DEV0005873MA - - Google Patents

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DEV0005873MA
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Description

V 5873IX/42 h
Die Erfindung geht aus von einem. Gerät zur Wiedergabe von Bildern im Durchlicht mit einem der Lichtquelle vorgeordneten Zwischenschirm, der
< zur Erzielung einer gleichmäßigen Durchleuchtung in seiner Lichtdurchlässigkeit der durch die Lichtquelle erzeugten Fläehenhelligkeit umgekehrt proportional ist.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art in Gestalt eines Vergrößerungsgerätes war als Zwischenschirm ein entsprechend gestaltetes Drahtgitter, vorgesehen, das neben dem Lichtausgleich auch noch der Wärmeabfuhr diente.
Gemäß der Erfindung wird als Zwischenschirm eine Folie mit einer über eine lichtempfindliche, vorzugsweise besonders kontrastreiche Schicht unter den Liehtverhältnissen bei der Durchleuch^ t'ung photochemisch aufgezeichneten „Schwärzung, oder Färbung oder auch beidem zugleich verwendet.
Ein solcher Zwischenschirm ergibt. eine weitgehende kontinuierliche Anpassung an die von der Lichtquelle erzeugte Fläehenhelligkeit, ohne daß die Gefahr besteht, daß das Bild durch ihn gestört wird, was insbesondere für die unmittelbare Betrachtung von Bedeutung ist.
Die Lichtverteiluog läßt. sich, noch weiter vervollkommnen, wenn man zusätzlich zu dem Zwischenschirm noch eine Streuglasscheibe vorsieht. Bei Ausbildung des Gerätes al« flaches; kastenförmiges Durchleuchtungsgerät .kann . dann-· die Anordnung so getroffen sein, daß einer vorderen abschließenden Glasscheibe das. zu durehleuch-. tende Bild, sodann eine Streuglasscbeihe und darauf die Ausgleichsfolie und die Lichtquelle folgen..
Als Lichtquelle können Leuchtröhren geringer Abmessung, z. B. Neon- oder Leuchtstoffröhren, dienen, welche in einem geringen Abstand von beispielsweise ι bis 2 cm von der Ausglieichsfolie angeordnet sind.
Die Herstellung der Ausgleichsfolien, kann· in der Weise geschehen, daß unter den gleichen Lichtquellenverhältnissen -wie bei. der späteren Durchleuchtung . zunächst auf photochemischem Wege eine Mutterfolie und dann von dieser nach bekannten Photo- oder Druckverviettfältigungsverfahren die einzusetzenden Ausgleichsfolien hergestellt werden. Diese Art der Herstellung ist besonders für die Anfertigung einer größeren Stückzahl von gleichen Folien geeignet.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι eine schematische Darstellung der Anordnung und
Abb. 2 ein zur Durchleuchtung von Diapositiven dienendes kastenförmiges Gerät im Schnitt.
Zur Erzeugung gleichmäßig durchleuchteter BiI- _der ist nach Abb. 1 zwischen dem zu durchleuchtenden Bild 2 und der Lichtquelle 6 eine Folie 4 angeordnet. Auf diese Folie 4 ist eine entsprechend dem'Lichteinfall· an jeder. Stelle bemessene Schwär-. ■; zung oder Kolöfierung oder beides aufgebracht.
Diese Schwärzung oder Kolorierung ist durch Belichtung mit der gleichen. Lichtquelle und anschließende Entwicklung .auf' photochemischem Wege einer lichtempfindlichen Schicht auf der Folie 4 vorgenommen worden;
Das Gerät nach Abb. 2 besteht beispielsweise, aus einem geschlossenen Kasten 5, einer vorderen Glasscheibe i, dem zu durchleuchtenden Bild 2, einer Streuglasscheibe 3, der beschriebenen Folie 4 mit ihrer entsprechend bemessenen Lichtdurchlässigkeit und der Lichtquelle 6.
Als Lichtquelle 6 können beispielsweise Röhrenlampen geringer Abmessungen, z. B. Neon- oder Leuchtstoffröhren, dienen, die in einem geringen Abstand von beispielsweise r bis 2 cm- von der Folie 4 angeordnet sind. Der Kastens kann so in. Flachkonstruktion ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. 80 Patentansprüche:
    i. Gerät zur Wiedergabe von Bildern im Dtirchlicht mit eirtem der Lichtquelle zur Erzielung einer gleichmäßigen Durchleuchtung vorgeordneten Zwi-sehens-cbirm, der in seiner Lichtdurchlässi-gkeit der durch die Lichtquelle erzeugten Flächenheliligkeit umgekehrt proportional ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenschirm eine Folie mit einer über eine
    '■ lichtempfindliche, vorzugsweise besonders kontrostreiche Schicht unter den Lichtverhältnissen bei der Durchleuchtung photochemisoh aufgezeichneten Schwärzung oder Färbung oder beidem dient.
    ·■·■'■ 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung als flaches, kastenförmiges Durchleuchtungisgerät die Anordnung so getroffen ist, daß einer vorderen ,abschließenden Glasscheibe (1) das zu durch-
    . : leuchtende Bild (2), -sodann eine Streuglasscheibe (3) und darauf die Ausgleichs folie (4) Und die Lichtquelle (6) folgen.
    3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle Leuchtröhren geringer Abmessungen, z. B. Neon- oder Leuchtstoffröhren, dienen, welche in einem geringen Abstand von beispielsweise 1 bis1 2 cm, von der Ausgleichsfolie angeordnet sind.
    4. Verfahren zur Herstellung von Ausigleicbsfolien für Geräte nach einem der An-Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unter den gleichen Lichtquellenverhältnissen wie bei der späteren Durchleuchtung zunächst auf photochemischem Wege eine Mutterfolie und dann von dieser nach bekannten Photo-■ oder Druckvervielfältigungsverfahren die einr zusetzenden Ausgleichsfoliien hergestellt, werden.

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