EP0410993A1 - Bausatz für glasfassade. - Google Patents

Bausatz für glasfassade.

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EP0410993A1 EP89904552A EP89904552A EP0410993A1 EP 0410993 A1 EP0410993 A1 EP 0410993A1 EP 89904552 A EP89904552 A EP 89904552A EP 89904552 A EP89904552 A EP 89904552A EP 0410993 A1 EP0410993 A1 EP 0410993A1
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5427Fixing of glass panes or like plates the panes mounted flush with the surrounding frame or with the surrounding panes

Description

Bausatz für Glasfassade

Die Erfindung betrifft einen Bausatz für eine Glasfassade für ein Gebäude, mit an der Gebäudeaußenfläche zur Bildung einer Fassadenunterkonstruktion anbringbaren Tragprofilen und mit die Fassadenaußenfläche bildenden Glasscheiben, die mindestens an ihren beiden senkrechten Rändern innen jeweils eine angeklebte Halteschiene aufweisen, die mit den Tragprofilen formschlüssig verbindbar sind.

Allgemein haben sich Glasfassaden in zunehmendem Maße sowohl bei Neubauten als auch bei der Renovierung von älteren Gebäuden durchgesetzt. Vor allem Bürogebäude werden zunehmend mit Glasfassaden ausgeführt.

Die Glasfassade kann unmittelbar die Außenhaut des Gebäudes bilden. In diesem Falle wird die aus den Tragprofilen bestehende Fassadenunterkonstruktion an der Außenseite eines tragenden Gebäudegerippes aus Stahlprofilen oder aus Beton angebracht. Wenn die Glasfassade als Warmfassade ausgeführt ist, werden üblicherweise Isolierglasscheiben verwendet. Zur formschlüssigen Sicherung der Glasscheiben greifen mit der Fassadenunterkonstruktion verbundene Halteprofile um die Ränder der Glasscheiben herum. Diese Halteprofile bilden daher einen über die Außenflächen der Glasscheiben hinausragenden Rahmen, der jedoch die Reinigung der Glasscheiben erschwert und der aus ästhetischen Gründen weniger erwünscht ist, weil er die Glasfassade optisch zu stark in ein Raster von einzelnen Glasscheiben aufteilt.

Um eine aus ästhetischen Gründen erwünschte und für die Reinigung günstige glatte Fassadenaußenfläche zu erhalten, aus der keine Teile herausragen, ist es bei einer Glasfassade, die aus einem Bausatz der eingangs genannten Gattung besteht, bekannt (Prospekt DOW CORNING) , die Glasscheiben ausschließlich durch die angeklebten Halteschienen zu befestigen, die an der

Fassadenunterkosntruktion eingehängt sind. Die Glasfassade erhält dadurch eine weitgehend glatte, nur durch die Fugen zwischen benachbarten Glasscheiben leicht gerasterte Außenfläche. Aus Sicherheitsgründen werden derartige Glasfassaden ohne formschlüssige Sicherung der Glasscheiben jedoch von den Baubehörden noch nicht allgemein zugelassen. Die erhobenen Bedenken ergeben sich im wesentlichen daraus, daß keine ausreichend gesicherten Erkenntnisse über das Verhalten der Klebung nach langer Standzeit und intensiver Einwirkung durch Umwelteinflüsse und Sonneneinstrahlung vorliegen.

In einigen Fällen wurden solche Glasfassaden zwar zugelassen, jedoch unter der Auflage, daß ein ausreichend großer Flächenbereich am Fuß der Glasfassade für den Zutritt von Personen gesperrt wird. In anderen Fällen wurden zusätzliche formschlüssige Halteelemente vorgeschrieben, bestehend aus die Ränder der Glasscheiben an einigen Stellen lose umgreifenden Verankerungsbauteilen, die mit der Fassadenunterkonstruktion verbunden sind. Diese Verankerungsbauteile ragen jedoch an der Fassadenaußenseite vor und behindern somit den Reinigungsvorgang und sind auch ästhetisch störend.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Bausatz für eine Glasfassade der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der eine formschlüssige Sicherung der Glasscheiben gewährleistet ist, ohne daß Teile über die Außenflächen der Glasscheiben vorragen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kanten der Glasscheiben nach außen angeschrägt sind und daß an den zwischen benachbarten Glasscheiben gebildeten Fugen jeweils ein die Glasscheiben formschlüssig sichernder Verankerungskörper eingesetzt ist, der die angeschrägten Kanten der Glasscheiben übergreift und mit dem Tragprofil formschlüssig und lösbar verbunden ist.

