DEST000408MA - Einrichtung zum Heben und Senken von am Schlepper angebauten Maschinen und Geräten - Google Patents

Einrichtung zum Heben und Senken von am Schlepper angebauten Maschinen und Geräten

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DEST000408MA
DEST000408MA DEST000408MA DE ST000408M A DEST000408M A DE ST000408MA DE ST000408M A DEST000408M A DE ST000408MA
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Application number
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English (en)
Inventor
Adolf Silschede Bockmann (Westf.)
Original Assignee
Stockey & Schmitz, Gevelsberg, (Westf.)
Publication date

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Description

Stoctey & Sehmits, Gevelsberg iß Weetf
Ifebeeisrichtaag '-as einem %Ä»-i4t landwirtschaftliche^ Äs^siÄsetoaea oder - geräte^.
Io der Xandwirtschaft «erden aar Feldarbeit, sei es Bar Boden-"beerte itung, zu Iratearfetiteiis insbesondere zum Mähen oder m sosstigen Arbeiten, wie SaBa Heewerbangf Zugmaschinen (Syetoeiv) verwendet , die mm ABbaa der für die genanntes Arteiten benötigten Maschinen and Geräte ©der Werkseage eingerichtet β ind. Ifoter diesen Maschinen nimmt das Mähwerk ©ine Sonderstellung ein, weil es einerseits beim Wenden auf dem Felde ohne Aufklappe« in die sogenannte Schwadgtelliing angehoben, bei der Fahrt auf Wegen und Strassen dagegen angehoben 'lind denn in eine aufrechte Stellaog hochgeklappt forden muss, und weil anderseits für sein Anheben Iptd Hoohifelappea eine grosse Iraft erforderlich ist. Aus dem Gründe wird regel-
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massig am ir-oMter für das Mähwerk eine mit der land ©der auch mit dem Fuse bedieote lebevorrichtnng Esgeordnetsi die ü$ur Erleichterung des Hebens" and Hochklappens des Mahwerkes einen Iraftspeicher5 meist eine feder enthält, die beim Senken des lihiserkes. durch dessen Gewicht gespannt wird, am eine für das Heben und Hochklappen benutzbare Kraft aufzuspeichern.
Is ist die Aufgabe gestellt worden, eine solche Hebevorvich-.MBg auch ε um Anheben der anderen am ^mßsämr anzubauendes Maschinen
k ^I 0I §ergte an benatsee» m auch hier das Heben aa erleichtern« Dit -Wpaog dieser Aafgabe stösst insofern auf Schwierigkeiten, als die aiaiereB Geräte durchweg ein §^Sfiim§mim Gewicht haben als das Ilah= «ejrk und deshalb der für dieses berechnete Iraftspeieher-der Hebevorrichtung nicht im richtigen Verhältnis m dem bei den anderen
StaschiBea anzuhebenden dgwicht steh*. Bie "felge daws würde ζ.Bobei einem kleineren Oeeicht einerseits sein, öase das Anheben der SSaachinen wegen Votrhaodeaeeias einer zn gros sen £&ibkraft schlagartig erfolgt, während anderseits heia SeskeM eine erhebliche susätEliche MasteeIMiaft iStig w'im9 am den Kraftspeicher so spannen» «odaroh de» Vorteil des IeiehttrtB Anhehena wieder ge würde· liegt nahe, ©inen Äusgl@ich auf dem fegt m suchen, dass dar kraftspeicher der Hebevorrlehtnng für das fi&hwerk bei BeBUtsnog diesel? Terriehtasg für andere leichtere Werkaeuge and Kaechiaea auf eise geringere Vorspannung eingestellt wird. Abgesehen davon, dass durch dieses Mittel das angestrebte Siel nor anTollkomm erreicht «erden konnte, istea
WO
auch aus dem Ctrande fmmteaägjsiig9 weil dann Jedesmal beim öüheQ der Sraftapeichex fiied«? auf das Mähwerk eingestellt werden müsste, «as wnges der feesosderea Arbeitsbedingungen beim Heben and Sostee des MghmsKms soteierig ist β IUe He he yo rri ch Umg soll eis ffjj? alle Mal auf das Hahwerh eingestellt bleiben, damit sie diesig stets ordnungs-Mssig heben und hochklappen sowie wieder herunterklappen and senken kann.
