DEV0006677MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 28. Dezember 1953 Bekaninitgemacht am 9. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlitzverschluß mit zwei gleichzeitig und unabhängig
voneinander ablaufenden Vorhängen, bei denen zur Erreichung verschiedener Belichtungszeiten der
Ablauf des zweiten Vorhanges von einem Hemmwerk verzögert wird, wobei zum Antrieb des
Hemmwerkes der zweite Vorhang mit seiner Triebfeder dient. Dies geht bei den bekannten Verschlüssen
dieser Bauart folgendermaßen- vor sich: ίο Beim Betätigen des Verschlußauslösers laufen
beide Vorhänge gleichzeitig unter dem Zuge der Vorhangfedern ab, wobei der erste Vorhang ohne
jede Behinderung das Bildfenster freigibt, während der das Bildfenster schließende zweite Vorhang gezwungen
wird, den Widerstand eines Hemmwerkes zu überwinden, das vorzugsweise ein Ankerhemmwerk
ist. Dieses steht über ein Zahnsegment mit dem Ablaufmechanismus des zweiten Vorhangs in
Verbindung, wobei das Zahnsegment von der Belichtungszeiteinstellvorrichtung ;so einstellbar ist.
daß verschieden lange Stücke des Zahnsegmentes in Eingriff mit dem Hemmwerk, kommen. Dadurch
wird der Ablauf des zweiten Vorhanges verschieden lang verzögert. Die Dauer der Verzögerung ist
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ζ. B. so abgestuft, daß zwei Gruppen von Belichtungszeiten
entstehen. Einmal wird nur das Räderwerk des Hemmwerkes zur Hemmung benutzt,' in-
:■■■■ dem, der Anker außer Eingriff mit dem Ankerrad
gehalten wird. Kommt das Hemmwerk in diesem Zustand· verschieden lang in Eingriff mit dem
zweiten Vorhang, so entsteht eine Gruppe der kürzesten Belichtungszeiten (z. B. Y1000Ms Y50 see).
Ist jedoch der Anker im Eingriff mit dem Änkerrad, so ergibt sich eine Gruppe längerer Belichtungszeiten
(z. B. Y25, bis ι see).
Infolge der Verzögerung des zweiten Vorhanges durch das Hemmwerk hat dieser Vorhang bei Eintritt
in das Bildfenster noch nicht die Geschwindigkeit des ersten Vorhanges erreicht. Dies wirkt sich
in den Geschwindigkeitscharakteristiken der beiden Vorhänge dahingehend aus, daß sich an verschiedenen
Bildpunkten, insbesondere bei Einstellung auf kürzeste BeMehtungsizeiten, unterschiedliche Belichtungszeiten
ergeben.
In Fig. ι und 2 sind zwei Ablaufdiagramme bekannter
Verschlüsse bei Einstellung auf Belichtungszeiten ohne Ankerhemmung dargestellt, die
die Geschwindigkei-tschanakterktiken' bei einer Belichtungszeit
mit sehr kurzer Hemmwirkung und bei einer mit längerer Hemmwirkung zeigen.
In Fig. ι ist der Ablaufort für beide Vorhänge mit ι bezeichnet. Der erste Vorhang I erreicht bei
2 die Bildfensterkante, läuft, sich weiter beschleunigend, über das Bildfenster und verläßt dieses
bei 3. Der zweite Vorhang II trifft bei 4 auf das Hemmwerk, wird verzögert und bei 5 vom Hemmwerk
freigegeben, worauf er bei 6 mit geringerer Geschwindigkeit als Vorhang I in das Bildfenster
tritt. Dadurch entstehen die beiden Geschwindigkeitscharakteristiken nach Fig. 1, aus denen zu ersehen
ist, daß die Belichtungszeiten an verschiedenen Stellen des Bildfeldes, av O2, a3, nicht gleich
sind, was sich bei der kurzen Belichtungszeit prozentual sehr stark und somit nachteilig auswirkt.
