DEST008374MA - - Google Patents

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DEST008374MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 29. Juni 1954 Bekanmtgemacht am 9. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Mehrfachschaltern, bei denen nach Belegung eines Hausverbindungssatzes bei Abgabe des Amtskennzeichens durch eine anrufende Nebenstelle in Abhängigkeit von ihrer Berechtigung unterschiedliche Schaltvorgänge ausgelöst werden.
In bekannten Anrufsucherschaltungen werden die beiden Anlaßkriteräen, die sich aus der Kombination von Ruf- und Trennrelais bieten, bei Abgabe des Amtskennzeichens von einem sogenannten halbamtsberechtigten Teilnehmer zur Erzeugung eines individuellen Anrufes verwendet. Bei Abgabe desselben Kriteriums von einem amtsberechtigten Teilnehmer erfolgt in bekannter Weise eine Amtsanlassung.
In Vorwählerschaltungen sind Anordnungen bekannt, bei denen bei Abgabe des Amtskriteriums eine Rückauslösung des nachfolgenden Verbindungsweges herbeigeführt wird und über einen ao besonderen Schritt des Vorwählers ein individueller Anruf erfolgt. Will man bestimmten Teilet» 514/209
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nehmern eine Vollamtsberechtigung nur zeitweise zugestehen, so erfordern diese Anlagen bei Änderung der Berechtigungsart eines Teilnehmers einen Eingriff in die Teilnehmerschaltung, da das durch das Ruf- und Trennrelais gebildete Kriterium einer Amtsanlassung nicht generell zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in Fernsprechsystemen mit Mehrfachschaltern die
ίο Möglichkeit eines individuellen Anrufes unter Vermeidung der bei bekannten Anordnungen auftretenden Nachteile zu schaffen. Sie vermeidet demzufolge die Verwendung des Zweitanlaßkriteriums (Trennrelais gezogen, Ruf relais abgefallen), so daß dieses Kriterium allgemein zur Amtsanlassung zur Verfugung steht .und eine Änderung in der Berechtigungsart ohne Eingriff in die Teilnehmerschaltung ermöglicht wird. Sie erlaubt weiterhin eine zeitweilige Änderung in der Berechtigungsart irgendeines Teilnehmers durch eine zentrale Schaltmaßnahme. Sie erreicht dies dadurch, daß eine gemeinsame, aus einer Kontaktanordnung der mit der Einstellung eines Mehrfachschalters ansprechenden . Schaltmagnete bestehende Einstelleinrichtung nur bei einer bestimmten Berechtigungsart (z. B. vollamtsberechtigt) mit der Durchstellung eines Einzelschalters zum anrufenden Teilnehmer dem belegten Hausverbindungsweg ein Kennzeichen übermittelt und dieser dadurch . so umgewertet wird, daß bei Abgabe des Amtskennzeichens der der Berechtigungsart entsprechende Schaltvorgang (z. B. selbsttätige Verbindung mit einer Amtsleitung) ausgelöst wird.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird über eine Kontaktanordnung der mit der Einstellung eines Mehrfachschalters ansprechenden Schaltmagnete ein bestimmter, dem anrufenden Teilnehmer zugehöriger Punkt mit Erdpotential versehen, von wo aus eine individuelle Rangierung auf Kennzeichnungsmittel vorgenommen werden kann. Die Rangierung kann dabei so erfolgen, daß ein bestimmtes Berechtigungszeichen, z. B. das Amtsberechtigungskennzeichen, durch eine zentrale Schaltmaßnahme einzeln oder einer Gruppe von Teilnehmern zeitweilig gegeben oder entzogen werden kann.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird bei Fehlen des Amtsberechtigungskennzeichens der von einem Teilnehmer gegebene Anreiz zur Amtsanlassung in einen individuellen Anruf am Verv mittlungsplatz umgewertet. Bei Erzeugung eines solchen individuellen Anrufes wird dabei das normale Sperrverhältnis der c-Ader durch Einbringung eines sehr niederohmigen Relais wesentlich erhöht, so daß nur die Vermittlungsbeamtin mit ihrem Abfragestöpsel, welchem ein Differentialprüfrelais zugeordnet ist, sich auf den anrufenden Teilnehmer auf schalten kann, wobei durch Ansprechen des Differentialrelais und Anlegen direkter Erde an die c-Ader der bisher belegte Verbindungsweg ausgelöst wird.
Die Erfindung sei nun an Hand des in den Abbildungen gezeigten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Alle die, Erfindung dicht betreffenden Schalteinzelheiten sind vereinfacht dargestellt oder weggelassen.
