Flüssigwaschmittel von dem Flüssigwaschmittelreservoir in den zweiten Behälter fließt und aus dem Auslass des Behälters austreten kann, wenn der zweite Behälter aufgeklappt wird.
Es ist aber auch denkbar, dass das Flüssigwaschmittelreservoir und der zweite Behälter zwei getrennte Elemente sind, die getrennt voneinander bereitgestellt werden. So kann der Einlass des zweiten Behälters zunächst mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs verbunden werden, beispielsweise mittels einer Schraubverbindung oder mittels einer Steckverbindung oder mittels einer Klebverbindung oder mittels einer Klemmverbindung, sodass der zweite Behälter und das Flüssigwaschmittelreservoir dann gemeinsam durch die offene Oberseite hindurch in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt werden können.
Der zweite Behälter kann aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sein und beispielsweise Kunststoff oder andere biegsame Materialien, beispielsweise ein Folienmaterial, umfassen, welche zur Aufnahme von einem Flüssigwaschmittel geeignet sind. Weiterhin kann der zweite Behälter als ein Beutel oder eine Tüte ausgestaltet sein. Das Flüssigwaschmittelreservoir kann wie der zweite Behälter aus einem biegsamen Material ausgebildet sein. Es ist aber auch denkbar, dass das Flüssigwaschmittelreservoir aus einem nicht biegsamen Material ausgebildet ist und somit formstabil ist, wobei das Flüssigwaschmittelreservoir beispielsweise ein Metall wie Aluminium oder einen Kunststoff umfassen kann. Beispielsweise kann das Flüssigwaschmittelreservoir auch als ein Karton, beispielsweise ein Tetra Pak, ausgestaltet sein. Es ist auch denkbar, dass das Flüssigwaschmittelreservoir durch einen Plastikbehälter, beispielsweise eine Flasche eines handelsüblichen Waschmittels, gebildet wird. Vorzugsweise sind das Flüssigwaschmittelreservoir und der zweite Behälter aus demselben Material gefertigt, insbesondere wenn das Flüssigwaschmittelreservoir und der zweite Behälter als eine Einheit und nicht als zwei getrennte Elemente gefertigt sind.
Vorzugsweise ist der zweite Behälter mit einer Dosierungseinrichtung verbunden oder verbindbar oder der zweite Behälter umfasst eine Dosierungseinrichtung, wobei vorzugsweise die Dosierungseinrichtung ein Flubsystem ist, wobei das Hubsystem zur Dosierung des Flüssigwaschmittels aus dem Inneren des zweiten Behälters ausgestaltet ist.
Vorzugsweise umfasst der zweite Behälter eine im Wesentlichen horizontale Platte, die angrenzend oder benachbart zur Einlassöffnung und/oder angrenzend oder benachbart zum Einlass des zweiten Behälters angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Platte mit dem zweiten Behälter verbindbar oder die Platte ist mit dem zweiten Behälter fest verbunden oder die Platte ist in den zweiten Behälter integriert.
Die Platte bzw. Aufhängelasche kann fest oder lösbar mit dem oberen Bereich des zweiten Behälters verbunden sein. Die Platte kann integral mit dem zweiten Behälter ausgebildet sein. Vorzugsweise weist die Platte eine Flächenform auf, die im Wesentlichen der Flächenform eines Querschnitts des zweiten Behälters unter einem
von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise unter einem Winkel von 90°, insbesondere quer zu der Behälterlängsachse des zweiten Behälters gesehen, entspricht. Dabei kann die Flächenform der Platte beispielsweise rechteckig oder quadratisch oder kreisförmig oder ovalförmig sein. Es sind aber auch andere Formen denkbar. Die Entfernung zweier gegenüberliegender Seiten der Flächenform des Querschnitts der Platte ist vorzugsweise gleich groß oder größer als die Entfernung zweier gegenüberliegender Seitenflächen des zweiten Behälters, wenn er in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt und aufgenommen ist oder wenn er mit einem Flüssigwaschmittel gefüllt bzw. wenn im Inneren des zweiten Behälters ein Flüssigwaschmittel aufgenommen ist.
Die Platte ermöglicht ein vereinfachtes Einführen des zweiten Behälters in den zweiten Aufnahmebereich und ein anschließendes Flalten bzw. eine Positionierung des zweiten Behälters in dem zweiten Aufnahmebereich. Im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters liegt die Platte an den Kanten bzw. Randflächen der offenen Oberseite auf, sodass die Platte die offene Oberseite abdeckt. Darüber hinaus ermöglicht die Platte ein präzises Einführen des zweiten Behälters in den zweiten Aufnahmebereich, sodass die Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare einen Druck auf die Seitenwände des zweiten Behälters ausüben können. Dies ermöglicht eine korrekte Dosierung von Flüssigwaschmittel.
Alternativ zur Platte kann eine Positionier- und Flaltevorrichtung bzw. Einhängevorrichtung vorgesehen sein, welche im Wesentlichen einen ähnlichen Zweck wie die Platte erfüllt. Die Positionier- und Flaltevorrichtung ist vorzugsweise als Klammer bzw. als eine C-Klammer bzw. als ein C-Flalteelement mit einer C-Form ausgebildet. Diese C-Klammer kann zwischen dem zweiten Behälter und dem Flüssigwaschmittelreservoir angeordnet sein, vorzugsweise an der Stelle, an welcher der zweite Behälter mit dem Flüssigwaschmittelreservoir im Falle des Kombinationsbehälters verbunden ist. Die C-Klammer kann beispielsweise an der Unterseite des Flüssigwaschmittelreservoirs oder an der Oberseite des zweiten Behälters befestigt, vorzugsweise verklebt, sein. Es ist auch denkbar, dass die Positionier- und Flaltevorrichtung anstelle der C-Klammer bzw. des C-Flalteelements
ein Klebeelement, beispielsweise ein Klebestreifen, und/oder ein Klettelement umfasst.
Der Kombinationsbehälter kann mittels der Positionier- und Haltervorrichtung an einer der Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs, vorzugsweise in einem oberen Bereich des zweiten Aufnahmebereichs, positioniert und gehalten werden. Durch die Positionier- und Haltevorrichtung wird verhindert, dass der Kombinationsbehälter im in den zweiten Aufnahmebereich eingeführten Zustand während des Entleerens des Flüssigwaschmittels nicht nach unten in Richtung der unteren Begrenzung rutscht. Somit ist gewährleistet, dass sich der zweite Behälter vollständig entleeren kann. Die Positionier- und Haltevorrichtung ist ausgestaltet, um den zweiten Behälter und/oder das Flüssigwaschmittelreservoir in Position zu halten.
Vorzugsweise weist die Platte eine Durchgangsbohrung auf, wobei die Platte vorzugsweise einen ersten Flansch mit einer ersten Umfangswandung umfasst, wobei die erste Umfangswandung die Durchgangsbohrung zumindest teilweise umgibt und sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer von einer ersten Seite der Platte weg erstreckt. Vorzugsweise ist der erste Flansch zum Verbinden der Platte mit dem Auslass und/oder einer Auslassöffnung des Flüssigwaschm ittelreservoirs ausgestaltet.
Die erste Umfangswandung des ersten Flansches der Platte ist ausgestaltet, um mit dem Flüssigwaschmittelreservoir, insbesondere dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs, eingreifen zu können. Dies ermöglicht, dass der zweite Behälter mit dem Flüssigwaschmittelreservoir Flüssigwaschmittelverbunden werden kann, sodass das Flüssigwaschmittel zuverlässig aus dem Flüssigwaschm ittelreservoir in den zweiten Behälter eingeführt werden kann. Der erste Flansch bzw. die erste Umfangswandung kann einstückig mit der Platte gefertigt sein, oder als Gießteil bzw. Spritzgussteil angefertigt werden, das mit der Platte verbunden werden kann. Die Außenwandung des ersten Flansches kann im Wesentlichen rund geformt sein und die Außenwandung des Auslasses des Flüssigwaschmittelreservoirs kann im Wesentlichen rund geformt sein. Es sind aber auch andere Formen denkbar, beispielsweise eine ovale Form.
Der erste Flansch kann mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs beispielsweise durch eine Steckverbindung verbindbar sein. Demnach kann der Innendurchmesser des ersten Flansches bzw. der ersten Umfangswandung im Wesentlichen dem Außendurchmesser des Auslasses des Flüssigwaschmittelreservoirs entsprechen, oder der Innendurchmesser des ersten Flansches bzw. der ersten Umfangswandung kann leicht größer sein als der Außendurchmesser des Auslasses des Flüssigwaschmittelreservoirs. So kann der Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs auf einfache Weise mit dem ersten Flansch verbunden werden, sodass Flüssigwaschmittel zuverlässig in den zweiten Behälter eingeführt werden kann. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Flansch mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs durch eine Schraubverbindung verbindbar ist. So kann die erste Umfangswandung des ersten Flansches ein erstes Gewinde umfassen, beispielsweise auf der Innenseite oder auf der Außenseite der ersten Umfangswandung relativ zur Durchgangsbohrung gesehen, die mit einem zweiten Gewinde des Auslasses des Flüssigwaschmittelreservoirs, beispielsweise auf der Außenseite oder auf der Innenseite einer Umfangswandung des Auslasses, verschraubt werden kann.
So kann der zweite Behälter durch einfaches Aufstecken bzw. Verschrauben mit dem Flüssigwaschmittelreservoir verbunden werden. Es ist aber auch denkbar, dass der zweite Behälter mittels des ersten Flansches mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs verklebt ist oder dass der zweite Behälter integral mit dem Flüssigwaschmittelreservoir, beispielsweise als Kombinationsbehälter, ausgebildet ist. Als Flüssigwaschmittelreservoir kann ein Tank vorgesehen sein, der auf die Maße der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel angepasst sein kann. Beispielsweise kann der Tank einen Querschnitt in der Ebene einer seiner Seitenflächen haben, in der der Auslass und die Auslassöffnung angeordnet ist, der im Wesentlichen dem Querschnitt der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel entspricht, in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer, zur Längsachse der Vorrichtung oder zur Längsachse des zweiten Aufnahmebereichs gesehen. Es ist aber auch denkbar, dass das Flüssigwaschmittelreservoir eine Flasche bzw. ein Behälter ist, in der Flüssigwaschmittel aufgenommen ist, welches
beispielsweise im Supermarkt käuflich erwerblich ist. In diesem Fall kann die Flaschenöffnung bzw. die Öffnung des Behälters als Auslass mit dem ersten Flansch auf einfache Art verschraubt werden, wobei beispielsweise das Außengewinde der Flaschenöffnung bzw. der Öffnung des Behälters mit dem ersten Gewinde, beispielsweise auf der Innenseite des ersten Flansches bzw. der ersten Umfangswandung, verschraubt werden kann.
Vorzugsweise weist die Platte einen zweiten Flansch mit einer zweiten Umfangswandung auf, wobei die zweite Umfangswandung die Durchgangsbohrung zumindest teilweise umgibt und sich im Wesentlichen quer von einer der ersten Seite gegenüberliegenden, zweiten Seite der Platte weg erstreckt. Vorzugsweise ist der zweite Flansch zum Verbinden der Platte mit dem Einlass und/oder mit der Einlassöffnung des Behälters ausgestaltet.
Wie zuvor beschrieben, kann die Platte fest mit dem zweiten Behälter verbunden sein, insbesondere kann eine zweite Seite der Platte, die der ersten Seite mit dem ersten Flansch und der ersten Umfangswandung gegenüberliegt, fest mit dem zweiten Behälter verbunden sein, sodass der zweite Behälter mittels der Platte mit dem Flüssigwaschmittelreservoir verbindbar ist. Es ist aber auch denkbar, dass die Platte ein gesondertes Element ist, das mittels des ersten Flansches mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs verbindbar ist, und das mittels eines zweiten Flansches mit dem Einlass des zweiten Behälters verbindbar ist.
Der zweite Flansch umfasst eine zweite Umfangswandung und ist auf der zweiten Seite der Platte derart angeordnet, sodass der zweite Flansch und die zweite Umfangswandung die Durchgangsbohrung zumindest teilweise umgeben. Der zweite Flansch und die zweite Umfangswandung können im Wesentlichen wie der erste Flansch und die erste Umfangswandung ausgestaltet sein. Vorzugsweise umgeben der erste Flansch und der zweite Flansch dieselbe Flanschmittellängsachse, die sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Ebene der Platte und/oder durch die Durchgangsöffnung erstreckt. So kann die Platte mittels des ersten Flansches mit dem Flüssigwaschmittelreservoir verbindbar sein und mittels des zweiten Flansches mit dem Einlass des zweiten Behälters, wobei eine
Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse des Flüssigwaschmittelreservoirs und die Behälterlängsachse des zweiten Behälters mit der Flanschmittellängsachse in derselben Geraden verlaufen, wenn der Flüssigwaschmittelreservoir, die Platte und der zweite Behälter miteinander verbunden sind. Die Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse erstreckt sich durch den Auslass, sodass die Auslassöffnung um die Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse angeordnet ist. Die Behälterlängsachse erstreckt sich durch den Einlass, sodass die Einlassöffnung um die Behälterlängsachse angeordnet ist. Die Auslassöffnung und/oder der Auslasse des zweiten Behälters können auch um die Behälterlängsachse angeordnet sein. Es ist aber auch denkbar, dass die Auslassöffnung und/oder der Auslass sich nicht um die Behälterlängsachse erstrecken, sondern um eine Längsachse, die sich in einer Ebene parallel zur Behälterlängsachse erstreckt.
Es ist auch denkbar, dass der Einlass des zweiten Behälters direkt mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs verbindbar ist. So kann auf die Platte verzichtet werden. Vorzugsweise kann der Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs mit dem Einlass des zweiten Behälters mittels einer Steckverbindung oder mittels einer Schraubverbindung verbindbar sein. Der Einlass des zweiten Behälters kann aber auch mit dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs verklebt sein, oder einstückig miteinander verbunden sein. Vorzugsweise umfasst der Einlass des zweiten Behälters das erste Gewinde beispielsweise an der Innenseite oder an der Außenseite des Einlasses relativ zur Einlassöffnung gesehen, wobei das erste Gewinde mit dem zweiten Gewinde an dem Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs, beispielsweise an dessen Innenseite oder Außenseite relativ zur Auslassöffnung gesehen, verschraubt werden kann. Vorzugsweise umfasst das Flüssigwaschmittelreservoir ein Gehäuse mit einer Oberseite und einer Unterseite, wobei die Oberseite und die Unterseite an gegenüberliegenden Enden zur
Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse angeordnet sind. Der Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs ist an der Unterseite angeordnet, wobei die Unterseite in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene verläuft bzw. in einer Ebene in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere in einem Winkel von 90°, quer zur Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse gesehen. Die Unterseite kann durch diese Ausgestaltung die Funktion der Platte übernehmen.
Das Flüssigwaschmittelreservoir kann auch einen Einlass mit einer Einlassöffnung aufweisen, die vorzugweise gegenüberliegend zum Auslass bzw. zur Auslassöffnung angeordnet ist. So kann ein Flüssigwaschmittel in das Flüssigwaschmittelreservoir durch den Einlass eingebracht und/oder nachgeschüttet werden. Es ist aber auch denkbar, dass das Flüssigwaschmittelreservoir keinen Einlass bzw. keine Einlassöffnung umfasst, insbesondere wenn der Kombinationsbehälter mit Flüssigwaschmittel befüllt hergestellt wird.
Vorzugsweise ist der Auslass des Behälters zum Einführen in eine Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs ausgestaltet.
Der Auslass des zweiten Behälters kann als längliches Element ausgestaltet sein, beispielsweise kann der Auslass röhrenförmig sein und der Auslass sich zwischen einem ersten Ende und einem gegenüberliegenden zweiten Ende entlang einer Auslasslängsachse erstrecken. Das erste Ende ist angrenzend oder benachbart zum zweiten Behälter angeordnet und das zweite Ende ist vom zweiten Behälter beabstandet. Der Auslass umfasst einen Außendurchmesser der geringer ist als der Innendurchmesser der Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs. So kann der Auslass des zweiten Behälters durch die Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs hindurch geführt werden, wenn der zweite Behälter in den zweiten Aufnahmebereich eingesetzt wird. Dies ermöglicht, dass, im in den zweiten Aufnahmebereich eingeführten Zustand des zweiten Behälters, der Auslass mit dem Behälter bzw. dem Becher oder direkt mit der Waschmittelkammer einer Waschmaschine verbunden werden kann, sodass aus dem zweiten Behälter eine korrekt dosierte Menge an Flüssigwaschmittel austreten kann und in den Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer eingefüllt werden kann. Es ist also auch denkbar, dass auf diese Weise das Flüssigwaschmittel und das Pulverwaschmittel direkt in die Waschmittelkammer bzw. die Waschmittelkammern der Waschmaschine eingeführt bzw. dosiert werden, sodass auf einen Behälter bzw. Becher, mittels dessen das dosierte Waschmittel in die Waschmittelkammer der Waschmaschine gefüllt wird,
verzichtet werden kann. Der Auslass kann mit dem ersten Ende fest mit dem zweiten Behälter verbunden sein, beispielsweise kann der Auslass mit dem ersten Ende einstückig mit dem zweiten Behälter ausgestaltet sein oder mit dem zweiten Behälter verklebt sein. Das zweite Ende des Auslasses kann im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters in einer Ebene liegen, die unterhalb der Ebene der unteren Begrenzung liegt. Es ist aber auch denkbar, dass das zweite Ende in derselben Ebene wie die der unteren Begrenzung liegt, oder in einer Ebene angrenzend oder benachbart zur Ebene der unteren Begrenzung, beispielsweise oberhalb der Ebene der unteren Begrenzung.
Vorzugsweise weist der zweite Behälter wenigstens teilweise einen sich verjüngenden Abschnitt auf, wobei sich der Umfang des zweiten Behälters in dem sich verjüngenden Abschnitt zum Auslass hin, bevorzugt im Wesentlichen konisch, verringert.
Der zweite Behälter kann sich zwischen einem Einlassende und einem gegenüberliegenden Auslassende entlang der Behälterlängsachse erstrecken. Angrenzend oder benachbart zum Einlassende sind die Einlassöffnung und der Einlass angeordnet. Angrenzend oder benachbart zum Auslassende sind der Auslass und die Auslassöffnung angeordnet. Der zweite Behälter kann eine erste Seitenwand und eine gegenüberliegende zweite Seitenwand aufweisen, die sich im Wesentlichen parallel zur Ebene der Behälterlängsachse zwischen dem Einlassende und dem Auslassende erstrecken. Im unteren Bereich angrenzend zum Auslassende weist der Behälter einen sich verjüngenden Abschnitt auf. In dem sich verjüngenden Abschnitt verringert sich der Abstand zwischen der ersten Seitenwand und der zweiten Seitenwand zum Auslass hin, bevorzugt im Wesentlichen konisch. Dies ermöglicht, dass das Flüssigwaschmittel nahezu vollständig aus dem zweiten Behälter durch den Auslass geführt werden kann, sodass ein minimaler Rest an Flüssigwaschmittel im zweiten Behälter bleibt.