In Fig. 2 ist der Ablauf von Vorhang I der gleiche wie in Fig. 1, Vorhang II wird vom Anlauf bei 1
bis zum Ort 5 durch ein Hemmwerk verzögert und läuft bei 6 ebenfalls mit geringerer Geschwindigkeit
als Vorhang I in das Bildfenster. Bei der längeren Belichtungszeit wirken sich aber die an verschiedenen
Stellen des Bildfeldes ungleichen Beliehtungsizeiten
bv b2, bs prozentual nicht so nachteilig
wie bei Fig. 1 aus.
Diese beiden Beispiele zeigen, daß für alle gehemmten Belichtungszeiten, auch für die, die
zwischen1 den .dargestellten kurzen und langen Belichtungszeiten
.liegen, die Freigabe des Vorhanges II durch das Hemmwerk immer an der gleichen,
kurz vor. der Bildfensterkante liegenden Stelle 5 erfolgt. Somit läuft Vorhang II bei allen gehemmten
Belichtungszeiten mit abweichender Geschwindigkeitscharakteristik gegenüber Vorhang I über
das Bildfenster. . ■ ■
Diesem Nachteil der verschiedenen · Geschwindigkeitscharakteristiken
versuchte man dadurch zu begegnen, daß den Vorhängen ein genügend großer Vorlauf bis zum Erreichen der Bildfensterkante
gegeben wurde, so daß die Geschwindigkeit beider -, -Vorhänge
nach der Verzögerung durch das Hemmwerk bei Erreichen der Bildfensterkante annähernd
gleich wurde. Bei modernen Kleinbildkameras ist es aber infolge der beschränkten Platzverhältnisse
nicht immer möglich, einen so großen Vorlauf der Vorhänge vorzusehen. Um die Geschwindigkeits-Charakteristiken
der beiden Vorhänge trotzdem einander anzugleichen, ist auch vorgeschlagen worden,
die Trägheitsmomente der Vorhangrollen und die Triebfedern von Vorhang II gegen Vorhang I zu
verändern. Damit erreichte man eine annähernd gleiche Geschwindigkeitscharakteristik für beide
Vorhänge insoweit, als die Belichtungszeit nur beim Erreichen und Verlassen des Bildfensters,
nicht aber in der Mitte des Bildfensters der geforderten Zeit entspricht. Fig. 3 zeigt ein derartiges
Verschlußablaufdiagramm mit den Belichtungszeiten C1, C2, C1. Dieses Ergebnis genügt nicht den
Forderungen, die heute an einen Schlitzverschluß gestellt werden.
Die Erfindung zeigt einen Weg, um gleiche Belichtungszeiten über das ganze Bildfeld, insbesondere
bei den kürzesten Zeiten, zu erhalten, indem das Hemmwerk so angeordnet ist, daß seine Hemmwirkung
auf den zweiten Vorhang bei allen Belichtungszeiten unmittelbar nach dem Anlauf der
beiden Vorhänge beginnt, so daß also bei kurzen Zeiten nach der kurzen Hemmwerkswirkung ein'
verhältnismäßig großer Weg bis zur Bildfensterkante zur Verfugung steht. Im Verschluß ablaufdiagramm
nach Fig. 4 ist der Vorteil dieser An-Ordnung bei einer Belichtungszeit mit sehr kurzem
Hemmwerkseingriff dargestellt. Der Ablaufort für beide Vorhänge ist wieder mit 1 bezeichnet. Der
Vorhang I läuft wie in Fig. 1 mit einer beschleunigten Bewegung über das Bildfenster. Vorhang II
wird sofort nach seinem Anlauf vom Hemmwerk verzögert und bei S wieder freigegeben. Jetzt hat
der Vorhang II bis zum Erreichen der Bildfensterkante 6 genügend Zeit, um sich auf die Geschwindigkeit
des Vorhanges I zu beschleunigen, so daß Vorhang II mit annähernd gleicher Geschwindigkeit
wie Vorhang I über das Bildfeld läuft. Dadurch bleibt die Belichtungszeit d an den verschiedenen
Stellen des Bildfensters annähernd gleich. Bei zunehmenden Belichtungszeiten wird auch hier
infolge der immer länger andauernden Hemmwirkung die Geschwindigkeit des Vorhanges II
beim Eintritt in das Bildfenster kleiner sein als die vom Vorhang I, was sich aber bei der längeren Belichtungszeit
prozentual nicht nachteilig auswirkt.
