EP0226167B1 - Verfahren zum Biegen von strangförmigem Material sowie Biegemaschine zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

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EP0226167B1
EP0226167B1 EP19860117135 EP86117135A EP0226167B1 EP 0226167 B1 EP0226167 B1 EP 0226167B1 EP 19860117135 EP19860117135 EP 19860117135 EP 86117135 A EP86117135 A EP 86117135A EP 0226167 B1 EP0226167 B1 EP 0226167B1
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EP
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bending
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bending machine
drive
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EP19860117135
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EP0226167A2 (de
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Helmut Dipl.-Ing. Dischler
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Helmut Dipl.-Ing. Dischler
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/02Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment
    • B21D7/022Bending rods, profiles, or tubes over a stationary forming member; by use of a swinging forming member or abutment over a stationary forming member only

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Biegemaschine zum Biegen von strangförmigem Material, insbesondere von Drähten, Rohren, Kabeln, Profilen oder dergleichen, mit zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Biegeapparaten, die jeweils zumindest zwei Biegedruckstücke und Antriebe zum Bewegen von jeweils zumindest einem der Biegedruckstücke im wesentlichen quer zum Material aufweisen, wobei die Antriebe gegensinnig arbeitend ausgebildet sind.
  • Derzeit gebräuchliche Biegemaschinen sind in der DE-OS 16 52 822 und der DE-PS 537 904 beschrieben. Sie weisen nebeneinander zwei oder auch mehr Biegeapparate mit jeweils zwei Biegedruckstücken auf. Bei der Biegemaschine nach der erstgenannten Druckschrift ist auch der Abstand der Biegeapparate verstellbar, damit Biegungen mit unterschiedlichen Abständen zueinander hergestellt werden können. Aus der DE-GM 18 81 368 ist eine weitere Biegemaschine bekannt, die einen Biegeapparat mit rollenförmigen Biegedruckstücken aufweist. Des weiteren sind Rollenführungen für den zu biegenden Draht vorgesehen.
  • Bei den vorbeschriebenen Biegemaschinen kommt ein Biegeprinzip zur Anwendung, bei dem das zu biegende Material durch Aufprägen einer Biegekraft um eines der Biegedruckstücke herumgebogen wird. Der innere Biegeradius entspricht dann dem Radius des Biegedruckstückes. Große Biegeradien in der Größenordnung des jeweiligen Biegeapparates und darüber lassen sich mit diesem Biegeprinzip nicht herstellen. Außerdem müssen die Biegedruckstücke zur Herstellung von verschiedenen Biegeradien gegen andere Biegedruckstücke mit dem entsprechenden Radius ausgewechselt werden.
  • In der FR-A-832 536 sind verschiedene Ausführungsformen von Biegemaschinen der eingangs genannten Art offenbart, bei dem das strangförmige Material zwischen zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Biegeapparaten mit jeweils zwei Biegedruckstücken zu einem Bogen verformt wird. Die Biegeapparate sind mit Hilfe eines Antriebs gegensinnig verdrehbar und wirken hierdurch mit Hilfe der Biegedruckstücke im wesentlichen quer zum Material. Die Antriebe weisen zum einen in den Außenmantel der Biegeapparate eingreifende Schneckengetriebe und zum anderen Seilzüge auf.
  • Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Biegeapparate ortsfest angeordnet, während sie bei den Ausführungsformen nach den Figuren 4 und 5 in Richtung aufeinanderzu beweglich geführt sind. Dabei wird das stangförmige Material an den Biegedruckstücken zusammen mit einer Biegeschablone aus federndem Material eingespannt. Zusätzlich soll das zu verbiegende Rohr mit Material, beispielsweise Sand oder dergleichen, oder mit einer Flüssigkeit gefüllt werden, um die Belastungen auf das Rohr gleichmäßiger zu verteilen.
