EP0448948B1 - Verfahren zur Herstellung von Leder und Pelzen - Google Patents
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- EP0448948B1 EP0448948B1 EP91102123A EP91102123A EP0448948B1 EP 0448948 B1 EP0448948 B1 EP 0448948B1 EP 91102123 A EP91102123 A EP 91102123A EP 91102123 A EP91102123 A EP 91102123A EP 0448948 B1 EP0448948 B1 EP 0448948B1
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- ethylene oxide
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14C—CHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
- C14C1/00—Chemical treatment prior to tanning
- C14C1/08—Deliming; Bating; Pickling; Degreasing
Definitions
- the invention relates to a method for producing leather and fur according to the preamble of claim 1.
- the removal of the natural fat from the animal hides is of crucial importance for the production of high quality leather and fur skins. Inadequately degreased skin material cannot be tanned or stained evenly in the desired manner.
- the end product is spotty in the case of leather and / or receives fat rashes during storage due to bacterial degradation of the fats and crystallization of the high molecular weight saturated fatty acids, in the case of fur skins there is an unevenly colored velor side, in addition local hardening with risk of breakage of the fur leather can occur.
- solvent degreasing a distinction is made between the use of solvents in the sole use without water, possibly with the addition of small amounts of surfactant as a so-called degreasing enhancer, and the use of solvents in emulsified form in aqueous solution.
- the first method is the so-called dry cleaning, which is usually used in suitable apparatus, especially for fur skins, in an already tanned form.
- suitable apparatus especially for fur skins, in an already tanned form.
- this process is not applicable due to the size of the required equipment and the unavoidable solvent emissions in the state.
- alkylphenyl polyglycol ethers have been the top priority for decades. For eco / toxicological reasons, the use of these surfactants is voluntarily waived in the Federal Republic of Germany and some other countries.
- the use of alkyl polyglycol ethers has a similar degreasing effect to that of alkyl phenyl polyglycol ethers, they are easily biodegradable and do not lead to any environmentally / toxicologically harmful decomposition products.
- Fatty alcohol sulfates, fatty alcohol polyglycol ether sulfates, alkane sulfonates and alkylauryl sulfonates are predominantly used as anionic surfactants.
- the surfactants and surfactant mixtures available in the individual stages lead to disturbances due to intensive foam formation.
- This foam formation occurs in the switch through to washing and in leather production predominantly in the liming and descaling.
- This foaming on the one hand, throws liquor out of the tanning vessels, and, on the other hand, the degreasing effect is greatly reduced by greatly reducing the movement of the skins in a foamed liquor compared to a foamless liquor. This results in an insufficient degreasing effect.
- a short-term removal of the foam can be achieved by adding defoamers, but these are dispersed after a short running time and thus lose their defoaming effect.
- defoamers In order to achieve sufficient degreasing effects, defoamers must be added continuously at short intervals. This significantly increases the cost of the degreasing process.
- foaming of the surfactant-containing fleets gives rise to problems in wastewater treatment. So it can e.g. B. by floating of the settling floc in biological sewage treatment plants to disturbances.
- the invention has for its object to provide a process for the production of leather and furs, with which an excellent degreasing can be achieved from the switch to the laundry without or with a minimal foam formation which does not disturb the degreasing process.
- fatty alcohol alkanol / alkenol
Landscapes
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- Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Leder und Pelzen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die Entfernung des Naturfetts aus den tierischen Häuten ist für die Herstellung qualitativ hochwertiger Leder und Pelzfelle von ausschlaggebender Bedeutung. Ungenügend entfettetes Hautmaterial läßt sich weder in der gewünschten Weise gleichmäßig gerben noch färben. Das Endprodukt ist im Falle von Leder fleckig und/oder erhält durch bakteriellen Abbau der Fette und Kristallisation der hochmolekularen gesättigten Fettsäuren während der Lagerung Fettausschläge, bei Pelzfellen zeigt sich eine ungleichgemäßig gefärbte Veloursseite, zusätzlich können örtliche Verhärtungen mit Bruchgefahr des Pelzleders auftreten.
- Für die Entfettung der tierischen Häute stehen nach dem heutigen Stand der Technik zwei Verfahrensarten zur Verfügung: die Lösemittelentfettung und die Emulgatorentfettung.
- Bei der Lösemittelentfettung unterscheidet man die Anwendung der Lösemittel in alleiniger Anwendung ohne Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz geringer Tensidmengen als sogenannte Entfettungsverstärker und die Anwendung der Lösemittel in emulgierter Form in wäßriger Lösung.
