DEST008063MA - - Google Patents

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 17. April 1954 Bekanntgemacht am 26. Januar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Es ist eine Vorrichtung bekannt, mittels deren zwei von zwei Teilnehmern A und B herrührende Nachrichten gleichzeitig über einen Kanal übertragen werden können, wobei die Nachricht von Teilnehmer A für einen Teilnehmer C und die Nachricht von B für einen Teilnehmer D bestimmt ist.
Diese Vorrichtung ist mit Schaltmitteln versehen, welche selbsttätig die Zeichen von A und die Zeichen von B an einer Seite in den Kanal senden, wobei die Zeichen automatisch mit einem Kennzeichen versehen werden, welches angibt, ob die Zeichen von A oder von B herrühren. Auf der Empfangsseite des Kanals sind Mittel vorgesehen, welche die Zeichen der Nachricht für Teilnehmer C selbsttätig von den Zeichen der Nachricht für Teilnehmer D unterscheiden und die Zeichen der Nachricht für Teilnehmer C selbsttätig nach Teilnehmer C und die Zeichen der Nachricht für Teilnehmer D selbsttätig nach Teilnehmer D senden. Die Telegraphiergeschwindigkeit beträgt , die Hälfte der in einem Kanal zu erzielenden Höchstgeschwindigkeit. Weiterhin sind Mittel vorgesehen, welche, wenn entweder A oder B allein eine Nachricht sendet, den Kanal selbsttätig nur A oder nur B zur Verfügung stellen, wobei dann mit der vollen Telegraphiergeschwindigkeit gearbeitet werden kann.
Bei dieser Vorrichtung ist aber mit Rücksicht auf eine gute Verteilung eine Anzahl zusätzlicher
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Zeichen erforderlich. Die Übertragung dieser zusätzlichen Zeichen nimmt viel Zeit in Anspruch, da" höchstens nur mit der halben Telegraphiergeschwindigkeit des Hauptkanals gearbeitet werden kann.
Diese Schwierigkeiten werden bei der Vorrichtung nach der Erfindung beseitigt. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung geht jedem Zeichen ein zusätzlicher Schritt voraus. Einem Zeichen
ίο von A geht z. B. ein Schritt mit positiver Polarität voraus, während einem Zeichen von B ein Schritt mit negativer Polarität vorausgeht. Die Polarität des -,zusätzlichen Schrittes wird von der Vorrichtung selbst bestimmt und automatisch gegeben.
Die Vorrichtung nach der Erfindung wird nun an Hand einiger Figuren erläutert.
Fig. ι und 2 geben das Schaltbild des Senders; Fig. 3 gibt. einige Zeitdiagramme;
Fig. 4 gibt das' Schaltbild des Empfängers.
Es wird nun zunächst der Sender beschrieben. Bei A (Fig. 1) wird, die Nachricht von Teilnehmer A für Teilnehmer C mittels eines Lochstreifens im Fünfschrittalphabet der Vorrichtung zugeführt. Bei B wird die Nachricht von Teilnehmer B für Teilnehmer D auf gleiche Weise zugeführt.
Hat Teilnehmer A eine Nachricht, so schließt er Kontakt ςΑ; hat Teilnehmer B eine Nachricht, so schließt er Kontakt q2.
Es gibt nun drei Möglichkeiten: i. TeilnehmerA sendet allein eine Nachricht. 2. Teilnehmer B sendet allein eine Nachricht. 3. Beide Teilnehmer senden gleichzeitig eine Nachricht.
Wenn A allein eine Nachricht zu senden hat, schließt er Kontakt q1. Es fließt dann ein Strom von —Batterie über Wicklung 1 von Relais A' und, wenn Anker r die Arbeitslage einnimmt, über Arbeitskontakt r nach Erde. Anker r nimmt nach 160 ms ungefähr 25 ms die Arbeitslage ein. Dabei wird das Fünf schrittzeichen mittels eines Alphabetumsetzers in ein Siebenschrittzeichen umgesetzt. Den so erhaltenen sieben Schritten wird später noch ein Schritt hinzugefügt, so daß jedes entsendete Zeichen aus acht Schritten besteht, welche zusammen 8 X 20 = 160 ms in Anspruch nehmen. Die Umlegung von Anker r wird von einem Verteiler im Sender hervorgerufen (nicht dargestellt), welcher bei jeder Umdrehung nach 160 ms Kontakt zk1 ungefähr 25 ms schließt. Dadurch wird Relais R im folgenden Stromkreis erregt: —-Batterie, Kontakt zk1, Wicklung 1 von Relais R, Erde. Dadurch wird Anker r auf den Arbeitskontakt gelegt. Wenn Kontakt zk1 geöffnet wird, wird Relais R wie folgt erregt: —Batterie, Wicklung 2 von Relais R, Erde. Dadurch wird Anker r auf den Ruhekontakt zurückgelegt.