Vorzugsweise weist der zweite Behälter wenigstens teilweise einen im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt auf, wobei der Umfang des zweiten Behälters innerhalb des im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts gleich bleibt und wobei der im Wesentlichen symmetrische Abschnitt von dem Auslass weiter beabstandet ist als der
sich verjüngende Abschnitt.
In dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt erstrecken sich die erste Seitenwand und die zweite Seitenwand jeweils in einer Ebene parallel zur Ebene der Behälterlängsachse. Der im Wesentlichen symmetrische Abschnitt kann sich zwischen dem Einlassende und dem sich verjüngenden Abschnitt erstrecken. Im in den zweiten Aufnahmebereich eingeführten bzw. aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters grenzen die Klemmelemente der einzelnen Klemmelementpaare an die Seitenwände in dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt an und können Druck auf die Seitenwände ausüben. Dies ermöglicht eine Dosierung des Flüssigwaschmittels. Vorzugsweise ist das erste, untere Klemmelementpaar derart an den Seitenwänden des zweiten Aufnahmebereichs angeordnet, sodass es Druck in einem Bereich des zweiten Behälters ausüben kann, der innerhalb des im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts liegt und angrenzend oder benachbart zum sich verjüngenden Abschnitt liegt.
Vorzugsweise umfasst der zweite Behälter wenigstens einen ersten Magneten, wobei der wenigstens eine erste Magnet vorzugsweise an einer Außenwandung des sich verjüngenden Abschnitts angeordnet ist, und wobei der wenigstens eine erste Magnet mit wenigstens einem zweiten Magneten angrenzend oder benachbart zu der Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs verbindbar ist.
Der wenigstens eine erste Magnet kann angrenzend oder benachbart zum Auslass angeordnet sein, vorzugsweise an einer Außenwandung des Auslasses. Der wenigstens eine zweite Magnet kann angrenzend oder benachbart zur Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung angeordnet sein, vorzugsweise an einer Innenwandung der Durchgangsbohrung. Der wenigstens eine erste Magnet kann die Außenwandung des Auslasses zumindest teilweise umgeben, vorzugsweise kann der wenigstens eine erste Magnet die Außenwandung des Auslasses vollständig umgeben. Der wenigstens eine zweite Magnet kann die Innenwandung der Durchgangsbohrung zumindest teilweise umgeben, vorzugsweise kann der wenigstens eine zweite Magnet die Innenwandung des Auslasses vollständig
umgeben. Vorzugsweise sind der wenigstens eine erste Magnet und der wenigstens eine zweite Magnet derart angeordnet, sodass sie im in den zweiten Aufnahmebereich aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters Zusammenwirken können. So wird der zweite Behälter in eine geeignete Position gebracht oder gehalten, sodass das Flüssigwaschmittel nahezu vollständig aus dem zweiten Behälter durch den Auslass geführt werden kann und/oder sodass die einzelnen Klemmelemente eine optimale Dosierung des Flüssigwaschmittels ermöglichen oder gewährleisten. Alternativ ist auch denkbar, dass anstelle des wenigstens einen ersten Magneten ein Metallelement (bzw. eine Metallplatte bzw. ein Metallstreifen) vorgesehen ist, welches mit dem zweiten Magneten zusammenwirkt. Weiter ist denkbar, dass anstelle des wenigstens einen zweiten Magneten ein Metallelement (bzw. eine Metallplatte bzw. ein Metallstreifen) vorgesehen ist, welches mit dem ersten Magneten zusammenwirkt. Durch die Magnete befindet sich der zweite Behälter immer an der korrekten Position, sodass das Flüssigwaschmittel aus dem Auslass geführt werden kann, ohne dass Flüssigwaschmittel an das Gehäuse des zweiten Aufnahmebereichs gelangt.
Vorzugsweise ist die Vorrichtung ausgestaltet zur automatischen Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel, ausgestaltet.
Die Dosierung von Waschmittel mittels der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel kann automatisiert erfolgen. Die Vorrichtung kann eine Steuer- bzw. Regeleinheit umfassen, mit der die Dosierung von Pulverwaschmittel in dem wenigstens einen ersten Behälter in dem wenigstens einen ersten Aufnahmebereich und/oder mit der die Dosierung von Flüssigwaschmittel in dem wenigstens einen zweiten Behälter in dem wenigstens einen zweiten Aufnahmebereich erfolgen kann. Die Steuer- bzw. Regeleinheit kann beispielsweise mit einer Anwendungssoftware, beispielsweise einer App, verbunden sein, sodass mittels der Steuer- bzw. Regeleinheit per App angesteuert die Dosierung von Waschmittel in Gang setzen kann.
Es ist aber auch denkbar, dass die Dosierung von Pulverwaschmittel in dem wenigstens einen ersten Behälter in dem wenigstens einen ersten Aufnahmebereich und/oder mit der die Dosierung von Flüssigwaschmittel in dem wenigstens einen
zweiten Behälter in dem wenigstens einen zweiten Aufnahmebereich manuell erfolgen kann. Es kann vorgesehen sein, dass die Vorrichtung einen Aktuator, beispielsweise einen Druckknopf umfasst, sodass die Dosierung manuell per Knopfdruck erfolgen kann. So kann die Vorrichtung des Weiteren sowohl automatisch als auch manuell ansteuerbar sein.
Vorzugsweise ist die Dosiereinstellung zur Dosierung des Waschmittels in Abhängigkeit des Gewichts einer Wäsche und/oder der Art einer Wäsche und/oder des Volumens einer Wäsche und/oder des Verschmutzungsgrads einer Wäsche und/oder der Trommelgröße einer Waschmaschine und/oder des Härtegrads eines zum Waschen der Wäsche zur Verfügung stehenden Leitungswassers, steuerbar bzw. regelbar.
Die Dosierung des Waschmittels kann von verschiedenen Größen, die für die Wäsche spezifisch sind, abhängen bzw. steuerbar bzw. regelbar sein. So kann die Dosierung von verschiedenen Größen abhängen kann, wie beispielsweise der Art der Wäsche, dem Volumen, dem Gewicht und/oder dem Verschmutzungsgrad.
Das Gewicht und/oder das Volumen der Wäsche kann beispielsweise über eine Anwendersoftware, beispielsweise einer App, bestimmt werden. So kann die genaue Menge des Waschmittels in Abhängigkeit des dadurch ermittelten Gewichts und Volumens und somit der Menge der Wäsche dosiert werden. Es ist denkbar, dass die Gewichts- und/oder Volumenbestimmung über dieselbe App bestimmbar ist, mit der auch die Steuer- bzw. Regeleinheit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel ansteuerbar bzw. regelbar ist. Der Anwender kann die Wäsche beispielsweise auf den Boden oder auf einen Tisch legen, sodass die Wäsche von allen Seiten, d.h. in einem Winkel von 360° einsehbar ist. Ist die App beispielsweise auf einem Gerät mit einer Kamera installiert, beispielsweise einem Smartphone, einem Tablet oder einem Laptop, so kann die App die Größe der Wäsche bzw. des Wäschebergs mittels der Kamera erfassen und das Gewicht bzw. Volumen der Wäsche mittels über einen installierten Algorithmus bestimmen. Dies ermöglicht eine vereinfachte und automatisierte Dosierung des Waschmittels basierend auf dem Gewicht und/oder dem Volumen der Wäsche, wobei kein weiteres Waageelement benötigt wird.
Vorzugsweise ist die Art, das Volumen, das Gewicht und/oder der Verschmutzungsgrad der Wäsche per Anwendungssoftware, beispielsweise einer Mobile App, basierend auf erweiterter Realität (AR - augmented reality) steuerbar bzw. regelbar oder bestimmbar.
Die Gewichts- und/oder Volumenbestimmung, aber auch die Bestimmung des Verschmutzungsgrads der Wäsche kann basierend auf erweiterter Realität erfolgen.
Per AR kann eine Software ein digitales Netz mit einzelnen Messpunkten über die Wäsche spannen. Die Form und Farbe der Wäsche erlaubt der Software die Wäsche vom Boden oder Tisch abzugrenzen und so die Messpunkte an den Seiten unten und oben zu setzen. Auf diese Weise ergibt sich eine dreidimensionale Messung der Wäsche. Gegebenenfalls können per Hand die Messpunkte fixiert werden. Die gesetzten Punkte können dabei farblich gekennzeichnet werden.
Vorzugsweise sind der Härtegrad des Wassers und/oder der Waschmaschinentyp per App auswählbar. Der Härtegrad und der Waschmaschinentyp können in einer Datenbank gespeichert sein, sodass die Trommelgröße bestimmt werden kann bzw. bestimmbar ist, beispielsweise mittels eines Prozessors. Es ist aber auch denkbar, dass der Härtegrad des Wassers und/oder der Waschmaschinentyp in der App voreingestellt sind bzw. voreinstellbar sind. Durch den Standort, welcher beispielsweise durch ein Smart Rhone mit GPS ermittelbar ist, kann das System darauf schließen, welcher Härtegrad das Wasser aufweist.
Der Verschmutzungsgrad kann (sofern man keine App/Smartphone Kamera zur Erkennung des Verschmutzungsgrads oder einen Sensor/Kamera im Wäschekorb verwendet) manuell an der Vorrichtung eingestellt werden. Vorzugsweise weist die Vorrichtung wenigstens drei, weiter vorzugsweise wenigstens vier Knöpfe auf, mittels derer ein leichter Verschmutzungsgrad, normaler Verschmutzungsgrad, starker Verschmutzungsgrad oder sehr starker Verschmutzungsgrad einstellbar ist. Es ist aber auch denkbar, dass über den Trübungsgrad des Wassers in der Waschmaschine der Verschmutzungsgrad bestimmbar ist. Dabei kann die Waschmaschine mit der App bzw. der Vorrichtung verbunden sein.
Vorzugsweise wird das Waschpulver über die App erfasst bzw. gescannt. Die Vorrichtung kann somit die Dosierung aufgrund der Dosierungsmengen die pro Waschmittel in der App hinterlegt sind bestimmen. Dies kann gemäß der Dosierungsanleitungen bzw. -angaben auf einer der Außenseiten der Waschmittelverpackungen erfolgen, welche ebenfalls in der App hinterlegt sein können. Alternativ kann eine Auswahl des Waschmittels manuell in der App erfolgen, sodass auf die Dosierungsmengen zugegriffen werden kann. Denkbar wäre auch eine manuelle Eingabe der Mengen gemäß der Dosierungsanleitungen auf den Waschmittelverpackungen. Eine manuelle Eingabe ist vorteilhaft, wenn Waschmittelpulver in den ersten Behälter manuell eingefüllt bzw. umgefüllt wird.
Vorzugsweise kann die App ausgestaltet sein, um das Volumen der zu waschenden Wäsche mittels einer 3D Kamera zu ermitteln. Diese 3D Kamera kann in einem Smart Device, beispielsweise einem Smart Phone integriert sein bzw. mit diesem gekoppelt sein. Es ist denkbar, dass in der App die Art der Wäsche ausgewählt werden kann. Beispielsweise kann ausgewählt werden, beispielsweise manuell, ob die Wäsche überwiegend Baumwolle oder ein anderes Material umfasst.
Vorzugsweise kann die Vorrichtung ausgestaltet sein bzw. Mittel umfassen, um das Gewicht des Materials der zu waschenden Wäsche, beispielsweise Baumwolle, zu ermitteln bzw. zu bestimmten. Zusammen mit den ermittelten Werten von Volumen oder Gewicht der Wäsche, welche in der App hinterlegt sind, kann dann das Gewicht der Wäsche final bestimmt werden.
Vorzugsweise erfolgt die Volumenbestimmung per AR (Augmented Reality). Hierbei kann die App ausgestaltet sein, um ein digitales Netz mit einzelnen Messpunkten über die Wäsche zu spannen. Die Form und Farbe der Wäsche erlaubt der Software die Wäsche vom Boden oder Tisch abzugrenzen und so die Messpunkte an den Seiten unten und oben zu setzen. Auf diese Weise ergibt sich eine dreidimensionale Messung der Wäsche. Es ist auch denkbar, dass die Messpunkte manuell, beispielsweise per Hand durch Klicken, fixiert werden. Die gesetzten Punkte können dabei farblich gekennzeichnet werden.
Vorzugsweise umfasst die Anwendungssoftware ein Warnsystem, das ausgestaltet ist, um beispielsweise auf eine Trennung von Wäsche und/oder auf das Erreichen einer optimalen oder maximalen Waschladung aufmerksam zu machen.
Des Weiteren ist denkbar, dass die App erkennen bzw. ermitteln kann, um welche Art der Wäsche es sich handelt. So kann die App erkennen, um welches Material es sich bei dem Stoff der Wäsche handelt, beispielsweise gewobene Baumwolle, Samt, bedruckte Baumwolle, Satin, und/oder Seide, etc., und abhängig von dem Material der Wäsche eine der wenigstens einen ersten und wenigstens einen zweiten Aufnahmekammern mit dem geeigneten Behälter mit Waschmittel ansteuern. So kann in Abhängigkeit des Stoffes der Wäsche das geeignete Waschmittel automatisiert gewählt werden. Auch denkbar ist, dass in Abhängigkeit des Materials des Stoffs der Wäsche die Dosierung des Waschmittels erfolgen kann. Des Weiteren kann die App auch auf eine Trennung von Wäsche aufmerksam machen, falls erkannt wird, dass es sich um unterschiedliche Materialien handelt, die nicht zusammen gewaschen werden sollen. So kann verhindert werden, dass Kleidungsstücke miteinander gewaschen werden, deren Materialien unterschiedliche Waschmittel benötigen. Denkbar ist auch, dass in Abhängigkeit des ermittelten Stoffs bzw der ermittelten Art der Wäsche ein geeignetes Waschprogramm in der Waschmaschine gewählt werden kann.
Der Verschmutzungsgrad der Wäsche kann ebenfalls über die Kamera des Smartphones, des Tablets und/oder des Laptops erfolgen. Alternativ kann der Anwender in der App manuell auswählen, um welche Verschmutzungsgrad es sich handelt. Denkbar ist, dass die App drei Grade, beispielsweise stark, mittel und leicht, als Auswahlmöglichkeit aufweist, sodass die Dosierung des Waschmittels auch in Abhängigkeit des manuell eingegebenen Verschmutzungsgrad erfolgen kann. Es sind aber auch andere Unterteilungen des Verschmutzungsgrads denkbar.
Der Verschmutzungsgrad kann beispielsweise auch per Knopfdruck, beispielsweise mittels eines Knopfes an der Vorrichtung, oder in der App eingestellt werden. Vorzugsweise weist die Vorrichtung drei bis vier Knöpfe auf, um somit eine leichte Verschmutzung, normal starke Verschmutzung, oder sehr starke Verschmutzung einstellen zu können.
Es ist denkbar, dass in einer Datenbank, welche mit der Vorrichtung bzw. der App gekoppelt sein kann, verschiedene Materialien und Verschmutzungsgrade von Textilien hinterlegt sind. Die Vorrichtung kann ein Bilderkennungsmittel umfassen, welches ein Bild der Wäsche mit der Datenbank abgleicht. Die App kann ausgestaltet sein, sodass beispielsweise nur ein Teilbereich der Wäsche erfasst bzw gesehen wird, beispielsweise der obere Bereich der Wäsche Beispielsweise kann so immer das zuletzt in den Wäschekorb reingeworfene Wäschestück von der Kamera erfasst bzw. geprüft werden. Die App kann dann einen durchschnittlichen Verschmutzungsgrad über alle im Korb liegenden Stücke ermitteln. Sollte ein Wäschestück besonders stark verschmutzt sein, so könnte die Vorrichtung bzw das die Vorrichtung umfassende System eine Nachricht per App schicken oder ein akustisches Warnsignal ausgeben, sofern das Wäschestück mit der Dosierung, die durch einen Durchschnittswert ermittelt wurde, nicht sauber werden würde.
Vorzugsweise ist die App zur Bilderkennung trainiert bzw. trainierbar. Dabei können lernfähige Algorithmen die Bilder in kleine Bestandteile auflösen und nach Mustern in den Daten suchen. Bei den Mustern kann es sich um Verschmutzungen und unterschiedliche Textilien sowie die Position der Textilien im Wäschekorb handeln. Mit der Position der Textilien kann beispielsweise die Art gemeint sein, mit der das Kleidungsstück in einem Wäschekorb liegt. Die mittels der App erkennbaren bzw. erkannten Bilder können gelabled bzw. markiert werden bzw. markierbar sein. Auf diese Weise kann die App das aufgenommene Bild mit der Datenbank vergleichen bzw. abgleichen und so einen Verschmutzungsgrad bestimmen. Ist die App zur Bilderkennung erst einmal trainiert, erledigt sie ihre Aufgabe sehr viel schneller und sehr viel genauer als Menschen Denkbar ist, dass die Bilderkennung mittels eines Softwaretools eines der großen Anbieter wie Google, IBM, Microsoft, Clarifai und Cloud Sight erfolgen kann.
Vorzugsweise ist die Dosiereinstellung zur Dosierung des Waschmittels in Abhängigkeit des Härtegrads eines zum Waschen der Wäsche zur Verfügung stehenden Leitungswassers steuerbar bzw. regelbar.
Das Wasser in den Leitungen unterscheidet sich je nach Wohnort. Je mehr Kalk, Kalzium und Magnesium im Wasser sind, desto höher ist der sogenannte "Härtegrad" des Wassers. Die Dosierung des Waschmittels kann daher in Abhängigkeit des Härtegrads des Wassers erfolgen. Denkbar ist, dass die Steuer- bzw. Regeleinheit der Vorrichtung zur Dosierung mittels einer Anwendersoftware, beispielsweise der zuvor beschriebenen App oder einer anderen App, Werte über den Härtegrad des Wassers aus einer Datenbank oder direkt dem Internet entnehmen kann, sodass die Dosierung in Abhängigkeit des Härtegrads des Wassers erfolgen kann. In der Datenbank könnten in Abhängigkeit der geographischen Daten des jeweiligen Standorts der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel die Härtegrade des Wassers gespeichert sein. Dabei könnten die Härtegrade in die Kategorien weich, mittel und hart aufgeschlüsselt sein. In Deutschland ist das Wasser beispielsweise weich, wenn der Wert des Härtegrads kleiner ist als 8,4 dH (dH = deutsche Härte) ist. Zwischen 8,4 und 14 dH hat es einen mittleren Härtegrad und bei einer Konzentration von mehr als 14 dH ist das Wasser hart. Bei hartem Wasser muss ein Waschmittel gegen mehr Kalk ankämpfen und muss daher höher dosiert werden als bei weichem Wasser. So könnte nach Ermittlung des genauen Standorts der Vorrichtung, beispielsweise über GPS, der Härtegrad des Wassers vereinfacht und automatisiert bestimmt werden, sodass die Dosierung von Waschmittel in Abhängigkeit des Härtegrads erfolgen kann. Somit ist eine optimale Anpassung der Dosierung des Waschmittels mittels der Vorrichtung an den Härtegrad möglich.
Es ist aber auch denkbar, dass in der App der Härtegrad manuell eingestellt werden kann, indem der Anwender zwischen drei Härtegraden, beispielsweise weich, mittel und hart, wie zuvor beschrieben, wählen kann. So könnte auch ein Messstreifen vorgesehen sein, mittels dessen der Härtegrad des Wassers bestimmt werden kann, sodass der Anwender den ermittelten Härtegrad in der App eingeben kann.
