DEP0054508DA - Saatgutreinigungsmaschine mit Saatgutauslese- maschine - Google Patents
Saatgutreinigungsmaschine mit Saatgutauslese- maschineInfo
- Publication number
- DEP0054508DA DEP0054508DA DEP0054508DA DE P0054508D A DEP0054508D A DE P0054508DA DE P0054508D A DEP0054508D A DE P0054508DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- seed
- sieve
- trieur
- cleaning machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 11
- 239000004566 building material Substances 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 4
- 241000370991 Troides Species 0.000 description 1
- 235000010716 Vigna mungo Nutrition 0.000 description 1
- 244000042295 Vigna mungo Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000003028 elevating effect Effects 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 102000004169 proteins and genes Human genes 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Description
PATENTANWALT DipUng. Wilhelm BISCHOfW* ' ^ ^ Z*/4AO U
Hannover, BrIi Zone, Deutschland (20a) ALIGSE UEBER LEHRTE, ήβη 17« April 1950
POSTSCHECK-KONTO HANNOVER 94592
MERKUR-BANK HANNOVER 10758
Rudolf SEUHkUS in Solingen (Deutschland).
ρ 54508 IIl/45e D
"Saatgutreinxgungsmasehine mit
Saatgiitausles einas chine "
Eine Saatgutreinigungsmaachine ist exne i«as chine
für sich und eine 3adtgutau.slesemaschjL.ne, von der Fachwelt
kurz als Trieur bezeichnet, ist ebe/iialls exne ,Laöcnine
far sieh. Es ist bekannt, ej.ne claatgutrexn_.guiic sämaschine
mit einem. Trieur oder einen !Trieur ffi.it einer SaatgutreinigungsiiL3.se hine xn eine ca kaschin engest ell zu
vereinigen, wobei das Saatgut zunächst tile Saatgutreinigungssaschine
urid dann aen Trieur durchläuft^. Bei den bekannten
Einrichtungen sind aber ..ie Saatgutrexnigungsiaa-
schine mit ihrem Siebwerk und der Trieur hintereinander
angeordnet.
Erfindungenejoäß wira vorgeschlagen, uie beiuen
iäaschxneneinnexten uerart zu Terexni^en, dasbü aie exne
über ixex anaeren ixegt.
i,rfirj.üü,agsgemä3 kans, also der x'rxeur unterik-lb der
Reinx^ixn^smascLxiie luegen. Eb ist abei auch axe anaere
Auslührangsf L.rffi möglich, daü& der Trieur oberhalb der
Reinigungseinjrichtüng liegt*
Dxese erfindangsgemäSe Yerexnxgun^ -st besonders
dann lexcnt ^-r'-hzuiu.hren, menu aex Stexgsichi^i einseitig
* 2
la der Maschineangeordnet ist, sodass das Beben dem
Steigsichter angeordnete Siebwerk sowohl imterimlb als
auch oberhalb Eatua lässt zur Anbringung des frieurs.«
Besondere Vorteile bietet die jgrfinelung bei einer.
Vereinigung von Trieur und Siebwerk in der. Weise, dass die das Siebwerk bewegenden Mn- und hergehenden Schwin·
gungen und die im Trieur ausgeübten hin-- und hergehenden
Schwingungen die -gleiche Schwingungszahl haben, aber
in entgegengesetzter Hichtung schwingen, sodass ein völliger Massenausgleich^ der in beiden Maschinen schwingenden
Massen* erzielt ist und dadurch das Maschinengestell
und das Sebäude# ■ in dem die Maschinen aufgestellt :sind,
YOT Erschütterungen bewahrt bleiben.
Die ErfBindung will außerdem eine kurze Bauweise
beider Maschinen und eine Verringerung des Baugewichtes erreichen. Dies ist möglich durch Anwendung eines Irieursj
in welchem außer der Mulde auch der 3?rommelmante.l hin-
und hergehende Bewegungen ausfuhrt! Bin derartiger SehUtteitrieur
kann bei gleicher leistung in seinen Abmessungen kleiner gehalten werden, sodass es Möglich ist, die
etagenartige' Anordnung von Siebwerk und Trieur in einer
e.inai,gen» verhältnismäßig kurz gebauten Maschine unterzubringen *
Einen weiteren Vorteil bringt die erfindungsgemässe
Ausgestaltung mit sich» Man kann nämlich nunmehr den Übergang des Saatgutes von der Reinigungsmaschine
in den !Trieur als standfestes Aggregat ausbilden. Das Hebelgetriebe zwischen Siebkasten der Reinigungsmaschine
und dem gegenschwingenden Element des frleurs kann jetzt
völlig ausserhalb aes Überlaufes von einer Maschine in
die andere blexben. Man kann irei .konstruieren, weil
das Hebelgetriebe, das die Bewegungen üoerleitet, und der
Überlauf j welcher das Saatgut überleitet, praktisch parallel
im Abstand voneinander verlaufen können, wobei Parallelität sowohl in der Längsebene eier Maschine als auch
quer daau möglich ist»
Außerdem ist bei üichtbenutzung des Srieurs, a.h.