In der Arbeitslage von Kontakt r wird Relais A' erregt, wie oben angegeben. Kontakt a1 wird dann geschlossen. Kehrt nun Kontakt r in die Ruhelage zurück, so, wird Relais A' durch folgenden Stromkreis erregt gehalten: —Batterie, Wicklung 2 von Relais A', Arbeitskontakt α1, Ruhekontakt r, Erde. Wenn Relais A' erregt ist, geht auch Kontakt a?
von der Ruhelage in die Arbeitslage über. Dies bewirkt keine Erregung, da hierdurch der Stromkreis für Relais nicht geschlossen wird. Kontakt J1 bleibt also in der Ruhelage.
Dadurch wird einer in Fig. 2 mit SUB bezeichneten Kippschaltung eine positive Spannung zugeführt. .
Alle i-Kontakte bleiben in der Ruhelage. Da auch Kontakt 03 geschlossen worden ist, wird Relais ZP erregt und schließt Kontakt zp. Wenn nun Kontakt zk2 geschlossen wird, wird der Schrittschaltmagnet M ι über Ruhekontakt s1 erregt, wodurch der Lochstreifen von A um einen Schritt weiterbewegt wird. Bei der Umsetzung von Fünfschrittalphabet in das Siebenschrittalphabet ist jedem Zeichen ein gleiches Verhältnis von Zeichen- und Trennschritten gegeben worden (drei Zeichenschritte und vier Trennschritte). Durch Hinzufügung eines Schrittes mit einer positiven Polarität bei Entsendung eines Zeichens von A wird dieses Verhältnis vier Zeichenschritte zu vier Trennschritte.
Ein Zeichen von B wird »umgekehrt« entsendet, also mit drei Zeichenschritten und vier Trennschritten.
Mit »umgekehrt« gesendeten Zeichen wird angegeben, daß von einem Zeichen alle Schritte mit entgegengesetzter Polarität entsendet werden, z.B.: Das ZeichenE ist in den Kanälen der Teilnehmer^ und B
O XXX OOO.
Dieses Zeichen wird vom Teilnehmer^ ungeändert »normal« in dem gemeinsamen Kanal und vom Teilnehmer B entsendet als
X OOO XXX.
Der zusätzliche Schritt hat bei B negative Polarität, so daß das endgültige Verhältnis vier Trennschritte zu vier Zeichenschritte.ist. Hierdurch sind der Identifizierungsschritt ebenso wie die Alphabetschritte gegen fehlerhafte Übertragung geschützt:
Hierunter ist zu verstehen, daß der Identifizierungsschritt und die Alphäbetschritte wegen eines gleichen Verhältnisses von Zeichen- und Trennschritten laicht gegen fehlerhafte Übertragung überwacht werden können. ,
Die Vorrichtung nach der Erfindung macht so unter anderem die Übertragung von Empfangsbestätigungs- und Gleichlaufregelungszeichen, wie sie in einer an sich bekannten Vorrichtung verwendet werden, überflüssig. Wenn A allein eine Nachricht zu senden hat, bleiben die Kontakte s2 bis s6 in der Ruhelage, und die Nachricht von A geht so über diese Kontakte nach einem Alphabetumsetzer, welcher das Fünfschrittzeichen in ein Siebenschrittzeichen umsetzt, wobei jedem Zeichen ein gleiches Verhältnis zwischen . Zeichen- und Trennschritten gegeben wird (drei Zeichenschritte und vier ,Trennschritte).
Wenn nun B allein eine Nachricht zu übersenden hat, wird q2 geschlossen; q1 ist nun geöffnet. Re- 125' lais B' wird dann über Wicklung! und Arbeits-
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kontakt r erregt und hält sich über Kontakt b1 und Wicklung 2 in entsprechender Weise wie im ersten Fall.
Ein Unterschied gegenüber dem ersten Fall besteht darin, daß beim Schließen von Kontakt b2 Relais 5" erregt wird.