In bevorzugter Weise besteht die bauliche Anordnung der Erfindung darin, daß ein die Hemmwirkung
übertragendes Segment um eine der Radachsen des Hemmwerkes, vorzugsweise um. die
Achse des Ankerrades, derart einstellbar ist, daß es bei allen Zeiteinstellungen in. seiner Ruhelage einen
geringen Abstand von dem das Hemmwerk treibenden Teil des zweiten Vorhanges hat. Der weiteren
Erfindung gemäß ist das Hemmwerk auf einer Platine
gelagert, die um eine der Achsen des Hemm-Werkes, vorzugsweise um die Achse des Anker-
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rad.es, schwenkbar ist. Dadurch ist es möglich, daß das vom Zeiteinstellorgan in die Laufbahn eines
mit dem Vorhang II bewegten Bolzens mehr oder weniger tief einschwenkbare Segment so geführt
wird, daß es bei jeder Zeiteinstellung den gleichen Abstand von diesem Bolzen hat, so daß bei Anlauf
des Vorhanges II die Hemmwirkung für alle Belichtungszeiten an der gleichen Stelle beginnt.
Die Lagerung des Hemmwerkes um die Achse
Die Lagerung des Hemmwerkes um die Achse
ίο des Ankerrades hat den Vorteil, daß das Ausschwenken
des Ankers aus dem Ankerrad zur Erzielung von kürzeren Belichtungs'zeiten sowie zum
Ausschalten des Ankers beim Aufzug des Verschlusses in sehr einfacher Weise lösbar ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke an . einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 5 zeigt ein Hemmwerk mit dem Erfindungsmerkmal bei Einstellung einer Belichtungszeit mit
kurzer Hemmwirkung. Fig. 6 zeigt das gleiche Hemmwerk bei Einstellung auf eine Belichtungszeit
mit längerer Hemmwirkung, wobei sich außerdem der Anker im Eingriff befindet.
Das Hemmwerk ist auf einer mit dem nicht gezeichneten Kamerakörper fest verbundenen Platine
11 angeordnet. Auf dieser ist um die Achse 12 schwenkbar eine zweite Platine 13 gelagert. Diese
trägt das um die Achse 14 gelagerte Segment 15, welches über das in der Platine 13 gelagerte Ritzel
16 und das Zahnrad 17 das auf der Achse 12 gelagerte
Ankerrad 18 treibt. Dieses kann seine Bewegung auf den Anker 19 übertragen, wenn sich
derselbe, wie in Fig. 6, im, Eingriff mit dem Ankerrad befindet. Zur Abschaltung des Ankers ist dieser
auf einem Hebel 20 gelagert, welcher um die Achse 21 drehbar auf der Platine 11 angeordnet ist. Die
Einstellung der Belichtungszeiten erfolgt über die Kurve 22, die von einem nicht dargestellten Einstellknopf
in Pfeilrichtung bewegt wird. Dadurch wird die schwenkbare Platine 13 an der Nase 23
um die Achse 12 geschwenkt, und das aui der Platine
13 gelagerte und durch einen Anschlag I3a sowie
eine Feder i5fl in einer bestimmten Ruhelage
gehaltene Segment 15 kommt mit der Flanke 24, die als Kreisbogen mit dem Mittelpunkt 12 ausgebildet
ist, mehr oder weniger (in Fig. 5 wenig) in den Drehbereich des Bolzens 25, welcher auf dem^
mit dem Vorhang II in Verbindung stehenden Rad 26 fest angeordnet ist. Mit dem gleichen, nicht dargestellten
Knopf, der die Kurve 22 bewegt, wird auch die Kurve 35 bewegt, die ihrerseits den Hebel
20 so steuert, daß der Anker 19 außer Eingriff mit dem Ankerrad 18 kommt. Dadurch werden über
die .Radkette mit dem Anker gehemmte lange Zeiten und nur mit der Radkette gehemmte kurze
Zeiten eingestellt.
