DE841244C - Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln - Google Patents

Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln

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DE841244C
DE841244C DEA4689A DEA0004689A DE841244C DE 841244 C DE841244 C DE 841244C DE A4689 A DEA4689 A DE A4689A DE A0004689 A DEA0004689 A DE A0004689A DE 841244 C DE841244 C DE 841244C
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Valere Gaetan Robert Allienne
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M9/00Special adaptations or arrangements of powder-spraying apparatus for purposes covered by this subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pest Control & Pesticides (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln. Diese Maschinenart ist nachstehend mit dem Ausdruck Pulverstreumaschine bezeichnet.
Die Erfindung bezweckt insbesondere, diese Pulverstreumaschinen so auszubilden, daß sie besser als bisher den verschiedenen Erfordernissen der Praxis entsprechen und insbesondere gestatten, die Pulver ίο auf breiten Flächen und mit befriedigender Gleichmäßigkeit und Wirksamkeit auszustreuen.
Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung weist die Maschine wenigstens einen Rohrstutzen zum Ausstreuen des Pulvers auf, welcher durch einen das Pulver mitführenden Luftstrom gespeist wird. Das Pulver fällt in diesen Luftstrom aus einem Vorratsbehälter od. dgl. unter der Einwirkung von wiederholten Stößen, welche wenigstens einem mit diesem Behälter verbundenen Teil erteilt werden. Der Rohrstutzen, der eine annährend konische Form mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt und zweckmäßig wenigstens einen umklappbaren Teil aufweist, ist an einen Fußteil angeschlossen, der zwischen diesem Rohrstutzen und dem den Luftstrom erzeugenden Lüfter eingeschaltet ist. Dieser Fußteil kann gleichzeitig als Tragbalken für verschiedene andere Organe und Teile der Pulverstreumaschine dienen.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind die Öffnungen, welche zum Ausstreuen des Pulvers dienen und in dem Rohrstutzen oder den Rohrstutzen der Pulverstreumaschine angebracht sind, wobei dieser Rohrstutzen wenigstens in großen Zügen
vier Wände, nämlich einen oberen Boden, einen unteren Boden und zwei Seitenwände, aufweist, in zwei Reihen angeordnet, welche sich in der Längsrichtung über den unteren Boden des Rohrstutzens erstrecken. Die öffnungen einer jeden dieser beiden Reihen stehen mit einer der beiden Seitenwände in Berührung bzw. grenzen an diese an und haben solche Abmessungen, daß jede Reihe gegen die Längsachse des Rohrstutzens konvergiert, wobei ein Schirm od. dgl. an dem unteren
ίο Boden vorspringt und den Rand eines Teils einer jeden öffnung bildet, um wenigstens einen geringen Teil des durch den Rohrstutzen strömenden und mit Pulver beladenen Luftstroms abzufangen und diesen Teil in die betreffende öffnung fallen zu lassen.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird der Luftstrom zur Speisung von zwei Rohrstutzen der Pulverstreumaschine mit einem Gemisch von Luft und Pulver, welche beiderseits eines einzigen Vorratsbehälters für das Pulver angeordnet sind, mit Hilfe einer Rotationsdruckpumpe erzeugt, deren Stator zwei schraubengangartige Kanäle aufweist, deren jeder einem der beiden Rohrstutzen entspricht, wobei ferner zweckmäßig eine einstellbare Klappe in der Ansaugeöffnung dieser Pumpe und in der Nähe der Trennebene der beiden Kanäle vorgesehenst, um die Verteilung des in diese Ansaugeöffnung eintretenden Gemisches von Luft und Pulver auf diese beiden schraubengangartigeii Kanäle verändern zu können.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist bei der Pulverstreumaschine, deren Luftstrom im allgemeinen eine konstante Stärke hat, in welchen das Pulver aus einem Vorratsbehälter fällt, mit welchem wenigstens ein Teil verbunden ist, der von einem Hammer od. dgl. aufeinanderfolgende Stöße empfangen kann, dieser Vorratsbehälter an Schwenkzapfen schwenkbar, wobei zwischen diesem Behälter und dem den Hammer tragenden Gestell ein von außen betätigbarer abgeschrägter Keil od. dgl. angeordnet ist, welcher den Abstand zwischen diesem Hammer und dem Teil zur Aufnahme der Stöße zu verändern gestattet.
