EP0002814B2 - Betonschalung aus Schaltafeln mit Keilverbindung - Google Patents

Betonschalung aus Schaltafeln mit Keilverbindung Download PDF

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EP0002814B2
EP0002814B2 EP78101810A EP78101810A EP0002814B2 EP 0002814 B2 EP0002814 B2 EP 0002814B2 EP 78101810 A EP78101810 A EP 78101810A EP 78101810 A EP78101810 A EP 78101810A EP 0002814 B2 EP0002814 B2 EP 0002814B2
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Manfred Dipl.-Ing. Steidle-Sailer
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Emil Steidle GmbH and Co KG
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    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G2009/023Forming boards or similar elements with edge protection
    • E04G2009/025Forming boards or similar elements with edge protection by a flange of the board's frame

Definitions

  • each wedge carriage has cam projections 38 which are used to actuate the wedge carriage with the hammer. By striking the cams 38, the wedge slide can be pulled up or released on the wedge plate.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Betonschalung mit wenigstens zwei Schaltafeln, bestehend aus einem Hauptrahmen mit Querriegeln und einer vom Hauptrahmen getragenen Schalplatte, und mit Verbindungselementen für benachbarte Schaltafeln, die je einen verschiebbaren Profilträger aufweisen, der über eine Keilverbindung gegen den Hauptrahmen der einen Schaltafel und über eine zweite gleichartige Keilverbindung mit dem Hauptrahmen der benachbarten Schaltafeln auf der der Schalplatte abgewandten Seite verspannbar ist, wobei die Keilverbindungen unter Zusammenziehung der Schaltafeln diese selbsttätig ausrichten.
  • Derartige Betonschalungen haben gegenüber den Schalungen, bei denen die benachbarten Hauptrahmen durch Schraubenbolzen oder Keile verbunden sind (vgl. z.B. DE-B-1 902 568, DE-B-2 310 236, DE-B-2 460 867, FR-A-22 74 202), den Vorteil, daß durch den aufgekeilten Stab die Durchbiegung unter Last nur sehr gering ist, während bei den direkt verbundenen Schaltafeln bei Belastung der Verbindung senkrecht zur Schalfläche der Hauptrahmen auf Torsion beansprucht wird, was bei großer Last zu großen unzulässigen Durchbiegungen der Schalung führt. Ein Vorteil dieser direkt seitlich verbundenen Schaltafeln besteht darin, daß an der dem Schalbelag abgewandten Seite keine vorstehenden Teile vorhanden sind, die bei anderen bekannten Betonschalungen der eingangs genannten Bauart bei jeder Bewegung der Schaltafel und vor allem beim Stapeln derselben hinderlich sind, weil dadurch häufig der hochwertige kunststoffbeschichtete Schalbelag beschädigt wird.
  • Eine solche Betonschalung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 erwähnten Bauart ist durch die DE-B-2 604 846 und die DE-U-7 138 715 bekannt. Bei diesem bekannten Schalungselement sind auf der der Schalplatte abgewandten Seite auf den Rahmenträgern nach hinten vorstehend U-förmige Bügel aufgeschweißt, in die der als Hohlprofil ausgebilgete Profilträger einschiebbar und mittels eines Keilstückes verspannbar ist, mit dem der in den Bügel eingeführte Profilträger festklemmbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung von über die Rückseite der Schaltafeln vorstehenden Bauteilen Schaltafeln zugfest und biegefest mittels des die Tafeln selbsttätig ausrichtenden Profilträgers zu verbinden.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteit.des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
  • Der Keilschlitten hintergreift demgemäß mit seiner Keilanzugsfläche die Keilplatte, so daß diese in dem durch die Rahmenelemente bestimmten Raum untergebracht werden kann, ohne über die Rückseite der Rahmen vorstehen zu müssen. Vorzugsweise fluchtet die Rückseite der Keilplanen mit der Rückseite der Hauptrahmenträger, so daß die Verbindungsprofilträger direkt mit diesen Keilplatten und den Hauptrahmenträgern verspannt werden kann, die seitlich entweder unmittelbar aneinanderliegen oder auch unter Zwischenfügung von Ausgleichsstücken im Abstand zueinander durch die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung gegeneinander verspannbar sind.
  • Der Keilschlitten ist dabei entweder mit einem in Einschubrichtung vorkragenden Kopfteil versehen, der über die Keilplatte gleitet, welche zwischen die freien Schenkel eines im Querschnitt U-förmigen Querriegels eingeschweißt ist. Statt dessen kann die Keilanzugsfläche des Keilschlittens auch innerhalb eines den Keilschlitten bildenden geschlossenen Ringes angeordnet sein, der über eine Keilplatte geschoben wird, die am Hauptrahmenträger angeschweißt ist und frei auskragend in Richtung parallel zu den Querriegeln frei vorsteht.
  • Die Profilträger können mit Anschlagstücken in Gestalt eines Bolzens oder einer Schweißwarze versehen sein, die das Abgleiten des Keilschlittens verhindern, so daß die Keilschlitten unverlierbar auf dem Profilträger festgelegt sind. Im allgemeinen werden jeweils zwei derartige Keilschlitten auf jedem Profilträger angeordnet, jedoch ist es auch möglich, für Sonderverbindungen drei oder mehr Keilschlitten vorzusehen, die mit entsprechenden Keilplatten von Schalungsplatten bzw. Zwischenstücken oder dergleichen zusammenwirken.
