DE49260C - Windsetzmaschine - Google Patents
WindsetzmaschineInfo
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- DE49260C DE49260C DENDAT49260D DE49260DA DE49260C DE 49260 C DE49260 C DE 49260C DE NDAT49260 D DENDAT49260 D DE NDAT49260D DE 49260D A DE49260D A DE 49260DA DE 49260 C DE49260 C DE 49260C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B4/00—Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine Einrichtung zur Concentration von pulverförmigen
oder pulverförmig aufbereiteten Erzen auf trockenem Wege, welche Einfachheit der
Construction mit grofser Wirkungsfähigkeit vereint.
Die Einrichtung ist auf den beiliegenden Zeichnungen sowohl in ihrer Gesammtheit
wie in ihren wesentlichen Einzelheiten dargestellt.
Fig. ι Seitenansicht des Trockenconcentrators.
Fig. 2 linksseitige Endansicht (Seite der Erzzuführung).
Fig. 3 rechtsseitige Endansicht (Seite der Abführung der tauben Abgänge).
Fig. 4 verticaler Querschnitt nach a-a, Fig. 1,
in der Pfeilrichtung gesehen.
Fig. 5 gleicher Schnitt nach 4-ώ, Fig. 1, in
derselben Richtung gesehen.
Fig. 6 verticaler Längenschnitt nach c-c, Fig._2.
Fig. 7 Detailansicht im Schnitt der Abdichtung des hin- und herbewegten Erzbettes
gegen die ihn stützende Äbfangkammer für die tauben Abgänge.
Fig. 8 Aufsicht auf die unterhalb des Erzbettes angeordnete Luftkammer; das Erzbett
ist abgehoben und die Luftbüchse E nach d-d, Fig. ι und 6, durchschnitten.
Fig. 9 Aufsicht auf das Erzbett, dessen verstellbaren Deckel und den Einschüttetrichter.
Fig. 10 Unteransicht des Erzbettes.
Fig. 11 Detail der Knaggen zum intermittirenden
Oeffnen der Klappe 51.
Fig. 12 und 13 vergröfserte Ansichten der
Einrichtung des unterhalb des Einschüttetrichters angeordneten Vertheilungstrichters 6.
■ Fig. 14 und 15 Detail des Erzbettes nach gröfserem Mafsstabe,
■ Fig. 14 und 15 Detail des Erzbettes nach gröfserem Mafsstabe,
In sämmtlichen Figuren bezeichnen gleiche Beziehungsziffern gleiche Theile.
In dem aus den Grundbalken 1, Ständen 2 und Bindebalken 3 bestehenden Gestell sind
eine Luftkammer A, ein Erzbett B, ein Einschüttetrichter 4, eine Vacuumkammer C, eine
Abfangkammer D für den tauben Abgang, ein Luftkasten E und ein Exhaustor F als die
wesentlichen Organe angeordnet.
Das zu concentrirende Erzpulver wird vom Sortirsieb aus in den Trichter 4 eingeschüttet
und fällt durch dessen mittelst Schiebers 5 zu regulirende Ausgabeöffnung in einen kleineren
Trichter 6, welcher den Erzstaub auf das Bett B vertheilt, Fig. 1 und 6.
Der Trichter 6 wird zweckmäfsig am Ende des Gehäuses 23 der oberhalb des Erzbettes
liegenden Vacuumkammer C angeordnet; die ihn gegen 23 absperrende Wand 7 besteht aus
Eisenblech und ist unten mit einem Flantsch 8 versehen, auf welchem das freie Ende des
Deckels 24 von C ruht. Die Bodenöffnung des Trichters 6 wird mittelst eines durch
Schraubenstange 10, Fig. 6, 9 und 10, oder in sonst geeigneter Weise zu bewegenden
Schiebers 9 regulirt. Der Trichter 6 kann mitsammt der Vacuumkammer C von dem sie
tragenden Erzbett B abgehoben werden, Fig. 8, 9 und 10. Der Schieber 9 wird zweckmäfsig
an dem Endquerbalken des Bettrahmens 13 befestigt; seine eigenthümliche Construction ist
aus den Fig. 12 und 13 zu ersehen, wonach
seine Vorderseite mit rechteckigen Ausschnitten 12 versehen ist, deren Ränder nach unten abgebogen
sind. Infolge dieser Einrichtung kann die Anzahl der Oeffhungen im Boden des
Trichters beliebig variirt werden und wird der Erzstaub in parallelen Streifen auf das Erzbett
ausgeschüttet, so dafs an der Einschüttestelle freie Räume für den Durchgang der Luft entstehen
(s. die Pfeile in Fig. 12) und die Luftströme die regelmäfsige und gleichmäfsige Zuführung
des Erzstaubes nicht stören.