bei Ausschaltung des Srieurs der Auslauf des Saatgutes
an der einen Stirnseite der Maschine ebenso gut zugänglich,,
als wenn überhaupt kein Trieur vorgesehen ist.
Die Erfindung bringt also in verschiedener Richtung
erhebliche Fortschritte.
J>er Oberlauf von einer Maschine zur anderen kann
s.E. durch ein Becherwerk oder aber durch einen einfachen feststehenden jfallschacnt gebildet sein, wobei durch eine
in dem Schacht vorgesehene Klappe wahlweib© das Saatgut
auf Auslauf oder auf Überlauf gestellt werden kann.
Bei Anordnung des Srieurs über aem Siebwerk der Eeinigungsmaschine
kann der Saatgutauslauf aus dem .Trieur etwa in gleicher flöhe erfolgen, wie der Saatgutaulauf im
Einschüttrichter der Reinigungsmaschine.
Eine genügend große Auslaufhöhe bei unterhalb des Siebv/erkes angeordnetem trieur kann man dadurch erreichen»
dass man am Ende des Trieurmantels eine an sich bekannte
Fördeieinrichtung anbringt, z.B. durch ein Vergrößern des
TroiD ieldurckmes,sers am finde uer Trommel, wodurch gegebenenfalls
durch Unterstützung von Rippen im Bereich des
vergrößerten Tioxnmeldurchmessers das Saatgut zu einer im
obex-en Bereich des Zylinders liegenden Auf lauf rinne geführt wird.
In der Zeichnung 1st der Gegenstand der Erfindung
in einem Ausführungsbeispiel dargestellt»
Dia Figur aeigt eine Seitenansicht der Maschine,
teilweise im Schnitt«
Im Einsßhüttrichter 1 rutscht das Saatgut über
die schrägen flächen 2, 3 durch die öffnung 4, eieren
Breite durch einen einstellbaren Schieber 5 geregelt werden kann,auf das Staubsieb 6, welches in dem Siebkasten
7 angeordnet ist und mit diesem Kasten hin- und herschwin»
gende Bewegungen ausführt, also hin und her gerüttelt wird. Infolge der Erschütterungen in der laschine rutscht
der Staub schon im llngehüttrichter namentlich nach aer
Sehrägflache 3 hin durch. Durch das Staubsieb fällt dann
der Staub in den StaubJcasten 8 aer mit einer Klappe 9
mit H-n&grxijL 10 versehen sein kggan« Unterhalb aes Staubkastens
befindet sich der Ventilator 11» der z,£. eechs
Flügel 12 haben kann, die sich bei Umdrehung der Welle I3drehen und Luft durch den Steigsichter H durch das
iindsieb 15 hindurch nach oben fördern, öle Vorgänge
Im Steigsichter sind durch ein Fenster lö zu beobachten.
Mit 17 ist eine varschwemklaare Klappe bezeichnet, aeren
Sinste&lung sieh je nach der Art des Saatgutes richtet*
das bearbeitet wird. Das Saatgut? das von dem im Steigsichter über die Klappe 17 ninweggetra^en
rutscht aie Schräg!'lache 18 hinunter In aen Winä&bgang
19» Der Steigsichter ist oben durch feinmaschiges Sieb
abgeschlossen, aamit die Luft huadurchtreten kann, aber
das von ά&τ Luft mitgeführte leichte Gut auf die Schrägflache
21 absinkt.