Fig. ι zeigt das Prinzip einer Teilnehmerschaltung mit zwei Anlaß zuständen, wobei die Abgabe, der Anlaßkriterien nicht näher gezeigt wird. Mit Aufbau einer Verbindung über den der Teilnehmerschaltung nachgeordneten Anrufsucher wird eine gemeinsame Einrichtung angereizt, die ■ z. B. auf den Horizontalmagneten eines Kreuzschienenwählers die Teilnehmerkennzeichnung aufnimmt und anschließend die Betätigung eines Ver.tikalmagnets ASM vornimmt, um die gewünschte Verbindung durchzuschalten. Die Kontaktanordnung der Horizontalmagnete erlaubt es, während des Einstellvorganges einen bestimmten, dem Teilnehmer zugeordneten Punkt mit Erdpotential zu versehen. So sind die Teilnehmer gruppiert in eine ungerade und eine gerade Gruppe, die durch die Horizontalmagnetkontakte asu bzw. asg ausgeschieden werden. Daran folgen Kontakte, die jeweils zwei in der Ziffernfolge beieinanderliegenden Teilnehmern zugehörig sind, z.B. sii/12 für Teilnehmer Nummer 11 und 12. Von diesen teilnehmereigenen Punkten können Berechtigungsarrangierungen auf Relais BVA für Vollamtsberechtigung oder Relais BHA für Halbamtsberechtigung vorgenommen go werden.. Will man einer bestimmten Gruppe von Teilnehmern die Völlamtsberechtigung nur zeitweise zugestehen, so wird der diesen Teilnehmern zugehörige Punkt auf einen Schalter Z geführt, der wahlweise das Kriterium an die Relais BVA oder BHA weiterleitet.
Wird eine Anlassung durch einen vollamtsberechtigten Teilnehmer vorgenommen, so spricht im Anlaß'zustand Relais BVA an, und -sein Kontakt bval übermittelt mit der Belegung des nachfolgenden Verbindungsweges ein Kennzeichen auf ein Berechtigungsrelais B, welches sich über seinen ■ eigenen Kontakt b I hält. Mit der Anpassung wird in nicht näher dargestellter Weise der Vertikalmagnet ASM betätigt und die Verbindung zum Teilnehmer durchgeschaltet. Will nun dieser Teilnehmer eine Amtsanlassung vornehmen, so drückt er seine Erdtaste, wodurch das Differentialrelais X anspricht, das den ASM-Ma.gnet abtrennt, da Relais B erregt ist und somit bewirkt, daß der Erdtastendruck nunmehr in der Teilnehmerschaltung die Zweitanlaßstellung, also die Amtsanlassung erzeugt. Der Teilnehmer erhält eine freie Amtsleitung und kann seine gewünschte Amtsverbindung aufbauen.
Wird die gleiche Amtsa'nlassung von einem nichtamtsberechtigten Teilnehmer versucht, so ist in diesem Falle das Berechtigungsrelais B nicht erregt, so daß nach Ansprechen des Differentialrelais X der AS M-Magnet nicht abfällt. Über Kontakt χ I werden die Relais PA und Relais K erregt. Nach Abfall des Relais X ward über Kontakt palll das Berechtigungsrelais B nachträglich erregt. Im gleichen Stromkreis wird Relais PA über seine Zweitwicklung weiter gehalten. Der AS M-Magnet kann nicht abfallen, da er durch den Kontakt k I
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eines mit Relais PA angesprochenen Relais K gehalten wird. Kontakt pall schließt den Sperrwiderstand Wi 2 in der c-Ader kurz, so daß die Sperrung über die sehr niederohmige Wicklung des Relais K vorgenommen wird. Damit wird nahezu eine1 vollkommene Sperrung erzeugt. Kontakt pa I legt Flackererde an die li-Ader des Teilnehmers, wodurch die dem Teilnehmer zugehörige Belegtlampe L im Flackerrhythmus erlischt und dadurch
ίο der Beamtin ein Anrufkennzeichen liefert. Tritt die Beamtin in diese Verbindung ein, so legt sie über ihren Abfragestöpsel ihr Differentialrelais P, dargestellt in Fig. 2, an die c-Ader des Teilnehmers und erreicht auf Grund der Verschiebung des Sperrverhäitnisses einen Anzug über die minusseitige Wicklung des Differentialrelais P. Kontakt pl betätigt ein Prüfhilfsrelais PH, welches mit seinem Kontakt phlll direkte Erde an die c-Ader anlegt und damit das in der c-Ader des Verbindungsweges gehaltene Relais K durch Kurz-. Schluß zum Abfall bringt. Damit wird im Verbindungsweg der lediglich noch über den ki-Kontakt gehaltene ^SAf-Magnet ausgelöst und die bisherige Verbindung aufgetrennt.