Das mit seinem Rahmen 13 lösbar auf dem
horizontal schwingenden Rahmen 27, wie mittelst Keiles 14, Fig. 1, 6 und 9, festgehaltene
Erzbett B besteht aus gelochtem Metall (am zweckmäfsigsten Stahldrahtgaze), dessen
Löcher (Maschen) weiter sind als die des benutzten Sortirsiebes, und welches so gebogen
bezw. gewellt ist, dafs es eine Aufeinanderfolge von Erhebungen und Vertiefungen bildet, Fig 6,
o9, 10, 14 und 15. Dieses Bett wird in geeigneter
Weise im Rahmen 13 befestigt. Benutzt man zur Herstellung des Bettes Drahtgaze
16, Fig. 14, so kann man in die Seiten
des Rahmens 13 in passenden Abständen metallene Querstücke oder Stangen 15 einlassen,
über welche man die Gaze spannt und alsdann zwischen 15 mittelst Querdrähte .17
niederzieht, deren Enden, wie in 18, Fig. 9 und 10, angedeutet, man dann mit dem Rahmen
13 verfestigt; das Federn der Drähte 17 wird, wie aus Fig. 14 und 15 zu ersehen,
mittelst der in der Längsrichtung des Bettes durchgezogenen Drähte 19 verhindert. Man
kann den Rahmen 1 3 auch aus einer oberen und unteren Hälfte 13a und 13b, Fig. 1 und 6,
zusammensetzen, welche an den Stofskanten übereinstimmend im Zickzack ausgeschnitten
sind und zwischen welche die Drahtgaze eingeklemmt wird. Das hintere Ende des Erzbettes,
Fig. 6, 9 und 10, trägt einen Steg 20, auf welchem mittelst Stellschrauben eine geneigte
Platte 21 verstellbar so gehalten ist, dafs sie über das Ende des Bettes nach innen vorsteht;
hinter der Platte 21 ist der Steg 20 mit Schlitzen 22 versehen, durch welche der taube
Staub seinen Austritt findet.
Innerhalb des auf dem Rahmen des Erzbettes ruhenden Kastens 23 ist der Deckel 24
der Vacuumkammer C am Querschnitt 25 mittelst Schraubenstange 26 regulirbar aufgehängt
; er besteht zweckmäfsig aus einer in Rahmen gefafsten Glasplatte, um jederzeit das
Erzbett besichtigen zu können. Das Erzbett selbst ist mit einer Lage Schrot oder anderem
beweglichen und durchdringlichen Material von entsprechender Gröfse und Form abgedeckt.
Diesem Schrot oder seinem Ersatz wird infolge der Erhebungen und Einsenkungen des
Drahtgazebodens eine nach oben springende Bewegung mitgetheilt, während ihn gleichzeitig
die hin- und hergehende Bewegung des Bettes horizontal bewegt. Der Deckel 24 hat die
Bestimmung, die Geschwindigkeit der in der Längsrichtung über das Bett abstreichenden
Luftströme zu mäfsigen oder zu beschleunigen; zum ersteren Zweck stellt man den Deckel
mittelst der Schraubenstange 26 höher, zum letzteren Zweck tiefer. Die Verrichtung der
verstellbaren Platte 21 besteht darin, die Tiefe der auf dem Bette zurückzuhaltenden Materialschicht
zu vergröfsern oder zu vermindern, je nachdem die Art des Erzes Behandlung in dickeren oder dünneren Schichten, rascher oder
langsamer erheischt, oder man eine langsame oder schnelle Abführung der tauben Theile
wünscht.
Das Erzbett B ruht auf dem oberhalb der Luftkammer D horizontal hin- und herbeweglichen
Rahmen 27. Die beiden Seitenstücke desselben sind an einem Ende durch ein Querstück
28 verbunden, in welchem quer ein dem Schlitz 22 des Erzbettes entsprechender Schlitz29
vorgesehen ist; auf seiner Unterseite ist 28, Fig. 7, mit einer Metallplatte (am zweckmäfsigsten
Messing) 30 verkleidet, mit welcher es auf dem abdichtenden (zweckmäfsig aus Filz bestehenden) Belag 31 der Abfangkammer D
gleitet. Am anderen Ende sind die Seitenstücke von 27 durch ein Querstück 32, Fig. 8,
verbunden, und sind stählerne Federn 33 sowohl an dem Querstück, wie an einem die
Grundbalken 1 verbindenden Querbalken mittelst Bolzen befestigt. Auf der Oberseite
von 32 ist ein zweites Querstück 34 aufgebolzt und durch stählerne Federn 35 mit Bügeln 36
verbunden, welche um von der Hauptwelle 37 getriebene Excenter gelegt sind, so dafs der
Rahmen 27 zusammen mit dem Bett B in rüttelnde Bewegung versetzt wird, wenn die
Welle rotirt.