Dies ha,t zur Folge, daß Kontakt s1 die Arbeitslage einnimmt, wodurch Kippschaltung SUB in Fig. 2 nun eine negative Spannung zugeführt bekommt. Des weiteren nehmen auch die Kontakte s2 bis s6 die Arbeitslage ein, wodurch der Eingang von B mit dem Alphabetumsetzer verbunden wird.
Auch Kontakt s7 ist in die Arbeitslage umgelegt
worden, wodurch in den dazu geeigneten Augenblicken der Schrittschaltmagnet M 2. den Lochstreifen von B um einen Schritt fördert.
Die Sendung verläuft übrigens in ganz ähnlicher Weise wie im ersten Fall. Es wird nun die dritte Möglichkeit betrachtet, wenn A und B zugleich
ao eine Nachricht senden.
Beide Kontakte q1 und q2 sind dann" geschlossen, so daß beim periodischen Umlegen des Kontakts r die Relais Ä und B' zugleich erregt werden. Die Kontakte a1 und b1 werden dann zugleich als Haltekontakt geschlossen. Auch die Kontakte a2 und b2 werden zugleich umgelegt. Relais 5* wird nur erregt, wenn sich nun auch d2 in der Arbeitslage befindet.
Weiterhin wird ein aus Relais C und D bestehender Zählstromkreis in Tätigkeit gesetzt.
Dieser Zählstromkreis sorgt dafür, daß abwechselnd ein Zeichen von A und ein Zeichen von B nach dem Sender geschickt wird.
Die Entsendung eines Zeichens von A benötigt 160 ms, anschließend wird ein Zeichen von B entsendet, das auch 160 ms benötigt (hierdurch erhält man die halbe Telegraphiergeschwindigkeit in Hinsicht auf den Fall, wo entweder A oder B allein Nachrichten sendet).
Der Zählstromkreis verursacht unter anderem die Betätigung des Kontaktes d2. Dieser Kontakt befindet sich nun abwechselnd jeweils 160 ms in der Ruhelage (es wird dann ein Zeichen von A gesendet) und in der Arbeitslage (es wird dann ein Zeichen von B gesendet). Hierbei sorgt Relais 5" dafür, daß Kippschaltung SUB in Fig. 2 über Kontakt s1 abwechselnd mit einer positiven oder einer negativen Spannung gesteuert wird, und zwar mit einer positiven Spannung, wenn ein Zeichen von A gesendet wird, und mit einer negativen Spannung, wenn ein Zeichen von B gesendet wird.
In Fig. 2 ist nun, schematisch angegeben, in welcher Weise die vom Teilnehmer A und Teilnehmer B herrührenden Zeichen durch verschiedene Polarität gekennzeichnet werden.
Punkt ι (Fig. 2) liegt dauernd an positiver Spannung. An Punkte 2 bis 8 werden die sieben Schritte aus dem Alphabetumsetzer (Fig. 1) gelegt. An Punkte el τ bis el 8 werden die in Fig. 3 a graplüsch dargestellten Spannungen gelegt.
Punkt eil z. B. empfängt 20 ms ein positives Potential; danach wird er 140 ms mit einem negativen Potential versehen. ■
Nach Vergehen der ersten 20 ms wird Punkt el2 20 ms positiv usw.
Die Punkte 9 bis 16 sind unter anderem über Widerstände R 2 bis Rg mit einer positiven Spannungsquelle verbunden. Diese Punkte ■ sind bzw. auch über Sperrzellen mit den Punkten el 1 bis el 8 verbunden. Weiterhin sind die Punkte 9 bis 16 über Sperrzellen mit den Punkten 1 bis 8 und über Sperrzellen mit einer Sammelschiene Z verbunden, welche zu dem Eingang der Kippschaltung AT führt.
Diese Sammelschiene ist über einen hochohmigen Widerstand R1 (hochohmig in Hinsicht auf den Leitungswiderstand einer Sperrzelle) mit · einer negativen Spannung versehen.
Wenn nun die positive Spannung (von Fig. 3 a) 20 ms an Punkt el 1 anliegt, wird Punkt 9 positiv, da auch Punkt 1 positiv ist.