Von dem Windsieb 15 gelangt das Saatgut auf das
grobe ©bersieb 22, dem Klopfer 23 zugeordnet sina. Die
auf diesem öbersieb 22 ausgeschiedenen Isile werden
durch den Vorsieb-Abgang 24 seitlich abgeführt. Dem Untersieb 25 ist eise Bürsteneinrichtung 26 mit mehrere»
Bürsten (sugeoranet. Von dem Untersieb gelangt das gereinigte
Saatgut an der Stirnseite in den Auslauf 27, von
dem es dann in, Säcke abgeftiljut werden kann» Der ganse
Siebkasten 7 ist iia Maschinengestell, weleiies im wesentlienen
durch die VentHatorseltenwände 28 und einem aus
HoIa oder "vorzugsweise aus Metall bestehenden Ständerrah*
©en 29 besteht, sciilittenartig geführt und wird durch eins
Kurbel st aage oder Exzenters ohubstarige 30 angetrieben«
Im Siebicasten 7 siad Schienen 31 angeordnet» auf
denen schlittenartig der Tragrahmen 3k für die Bürsten
26 gelagert ist. Durch die Gelenkstange 33 wird der Bürstenrahmen
Im Maschinengestell bei 34 gehalten, sodaas eine
relative Belegung der Bürsten 26 gegenüber den Sieben 25
zustand© kommt* Unterhalb des Siebwerkes ist der frieur
35 angeordnet, der aus einer Sroiatnel 36 und einer Mulde
besteht. Im Ausführungsbeispiel führt sowohl die Mulde als auch die Trosämel hin und her schwingende Bewegungen
gegenüber der Lagerstelle im Maschinenrahmen auü. Die
Trommel ist gelagert auf der Welle 33, die eiiB rseits
an eineai Schwinghebel 39 am Maschinenrahmen 2y befestigt
ist j andererseits an einem doppelarmigen Hebel 40 angelenirfc
ist, der b'ei 41 im Maschinengestell gelagert ist.
An dem oberen freien Ende des doppelarmigen Hebels 40
ist eine Lasehe 42 gelenkig angeschlossen, aie mit
dem Siebkasten 7 verbunden ist. Die ^ron der Uiadrehung
der felle 43 'aber die Ixsenterseheib® 44 und die Stange
30 auf das Saeiweiß Übertragene Hin* und Herbewegung
wird also Über das Hebelgetriebe 42, 43I, 40 auf den
frieur oder eiaeia feil desselben übertragen. Die schwingenden
lassen sind so berechnet, dass ein vollständiger Ausgleich der Schwingungen !zustande kommt und somit eia
Vollkommen, erschütterungsfreier Stand des Maschinengestell®
29 auf dem Bode» oder auf einer besonderen erhöhten Unterlage
gewährleistet ist. Das durch die Umdrehungen der
froffifflel in die Alulae 57 fallende Gut wird der Auslaufrinne
45 zugeführt. Das am Ende des iromaelmantels aas demselben
austretende Saatgut verlässt die Maschine durch den Auslauf 46. T)er Antrieb des Trieu^s erfolgt bei 47 von der
Seite her.
Der Oberlauf des Saatgutes von dem Siebwerk in den
Trieur erfolgt durch einen an d®n Schwingungen nichtteilnehmenden Fördeikanal bejäw. Schacht 48. In dem Schacht
ist eine Klappe 49 vorgesehen, die das herabfallende Saatgut
in einen Auslauf 50 leiten kann. Wird mittels eines nichtgeiaeichneten Handgriffes di© Klappe räch oben verschwenkt,
so ist der Sehachtcfuersehnitt frei und das
Saatgut gelangt über die untere Binne 51 in cien i'rieur.
Anstelle des Auflaufes 46 kann der Ausliaii nach
oben bis in Hohe oberhalb des Längsträgers 52 des Maschinenr.'ihmens
29 verlegt werden, wenn man am Iroiamelenae eine
nach oben fördernde Einrichtung z.B. durch VergrÖsserung
des Trommeldurchmessers und Anordnung von Rippen in dem
vergrösserten üieil vorsieht.
Wenn der frieur nicht unterhalb des Siebwerkas,
sondern, oberhalb des Siebwerkes angebracht ist, wird die
Lasche 42 nicht schräg nach unten, sonders schräg nach
oben zeigend.also ic spiegelbildartigex umkehrung, an der
Siebkasten-Oberseite angebracht, aodass der Saatgut-Übsrlauf
und seine Förderung Bach oben wiederum voilig
ungestört bleibt durch das Hebelgetriebe-40 usw.
Sucht nur die Baiilä&ge lässt sich venalntiern,
sondern auch die Bauhöhe, wobei der Ventilator 11 mit seiner Unterseite 53 die tiefste Stelle darstellt, und
der Einsehüttrichter 1 die höchste Stelle, während der
Auslauf 46 sich je nach Biuasch dea Abnehmers der Maschine
zwischen diesen beiden Punkten oaer auch noch höher
befinden kann.