Unter dem Erzbett liegt die Luftkammer A; dieselbe ist nach Fig. 4, 6 und 8 mit einem
geneigten Boden 66 versehen, auf welchem der durch das Bett B sinkende Erzstaub nach
unten gleitet; nahe am Ausgangsende des Bodens ist die Kammer durch senkrechte Wände 38 in eine Anzahl von Einzelkammern
getheilt. Behufs freien Zuganges ist die Luftkammer auf einer Seite mittelst einer ThUr 39,
Fig. ι, 4 und 8, zum Theil abgeschlossen;
die oberhalb frei bleibende und zum Eindringen der Luft dienende Oeffnung kann
mittelst Drahtgaze geschlossen werden.
In gleicher Linie mit der Luftkammer liegt unterhalb des Bettes B ferner die zum Abfangen
des tauben Abganges dienende Kammer D mit sich trichterförmig vertiefendem Boden und Transportschnecke 41, Fig. 5 und 6,
zum Abführen der Abgänge durch die Thür 42 in die Kammer 43, deren Ueberfallseite so
hoch ist, dafs die Kammer D immer luftdicht abgeschlossen bleibt, was infolge von deren
Lage zwischen dem Erzbett und dem Exhaustor F nothwendig ist. In der Decke der
Kammer D sind zwei Schlitze bezw. Oeffnungen, von denen 44 Verbindung mit der Vacuumkammer C und 45 Verbindung mit
der zwischen D und Exhaustor F angeordneten Luftbüchse E herstelll; letztere Verbindung
kann mit einem Schieber 46 versehen werden, um die Oeffnung von 45 zu reguliren bezw. abzusperren. Von der oberhalb D gelegenen
Luftbüchse E führt ein Rohr 47, Fig. 3, 5 und 6, nach dem Exhaustor F\ eine Oeffnung
47X gestattet, ein regulirtes Volumen Luft
in die Büchse E einzulassen, um die vom Exhaustor bezw. von der Kammer C ausgeübte
Saugung zu reguliren; eine zweite Oeffnung 48 dient dazu, in der Kammer C das Vacuum
intermittirend entweder vollständig oder nur theilweise aufzuheben, so dafs man abwechselnd
die Maschine zur Concentration durch. Schwerkraftwirkung (wenn 48 geschlossen ist) und als
einfaches Sieb (wenn 48 offen ist) benutzen kann. Die Oeffnung 47X, Fig. 5, kann sich
fast über die ganze Breite von E erstrecken und ist mit Drahtgaze bedeckt und kann
letztere noch mit Seidengaze (oder irgend einem anderen feinen Gewebe) belegt werden, um die
Kraft der Luftströme zu mäfsigen; man kann sie zur Regulirung mit einem gewöhnlichen
Schieber 49 versehen. Die Oeffnung 48 verlangt eine verschiedene Construction, weil sowohl
das Volumen der zur Störung des Vacuums in C eingelassenen Luft, wie die Häufigkeit
dieses Zulasses je nach Verschiedenheit des Materials variirt; sie wird daher von einem
Querschlitz in der Hinterseite von E gebildet und sind in demselben Schieber 50 angeordnet,
welche behufs Variirung der Oeffnung 48 gegen einander verstellt werden. Der volle
Schlufs von 48 wird durch eine Klappe 51 bewirkt, welche an der einen Seite, 52, in
Scharnieren hängt und an der entgegengesetzten Seite mit Federn 53, welche sie auf ihren Sitz
ziehen, versehen ist. Die Oeffnung geschieht mittelst der an der Klappe verstellbaren
Zunge 54, welche in der Bahn des mit der Welle 56 rotirenden Knaggens 55 liegt. Eine
einfache Einrichtung der letzteren ist in Fig. 11 veranschaulicht, wonach durch einen Schlitz in
der.Welle 56 ein Stahlblatt 55 gesteckt und mittelst Schraube 57 befestigt ist. Durch Einstellung
des Blattes derart, dafs es auf beiden Seiten um die gleiche Länge aus der Welle
vortritt, kann bei jeder Umdrehung eine zweimalige Oeffnung der Klappe in gleichen Zwischenräumen
. bewirkt werden, während durch Variirung der beiden vorstehenden Längen die
Klappe das eine Mal länger als das andere Mal offen gehalten oder auch nur einmal bei jeder
Umdrehung beeinflufst werden kann (s. auch Fig. 6). Durch geeignete Handhabung der
Klappe 51 und Verstellung der Oeffnungen 45, 47X und 48 kann die Arbeit der Maschine
in mannigfachster Weise variirt und dieselbe zur Behandlung der verschiedensten Erze dienlich
gemacht werden. Innerhalb der Luftbüchsei? liegt der Oeffnung 45 eine Schiene 65 von dreieckigem
Querschnitt gegenüber, um den aus der Kammer D nach dem Exhaustor ziehenden Luftstrom
zu brechen. Der Exhaustor kann beliebiger Art sein; auf der Zeichnung ist die
wohlbekannte Construction von Sturtevant angenommen.