Diese positive Spannung macht über die Sperrzelle die Schiene Z am äußeren Ende des Widerstandes R 1 positiv. An dem Eingang der Kippschaltung AT wird somit positive Steuerspannung gelegt. Wenn danach die positive Spannung 20 ms an Punkt el2 anliegt, wird Punkt 10 positiv, wenn Punkt 2 auch positiv ist (ist dann der Fall, wenn an Punkt 2 ein positiver Zeichenschritt anliegt).
Der Eingang der Kippschaltung wird nun auch wieder positiv gesteuert.
Wenn danach die positive Spannung 20 ms an Punkt el 2, anliegt und an Punkt 3 z. B. ein Trennschritt (mit einer negativen Spannung) liegt, so wird Punkt 11 negativ. Die Schiene Z wird dann unter dem Einfluß der negativen Spannung, welche über Widerstand R 1 zugeführt wird, negativ werden, wodurch die Kippschaltung AT nun negativ gesteuert wird.
Wenn weiter in dieser Weise nacheinander die Punkte el^. bis el8 jeweils 20 ms positiv werden, wird die Schiene Z positiv, wenn der an den betreffenden Punkten 2 bis 8 ein Zeichenschritt ist, und negativ, wenn der an den betreffenden Punkten 2 bis 8 ein Trennschritt ist.
So wird die Kippschaltung AT von den ankommenden Zeichenschritten positiv und von Trennschritten negativ gesteuert.
Die Punkte A und B der Kippschaltung AT sind mit den Anoden der beiden Röhren dieser Kippschaltung verbunden.
Kommt ein Zeichenschritt an,, so wird der Eingang der Kippschaltung positiv gesteuert. Punkt A ist dann z. B. positiv und Punkt B negativ. .
Kommt ein Trennschritt an, so wird der Eingang der Kippschaltung negativ gesteuert; Punkte ist dann negativ und Punkt B positiv. Kommt also ein beliebiger Telegraphierschritt an, so findet man ihn mit derselben Polarität (normal) auf der mit Punkt A von Kippschaltung AT verbundenen Leitung und mit der entgegengesetzten Polarität (umgekehrt) auf der mit Punkt B verbundenen Leitung. Zwischen den Punkten A und B der Kippschaltung AT und der Schlüsselvorrichtung K, , welche den Sender schlüsselt, befinden sich zwei Sperrzellenschaltungen Vi und V2.
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Die Schaltungsanordnung ist so gewählt, daß, wenn eine Nachricht von A herrührt (und für C bestimmt ist), die Nachricht normal entsendet wird. Punkt A der Kippschaltung muß dann über die Sperrzellenschaltung Vi mit der Schlüsselvorrichtung K verbunden sein (die Verbindung zwischen Punkt B der Kippschaltung AT und der Schlüsselvorrichtung K muß dann gesperrt sein). Wenn die Nachricht von B herrührt (und für D bestimmt . ίο ist), arbeitet die Vorrichtung derart, daß die Nachricht umgekehrt entsendet wird. Dann muß die Verbindung zwischen Punkt B und der Schlüsselvorrichtung if zustande kommen (die Verbindung zwischen Punkt A und der Schlüsselvorrichtung muß dann gesperrt sein).
Die jeweilige Durchlaßrichtung wird von den Sperrzellenschaltungen Vi und ^bewerkstelligt. Diese Sperrzellenschaltungen werden durch Zusammenwirken einer Kippschaltung SUB (Fig. 2) und einer Impulskippschaltung P gesteuert.
Zur Klarstellung ist in Fig. 3 b gezeigt, wie ein Pausenzeichen α ankommt. Dieses Zeichen wird im Siebenschrittalphabet wie folgt gesendet: Trennschritt, Zeichenschritt, Trennschritt, Zeichenschritt, Trennschritt, Zeichenschritt, Trennschritt.
Jedem Zeichen wird ein achter Schritt hinzugefügt. Dies erfolgt mittels der an den Punkten 1, el ι und 9 gelegten Spannungen. Diese Spannungen rufen im Zusammenwirken mit der über R 2 zugeführten Batteriespannung, im Zeitraum, wo die positive Spannung an Punkt el 1 auftritt, stets eine positive Steuerung der Kippschaltung AT hervor. Während dieses Zeitraums ist der Ausgang A der Kippschaltung AT positiv und der Ausgang B negativ (s. Fig. 3 b).
So ist der erste Schritt am Ausgang^ von Kippschaltung AT stets positiv und am Ausgang B stets negativ.
