DEST008972MA - - Google Patents

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 30. Oktober 1954 Bekaiintgemacht am 1. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft einen Gebührenzähler in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, bei dem die Zahlentrommeln in ihre Anfangsstellungen (Nullstellungen) rückstellbar sind.
Bei bekannten Gebührenzählern dieser Art tragen die einzelnen Zahlentrommeln der Zählwerke ihnen fest. zugeordnete herzförmige Kurvenstücke, welche durch Andrücken eines Hebels oder einer Rolle die betreffende Zahlentrommel in ihre Anfangsstellung zurückführt. Dabei werden vorher die Sperrungen des Zählwerkes, d. h. die Zehner-Übertragungsräder und die Rücklaufsperre ausgekuppeilt. Derartige Gebührenzähler sind jedoch infolge der seitlich den Zahlentrommelm angeordneten herzförmigen, Kurvenstücke in ihren äußeren Abmessungen verhältnismäßig groß.
Man hat daher die Rückstellbarkeit bei weiterhin bekannten Gebührenzählern dieser Art dadurch zu erreichen versucht, daß die einzelnen Zahlentrommeln auf ihrer gemeinsamen Achse nur mit einer gewissem Reibung drehbar angeordnet wurden. Versieht man nun jede der Zahlentrommeln mit einem Anschlag, so lassen sich, diese dadurch auf ihre Anfangsstellung ausrichten, daß man ihre Achse dreht, wobei die Zahlentrommeln, an, der Drehung teilnehmen, bis ihr Anschlag an einer für alle Zahlentrommeln wirksamen, ausrückbaren Anschlagschiene anliegen. Vorher müssen, die Zahnräder für die Zehnerübertraguing, die sogenannten Zwiischenräder, ausgekuppelt werden. Das gleiche gilt für die Klinke des Schrittschaltwerkeis und für die Rücklaufsperre. Die Trommelachse
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wird hierbei beispielsweise durch einen Rändelknopf angetrieben, der neben oder unter dem Ablesefeld angebracht ist und über Kegelräder auf die Trommelachse einwirkt. Zur Einkupplung dier Kegelräder und zur Ausrückung der Sperren muß der Rändelknopf während der Drehung auch noch eingerückt werden.
Wenn eine Telefonistin eine große Anzahl solcher Gerät© zu bedienen hat, ist die Handhabung
ίο zu langwierig und schließlich sehr ermüdend. Man hat daher versucht, die Drehbewegung ausschließlich durch einen. Fingerdruck zu ersetzen. Hierbei ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß die Zahlentrommeln, infolge ihrer Massenträgheit an der Drehung der. Achse nicht immer sofort teilnehmen. Das Gerät arbeitet daher nur dann einwandfrei, wenn die Betätigung dies Druckknopfes hinreichend, langsam erfolgt.
Die Rückstellung durch herzförmige Kurvenstücke hat außer dem erhöhten Räumbedarf noch den weiteren Nachteil, daß infolge der Umwandlung der geradlinigen Bewegung in Drehbewegung mittels der herzförmigen Kurvenstücke der Kraftaufwand für die Rückstellung verhältnismäßig hoch ist.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden. Sie erreicht: dies dadurch, daß jede Zahlentrommel mit einem Zahnrad im Eingriff stehlt, welches mit einer Feder als Kraftspeicher fest: verbunden, ist und der zugeordneten. Zahlenitromm.el eine gegen die Zählbewegung gerichtete Vorspannung in der Weise erteilt, daß jede Zahlentrommel nach Ausrückung sperrender Zwischenräder bis auf einen Anschlag in ihre Anfangsstellung zurückdreht.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird
die Vorspannung der Drehfedern durch die be-
' triebsmäßige schrittweise Vorwärtsbewegung der Zahlehtrommeln erreicht. Um ein Überdrehen der als Kraftspeicher wirkenden Federn zu vermeiden, werden gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die die Rückstellkraft übertragenden Zahnräder mit mindestens einer zusätzlichen Zahnlücke in der Weise versehen, daß sie von den Zahlentrommeln nur bis zu einem vorbestimmten Winkel verdrehbar sind. Die funfctionsmäßig vorn liegende Zahlentrommel, die sogenannte Einertrommel, wird gemäß weiterer: Ausbildung der Erfindung über ein zusätzliches Zw'ischenrad von. einem Klinkenrad, angetrieben. Dieses Zwischenrad ist auf der Achse der übrigen Zwischenräder gelagert und wird mit diesen vor der Rückstellung gesichert undi ausgeschwenkt.