Vorzugsweise weisen der wenigstens eine erste Behälter und/oder der wenigstens eine zweite Behälter einen Code auf, beispielsweise ein RFID-Etikett (RFID = radio- frequency Identification) oder einen Barcode Die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel kann einen Detektor bzw. Lesegerät aufweisen, beispielsweise ein RFID- Lesegerät oder ein Barcode-Lesegerät. Vorzugsweise weist die Vorrichtung zur
Dosierung von Waschmittel wenigstens ein erstes Lesegerät und/oder wenigstens ein zweites Lesegerät auf. Vorzugsweise weist der wenigstens eine erste Äufnahmebereich ein erstes Lesegerät auf und der wenigstens eine zweite Aufnahmebereich weist ein zweites Lesegerät auf. Die Lesegeräte können jeweils an den Innenseiten der Seitenwände oder der Rückwände der Aufnahmebereiche angeordnet sein. So kann automatisiert nach Einfügen eines ersten Behälters mit einem ersten Code in den ersten Aufnahmebereich und/oder nach Einfügen eines zweiten Behälters mit einem Code in den zweiten Aufnahmebereich der jeweilige Code ausgelesen werden. Denkbar ist auch, dass die jeweiligen Codes mit einer App und/oder einer Smartphone Kamera ausgelesen werden. So kann beispielsweise der Code Informationen über die Art des Waschmittels enthalten, sodass mittels des Codes die Art des Waschmittels, beispielsweise Feinwaschmittel oder Colorwaschmittel, erkannt werden kann, welche dann an die Steuer- und Regeleinheit der Vorrichtung übermittelt bzw kommuniziert werden kann. Die Steuer- und Regeleinheit steht in Kommunikation mit dem wenigstens einen ersten Lesegerät und/oder mit dem wenigstens einen zweiten Lesegerät So kann die Vorrichtung in Abhängigkeit der Art bzw des Materials das richtige Waschmittel ansteuern und automatisiert für die Dosierung verwenden. Alternativ ist aber auch eine manuelle Zuordnung der einzelnen Aufnahmebereiche mit der Art des Waschmittels per App möglich.
Vorzugsweise ist die Dosiereinstellung zur Dosierung des Waschmittels per Anwendungssoftware, beispielsweise einer Mobile App, steuerbar bzw. regelbar. Vorzugsweise ist die Dosiereinstellung zur Dosierung des Waschmittels per Bluetooth oder Wireless Local Area Network (LAN) steuerbar bzw. regelbar.
Die Dosierung kann nun per Mobile App, welche dieselbe App sein kann wie zuvor beschrieben, angesteuert werden. Es ist aber auch denkbar, dass die Dosierung mittels eines Aktuators, beispielsweise eines Druckknopfes an der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel angesteuert bzw. in Gang gesetzt werden. Denkbar ist, dass nach der Bestimmung des Verschmutzungsgrads, der Wasserhärte und/oder des Gewichts der Wäsche, die Dosierung mittels App in Gang gesetzt werden kann. Hierzu steht die App in Kommunikation mit der Steuer- und Regeleinheit der Vorrichtung zur
Dosierung von Waschmittel. So kann auch alternativ die Dosierung automatisiert erfolgen, d.h., nachdem alle Werte ermittelt worden sind, d.h., Verschmutzungsgrad, Wasserhärte und/oder Gewicht, erfolgt automatisch die Dosierung des Waschmittels in den vorgesehenen Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer der Waschmaschine, indem ein entsprechendes Signal an die Steuer- und Regeleinheit übersendet wird. Nachdem alle erforderlichen Werte vorliegen, initiiert die Steuer- und Regeleinheit automatisch die Dosierung.
Vorzugsweise ist die Anwendungssoftware ausgestaltet, um manuell oder automatisiert Waschmittel online zu bestellen.
Die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel kann Mittel umfassen, mittels derer die Anzahl der Dosierungen erfasst und somit wiederum der Waschmittelverbrauch bestimmt werden kann. Beispielsweise kann die Vorrichtung wenigstens einen ersten Sensor umfassen, der ausgestaltet ist, um die Umdrehungen der Förderschnecke um die erste Förderschneckenlängsachse erfasst bzw. zählt. Vorzugsweise ist der erste Sensor angrenzend oder benachbart zu dem Förderschneckengehäuse angeordnet. Der erste Sensor kann auch innerhalb des wenigstens einen ersten Aufnahmebereichs angeordnet sein. So kann der Verbrauch des Pulverwaschmittels des wenigstens einen ersten Behälters erfasst werden. Die Vorrichtung kann auch wenigstens einen zweiten Sensor umfassen, der ausgestaltet ist, um die Aktivität der in dem zweiten Aufnahmebereich angeordneten Klemmelemente erfassen bzw. zählen kann. Vorzugsweise ist der zweite Sensor angrenzend oder benachbart zu den Klemmelementen angeordnet, weiter vorzugsweise ist der zweite Sensor angrenzend oder benachbart zu wenigstens einem der Klemmelemente angeordnet. Der zweite Sensor kann auch innerhalb des wenigstens einen zweiten Aufnahmebereichs angeordnet sein. So kann der Verbrauch des Flüssigwaschmittels des wenigstens einen zweiten Behälters erfasst werden. Der wenigstens eine erste Sensor und/oder der wenigstens eine zweite Sensor können in Kommunikation mit der App stehen. So können Informationen über den Waschmittelverbrauch übermittelt werden und in der App erfasst werden. Dies ermöglicht, dass sobald die App in Verbindung mit dem Internet steht, dass automatisch neues Waschmittel im Internet bestellt werden kann. Denkbar ist auch, dass der Anwender der App einen Warnhinweis erhält, nachdem ein
gewisses Minimum an Waschmittel erreicht wurde, sodass er manuelle, per Knopfdruck, neues Waschmittel im Internet bestellen kann oder neues Waschmittel im Supermarkt kaufen kann. Dies kann unter Berücksichtigung der Waschfrequenz und/oder Lieferzeit des Waschmittels erfolgen.
Denkbar ist auch, dass die App ausgestaltet ist, um Vorschläge über ein geeignetes Waschmittel zu machen. Nachdem die Kamera beispielsweise alle Daten über die Art bzw. das Material der Wäsche erfasst hat, beispielsweise Seide, Wolle, oder schwarze Wäsche, kann die App einen Vorschlag über das zu verwendende Waschmittel machen. So kann der Anwender manuell einen der verschiedenen Aufnahmebereiche in der App auswählen, je nachdem welcher Aufnahmebereich welche Art von Waschmittel enthält und mit welchem Waschmittel er die Wäsche waschen möchte. Es ist aber auch denkbar, dass in Abhängigkeit der Art bzw. des Materials der Wäsche automatisch das geeignete Waschmittel verwendet wird. Hierzu werden die von der Kamera ermittelten Daten über die Art bzw. das Material mit den durch die Lesegeräte an die App übermittelten Daten über die Art des Waschmittels in den einzelnen Aufnahmebereiche vorhandenen ersten und zweiten Behälter mit Waschmittel abgeglichen, sodass automatisch ein geeignetes Waschmittel ausgewählt wird, indem der jeweils zugehörige Aufnahmebereich und/oder Behälter mit Flüssig- oder Pulverwaschmittel angesteuert wird.
In der App bzw. in der Datenbank, auf die die App zugreifen kann, können auch bauliche Merkmale bzw. Charakteristika unterschiedlicher Waschmaschinen je nach Typ und/oder Hersteller hinterlegt sein, sodass auf diese Werte zugegriffen werden kann. Beispielsweise kann die App auf diese Art auf Daten wie beispielsweise Trommelgröße, Wäscheprogramme, etc. zugreifen. So kann die App ausgestaltet sein, um einen Warnhinweis auszugeben, falls das mittels der Kamera oder mittels einer Waage ermittelte Gewicht bzw. das ermittelte Volumen der Wäsche ungeeignet für die Trommelgröße ist. Beim Bestimmen des Wäschevolumens und/oder -gewicht kann so zum Beispiel dem Anwender ein Signal gegeben werden, wenn die gescannte Wäsche zu viel ist für die Waschmaschine. So hat der Anwender die Möglichkeit, das Wäschevolumen anzupassen, sodass seine Wäsche sauber gewaschen werden kann und zuverlässig von Schmutz befreit werden kann. Denkbar ist auch, dass die App
ausgestaltet ist, um das beste Wäscheprogramm des jeweiligen Waschmaschinenmodells in Abhängigkeit der ermittelten Art bzw. des ermittelten Materials der Wäsche vorzuschlagen. In Verbindung mit einem Wäschekorb und einer Waage kann die Vorrichtung bzw. ein die Vorrichtung umfassendes System ausgestaltet sein, um den Nutzer zu informieren wann die optimale bzw. maximale Beladung der Waschmaschine erreicht ist. Auf diese Wiese kann sehr effizient gewaschen werden.
Vorzugsweise wird mittels einer Anwendungssoftware, beispielsweise einer Mobile App, automatisiert auf den Füllstand des Pulverwaschmittels im ersten Behälter und/oder auf den Füllstand des Flüssigwaschmittels im zweiten Behälter hingewiesen, beispielsweise durch ein Signalton oder eine Signalleuchte.
Vorzugsweise sind der erste Behälter, beispielsweise nach Entleerung des Pulverwaschmittels oder nach Erreichen eines bestimmten Füllstands, und/oder der zweite Behälter, beispielsweise nach Entleerung des Flüssigwaschmittels oder nach Erreichen eines bestimmten Füllstands, automatisch im Internet bestellbar sind.
Vorzugsweise ist das Gewicht der Wäsche per Waage, beispielsweise einer Flängewaage oder einer Plattformwaage bestimmbar.
Das Gewicht bzw. das Volumen kann auch alternativ zur Kamera per AR auch mittels einer Waage bzw. eines Waageelements, vorzugsweise einer Hängewaage oder einer Plattformwaage, bestimmt werden. Es ist denkbar, dass die Waage in der Waschmaschine integriert ist. So kann die Waage angrenzend oder benachbart zur Wäschetrommel innerhalb der Waschmaschine integriert sein und ausgestaltet sein, um in Kommunikation mit der Steuer- und Regeleinheit und/oder der App zu stehen. So kann das Gewicht auf einfache Weise zuverlässig ermittelt werden, wenn der Anwender die Wäsche in die Wäschetrommel lädt. Dadurch dass der Wert des Gewichts an die Steuer- und Regeleinheit und/oder der App übermittelt werden kann, kann die Waschmitteldosierung in Abhängigkeit des Gewichts erfolgen. Denkbar ist auch, dass die App einen Warnhinweis ausgibt, sobald das maximale Höchstgewicht für die jeweilige Wäschetrommel erreicht ist. So kann der Anwender auf einfache
Weise Wäschestücke wieder aus der Wäschetrommel entnehmen, und somit das Gewicht bzw. das Volumen der Wäsche an die Trommelgröße anpassen. Die Waage kann auch unterhalb der Waschmaschine positioniert sein, beispielsweise integriert in den Füßen oder als Wiegematte oder als Wägezellen, die unter den Standardwaschmaschinenfüßen gestellt werden oder an einer anderen Position positioniert sind. Nachdem die Wäsche in die Wäschetrommel geladen worden ist, kann das Gewicht der Wäsche auf einfache Weise in Relation zum bekannten Eigengewicht der Waschmaschine ermittelt werden. Weiter denkbar ist, dass die Füße der Waschmaschine durch Füße ersetzt werden, die eine Wiegevorrichtung bzw. Waage aufweisen, um das Gewicht der Wäsche in der Wäschetrommel zu ermitteln. Die Füße sind vorzugsweise eindrehbar in den Boden der Waschmaschine. Weiter denkbar ist, dass die Waschmaschine einen Waschmaschinensockel bzw. ein Waschmaschinenuntergestell umfasst, welcher eine Wiegevorrichtung bzw. Waage aufweist.
Es kann das Problem bestehen, dass Anwender Gegenstände, beispielsweise einen Wäschekorb, Waschmittel, Waschpulver, oder einen Trockner etc., auf die Waschmaschine stellen, wodurch die Messung mittels der zuvor beschriebenen Waage negativ beeinflusst. Um diese negativen Einflüsse zu vermeiden kann die Waage nach einem Waschgang und Entnahme der alten Wäsche auf TARA gehen. Mit TARA bzw. dem TARA-Gewicht ist die Differenz zwischen dem Brutto- oder Gesamtgewicht und Netto- oder Reingewicht des Wägeguts gemeint. Die Waage kann ausgestaltet sein, um das Öffnen und Schließen der Waschmaschinentür bzw. die Entnahme der alten Wäsche aus der Maschine zu erkennen. So kann ermittelt werden, dass ein Waschprogramm abgeschlossen ist. Danach kann die Waage sich nach einer bestimmten Zeit auf TARA stellen. Alternativ betätigt der Nutzer einen Knopf vor dem Einfüllen der neuen Wäsche, dann geht die Waage auf TARA. Damit wäre egal was auf der Maschine steht.
Weiterhin denkbar ist, dass einzelne Wiege-Elemente bzw. Loadcells mit den Füßen einer Waschmaschine verbunden werden, z.B. angeklickt werden. Die Füße der Waschmaschine müssen dabei nicht ersetzt werden.
Vorzugsweise ist die Waage mit einem Wäschekorb verbunden oder verbindbar, vorzugsweise ist die Waage als Plattform waage mit dem Boden des Wäschekorbs verbunden oder verbindbar.
Es ist auch denkbar, dass die Waage außerhalb der Waschmaschine und/oder außerhalb der Wäschetrommel angeordnet ist. Die Waage bzw. das Messsystem kann beispielsweise angrenzend oder benachbart oder an einem beliebigen Wäschekorb angeordnet sein. So kann der Wäschekorb auf die Waage gestellt werden, sodass das Gewicht der Wäsche ermittelt werden kann. Die Waage bzw. das Messsystem kann auch in einem beliebigen Wäschekorb integriert sein. Es ist denkbar, dass das Gewicht der Wäsche mittels einer Waage auf unterschiedliche Arten ermittelt werden kann
Die Gewichtskraft bzw. die Masse der Wäsche kann mittels einer Hängewaage ermittelt werden. Der Wäschekorb kann an der Hängewaage befestigt werden bzw. von dieser aufgenommen werden. Hierzu können Befestigungsmittel bzw. Aufnahmemittel vorgesehen sein, beispielsweise ein Aufhängemittel. Diese Aufhängemittel sind mit einem Gewichtsmessgerät verbindbar bzw. verbunden, sodass das Gewicht des Wäschekorbs und/oder das Gewicht bzw. die Masse der von dem Wäschekorb aufgenommenen Wäsche zuverlässig ermittelt werden kann. Dies ist insbesondere an den Stellen der Aufhängepunkte möglich, d.h., an den Stellen, an denen die Aufhängemittel an der Hängewaage befestigt bzw. verbunden sind. Vorzugsweise ist der Wäschekorb anhebbar, weiter vorzugsweise ist der Wäschekorb innerhalb der Aufhängung anhebbar. Der Anwender kann den Wäschekorb außerhalb der Hängewaage auf einfache Weise befüllen und dann zur Gewichtsbestimmung in die Aufhängemittel der Waage aufhängen. Denkbar ist auch, dass alternativ zum Wäschekorb ein anderer Behälter, beispielsweise eine Tüte bzw. ein Beutel, mit der Hängewaage verbindbar bzw. verbunden ist. So kann die Wäsche in die Tüte bzw. in den Beutel gefüllt werden. Vorzugsweise weist die Tüte bzw. der Beutel eine Form bzw. ein Volumen auf, dass an die Form bzw. das Volumen eines Wäschekorbs angepasst ist. Dadurch dass das Gewichtsmessgerät m it der App und/oder der Steuer- bzw. Regeleinheit der Vorrichtung in Kommunikation steht, kann die Dosierung von Waschmittel in Abhängigkeit des Gewichts der zu waschenden Wäsche erfolgen.
Alternativ kann die Gewichtskraft bzw. die Masse oder das Volumen der Wäsche auch mittels eines im Handgriff eines Waschkorbs angeordneten bzw. mit dem Handgriff eines Wäschekorbs verbindbaren oder verbundenen Dehnmessstreifen ermittelt werden. So kann das Gewicht schon beim Anheben des mit Wäsche gefüllten Wäschekorbs auf besonders einfache Weise präzise ermittelt werden. Der ermittelte Wert kann dann beispielsweise vom Anwender in die App eingegeben werden, sodass die Dosierung von Waschmittel in Abhängigkeit des Gewichts der zu waschenden Wäsche erfolgen kann. Denkbar ist auch, dass der Wert des Gewichts der zu waschenden Wäsche automatisch an die App und/oder die Steuer- und Regeleinheit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel übermittelt wird.
Weiter denkbar ist alternativ eine Plattformwaage mit verstellbarer Oberfläche zu verwenden, sodass das Gewicht beim Aufstellen des Wäschekorbs und der in dem Wäschekorb befindlichen zu waschenden Wäsche auf einfache Weise ermittelt werden kann. Der ermittelte Wert kann dann beispielsweise vom Anwender in die App eingegeben werden, sodass die Dosierung von Waschmittel in Abhängigkeit des Gewichts der zu waschenden Wäsche erfolgen kann. Denkbar ist auch, dass der Wert des Gewichts der zu waschenden Wäsche automatisch an die App und/oder die Steuer- und Regeleinheit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel übermittelt wird. In diesem Zusammenhang ist es denkbar, dass die Waage auch die Menge an entnommener Wäsche berechnet, um somit das Gewicht der entnommenen Wäsche zu bestimmen. Mit Menge an entnommener Wäsche kann die Menge gemeint sein, um die sich die in einem Wäschekorb befindliche Wäschemenge reduziert, wenn der Benutzer Wäschestücke dem Wäschekorb entnimmt. Dies ist von Vorteil, wenn die Wäsche häufig sortiert werden muss.
Vorzugsweise umfasst die Waage wenigstens eine Wägemesszelle, ein Anzeigeelement und/oder ein Kontrollelement, welche vorzugsweise in einer Box integriert sind.
Die Waage kann in den Boden eines Wäschekorbes integriert sein. Die Waage kann auch mit dem Boden eines Wäschekorbs verbindbar sein oder verbunden sein. Die Waage kann eine Vielzahl von Hardwareelemente umfassen, wie beispielsweise
wenigstens ein Wägemesselement bzw. eine Wägemesszelle, einen Mikrocontroller, und/oder ein Displayelement, beispielsweise ein LCD-Display. Sämtliche Elemente der Waage können in einer Box integriert sein bzw. eine Box kann sämtliche Elemente der Waage umfassen. Beispielsweise kann diese Box in den Wäschekorb gestellt werden, sodass die Box mit dem Boden des Wäschekorbs in Kontakt steht und/oder angrenzend oder benachbart zum Wäschekorbboden angeordnet sein. So kann das Gewicht der Wäsche auf einfache Weise ermittelt werden, sobald die Wäsche in den Wäschekorb gefüllt wird. Über das Displayelement kann der Anwender dann das Gewicht der Wäsche kontrollieren und beliebig anpassen. Der Mikrocontroller kann mit der App und/oder der Steuer- bzw. Regeleinheit der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel in Kommunikation stehen. So kann auf einfache Weise der genaue Wert des Gewichts der Wäsche übermittelt werden, sodass die Dosierung von Waschmittel in Abhängigkeit des Gewichts bzw. Volumens bzw. Masse der Wäsche erfolgen kann. Es ist denkbar, dass die Vorrichtung bzw. das die Vorrichtung umfassende System ausgestaltet ist, um den Benutzer zu informieren, wenn die optimale bzw. maximale Beladung der Waschmaschine erreicht ist.