Der weitere Verlauf der in Fig. 3 gegebenen Linien ist selbstredend. In der ersten Zeile ist die Spannung angegeben, welche an Punkt A von Kippschaltung AT auftritt, während die zweite Zeile die Spannung an Punkt B zeigt.
Die Kippschaltung SUB wird von der über Kontakt s1 (Fig. 1) zugeführten Spannung gesteuert. Diese Spannung ist positiv, wenn ein Zeichen von A ausgeht, und negativ, wenn ein Zeichen von B ausgeht, wie bereits erwähnt.
Kommt nun ein Zeichen von A an, so wird Ausgang A von Kippschaltung S UB (im folgenden SUB-A genannt) z. B. positiv und Ausgang B (im folgenden SUB-B genannt) negativ. Kommt dann ein Zeichen von B an, so wird SUB-A negativ und SUB-B positiv.
Die Spannungen, welche an den Punkten SUB-A und SUB-B auftreten, werden den entsprechend markierten Punkten der Sperrzellenschaltungen Vi und V2 zugeführt.
Die Impulskippschaltung P (Fig. 2) gibt nun eine Impulsspannung, wie in Fig. 3 c angegeben. Die erste Zeile von Fig. 3 c zeigt die Impulsspannung, wie diese an Punkt A von Kippschaltung P (Punkt P-A im folgenden) auftritt. Die zweite Zeile von Fig. 3 c zeigt die Impulsspannung, wie diese an Punkt B der Kippschaltung P (Punkt P-B im folgenden) auftritt.
Die an Punkten P-A und P-B der Impulskippschaltung auftretenden Spannungen werden nun den entsprechend markierten .Punkten der Sperrzellenschaltungen Vi und V2 zugeführt.
Die Sperrzellenschaltungen Vi und V2 sind weiter über Widerstände Rio und R12 mit einer positiven und über Widerstände Rn und R13 mit einer negativen Spannung versehen.
Das Zusammenwirken von allen erwähnten Spannungen hat nun zur Folge, daß ein Zeichen von A über Sperrzellenschaltung Vi die Schlüsselvorrichtung K steuert und daß ein Zeichen von B über Zellenschaltung V2 die SchlüsselvorrichtungK steuert. Wenn z. B. zuerst ein Zeichen von A ankommt, so wird die Kippschaltung SUB positiv gesteuert, SUB-A wird positiv und auch der entsprechende Punkt 3 der Zellenschaltung Vi. Wenn nun der positive Impuls der Impulskippschaltung P auftritt, wird Punkt P-A der Sperrzellenschaltung Vi auch positiv. Punkt 3 der Sperrzellenschaltung Vi ist dann positiv.
Die Punkte SUB-B und P-B der Sperrzellenschaltung Vi sind dann negativ, so daß auch Punkt 4 negativ ist.
In der Sperrzellenschaltung Vi fließt dann ein Strom von Punkt 3 nach Punkt 4 über die Seiten Sperrzellenschaltung Vi, so daß eine leitende Verbindung zwischen den Punkten 1 und 2 besteht. Punkt SUB-A der Sperrzellenschaltung V2, ist dann positiv, und Punkt P-B ist beim Auftreten der Impulsspannung negativ. Punkt 4 ist dann positiv. Punkt SUB-B der Sperrzellenschaltung V2 ist dann negativ und Punkt P-A positiv. Punkt 3 ist dann negativ.
Unter diesen Umständen ist die Sperrzellenschaltung V2 gesperrt. Dadurch wird Vorrichtung K von der Spannung am Ausgang A (von AT und nicht von der Spannung am Ausgang B) gesteuert.
Kommt nun der erste Schritt des Pausenzeichens α von A an (ein Trennschritt), so findet dieser beim Auftreten der Impulsspannung der Kippschaltung P auch wieder eine leitende Verbindung zwischen den Punkten 1 und 2 der Sperrzeilenschaltung Vi, wie es auch aus der gegebenen Erläuterung hervorgeht. Ein Trennschritt geht als Trennschritt (normal) nach der Schlüsselvorrichtung. Der Verlauf der Entsendung des Pausenzeichens α wird fortgesetzt, wie in Zeile 1 von Fig. 3 d angegeben.