  • Die in der FR-A-832 536 gezeigten Biegemaschinen sind zum Teil funktionsuntüchtig, oder es lassen sich ohne die Verwendung zusätzlicher Hilfsmittel, wie beispielsweise Biegeschablonen oder Füllungen, keine sauberen und reproduzierbaren Biegungen erzielen. Dies mögen die Gründe dafür sein, daß das dieser Biegemaschine zugrunde liegende Biegeprinzip - soweit bekannt - nicht mehr in weiteren Veröffentlichungen aufgegriffen worden ist, sondern daß alle danach bekanntgewordenen Veröffentlichungen sich mit dem eingangs beschriebenen Biegeprinzip befassen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Biegemaschine der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sich mit ihr außerordentlich saubere und reproduzierbare Biegungen erzielen lassen, und zwar ohne Verwendung zusätzlicher Hilfsmittel.
  • Diese Aufgabe wird zum einen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Biegedruckstücke jeweils einen frei drehbaren Mantel aufweisen. Auf Grund der rollenförmigen Ausbildung der Biegedruckstücke wird das zu verbiegende Material von jeglichen weiteren Kräften freigehalten, da das Material beim Biegen zwischen den Biegedruckstücken durchrutschen kann. Auf diese Weise werden beim Biegevorgang ausschließlich Dreh- bzw. Biegemomente aufgeprägt, und es wird vermieden, daß sonstige Kräfte einwirken. Dies hat zur Folge, daß sich das Material frei und gleichmäßig im Zwischenraum zwischen den beiden Biegeapparaten herausbiegt.
  • Alternativ zu oder in Kombination mit dieser Lösung kann die Aufgabe auch dadurch gelöst werden, daß zumindest einer der Biegeapparate frei beweglich geführt ist, so daß ausschließlich Biegemomente aufgeprägt werden. In diesem Fall findet keine Relativbewegung zwischen dem zu verbiegenden Material und den Biegedruckstücken statt, weil sich der Abstand der Biegeapparate entsprechend dem Fortschritt beim Biegevorgang auf Grund der freien Beweglichkeit zumindest eines der Biegeapparate verkleinern kann. Dabei kann die freie Beweglichkeit auch durch eine Zwangsführung zur Verkleinerung des Abstandes zwischen den Biegeapparaten entsprechend dem Fortschritt beim Biegevorgang und entsprechend einem Bewegungsablauf ersetzt werden, welcher sich bei frei beweglich geführten Biegeapparaten einstellt, so daß auch in diesem Fall ausschließlich Biegemomente aufgeprägt werden. Beide Ausführungsformen bieten sich vor allem zum Biegen von Material mit rauher Oberfläche, wie beispielsweise Baustahl, an, denn dieses Material würde kaum zwischen den beiden Biegedruckstücken nach der erstgenannten Lösung gleiten. Das Auftreten von zusätzlichen Kräften wird durch die Relativbewegung der beiden Biegeapparate beim Biegevorgang vermieden.
  • Sollen mit der Biegemaschine nach der erstgenannten Lösung immer dieselben Biegeradien hergestellt werden, reicht es aus, daß die Biegeapparate einen festen Abstand zueinander haben. Macht man diesen Abstand veränderbar, besteht die Möglichkeit, entsprechend unterschiedliche Biegeradien herzustellen. Dies kann dadurch geschehen, daß die Biegeapparate in unterschiedlichen Abständen fixierbar sind.
  • Das Bewegen der Biegedruckstücke quer zum Material kann in einfacher und an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Drehantriebes erfolgen. Die Biegedruckstücke können dabei auf einem Drehteller angeordnet sein. Alternativ dazu besteht selbstverständlich die Möglichkeit, die Biegedruckstücke direkt mit Linearantrieben zu verbinden, um die Querbewegung durchzuführen. Unter Linearantrieben sind insbesondere Hydraulik- oder Pneumatikzylinder oder auch Spindelantriebe oder dergleichen zu verstehen.
  • Die Flexibilität der erfindungsgemäßen Biegemaschine läßt sich noch dadurch vergrößern, daß jeder Biegeapparat einen eigenen, separat umsteuerbaren Antrieb aufweist. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Drehachsen nicht nur gegensinnig sondern auch gleichsinnig antreiben zu können oder auch nur eine der Drehachsen. Auf diese Weise lassen sich vielfältige Biegungen herstellen.