  • Die Keilschlitten sind auf der der Keilanzugsfläche abgewandten Seite vorzugsweise mit vorstehenden Nocken ausgestattet, die als Schlagfläche zum Eintreiben bzw. Lösen der Keilverbindung dienen.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
    • Fig. 1 einen Schnitt einer Schaltafel mit der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung, geschnitten längs der Linie 1-1 gemäß Fig. 3,
    • Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Schnittansicht einer Schaltafel mit einer abgewandten Ausführung der Keilverbindung, geschnitten nach der Linie 11-11 gemäß Fig.4,
    • Fig. 3 eine Schnittansicht zweier mittels einer erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung gegeneinander verspanntet Schaltafeln, geschnitten längs der Linie 111-111 gemäß Fig. 1,
    • Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform, geschnitten nach der Linie IV-IV gemäß Fig. 2,
    • Fig. 5 eine den Fig. 3 und 4 entsprechende Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform.
  • Die Schaltafeln weisen einen die Schalplatte 11 tragenden Hauptrahmen und die Träger 12 des Hauptrahmens verbindende Querriegel 14 auf. Die Querriegel 14 sind beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 3 teilweise als U-Profile ausgebildet, deren freie Schenkel nach hinten weisen, während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 4 die Querriegel 14a ebenso wie der Hauptrahmen als Kastenprofil ausgebildet sind. Die Schaltafeln werden in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise (oder auch unter Zwischenfügung von Paßstücken oder Paßtafeln) so aneinandergefügt, daß die Hauptrahmenträger 12 zweier benachbarter Schaltafeln einander berühren.
  • Zwischen die freien Schenkel 16 der Querriegel 14 sind Keilplatten 18 eingeschweißt, die eine Keilfläche 20 besitzen und mit ihrem der Keilfläche 20 abgewandten Ende 22 dem Hauptrahmenträger 12 anliegen bzw. an diesem angeschweißt sind. Die Rückseite 24 der Keilplatten fluchtet mit der durch die Rückseite der Hauptrahmenträger 12 gebildeten Ebene. Zur Verbingung der beiden Schaltafeln sind Profilträger 26 mit Kastenprofil vorgesehen, die an der Rückseite der Hauptrahmenträger 12 und der Rückseite 24 der Keilplatten 18 sowie gegebenenfalls an weiteren zwischen die Schenkel des Querriegels 14 eingeschweißten Abdeckplanen 28 anliegen. Über diesen Profilträger 26 sind zwei Keilschlitten 30 geschoben, die eine der Querschnittsform des Profilträgers 26 entsprechende Öffnung autweisen und mit frei auskragenden Kopfteilen 32 versehen sind, welche eine dem Profilträger 26 zugewandte Keilanzugsfläche 34 aufweisen, mit der sie der Keilfläche 20 der Keilplatten 18 anliegen. Die Keilschlitten weisen auf der dem Kopfteil 32 gegenüberliegenden Seite einen vorgezogenen Stützflansch 36 auf, der der Rückseite des Protilträgers 26 anliegt. Auf der gleichen Seite weist jeder Keilschlitten Nockenvorsprünge 38 auf, die zur Betätigung des Keilschlittens mit dem Hammer dienen. Durch Schlag auf die Nocken 38 kann der Keilschlitten auf der Keilplatte aufgezogen bzw. gelöst werden.
  • Die Profilträger 26 sind mit Anschlägen in Gestalt eines das Kastenprofil durchsetzenden Stiftes 40 oder einer Schweißwarze 42 versehen, die verhindern, daß die Keilschlitten 30 über die Enden der Profilträger 26 hinweggeschoben werden und sich von diesen lösen. Auf diese Weise bleiben die Verbindungselemente als Baueinheiten mit dem Keilschlitten unverliebar verbunden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 4 sind die Keilplatten 18a neben einem Querriegel 14a mittels eines Winkelstückes 19 an einem Hauptrahmenträger 12 angeschweißt, derart, daß wiederum die Rückseite 24 bündig mit der Rückseite der Träger 12 in einer Ebene verläuft. Auf diese frei auskragenden Keilplattenstücke 18a ist der Keilschlitten 30a aufschiebbar, der im wesentlichen aus einem geschlossenen Ring besteht, welcher mit seiner balligen Keilanzugsfläche 34 auf der Keilfläche 20 der Keilplatte gleitet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist an die Keilplatte 18a ein Stahlblechstreifen 45 angeschweißt, so daß der Keilschlitten 30a grundsätzlich in oder an der Schalungsplatte verbleiben kann. Im Montagezustand ist der Keilschlitten aut die Keilplatte aufgeschoben und im Lagerungs- oder Transportzustand entsprechend der Zeichnung in die Schalung versenkt.
  • Dies hat den Vorteil, daß der Profilträger 26 keine Anschläge 40 oder 42 erhalten muß und die Keilschlitten nach dem Lösen und Abnehmen des Profilträgers nicht herausfallen und verloren gehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 bis 3 ist der Kopfteil 32 des Keilschlittens schmaler als die Keilplatte 18, so daß der Profilträger 26 in einem von 90° abweichenden Winkel gegenüber den Hauptrahmenträgern 12 in einer parallel zur Schalungsebene verlaufenden Ebene einstellbar ist, was dann notwendig ist, wenn die miteinander zu verbindenden Schaltafeln in unterschiedlichen Höhenlagen in der Höhe versetzt zueinander stehen. Eine derartige Versetzung wird bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 4 und 5 dadurch möglich, daß die Öffnung des Keilschlittens 30a im Bereich des Profilträgers 26 breiter ist als dieser Profilträger, so daß dieser in einem von 90° abweichenden Winkel gegenüber den Hauptrahmenträgern 12 in einer parallel zur Schalungsebene verlaufenden Ebene einstellber ist.