Vorzugsweise umfasst die Waage weiterhin ein Kameraelement und/oder eine Trägerplatte.
Die Waage kann eine Trägerplatte umfassen. Die Trägerplatte kann mit der Box verbunden bzw. verbindbar sein. Vorzugsweise ist die Trägerplatte an einer Außenseite der Box angeordnet, die der Außenseite der Box gegenüberliegt, an der die Verbindungselemente angeordnet sind. Die Trägerplatte ist somit an einer dem Wäschekorbboden gegenüberliegenden Seite der Box angeordnet, wenn die Waage bzw. die Box mit dem Wäschekorb verbunden bzw. in den Wäschekorb eingefügt ist. Die Trägerplatte kann als Wäscheträgerplatte ausgestaltet sein. So kann die Wäsche mit der Wäscheträgerplatte in Kontakt sein, wenn die Wäsche in den Wäschekorb gelegt wird. Die Wäscheträgerplatte ist mit der Wägemesszelle verbunden. Dies ermöglicht eine präzise Messung des Gewichts der Wäsche.
Die Waage kann ein Kameraelement umfassen. Das Kameraelement kann mit der Box verbunden oder verbindbar sein. Es ist aber auch denkbar, dass das Kameraelement innerhalb des Wäschekorbs, beispielsweise an dessen Seitenwände, angeordnet sein.
Das Kameraelement bzw. die Kamera ermöglicht, dass erkannt werden kann, ob ein falsches Wäscheteil in den Wäschekorb gelegt worden ist. Dadurch dass das Kameraelement in Kommunikation mit der App stehen kann, kann ein entsprechendes Warnsignal ausgegeben werden. Dies verhindert ein ungeeignetes Vermischen von Wäschestücken, beispielsweise von Buntwäsche und weißer Wäsche, die getrennt voneinander gewaschen werden sollten.
Es ist auch denkbar, dass das Kameraelement ausgestaltet ist, um den Verschmutzungsgrad der Wäsche zu erfassen bzw. zu erkennen. Dadurch, dass das Kameraelement mit der App und/oder der Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel in Kommunikation ist, kann die Dosierung des Waschmittels in Abhängigkeit des durch das Kameraelements erfassten Verschmutzungsgrad automatisch erfolgen. Denkbar ist aber auch, dass der Grad der Verschmutzung, beispielsweise starke, mittlere oder leichte Verschmutzung, manuell vom Anwender in der App eingegeben werden kann. Andere Unterteilungen des Verschmutzungsgrads sind auch denkbar.
Vorzugsweise ist der zweite Behälter ein Schlauch bzw. der zweite Behälter ist als Schlauch ausgestaltet.
Vorzugsweise ist das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters mittels einer Schlauchpumpe dosierbar.
Vorzugsweise ist der zweite Behälter bzw. der Schlauch und/oder die Schlauchpumpe in den zweiten Aufnahmebereich der Vorrichtung einführbar und kann von dem zweiten Aufnahmebereich aufgenommen werden.
Vorzugsweise sind der Schlauch und/oder die Schlauchpumpe auswechselbar und als Einwegartikel bzw. Wegwerfartikel ausgebildet
Vorzugsweise sind der erste Behälter und/oder der zweite Behälter und/oder die Dosierungseinrichtung bzw. die Förderschnecke und/oder der Schlauch und/oder die Schlauchpumpe und/oder das Flubsystem aus einem Biokunststoff bzw. Bioplastik oder einem bio-basierten Kunststoff hergestellt. Vorzugsweise umfassen der erste
Behälter und/oder der zweite Behälter und/oder die Dosierungseinrichtung bzw. die Förderschnecke und/oder der Schlauch und/oder die Schlauchpumpe und/oder das Hubsystem einen Biokunststoff bzw. Bioplastik oder einen bio-basierten Kunststoff. Beispielsweise kann der Biokunststoff Steinpapier und/oder Holz umfassen.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein System umfassend eine Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Flüssigwaschmittel und/oder Pulverwaschmittel, wenigstens einen ersten Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel und wenigstens einen zweiten Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel.
Sowohl die Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel als auch die Behälter zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel oder Flüssigwaschmittel können sämtliche zuvor beschriebenen Merkmale aufweisen sowie die mit diesen Merkmalen verbundenen Vorteile aufweisen. Insbesondere kann die Gewichtsbestimmung der Wäsche in diesem System mit jedem der zuvor beschriebenen Mittel zur Gewichtsbestimmung erfolgen.
Ein weitere Aspekt der Erfindung betrifft ein computerimplementiertes Verfahren zum Steuern bzw. Regeln einer Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel, das Verfahren umfassend: Dosieren des Waschmittels, beispielsweise Pulverwaschmittel, aus dem ersten Behälter mittels der Dosierungseinrichtung, und Dosieren des Flüssigwaschmittels aus dem zweiten Behälter mittels einer weiteren Dosierungseinrichtung.
Vorzugsweise umfasst das Verfahren weiter: Ermittlung des Füllstands in dem ersten Behälter, welcher zur Aufnahme von einem Waschmittel, beispielsweise Pulverwaschmittel, ausgestaltet ist, und Ermittlung des Füllstands in dem zweiten Behälter, welcher zur Aufnahme von einem Flüssigwaschmittel ausgestaltet ist.
Vorzugsweise umfasst das Verfahren weiter: Identifizierung des Waschmittels, beispielsweise Pulverwaschmittel, und/oder des Flüssigwaschmittels und Nachbestellung des Waschmittels und/oder des Flüssigwaschmittels basierend auf
dem ermittelten Füllstand.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dosieren von Waschmittel mittels einer zuvor beschriebenen Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel, umfassend den folgenden Schritt: Dosieren des Waschmittels mittels der Dosierungseinrichtung, wobei die Dosierungseinrichtung eine Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel aufweist, die von einem ermittelten Gewicht einer zu waschenden Wäsche abhängt.
Vorzugsweise umfasst das Verfahren zum Dosieren von Waschmittel einen Schritt der Ermittlung oder Bestimmung des Gewichts der Wäsche per Waage, beispielsweise einer Hängewaage oder einer Plattformwaage.
Weiter vorzugsweise hängt die Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel von einem Härtegrad eines zum Waschen der Wäsche zur Verfügung stehenden Leitungswassers und/oder von einem Verschmutzungsgrad der zu waschenden Wäsche und/oder von einer Trommelgröße einer Waschmaschine ab. Die Wasserhärte und/oder der Verschmutzungsgrad und/oder die Trommelgröße können zusätzlich zum Gewicht für die korrekte Dosierung von Waschmittel nötig sein. Somit wird eine verbesserte Dosierung von Waschmittel ermöglicht.
Der Schritt der Ermittlung oder Bestimmung des Verschmutzungsgrads kann die Ermittlung oder Bestimmung über einen Trübungssensor in der Waschmaschine umfassen. Denkbar ist auch die Ermittlung oder Bestimmung mittels einer Kamera im Wäschekorb oder mittels einer Kamera in einem Smartphone, welche mit einer App gekoppelt ist bzw. koppelbar ist. Denkbar sind auch eine manuelle Einstellung des Verschmutzungsgrads in der App oder eine manuelle Einstellung des Verschmutzungsgrads mittels des Dispensers, beispielsweise mittels eines Eingabefeldes oder einer Eingabetaste an dem Dispenser.
Vorzugsweise erfolgt die Ermittlung oder Bestimmung des Gewichts der Wäsche mit einer mit einem Wäschekorb verbundenen oder verbindbaren Waage. Weiter vorzugsweise ist die Waage als Plattform waage mit dem Boden des Wäschekorbs
verbunden oder verbindbar.
Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele darstellende Zeichnungen erläutert, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Dosierung von Waschmittel zeigt, in die eine Dosierungseinrichtung mit einer Förderschnecke und einem Förderschneckengehäuse aufgenommen ist,
Fig. 2 eine Frontansicht des Ausführungsbeispiels aus Fig. 1 zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts des
Ausführungsbeispiels aus Fig. 1 zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Dosierungseinrichtungsaufnahme ohne aufgenommene Dosierungseinrichtung zeigt,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Förderschnecke zeigt,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Förderschneckengehäuses von oben zeigt,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Förderschneckengehäuses von unten zeigt,
Fig. 8 eine Schnittdarstellung der Dosierungseinrichtungsaufnahme zeigt, wobei die Dosierungseinrichtung mit der Förderschnecke und dem Förderschneckengehäuse in die Dosierungseinrichtungsaufnahme aufgenommen ist,
Fig. 9 eine Frontansicht der Dosierungseinrichtungsaufnahme mit aufgenommener Dosierungseinrichtung zeigt,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines
Behälters, der mit einer Dosierungseinrichtung verbindbar ist, zeigt,
Fig. 11 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines
Behälters, der mit einer Dosierungseinrichtung verbindbar ist, zeigt,
Fig. 12 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines
Behälters zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel zeigt,
Fig. 13 eine Vielzahl von weiteren Ausführungsbeispielen eines Behälters, der mit einer Dosierungseinrichtung verbindbar ist, zeigt,
Fig. 14 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Behälter zeigt, der mit einer
Dosierungseinrichtung verbindbar ist, zeigt,
Fig. 15A eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zur Dosierung von
Waschmittel aus Fig. 1 zeigt, wobei der zweite Behälter noch nicht in den zweiten Aufnahmebereich eingeführt und aufgenommen ist,
Fig. 15B eine Frontansicht des zweiten Aufnahmebereichs der Vorrichtung aus
Fig. 15A zeigt, wobei der zweite Behälter in den zweiten
Aufnahmebereich eingeführt wird,
Fig. 15C eine Frontansicht des zweiten Aufnahmebereichs der Vorrichtung aus
Fig. 15A zeigt, wobei der zweite Behälter in dem zweiten
Aufnahmebereich aufgenommen ist,
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines Klemmelementpaares des zweiten
Aufnahmebereichs zeigt,
Fig. 17A eine erste Seitenansicht des zweiten Behälters zeigt,
Fig. 17B eine zweite Seitenansicht des zweiten Behälters zeigt,
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zur Dosierung von
Waschmittel von unten zeigt,
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zur Dosierung von
Waschmittel zeigt, wobei das Flüssigwaschmittelreservoir nicht mit dem zweiten Behälter Flüssigwaschmittelverbunden ist,
Fig. 20 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zur Dosierung von
Waschmittel zeigt, wobei das Flüssigwaschmittelreservoir mit dem zweiten Behälter Flüssigwaschmittelverbunden ist,
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels des
Flüssigwaschmittelreservoirs und des zweiten Behälters, die mittels einer im Wesentlichen horizontalen Platte miteinander verbindbar sind, zeigt,
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des
Flüssigwaschmittelreservoirs und des zweiten Behälters, zeigt, wobei keine im Wesentlichen horizontale Platte zur Verbindung des Flüssigwaschmittelreservoirs und des zweiten Behälters vorgesehen ist,
Fig. 23A eine perspektivische Ansicht des Auslasses des zweiten Behälters zeigt,
Fig. 23B eine perspektivische Ansicht des unteren Bereiches des zweiten
Aufnahmebereichs zeigt,
Fig. 24 eine Frontalansicht des unteren Bereiches des zweiten
Aufnahmebereichs mit aufgenommenen zweiten Behälter zeigt,
Fig. 25A eine erste Seitenansicht eines Kombinationsbehälters aus dem zweiten Behälter und dem Flüssigwaschmittelreservoir zeigt,
Fig. 25B eine zweite Seitenansicht des Kombinationsbehälters aus Fig. 25A zeigt,
Fig. 26 eine perspektivische Ansicht des Kombinationsbehälters aus den Fig.
25A und 25B, welcher mittels einer Positionier- und Flaltevorrichtung positioniert ist, zeigt,
Fig. 27 eine schematische Zeichnung eines mit einem Wäschekorb verbundenen bzw. verbindbaren Waagesystems zeigt,
Fig. 28 ein Flubsystem zur Dosierung von Flüssigwaschmittel zeigt,
Fig. 29 eine Schemazeichnung eines mit dem zweiten Behälter verbundenen
Hubsystems zeigt,
Fig. 30A eine perspektivische Seitenansicht eines zweiten Behälters mit einem
Hubsystem zeigt,
Fig. 30B eine Ansicht des in Fig. 30A dargestellten zweiten Behälters mit einem
Hubsystem von unten zeigt, und
Fig. 30C eine perspektivische Seitenansicht des mit dem zweiten Behälter aus
Fig. 30A verbundenen Hubsystems zeigt.
Zunächst wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 9 ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von
Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel, erläutert.
In diesem Ausführungsbeispiel umfasst die Vorrichtung 1 zur Dosierung von
Waschmittel einen ersten Aufnahmebereich 5, der ausgestaltet ist, um einen
ersten Behälter 9 mit Pulverwaschmittel aufzunehmen. Weiterhin umfasst die Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel einen zweiten Aufnahmebereich 7, der ausgestaltet ist, um einen zweiten Behälter 1 1 mit Flüssigwaschmittel aufzunehmen.
Der erste Aufnahmebereich 5 kann mit dem zweiten Aufnahmebereich 7 verbindbar sein oder der erste Aufnahmebereich 5 kann mit dem zweiten Aufnahmebereich 7 verbunden sein. An dieser Stelle wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in den Fig. 1 bis 9 ein denkbares Ausführungsbeispiel beschrieben wird. Genauso gut kann die Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel eine Vielzahl an ersten Aufnahmebereichen 5 umfassen, wobei die ersten Aufnahmebereiche 5 jeweils ausgestaltet sind, um einen ersten Behälter 9 mit Pulverwaschmittel aufzunehmen. Des Weiteren kann die Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel eine Vielzahl an zweiten Aufnahmebereichen 7 umfassen, wobei die zweiten Aufnahmebereiche 7 jeweils ausgestaltet sind, um einen zweiten Behälter 1 1 mit Flüssigwaschmittel aufzunehmen. Die einzelnen Aufnahmebereich 5, 7 sind miteinander verbindbar oder können miteinander verbunden sein. Die Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel kann aber auch nur einen ersten Aufnahmebereich 5 zur Aufnahme eines ersten Behälters 9 umfassen und keinen zweiten Aufnahmebereich 7 zur Aufnahme eines zweiten Behälters 1 1 umfassen. Oder aber die Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel kann nur einen zweiten Aufnahmebereich 7 zur Aufnahme eines zweiten Behälters 1 1 umfassen und keinen ersten Aufnahmebereich 5 zur Aufnahme eines ersten Behälters 9.
Der erste Aufnahmebereich 5 ist zur zumindest teilweisen Aufnahme eines ersten Behälters 9 für Pulverwaschmittel ausgestaltet. Der erste Aufnahmebereich 5 umfasst eine Rückwand 13, zwei voneinander beabstandete Seitenwände 15, 17, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Rückwand 13 ausgerichtet sind, eine obere Begrenzung 19 und eine untere Begrenzung 21 , die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zu den Seitenwänden 15, 17 ausgerichtet sind. Weiterhin umfasst der erste Aufnahmebereich 5 eine der Rückwand 13 gegenüberliegende
zumindest teilweise offene Vorderseite 23, sodass zwischen den Seitenwänden 15, 17, der oberen und unteren Begrenzung 19, 21 , der Rückwand 13 und der zumindest teilweise offenen Vorderseite 23 der erste Aufnahmebereich 5 gebildet ist. Die obere und untere Begrenzung 19, 21 können im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sein, und die Rückwand 31 kann im Wesentlichen quer zu der oberen und unteren Begrenzung 19, 21 angeordnet sein, sodass die obere und untere Begrenzung 19, 21 jeweils in einer Ebene verlaufen, die senkrecht zu der Ebene, in der die Rückwand angeordnet ist, ausgerichtet ist.
In der Figurenbeschreibung beziehen sich Begriffe wie oben, unten, links, rechts, vorne, hinten, horizontal, vertikal, über, unter, usw. auf die in den jeweiligen Figuren gewählte beispielhafte Darstellung einer Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel. Insbesondere beziehen sich die Begriffe horizontal und vertikal zu den Ebenen, in der sich die obere Begrenzung 19 und die untere Begrenzung 21 der Vorrichtung 1 erstrecken.
Der erste Aufnahmebereich 5 umfasst einen oberen Behälteraufnahmebereich 25 zur Aufnahme des ersten Behälters 9 und einen unteren Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 zur Aufnahme einer Dosierungseinrichtung 29. Der Behälteraufnahmebereich 25 ist vorzugsweise über dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 angeordnet.
Weiterhin zeigen Fig. 1 bis 3 den zweiten Aufnahmebereich 7 in der Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel, der zur zumindest teilweisen Aufnahme eines zweiten Behälters 1 1 für ein Flüssigwaschmittel (insbesondere Flüssigkeit) ausgestaltet ist. Der zweite Aufnahmebereich 7 weist eine Rückwand, zwei voneinander beabstandete Seitenwände, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Rückwand ausgerichtet sind, eine untere Begrenzung, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zu den Seitenwänden ausgerichtet ist, und eine der unteren Wand gegenüberliegende offene Oberseite auf, wobei zwischen den Seitenwänden der zweite Aufnahmebereich 7 für die Aufnahme des zweiten Behälters 1 1 gebildet ist. Die Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs
weisen ein oder mehrere, bevorzugt eine Vielzahl von Klemmelementen 155 auf, die sich von einer der Rückwand gegenüberliegenden Vorderseite des zweiten Aufnahmebereichs 7 bis zur Rückwand erstrecken und ausgestaltet sind, um den zweiten Behälter 1 1 in der Vorrichtung 1 zu positionieren und/oder das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälters zu dosieren und/oder das Flüssigwaschmittel im Inneren des zweiten Behälter steril zu lagern. Die Klemmelemente 155 sind insbesondere als Klammern ausgestaltet, wobei jeweils zwei der Klammern gegenüberliegend und in einer zur unteren Begrenzung parallelen Ebene angeordnet sind. Die Entfernung der Klemmelemente 155 relativ zur unteren Begrenzung und/oder relativ zur offenen Oberseite ist veränderbar. Die untere Begrenzung des zweiten Aufnahmebereichs 7 weist eine Durchgangsbohrung auf, die für die Aufnahme eines Auslasses des zweiten Behälters 1 1 ausgestaltet ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 14 wird ferner der erste Aufnahmebereich 5, der erste Behälter 9, und die Dosierungseinrichtung 29 näher beschrieben.