■ Vorteil der Erfindung ist, daß die Rückstellkräfte aus der Vorwärtsbewegung der einzelnen Zahlentronimeln während des Zählvorganges gespeichert werden, so< daß für die Rückstellung selbst nur die Auslösung erfolgen muß.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis S näher erläutert. Es zeigt - Fig. ι das Zählwerk eines Gebührenzählers gemäß der Erfindung von, der Seite und teilweise von oben im Schnitt entlang der Linie A^B, ·
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Wirkungsweise der Zahlentrommel mit dem. zügeordneten Zahnrad als Übertrager der Kraftspeicherung,
Fig. 3 die Vorrichtung zum Sichern und zum Ausschwenken der Zwischenräder (die Zahlentrommeln sind, nicht gezeichnet),
Fig. 4 ein anderes Beispiel der Vorrichtung zum Sichern, und zum Ausschwenken, der Zwischenräder,
Fig. 5 die Kupplung der funktionsmäßig vorn liegenden Zahlentrommeln mit dem Klinkenrad in, Seitenansicht und im Schnitt entlang der Linie Ä-B'.
In den Figuren siind: nur diejenigen Teile dargestellt, die unbedingt: zum Verständnis der Erfindung notwendig sind. So< erfolgt beispielsweise der Antrieb" der Zahlentrommeln durch einen nicht dargestellten Elektromagneten über einen ebenfalls nicht dargestellten und mit dem Anker verbundenen. Klinkenhebel, der in, das in der Fig. 5 dargestellte Klinkenrad 10 eingreift und dieses mit jedem auf den Elektromagneten gegebenen Impuls um einen Schritt weiterdreht. Für jede Dezimalstelle ist eine Zahlenitrommel vorgesehen, von, denen jedoch in der Fig. 1 nur zwei und in der Fig. 4 und 5 nur eins dargestellt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,' die für die Rückstellung der Zahlentrommeln in, ihre Anfangsstellungen, (Nullstellungen) erforderlichen Kräfte aus der Vorwärtsbewegung der Zahlentrommeln während des Zählvorganges zu speichern, so daß für die Rückstellung selbst nur noch eine Auslösung erfolgen muß. Da die LTmdrehungszahl insbesondere der Einer- und Zehnertrommeln sehr groß ist, ist es nicht möglich, die Räder mit Federn, , die zugleich als Kraftspeicher wirken, zu kuppeln. Diese müßten vielmehr unter Zwischenschaltung einer Rutschkupplung angeordnet sein. Der Raum .innerhalb bzw. zwischen den Zahlentrommeln ist sehr begrenzt, so> daß es nicht zweckmäßig erscheint, die Drehfedern mit ihrer Aufzugsbegrenzung hier unterzubringen. Erfindungsgemäß wird deshalb j edle Zahlentrommel außer dem Zwischenrad mit, einem weiteren Zahnrad in Eingriff gebracht, welches seinerseits mit einer Drehfeder als Kraftspeicher fest verbunden ist und der betreffenden, Zahlentirommel ein gegen die Zählbewegung gerichtetes Drehmoment erteilt (Kraftspeicherräder) und nur bis zu einem bestimmten Winkel drehbar ist.