Die Erfindung ist beispielshalber in der nachstehenden Beschreibung erläutert, welche auf die Zeichnungen Bezug nimmt.
Fig. ι ist eine Teilvorderansicht der erfindungsgemäßen Pulverstreumaschine;
Fig. 2 ist ein schematischer Grundriß eines Teils eines Streurohrs der obigen Pulverstreumaschine;
Fig. 3 und 4 sind schaubildliche Ansichten, mit geschnittenen oder weggebrochenen Teilen der erfindungsgemäßen Streurohre in zwei Abwandlungen;
Fig. 3 a zeigt eine Abwandlung einer Einzelheit der
Fig· 3;
Fig. 5 zeigt eine Einzelheit einer dieser Abwandhingen;
Fig. 6 ist eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Pulverstreumaschine in einer anderen Ausführungsform;
Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Pulverstreumaschine der Fig. 1;
Fig. 8 ist eine teilweise geschnittene schematische Vorderansicht des mittleren Teils der gleichen Pulverstreumaschine;
Fig. 9 zeigt schaubildlich von unten unter Wegbrechung von Teilen einen Teil des Vorratsbehälters und der Rotationsdruckpumpe derselben Pulverstreumaschine ;
Fig. 10 ist ein schematischer Schnitt der vorhergehenden Figur.
Das Pulver wird in bereits bekannter Weise durch wenigstens einen Rohrstutzen ausgestreut, welcher von einem das Pulver mit sich führenden Luftstrom gespeist wird. Dieses Gemisch von Luft und Pulver wird durch das Vorbeileiten eines Luftstroms unter einem das Pulver enthaltenden Vorratsbehälter 1 hergestellt, von welchem das Pulver unter der Einwirkung der wiederholten Stöße ausgegeben wird, welche mittels eines Schlaghammers od. dgl. wenigstens einem mit diesem Behälter verbundenen Teil erteilt werden.
Bei den nachstehend beschriebenen Beispielen ist angenommen, daß als Schlaghammer eine Art Nocken 2 (Fig. 9 und 10) benutzt wird, der bei jeder Umdrehung gegen einen Stift 3 od. dgl. stoßen kann, wobei dieser Nocken und dieser Stift vorzugsweise so ausgebildet sind, daß ihre gegenseitige Kraftübertragung parallel zu der Drehachse des Nockens erfolgt und daß die miteinander in Berührung kommenden Teile gegebenenfalls drehbar sind und nach der Abnutzung bequem ersetzt werden können. Derartige Teile werden zweckmäßig durch eine Kugel 2' für den Nocken 2 und eine Rolle 3' für den Stift 3 gebildet.
Es ist ferner angenommen, daß der die Stöße empfangende und mit dem Vorratsbehälter 1 verbundene Teil eine Manschette 4 (Fig. 9 und 10) ist, welche konzentrisch zu dem unteren Teil 5 des Vorratsbehälters ι angeordnet ist, aber mit diesem nur über Streifen 6 aus Federstahl verbunden ist. Auf diese Weise kann die Manschette 4 unter der Einwirkung der Stöße des Nockens 2 in Schwingungen versetzt werden.
Ferner ist es zweckmäßig, zur Verteilung des Pulvers an dem unteren Teil des Vorratsbehälters 1 ein Organ mit wabenförmigen Ausnehmungen 7 vorzusehen, dem ein Sieb 8 mit wesentlich feineren Maschen nachgeschaltet ist, welches seinerseits von der Manschette 4 getragen wird. Die Verschiedenheit der dem Organ mit wabenförmigen Ausnehmungen 7 und dem Sieb 8 erteilten Bewegungen erzeugt eine Reib- und Knetwirkung, welche die Gleichmäßigkeit der Pulverausgabe am Ausgang des Vorratsbehälters stark begünstigt.
Der Schlagnocken 2 wird in bekannter Weise durch die Welle 9 der den Luftstrom erzeugenden Turbine angetrieben. Bei den dargestellten Beispielen ist angenommen, daß sich diese Turbine in einem Gehäuse 10 (Fig. 7) befindet und von einem selbständigen Motor 11 mit Brennstoffbehälter 12 angetrieben wird.