  • Die oben erwähnte Zwangsführung der Biegeapparate kann in einfacher Weise als Schwenkeinrichtung ausgebildet sein, an der die Biegeapparate angebracht sind, wobei die Schwenkeinrichtungen über zumindest einen Antrieb relativ zueinander verschwenkbar sind. Die Schwenkeinrichtungen können dabei jeweils als zwei Führungslenker ausgebildet sein, die jeweils einen Viergelenkbogen bilden. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Führungslenker jeweils parallel zueinander verlaufen und zudem auch noch die gleiche Länge aufweisen, so daß der jeweilige Viergelenkbogen ein Parallelogramm bildet. Eine einfache Bauweise ergibt sich dann, wenn die Führungslenker an den Biegeapparaten in den Achsen der Biegedruckstücke angelenkt sind.
  • Damit die Führungslenker und damit die Biegeapparate immer eine spiegelbildliche Anordnung zueinander haben, sollte ein Führungslenker des einen Biegeapparates mit einem Führungslenker des anderen Biegeapparates über ein Getriebe synchronisiert sein. Dies kann in einfacher Weise durch zwei miteinander kämmende Zahnräder bzw. Zahnradsegmente geschehen. Dabei wird die Zahnradübertragung besonders einfach, wenn jeweils einer der Führungslenker in der Schwenkachse des zugehörigen Viergelenkbogens gelagert ist, sein Anlenkpunkt also nur eine Drehbewegung ausführt.
  • Damit die beiden Viergelenkbögen auf einfache Weise bewegt werden können, sollten sie an einem schwenkbar gelagerten Antriebslenker aufgehängt sein, vorzugsweise in V-förmiger Anordnung mit nahe beieinanderliegenden Schwenkachsen.
  • Die freien Enden der Antriebslenker können dann mit dem Antriebsmotor gekoppelt sein. Hierzu hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Antriebslenker an zwei Drucklaschen anzulenken, die miteinander unter Bildung eines Gelenkvierecks gelenkig verbunden sind, wobei der Antriebsmotor auf eine der Gelenkverbindungen wirkt. Bei dieser Ausführung werden beide Biegeapparate nur über einen Antriebsmotor betätigt, was insbesondere für die Ausbildung als Handgerät vorteilhaft ist, da dies Gewicht spart. Der Antriebsmotor kann dann beispielsweise als Druckzylinder mit Rückholfeder ausgebildet sein. Es kommen auch andere Antriebe wie beispielsweise elektrische oder in Ausnahmefällen auch hydraulische Antriebe in Frage.
  • Unabhängig davon, auf welche Weise die beiden Biegeapparate bewegt werden, kann es zweckmäßig sein, daß jeweils ein Biegedruckstück jedes Biegeapparates in der Drehachse liegt, dieses also nur als Widerlager dient. In diesem Fall wird nur jeweils eines der Biegedruckstücke quer zum zu verbiegenden Material bewegt.
  • Ferner erhöht es die Vielseitigkeit der Biegemaschine, wenn die Biegedruckstücke austauschbar befestigt sind, so daß Biegedruckstücke unterschiedlichen Durchmessers montiert werden können. Auch sollte der Abstand der Biegedruckstücke jeweils eines Biegeapparates einstellbar sein, um die Anpassungsfähigkeit noch weiter zu verbessern.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Biegedruckstücke sich zu ihren freien Enden hin konisch verjüngen. Dies eröffnet die Möglichkeit, das zu biegende Material spielfrei zwischen die Biegedruckstücke einzulegen. Auf diese Weise lassen sich unabhängig von der Dicke des Materials gleiche Biegeergebnisse bei gleichen Drehwinkeln erzielen.
  • Schließlich sieht die Erfindung vor, daß zwischen den Biegeapparaten ein Druckstück angeordnet ist, das die Ausbildung eines Kreisbogens verhindert, so daß eine U-Biegung mit gerader Verbindung zwischen den Eckbiegungen hergestellt werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen:
  • Figur (1)
    eine Seitenansicht einer Biegemaschine mit Teilschnitten;
    Figur (2)
    eine Draufsicht auf die Biegemaschine gemäß Figur (1);
    Figur (3) und (4)
    die Biegemaschine gemäß den Fig. (1) und (2) beim Biegen eines Drahtes;
    Figur (5)
    eine Draufsicht auf eine andere Biegemaschine für den Handbetrieb
    Figur (6)
    eine Draufsicht auf eine abweichende Biegemaschine.