Die Srfladong feeswtcfet^ di© erwähnten Sehwierigkeitem m fesseltigen und eine SlnrIchtnng am ffÄ» nit landwlrteohaftllehen Aa-IiaamschiatB oder - geräte© zn Sehaffeal die es gestattet v die a® '•tr-efeker für ein Mähwerk ©der eine Italiclis Uaaehine vorgesehene Hebevorrichtung mit einem fe#i der Seakbtwegiiag gespannten Kraftspeicher erfolgreich zum Htbüa von anderen, leichter©© ©der schwereren Anbaaaaschlaen,* geräten oder - werkaengea su benutzen'. Die £5su.ng der Anf gaba besteht erflndungsgemase la «<& seitliches in der Anordnung eines weiten oder «asätsllchen Kraftspeichers buhl teilweise** Ausgleich der Sttbfeaft des JEcaftspeichere der Hebevorrlchtang. Der zweite Kraftspeaeher wirkt bei schweren ferätes im gleichen Siaae wie der ©ret©^ bei Isiehfcerenlifc dagegen e nt ge ge ng© set at 0 Im letsterea falle wird der aweite ©der Segenkraftepeicher beim Heben der !faschine ©der des ferätes gespannt und veraehrt dabei einen entsprechenden ffeil
der Hnbkraft des Eraftspeichers der HabevorriehtungB sodass ein
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sanftes una stoßfreies Aabeben erfolgt. Beim Senken der Maschine' tmterstStst er dagegen deren Iigeagewielat9 ©odass di« Äasehiae dorch die vereinigte Wirkung ihres Itgeagewiefete tied des Gegenkraft Speichers eater spannung des Sreftepeiohers der Hebevorrichtung gleichfalls sanft and stoßfrei gesenkt «erden käse* Ber Gegenkraft speicher kann »weckmäseig so beieeseea und eingestellt werden , dass das Senken nach Umen eimer die Haschine in Hoelilage Jaalteadaa Teriteiatttfiig selbsttätig geschieht» während beia Viederanneben eine nissige susätzlicbe Ifasfceltoaft aufEaweaden ist.
Sie neue Iinriclatang läset sieb, für Mbmmsehine« and f -geräte von unterschiedlichem Gewicht benutzen« lg ist daga nur SOtig9 den^^jSniiiraftepeicher in Beaag auf die in Ibm aafsnepeiehers' de Kraft entsprechend einausteIlene Sieae BinstelIung ist deshalb» weil bei den anderen Maackinen und Werkseagen regelmässig nur eine einfache lebt- and Senkbevegung in Betraclit Moamtf leiobt und fehlerlos durchzuführen. Der^^^fc^aftspeieher tonn am einfachstes aus einer Feder bestehen and einem Sebel sage ordnet sein, der einerseits mit dem za hebenden ©erat ©der der sti hebende© %schisef anderseits mit der Hebevorrichtung des Mahwerkee verbanden ist. Weitere wesentliche Sigenheiten der nettes Sinrichtuag ergeben sich aae der nachfolgenden Beschreibaag und den aa Schluss stellenden Ansprüchen.
Auf der 2eichööOg ist die Srfindaag in ©inen Aasführangsbeispiti dargestellt,, Dabei geigen
Fig.l eine Seitenansicht in der Stellung bei gesenktem
Pflug und
fig j 2 eine gleiche Ansieht in der Stellung bei angehobenem Pflug. . .