Ein Beispiel dieser Anordnung ist im der Fig. 1 dargestellt. Die in den Figuren eingezeichneten, nicht besonders gekennzeichneten Pfeile zeigen die Bewegungsrichtung beim Zählvorgang (ausgezogene Pfeile) und, beim, Rückstellvorgang an (gestrichelte Pfeile). In der Seitenansicht ist die nach vorn zeigende Seitenwand: S des Gebührenzählers fortgelassen. Während des Zählvorganges wird in nicht dargestellter, aber bekannter Weise die Zähltrommel ι schrittweise in. Richtung des ausgezogenen Pfeiles durch die Zwischenräder 4 bewegt. In die Stiftzähne 13 der Zahlentrommel 1 greift gleichzeitig jeweils ein weiteres Zahnrad 2 ein, das
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während des Zählvorganges ebenfalls in Richtung des ausgezogenen Pfeiles gedreht wird. Dem Zahnrad 2 ist ein zentrischer Ansatz 22 zugeordnet, auf dem eine Drehfeder gelagert und an dem Zahnrad! 2 befestigt ist:. Sämtliche Zahnräder 2 sind auf eiilnier in den Seitenwänden. 5 des Gebührenzählers befestigten. Achse 21 drehbar gelagert.. Das freie Ende der Drehfeder 3 stützt sich in bekannter Weise gegen einen Anschlag 52 der Seitenwan.de 5
ab. Das Zahnrad 2 wird entsprechend dem Drehwinkel der Zahlentrommel 1 um den gleichen Betrag gedreht. Dabei wird die Drehfeder 3 entsprechend, dem Drehwinkel gespannt. Die Drehbewegung der Zahlentrommel 1 wird, somit durch die Drehfeder 3 gespeichert uind kann während der Rückstellung, di. h. sobald die auf der drehbeweglichen. Achse 41 gelagerten Zwischenräder1 außer Eingriff gebracht sind, für die Rückstellung der Zahlentrommel 1 in, ihre Anfangsstellung (NuIlstellung) ausgenutzt werden. Um ein Überdrehen der Zahlen.tromm.eln 1 bed. der Rückstellung zu vermeiden, ist. jede Zahlentrommel 1 mit einem Ansatz 11 versehen, der gegen eine Sperre 51 schlägt. Diese Sperre kann beispielsweise als ein, für alle Zahlentrommeln 1 wirkander Federrechen ausgebildet sein. Da nun die Möglichkeit besteht, und dies ist für die Einertrommel zumeist der Fall, daß während einer Impulsreihe die Zahlentrommeln 1 mehrere Umdrehungen, ausführen, ist, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, das die Rückstellkraft: übertragende Zahnrad, 2 mit mindestens einer zusätzlichen Zahnlücke versehen, so daß sie von. der Zahlentrommel 1 nur um. den Winkel α verdrehbar ist. Da. in dem Beispiel nach 10 Impulsen die . Zahlentrommel 1 eine Umdrehung vollendet hat und das Zahnrad 2 zehn. Zähne aufweist, über die es von den Stiftzähnen 13 der Zahlentrommel 1 fortbewegt: wird, wird, das Zahnrad 2 von jeder Drehbewegung, die diie Zahlentrommel 1 nach einer
4°- Umdrehung ausführt, nicht mehr mitgenommen. Die Speiicherfeder 3 wird somit nur bis zu einem gewissen Grad, gespannt, der ausreicht, um diie Zahlentrommel während der Rückstellung eine volle Umdrehung ausführen zu lassen.