  • Die in den Figuren (1) und (2) dargestellte Biegemaschine (1) weist eine Tischplatte (2) mit angeschweißten Füßen (3, 4) auf. Die Tischplatte (2) weist einen geraden Schlitz (5) auf, in dem zwei Biegeapparate (6, 7) leicht verschieblich, jedoch verdrehfest geführt sind. Dies geschieht mittels zweier symmetrisch zur Mittelachse angeordneter Rollen (8, 9) bzw. (10, 11), deren Durchmesser der Breite des Schlitzes (5) entspricht.
  • Innerhalb der Biegeapparate (6, 7) ist jeweils ein Drehantrieb vorgesehen, beispielsweise ein Elektromotor mit Getriebe oder ein Hydraulikmotor. Beide treiben eine Welle (12) bzw. (13) an, an deren freien Enden ein Drehteller (14) bzw. (15) befestigt ist. Auf den Drehtellern (14, 15) befinden sich je zwei Biegedruckstücke (16, 17) bzw. (18, 19), die sich parallel zu den Drehachsen der Wellen (12, 13) erstrecken. Sie bestehen jeweils aus einer mit dem Drehteller (14) bzw. (15) verbundenen Achse (20, 21) bzw. (22, 23) und einer darauf aufgesteckten Rolle (25, 26) bzw. (27, 28). Die Rollen (25, 26) bzw. (27, 28) sind um die Achsen (20, 21) bzw. (22, 23) drehbar.
  • In den Figuren (3) und (4) sind die hauptsächlichen Betriebsarten der Biegemaschine (1) gemäß den Figuren (1) und (2) dargestellt, und zwar in der Draufsicht auf die beiden Biegeapparate (6, 7) bzw. deren Drehteller (14, 15) mit den Biegedruckstücken (16, 17) bzw. (18, 19). Die Tischplatte (2) ist der Übersichtlichkeit halber weggelassen.
  • Grundsätzlich befinden sich die Drehteller (14, 15) in der in Figur (2) gezeigten Stellung, so daß zwischen den Biegedruckstücken (16, 17) bzw. (18, 19) ein zu biegendes Material, beispielsweise ein Draht (29), eingelegt werden kann. Werden nun die beiden Drehteller (14, 15) zugleich und gegensinnig angetrieben, wie dies in den Figuren (3) und (4) durch Angabe der Pfeile C, D, E, F zu sehen ist, werden die Biegedruckstücke (16, 17) bzw. (18, 19) im wesentlichen quer gegen den Draht (29) bewegt und wird damit dem Draht (29) ein Biegemoment aufgeprägt, so daß der Draht (29) beginnt, sich frei zu biegen. Dabei verkürzt sich der Abstand zwischen den beiden Drehtellern (14, 15) selbsttätig, bis die in Figur (4) dargestellte U-Fom erreicht ist . Der Biegeradius ist dabei abhängig von dem Abstand der Drehteller (14, 15) zu Beginn des Biegevorgangs.
  • Die Biegung des Drahtes (29) kann aber auch bei fixiertem Abstand der beiden Drehteller (14, 15) hergestellt werden. Der Umstand, daß sich der Abstand der Drehteller (14, 15) während des Biegevorgangs nicht mehr verändern kann, wird dadurch ersetzt, daß die Rollen (25, 26) bzw. (27, 28) ein entsprechendes Herausrutschen des Drahtes (29) erlauben, sofern der Draht (29) relativ glatt ist. In beiden Fällen wird dem Draht (29) ein reines Biegemoment aufgeprägt, d. h. es treten keine zusätzlichen Kräfte auf. Der Biegeradius ist dann abhängig von dem jeweils vorher eingestellten Abstand der beiden Drehteller (14, 15).
  • Figur (5) zeigt eine andere Biegemaschine (32), wie sie sich insbesondere für ein beispielsweise auf Baustellen einsetzbares, transportables Handgerät eignet. Es weist eine Grundplatte (33) auf, die einen Hydraulikzylinder (34) trägt, in der ein Kolben (35) mit einer nach oben herausragenden Kolbenstange (36) geführt ist. Über eine Öffnung (37) kann die in dieser Ansicht untere Seite des Kolbens (35) druckbeaufschlagt werden. Auf die andere Seite des Kolbens (35) wirkt eine Rückholfeder (38), die bestrebt ist, den Kolben (35) bei Druckentlastung wieder nach unten zu drücken.