Fig. 4 zeigt, dass der Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 eine Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung 39 für die Dosierungseinrichtung 29 aufweist. Die Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung 39 ist in bzw. an der Rückwand 13 angeordnet und/oder umfasst ein Kopplungselement bzw. Antriebswelle 41 , die sich im Wesentlichen von der Rückwand 13 weg erstreckt. Die untere Begrenzung 21 weist eine Aufnahme 43 für die Dosierungseinrichtung 29 auf, die sich im Wesentlichen von der offenen Vorderseite 23 bis zur Rückwand 13 im Wesentlichen entlang einer Aufnahmenlängsachse 45 erstreckt. Die Antriebswelle 41 in der Rückwand 13 und die Aufnahme 43 für die Dosierungseinrichtung 29 erstrecken sich in derselben Ebene quer zur unteren Begrenzung 21 und/oder im Wesentlichen senkrecht zur Aufnahmenlängsachse 45.
Die Aufnahme 43 hat insbesondere einen Querschnitt quer zur Aufnahmenlängsachse 45 der konkav geformt ist. Mit anderen Worten, die Aufnahme 43 ist als konkaver Abschnitt in der unteren Begrenzung 21
eingebettet. Die unterer Begrenzung 21 kann somit eine Oberfläche aufweisen, die einen ersten horizontalen Flächenabschnitt 47 angrenzend oder benachbart zu einer ersten der Seitenwände 15, 17 und einen zweiten horizontalen Flächenabschnitt 49 angrenzend oder benachbart zu der zweiten der Seitenwände 15, 17 aufweist, wobei die Aufnahme 43 als konkaver Flächenabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Flächenabschnitt 47, 49 angeordnet ist. Auf der Aufnahmenlängsachse 45, insbesondere angrenzend oder benachbart zur hinteren Rückwand 13, kann eine
Aufnahmenauslassöffnung 51 angeordnet sein.
Zwischen dem Behälteraufnahmebereich 25 und dem Dosierungseinrichtungs aufnahmebereich 27 ist ein erstes Führungselement 31 und ein zweites Führungselement 33 angeordnet sind, wobei sich die Führungselemente 31 , 33 von der offenen Vorderseite 23 bis zur Rückwand 13 erstrecken und/oder wobei sich die Führungselemente 31 , 33 von den Seitenwänden 15, 17 weg erstrecken. Die Führungselemente 31 , 32 teilen den ersten Aufnahmebereich 5 in den oberen Behälteraufnahmebereich 25 und in den unteren Dosierungseinrichtungs-aufnahmebereich 27, sodass der obere Behälteraufnahmebereich 25 von der oberen Begrenzung 19 und von den beiden Führungselementen 31 , 33 auf gegenüberliegenden Seiten begrenzt wird. Der untere Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 wird von den beiden Führungselementen 31 , 33 und der unteren Begrenzung 21 auf gegenüberliegenden Seiten begrenzt. Nachdem der erste Behälter 9 und die Dosierungseinrichtung 29 in den ersten Aufnahmebereich 5 eingeführt und/oder zumindest teilweise aufgenommen wurde, ist der erste Behälter 9 zwischen den Führungselementen 31 , 33 und der oberen Begrenzung 19 angeordnet und die Dosierungseinrichtung 29 ist zumindest teilweise zwischen den Führungselementen 31 , 33 und der unteren Begrenzung 21 angeordnet. Die Führungselemente 31 , 33 sind im Wesentlichen in einer Ebene parallel zur oberen Begrenzung 19 und zur unteren Begrenzung 21 ausgerichtet und sind zur offenen Vorderseite 23 hin aus der Ebene heraus nach oben zum Behälteraufnahmebereich 25 hin geneigt. Die Führungselemente 31 , 33 weisen somit einen im Wesentlichen parallelen Bereich 35 und einen geneigten Bereich
37 auf. Der im Wesentlichen parallele Bereich 35 erstreckt sich von der Rückwand 13 bis zum geneigten Bereich 37. Der geneigte 37 erstreckt sich von dem im Wesentlichen parallelen Bereich 35 bis zur offenen Vorderseite 23.
Ein oder mehrere Seitenwände 15, 17 in dem Behälteraufnahmebereich 25 umfassen eine Vielzahl von Rippen 53, die sich von den ein oder mehreren Seitenwänden 15, 17 weg erstrecken. Die Vielzahl von Rippen 53 erstreckt sich insbesondere im Wesentlichen parallel zur oberen Begrenzung 19 und/oder unteren Begrenzung 21 . Die Vielzahl von Rippen 53 erstreckt sich vorzugsweise von der offenen Vorderseite 23 bis zur Rückwand 13.
Die Vielzahl von Rippen 53 ist insbesondere paarweise an den beiden Seitenwänden 15, 17 angeordnet. Jeweils zwei der Rippen 53 erstrecken sich als Rippenpaare 55 in einer Ebene im Wesentlichen quer zu den Seitenwänden 15, 17 und/oder im Wesentlichen parallel zu der oberen oder unteren Begrenzung 19, 21 . Die Rippenpaare 55 sind regelmäßig in vorzugsweise gleichen Abständen an den Seitenwänden 19, 21 in dem
Behälteraufnahmebereich 25, vorzugsweise zwischen den Führungselementen 31 , 33 und der oberen Begrenzung 19 angeordnet.
Die Dosierungseinrichtung 29 ist zum Dosieren des Pulverwaschmittels aus dem ersten Behälter 9 aus dem zweiten Behälter 1 1 ausgestaltet. Dabei kann die Dosierungseinrichtung 29 mit dem ersten Behälter 9 verbindbar sein. Somit kann die Dosierungseinrichtung 29 mit dem ersten Behälter 9 verbunden sein, sodass die Dosierungseinrichtung 29 im mit dem ersten Behälter 9 verbundenen Zustand in den ersten Aufnahmebereich 5 durch eine im Wesentlichen zur Rückwand 13 des ersten Aufnahmebereichs 5 gesehen senkrechte Bewegung eingeführt bzw. aufgenommen werden kann.
Die Dosierungseinrichtung 29 umfasst eine Förderschnecke 57 und ein Förderschneckengehäuse 59, die in Fig. 5 bis 7 gezeigt sind. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, kann die Förderschnecke 57, vorzugsweise in ihrer vollen Länge, in das Förderschneckengehäuse 59 eingeführt und darin drehbar angeordnet werden,
sodass sich die Förderschnecke 57 und das Förderschneckengehäuse 59 um eine gemeinsame Förderschneckenlängsachse 61 erstrecken. Im Folgenden werden die Merkmale der Förderschnecke 57 und des Förderschneckengehäuses 59 in Bezug zur gemeinsamen Förderschneckenlängsachse 61 beschrieben, auch wenn die Förderschnecke 57 nicht in das Förderschneckengehäuse 59 eingeführt ist, wie in den Fig. 5 bis 7 gezeigt.
Das Förderschneckengehäuse 59 weist einen Einlass 63 mit einer
Einlassöffnung 35 und/oder einen Auslass 67 mit einer Auslassöffnung 69 auf. Der Einlass 63 und der Auslass 67 sind auf gegenüberliegenden Seiten quer zur Förderschneckenlängsachse 61 gesehen in dem Förderschneckengehäuse 59 angeordnet. Das Förderschneckengehäuse 59 erstreckt sich zwischen einem ersten Ende 71 und einem gegenüberliegenden zweiten Ende 73 entlang der Förderschneckenlängsachse 61 erstreckt. Der Auslass 67 ist angrenzend oder benachbart zum ersten Ende 71 angeordnet und der Einlass 63 ist angrenzend oder benachbart zum zweiten Ende 73 angeordnet.
Der Einlass 63 umfasst insbesondere einen Flansch 75 mit einer
Umfangswandung 77, wobei die Umfangswandung 77 die Einlassöffnung 65 zumindest teilweise umgibt und/oder sich im Wesentlichen radial zur Förderschneckenlängsachse 61 gesehen von dem Förderschneckengehäuse 59 weg erstreckt. Wie Fig. 6 zeigt, erstreckt sich die Umfangswandung 77 im Wesentlichen entlang einer ersten Umfangswandungsmittellängsachse 78. Die Umfangswandungsmittellängsachse 78 kann insbesondere eine Länge von etwa 47 mm aufweisen. Weiterhin erstreckt sich die Umfangswandung 77 entlang einer zweiten Umfangswandungsmittellängsachse 80, die unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer, vorzugsweise senkrecht zur ersten Umfangswandungsmittellängsachse 78 ausgerichtet ist, und insbesondere eine Länge von etwa 29 mm aufweisen kann.
Der Flansch 75 ist zum Verbinden der Dosierungseinrichtung 29 mit dem ersten Behälter 9 und/oder zum Einführen der Dosierungseinrichtung 29 in den
Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 ausgestaltet ist. So umfasst die Umfangswandung 77 eine erste Anlagefläche 79 und eine im Wesentlichen gegenüberliegende zweite Anlagefläche 81 , wobei die erste und zweite Anlagefläche 79, 81 parallel zueinander ausgerichtet sind. Diese Anlageflächen 79, 81 ermöglichen eine besonders einfache Einführung der
Dosierungseinrichtung 29 in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27. Insbesondere während des Einführens in den
Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 können die Anlageflächen 79, 81 im Wesentlichen entlang der Führungselemente 31 , 33 in dem ersten Aufnahmebereich 5 gleiten und/oder können nach Aufnahme in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 im Wesentlichen an den seitlichen Führungselementen 31 , 33 anliegen.
Das Förderschneckengehäuse 59 weist insbesondere eine Außenwandung 83 mit einer Vielzahl von Rippen bzw. Förderschneckengehäuserippen 85 auf, wobei sich die Rippen 85 vorzugsweise in axialer Richtung zumindest teilweise zwischen dem ersten Ende 71 und dem zweiten Ende 73 des Förderschneckengehäuses 59 erstrecken. Die Rippen 85 erstrecken sich im Wesentlichen in radialer Richtung von der Förderschneckenlängsachse 61 gesehen von der Außenwandung 83 weg.
Zwei der Rippen 85 begrenzen als erstes Begrenzungsrippenpaar 87 die Auslassöffnung 69 des Förderschneckengehäuses 59 auf gegenüberliegenden Seiten in Umfangsrichtung der Außenwandung 83. Zwei weitere der Rippen 85 begrenzen als zweites Begrenzungsrippenpaar 89 die Auslassöffnung 69 auf gegenüberliegenden Seiten in axialer Richtung der Außenwandung 83. Diese Ausgestaltung verhindert, dass Pulverwaschmittel mit dem ersten Aufnahmebereich 5 in Kontakt kommt, welches im Gegensatz zu der Dosierungseinrichtung 29 und dem Behälter 9 nicht auswechselbar ist.
Die Förderschnecke 57 weist in Richtung der Förderschneckenlängsachse 61 ein Antriebsende 82 auf. Von bzw. an dem Antriebsende 82 der Förderschnecke 57 erstreckt sich eine Koppeleinrichtung 91 im Wesentlichen entlang der
Förderschneckenlängsachse 61 , wobei die Koppeleinrichtung 91 ausgestaltet ist, um mit der Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung 39 bzw. mit der Antriebswelle 41 koppelnd wechselzuwirken, insbesondere einzugreifen.
Die Koppeleinrichtung 91 kann als eine im Wesentlichen zylindrische Aushöhlung 93 bzw. als eine Aufnahme ausgestaltet sein, sodass nach Einführung und zumindest teilweiser Aufnahme der Dosierungseinrichtung 29 in den Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 das Kopplungselement 41 in dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 in die (zylindrische) Aushöhlung 93 zumindest teilweise aufgenommen werden kann. Die Innenwandung 95 der (zylindrischen) Aushöhlung 93 weist vorzugsweise ein Innenprofil auf, das mit einem Außenprofil der Außenwandung 96 des Kopplungselements 41 in Eingriff gebracht werden kann. Das Außenprofil des Kopplungselements 41 weist wenigstens eine Materialerhebung 97 auf, die mit wenigstens einer Materialvertiefung 99 in dem Innenprofil der zylindrischen Aushöhlung 93 eingreifen bzw. wechselwirken kann. So ist das Kopplungselement 91 als Antriebswelle ausgestaltet, sodass durch die Einführung des Kopplungselements 41 in die (zylindrische) Aushöhlung 93 ein Antrieb der Dosierungseinrichtung 29 und somit eine Drehung der Förderschnecke 57 ermöglicht wird.
Die Förderschnecke 57 ist bevorzugt als eine Welle ausgestaltet, um die ein oder mehrere schneckenförmig gewundene Gänge 101 in Form von flachen Leitflächen bzw. Blechen oder Gummilappen gewendelt sind, die sich in Form eines Schneckengewindes 107 quer von der Förderschneckenlängsachse 61 weg erstrecken.
Fig. 8 zeigt die Dosierungseinrichtung 29 eingeführt und aufgenommen von dem Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 in dem ersten Aufnahmebereich 5 der Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel. Die Förderschnecke 57 erstreckt sich bevorzugt im Inneren des Förderschneckengehäuses 59, wobei das Kopplungselement 41 an der Rückwand 13 in die zylindrische Aushöhlung 93 der Förderschnecke 57 eingeführt ist und/oder diese antreiben kann. Pulverwaschmittel, das durch die Einlassöffnung 65 in das Innere des
Förderschneckengehäuses 59 eingebracht wird, kann entlang durch den ein oder mehr schneckenförmig gewundene Gänge 101 in Wesentlichen entlang der Förderschneckenlängsachse 61 zum Auslass 67 geführt hin werden und/oder durch die Auslassöffnung 69 das Innere des Förderschneckengehäuses 59 verlassen. An dem zweiten Ende 73 des Förderschneckengehäuses 59 ist bevorzugt ein Einführelement bzw. Entnahmeelement 105 angeordnet.
Fig. 9 zeigt eine Frontansicht des Dosierungseinrichtungsaufnahmebereichs 27 mit eingesetzter Dosierungseinrichtung 29. Im in den Dosierungseinrichtungsaufnahme-bereich 27 des ersten Aufnahmebereichs 5 eingeführten Zustand liegen die seitlichen Anlageflächen 79, 81 der Umfangswandung 77 der Dosierungseinrichtung 29 und zwei der Rippen 85 an den beiden Führungselementen 31 , 33 an. Insbesondere können die Anlageflächen 79, 81 an den Kanten 107 der Führungselemente 31 , 33 anliegen, die sich von den Seitenwänden 15, 17 weg erstrecken, und die beiden Rippen können an den zu der unteren Begrenzung 21 hin weisenden Unterseite 109 der beiden Führungselementen 31 , 33 anliegen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 10 bis 14 werden Ausführungsbeispiele des ersten Behälters 9 zur Aufnahme und/oder zur Dosierung von Pulverwaschmittel beschrieben.
Wie der Fig. 10 zu entnehmen ist, kann der erste Behälter 9 ein Gehäuse 1 1 1 mit einem Innenraum 1 12 zur Aufnahme von Pulverwaschmittel und ein Auslass 1 13 in Verbindung mit dem Innenraum 1 12 umfassen. Der erste Behälter 9 ist ausgestaltet, um zumindest teilweise in eine Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel wie zuvor im Rahmen der Fig. 1 bis 9 beschrieben, eingeführt und/oder aufgenommen zu werden.
Der Auslass 1 13 ist mit einem Einlass einer Dosierungseinrichtung 29 verbindbar, die eine Förderschnecke 57 und ein Förderschneckengehäuse 59 umfasst, wobei die Förderschnecke 57, vorzugsweise in ihrer vollen Länge, in das Förderschneckengehäuse 59 eingeführt und drehbar angeordnet ist, sodass
sich die Förderschnecke 57 und das Förderschneckengehäuse 59 um eine gemeinsame Längsachse, die Förderschneckenlängsachse 61 , erstrecken. Der Auslass 1 13 des ersten Behälters 9 ist mit dem Einlass 63 des Förderschneckengehäuses 59 verbindbar, wobei das Förderschneckengehäuse 59 einen Auslass 67 aufweist, sodass durch das Betätigen der Dosierungseinrichtung 29 eine vorbestimmte bzw. vorbestimmbare Menge (bzw. Dosierung) an Pulverwaschmittel durch den Auslass 67 hindurch abgegeben wird. Der Auslass 1 13 des ersten Behälters 9 kann mit dem Einlass 63 im Förderschneckengehäuse 59 verschraubt oder verklebt sein, bzw. der Einlass 63. Das Förderschneckengehäuse 59 kann aber auch in den ersten Behälter 9 integriert bzw. mit diesem fest verbunden sein.
Der ersten Behälter 9 kann eine Einlassöffnung 1 15 aufweisen, wobei die Einlassöffnung 1 15 vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegend zum Auslass 1 13 und/oder einer Auslassöffnung 1 17 im Auslass 1 13 angeordnet ist. Die Einlassöffnung 1 15 kann mittels eines Verschlusselements 1 19, vorzugsweise mittels eines Zippers bzw. Reißverschlusses, verschließbar sein. Das Verschlusselement 1 19, vorzugsweise der Zipper, ist ausgestaltet, um zumindest teilweise in eine Nut in dem ersten Aufnahmebereich 5 der Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel eingeführt zu werden. Angrenzend oder benachbart zum Verschlusselement 1 19 ist eine Lasche 121 mit einer inneren Öffnung 123 angeordnet. Die innere Öffnung 123 kann als Tragegriff dienen, sodass der erste Behälter vereinfacht von einem Ort zu einem anderen Ort getragen werden kann.
Wie den Fig. 1 1 und 12 zu entnehmen ist, weist der erste Behälter 9 wenigstens teilweise einen sich verjüngenden Abschnitt 125 auf, wobei sich der Umfang des ersten Behälters 9 in dem sich verjüngenden Abschnitt 125 zum Auslass 1 13 hin (bevorzugt im Wesentlichen konisch) verringert bzw. verjüngt.
Der erste Behälter 9 kann einen Querschnitt quer zu der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 (im mit dem ersten Behälter 9 verbundenen Zustand gesehen) aufweisen, wobei der sich
verjüngende Abschnitt 125 seitlich durch eine erste Seitenkante 135 und eine zweite Seitenkante 137 begrenzt wird. Die erste Seitenkante 135 kann im Wesentlichen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel kleiner als 90°, besonders bevorzugt in einem Winkel von etwa 45°, zu der Ebene der
Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen. Die zweite Seitenkante 137 kann unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel kleiner als 90°, besonders bevorzugt mit einem Winkel von etwa 45°, zu der Ebene der
Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 verlaufen. Die erste Seitenkante 135 und/oder die zweite Seitenkante 137 können jeweils einen Seitenkantenabschnitt 136 aufweisen, der in einem Winkel von 90° zu der Ebene der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen kann. Der Seitenkantenabschnitt 136 kann sich in der Ebene der ersten Seitenkante 131 oder der zweiten Seitenkante 133 des im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts erstrecken.
Der erste Behälter 9 kann wenigstens teilweise einen ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 127 aufweisen. Der Umfang des ersten Behälters 29 innerhalb des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 127 ist bevorzugt gleichbleibend. Der erste im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 127 ist von dem Auslass 1 13 weiter beabstandet als der sich verjüngende Abschnitt 125. Der erste Behälter 9 kann einen Querschnitt quer zu der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 im mit dem ersten Behälter 9 verbundenen Zustand gesehen aufweisen, wobei der erste im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 127 seitlich durch eine erste Seitenkante 131 und eine zweite Seitenkante 133 begrenzt wird. Die erste Seitenkante 131 und die zweite Seitenkante 133 sind im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet ist und/oder unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel von etwa 90°, zu der Ebene der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 (im verbundenen Zustand gesehen) verlaufen.