Dieser Verankerungskörper ragt nicht über die Außenseiten der Glasscheiben vor, hält die Glasscheiben jedoch auch für den Fall sicher fest, daß sich die Klebeverbindung der Halteschienen lösen sollte.

Die Verankerungskörper können an den Kreuzungsstellen der Fugen eingesetzte Verankerungskreuze oder zwischen benachbarten Kanten der Glasscheiben eingesetzte längliche Verankerungsprofile sein.

Vorzugsweise sind zwischen den Verankerungskreuzen zusätzliche Fugenprofile eingesetzt. Dadurch sind alle zwischen den Glasscheiben gebildeten Fugen verdeckt, so daß eine im wesentlichen dichte Glasfassade entsteht. Diese Wirkung kann noch dadurch unterstützt werden, daß die Arme der Verankerungskreuze ebenso wie die Fugenprofile an ihren mit den beiden Kanten der Glasscheiben in Eingriff tretenden seitlichen Schrägflächen jeweils einen Dichtstreifen tragen. Dieser elastische Dichtstreifen dient auch dazu, Wärmedehnungen der Glasscheiben spannungsfrei aufzunehmen. Die erfindungsgemäße Glasfassade ist zur Bildung sowohl einer Warmfassade als auch einer Kaltfassade geeignet. Die Glasfassade als Kaltfassade wird im Abstand vor eine mit Fenstern versehene Gebäudefassade gehängt und bildet eine zusätzliche Wärme- und Schalldämmung. In dieser Ausführungsform eignet sich die vorgehängte Kaltfassade besonders auch zur nachträglichen Anbringung an bestehende Gebäude, deren bestehende Fassade dabei im wesentlichen unverändert bleiben kann. Die zwischen den Glasscheiben erzielte Abdichtung verhindert Wärmeverluste und insbesondere das Eindringen von Schmutz, Regenwasser und Schnee.

Um mit einfachen Maßnahmen eine Justierung der Glasscheibenaufhängung zu ermöglichen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die an den Glasscheiben angeklebten senkrechten Halteschienen auf ihrer der Glasscheibe abgekehrten Rückseite jeweils mindestens ein vorspringendes Einhängeelement aufweisen, das an einem Tragbauteil einhängbar ist, das an dem Tragprofil höhenjustierbar befestigt ist.

Diese höhenjustiβrbare Anbringung des Tragbauteils ermöglicht es, durch Herstellungstoleranzen und Montageungenauigkeiten der Fassadenunterkonstruktion bedingte Abweichungen so auszugleichen, daß die Glasscheibe in der vorgegebenen Höhe und genau senkrecht an der Fassadenunterkonstruktion angebracht werden kann. Da das Tragbauteil von der Außenseite her zugänglich ist, solange die Glasscheibe nicht eingehängt ist, können die Tragbauteile beispielsweise mittels einer Lehre von außen justiert werden, bevor die Glasscheibe eingehängt wird. Es ist aber auch möglich, die Glasscheibe zunächst einzuhängen, deren Lageabweichung festzustellen, anschließend die Glasscheibe wieder auszuhängen und die HöhenJustierung des Tragbauteils so vorzunehmen, daß die festgestellte Lageabweichung der Glasscheibe ausgeglichen wird.