1» einem ferrites 1 ist seitlich eine vonhand bedienbare Hebevorrichtung A angeordnet, die dazu dient, eiacferunter am ^rekfeer angeordnetes Mhnerk ansaheben and hocbauklappea sowie wieder m senken· Die Iebevorriofatang hat im wesentlichen folgende Siarich-
tttög:'jÄo ©inen fee*en Book 2 sind bei 3 ein WiakeXhefeel 4,5 and
bei 6* ©in Handhebel 7 gelagert» die miteinander durch einen Zapfes 8' gekuppelt sind, der am WiakeXhebelaxa 4 sitKt und in einen MagsschIiba 9 eines Gegenarm.es/des Handhebels eingreift«, &m Arm..5 des WiokeihebeXe 4,5 ist eise Xasehe 11 zum ÄakappeXn eines zum Mähwerk führenden Gestänges, Seiles o.dgl. angelenkte AasserdeBi hat der km ein®» I>ängs schlitz 12, dessen nach aussen gekrümmte Oberkante 13 eine zur Drehachse 3 des Winkelhebeie exzentrische %b~ korve bildet. Eine in den Schlitz 12 eingreifende Solle 14 sitBt am. unteren Snde einer Zugstange 15» Qie sieh in einem Gehäuse 16 führt» das am Bock 2 schwenkbar gelagert ist« Das Gehäuse 16 enthält eine Ittfaugfeder X?, die auf die Stange 15 eine aufwärts gerichtete Kraft ausübt, sodass die Bolle 14 stets an der labkorve anliegt*
Bei angehobenem und hochgeklapptem Mähwerk nehme» die Hebel 7 and 4,5 etwa die in den Fig.2 gezeigte Stellung ein, in der die Eolle 14 sich in der Nähe des äusseres Indee des Hebelarmes 5 befindet . Bein B*®fee« der Hebeil^m Uhrzeigersinne wird das Mähwerk heruntergeklappt und auf den Irdboden gesenkt« Babei läuft die Solle 14 a» der 0|>erkafite 13 des Schlitzes 12 entlang in Blehtuag nach dem Brehpankt 3 des IinkelhebeXs mit der Ioigel dass die schon vorgespannte feäer 17 durch die Iubkurve 13 noch weiter gespannt und in ihr ein® Kraft zum, Wiederanheben und Aufrichten des Mahwerkee aufgespeichert wird. Bei auf des Boden gesenktem Mähwerk erreicht die die lolle tragende Zugstange 15 mit Bezug auf den IiskelhebeX 4f5 eine rJotpuaktlage«, Der Hebei 4,5 wird dann noeh etwas weiter» gedreht, sodass die Solle die Tctpunktlage überschreitet und nun auf den Hebel 4,5 ein kleines Drehiaeiiesit im entgegengesetzten Sinne wie voider ausübt, wodurch die Bsbeir4,5 uad 7 in ihrer Stellung
bei gesenktem Mähwerk gesichert mmämf^>um Heben und Hochklappen
1 ' ^ vT
des Mähwerkea werden .Handhebel'and KfinkeXhebeX entgegen dem Uhrzeiger gedreht. Sobald dabei die RolXe 14 die Sotpaskfciage ,verlassen hat,
kommt die in dear feder 1? auf gesicherte Kraft zur Wirkiiog9 sodass das ABiiefeeo aaö Hochklappeο des W &mTtes& im «e se »ti ic ban durch, die federkraft erfolgt. Beia<£&seä des aSahwerkes läuft die lelle M erneut zun, äussere» He toe le Odesp wobei die Feder 1? eich biß auf ihre Ansgaögsspamittög i§^$|&? <*$Bpa»mt (IigeI)a Auseer den beide« i»
^ig. I UBd 2 gezeigtes BadstellungeB kömmt nach eise SsiseteBstelltiag irorp in welcher das Mhiierk vom Srdbodeo abgehoben, aber siebt hochgeklappt ist (&c hv?adste 11 ung). In dieser Stellwsg, in der die Boll© M etwa in der Htte des Schlitzes 12 liegt, wird das Sllswerk deren die feder 17 selbsttätig iß der Bchvjadsteilung gehalten.