  • Das obere, freie Ende der Kolbenstange (36) ist mit einer Gelenkverbindung (39) zweier V-förmig auseinandergehender Drucklaschen (40, 41) verbunden. Mit den jeweils anderen Enden sind die Drucklaschen (40, 41) wiederum über Gelenkverbindungen (42, 43) mit zwei Antriebshebeln (44, 45) verbunden, die nach Art eines umgedrehten V verlaufen und über an der Grundplatte (33) fest angebrachte Bolzen (46, 47) drehbar gelagert sind. Durch Druckbeaufschlagung des Kolbens (35) werden die Drucklaschen (40, 41) nach oben geschoben und verschwenken dabei die Antriebshebel (44, 45) in Richtung der Pfeile K, L um die Bolzen (46, 47).
  • An den Bolzen (46, 47) sind frei drehbar auch zwei Führungslenker (48) bzw. (49) gelagert. Parallel dazu verlaufen jeweils ein weiterer Führungslenker (50, 51), die einerends gelenkig an den Antriebshebeln (44) bzw. (45) etwa in der Mitte zwischen den Bolzen (46) bzw. (47) und den Gelenkverbindungen (42) bzw. (43) aufgehängt sind. Die Führungslenker (48, 50) bzw. (49, 51) sind an ihren anderen Enden an jeweils einem Biegeapparat (52, 53) angelenkt. Auf diese Weise bilden die Führungslenker (48, 50) mit dem Biegeapparat (52) sowie die Führungslenker (49, 51) mit dem Biegeapparat (53) kinematisch jeweils Viergelenkbögen, die mit Hilfe der Antriebshebel (44, 45) aufeinander zu oder voneinander weg verschwenkt werden können.
  • Die Biegeapparate (52, 53) bestehen jeweils aus einem Drehteller (54, 55) mit jeweils senkrecht zur Zeichnungsebene hochstehenden Biegedruckstücken (56, 57, 58, 59). Wie sich insbesondere aus dem Schnitt A-A ersehen läßt, setzen sich die jeweils obere Biegedruckstücke (57, 58) aus einem Stehbolzen (60) bzw. (61) und einer darüber gestülpten Rolle (62, 63) zusammen, während die jeweils unteren Biegedruckstücke (56, 59) nur aus einem Stehbolzen (65, 66) bestehen. Alle vier Stehbolzen (60,61, 65, 66) stehen an der Rückseite über. An diesen Überständen sind die Führungslenker (48, 49, 50, 51) angelenkt.
  • Damit die Spiegelsymmetrie der beiden Viergelenkbögen auch bei einer Verschwenkung der Antriebshebel (44, 45) erhalten bleibt, sind die unteren Enden der Führungslenker (48, 49) mt Zahnradsegmenten (67, 68) versehen, die miteinander kämmen. Auf diese Weise wird die Bewegung der Viergelenkbögen miteinander synchronisiert.
  • In der gezeigten Stellung ist zwischen die Biegedruckstücke (56, 57, 58, 59) ein gerader Draht (69) eingelegt. Wird nun der Kolben (35) über die Öffnung (37) mit Druckluft beaufschlagt, wird er zusammen mit der Kolbenstange (36) und den Drucklaschen (40, 41) nach oben gedrückt. Hierdurch werden die Antriebshebel (44, 45) in Richtung der Pfeile K, L verschwenkt. Dies hat gleichzeitig auch eine Schwenkbewegung der beiden Viergelenkbögen mit den Biegeapparaten (52, 53) zur Folge, die dabei gleichzeitig auch verdreht werden und damit an zwei Stellen ein Drehmoment auf den Draht (69) ausüben. Es entsteht dann zwischen den Biegeapparaten (52, 53) eine nach unten durchhängende Biegung des Drahtes (69), wobei der Biegewinkel abhängt von dem Schwenkwinkel der Antriebshebel (44, 45). Der gewünschte Biegeradius wird durch den Abstand der beiden Biegeapparate (52, 53) zu Beginn des Biegevorgangs bestimmt. Je größer er ist, desto größer ist auch der Biegeradius, der sich beim Biegevorgang einstellt.