Vorzugsweise bildet das vorspringende Einhängeelement einen Haken. Das Tragbauteil kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine senkrechte, parallel zur Glasscheibe angeordnete Tragplatte sein, die am Tragprofil anschraubbar ist. Der Haken des Einhängelements greift dann in einfacher Weise über die Oberkante dieser Tragplatte.

Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung erwiesen, bei der die Tragplatte an ihren beiden Seitenrändern, die an dem Tragprofil befestigt werden können, übereinander jeweils ein senkrechtes Langloch und eine Stiftbohrung aufweist. Durch diese beiden Langlöcher hindurch kann die Tragplatte zunächst am Tragprofil angeschraubt werden. Anschließend wird ihre Lage ausgemessen oder die Glasscheibe wird eingehängt und deren Lageabweichung festgestellt. Anschließend wird - gegebenenfalls nach Aushängen der Glasscheibe - die Verschraubung der Tragplatte gelöst und diese an den Langlöchern so verschoben, bis die gewünschte HöhenJustierung erfolgt ist. Anschließend wird die Tragplatte - gegebenenfalls nach einem zur Kontrolle erfolgenden Einhängen und erneutem Aushängen der Glasscheibe - an den Stiftbohrungen mit dem Tragprofil verstiftet, wodurch die endgültige, unverrückbare HöhenJustierung der Tragplatte erfolgt.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer abhängiger Ansprüche.

Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:

Fig. 1 in einem horizontalen Teilschnitt eine als Kaltfassade ausgeführte Glasfassade,

Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 im Kreuzungsbereich der Fugen zwischen den Glasscheiben,

Fig. 3 eine Seitenansicht eines Verankerungskreuzes,

Fig. 4 in einem Schnitt ähnlich der Fig. 1 eine abgewandelte Ausführungsform einer Glasfassade als Warmfassade,

Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 4 und

Fig. 6 eine Draufsicht auf die in Fig. 4 verwendete Tragplatte.

Die aus dem erfindungsgemäßen Bausatz bestehende, als Kaltfassade ausgeführte Glasfassade für ein Gebäude, deren wesentliche Teile in Fig. 1 dargestellt sind, weist eine aus Tragprofilen 1 bestehende Fassadenunterkonstruktion auf, wobei die Tragprofile 1 entlang der Ränder von Glasscheiben vertikal und horizontal angeordnet sind. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein vertikales Tragprofil 1.

Das Tragprofil 1 bildet im Querschnitt einen U-förmigen Mittelabschnitt 2, der eine außenliegende Stegfläche 3 und zwei davon nach innen gerichtete Schenkel 4, 5 aufweist. Der eine Schenkel 4 ist gegenüber dem anderen Schenkel 5 weiter nach innen verlängert und ist mittels Schrauben 6 seitlich an einer senkrechten Tragkonsole 7 befestigt, die einerseits an der Gebäudeaußenwand (nicht gezeigt) angebracht ist und andererseits in den U-förmigen Mittelabschnitt 2 ragt. Die Tragkonsole 7 kann auch ein Teil eines Traggerippes eines Gebäudes sein.

Von den inneren Enden der Schenkel 4 und 5 des U-förmigen Mittelabschnitts 2 geht seitlich jeweils eine Winkelschiene 8 aus, deren innerer Winkelschenkel 9 parallel zur Fassadenfläche verläuft und an den sich senkrecht dazu ein nach außen gerichteter Winkelschenkel 10 anschließt.

Die die Fassadenaußenfläche 11 bildenden Glasscheiben 12 sind mindestens an ihren beiden senkrechten Rändern innen jeweils mit einer angeklebten Halteschiene 13 versehen. Zwischen der Halteschiene 13 und der Glasscheibe 12 ist eine dauerelastische Verklebungsschicht 14 vorgesehen. Die Halteschiene 13 weist einen mit der Glasscheibe 12 verklebten Winkelschenkel 15 und einen sich senkrecht dazu nach innen erstreckenden Winkelschenkel 16 auf. Am Winkelschenkel 16 sind im Abstand übereinander mehrere Einhängebolzen 17 befestigt, vorzugsweise angeschweißt, die in Einhängeschlitze 18 der Winkelschenkel 10 des Tragprofils 1 eingehängt sind. Diese Einhängeschlitze 18 verlaufen senkrecht in den Winkelschenkeln 10 und sind an ihrem oberen Ende nach außen geöffnet, so daß die mit den Einhängebolzen 17 verbundenen Glasscheiben 12 eingehängt werden können.