- Bei dem ersten Verfahren handelt es sich um die sogenannte Trockenreinigung, die in geeigneten Apparaten vor allem bei Pelzfellen meist in bereits gegerbter Form angewandt wird. Für Großtierhäute, wie z. B. Rindshäute, ist dieser Prozeß, aufgrund der Größe der benötigten Apparate sowie der im Stand nicht zu verhindernden Lösungsmittel-Emissionen, nicht anwendbar.
- Entfettungsprozesse auf Grundlage des Einsatzes einer Lösungsmittel-Emulsion führen im Stand der Technik zu großen, nicht tolerierbaren ökologischen Belastungen. Halogenhaltige Kohlenwasserstoffe dürfen nach den heutigen Verordnungen in vielen Ländern nur noch in Spuren, d. h. in Mengen < 0,1 mg/l, in das Abwasser gelangen. Auch der Einsatz von Petroleumemulsionen als Entfettungsmedium führt zu einer Belastung der Umwelt und stellt zusätzlich ein Gefahrenpotential aufgrund der Brennbarkeit des Petroleums dar.
- Aus diesen vorwiegend ökologischen Gründen wird neben der erwähnten Trockenreinigung der Pelzfelle überwiegend eine Emulgatorentfettung durchgeführt. Hierbei werden anionische und nichtionische Tenside sowie Mischungen beider Tensidtypen eingesetzt. Als nichtionische Tenside standen in ihrer Bedeutung über Jahrzehnte die Alkylphenylpolyglykolether an erster Stelle. Aus öko/toxikologischen Gründen wird freiwillig in der Bundesrepublik Deutschland und einigen anderen Ländern auf die Verwendung dieser Tenside verzichtet. Die Anwendung der Alkylpolyglykolether bringt im Vergleich zu den Alkylphenylpolyglykolethern ähnliche Entfettungseffekte, sie lassen sich leicht biologisch abbauen und führen zu keinen öko/toxikologisch bedenklichen Spaltprodukten.
- Als anionische Tenside werden vorwiegend Fettalkoholsulfate, Fettalkoholpolyglykolethersulfate, Alkansulfonate und Alkylaurylsulfonate verwendet.
- Nach dem heutigen Stand der Technik führen die zur Verfügung stehenden Tenside und Tensid-Gemische in den einzelnen Stufen besonders der Lederherstellung und abgeschwächt der Pelzherstellung zu Störungen durch intensive Schaumbildung. Diese Schaumbildung tritt beginnend in der Weiche bis hin zur Wäsche und bei der Lederherstellung vorwiegend im Äscher und in der Entkälkung auf. Durch dieses Schäumen wird zum einen Flotte aus den Gerbgefäßen herausgeschleudert, zum anderen wird der Entfettungseffekt durch die starke Verminderung der Bewegung der Häute in einer verschäumten gegenüber einer schaumlosen Flotte stark verringert. Hierdurch ergibt sich ein ungenügender Entfettungseffekt. Eine kurzfristige Beseitigung des Schaums kann durch Zusatz von Entschäumern erzielt werden, jedoch werden diese nach einer bereits kurzen Laufzeit dispergiert und verlieren hierdurch ihre Entschäumerwirkung. Um zu ausreichenden Entfettungseffekten zu gelangen, muß in kurzen Zeitabständen ständig erneut Entschäumer zugesetzt werden. Hierdurch erhöhen sich die Kosten für das Entfettungsverfahren erheblich.
- Zusätzlich ergeben sich durch das Schäumen der tensidhaltigen Flotten Probleme in der Abwasseraufbereitung. So kann es z. B. durch ein Aufschwimmen der Klärflocke in biologisch arbeitenden Kläranlagen zu Störungen kommen.
- Die Herstellung schaumarmer, vorwiegend nichtionischer Tenside, z. B. durch eine Verringerung des Polyglykolether-Anteils, führt zu einer schlechten Wasserlöslichkeit und hiermit zu einem schlechten Entfettungseffekt dieser Verbindungen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Leder und Pelzen zu schaffen, mit dem von der Weiche bis zur Wäsche eine ausgezeichnete Entfettung ohne oder mit einer minimalen, den Entfettungsprozeß nicht störenden, Schaumbildung erzielbar ist.