Wenn darauf ein Zeichen von B ankommt, wird : Kippschaltung SUB negativ gesteuert. Ausgang SUB-A wird negativ. Auch der entsprechende Punkt der Zellenschaltung V2 wird negativ. Wenn nun der negative Impuls der Kippschaltung P auftritt, wird Punkt P-B der Sperrzellenschaltung V2 auch negativ. Punkt 4 der Sperrzellensch'altung V2 ist dann negativ. Die Punkte SUB-B und P-A der Sperrzellenschaltung V2 sind dann positiv, so daß auch Punkt 3 positiv ist.
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In der Sperrzellenschaltung V2 läuft dann ein Strom von Punkt 3 nach Punkt 4 über beide Seiten der Sperrzellensohaltung Vz, so daß eine leitende Verbindung zwischen den Punkten 1 und 2 besteht. Punkt SUB-A der Sperrzellenschaltung Vi ist dann negativ und Punkt P-A positiv beim Auftreten der Impulsspannung.. Punkt 3 ist dann negativ.
. Punkt SUB-B der Sperrzellenschaltung Vi ist dann positiv und Punkt P-B negativ. Dadurch ist Punkt 4 negativ.
Unter diesen Umständen ist die Sperrzellenschaltung Vi gesperrt. Demzufolge wird K von der Spannung an Punkt B (von AT) und nicht von der Spannung an Punkt A gesteuert.
Kommt nun der erste Schritt des Pausenzeichens α (ein Trennschritt) von B an, so wird dieser über Ausgang B der Kippschaltung AT umgekehrt weitergegeben, da beim Auftreten der Impulsspannung der Kippschaltung P eine leitende Verbindung zwischen den Punkten 1 und 2 der Sperrzellenschaltung V2 zustande kommt, wie es aus der gegebenen Erläuterung hervorgeht. Der Trennschritt geht also als Zeichenschritt (umgekehrt) nach der Schlüsselvorrichtung. Der Verlauf der Entsendung des Pausenzeichens α ist dann weiter wie auf Zeile 2 von Fig. 3 d angegeben.
Der Empfänger
Fig. 4 gibt das Schaltbild des Empfängers. Das empfangene Zeichen steuert die Eingangskippschaltung T. TLux Klarstellung wird wieder von dem in der Beschreibung des Senders angegebenen und in Fig. 3b und 3d dargestellten Pausenzeichen α ausgegangen.
Der erste Schritt von A ist immer ein Zeichenschritt, der erste Schritt von B ist immer ein Trennschritt.
Es wird angenommen, daß ein Zeichenschritt am Ausgang A der Kippschaltung G (im folgenden mit T-A bezeichnet) ein positives Potential und ein Trennschritt ein negatives Potential in T-A hervorruft. Des weiteren erscheint ein Zeichen von A in Punkt T-A normal, während ein Zeichen von B in Punkt T-A umgekehrt auftritt (es war ja umgekehrt entsendet).
Ein Zeichen von B erscheint dann normal am Ausgang B von Kippschaltung G (im folgenden mit T-B bezeichnet).
Relais OP (dessen Erregungswicklung im Anodenkreis einer von den Röhren der Kippschaltung OR aufgenommen ist) sorgt mittels Kontakt op1 dafür, daß die Sammelschiene V beim Empfang eines Zeichens von A über Rühekontakt op1 mit T-A und beim Empfang eines Zeichens von B über Arbeitskontakt op1 mit T-B verbunden wird.
So werden die »umgekehrten« Zeichen von B im Empfänger in die Normallage gebracht. Auf Schiene V kommen also die Zeichen von A und auch die Zeichen von B normal an.
Die Umschaltung des Kontakts op1 wird von Relais OP bewerkstelligt. Die Kippschaltung, jn welcher dieses Relais aufgenommen ist, ist über die Sperrzellenschaltung a mit T-A verbunden.
Diese Sperrzellensohaltung bietet in vom Verteiler bestimmten Augenblicken eine leitende Verbindung zwischen Punkt T-A und Kippschaltung OR.
Der erste Schritt eines Zeichens von A, immer ein Zeichenschritt, setzt Relais OP in die Ruhelage.
Der erste Schritt eines Zeichens von B, immer ein Trennschritt, setzt OP in die Arbeitslage.