Wie man aus Fig. 1 erkennt, sind die Einhängebolzen 17 der beiden senkrechten Ränder jeder einzelnen Glasscheibe 12 gegeneinander gerichtet. Die Winkelschenkel 16 der Halteschienen 13 greifen in den nach außen geöffneten Raum hinter den Winkelschenkeln 10.

An den Außenseiten der beiden Winkelschienen 8 ist einstückig jeweils eine weitere Winkelschiene 8a vorgesehen, deren äußerer Winkelschenkel 8b parallel zum Winkelschenkel 10 und im Abstand zu diesem verläuft und die Enden der Einhängebolzen 17 überdeckt. Die äußere Kante des Winkelschenkels 8b ist mittels einer Dichtlippe 8c gegenüber dem Rand der Halteschiene 13 abgedichtet.

Die senkrechten und waagrechten Kanten 19 der Glasscheiben 12 sind nach außen angeschrägt, beispielsweise unter 45Λ, wie in der Zeichnung dargestellt.Ein im Querschnitt im wesentlichen V-förmiges Fugenprofil 20 übergreift die angeschrägten Kanten 19, ohne jedoch über die Außenfläche 11 der Glasscheiben 12 hinauszuragen. Das V-förmige Fugenprofil 20 ist an seinem Scheitel mit einer sich nach innen erstreckenden Rippe 21 einstückig verbunden. Das Fugenprofil 20 weist an seiner Außenseite eine sich über einen wesentlichen Teil der Breite des Fugenprofils 20 erstreckende, flache Längsnut 23 auf.

An der Stirnfläche 24 der Stegfläche 3 ist eine Profilschiene 25 angebracht, die einen nach außen geöffneten Kanal 26 bildet, in den die Rippe 21 ragt. Der Boden des Kanals 26 wird von einer Stegwand 27 gebildet, die schlüssellochförmige Einhängeöffnungen 28 aufweist. Von hinten in die Rippe 21 eingeschraubte Kopfbolzen 29 sind in die Einhängeöffnungen 28 eingehängt, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Der mit Gewinde versehene Schaft der Kopfbolzen 29 kann zur Ausrichtung der Fugenprofile 20 in der gewünschten Tiefe in die Rippe 21 eingeschraubt und in dieser Stellung durch eine Kontermutter 30 gesichert werden.

Die Verbindung zwischen der Profilschiene 25 und der Stegfläche 3 erfolgt vorzugsweise durch aus Kunststoff bestehende Verbindungselemente 31, die als Nutensteine ausgeführt sind und in hinterschnittene Nuten 32 in den einander zugekehrten Flächen der Profilschiene 25 und der Stegfläche 3 greifen.

An den Kreuzungsstellen (Fig.2) der zwischen benachbarten Glasscheiben 12 gebildeten Fugen ist jeweils ein Verankerungskreuz 33 eingesetzt, das die angeschrägten Kanten 19 der Glasscheiben 12 übergreift. Jedes Verankerungskreuz ist formschlüssig und lösbar mit dem Tragprofil 1 verbunden, vorzugsweise angeschraubt. Die Arme 33a des Verankerungskreuzes 33 sind im Querschnitt angenähert V-förmig und sind an ihrem Scheitel einstückig mit einer nach innen ragenden Rippe 33b verbunden. An der Kreuzungsstelle sind die Rippen 33b mit einer über die gesamte Tiefe des Verankerungskreuzes 33 und vorzugsweise bis zum Tragprofil 1 reichenden Büchse 33c einstückig verbunden (Fig. 3) . In einer zentralen, an der Aussenseite versenkten Schraubenbohrung 33d ist eine Schraube 33e angeordnet, deren Kopf versenkt ist und die in das Tragprofil 1 eingeschraubt ist.