Soll d^effessefeioe statt zum. Mhen 'iu anderen landwirtschaft«
liehen Arbeiten, g.B* zum Pflügen gebraucht werden^ darm wird das von der Hebevorrichtung getrennt
SEhwerk #*Si^tet/uöd am ^Ä<fl eis anderes Arbeitsgerät, als© beispielsweise eis Pflüg 18 angebaut. Dieser Fall ist in der Zeichnung veranschaulicht. Als Träger für des Pflug dient ein Hebel 19, der um eine hintan/am.^e^äteetr abnehmbar befestigte Achse 20 in
BenJsrechter Ebene Bcbwenkb&r gelagert ist. Der .Pflsig 18 sitzt dabei
el fm C?Km cie(
an s4e«-&w#**#&-Ä%«ir 21, der seinerseits am Hebsl 19 drehbar lagert and mit diesem durch eise ssur Einste llung der ArbaitBtiefe des Pfluges dienende Verstellvorrichtung gekuppelt Ist9 die aus einer GenindespiBdel 22 mit Handkurbel «ad einer Mwtter 25 besteht. 3& Hebel 19 ist durch eine Kette 24 oder ein Seil mit einem Schwenkhebel 25 »um Anheben des Pfluges gekuppelt. Dieser Hebelf -der gleich» falls am hinteres Teil des ^rektamre, aber etiias höher und weiter nach vorn als der Hgbel 19 angeordnet ist, sit at fest auf einer Welle 26, die ia eisern am gc I abnehmbar befestigten und im we sentliehen rohrförmigen Lager sich dreht. £as lager trägt einen schräg Bach -vorn und asten gerichtetes starren Arm 27, 4#i? als Festpunkt für eine später m beschreibende Gegenfeder dient. Aa dem den Pflug tragenden Hebel 19 ist noch eine Aufhängestaage 3& gelagerte die am cbereo lödt hakenfSrssig gebogen ist und eine stabförmige HaDdhabe 57 hat. Bei gesenktem Pflug lehnt sich die Stctage 36 mit ihrer Handhabe
37 gegen das Iagerrohr der falle 26® Ist der ff lug angehoben, dann schwingt sie' outer Wirkung ihres ligeagtxsiehts etwas nach vor», sodass ihr HaIcen das Lagerroiii' übergreift« Dadurch wird der angehobene .Pflug der Welle 26 am Lagerrohr aafgehtngt und as muss, am ihn su Settkeos die I Qfhao ge stange 56 durch β ine; Schwenkung nach hinten ausgerückt nerden*
Das leben des Pfliages 18 soll durch die Torrichtang A geauch
schehea, diesrfs^Mra^ÄÄ das Heben aod Senkea des Mähbewirkt
werke© ifMhasxleöD£fafa& 3a dem Siecke ist der Schweakhebel 25 darch
einen Seiliag 28 axt dem Arm $ des Winkelhebeis 4,5 gekuppelt»Bas am Hebel 25jbe£ est igte Seil 28 läuft um ein© Leitrolle 29 und dann unter de« des Hasdhebel 7 mit dem Wiiakeihebel 4,5 kuppelnden Eapfea 8 zum Makelhebe1arm 5» wo es an der gleiche» Stelle befestigt ist, an der beim Sebraach dos Mhwerkes dessen Gestänge oder Seil angetapoelt wird, nämlich ac der Lasche 11, die sich dabei in der
Eagrichtaig des Seiles 28 mit einem Anschlag ψ,Ο am Hebelarm 5 abstützt. Bftterkeaswert ist, dass die «mlei'trolle 29/von einer seitlieh am 1 vorgesehenen», au und für sich -schon ν or tos ade Ben
Hierasoheibe gebildet werden kann, sodass sich die Anordnung einer besonderen Uralβitrοlie für das Seil erübrigt.
Infolge der SeilTerbindasg 28 kann die Kraft der Atiffcugfeder Yf zum Heben des Pfluges heraagezogen, anderseits das Gericht
des Pfluges 18 sum Jtiti &tfäl &k Feder benutzt werden® Um mm die Schwierigkeit zu beseitig©« 9 die sich daraus ergibt, dass die Aaf- -sugfeder 1? der lebevorrichtong A fur* das eatonan MIhwark bemessen
anderen und zwar hier
Ist9'also nicht im richtigen Verhältnis zu demVgeringereö Gewicht des ffIttges steht, ist folgende Einrichtung vorgesehen* Ber Schwinghebel 2$ hat einen winklig ssu ihm stehendes
und nach hin te» gerichteten Arm 31» an dem eine Zugfeder 32 angreift, die mit ihrem anderen Inda aa dem bereits erwähnten feststehenden Arm Sf des Lagerrohres für die Welle d©s Hebels 25 befestigt Ists Bi© Feder Ist9 wie ersichtlich» so angeordnet,' dass sie
beim Hebea des Hflages 18 gespannt; wird, bei dessen Seakeis dagegen entspannt wird. Sit »irfct also der Aufsogsfoder 17 entgegen,, wodurch es möglich, ist, die Xiraft der IetstgeBaaistea !©der durch diejenige der erstgenannte», leder teil»eise aufzuheben aod auf diese Weise den. notwendigen Ausgleiek as gGhaffea6 Bie Feder 32 kann se be-r messen and eingestellt werden, dass das Mgeagewickt des Pfluges 18 iiad die Kraft der gespannten feder 32 Susanen aussieben, dta PfXog ia senken und dabei die Aafssogfeder I? m spannen, der« auf gespeicherte Iraft dass «leder beim Heb«, des Pfluges benutst werden kann, sodass Merfeti »er eise geringe sus&tsliohe filaskel-Israft aufzuwenden ist. Ubi die feder 52 einstellen zu küsne©^ sit st der für ihren Angriff vorgesehene Arm 31 sie lit si ta» am MebeX 25, βondero er ist m dies«® drehbar gelagert, nobel er sich is dir gagriöJataseg der fader mit einer In ihm vorsehraabbaren SteXisohraabe $5 a.» einem festen AasebXag j3% des Hebels abstuftet, ©«roh ©reiste» der gweehnäseig mit eisern %adrad versehenen SteiXeeIiraabe 33· tanas die Winkelstellung des Aross- 31 mm Hebti 25 In d@r eisen ©der anderes Hiclitaag verändert werden« was gar FiXge bat, dass die Feder j52 beim Sehen des Siages mehr oder weniger stark gespannt wird« Äaf dieee Weise Jtaoa die von dieser Feder ausgeübte Segenkraft dem Sewislit des jeweils verwendeten Ffiages X8 ©der eines anderen, aasteile des ietster^a angebrachten Aekergerätee angepasst wmü.m.<.