Da sämtliche Zahleintrommeln 1 ständig unter einer gewissen Vorspannung durch die; Drehfedern, 3 stehen, würden beim Ausrücken, der Zwischenräder 4 aus dem Stiftzähnen 13 der Zahlentrommeln 1 die ersteren einen Drehimpuls erhalten, der ihre Stellung verändern würde. Dies muß jedoch verhindert werden, damit das Einrücken: nach erfolgter Rückstellung ohne Schwierigkeiten erfolgen kanlm. Zu diesem Zweck ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, ein Anlageblech 8 vorhanden, das an die Zahnflanken der Zwischenräder 4 gedrückt wird, bevor diese sich aus ihrem Eingriff mit den Stiftzähnen der Zahlentrommeln 1 lösen. In der Fig. 3 sind, der Übersichtlichkeit halber diese Zahlentrommeln nicht dargestellt .und. die Kraftübertragungsräder 2 nicht mit den Zähnen versehen. Zum Zwecke der Rückstellung der nicht dargestellten Zahlentrommeln wird, auf den. Hebel 6 in Richtung des Pfeiles P eine Kraft ausgeübt. Der Hebel 6 ist. über einen weiteren, Bedienungshebel'9 kastenförmig gestülpt und in dem letzteren auf einer Achse 92 drehbar gelagert. Beim Drück'en. auf den Hebel 6 in. Richtung des Pfeiles P wird, dieser zunächst bis zum Anschlag mit dem Bedienungshebel 9 bewegt. Dabei wird ein an dem hinteren freien Ende des Hebels befindlicher Stift 61 nach oben, angehoben, Dieser Stift 61 ruht in einer Aussparung 82 des hebeiförmig ausgebildeten Anlagebleches 8. Das Anlageblech 8 besitzt an. seinen beiden Hebeln 83 Langlöcher 81 (nur eines sichtbar), durch die die Achse 41 der Zwischenräder 4 hindurchgreift:. Durch das Anheben des Stiftes 61 wird das Anlageblech 8 um die Achse 21 d'er Zahnräder 2 in Pfeilrichtung P' bewegt und gegen die Zahnflanken der Zwischelnräder 4 gedrückt. Dadurch ist, die Lage dieser Räder gesichert1. Bei weiterem Drücken in Richtung des Pfeiles P wird nunmehr auch der Bedienungshebel 9 mitbewegt, der sich ebenfalls um die Achse 21 dreht. Die mit dem Bedienungshebel 9 fest verbundene Wippe 91 wird dabei nach, unten in Richtung des Pfeiles P" geschwenkt: und, die Zwischenräder 4 in bekannter Weise aus dem ,Eingriff mit den nicht dargestellten Zahlentrommeln. gebracht. Die Speicherkraft: der Drahtfedern 3 kamm nunmehr, wie vorher beschrieben., zur Wirkung kommen. Nach Los fassen des Hebels 6 wird infolge der Feder 7, die in nicht dargestellter., aber bekannter Weise mittels eines Winkelstückes 71 an der Seitenwand 5 des Ge- ■ bührenzählers befestigt: ist, der Bedienungshebel 9 in seine Ruhelage zurückgeführt und diie Zahnräder 4 wieder in Eingriff mit den Zahlentrommeln gebracht. Infolge der Schwerkraft: fällt das Anlageblech 8 nach unten, uind. gibt einerseits die Zahnflanken der Zwischenräder 4 frei und, bringt: andererseits über dien. Stift 61 den Hebel 6 in seine Ausgangsstellung zurück. Der Hebel 6 ist weiterhin mit, einer Öffnung versehen, in, die ein. Zapfen 94 des Bedienungshebels 9 hineinragt, der bei Betätigung des Hebels 6 über die Oberfläche desselben hinausragt und damit zur Anzeige bringt, daß die Zwischenräder 4 in ihrer Lage gesichert; sind.
In der Fig. 4 ist: ein. anderes Ausführungsbeispiel der Sicherung der Zwischenräder 4 vor der Rückstellung gezeigt. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung entspricht der in,Fig. 3 beschriebenen. Das Anlageblech 8' ist mit einem Hebel 9' fest verbunden. Dieser Hebel 9' besitzt ein Langloch 91', durch das die Achse der Zwischenräder 4 greift. Der Hebel 9' ,ist in einer besonderen Achse 95 gelagert und mit einem Hebel 6' fest verbunden. Beim Niederdrücken des Hebels 6' in Pfeilrichtung P ι wird zunächst das Anlageblech 8' gegen die Zahnflanken der Zwischenräder 4 gedrückt und sodann, diese außer Eingriff mit der Zahlentrommel 1 gebracht.