- Ein diese Aufgabe lösendes Verfahren ist mit seinen kennzeichnenden Merkmalen im Hauptanspruch angegeben.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Überraschend wurde gefunden, daß durch eine Kombination von niedrigethoxylierten Fettalkoholen (Alkyl/Alkenylpolyglykolethern) und Alkylbenzolsulfonaten sowie anderen anionischen Tensiden in den Prozeß-Stufen von der Weiche bis zur Wäsche eine ausgezeichnete Entfettung ohne oder mit einer minimalen, den Entfettungsprozeß nicht störenden, Schaumbildung erzielt werden konnte. Auch in der Abwasseraufbereitung zeigte sich beim Einsatz der obengenannten Mischung keinerlei durch Entfettungsflotten verursachte Schaumbildung.
- Durch den Zusatz von Fettalkohol (Alkanol/Alkenol) ist es möglich, hochkonzentrierte flüssige, klare Gemische aus diesen pastiösen, trüben Tensidmischungen zu erhalten. Diese Produkte können aufgrund ihrer flüssigen, einheitlichen Konsistenz in prozeßgesteuerten Anlagen problemlos zum Einsatz gelangen.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert:
-
- 1. Herstellungsbeispiele für die erfindungsgemäßen Tensidgemische
- 1.1 40 % Fettalkohol C₁₀.3 EO werden mit
2 % Fettalkohol C₁₀ und
10 % Dodecylbenzolsulfonat (Ammoniumsalz) 80 %
gemischt. Anschließend werden unter Erwärmen
48 % Wasser eingerührt.
Es ergibt sich ein flüssiges, blankes, gelbliches Produkt. - 1.2 5 % C₁₂-Fettalkohol .4 EO,
10 % Oleylalkohol (Jodzahl 60/65) 5 EO,
10 % C₁₀-Alkohol .3 EO
3 % Oleylalkohol (Jodzahl 60/65)
mischen mit
72 % Alkansulfonat C₁₅; 40 %.
Es ergibt sich ein flüssiges, klares, farbloses Produkt
Angaben in Gew.-%; EO = Ethylenoxid.
- 1.1 40 % Fettalkohol C₁₀.3 EO werden mit
- 2. Anwendungsbeispiele
- 2.1. Rezeptur zur Herstellung von
Bekleidungs- und Möbelleder - Rind aus grüner Rohware
Wasserwerkstatt bis Entfettung - 2.2. Rezeptur zur Herstellung
getrocknete Peccaries zu Handschuhnappa - 2.3. Rezeptur zur Herstellung
weißgegerbter Pelzschaffelle
von der Weiche bis zur Wäsche
- 2.1. Rezeptur zur Herstellung von
Claims (10)
- Verfahren zur Herstellung von Leder und Pelzen mit einer Entfettung von der Weiche bis zur Wäsche, gekennzeichnet durch den Einsatz einer Kombination ausa) w = 0,40 - 0,90 C₁₀ - C₁₈-Alkyl/Alkenylpolyglykolether mit 3 - 10 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol,b) w = 0,01 - 0,10 C₈ - C₁₈-Alkanol/Alkenol,c) w = 0,08 - 0,55 eines anionischen Tensids/einer anionischen Tensidmischungin den Prozessen der Weiche bis zur Wäsche mit einer Gesamtmenge von w = 0,01 - 0,05, bezogen auf Grüngewicht.
- Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Mischungsverhältnis der Komponenten a : b : c = 80 : 2 : 18 bis 50 : 8 : 42.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente a ein Alkanol-Ethylenoxid-Addukt mit 10 bis 18 C-Atomen in der Alkylgruppe und mit 3 bis 10 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkanol ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente a ein Alkenylethylenoxid-Addukt mit einer Doppelbindung pro Mol Alkenol mit 10 - 18 C-Atomen in der Alkenylgruppe und 3 - 10 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkenol ist.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente b ein Alkanol mit 8 - 18 C-Atomen ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente b ein Alkenol mit einer Doppelbindung pro Mol und mit 8 - 18 C-Atomen ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente c ein sekundäres Natriumalkansulfonat mit 13 - 20 C-Atomen ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente c ein Alkylbenzolsulfonat mit 8 - 18 C-Atomen in der Seitenkette ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente c ein Alkylsulfat mit 12 - 18 C-Atomen ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente c ein Alkylpolyethersulfat mit 12 - 18 C-Atomen im Alkylrest mit 2 - 8 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol ist.
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