Der Verschlußablauf geht folgendermaßen' vonstatten : Vorhang I läuft in bekannter, nicht dargestellter
Weise ungehemmt ab. Vorhang II steht mit dem Rad 26 in starrer Verbindung und hat
seine Grundstellung in der in Fig. 5 gezeigten Lage des Bolzens 25. Läuft das Rad 26 im Uhrzeigersinn
und damit der Vorhang II an, so trifft der Bolzen 25 unmittelbar nach dem Anlauf die Flanke 24 des
Segments 15 und schwenkt dasselbe um die Achse 14. Dabei-setzt der verzahnte Teil 27 des Segments
15 über die Radkette 16, 17, 28 das Ankerrad 18
und bei- eingeschaltetem Anker (Fig. 6) den Anker 19 in Bewegung. Damit wird die Bewegung des
Vorhanges II verzögert, bis die Flanke 24 die strichpunktiert gezeichnete Bewegungsbahn des
Bolzens 25 verläßt und dieser ungehindert im Uhrzeigersinn weiterlaufen kann. Nach Abschluß der
Vorhangbewegung trifft der Bolzen 25 auf die Kante 29 des Hebels 30 und schwenkt diesen um
die Achse 31. Dabei hebt der Hebel 30 über den Hebel 20, an dessen Stift 32 er angreift, den Anker
19, sofern dieser eingeschaltet ist wie in Fig. 6, aus dem Ankerrad 18. Bei einer nun folgenden Auf zugsbewegung
bleibt dadurch der Anker 19 in Ruhe, was ein Aufziehen des Verschlusses ohne
Ankergeräusch zur Folge hat. Am Schluß der Aufzugsbewegung über das Rad 26 entgegen dem Uhrzeigersinn
trifft der Bolzen 25 dann auf die Kante
33 des Hebels 30 und schwenkt ihn zurück. Dadurch kann der Anker 19 unter Wirkung der Feder
34 wieder in den Arbeitsbereich des Ankerrades 18 schwenken. In Fig. 6 ist außerdem an der Kurve
22 die Verstellung so gewählt, daß ein großer Teil der Flanke 24 des Segments 15 im Bereich des
Bolzens 25 steht. Der Bolzen 25 trifft wieder unmittelbar nach dem Anlauf auf die Flanke 24 und
muß auf einer viel größeren Bewegungsbahn als in Fig. 5 das Segment 15 um die Achse 14 schwenken;
damit kommt ein größerer Teil des Zahnsegments zur Wirkung, und, die Hemmdauer wird bedeutend
länger.
Claims (5)
1. .Schlitzverschluß mit zwei gleichzeitig und
unabhängig voneinander ablaufenden Vorhängen, mit Verzögerung des zweiten Vorhanges
durch ein Hemmwerk, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung des Hemmwerkes, daß
seine Hemmwirkung auf den zweiten Vorhang bei allen Belichtungszeiten unmittelbar nach
dem Anlauf der beiden Vorhänge beginnt.
2. Schlitzverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Hemmwirkung
übertragendes Segment (15) um eine der Radachsen des Hemmwerkes, vorzugsweise um die
Achse (12) des Ankerrades (18), derart einstellbar ist, daß es bei allen Zeiteinstellungen in
seiner Ruhelage einen geringen Abstand von dem das Hemmwerk treibenden Teil des zweiten
Vorhanges hat.
3. Schlitzverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, daß das Hemmwerk auf
einer Platine (13) gelagert ist, die um eine der Radachsen des Hemmwerkes, vorzugsweise um
die Achse (12) des Ankerrades (18), schwenkbar ist.
4. Schlitzverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (19) auf einem
Hebel (20) gelagert ist und durch Schwenken
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desselben unabhängig von der Stellung des schwenkbaren Hemmwerkes außer Eingriff zu
bringen ist.
5. Schlitzverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (19) während
des Verschluß auf züges 'durch einen mit dem zweiten Vorhang bewegten Bolzen (25) über
einen Hebel (30), welcher auf den den Anker tragenden Hebel (20) einwirkt, außer Eingriff
zu bringen ist. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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