So geht abwechslungsweise ein Zeichen von A von T-A über Ruhekontakt op1 zu der Sammelschiene V und ein Zeichen von B von T-B über Arbeitskontakt op1 ebenfalls zu der Sammelschiene V. Für das Zustandebringen der leitenden Verbindung zwischen Punkt T-A und Kippschaltung Oi? sorgt ein elektronischer Verteiler EL (nicht dargestellt). Dieser elektronische Verteiler enthält achtmal zwei Röhren. In den Anodenkreisen der acht Teile des Verteilers treten Spannungen auf, wie sie in Fig. 3 a in den Zeichen 1 bis 8 gezeigt sind. .
Diese Spannungsstöße werden an" die entsprechend mit el1 bis el8 markierten Punkte in Fig. 4 gelegt. Die mit + markierten Punkte sind mit den Anoden der entsprechenden Röhren verbunden, welche in den vom Verteiler bestimmten in Fig. 3 a' angegebenen Zeiträumen nicht leitend sind, und die mit —-markierten Punkte sind mit den Anoden der entsprechenden anderen Röhren verbunden.
Im Augenblick, wo negatives Potential an Punkte/1 + auftritt (s. Fig. 3 a), schafft die Sperrzellenschaltung α eine leitende Verbindung zwischen Punkt T-A und Kippschaltung OR.
Die Kippschaltung Oi? setzt dann beim Auftreten eines ersten Schrittes von A das Relais OP in die Ruhelage und beim Auftreten eines ersten Schrittes von B in die Arbeitslage. So befindet sich Kontakt op1 beim Auftreten eines Zeichens von A in der Ruhelage und beim Auftreten eines Zeichens von B in der Arbeitslage.
Der erste Schritt eines Zeichens findet die Sperrzeilenschaltung α leitend; der zweite Schritt findet die Sperrzellenschaltung b leitend. So steuert der zweite Schritt, der der erste des Siebenschrittalphabets ist, die Kippschaltung OA, und diese gibt beim Auftreten eines Zeichenschrittes z. B. ein positives Potential ab und beim Auftreten eines Trennschrittes ein negatives Potential.
Die Sperrzellenschaltung b wird beim Auftreten des positiven Potentials an Punkt el 2 + leitend. Dieser Augenblick wird vom Verteiler bestimmt (s. auch Fig. 3 a). So steuern nacheinander die sieben Schritte eines Zeichens bzw. über die Sperrzellenschaltungen b bis h die betreffenden Kippschaltungen OA bis OC, und am Ausgang dieser Kippschaltungen kommt das Siebenschrittzeichen -120 zum Vorschein. Es wird dann u.a. nach einem Alphabetumsetzer 7/5 geführt, welche es in ein Fünfschrittzeichen umsetzt, das dann noch zu dem betreffenden Teilnehmer zu senden ist.
Der Ausgang des Alphabetumsetzers 7/5 ist mit der Ausgangskippschaltung UT verbunden. In den
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Anodenkreisen der beiden Röhren dieser Kippschaltung sind die gepolten Relais ET ι und ET 2 aufgenommen. Die Zungen et1 und et2 dieser Relais schlüsseln in Zusammenwirken mit Anker os von Relais 05" und in Abhängigkeit von dessen Lage die Druckereinrichtung des Teilnehmers D. Relais OS befindet sich in den Anodenkreis der Kippschaltung OT. Das Zeichen verläßt den Alphabetumsetzer 7/5 mit fünf Gruppenschritten, denen ein Anlaufschritt
ίο vorhergeht und ein Sperrsehritt folgt. Das Zeichen kommt z. B. von B und ist für D bestimmt. Während des Sperrschrittes des vorigen Zeidhens wird dem Punkt E ein positiver Spannungsstoß zugeführt, danach wird Punkt E negativ (durch die Anwesenheit der Sperrzelle F spricht dieKippschaltung OT auf diese negative Spannung nicht an). Infolge des über Sperrzelle F und Arbeitskontakt op2 zugeführten positiven Spannungsstoßes (Relais Oi? befindet sich in der Arbeitslage infolge der Erregung beim ersten. Schritt des Zeichens von B), wird Kippschaltung OT z.B. derart gesteuert, daß Relais OS die Arbeitslage annimmt. Anker os legt sich auf den Arbeitskontakt, und Punkt c ist während des von B herrührenden folgenden Zeichens dauernd mit —Batterie verbunden. So wird ein Zeichen von B mittels Kontakt et2 nach D weitergegeben.
Ein Zeichehschritt findet z. B Zunge et2 in der gezeichneten . Lage, während ein Trennschritt Zunge et2 in der Arbeitslage findet.