Der Siebkasten wird einerseits von dem Hebelgetriebe
40, andererseits von auf dem Maschinenrahmen §2
befestigten steifen, aber doch federnd nachgiebigen 54 gehalten.
Claims (1)
- PA281342-244.50"Patentansprüche j1.) Sautgutreinigungsinaschine mit Saatgutauslesemascain«· dadurch gekennzeichnet, dass beide Mstschiaen übereinander angeordnet sind.2* X Maschinenanordnung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saatgutau&les©maschine (Trieur) unter der Saatgutreinigungsmaschine (Sie"bwerk) angebracht ist.3.) ifaschinenanordnung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da^s die Sa^tgutauslesemasobine (!Trieur) über der Baatgutreinigungsmaschine (Siebwerk) angebracht ist.<*·.) MasoüLtienanordnua^ nach einem oder mehreren aer vor-«nspruche, gekennseiciinet durch lie wahlweise (27 besv». 49 »50) des Saatgutes aub aer ^aa.t-völlig un^eutört aurcli aen irieur.5«) Masciameaanoranung nach einem oaer mehreren aer vor-£h~
hergehenden Ansprüche, gekennzexnet dadurohf dass ais Überlauf aes Saatgutes von einer zur anderen faschine ein stillstehender Förderkanal (48) dient, in welchem gegebenenfalls eine Fördereinricntung angeordnet sein kann.6.) jkasehinezjuaxioranung gemasa einem oder mehreren der vor hergehenden Ansprüche, uaaurch geicenniaeiüiuiet f üj.sü in dem stilJ-Btehenaen Föruerksnal (^β) eine aal' j-.uslaaf oder jurcnl^uf einstellbare Klappe (49) angeordnet ist.7«) Maschj-nenctnordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch aie Verwendung eines Trie&rs, dessen hin- und herschwingende Massen entgegengesetzt den hin- und herschwingenden Kassen desSiebwerkes zwecks völligen Ecüwin^ungs·* Ausgleiches durch ein Hebelgetriebe (40) bewegt weraen, und dass dieses Hebelgetriebe vö'liig ausserhalb des überlaaies des-· Saatgutes voü einer Maschine in die andere bleibt-
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3410573C2 (de) | Vorrichtung zum Putzen von Grießen | |
| CH641976A5 (de) | Vorrichtung zur trockenen reinigung von getreide. | |
| DE2745432A1 (de) | Schwingaufgeber, insbesondere fuer siebmaschinen | |
| DEP0054508DA (de) | Saatgutreinigungsmaschine mit Saatgutauslese- maschine | |
| DE803382C (de) | Saatgutreinigungsmaschine mit Saatgutauslesemaschine | |
| DE818762C (de) | Foerderer fuer koerniges Gut, insbesondere Getreide | |
| DE2621513C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines in einer Presse zu Spanplatten o.dgl. zu verdichtenden Vlieses | |
| DE2812628C2 (de) | Förderbandreinigungseinrichtung | |
| DE474458C (de) | Sortiervorrichtung fuer Getreide | |
| DE1620133U (de) | Saatgutreinigungsmaschine und saatgutauslesemaschine. | |
| DE49260C (de) | Windsetzmaschine | |
| DE261293C (de) | ||
| DE1482263A1 (de) | Vorrichtung zur Reinigung von Getreide in Dreschmaschinen | |
| DE13827C (de) | Kartoffel-Sortir- und Reinigungsmaschine | |
| DE803441C (de) | Saatgutreinigungsmaschine | |
| DE402921C (de) | Griess- und Dunstputzmaschine | |
| DE24278C (de) | Sortirvorrichtung für Papierstoff | |
| DE592280C (de) | Vorrichtung zum Ausscheiden von Beimengungen hoeheren spezifischen Gewichtes aus Bimskies durch Windsichtung | |
| DE942357C (de) | Steigluftsortiermaschine zum Reinigen und Sortieren von Getreide und Saatgut verschiedener Art | |
| DE62814C (de) | Siebvorrichtung mit Wurf bewegung zum Klassiren von Kohle und Erz | |
| DE19850483A1 (de) | Siebmaschine für Getreide und körnige Produkte mit vertikalen Siebrohren | |
| DE727494C (de) | Reinigungsvorrichtung fuer Bucheckern, Eicheln u. dgl. | |
| DE318730C (de) | ||
| DE1760056C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Fasermaterial zu einer Anzahl von Karden | |
| DE8955C (de) | Neuerungen an Auslese- und Sortirmaschinen für Getreide |