Wie e>hm erwätet war de f 1st des von dar Aafsiigfeder If der HebeverricIitiiBg A auf den Winfcelaebel 4,5 ausgeübte Bretooneat in einer Seisehenstsllung die ser Vorrichtung gross, dass die feder das Shwerk is der SelifiadstelXeag halten kann. Piesem Hmstaad ist dadurch Beehnnng getragen, dass die Stellung des Arnes is3 am Hebel £5/ bo gewählt ist, dass der wirtes« Hebelarn der Gegenfeder 52 während des ersten feiles der Anhebebewegasg des PfXages SQisaehstfi sodass die Spaaamsg der Segtnfeder sunäehst sohneil ansteigt, W&farend der weiteren lubbewegong TtrkXeisert sieh der wirksame Ho·
belaria der Feder daaa wie der ·
In der to Fig.2 geaeigtea Stellung 1st der Fflug 18 angehoben aad ia eeiaer loelilagd durch die Aufhaagestaage 36 featge~ Iialteae Die Aafzafefeder 1? der IebsTerrieJataag ist bis auf ihre ferspaasöB g eatepasatf w©klagegea die Qegeafeder 52 ¥©11 gespeaat Ista Ua den H1Iag ninder eiagusetaes^ rückt die Sedieimagspereoa di« Aufhängestange 36 aas, wag sra? felge bat, dass der $£lug 18 TOtex1 der Wirfcasg sei»es Sigeagewichts uad der gespasoten Gegenfeder 52 ΜΚ/ auf des Srdbodea geseakt wird« Dabei werde» aber Kette a*p Hebel Z3 und Seil 28 der Iiekelliebel 4,5 und der Haadhebel 7 im tfcrzeigereiaae gedreht aad die Aufzugsfeder 17 durch die Sabkarve 15 gespannt, möfcdiigeg&ii die Segeafeder 22 sieh eatSpaaate Hat der ff log dec Bedea erreicht, daaa §i?#fe% die Bedieaaageperson den fiaadhebel 7 noch etwas «eiter bis die Votpaalctstelluog der HebworiicbtiiQg. 7 übereehrittea uad ge der Wiakelhebel 4f5 ia der StelliiBg bei gespannter IafzngSeder gesichert ist. Babei wird dis Kette 24 schlaff and hängt aua soweit durch, dass der Pflag 18 aa die eiageetellte Arbeitstiefe ia dae Ifdreioh eiadriagea lirnm (Fig.l), vAmM:^^Mm^Mmm^«^m^sMmM^mM^Mmy^mm:^M:M^^ms
sA> Zaa Wiederaahehea des Pfluges •toea-fc' die Bediaamigepereoa den Haadhebel 7 eat ge gea dem IThrEeiger· Sobald dabei die Torrichtuag A aas ihrer Totpaaktetelluag ©atferat ist, kommt die gespaaa-te Abzugfeder 17 zur IArixfeaagy sodass das BJehea des Pflüge© önd das dabei etattfiadeade Spaaaea der Gegeafeder 52 aur einen aas si gea Aafviaad aa %sJs3l!o?aft erfordert, Ia der Boohlage wird der Pflag 18 durch die Aafhäageetaage 56 wieder festgehaltea« Is empfiehlt sich, des Ära 31 aee SoiiwealcheMls 25 mit Bezug auf den feetsteheadea Arm 27 so anäuordaen, dass die Gageafeder 32"bei geseaktem·Pflag nicht aur
vollständig entspannt Iet9 sondern fefib#a? hfchnus etwas duroh- -Msgtf wi© is Plg.l gaseigt ist. %s k&t den Verteil, dass to SpeaatB Ati (fogen£eder erst ©Iasetgtf wenn der Pflug aas dem Brd- -bereich totr&itegeboben ist, sodass tOr Aieeen ersten Seil der pt** hebsbswegung ti© volle Kraft der Aatsagfeder If mm Verfügung statt