Die beweglichen Theile der Einrichtung: Rahmen 27, Schnecke 41, Klappe 51 und Exhaustor
F empfangen ihren Antrieb durch irgend ein zweckdienliches Getriebe. In den
Fig. ι und 2 besteht dasselbe beispielsweise aus der Hauptwelle 37 mit Riementrommel 57,
Schwungrädern 58 und Riemscheiben, von denen 59 mittelst Riemens 60 den Exhaustor
und 61 mittelst Riemens 62 die Welle 56 mit Knaggen 55 treibt; 56 treibt durch Riemen 63
die Schnecke 41. Da die Geschwindigkeit der Knaggen und der Schnecke je nach dem zu
bearbeitenden Berggut verändert werden müssen, sind die sie treibenden Scheiben auf der Zeichnung
als Stufenscheiben angenommen. Die Bewegung des Erzbettes erfolgt wie bereits beschrieben.
Die Maschine arbeitet folgendermafsen:
Nachdem man dieselbe mit dem Motor verbunden hat, stellt man den Schieber 9 des
Einschüttetrichters ein; das Erzpulver schüttet sich in parallelen Streifen auf das Erzbett B
aus, so dafs der Luftdurchzug zwischen 6 und B nicht behindert wird; auf dem Bett
angelangt, breitet sich das Gut aus und bewegt sich in regulirter Schicht darüber hinweg, wobei
es die Stöfse der zahllosen, aus der Luftkammer A durch das Bett B und C gesaugten
Luftströmehen empfängt, so dafs sich das specifisch Schwerere vom Leichteren trennt;
ersteres sinkt immer tiefer durch die Schrotschicht des Bettes und fällt schliefslich in die
Luftkammer A, um in derselben nach aufsen zu gleiten. Auf ihrem Wege, welchen die
zahllosen Luftströmehen in der Kammer C über das Erzbett hin und durch die Oeffnungen 22,
29 und 44 nach der Abfangkammer D nehmen, führen sie die specifisch leichteren Theilchen mit,
von denen die schwereren in der Kammer D zuBoden sinken, um allmäligvon derSchnecke4i
in den Ueberfallkasten 43 geschoben zu werden, während die ganz leichten Theilchen mit
in den Exhaustor gezogen werden.
Sind Schieber 9, Deckel 24, Platte 21, Oeffnung
45, Schieber 49 auf der Oeffnung 47*,
Schieber 50 auf der Oeffnung 48, Zunge 54 und Knaggen 55 der Natur und Beschaffenheit
des Gutes entsprechend eingestellt, so werden während des Intervalls, währenddessen
die Klappe 51 geschlossen ist, die durch das Erzbett und die Erzschicht aufwärts dringenden
Luftströmcheii dahin wirken, das Erzpulver nach dem specifischen Gewicht seiner
Theilchen zu schichten, so zwar, dafs die schwereren (Erz-) Theilchen sich unten, die
leichteren Theilchen sich oben anordnen; die durch den Deckel 24 regulirte horizontale
Strömung der Luft über das Erzbett hin treibt die obere Schicht gegen das hintere
Ende der Kammer C, so dafs eine neue Quantität Erzpulver durch die Ausschnitte des
Schiebers 9 nachfallen kann. Im Augenblick jedoch, wo die Klappe 51 Oeffnung erfährt,
werden diese Arbeitsbedingungen ganz oder theilweise aufgehoben, indem zwar die Rüttelbewegung
des Bettes fortfährt, dagegen die Luftströmung durch das Erzbett aufgehoben oder verlangsamt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Windsetzmaschine, welche abwechselnd als Setzmaschine und als einfaches Rüttelsieb benutzt werden kann, bestehend in der Combination des aus Schrot oder ähnlichem Material auf wellenförmiger Siebunterlage gebildeten hin- und herbewegten Bettes B mit der regulirbaren Vacuum kammer C und der mit den regulirbaren Oeffnungen 45 und 48 und intermittirend beeinflufsten Oeffnung 47X versehenenen Luftbüchse E vor dem Ex-. haustor F.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49260C true DE49260C (de) |
Family
ID=324190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49260D Expired - Lifetime DE49260C (de) | Windsetzmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49260C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2689646A (en) * | 1951-08-09 | 1954-09-21 | Allen E Dilliard | Fluid flotation separator and method for separating pulverized materials |
-
0
- DE DENDAT49260D patent/DE49260C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2689646A (en) * | 1951-08-09 | 1954-09-21 | Allen E Dilliard | Fluid flotation separator and method for separating pulverized materials |
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