  • Mit dieser handlichen Biegemaschine (32) können somit Drähte mit dem jeweils gewünschten Biegewinkel und -radius hergestellt werden, ohne daß an der Biegemaschine (32) selbst etwas verändert werden muß.
  • Die in Figur (6) dargestellte Biegemaschine (70) weist eine Tischplatte (71) auf, die einen geraden Schlitz (72) hat. In diesen Schlitz (72) sind zwei Biegeapparate (73, 74) leicht verschieblich, jedoch verdrehfest geführt. Dies kann in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren (1) und (2) geschehen.
  • Der in dieser Ansicht linke Biegeapparat (73) weist ein ortsfest an ihm angebrachtes, als Widerlager dienendes Biegedruckstück (75) sowie ein im Abstand zu diesem angeordnetes, weiteres Biegedruckstück (76) auf. Letzteres ist am freien Ende einer sich quer zum Schlitz (72) erstreckenden Kolbenstange (77) angebracht, die mit ihrem anderen Ende an einem in einem Hydraulikzylinder (78) geführten Kolben (79) befestigt ist. Der Hydraulikzylinder (78) ist ortsfest an dem Biegeapparat (73) angebracht.
  • Der in dieser Ansicht rechte Biegeapparat (74) weist ebenfalls zwei Biegedruckstücke (80, 81) auf, die im Abstand zueinander angeordnet sind und hier jeweils an den freien Enden von Kolbenstangen (82, 83) sitzen, die sich quer zum Schlitz (72) erstrecken und über Kolben (84, 85) in Hydraulikzylindern (86, 87) geführt sind. Letztere sind ortsfest an dem Biegeapparat (74) angebracht.
  • Zwischen die Biegedruckstücke (75, 76, 80, 81) ist parallel zum Schlitz (72) ein noch gerader Draht (88) eingelegt, der verkürzt dargestellt ist. Durch Druckbeaufschlagung der Kolben (79, 84, 85) auf der den Kolbenstangen (77, 82, 83) jeweils abgewandten Seite werden die Biegedruckstücke (76, 80, 81) gegen den Draht (88) gedrückt. Wie bei der Ausführungsform nach den vorbeschriebenen Figuren wird dem Draht (88) hierdurch ein Drehmoment aufgeprägt, so daß der Draht (88) beginnt sich zwischen den beiden Biegeapparaten (73, 74) - nach unten durchhängend - frei zu biegen. Dabei verkürzt sich der Abstand zwischen den beiden Biegeapparaten (73, 74) selbsttätig. Auch hier ist der Biegeradius abhängig von dem Abstand der Biegeapparate (73, 74) zu Beginn des Biegevorgangs.
  • Die in Figur (6) dargestellte Biegemaschine (70) kann selbstverständlich auch so ausgebildet sein, daß sie zwei der Biegeapparate (73) oder zwei der Biegeapparate (74) - jeweils in spiegelbildlicher Ausführung - aufweist.

Claims (16)

  1. Biegemaschine zum Biegen von strangförmigem Material, insbesondere von Drähten, Rohren, Kabeln, Profilen oder dergleichenen mit zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Biegeapparaten (6, 7; 52, 53), die jeweils zumindest zwei Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59) und Antriebe (34) zum Bewegen von jeweils zumindest einem der Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59) im wesentlichen quer zum Material (29; 69; 88) aufweisen, wobei die Antriebe gegensinnig arbeitend ausgebildet sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59) jeweils einen frei drehbaren Mantel (25, 26, 27, 28; 62, 63) aufweisen.