tili, nie es aeist to fall ist, am letter »ei wahlweise benutsbara pflüge, aäolieh «in SeeMg- and ein Xriakgpflng einaader angebrannt Sisdi «orden auf der lelie 26 ©sei Hebel 3$ bofestigt,'von itp.es I©ifa? doroh eine Settt 24 sit; eis©® Pflag verband en ist, während einer der beiden BebeX durch dae Seil 28 alt la HebewrxleihtaBg l is ?#Älö4a»g stetofc« Bor jeweils nicht g*~ - brauchte MIag WiitA daroh seine Anfhangsatange 36 ttiÄlüii in Hochlage gehalten, während ait dem asderea Pflug in öler obm beschriebtae» leise gearbeitet vird« Beim füebea «4 Senken des Deisel Is im (toteaneh feeiimilieäts HXogee w»4es aatdriieb beide fifobel' 2JS Ma- und hsrgesohweakt, was 'cor Folge hat, das* die Sett© a* des aieht benutstsa ftlages' abweahselnd Baohgeleasen mad tiie4«s gestrafft wird, was aber mf ätmm. Pflug Qkm Iiafltaas Iett weil er desalt' sei»« Stamge 5# in to' Hocfclage gehalten bleibt.
• natürlich beaoartaicb steh die Spfindnag nieht auf dar gs Btellte Ieispiel» Tielaete· sind mancherlei Abänderungen desselben sowie aBte» A&afiähjmagefoftnen und Anwendungen »Sgltoh-· i^/5* könnte die KnstpXtsag des Bebele 25 alt des WimfceXiiebsl a, 5 ©fett dnreb ein Stil durah eine' lette ©to gegebenenfalls. auch durah ein Hebel gsstänga erfolgen'. JPasner fc$ants '«er n&adhebel ? gewünschten* tails durch ©int» fessMfeei ersetst neiden« lie Stgefete 52 kSnate gegebenenfalls to andere? Veiae end m anderer Stelie ale im ge*eiei}aeten,.Heiepiel angeordnet werden. Ferner könnte su Ibrea Spannen' ©is© Hefetorve verwendet werden, Shnliab wie das bei der AntBttgfader 1? df ν Wall ist» Statt der geneigten ZagSeder $g kannte auch eine Jfcuekfeder ader- ein anderer Kraftspeicher verge sehen 'sein
Anstelle eines oöer eweler Pflüge kauft an fe&Ms*«? auch ei ο beliebiges anderes Ackergerät, b.B. @ia \rtof£elkult or gerät, eine i&Bte- oder sonstige .iteseblöe für die Feldarbeit, wie ein &«rtofielroder, ©iß Beulender, eis Setter o.dgl. angebracht werden. 1X1© diese Geräts können im wesentlichen io der mit Begng a»f den Fflag beschriebenen fe«ise Sittels der für das Mähwerk vorgesehenen Mebsvorrichtung A angehoben and beim S@ok« dazu benutat werden, die Aufsugfeder 17 sit spannen. Je nach dem Gericht des jeweils angebrachten Geräts oder der £Iaechine kenn die ßagenfsder 32 mittels der Stellschraube 33 auf eine süssere oder kleinere Knd spannung eingestellt worden · Im Bedarfsfälle ist auch möglich, die se /s^ter gegen eine anders, der jeweils gebrachten ISaschine angepasste Gegenfeder auskuöeeheeln. f $\ir die Erfindung ist es unerheblich, ob die M habenden Geräte oder läasdhinen hinten oder vorne oder sMtlieh am '=Si^ekfcfcHr oder auch unter diesem angeordnet sind. ·
Xia, den durch dio Erfindung angestrebten Ki·folg noch voll» kommener »a orreichen, kenn gewünschtenfalls »wischen der Hebevorrichtung A und der anzuhebenden Säaschine o.dgl. eine bei der Bebe- und Senkbe??egung selbsttätig sich ändernde Oebersetzung eingeechaitet Verden, könnte das Beil 28 oder die Kette 24 statt