In Fig. 5 ist der Antrieb der funktionsmäßig vorn liegenden, Zahlentrommel 1 der sogenannten Einertrommel durch das Klinkenrad 10 dargestellt. Das Klinkenrad 10 besitzt einen Flansch 101, dessen Durchmesser dem der Zahlentrommeln 1 ent-
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spricht. Er ist auf der gleichen Achse 12 gelagert wie die Zahlentrommelh 1. In dem Flansch 101 des Klinkenrades 10 befinden sich entsprechend den Zahlentrommeln 1 ebenfalls Stiftzähne 13'. Auf das Klinkenrad 10 wirkt; in nicht dargestellter, aber bekannter Weise ein vom Anker betätigter Klinkenhebel. Die Fortbewegung der Zahlentrommel ι geschieht durch ein zusätzlicheis Zwischenrad4', das auf der Achsen der Zwischenräder 4 gelagert ist. Durch die Zähne des zusätzlichen Zwischenrades 4' wird das Einerrad, 1 bei jedem Impuls mitbewegt. Für die Rückstellung wird das zusätzlich© Zwischenrad 4' ebenfalls wie die übrigen Zwischenräder 4 in. seiner Lage ge^ sichert und außer Eingriff mit dem Einerrad 1 und dem Klinkenrad 10 gebracht. Die Rückstellung des Einerrades 1 erfolgt ebenfalls wie vorher beschrieben durch die Drehfeder 3 über das Zahnrad 2. Das Klinkenrad 10 wird während der Rückstellung nicht bewegt.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Gebührenzähler in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, bei. dem die Zahlentrommeln in ihre Anfangsstellungen (Nullstellungen) rückstellbar sind,, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zahlentrommel (1) mit einem Zahnrad (2) in Eingriff steht, welches mit einer Drehfeder (3) als Kraftspeicher fest verbunden, ist und der zugeordneten Zahlentrommel (1) eine gegen die Zählbewegung gerichtete Vorspannung in der Weise erteilt, daß jede Zahlentrommel (1) nach Ausrückung sperrender Zwischenräder (4) bis auf einen Anschlag (11) in, ihre Anfangsstellung zurückdreht.
2. Gebührenzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der als Kraftspeicher wirkenden Drehfedern (3) durch die betriebsmäßige schrittweise Vorwärtsdrehung der Zähl trommeln (1) erzeugt bzw. vermehrt wird.
3. Gebührenzähler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rückstellkraft übertragenden, Zahnräder (2) mit mindestens einer zusätzlichen Zahnlücke in d;er Weise versehen sind, daß sie von den zugeordneten Zahlentronimeln (1) nur bis zu einem begrenzten Winkel (α, Fig. 2) verdrehbar sind.
4. Gebührenzähler nach Anspruch 1 bis 3, d,a,-durch gekennzeichnet, daß die . Zwischenrädetr (4) vor der Rückstellung in ihrer Lage gesichert und außer Eingriff . mit den Zahlentrommeln (1) gebracht; werden.
5. Gebührenzähler mach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Zehnerübertragung dienenden Zwischenräder (4) zur Ausrückung mittels eines Bedienungshebels (9, Fig· 3) ■ gemeinsam um die Achse der Kraftspeicherräder (2) gegen die Kraft einer Feder (7) schwenkbar sind.
6. Gebührenzähler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräder
(4) in ihrer Lage durch ein Anlageblech (8) gesichert werden, das durch einen zweiten, dem Bedienungshebel (9) aufliegenden Hebel (6) 'zwangläufig an die Zahnflanken der Zwischenräder (4) gedrückt wird.
7. Gebührenzähler nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die funktionsmäßig vorn liegende Zahlentrommel (1, Fig. 5) über ein, zusätzliches Zwischenrad (4') von einem Klinkenrad, (10) angetrieben wird.
8. Gebührenzähler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Zwischenrad (4') auf der Achse (41) der übrigen Zwischenräder (4) gelagert ist und mit diesen vor der Rückstellung gesichert; und entkuppelt wird. ■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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