Claims (10)

1. Betonschalung mit wenigstens zwei Schaltafeln, bestehend aus einem Hauptrahmen mit Querriegeln (14) und einer vom Hauptrahmen getragenen Schalplatte (11), und mit Verbindungselementen für benachbarte Schaltafeln, die je einen verschiebbaren Profilträger (26) aufweisen, der über eine erste Keilverbindung mit dem Hauptrahmen der einen Schaltafel und über eine zweite gleichartige Keilverbindung mit dem Hauptrahmen der benachbarten Schaltafeln auf der der Schalplatte (11) abgewandten Seite verspannbar ist, wobei die Keilverbindungen unter Zusammenziehung der Schaltafeln diese selbsttätig ausrichten, dadurch gekennzeichnet, daß jede Keilverbindung einen auf dem Profilträger (26) verschiebbaren Keilschnitten (30, 30a) mit einer den Profilträger umgreifenden Öffnung und eine am Hauptrahmen befestigte Keilplatte (18, 18a) aufweist, die nicht über die der Schalplatte (11) abgewandte Rückseite des Hauptrahmens hervorsteht, und deren innen liegende Keilfläche (20) mit einer übergreifenden Keilanzugsfläche (34, 34a) des Keilschlittens (30, 30a) zusammenwirkt.
2. Betonschalung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (24) der Keilplatten (18, 18a) mit der Rückseite der Hauptrahmenträger (12) fluchtet.
3. Betonschalung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilplatte (18) zwischen die freien Schenkel (16) des U-Profil-Querriegels (14) eingeschweißt ist und der Keilschlitten (30) einen vorkragenden Kopfteil (32) aufweist, der an seiner Unterseite die Keilanzugsfläche (34) aufweist.
4. Betonschalung nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Keilplatte (18a) mit einem Winkelstück (19) am Hauptträgerrahmen (12) angeschweißt ist.
5. Betonschalung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilschlitten auf der dem Kopfteil (32) gegenüberliegenden Seite mit einem in der gleichen Richtung wie das Kopfteil, aber weiter als dieses vorstehenden Stützflansch (36) ausgestattet ist, der an der Rückseite des Profilträgers (26) anliegt.
6. Betonschalung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des Profilträgers (26) Anschläge (40, 42) für die Keilschlitten (30, 30a) vorgesehen sind.
7. Betonschalung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (32) des Keilschfittens schmaler ist als die Keilplatte (18), so daß der Profilträger (26) in einem von 90° abweichenden Winkel gegenüber den Hauptrahmenträgern (12) in einer parallel zur Schalungsebene verlaufenden Ebene einstellbar ist.
8. Betonschalung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Keilschlittens (30a) im Bereich des Profilträgers (28) breiter ist als dieser Profilträger, so daß dieser in einem von 90° abweichenden Winkel gegenüber den Hauptrahmenträgern (12) in einer parallel zur Schalungsebene verlaufenden Ebene einstellbar ist.
9. Betonschalung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilplatte (18a) mit einem senkrecht zur Schalplatte (11) weisenden Flacheisen (45) derart versehen ist, daß der Keilschlitten (30a) an der Schaltafel verbleiben kann und in die Tafel selbst gegen die Schalplatte (11) gedreht und versenkt werden kann.
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