unmittelbar am Hebel 25 anzugreifen, um einen .alt diesem Hebel fest verbundenen oder ihn ersetzenden Scheiben- oder Eadsektor iait sxEentrisch «ur Welle 25 verlaufendem öan?ang geführt sein. Sfcew»-
<&?4β· Oder es können awei mit einander verbundene Sektoren mit entgegengesetzt exaentrischen üafängeh vorgesehen Iserdeai, vjobei auf einem Sektor das Seil 28r-«e anderen die getto 24 läuft. Mim Anpassung an die unterschiedlichen Gey;!chte der aa hebenden Geräte odor Masehinec ist bsi diesen Anordnungen in der Weise möglich, das« die Sssentrisität des oder der Scheiben- oder X^adsektor ©^verändert wird. 2 ta mm letzteren Zwecke .kann g.Be jeder ßektor aus einem •Iio-
- IG -
/'braucht a?φen Hebel 25 ait der Hebevorrichtung A verDinaenae Seil 23 nicht notwendigerweise un eine Unleitrolle geführt zu λ!? era en. Ferner
/""ua des !Durchhängen der Peder 52 zu erleichtern, sann diese zweo/aaässig aus zwei Teilen bestehen, die bei 35 gelenkig π i t E i η an d er ν e r bu η d e η si η c1.
f^km de* la SelspieI beschriebenen SifudeJrteng gfeäliebe Siajeiek«.
Isuag teas auch, fits? ims fieren voa SasefeiBiB oder CIetltei verwendet Wtrdeet eile schwere? eind ala das liüiwerk, wir nuaa üm® die Peder 52 öageketet^ d.h. eo &Bgeea?ä&e1; Stief dass sie beim Seikeii üm fett«« geepaa&t wird. . ■

Claims (13)

  1. ΓΑ Ti 1 " Ί !*V'':i:U[i
    ■"- ' - '-''■■Vj"1 I. 97380
    genstück besteht, dag sit Äs©* lüde am Hebel 25 drehbar Weetigt 1st, vg&hrend β οίο änderet Jtnde mittels einfcr am Hebel &bge at fitsten Btellschiaulxs is t'fea radialer Riebtuiag verstellbar ist. Eine selbsttätig a ich ändexndo übereet»ung konste sack durch Verschiebung oin®ε Iä.toeh»2?s entlang einem Ke"bei erficht s-srden, indem β·Β. das Seil 28 a« ©te« Bebel angreift, der mit dem Heb«l 25 durch eisen Mtnataorzapfen fcakuppelt ist, dor i» einen langeschlits dee Hebalß 25 eingreift und beiß jgtehve&keo einmal each dem Eebeldrehpunkt saä des andere Ilal in Richtung nach dem äusseret en Hebelende hin wandert. Bai Sins GhaL tung einer beim E^b es und Seatea selbsttätig sich ändernden i/bersetaung kann gegebenenfalls auf die Anordnung der Gegenfeder 3£ garne vereichtet werden. Pt^f-4 "'A »spräche .
    £^v%e$aßchinen oder - ^mτat»^»^^m"^^^äφφm-^m9^^n ·&»*-(ίβ8«*βΒ sisitte^e ©leer für rfßrMto®Ä o.dgl. vergeeehenen ; Bebevorrichtung, a&fc i'z.igiöiß" Aufspeicherung einer liubkraft bei a ; Senken ^sp^j^'n^Kraftspeicher£ gekennzeichnet durch die Anord-
    :· ^^■y^smtf^SBm^*** ********
  2. 2.) Einrichtung nach Än&pruoh I0 dadurch gekennzeichnet, dass der Beaite Kraftspoicher (^2) in £ezug auf die darin beim Heben aufzuspeichernde KreJft einstellbar 1st.
  3. 5·) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der «weite Kraftspeicher (52) auswechselbar ist.
  4. 4o) Einrichtune nach Ansprach 1, dadßrch gekonnt lehnet, dase der «weite Jfcteftepe leber 02) einco ©inereolts sit des zu hebenden teilt o.dgi. (18), anderseits alt der b3 vorrichtung (A) verbundenen H®hel (25) «ugeoränet ist.