Die erste Seitenkante 131 des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 127 kann mit der ersten Seitenkante 135 des sich verjüngenden Abschnitts 125 in einer Ebene verlaufen und/oder die zweite Seitenkante 133 des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 127 kann unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer zu der zweiten Seitenkante 137 des sich verjüngenden Abschnitts 125 ausgerichtet sein.
Angrenzend oder benachbart zum Auslass 1 13 kann der erste Behälter 9 einen zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 129 aufweisen, wobei der Umfang des ersten Behälters 9 innerhalb des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 129 bevorzugt im Wesentlichen gleich bleibt und im Wesentlichen dem Umfang des Auslasses 1 13 und/oder dem Umfang einer Auslassöffnung im Auslass 1 13 entspricht. Der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 129 kann als Auslass dienen, durch den das Pulverwaschmittel aus dem Innenraum 1 12 des ersten Behälters 9 geführt werden kann. Die Seitenkanten 139 und 141 des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 129 können bevorzugt eine Länge von 10 bis 30 mm aufweisen, besonders bevorzugt eine Länge von 15 mm.
Es ist aber auch denkbar, dass die Seitenkanten 139 und 141 des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 129 eine Länge von größer als 30 mm aufweisen, bevorzugt zwischen 70 und 1 10 mm, besonders bevorzugt von 90 mm. Dies kann insbesondere dann vorgesehen sein, wenn die Dosierung nicht mittels der Dosierungseinrichtung 29 mit einer Förderschnecke 58 und einem Förderschneckengehäuse 59, wie zuvor beschrieben, erfolgt, sondern wenn zur Dosierung des Pulverwaschmittels Klemmelemente bzw. Klammern angrenzend oder benachbart zu den Seitenwänden 15, 17 im ersten Aufnahmebereich 5 vorgesehen sind, welche analog zu den Klemmelementen 155 bzw. Klammern ausgestaltet sind, die im Zusammenhang mit dem zweiten Behälter 1 1 und dem zweiten Aufnahmebereich 7 später beschrieben werden.
Der erste Behälter 9 kann einen Querschnitt quer zu der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 im mit dem
ersten Behälter 9 verbundenen Zustand gesehen aufweisen, wobei der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 129 seitlich durch eine erste Seitenkante 139 und eine zweite Seitenkante 141 begrenzt wird, die im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet ist. Die erste Seitenkante 139 und die zweite Seitenkante 141 verlaufen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer, vorzugsweise in einem Winkel von etwa 90°, zu der Ebene der Förderschneckenlängsachse 61 des Förderschneckengehäuses 59 (im verbundenen Zustand gesehen). Die erste Seitenkante 139 des zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 129 kann mit der ersten Seitenkante 135 des sich verjüngenden Abschnitts 125 und mit der ersten Seitenkante 131 des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 127 in einer Ebene verlaufen.
Der sich verjüngende Abschnitt 125 ist zwischen dem ersten im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 127 und dem zweiten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 129 angeordnet. Der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 129 hat bevorzugt einen Umfang, der kleiner ist als der Umfang des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 127. Der zweite im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 129 umgibt ein Volumen des ersten Behälters 29, das kleiner ist als ein Volumen, das den ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 127 umgibt.
Fig. 13 zeigt weitere, denkbare Ausführungsformen des ersten Behälters 9, der mit der Dosierungseinrichtung 29 verbindbar ist und/oder der zum Einführen und zur Aufnahme in die zuvor beschriebene Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel ausgestaltet ist. Die Dosierungseinrichtung 29 kann eine Platte 143 umfassen, die als Standplatte ausgestaltet ist und an dem Förderschneckengehäuse 59 angeordnet sein kann bzw. mit dem Förderschneckengehäuse 59 verbindbar ist. Diese Standplatte 143 dient insbesondere dazu, den ersten Behälter 9 besser zu positionieren bzw. auszurichten und/oder vor einem Umfallen zu schützen, insbesondere wenn der erste Behälter 9 zur Aufnahme von Pulverwaschmittel positioniert wird. Weiter ist denkbar, dass das Förderschneckengehäuse 59 eine Umhüllung 145 aufweist,
wobei die Umhüllung 145 wenigstens eine ebene Oberfläche 147 die als Standplatte dient und/oder ein Standfuß aufweist, sodass der erste Behälter 9 besser positionierbar und vor einem Umfallen geschützt ist. Es ist aber auch denkbar, dass der erste Behälter 9 anstelle des sich verjüngenden Abschnitts 125 einen weiteren im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt aufweist. Dabei können die ersten Seitenkanten 131 , 135, 139 der drei Abschnitte in einer Ebene verlaufen und die zweiten Seitenkanten 133, 137, 141 können in einer Ebene verlaufen, wobei die beiden Ebenen im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
Fig. 14 zeigt eine weitere Ausführungsform des ersten Behälters 9, bei dem ein und dieselbe Öffnung 1 17 zur Aufnahme des Pulverwaschmittels in den ersten Behälter 9 und zur Entnahme des Pulverwaschmittels aus dem ersten Behälter 9 dient. In diesem Fall entspricht die Öffnung der Auslassöffnung 1 17, sodass der erste Behälter 9 keinen gesondert ausgebildeten Einlass bzw. Einlassöffnung aufweist. Das Pulverwaschmittel wird zunächst durch den Auslass 1 13 bzw. die Auslassöffnung 1 17 in den ersten Behälter 9 aufgenommen, und der Auslass 1 13 wird danach mit der Dosierungseinrichtung 29 verbunden. Insbesondere kann der Auslass 1 17 nach der Aufnahme des Pulverwaschmittels mit dem Einlass 63 der Dosierungseinrichtung 29 mittels eines Verbindungselements 149, beispielsweise ein Klebelement in Form eines Klebestreifens 151 , oder eines Clips 153, verbunden werden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 15A bis 24 wird der zweite Aufnahmebereich 7 der Vorrichtung 1 , der zweite Behälter 9, und die Dosierungseinrichtung 29 näher beschrieben.
Wie Fig. 15A zeigt, weist der zweite Aufnahmebereich 7 eine Rückwand 157, zwei voneinander beabstandete Seitenwände 159, die quer zur Rückwand 157 ausgerichtet sind, eine untere Begrenzung 161 , die quer zu den Seitenwänden 159 ausgerichtet ist, und eine der unteren Begrenzung 161 gegenüberliegende offene Oberseite 163 auf. Der zweite Aufnahmebereich 7 für die Aufnahme des zweiten Behälters 1 1 ist zwischen den Seitenwänden 159 gebildet. Angrenzend
oder benachbart zu den Seitenwänden 159 ist eine Vielzahl von Klemmelementen 155 angeordnet, die sich zumindest teilweise zwischen einer der Rückwand 157 gegenüberliegenden Vorderseite 159 und der Rückwand 165 des zweiten Aufnahmebereichs 7 erstrecken.
Die in der Fig. 15A bis 15C dargestellten Ausführungsform des zweiten Aufnahmebereichs 7 umfasst drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 , die angrenzend oder benachbart zu den Seitenwänden 159 angeordnet sind. Jedes der Klemmelementpaare 167, 169, 171 ist in einer Ebene angeordnet, die im Wesentlichen parallel zur unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereiches 7 angeordnet ist. Die Klemmelemente 155 können als Klammern ausgestaltet sein, wobei jeweils zwei der Klammern gegenüberliegend und in der zur unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereichs 7 parallelen Ebene angeordnet sind.
Ein erstes der Klemmelementpaare 167, 169, 171 ist als unteres
Klemmelementpaar 167 derart angeordnet, sodass die Klemmelemente des ersten, unteren Klemmelementpaares 167 eine erste Distanz D1 zur unteren Begrenzung 161 aufweisen. Ein zweites der Klemmelementpaare 167, 169, 171 ist als oberes Klemmelementpaar 169 derart angeordnet, sodass die Klemmelemente des zweiten, oberen Klemmelementpaares 169 eine zweite Distanz D2 zur unteren Begrenzung 161 aufweisen, die größer ist als die erste Distanz D1 zur unteren Begrenzung 161 . Das erste, untere Klemmelementpaar 167 ist angrenzend oder benachbart zur unteren Begrenzung 161 in dem zweiten Aufnahmebereich 7 angeordnet sein. Das zweite, obere Klemmelementpaar 169 ist angrenzend oder benachbart zur offenen Oberseite 163 angeordnet. Weiterhin kann ein drittes der Klemmelementpaare 167, 169, 171 als mittleres Klemmelementpaar 171 zwischen dem ersten Klemmelementpaar 167 und dem zweiten Klemmelementpaar 169 angeordnet sein und eine dritte Distanz D3 zur unteren Begrenzung 161 aufweisen, die größer als die erste Distanz D1 ist und geringer als die zweite Distanz D2 ist.
Die Entfernung bzw. Distanz der Klemmelemente 155 relativ zur unteren
Begrenzung 161 oder relativ zur offenen Oberseite 163 ist veränderbar. Insbesondere ist das dritte, mittlere Klemmelementpaar 171 höhenverstellbar in dem die dritte Distanz D3 veränderbar ist. Dies ermöglicht die genaue Dosierung der gewünschten Flüssigwaschmittelmenge (insbesondere Flüssigkeitsmenge) zur Dosierung von Waschmittel. Das erste, untere Klemmelementpaar 167 und das zweite, obere Klemmelementpaar 169 können aber auch höhenverstellbar sein, sodass die erste Distanz D1 und die zweite Distanz D2 veränderbar sind.
Der zweite Behälter 1 1 kann wie in den Fig. 15A und 15B gezeigt, in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingeführt werden, und wie in der Fig. 15C gezeigt, von dem zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommen werden. Fig. 15C zeigt den in den zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters 1 1 . Der zweite Behälter 1 1 wird durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung zur unteren Begrenzung 161 gesehen in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingeführt.
Im in den zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommenen Zustand, wird der zweite Behälter 1 1 seitlich von drei Klemmelementpaaren 167, 169, 171 gehalten bzw. geklemmt. Dabei können die drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 eine erste Stellung (siehe Fig. 15C) und eine zweite Stellung (nicht gezeigt) einnehmen. In der ersten Stellung grenzen die drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 seitlich an den zweiten Behälter 1 1 an und/oder berühren den zweiten Behälter 1 1 derart, sodass die Klemmelementpaare 167, 169, 171 einen Druck auf gegenüberliegende erste und zweite Seitenwände 173, 175 des zweiten Behälters 1 1 ausüben. In der zweiten Stellung grenzen die drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 nicht an den zweiten Behälter 1 1 an bzw. sie berühren den zweiten Behälter 1 1 nicht, sodass die Klemmelementpaare 167, 169, 171 keinen Druck auf die Seitenwände 173, 175 des zweiten Behälters 1 1 ausüben.
Fig. 16 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines der drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 und die Anordnung eines erstes Klemmelements 177 und eines zweiten Klemmelements 179 von einem der Klemmelementpaare 167, 169, 171 relativ
zueinander. In der Position, in der das erste Klemmelement 177 und das zweite Klemmelement 179 relativ zueinander angeordnet sind, sind auch die einzelnen Klemmelemente der drei Klemmelementpaare 167, 169, 171 in dem zweiten Aufnahmebereich 7 relativ zueinander angeordnet.
Jedes der Klemmelemente 155, 177, 179 umfasst eine erste
Klemmelementfläche 181 und eine zweite Klemmelementfläche 183, wobei die Klemmelementflächen 181 , 183 auf gegenüberliegenden Seiten einer
Klemmelementlängsachse 185 angeordnet sind, wobei vorzugsweise die beiden Klemmelementflächen 181 , 183 mittels einer dritten Klemmelementfläche 186 verbunden sind, und wobei die dritte Klemmelementfläche 186 einen im Wesentlichen konisch geformten Querschnitt quer zur Klemmelementlängsachse 185 aufweist.
Die erste und zweite Klemmelementfläche 181 , 183 sind im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet und erstrecken sich jeweils in Richtung der Klemmelementlängsachse 185 zwischen einem ersten Ende 187 und einem zweiten Ende 189. Die erste Klemmelementfläche 181 erstreckt sich in einer ersten Ebene erstrecken und die zweite Klemmelementfläche 183 erstreckt sich in einer zweiten Ebene, wobei die erste Ebene und die zweite Ebene parallel zueinander ausgerichtet sind und/oder wobei die Klemmelementlängsachse 185 in einer Ebene zwischen der ersten und zweiten Ebene angeordnet ist. Die Breite B der beiden Klemmelementflächen 181 , 183, d.h. die Breite B der beiden Klemmelementflächen 181 , 183 in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Klemmelementlängsachse 185, verjüngt sich vom ersten Ende 187 zum zweiten Ende 189 hin. Weiterhin umfasst jedes der Klemmelemente 177, 179 eine Verbindungsplatte 191 , die in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Klemmelementlängsachse 185 angeordnet ist. Die erste Klemmelementfläche 181 ist mit dem ersten Ende 187 mit der Verbindungsplatte 191 verbunden und die zweite Klemmelementfläche 183 kann mit dem ersten Ende 187 mit der Verbindungsplatte 191 verbunden sein.
Mit der Verbindungsplatte 191 können die einzelnen Klemmelemente 155, 177, 179 mit dem zweiten Aufnahmebereich 7, insbesondere mit der Rückwand 157 des zweiten Aufnahmebereichs 7 verbunden werden, sodass sich die Klemmelemente 155, 179, 179 im Wesentlichen quer zur Rückwand 157 in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer wegerstrecken, sodass das zweite Ende 189 der einzelnen Klemmelementflächen 181 , 183 von der Rückwand 157 beabstandet sind und sich die Klemmelemente 155, 177, 179 angrenzend oder benachbart zu den Seitenwänden 173, 175 zwischen der Vorderseite 165 und der Rückwand 157 erstrecken.
Die dritte Klemmelementfläche 186 erstreckt sich von einer ersten Seitenkante 193 der ersten Klemmelementfläche 181 bis zu einer ersten Seitenkante 195 der zweiten Klemmelementfläche 183. Die ersten Seitenkanten 193, 195 erstrecken sich in derselben Ebene, die sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise in einem Winkel von 90°, insbesondere quer zur Klemmelementlängsachse 185 erstreckt. Die dritte Klemmelementfläche 186 ist in einem Winkel von 90° zur ersten Klemmelementfläche 181 und zur zweiten Klemmelementfläche 183 angeordnet und jeweils in einem Winkel von 90° zur Verbindungsplatte 191 und zur Rückwand 157 des zweiten Aufnahmebereichs 7, wenn die Verbindungsplatte 191 mit der Rückwand 157 verbunden ist. Jedes der Klemmelemente 155, 177, 179 der einzelnen Klemmelementpaare 167, 169, 171 kann somit eine dritte Klemmelementfläche 186 aufweisen, wobei die dritten Klemmelementflächen 181 der einzelnen Klemmelemente 155, 177, 179 eines jeden Klemmelementpaares 167, 169, 171 parallel zueinander ausgerichtet sind, wenn die Klemmelemente 155, 177, 179 mittels der Verbindungsplatte 191 mit der Rückwand 157 verbunden sind. Die Verbindungsplatte 191 weist wenigstens eine Durchgangsbohrung 192 auf, sodass die Klemmelemente 155, 177, 179 mittels eines Verbindelements, beispielsweise einer Schraube, mit der Rückwand 157 verbunden werden können. Es ist aber auch denkbar, dass die Klemmelemente 155, 177, 179 nicht mittels einer Verbindungsplatte 191 mit der Rückwand 157 verbunden werden, sondern dass die Klemmelemente 155, 177, 179 mittels eines Schlittens oder mittels eines Schienen- bzw. Führungsschienenelements verschiebbar an der Rückwand 157 und/oder an den
Seitenwänden 159 des zweiten Aufnahmebereichs 7 angeordnet bzw. verbindbar sind.
Die dritte Klemmelementfläche 186 kann eine Klemmelementkante 197 aufweisen, die sich im Wesentlichen in Richtung der Klemmelementlängsachse 185 erstreckt und zwischen der ersten Seitenkante 193 der ersten
Klemmelementfläche 181 und der ersten Seitenkante 195 der zweiten
Klemmelementfläche 183. Die Klemmelementkante 197 erstreckt sich in derselben Ebene wie die Klemmelementlängsachse 185.
Die Klemmelemente 155, 177, 179 sind gegenüberliegend zur dritten Klemmelementfläche 186 und quer zur Klemmelementlängsachse 185 gesehen offen ausgestaltet. Mit anderen Worten umfasst jedes der Klemmelemente 155, 177, 179 einen inneren Hohlraum 199, der durch die drei Klemmelementflächen 181 , 183, 186 begrenzt wird und eine offene Seite 201 aufweist. Es ist aber auch denkbar, dass die Klemmelemente 155, 177, 179 ohne inneren Hohlraum 199 ausgebildet sind. Im mit dem zweiten Aufnahmebereich 7 verbundenen Zustand der Klemmelemente 155, 177, 179, beispielsweise wenn die Klemmelemente 155, 177, 179 mittels der Verbindungsplatte 191 mit der Rückwand 157 verbunden sind oder wenn die Klemmelemente 155, 177, 179 mittels eines Schlittens oder Schienen- bzw. Führungsschienenelements mit der Rückwand 157 und/oder den Seitenwänden 159 verbunden sind, weist die offene Seite 201 des inneren Hohlraums 199 zu einer der beiden Seitenwände 159 des zweiten Aufnahmebereichs 7 hin. Wenigstens eine der Klemmelementflächen 181 , 183, 186, vorzugsweise die dritte Klemmelementfläche 186, kann als eine Auflagefläche, vorzugsweise eine gummierte Auflagefläche ausgestaltet sein. Bevorzugt umfasst jedes der Klemmelemente 155, 177, 179 ein Federelement (nicht gezeigt). Das Federelement kann angrenzend oder benachbart an dem ersten Ende 187 der ersten Klemmelementfläche 181 oder der zweiten Klemmelementfläche 183 angeordnet sein. Die Klemmelemente 155, 177, 179 können aus einem Elastomer ausgebildet sein oder ein Elastomer umfassen, um eine gleichmäßige Flächenpressung zu erzeugen, wenn der zweite Behälter 1 1 von den Klemmelementen 155, 177, 179 gehalten bzw. geklemmt wird.
Fig. 17A und B zeigen eine mögliche Ausgestaltungform des zweiten Behälters 1 1 zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel zur Dosierung von Waschmittel, der ausgestaltet ist um in eine Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel eingeführt und aufgenommen zu werden. Der zweite Behälter 1 1 umfasst ein Gehäuse 203 mit einem Innenraum 205 zur Aufnahme von Flüssigwaschmittel, einen Einlass 207 in Verbindung mit dem Innenraum 205 und einen Auslass 209 in Verbindung mit dem Innenraum 205. Das Gehäuse 203 kann aus einem flexiblen Material, beispielsweise aus einem Folienmaterial, ausgebildet sein. Weiterhin ist der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 mit einem Auslass 21 1 bzw. mit einer Auslassöffnung 255 eines Flüssigwaschmittelreservoirs 213 verbindbar, sodass eine Dosierung des Flüssigwaschmittels zur Dosierung von Waschmittel durch den Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 hindurch abgebbar ist.