Ein Teilnehmer, der direkt einen Platzanruf erzeugen will, kann dies ohne Berücksichtigung seiner Berechtigung durch Wahl einer bestimmten Kennziffer erreichen. Nach Belegung eines Verbindungsweges führt die Wahl einer bestimmten Kennziffer zur Betätigung einer Wähleinrichtung Pf (Fig. 1), die auf dieser bestimmten Kennziffer eine Rangierung zu den Relais K und Relais PA besitzt. Nach Beendigung der Wahl fällt Relais V ab, so daß über den Kontakt z/I Kontaktarm der Wählereinrichtung W die Relais/3^ undK erregt werden. Mit Hilfe des Kontakts pa III wird wiederum das Berechtigungsrelais B nachträglich erregt, so daß nach Ablauf dieses Vorganges der ^.SM-Magnet lediglich über den Kontakt kl gehalten bleibt. Die Sperrvorgänge in der c-Ader und der individuelle Anruf wickeln sich in der gleichen Weise ab wie vorher beschrieben. Desgleichen wird die Auslösung des Verbindungsweges nach Eintritt der Beamtin durch Kurzschluß des in der c-Ader gehaltenen Relais K herausgeführt. Während des Platzanrufes wird dem Teilnehmer über Kontakt pa IV zur Kennzeichnung ein Freizeichen zugeführt.
Die Fig. 3 a bis 3 c zeigen die möglichen Prüfzustände, die sich beim Eintritt einer Beamtin in eine Teilnehmerklinke ergeben;
Fig. 3 a kennzeichnet den Zustand bei einem nichtbelegten Teilnehmer;
Fig. 3 b kennzeichnet den Zustand bei einem Teilnehmer, der einen individuellen Anruf erzeugt hat;
Fig. 3 c zeigt den normalen Belegungszustand des Teilnehmers.
Im Falle 3 a überwiegt die niederohmige Wicklung des Differentialprüfrelais P und führt somit ein Ansprechen herbei.
Im Falle 3 b wird die niederohmige Wicklung des Differentialprüf relais praktisch kurzgeschlossen, und das Relais P spricht seine hochohmige Wicklung an. Im Falle 3 c des normalen Belegungszu-Standes des Teilnehmers liegt das Differentialprüfrelais im Fehlstrom, so daß das Differentialprüfrelais das Brückenverhältnis praktisch nicht stört.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Mehrfachschaltern, bei denen nach Belegung eines Hausverbindungssatzes bei.Abgabe des Amtskennzeichens durch eine anrufende Nebenstelle in Abhängigkeit von ihrer Berechtigung unterschiedliche Schaltvorgänge ausgelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame, aus einer Kontaktanordnung der mit der Einstellung eines Mehrfachschalters ansprechenden Schaltmagnete be- stehende Einstelleinrichtung nur bei einer bestimmten Berechtigungsart (z. B. vollamtsberechtigt) mit der Durchstellung eines Einzelschalters zum anrufenden Teilnehmer dem belegten Hausverbindungsweg (IUe) ein Kennzeichen !Übermittelt und dieser dadurch so umgewertet wird, daß bei Abgabe des Amtskennzeichens der der Berechtigungsart entsprechende Schaltvorgang (z. B. selbsttätige Verbindung mit einer Amtsleitung) ausgelöst wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß über eine Kontaktanordnung (asu, asg, sii/12 . . .) der mit der Einstellung eines Mehrfachschalters ansprechenden Schaltmagnete ein bestimmter dem anrufenden Teilnehmer zugehöriger Punkt mit Erdpotential versehen wird, von wo aus eine individuelle Rangierung auf. Kennzeichnungsmittel (BVA, BHA) vorgenommen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fehlen des Amtsberechtigungskennzeichens der Anreiz zur Amtsanlassung (Erdtastendruck oder Kennziffernwahl) in einen individuellen Anruf umgewertet wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anrufkennzeichen durch Wahl einer Kennziffer oder durch Erdtastendruck in Kombination mit einem Amtsberechtigungskennzeichen des rufenden Teilnehmers erfolgt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Amtsberechtigungskennzeichen durch eine zentrale Schaltmaßnahme (Z) einzeln aus einer Gruppe von Teilnehmern zeitweilig gegeben oder entzogen werden kann.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit Erzeugung des individuellen Anrufes das normale Sperrverhältnis der Prüfader wesentlich erhöht wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abfragestöpsel der Vermittlungsbeamtin Schaltmittel (P) zugeordnet sind, welche betätigt wer-
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den, wenn der Teilnehmer nicht gesperrt ist, oder wenn durch Veränderung des Sperrverhältnisises durch Platzanrufe eine praktisch vollkommene Sperrung erfolgt ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (P) die Aussendung eines Erdpotentials auf die c-Ader des belegten Hausverbindungsweges (JUe) veranlaßt und das niederohmige Relais (K) in der Prüfader zum Abfall bringt, wodurch die Auslösung des Hausverbindungsweges erfolgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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