  5. 5.) Einrichtung Usch lAiwprncht. 1 und #9 dadurch gekennzeichnet,
    DiPL.-iNG. LUDEWIG, Patentanwalt, wuppertal-barmen
    Sj., 408, III/45a
    Stockey & Sefamits*
    Hew.®!' Samptanapraeiu
    1·) IiarieiitaBg aa einem Schlepper mit einer für ein lafewerk Oodgl0 Fergesehenen Kebevorriclatung„ die einen zwecks Aufspeiehenm.^ einer Hmbkraft 'bei der Senkbewegang gespannten Kraftspeicher aufweist, zwä Uehem mad Seakea tos ©»deren aa Sealepper angebauten Maschinen oder Geräten Sittels 4er IebeTtrrieiitwig für das Itbwerkf
    (32) JEttm- teilweisen Au&gleleh ier ImMcraft dta beim Hefeen zur Wirkimg kommenden. Eraftspeiekers (IT) der Mahwerk-SebeTorri<flitmg (4) 2.) bis 15.) wie bisher.
    dass «da© eis Gegenkraftspeicher dienende Zugfeder (52) zwischen einem festen Arm (27) und einem am Hebel (25) winklig dazu an ge or drieten Ara (31) eingeschaltet "ist, 4e# sich beim Heben des Gerätes (18) vom i'estposkfc übt feder entfernt.
  6. 6. ) Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (31) mit Ifesag auf den lestpuiikt der Feder (52) so a η ge ordnet Ist8 dass der wirksame Hebelani der feder sieh bei in. Heben drei?- grössert Bad dann wieder Terkleinerte
  7. 7. ) Binrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (31) am Hebel (25) drehbar gelagert und in der Zugrichtung der Feder (32) an einem festen Anschlag (54) des HebeIs durch eine Stellschraube 03) abgestützt ist.
  8. 8. ) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zu hebende Gerät o.dgl. (18) oder ein zu seinem Heben dienender He bei (25) mit der Hebevorrichtung (A) durch ein um eine Umleitrolle (29) geführtes biegsames ^ugorgan, insbesondere ein Seil (28) gekuppelt igt.
  9. 9. ) Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das ÜJugorgan (28) oder ein an seiner Stelle vorgesehenes Gestänge an d©4 zum Ankuppeln des Hubgestänges des Ifihwertes dienenden Seii-(Il) der Hebevorrichtung (A) befestigt ist.
  10. 10. ) Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Uni©!troll© für das biegäau» Zugorgan (28) eine am 'eer an und für sich vorhandene Riemenscheibe (29) dient.
  11. 11. ) Einrichtung inebesondere nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Hebe vorrichtung (a) und d em zu hebenden Gerät o.dgl. (16) eine beim Heben und Senken des letzteren selbsttätig sich ändernde Uebersetzung eingeschaltet ist.
  12. 12. ) Einrichtung nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, dass mit dem zu hebenden Gerät (18) o.dgl. ein Scheiben- oder Radeektor mit zu εeinem Drehpunkt exzentrischem Umfang verbunden ist, über den ein den Sektor mit der Hebevorrichtung (A) verbindendes Me g-
    sames Ztigorgatt , läuft.
  13. 13.) Einrichtung nach AmpTmh 11, dadurch ge te »ame ic to et, dass mit der Hetevorrichtung Cl) ein Scheiben- oder, Badsefctati ,mit zu seinem Drehpunkt -exzentrischem Umfang verbunden ist, über den ein äm S#ktor mit dem au hebenden. Gerät (13) TeAiudesdes Megsaaes Zugorgan Xauft·
    14·) Siorielitaog nach vTmspa?uch&/ll feie 15,· gekennzeichnet durah .die AsordniiQg too ewei io fester Terbiudaag stehenden Scheibe n&ek» torea entgegengesetzter Exzentrizität, die mit der HebeJ^TOr-riehtang (a) durch ein über den eisen Sektor laufendes %gorgas- und mit dem anzuhebenden Gerät (18) durch .ein aber den anderem Sektor laufendes Zttgorgan Terbasden sind. . \
    15·) Einrichtung nachφ3β pr Uch6I^,13 oder 14, dadurch gekenn* Seichaet9 das© die Mzmtri*ität des ©der der Sßhöibea- oder ladseletören einstellbar ist.
    - 13

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