Beim Ankommen des von A herrührenden folgenden Zeichens legt sich Anker op auf den Ruhekontakt, so daß der Ausgang C frei wird, wie es aus obigem und an Hand der Fig. 4 einfach ersichtlich ist.
Kommen nur Zeichen von A an, so befindet sich Kontakt op2 dauernd in der Ruhelage. Relais OS wird dann auch stets in derselben Richtung erregt (es befindet sich in der Ruhelage, wie oben angegeben). Kontakt os ist dann dauernd in der Ruhelage, so daß Ausgang c allein geschlüsselt wird.
Kommen nur Zeichen von B an, so wird dauernd Ausgang d allein geschlüsselt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Funktelegraphensystem, mittels dessen eine Zweikanalverbindung zum Teil über einen einzigen gemeinsamen Kanal unterhalten wird, unter Verwendung eines in der Zweikanalverbindung wirkenden Siebenschrittalphabets, in welchem alle Zeichen zur Überwachung, einer fehlerlosen Übertragung ein festes Verhältnis zwischen Zeichen-und Trennschritten haben, gekennzeichnet durch selbsttätige Hinzufügung eines achten Schrittes (Identifizierungsschritt) mit einer festen Polarität bei Entsendung jeden Zeichens und dadurch, daß dieser Schritt vom einen Kanal dieselbe Polarität behält und vom anderen Kanal durch selbsttätige Umkehrung der Polaritäten der Zeichenschritte bei der Entsendung in dem gemeinsamen Kanal die entgegengesetzte Polarität bekommt und somit die Schritte der Zeichen des einen der beiden Kanäle normal und die Schritte der Zeichen des ■ anderen Kanals umgekehrt' entsendet werden, wodurch ein festes Verhältnis zwischen Zeichen- und Trennschritten von allen Zeichen beider Kanäle behalten bleibt, wobei der Identifizierungsschritt zugleich mit den Zeichenschritten gegen fehlerhafte Übertragung überwacht werden kann.
  2. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Funktelegraphensystems nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie für den Identifizierungsschritt und die Zeichenschritte je eine Sperrzellenschaltung besitzt, von denen eine (Fig. 2, 1) an ihrem Eingang dauernd mit einer positiven Gleichspannung versehen wird und den Identifizierungsschritt bewirkt, während an die Eingänge der übrigen Sperrzellenschaltungeh nacheinander die Zeichenschritte des einen und des anderen Kanals gelegt werden, und daß diese Sperrzellenschaltungen (Fig. 2, 1 bis 8) nacheinander unter der Steuerung eines Vertellers eine Spannung mit der Polarität der sieben Zeichenschritte erhalten und daß diese Anzahl Sperrzellenschaltungen auf eine Kippschaltung {AT) wirken, t wobei an den beiden Ausgängen der Kippschaltung (AT) die besagten Polaritäten normal, d. h. mit der jeweiligen Schrittpolarität, und umgekehrt, d. h. mit der jeweiligen entgegengesetzten Schrittpolarität erscheinen und je.nach der Kanalzugehörigkeit über Sperrzellenschaltungen (Fig. 2,,Vi und V 2) entweder normal oder umgekehrt über den Sender nach.dem Eingang des gemeinsamen ' Kanals gesendet werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Funktelegraphensystems nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Empfangskippschaltung besitzt, die von über einen gemeinsamen Kanal empfangene Zeichen gesteuert wird und an deren beiden Ausgängen das Zeichen normal und umgekehrt erscheint, daß weiterhin für den Identifizierungsschritt und die Zeichenschritte je eine Sperrzellenschaltung (Fig. 4, ο bis h) vorgesehen ist, wobei der erste Schritt mittels eines Relais mit dazugehörigem Kontakt bestimmt, ob eine Sammelschiene (V) mit dem Normal-Ausgang oder mit dem Umgekehrt-Ausgang der Eingangs-Kippschahung (T) verbunden werden soll, wobei die Schritte des Zeichens über die Sperrzellenschaltungen (Fig. 4, b bis K), welche nacheinander leitend gemacht werden, und über die Kippschaltungen (Fig. 4, OA bis OG) einen Alphabetumsetzer (7/5) und eine Schlüsselvorrichtung (Pr) steuern, die sich unter der Steuerung des vom ersten Schritt gesteuerten Relais befindet, mittels dessen die Nachricht nach dem richtigen Kanal geführt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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