Die Verankerungskreuze 33 bilden die formschlüssige Sicherung der Glasscheiben 12, während die Fugenprofile 20 im wesentlichen nur die Fugen zwischen den Glasscheiben 12 verschließen. Die Verankerungskreuze 33 verhindern auch ein unbeabsichtigtes Aushängen der Fugenprofile 20.

Die Fugenprofile 20 und die Arme 33a der

Verankerungskreuze 33e tragen an den die beiden Kanten 19 der Glasscheiben 12 übergreifenden seitlichen Schrägflächen jeweils einen elastischen Dichtstreifen 22, beispielsweise aus einem Elastomer. Dadurch werden die beiden benachbarten Kanten 19 gegeneinander abgedichtet, so daß alle Glasscheiben 12 der Fassade eine im wesentlichen dichte Fläche bilden.

Die Verankerungskreuze 33 können nach dem Einhängen der Glasscheiben 12 angebracht und zur Demontage einer Glasscheibe, beispielsweise bei Beschädigung, gelöst werden.

Stattdessen kann die formschlüssige Sicherung der Glasscheiben 12 auch durch die Fugenprofile 20 erfolgen, wenn diese - wie in Fig. 1 dargestellt - als längliche Verankerungsprofile 20 ausgeführt sind. Das Ausführungsbeispiel einer Warmfassade nach Fig. 4 weist eine aus senkrechten Tragprofilen 101 und waagrechten Tragprofilen 102 bestehende

Fassadenunterkonstruktion auf. Die Tragprofile 101 und 102 sind jeweils hinter den Fugen von Glasscheiben 103 angeordnet, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Isolierverglasung mit doppelten Glasscheiben ausgeführt sind. Anstelle von durchsichtigen Glasscheiben können auch undurchsichtige, beispielsweise emaillierte Glasscheiben oder ähnliche Fassadenplatten verwendet werden.

Das Tragprofil 101 weist an seiner dem Gebäudeinneren zugekehrten Rückseite eine Rückwand 104 auf, die durch ein nach außen versetztes Mittelstück 105 unterbrochen ist. Von der Rückwand 104 springt nach innen ein Schenkel 106 vor, der zur Befestigung an dem Gebäude bestimmt ist.

Das Tragprofil 101 bildet insgesamt einen nach außen offenen Trog, in den von Seitenwänden 107 und vom Mittelabschnitt 105 senkrechte Stege 108, 109 gegeneinander vorspringen, die parallel zur Ebene der Glasscheiben 103 angeordnet sind. An diesen gegeneinander vorspringenden, im Abstand zueinander endenden Stegen 108, 109 sind mit ihren beiden senkrechten Rändern jeweils Tragplatten 110 angeschraubt.

Die die Fassadenaußenflächen bildenden Glasscheiben 103 sind an ihren beiden senkrechten Rändern innen jeweils mit einer angeklebten Halteschiene 111 versehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Halteschiene 111 als Rechteck-Hohlprofil ausgeführt. Jeweils zwischen der Halteschiene 111 und der Glasscheibe 103 ist eine dauerelastische Verklebungsschicht 112 angeordnet. Von der Rückseite der Halteschiene 111 springt ein damit einstückig ausgeführter senkrechter Stegstreifen 113 vor. Wie man in Fig. 5 erkennt, ist dieser Stegstreifen 113 so ausgeklinkt, daß er einen beispielsweise nach unten offenen Haken 114 bildet, der im eingehängten Zustand über die Oberkante der Tragplatte 110 greift.

Die in Fig. 6 in einer Vorderansicht dargestellte Tragplatte 110 weist an ihren beiden Seitenrändern übereinander jeweils ein senkrechtes Langloch 115 und eine Stiftbohrung 116 auf. Mittels Befestigungsschrauben 117, die durch die Langlöcher 115 ragen, sind die Tragplatten 110 höhenjustierbar an den Stegen 108, 109 angeschraubt.