Der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 umfasst eine Einlassöffnung 215, die vorzugsweise im Wesentlichen gegenüberliegend zum Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 in Richtung einer Behälterlängsachse 217 gesehen und/oder im Wesentlichen gegenüberliegend zu einer Auslassöffnung 219 des Auslasses 209 des zweiten Behälters 1 1 in Richtung der Behälterlängsachse 217 gesehen angeordnet ist. Der zweite Behälter 1 1 umfasst somit einen Einlass 207 mit einer Einlassöffnung 215 und einen Auslass 209 mit einer Auslassöffnung 219, wobei der Auslass 209 an einer zum Einlass 207 gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
Wenn der zweite Behälter 1 1 in den zweiten Aufnahmebereich 7 durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung durch die offenen Oberseite 163 eingeführt wird, so wird der zweite Behälter 1 1 derart von dem zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommen, sodass der Auslass 209 in einem unteren Bereich 221 des zweiten Aufnahmebereichs 7 angeordnet ist, angrenzend oder benachbart zu dem ersten, unteren Klemmelementpaar 167 und angrenzend oder benachbart zu der unteren Begrenzung 161 . So kann der Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 durch die Durchgangsbohrung 223 in der unteren Begrenzung 161 des
zweiten Aufnahmebereichs 7, vorzugsweise durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung zur unteren Begrenzung 161 , durchgeführt werden (siehe Fig. 18). Gleichzeitig ist der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 in einem oberen Bereich 225 des zweiten Aufnahmebereichs 7 angeordnet, angrenzend oder benachbart zu der offenen Oberseite 163 und angrenzend oder benachbart zu dem zweiten, oberen Klemmelementpaar 169.
Der Auslass 209 des Behälters 1 1 ist zum Einführen in die Durchgangsbohrung 223 in der unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereichs 7 ausgestaltet.
Der Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 kann als längliches Element ausgestaltet sein, beispielsweise kann der Auslass 209 röhrenförmig sein und sich zwischen einem ersten Ende 227 und einem gegenüberliegenden zweiten Ende 229 entlang einer Auslasslängsachse 231 erstrecken. Der Auslass 209 umfasst einen Außendurchmesser der geringer ist als der Innendurchmesser der Durchgangsbohrung 223 in der unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereichs 7. So kann der Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 durch die Durchgangsbohrung 223 in der unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereichs 7 hindurch geführt werden, wenn der zweite Behälter 1 1 in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingesetzt wird. Das zweite Ende 229 des Auslasses 209 kann im in den zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters 1 1 in einer Ebene liegen, die unterhalb der Ebene der unteren Begrenzung 161 liegt.
Der zweite Behälter 1 1 erstreckt sich zwischen einem Einlassende 233 und einem gegenüberliegenden Auslassende 235 entlang der Behälterlängsachse 217. Angrenzend oder benachbart zum Einlassende 233 sind die Einlassöffnung 215 und der Einlass 207 angeordnet. Angrenzend oder benachbart zum Auslassende 235 sind der Auslass 209 und die Auslassöffnung 219 angeordnet. Die Auslasslängsachse 231 kann in derselben Ebene wie die Behälterlängsachse 217 verlaufen, welche im Wesentlichen einer Mittellängsachse des zweiten Behälters 1 1 entspricht. Es ist aber auch denkbar,
dass die Auslasslängsachse 231 in einer Ebene parallel zur Behälterlängsachse 217 verläuft.
Der zweite Behälter 1 1 weist eine erste Seitenwand 173 und eine gegenüberliegende zweite Seitenwand 175 auf, die sich im Wesentlichen parallel zur Ebene der Behälterlängsachse 217 zwischen dem Einlassende 233 und dem Auslassende 235 erstrecken. Der zweite Behälter 1 1 weist im unteren Bereich angrenzend zum Auslassende 235 wenigstens teilweise einen sich verjüngenden Abschnitt 241 auf, wobei sich der Umfang des zweiten Behälters 1 1 in dem sich verjüngenden Abschnitt 241 zum Auslass 209 hin, bevorzugt im Wesentlichen konisch, verringert. In dem sich verjüngenden Abschnitt 241 verringert sich der Abstand zwischen der ersten Seitenwand 173 und der zweiten Seitenwand 175 zum Auslass 209 hin, bevorzugt im Wesentlichen konisch. Dies ermöglicht, dass das Flüssigwaschmittel (insbesondere die Flüssigkeit) nahezu vollständig aus dem zweiten Behälter 1 1 durch den Auslass 209 geführt werden kann.
Der zweite Behälter 1 1 weist wenigstens teilweise einen im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 243 auf, wobei der Umfang des zweiten Behälters 1 1 innerhalb des im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts 243 gleich bleibt und wobei der im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 243 von dem Auslass 209 des zweiten Behälters 209 weiter beabstandet ist als der sich verjüngende Abschnitt 241 .
In dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 243 erstrecken sich die erste Seitenwand 173 und die zweite Seitenwand 175 jeweils in einer Ebene parallel zur Ebene der Behälterlängsachse 217. Der im Wesentlichen symmetrische Abschnitt 243 erstreckt sich zwischen dem Einlassende 233 und dem sich verjüngenden Abschnitt 241 . Im in den zweiten Aufnahmebereich eingeführten bzw. aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters 1 1 grenzen die Klemmelemente 155 der einzelnen Klemmelementpaare 167, 169, 171 an die Seitenwände 173, 175 in dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 243 an und üben Druck auf die Seitenwände 173, 175 aus.
Vorzugsweise ist die Distanz zwischen den beiden Seitenwänden 173, 175 in dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 243 zwischen etwa 20 mm bis 60 mm (z.B. etwa 30 mm) und/oder die Länge der beiden Seitenwände 173, 175 175 in dem im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt 243 ist im Bereich von etwa 150 mm bis 300 mm (z.B. etwa 220 mm).
Die Distanz zwischen den beiden Seitenwänden 173, 175 verringert sich im sich verjüngenden Abschnitt 241 von etwa 20 mm bis 60 mm (z.B. etwa 30 mm) zum zweiten Ende 229 des Auslasses 209 hin auf etwa 10 mm bis 50 mm (z.B. etwa 20 mm). Vorzugsweise ist die Distanz der beiden Seitenwände 173, 175 im Auslass (209) etwa 10 mm bis 50 mm (z.B. etwa 20 mm).
Wie Fig. 19 und 20 zeigen, ist der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 mit einem Auslass 227 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 verbindbar, sodass Flüssigwaschmittel (insbesondere Flüssigkeit) von dem Flüssigwaschmittelreservoir 213 in das Innere des zweiten Behälters 1 1 1 geführt werden und mittels der Klemmelemente 155 der einzelnen Klemmelementpaare 167, 169, 171 kann das Flüssigwaschmittel in der gewünschten Menge, die zur Dosierung von Waschmittel nötig ist, dosiert werden und durch den Auslass 209 aus dem zweiten Behälter 1 1 geführt werden. Der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 kann mit dem Auslass 255 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 fest verbunden sein, beispielsweise verschraubt oder verklebt sein. Das Flüssigwaschmittelreservoir 213 kann aber auch in den zweiten Behälter 1 1 integriert sein.
Der zweite Behälter 1 1 kann eine im Wesentlichen horizontale Platte 245 aufweisen, die angrenzend oder benachbart zur Einlassöffnung 215 und/oder angrenzend oder benachbart zum Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 angeordnet ist. Die Platte 245 ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Flüssigwaschmittelreservoir 213 nicht als formstabiler Behälter ausgestaltet ist bzw. wenn es sich nicht um einen Kombinationsbehälter 284, wie später in Bezug auf Fig. 25A, 25B, und 26 beschrieben, handelt. Vorzugsweise ist die Platte 245 mit dem zweiten Behälter 1 1 verbindbar oder die Platte 245 ist mit dem zweiten
Behälter 1 1 fest verbunden oder die Platte 245 ist in den zweiten Behälter 1 1 integriert. Die Platte 245 bzw. Aufhängelasche kann fest oder lösbar mit dem oberen Bereich angrenzend an das Einlassende 233 des zweiten Behälters 1 1 verbindbar sein. Die Platte 245 kann integral mit dem zweiten Behälter 1 1 ausgebildet sein. Vorzugsweise weist die Platte 245 eine Flächenform auf, die im Wesentlichen der Flächenform eines Querschnitts des zweiten Behälters 1 1 unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise unter einem Winkel von 90°, insbesondere quer zu der Behälterlängsachse 217 des zweiten Behälters 1 1 gesehen, entspricht. Dabei ist die Flächenform der Platte 245 beispielsweise rechteckig. Die Entfernung zweier gegenüberliegender Seiten der Platte ist vorzugsweise gleich groß oder größer als die Entfernung zweier gegenüberliegender Seitenflächen, beispielsweise die Entfernung zwischen der ersten Seitenwand 173 und der zweiten Seitenwand 175 des zweiten Behälters 1 1 , wenn der zweite Behälter 1 1 in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingeführt und angenommen ist oder wenn er mit einem Flüssigwaschmittel gefüllt bzw. wenn im Innenraum 205 des zweiten Behälters 1 1 ein Flüssigwaschmittel aufgenommen ist. Wie Fig. 19 und 20 zeigen, liegt die Platte 245 im in den zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommenen Zustand des zweiten Behälters 1 1 an den Kanten bzw. Randflächen der offenen Oberseite 163 auf, sodass die Platte 245 die offene Oberseite 163 wenigstens teilweise, vorzugsweise komplett, abdeckt.
Die Platte 245 weist eine Durchgangsbohrung 247 auf, wobei die Durchgangsbohrung 247 vorzugsweise einen ersten Flansch 249 mit einer ersten Umfangswandung 251 umfasst, wobei die erste Umfangswandung 251 die Durchgangsbohrung 247 zumindest teilweise umgibt und sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere im Wesentlichen quer von einer ersten Seite 253 der Platte 245 weg erstreckt. Der erste Flansch 249 ist zum Verbinden der Platte 245 mit dem Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 und/oder mit einer Auslassöffnung 255 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 ausgestaltet.
Fig. 19 und 20 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem der erste Flansch 249
mit dem Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 beispielsweise durch eine Steckverbindung verbindbar sein kann. Das Flüssigwaschmittelreservoir 213 ist als ein Tank ausgestaltet. Demnach ist der Außendurchmesser des ersten Flansches 249 bzw. der ersten Umfangswandung 251 leicht kleiner als der Innendurchmesser des Auslasses 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213. So kann der Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 auf einfache Weise mit auf den ersten Flansch 249 aufgesteckt und somit mit dem ersten Flansch 249 verbunden werden, sodass das Flüssigwaschmittel zuverlässig in den zweiten Behälter 1 1 eingeführt werden kann.
Fig. 21 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der erste Flansch 249 mit dem Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 durch eine Schraubverbindung verbindbar ist. Dabei ist das Flüssigwaschmittelreservoir 213 eine Flasche, in der zur Dosierung von Waschmittel geeignetes Flüssigwaschmittel aufgenommen ist und die beispielsweise im Supermarkt käuflich erwerblich ist. Die erste Umfangswandung 251 des ersten Flansches 249 umfasst ein erstes Gewinde 257 umfassen, wobei das erste Gewinde 257 auf der Innenseite der ersten Umfangswandung 251 , die zur Durchgangsbohrung 247 in der Platte 245 hin weist, angeordnet ist. Das erste Gewinde 257 ist ausgestaltet, um mit einem zweiten Gewinde 259 an der Außenseite einer Umfangswandung 261 des Auslasses 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 verschraubt zu werden.
Die Platte 245 kann mit dem zweiten Behälter 1 1 verbindbar sein oder mit dem zweiten Behälter 1 1 fest verbunden sind oder in den zweiten Behälter 1 1 integriert sein. Insbesondere kann die Platte 245 mit einer zweiten Seite 262, die gegenüber zur ersten Seite 253 angeordnet ist, mit dem zweiten Behälter 1 1 fest verbunden sein oder integriert sein, wobei die Durchgangsbohrung 247 der Platte 245 mit dem Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 Flüssigwaschmittelverbunden ist.
Wie Fig. 21 zeigt, kann die Durchgangsbohrung 247 einen zweiten Flansch 263 mit einer zweiten Umfangswandung 265 aufweisen, wobei die zweite
Umfangswandung 265 die Durchgangsbohrung 247 zumindest teilweise umgibt und sich im Wesentlichen quer von der zweiten Seite 262 der Platte 245 weg erstreckt. Der zweite Flansch 263 ist zum Verbinden der Platte 245 mit dem Einlass 207 und/oder mit der Einlassöffnung 215 des Behälters 1 1 ausgestaltet.
Der zweite Flansch 263 und die zweite Umfangswandung 265 sind auf der zweiten Seite 262 der Platte 245 derart angeordnet, sodass der zweite Flansch 263 und die zweite Umfangswandung 265 die Durchgangsbohrung 247 der Platte 245 zumindest teilweise umgeben. Der zweite Flansch 263 und die zweite Umfangswandung 265 sind Oim Wesentlichen wie der erste Flansch 249 und die erste Umfangswandung 251 ausgestaltet. Der erste Flansch 249 und der zweite Flansch 263 umgeben dieselbe Flanschmittellängsachse 267, die sich in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Ebene der Platte 245 und/oder durch die Durchgangsöffnung 247 der Platte 245 erstreckt. So ist die Platte 245 mittels des ersten Flansches 249 mit dem Flüssigwaschmittelreservoir 213 verbindbar und mittels des zweiten Flansches 263 mit dem Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 , wobei eine Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse 269 des
Flüssigwaschmittelreservoirs 213 und die Behälterlängsachse 217 des zweiten Behälters 1 1 mit der Flanschmittellängsachse 267 in derselben Geraden verlaufen, wenn der Flüssigwaschmittelreservoir 213, die Platte 245 und der zweite Behälter 1 1 miteinander verbunden sind.
Fig. 22 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 direkt mit dem Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 verbindbar ist. Das Flüssigwaschmittelreservoir 213 ist derart ausgestaltet, sodass auf eine Platte 245 verzichtet werden kann. Der Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 mit dem Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 kann mittels einer Steckverbindung oder mittels einer Schraubverbindung wie zuvor beschrieben verbindbar sein. In dem Ausführungsbeispiel in Fig. 22 weist der Einlass 207 des zweiten Behälters 1 1 das erste Gewinde 257 an der Innenseite des Einlasses 207, die zur Einlassöffnung 215 hin weist, auf, und ist mit dem zweiten Gewinde 259 an der Außenseite des Auslasses 21 1 relativ zur
Auslassöffnung 255 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 gesehen, verschraubbar. Das Flüssigwaschmittelreservoir 213 umfasst ein Gehäuse 271 mit einer Oberseite 273 und einer Unterseite 275, wobei die Oberseite 273 und die Unterseite 275 an gegenüberliegenden Enden zur Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse 269 angeordnet sind. Der Auslass 21 1 des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 ist an der Unterseite 275 angeordnet, wobei die Unterseite 275 in einer im Wesentlichen horizontalen Ebene verläuft bzw. in einer Ebene in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere in einem Winkel von 90°, quer zur Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse 269 gesehen. Die Unterseite 275 übernimmt durch ihre Ausgestaltung die Funktion der Platte 245.
Wie Fig. 23A und 23B zeigen, umfasst der zweite Behälter 1 1 wenigstens einen ersten Magneten 277, wobei der wenigstens eine erste Magnet 277 vorzugsweise an einer Außenwandung 279 des sich verjüngenden Abschnitts 241 des zweiten Behälters 1 1 angeordnet ist, und wobei der wenigstens eine erste Magnet 277 mit wenigstens einem zweiten Magneten 281 angrenzend oder benachbart zu der Durchgangsbohrung 223 in der unteren Begrenzung 161 des zweiten Aufnahmebereichs 7 verbindbar ist. Der wenigstens eine zweite Magnet 281 ist an einer Innenwandung 283 der Durchgangsbohrung 223 angeordnet. Der wenigstens eine erste Magnet 277 kann eine erste magnetische Platte und eine zweite magnetische Platte umfassen, die auf gegenüberliegenden Seiten in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, insbesondere quer zur Behälterlängsachse 217 angeordnet sind. Der wenigstens eine zweite Magnet 281 kann einen ersten magnetischen Kontakt und einen zweiten magnetischen Kontakt aufweisen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Durchgangsbohrung 223 an dessen Innenwandung angeordnet sind. Wie Fig. 24 zeigt, kann der zweite Behälter 1 1 durch die Magnete 277, 281 korrekt in dem zweiten Aufnahmebereich 7 aufgenommen bzw. platziert werden, sodass das Flüssigwaschmittel zur Dosierung von Waschmittel aus dem Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 geführt werden kann, ohne dass Flüssigwaschmittel an das Gehäuse des zweiten Aufnahmebereichs 7 gelangt. Alternativ zum ersten Magnet 277 oder zum zweiten Magnet 281 kann jeweils auch ein Metallelement
(bzw. eine Metallplatte bzw. ein Metallstreifen) vorgesehen sein.
Fig. 25A und 25B zeigen einen Kombinationsbehälter 284, bei dem der zweite Behälter 1 1 und das Flüssigwaschmittelreservoir 213 miteinander verbunden sind. Der zweite Behälter 1 1 und das Flüssigwaschmittelreservoir 213 können einstückig miteinander als Einheit verbunden, wobei das Flüssigwaschmittelreservoir 213 und/oder der zweite Behälter 1 1 mit Flüssigwaschmittel befüllt sind. Hierbei ist auch denkbar, dass nur das Flüssigwaschmittelreservoir 213 mit Flüssigwaschmittel befüllt ist und der zweite Behälter 1 1 bzw. der Dosierbereich eingeklappt am Flüssigwaschmittelreservoir 213 befestigt ist. Das mit Flüssigwaschmittel befüllte Flüssigwaschmittelreservoir, beispielsweise eine Flasche eines handelsüblichen Waschmittels, kann von dem zweiten Behälter 1 1 bzw. von dem Dosier-Bag mit einer Klammer oder mit einem Klebestreifen getrennt sein
Es ist aber auch denkbar, dass der zweite Behälter 1 1 und das Flüssigwaschmittelreservoir 213 zunächst getrennt voneinander hergestellt werden und dann wie zuvor beschrieben miteinander verbunden werden, beispielsweise durch Verkleben, und mit Flüssigwaschmittel befüllt werden. Der Kombinationsbehälter 284 kann auch eine Positionier- und Flaltevorrichtung 285 umfassen, die alternativ zur zuvor beschriebenen Verbindungsplatte 191 vorgesehen sind und einen im Wesentlichen ähnlichen Zweck erfüllen. Die Positionier- und Flaltevorrichtung 285 ist vorzugsweise als Klammer bzw. als eine C-Klammer bzw. als ein C-Flalteelement mit einer C-Form ausgebildet. Diese C- Klammer ist zwischen dem zweiten Behälter 1 1 und dem Flüssigwaschmittelreservoir 213 angeordnet, vorzugsweise an der Stelle, an welcher der zweite Behälter 1 1 mit dem Flüssigwaschmittelreservoir 213 verbunden ist. Die C-Klammer bzw. das C-Flalteelement kann beispielsweise an der Unterseite des Flüssigwaschmittelreservoirs 213 oder an der Oberseite des zweiten Behälters 1 1 befestigt, vorzugsweise verklebt, sein.