Das Streurohr der Pulverstreumaschine erhält erfindungsgemäß eine annähernd konische Form mit rechteckigem Querschnitt und weist zweckmäßig wenigstens einen umklappbaren Teil auf. Das auf diese ,Weise ausgebildete Streurohr ist an einen Fußteil angeschlossen, der zwischen diesem Rohr und dem den Luftstrom erzeugenden Lüfter angeordnet ist und gleichzeitig als Tragbalken für verschiedene andere
Organe und Teile der Pulverstreumaschine dienen kann, insbesondere der bereits oben beschriebenen.
Die annähernd konische Form dieses Streurohrs und sein vorzugsweise rechteckiger Querschnitt sind auf Fig. ι bis 4 deutlich sichtbar. Die Konizität bewirkt, daß der statische Druck im Innern des Streurohrs über die ganze Länge desselben merklich konstant bleibt, so daß das Gemisch von Luft und Pulver gleichmäßig über die ganze Breite des Streurohrs durch öffnungen ausgestreut werden kann, welche in diesem in zweckmäßiger Weise angeordnet sind, insbesondere gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung, von dem weiter unten die Rede sein wird. Die Tatsache, daß der Querschnitt des Streurohrs rechteckig ist, erleichtert insbesondere die Herstellung und die Anordnung der in ihm anzubringenden Streuöffnungen.
Bei der großen Ausladung, welche man dank dieser Anordnung dem Streurohr oder den Streurohren ohne Beeinträchtigung der Homogenität des Streuens geben kann, ist es zweckmäßig, eine Möglichkeit vorzusehen, um das Streurohr oder die Streurohre umzuklappen, um den Platzbedarf der Maschine außerhalb ihrer Benutzungsperioden zu verringern.
In Fig. ι und 2 ist angenommen, daß jedes Streurohr aus zwei gelenkigen umklappbaren Teilen 13 und 13' besteht. Das Zusammenklappen erfolgt durch Schwenkung des betreffenden Teils um eine Achse 14 bzw. 14'. Eine in den Figuren nicht sichtbare Dichtung gestattet den so umklappbaren Teilen, sich in der auseinandergeklappten Stellung gut gegen den Nachbarteil zu legen, wobei ein Riegel 15 das Festziehen und die Blockierung gestattet. Die beweglichen Teile werden durch starre Stangen 16, 16' verspannt, die an Verlängerungen der Achsen 14, 14' angebracht sind, welche durch starre Gegenstreben 17, 17' abgestützt sind, gegenüber welchen sie schwenkbar sind. Schließlich gestatten Spanner o. dgl. 18, 18', die Stangen 16, 16' zu spannen, so daß die Steifigkeit und die waage-
rechte Lage des so ausgebildeten Streurohrs oder der Streurohre so vollkommen wie möglich aufrechterhalten werden kann.
Dieses Streurohr oder diese Streurohre sind an einen Fußteil 19 angeschlossen, welcher zwischen jedem Rohr und der den Luftstrom erzeugenden Rotationsdruckpumpe oder Turbine 10 angeordnet ist. Dieser Fußteil dient vorzugsweise dazu, das Gemisch von Luft und Pulver zu befördern und gegebenenfalls teilweise durch öffnungen, welche er ebenfalls aufweisen kann, auszustreuen und gleichzeitig einen Tragbalken für verschiedene Organe der Pulverstreumaschine zu bilden, insbesondere für den Vorratsbehälter i, die Turbine 10, den Motor 11 und seine Zubehörteile sowie die Räder 20, 20', welche die Pulverstreumaschine aufweist, wenn sie nicht getragen wird, und den Sitz des Führers 21.
Eine auf diese Weise ausgebildete Pulverstreumaschine kann insbesondere zwei Streurohre der oben beschriebenen Art aufweisen, wie im besonderen in Fig. ι und 8 angenommen ist. In diesem Fall weist der Fußteil 19 zwei Arme auf, die sich beiderseits der durch das Vorratsgefäß, den Motor und die Turbine gebildeten Anordnung erstrecken. Da in diesem Fall die Pulverstreumaschine aus zwei sehr merklich symmetrischen Teilen besteht, sind die Räder vorzugsweise ebenfalls symmetrisch zu dieser Anordnung angeordnet. Als Beispiel sei angegeben, daß auf diese Weise und unter Benutzung weiterer Kennzeichen der Erfindung eine Pulverstreumaschine mit einer Ausladung von zehn Metern herstellbar ist, wovon zwei Meter auf jeden der beiden Teile 13 und 13' der beiden Streurohre und zwei Meter auf den Fußteil 19 entfallen. Dieselbe Pulverstreumaschine nimmt in der zusammengeklappten Stellung nur einen Raum von 2,30 m Breite ein.