Zur seitlichen Führung der Tragplatten 110 können von den Stegen 108 Rippen 118 nach außen vorspringen. Auf der anderen Seite sind die Tragplatten 110 durch die vorspringenden Wände einer Haltenut 123 am Mittelteil 105 geführt.

Die Langlöcher 115 ermöglichen eine Höhenjustierung der Halteplatten 110 an den Schrauben 117. Zur endgültigen, unverrrückbaren Befestigung der Tragplatten 110 werden durch die Stiftbohrungen 116 hindurch nach der Höhenjustierung der Tragplatten 110 Bohrungen in die Stege 108, 109 eingebracht und die Tragplatten 110 werden durch diese Bohrungen hindurch verstiftet.

Ein zwischen den benachbarten, außen angeschrägten Rändern der Glasscheiben 103 angeordnetes Fugenprofil 119 ist über seine gesamte Länge mit einem nach innen ragenden Stegstreifen 120 versehen, der ein aus Kunststoff bestehendes, wärmeisolierendes Mittelstück 121 aufweisen kann, damit er keine Kältebrücke bildet. An seiner Innenkante weist der Stegstreifen 120 zwei im Abstand nebeneinander angeordnete Haltelippen 122 auf, die mit ihrer gezahnten Außenseite in die Haltenut 123 einrastend eingreifen.

Die beiden Halteschienen 111 tragen jeweils an ihrer der benachbarten Glasscheibe 103 zugewandten Seitenfläche eine vorspringende Dichtlippe 124, die in montiertem Zustand umgebogen ist und dichtend am Stegstreifen 120 des Fugenprofils 119 anliegt. Dadurch und gegebenenfalls durch eine elastische Dichtungsauflage 125 an den Rändern des Fugenprofils 119 wird eine Abdichtung zwischen benachbarten Glasscheiben 103 im Fugenbereich erzielt.

Im Bereich der horizontalen Fugen zwischen den Glasscheiben 103 ist der Aufbau ähnlich. Hier weisen die mit den horizontalen Rändern der Glasscheiben 103 verklebten Halteschienen 126 jedoch an der Rückseite keinen vorspringenden Stegstreifen auf.