Wie Fig. 26 zeigt, kann der Kombinationsbehälter 284 mittels der Positionier- und Haltervorrichtung 285 an einer der Seitenwände 159 des zweiten
Aufnahmebereichs 7, vorzugsweise in einem oberen Bereich des zweiten Aufnahmebereichs 7, positioniert und gehalten werden. Es ist aber auch denkbar, dass ein Deckel mit einer Öffnung vorgesehen ist (nicht gezeigt), mittels dessen die offene Oberseite 163 des zweiten Aufnahmebereichs 7 verschließbar bzw. abdeckbar ist, sodass der Kombinationsbehälter 284 mittels der Positionier- und Haltervorrichtung 285 an dem Deckel positioniert und gehalten werden kann. Dabei kann die Positionier- und Haltervorrichtung 285 derart um die Öffnung an dem Deckel angeordnet sein, sodass die Positionier- und Haltervorrichtung 285 die Öffnung umgibt, und der zweite Beutel 1 1 unterhalb des Deckels und das Flüssigwaschmittelreservoir 213 oberhalb des Deckels angeordnet sind, wenn der Kombinationsbehälter 284 in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingeführt ist. Durch die Positionier- und Haltervorrichtung 285 wird verhindert, dass der Kombinationsbehälter 284 im in den zweiten Aufnahmebereich 7 eingeführten Zustand während des Entleerens des Flüssigwaschmittels nicht nach unten in Richtung der unteren Begrenzung 161 rutscht. Somit ist gewährleistet, dass sich der zweite Behälter 1 1 vollständig entleeren kann.
Die zuvor beschriebene Vorrichtung 1 zur Dosierung des Waschmittels kann per Mobile App steuerbar bzw. regelbar sein. Die Mobile App kann beispielsweise auf dem Smartphone eines Anwenders installiert sein, sodass die Dosierung per Knopfdruck durch den Anwender erfolgen kann. Die Dosierung hängt dann von verschiedenen wäschespezifischen Parameter ab, wie beispielsweise die Art, das Volumen, das Gewicht und/oder der Verschmutzungsgrad der Wäsche. Diese wäschespezifischen Parameter sind durch dieselbe Mobile App bestimmbar, sodass nach Bestimmung der wäschespezifischen Parameter die Dosierung durch den Anwender auf einfache Art initiiert werden kann. Hierbei kann der Verschmutzungsgrad entweder über eine Kamera in einen Smart Device, beispielsweise einem Smartphone, oder über eine Kamera, welche in einem Wäschekorb integriert ist oder mit diesem koppelbar ist oder über manuelle Einstellung, beispielsweise mittels eines Knopfes an der Vorrichtung erfolgen. Der Härtegrad des Wassers kann voreingestellt sein, beispielsweise in der App, und kann somit in Abhängigkeit des Standorts bzw. der geographischen Lage der Waschmaschine bzw. der Vorrichtung erfolgen. Das Gewicht der
Wäsche kann per Augmented Reality oder per Waage ermittelt werden.
Die Mobile App weist ein Warnsystem auf, das ausgestaltet ist, um den Anwender auf eine Trennung von Wäsche aufmerksam zu machen. Mit anderen Worten, werden durch die Kamera des Smartphones beispielsweise Wäschestücke detektiert, welche nicht miteinander gewaschen werden sollten, so wird der Anwender darauf aufmerksam gemacht. Dies kann durch ein Warnsignal erfolgen, das von dem Smartphone ausgegeben wird. Denkbar ist aber auch, dass auf dem Bildschirm des Smartphone ein entsprechender Hinweis erscheinen kann.
Die Mobile App kann ausgestaltet sein, um manuell oder automatisiert Waschmittel online zu bestellen. Die Vorrichtung umfasst wenigstens einen Sensor, mittels derer der Füllstand des ersten Behälters und/oder des zweiten Behälters erfasst werden kann. Dieser wird dann per Steuer- und Regeleinheit der App übermittelt, sodass neues Waschmittel beispielsweise automatisiert im Internet bestellt werden kann.
Das Gewicht der Wäsche kann per Waage, beispielsweise einer Hängewaage oder einer Plattformwaage bestimmbar sein. Die Waage kann mit einem Wäschekorb verbunden oder verbindbar sein, vorzugsweise ist die Waage als Plattform waage mit dem Boden des Wäschekorbs verbunden oder verbindbar. Es ist aber auch denkbar, dass die Waage in einer Waschmaschine integriert ist.
Fig. 27 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Waage 287, die mit einem Wäschekorb 289 verbunden ist. Die Waage 287 ist mit dem Boden des Wäschekorbs 289 verbunden bzw. verbindbar, sodass die Wäsche 288, die nach und nach in den Wäschekorb 289 gegeben wird, auf einfache Weise messbar ist. Die Waage 287 umfasst wenigstens eine Wägemesszelle 291 , ein Anzeigeelement 293 und/oder ein Kontrollelement 295. Diese sind in einer Box 297 integriert. Die Box 297 ist mit wenigstens zwei Verbindungselementen 299 mit dem Wäschekorb 289, insbesondere mit dessen Boden, verbindbar oder verbunden. Die Waage 287 kann weiterhin ein Kameraelement (nicht gezeigt)
und/oder eine Trägerplatte 301 umfassen. Somit kann mit der Waage 287 auf einfache Weise das Gewicht der Wäsche 288, das auf die Trägerplatte wirkt, gemessen bzw. delektiert werden. Gleichzeitig kann mittels des Kameraelements die Art bzw. das Material der Wäschestücke ermittelt werden. Diese wäschespezifischen Charakteristika werden dann mittels des Kontrollelements in die App übermittelt, welche wiederrum mit der Steuer- und Regeleinheit der Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel in Kommunikation steht. So kann die Vorrichtung 1 in Abhängigkeit dieser ermittelten Werte das Waschmittel dosieren.
Fig. 28 zeigt ein Hubsystem 303 zur Dosierung von Flüssigwaschmittel. Der wenigstens eine, zweite Aufnahmebereich 7 kann zur Aufnahme dieses Hubsystems ausgestaltet sein, sodass der zweite Aufnahmebereich 7 alternativ zu den Klemmelementen 155 bzw. Klemmelementpaaren 167, 169, 171 das Hubsystem 393 umfasst. Das Hubsystem 303 umfasst eine Kolbenpumpe mittels derer das Flüssigwaschmittel dosiert werden kann und ist mit dem zweiten Behälter 1 1 gekoppelt (nicht gezeigt). Das Hubsystem 3003 umfasst ferner eine Drehplatte 305, die mittels eines Motors 307 angetrieben wird und einen Druck auf einen Kolben 309 ausüben kann. Der Kolben 309 wird durch die Drehplatte 305 ausgelenkt bzw. bewegt, und durch diese Auslenkung bzw. Bewegung kann das Flüssigwaschmittel aus dem zweiten Behälter 1 1 gepumpt und korrekt dosiert werden kann. Das Hubsystem umfasst ferner einen Sensor 31 1 , mittels dessen der Füllstand des Flüssigwaschmittels in dem zweiten Behälter 1 1 ermittelt werden kann.
Fig. 29 zeigt eine Schemazeichnung eines mit dem zweiten Behälter 1 1 verbundenen Hubsystems 303. Das Hubsystem 303 ist in dem in Fig. 29 gezeigten Beispiel fest mit dem zweiten Behälter 1 1 verbunden, indem das Hubsystem 303 mit der Öffnung des zweiten Behälters 1 1 , beispielsweise der Auslass 209 des zweiten Behälters 1 1 , verbunden, beispielsweise verklebt oder verschweißt, ist. Das Hubsystem 303 ist mit einem Behälter bzw. Becher oder mit der Waschmittelkammer 313 einer handelsüblichen Waschmaschine verbunden oder verbindbar, beispielsweise über ein Schlauchsystem 315. So
kann das mittels des Hubsystems 303 korrekt dosierte Waschmittel in den Behälter bzw. Becher oder direkt in die Waschmittelkammer 313 einer handelsüblichen Waschmaschine eingefüllt werden. Der Behälter bzw. Becher oder die Waschmittelkammer 313 ist in Schwerkraftrichtung unterhalb des mit dem zweiten Behälter 1 1 verbundenen Hubsystems 303 angeordnet. Dabei ist das Hubsystem 303 in Schwerkraftrichtung zwischen dem Behälter bzw. Becher oder Waschmittelkammer 313 und dem zweiten Behälter 1 1 angeordnet bzw. positioniert. So kann das Waschmittel auf einfache Weise aus dem zweiten Behälter 1 1 in Richtung Hubsystem 303 durch die Schwerkraft geführt werden und aus dem zweiten Behälter 1 1 in den Behälter bzw. Becher oder in die Waschmittelkammer 313 gepumpt werden. Das Hubsystem 303 weist einen Kolben 309 und eine Drehplatte 305, welche als Exzenter ausgestaltet ist, auf. Der Exzenter ist auf einer Welle angebracht, deren Mittelpunkt außerhalb der Wellenachse liegt. Der Kolben 309 ist in dem Beispiel aus der Fig. 29 in Schwerkraftrichtung oberhalb des Exzenters und dessen Wellenachse angeordnet. Der Exzenter ist mit dem Motor 307 verbunden. So kann auf vorteilhafte Weise eine rotatorische Bewegung 317 des Exzenters in eine translatorische Bewegung 319 des Kolbens bzw. in den Kolbenhub umgewandelt werden.
Fig. 30A bis 30C zeigen eine den zuvor beschriebenen zweiten Behälter 1 1 , der mit dem zuvor beschriebenen Hubsystem 303 verbunden ist.
Mittels der zuvor beschriebenen Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel kann folgendes Verfahren durchgeführt werden, wobei das Verfahren den folgenden Schritt umfasst: Dosieren des Waschmittels mittels der Dosierungseinrichtung (29), wobei die Dosierungseinrichtung (29) eine Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel aufweist, die von einem ermittelten Gewicht einer zu waschenden Wäsche abhängt. Weiter umfasst das Verfahren den Schritt der Ermittlung oder Bestimmung des Gewichts der Wäsche per Waage, beispielsweise einer Hängewaage oder einer Plattformwaage. Die Ermittlung oder Bestimmung des Gewichts der Wäsche kann mit einer mit einem Wäschekorb 289 verbundenen oder verbindbaren Waage 287 erfolgen,
vorzugsweise ist die Waage 287 als Plattform waage mit dem Boden des Wäschekorbs 289 verbunden oder verbindbar. Die Dosierungseinstellung zur Dosierung von Waschmittel kann weiterhin von einem Härtegrad eines zum Waschen der Wäsche zur Verfügung stehenden Leitungswassers und/oder von einem Verschmutzungsgrad der zu waschenden Wäsche und/oder von einer Trommelgröße einer Waschmaschine abhängen.
Das zuvor beschriebene System umfasst eine Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel, insbesondere von Pulverwaschmittel und/oder Flüssigwaschmittel, einen ersten Behälter 9 zur Aufnahme und Dosierung von Pulverwaschmittel und einen zweiten Behälter 1 1 zur Aufnahme und Dosierung von Flüssigwaschmittel, sodass mittels diesen Systems das Waschmittel dosiert werden kann. Hierzu ist der erste Behälter 9 zur Aufnahme und zur Dosierung von Pulverwaschmittel und zur Aufnahme und Wechselwirkung mit der Vorrichtung 1 zur Dosierung von Waschmittel ausgestaltet. Der zweite Behälter 1 1 ist zur Aufnahme und zur Dosierung von Flüssigwaschmittel und zur Aufnahme und Wechselwirkung mit der Vorrichtung 1 ausgestaltet. Die Vorrichtung 1 umfasst den ersten Aufnahmebereich 5, der zur Aufnahme des ersten Behälters 9 und zur Aufnahme und zum Antrieb der mit dem Behälter 9 verbindbaren Dosierungseinrichtung 29 ausgestaltet ist. Indem die Dosierungseinrichtung 29 durch die Betätigungs und/oder Antriebsvorrichtung 39, die in dem
Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich 27 innerhalb des ersten Aufnahmebereichs 5 angeordnet ist, angetrieben wird, kann das Pulverwaschmittel und/oder das Flüssigwaschmittel korrekt dosiert werden. Weiterhin umfasst die Vorrichtung 1 den zweiten Aufnahmebereich 7, der zur Aufnahme des zweiten Behälters 1 1 ausgestaltet ist. Mittels der Klemmelemente 155, die in dem zweiten Aufnahmebereich 7 angeordnet sind, kann das Flüssigwaschmittel korrekt dosiert werden. Mit der Vorrichtung 1 kann das Pulverwaschmittel aus dem ersten Behälter 9 und das Flüssigwaschmittel aus dem zweiten Behälter 1 1 korrekt dosiert werden und in einem Behälter bzw. Becher oder direkt in eine der Waschmittelkammern einer Waschmaschine gefüllt werden. Die Vorrichtung 1 ermöglicht somit eine vereinfachte und korrekte Dosierung von Waschmittel.
Bezugszeichenliste Vorrichtung
Gehäuse
erster Aufnahmebereich
zweiter Aufnahmebereich
erster Behälter
zweiter Behälter
Rückwand
Seitenwand
Seitenwand
obere Begrenzung
untere Begrenzung
offene Vorderseite
Behälteraufnahmebereich
Dosierungseinrichtungsaufnahmebereich
Dosierungseinrichtung
Führungselement
Führungselement
im Wesentlichen paralleler Bereich der Führungselemente geneigter Bereich der Führungselemente
Betätigungs- und/oder Antriebsvorrichtung
Kopplungselement bzw. Antriebswelle
Aufnahme für eine Dosierungseinrichtung
Aufnahmenlängsachse
erster horizontaler Flächenabschnitt
zweiter horizontaler Flächenabschnitt
Aufnahmenauslassöffnung
Vielzahl von Rippen
Rippenpaare
Förderschnecke
Förderschneckengehäuse
Förderschneckenlängsachse
Einlass des Förderschneckengehäuses
Einlassöffnung
Auslass des Förderschneckengehäuses Auslassöffnung
Erstes Ende des Förderschneckengehäuses Zweites Ende des Förderschneckengehäuses Flansch
Umfangswandung
erste Umfangswandungsmittellängsachse erste Anlagefläche
zweite Umfangswandungsmittellängsachse zweite Anlagefläche
Antriebsende der Förderschnecke
Außenwandung des Förderschneckengehäuses
Vielzahl von Rippen
Erstes Begrenzungsrippenpaar
Zweites Begrenzungsrippenpaar
Koppeleinrichtung
Zylindrische Aushöhlung
Innenwandung der zylindrischen Aushöhlung
Außenwandung des Kopplungselements wenigstens eine Materialerhebung
wenigstens eine Materialvertiefung
schneckenförmig gewundene Gänge
Schneckengewinde
Einführelement bzw. Entnahmeelement Kanten der Führungselemente
Unterseite
Gehäuse des ersten Behälters
Innenraum des ersten Behälters
Auslass
Einlassöffnung des ersten Behälters
1 17 Auslassöffnung
1 19 Verschlusselement
121 Lasche
123 innere Öffnung
125 sich verjüngender Abschnitt
127 erster im Wesentlichen symmetrische Abschnitt
129 zweiter im Wesentlichen symmetrische Abschnitt
131 erste Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen Abschnitts
133 zweite Seitenkante des ersten im Wesentlichen symmetrischen
Abschnitts
135 erste Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts
137 zweite Seitenkante des sich verjüngenden Abschnitts
139 erste Seitenkante des zweiten im Wesentlichen symmetrischen
Abschnitts
141 zweite Seitenkante des zweiten im Wesentlichen symmetrischen
Abschnitts
143 Platte
145 Umhüllung
147 ebene Oberfläche
149 Verbindungselement
151 Klebestreifen
153 Clip
155 Klemmelemente der Seitenwände des zweiten Aufnahmebereichs
157 Rückwand des zweiten Aufnahmebereichs
159 Seitenwände
161 untere Begrenzung
163 offene Oberseite
165 Vorderseite
167 erstes, unteres Klemmelementpaar
169 zweites, oberes Klemmelementpaar
171 drittes, mittleres Klemmelementpaar
D1 erste Distanz
D2 zweite Distanz
D3 dritte Distanz
173 erste Seitenwand des zweiten Behälters
175 zweite Seitenwand des zweiten Behälters
177 erstes Klemmelement
179 zweites Klemmelement
181 erste Klemmelementfläche
183 zweite Klemmelementfläche
185 Klemmelementlängsachse
186 dritte Klemmelementfläche
187 erstes Ende der Klemmelementflächen
189 zweites Ende der Klemmelementflächen
B Breite der Klemmelementflächen
191 Verbindungsplatte
192 Durchgangsbohrung
193 erste Seitenkante der ersten Klemmelementfläche
195 erste Seitenkante der zweiten Klemmelementfläche
197 Klemmelementkante
199 innerer Hohlraum
201 offene Seite des Hohlraums
203 Gehäuse des zweiten Behälters
205 Innenraum
207 Einlass des zweiten Behälters
209 Auslass des zweiten Behälters
21 1 Auslass des Flüssigwaschmittelreservoirs
213 Flüssigwaschmittelreservoir
215 Einlassöffnung des zweiten Behälters
217 Behälterlängsachse
219 Auslassöffnung des zweiten Behälters
221 unterer Bereich des zweiten Aufnahmebereichs
223 Durchgangsbohrung in der unteren Begrenzung
225 oberer Bereich des zweiten Aufnahmebereichs
227 erstes Ende des Auslasses des zweiten Behälters
229 zweites Ende des Auslasses des zweiten Behälters
Auslasslängsachse
Einlassende
Auslassende
sich verjüngender Abschnitt des zweiten Behälters
im Wesentlichen symmetrischen Abschnitt des zweiten Behälters im Wesentlichen horizontale Platte
Durchgangsbohrung der Platte
erster Flansch der Platte
erste Umfangswandung der Platte
erste Seite der Platte
Auslassöffnung des Flüssigwaschmittelreservoirs
erstes Gewinde
zweites Gewinde
Umfangswandung des Auslasses des Flüssigwaschmittelreservoirs zweite Seite der Platte
zweiter Flansch der Platte
zweite Umfangswandung der Platte
Flanschmittellängsachse
Flüssigwaschmittelreservoirmittellängsachse
Gehäuse Flüssigwaschmittelreservoir
Oberseite des Flüssigwaschmittelreservoirs
Unterseite des Flüssigwaschmittelreservoirs
wenigstens ein erster Magnet
Außenwandung des sich verjüngenden Abschnitts
wenigstens ein zweiter Magnet
Innenwandung der Durchgangsbohrung
Kombinationsbehälter bzw. Kombinationsbeutel
Positionier- und Flaltevorrichtung
Waage
Wäschekorb
Wägemesszelle
Anzeigeelement
Kontrollelement
Box
Verbindungselemente
Trägerplatte
Hubsystem
Drehplatte
Motor
Kolben
Sensor
Wachmittelkammer
Schlauchsystem
rotatorische Bewegung des Exzenters translatorische Bewegung des Kolbens