  2. Biegemaschine zum Biegen von strangförmigem Material, insbesondere von Drähten, Rohren, Kabeln, Profilen oder dergleichen auch nach Anspruch 1, mit zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Biegeapparaten (6, 7; 52, 53; 73, 74), die jeweils zumindest zwei Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59; 75, 76, 80, 81) und Antriebe zum Bewegen von jeweils zumindest einem der Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59; 75, 76, 80, 81) im wesentlichen quer zum Material (29, 69; 88) aufweisen, wobei die Antriebe gegensinnig arbeitend ausgebildet sind und zumindest einer der Biegeapparate (6, 7; 52, 53; 73, 74) in einer zu den Achsen (12, 13) senkrechten Ebene relativ zu dem anderen bewegbar geführt ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Biegeapparate (6, 7; 52, 53; 73, 74) frei beweglich geführt ist, so daß ausschließlich Biegemomente aufgeprägt werden.
  3. Biegemaschine zum Biegen von strangförmigem Material, insbesondere von Drähten, Rohren, Kabeln, Profilen oder dergleichen auch nach Anspruch 1,
    mit zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Biegeapparaten (6, 7, 52, 53; 73, 74), die jeweils zumindest zwei Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59; 75, 76, 80, 81) und Antriebe zum Bewegen von jeweils zumindest einem der Biegedruckstücke (16, 17, 18, 19; 56, 57, 58, 59; 75, 76, 80, 81) im wesentlichen quer zum Material (29, 69; 88) aufweisen, wobei die Antriebe gegensinnig arbeitend ausgebildet sind und zumindest einer der Biegeapparate (6, 7; 52, 53; 73, 74) in einer zu den Achsen (12, 13) senkrechten Ebene relativ zu dem anderen bewegbar geführt ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwangsführung (48, 50; 49, 51; 34) zur Verkleinerung des Abstandes zwischen den Biegeapparaten (52, 53) entsprechend dem Fortschritt beim Biegevorgang und entsprechend einem Bewegungsablauf vorgesehen ist, welcher sich bei frei beweglich geführten Biegeapparaten (52, 53) einstellt, so daß ausschließlich Biegemomente aufgeprägt werden.
  4. Biegemaschine nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeapparate (6, 7) in unterschiedlichen Abständen fixierbar sind.
  5. Biegemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Biegeapparate (6, 7; 52, 53) mit einem Drehantrieb versehen sind.
  6. Biegemaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumindest jeweils eines der Biegedruckstücke mit einem Linearantrieb (78, 86, 87) verbunden ist.
  7. Biegemaschine nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsführung als Schwenkeinrichtung (48, 50; 49, 51) ausgebildet ist, an der die Biegeapparate (52, 53) angebracht sind, wobei die Schwenkeinrichtungen (48, 50; 49, 51) über zumindest einen Antrieb (34) relativ zueinander verschwenkbar sind.
  8. Biegemaschine nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtungen jeweils als zwei Führungslenker (48, 50; 49, 51) ausgebildet sind, die jeweils einen Viergelenkbogen bilden.
  9. Biegemaschine nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslenker (48, 50; 49, 51) jeweils parallel zueinander verlaufen und die gleiche Länge aufweisen.
  10. Biegemaschine nach Anspruch 8 oder 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslenker (48, 50; 49, 51) an den Biegeapparaten (52, 53) in den Achsen der Biegearme (56, 57, 58, 59) angelenkt sind.
  11. Biegemaschine nach Anspruch 8 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungslenker (48) des einen Biegeapparates (52) mit einem Führungslenker (49) des anderen Biegeapparates (53) über ein Getriebe (67, 68) synchronisiert sind.
  12. Biegemaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß jeweils einer der Führungslenker (48, 49) in der Schwenkachse (46, 47) des zugehörigen Viergelenkbogens gelagert ist.
  13. Biegemaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß jeder viergelenkbogen an einem schwenkbar gelagerten Antriebslenker (44, 45) aufgehängt ist.
  14. Biegemaschine nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebslenker (44, 45) V-förmig mit nahe beieinanderliegenden Schwenkachsen (46, 47) verlaufen.
  15. Biegemaschine nach Anspruch 13 oder 14,
    dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Antriebslenker (44, 45) mit einem Antriebsmotor (34) gekoppelt sind.
  16. Biegemaschine nach Anspruch 15,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebslenker (44, 45) an zwei Drucklaschen (40, 41) angelenkt sind, die miteinander unter Bildung eines Gelenkvierecks gelenkig verbunden sind, wobei der Antriebsmotor (34) auf eine der Gelenkverbindungen (39) wirkt.
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