Claims

Bausatz für GlasfassadeP a t e n t a n s p r ü c h e
1. Bausatz für eine Glasfassade für ein Gebäude, mit an der Gebäudeaußenfläche zur Bildung einer Fassadenunterkonstruktion anbringbaren Tragprofilen (1, 101, 102) und mit die Fassadenaußenfläche bildenden Glasscheiben (12, 103), die mindestens an ihren beiden senkrechten Rändern innen jeweils eine angeklebte Halteschiene (13, 111) aufweisen, die mit den Tragprofilen (1, 101, 102) formschlüssig verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (19) der Glasscheiben (12, 103) nach außen angeschrägt sind und daß an den zwischen benachbarten Glasscheiben (12, 103) gebildeten Fugen jeweils ein die Glasscheiben (12, 103) formschlüssig sichernder Verankerungskörper (20, 33, 119)) eingesetzt ist, der die angeschrägten Kanten (19) der Glasscheiben (12, 103) übergreift und mit dem Tragprofil (1, 101, 102)) formschlüssig und lösbar verbunden ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungskörper ein an jeweils einer Kreuzungsstelle der zwischen benachbarten Glasscheiben (12, 103) gebildeten Fugen eingesetztes Verankerungskreuz (33) ist.
3. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungskörper ein jeweils zwischen benachbarten Kanten (19) der Glasscheiben (12, 103) eingesetztes längliches Verankerungsprofil (20, 119) ist.
4. Bausatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungskreuz (33) und/oder das Verankerungsprofil (20) an seinen mit den Kanten (19) der Glasscheiben (12) in Eingriff tretenden seitlichen Schrägflächen jeweils einen Dichtstreifen trägt.
5. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Verankerungskreuzes (33) im Querschnitt angenähert V-förmig sind und an ihrem Scheitel eine sich nach innen erstreckende Rippe (33b) aufweisen.
6. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Verankerungskreuzes (33) an ihrer Außenseite eine sich über einen wesentlichen Teil der Breite des Armes (33a) erstreckende Längsnut aufweisen.
7. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungskreuz (33) mittels einer in der Kreuzmitte angeordneten Schraube (33e) am Tragprofil (1, 101) angeschraubt ist.
8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kreuzmitte eine über die gesamte Tiefe des Verankerungskreuzes (33) reichende Büchse (33c) ausgebildet ist, die eine von der Aussenseite des Verankerungskreuzes (33) versenkte Schraubenbohrung (33d) aufweist.
9. Bausatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (33b) der Arme (33a) des Verankerungskreuzes (33) einstückig mit der Büchse (33c) verbunden sind und gleiche Tiefe wie diese aufweisen.
10. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen zwischen benachbarten Glasscheiben (12, 103) im Abschnitt zwischen zwei Verankerungskreuzen (33) jeweils ein die angeschrägten Kanten übergreifendes Fugenprofil (20, 119) aufnehmen.
11. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsprofil (20) mehrere nach innen vorspringende Kopfbolzen (29) aufweist) die in schlüssellochförmige Einhängeöffnungen (28) eingehängt sind.
12. Bausatz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kopf olzen (29) aufnehmenden Einhängeöffnungen (28) an einer lösbar mit dem Tragprofil (1) verbundenen Profilschiene (25) ausgebildet sind.
13. Bausatz nach Ansprüchen 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsprofil bzw. das Fugenprofil (20, 119) über einen wärmeisolierenden Steg (31, 121) mit dem Tragprofil (1, 101) verbunden ist.
14. Bausatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an der Profilschiene (25) Dichtwulste angebracht sind, die an den Kanten von inneren Glasscheiben einer Isolierverglasung anliegen.
15. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Glasscheiben (103) angeklebten senkrechten Halteschienen (111) auf ihrer der Glasscheibe (103) abgekehrten Rückseite jeweils ein vorspringendes Einhängeelement (113, 114) aufweisen, das an einem Tragbauteil (110) einhängbar ist, das an dem Tragprofil (101) höhenjustierbar befestigt ist.
16. Bausatz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das vorspringende Einhängelement einen Haken (114) bildet.
17. Bausatz nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragbauteil eine senkrechte, parallel zur Glasscheibe (103) angeordnete Tragplatte (110) ist, die am Tragprofil (119) anschraubbar ist, und daß der Haken (114) über die Oberkante der Tragplatte (110) greift.
18. Bausatz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (110) an ihren beiden Seitenrändern übereinander jeweils ein senkrechtes Langloch und eine Stiftbohrung (116) aufweist.
19. Bausatz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragprofil (101) einen nach außen offenen Trog bildet, in den zwei senkrechte Stege (108, 109) mit Abstand gegeneinander vorspringen und daß die Tragplatte (110) mit ihren beiden Seitenrändern an diesen Stegen (108, 109) durch die Langlöcher (115) angeschraubt und durch die Stiftbohrungen (116) verstiftet ist.
20. Bausatz nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (114) an einem senkrechten, von der Halteschiene (111) nach hinten vorspringenden Stegstreifen (113) ausgebildet ist.
21. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen benachbarten Rändern der Glasscheiben (103) angeordnetes Fugenprofil (119) über seine gesamte Länge mit einem nach innen ragenden Stegstreifen (120) versehen ist, der in eine Haltenut (123) des Tragprofils (1 bzw. 2) einrastend eingreift.
22. Bausatz nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene (111, 126) an ihrer der Halteschiene (111, 126) der benachbarten Glasscheibe (103) zugewandten Seitenfläche eine vorspringende Dichtlippe (124) aufweist, die von beiden Seiten am Stegstreifen (120) des Fugenprofils (119) anliegt.
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