In gewissen Fällen, insbesondere zur Vereinfachung der Turbolüftereinrichtung, ist es zweckmäßig, bei der Herstellung einer Pulverstreumaschine mit kleinerer Ausladung diese nur mit einem Streurohr 13, 13' zu versehen. Dieser Fall ist in Fig. 6 dargestellt. In diesem Fall und wenn die Pulverstreumaschine fahrbar ausgebildet ist, ist es zweckmäßig, das eine Rad 22 unter der durch den Vorratsbehälter, Motor und die Turbine gebildeten Anordnung und das andere Rad 22' in der Nähe des Endes des Teils 13 des Streurohrs anzuordnen. In zusammengeklapptem Zustand sind die verschiedenen Organe 14', 16', 17', 22' der Streurohre in der Stellung 14", 16", 17", 22", wie gestrichelt dargestellt ist.
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung betrifft die Ausbildung der öffnungen für das Ausstreuen des Gemisches von Luft und Pulver, welche in dem Streurohr oder in jedem Streurohr der Pulverstreumaschine vorgesehen sind, wobei angenommen ist, daß diese Streurohre annähernd konisch sind und aus vier Wänden bestehen, nämlich einem unteren Boden 23, einem oberen Boden 24 und zwei Seitenwänden 25 und 26. Es sei bemerkt, daß in Fig. 3 und 4 diese verschiedenen Wände 23, 24, 25, 26 wegen der Form des Querschnitts des Streurohrs deutlich voneinander unterschieden werden können, wobei jedoch diese Trennung in anderen Fällen weniger deutlich sein kann, da diese verschiedenen Wände z. B. Abrundungen aufweisen können, die sie miteinander verbinden.
Die Streuöffnungen 27 sind, wie insbesondere in Fig. 2 dargestellt ist, in zwei sich in der Längsrichtung über den unteren Boden 23 erstreckenden Reihen angeordnet, wobei jede öffnung mit einer der Wände 25 und 26 in Berührung steht oder an diese anstößt. Wenn diese öffnungen eine Rechteckform aufweisen, wie in den Zeichnungen angenommen, so steht eine ihrer Schmalseiten mit einer Wand 25 oder 26 in Berührung.
Die Abmessungen der öffnungen 27 hängen von mehreren Gesichtspunkten ab, insbesondere von ihrer Zahl und der auszugebenden Pulvermenge. Diese Abmessungen werden jedenfalls so vorgesehen, daß wenigstens ein Teil der hinter der vorhergehenden öffnung 27' auf dem Wege des Luftstroms liegenden iao gesamten öffnung 27" näher an der Längsachse A-A des Streurohrs liegt, als irgendein Teil der öffnung 27'. Diese Anordnung kann in Verbindung mit der konischen Form des Streurohrs zu einer ausgezeichneten Verteilung des Gemisches von Luft und Pulver i«5 durch alle öffnungen 27 führen.
Die Öffnungen einer Reihe sind übrigens zweckmäßig nicht in der Querrichtung auf die der anderen Reihe ausgerichtet, sondern schachbrettförmig gegen diese versetzt angeordnet.
Die beschriebene Anordnung wird schließlich noch dadurch vervollständigt, daß an dem Boden 23 ein vorspringender Schirm 28 od. dgl. angebracht wird, der einen Teil des Randes einer jeden Öffnung 27 bildet. Dieser Schirm kann so einen Teil des das Streurohr durchströmenden Gemisches von Luft und Pulver abfangen, welcher dann durch die entsprechende Öffnung 27 fällt. In vielen Fällen kann übrigens dieser Schirm dadurch hergestellt werden, daß die aus dem Boden 23 zur Bildung der Öffnung 27 ausgeschnittene Zunge senkrecht hochgebogen wird.
Es ist noch zu bemerken, daß es, wie in Fig. 3 a dargestellt ist, zweckmäßig sein kann, an Stelle von einfachen Öffnungen 27 kleine Düsen 27" vorzusehen. Ferner kann die dem Schirm 28 gegebene Form beliebig und insbesondere gebogen sein, wie bei 280 dargestellt ist, um die Führung des abgefangenen Teils des Gemisches von Luft und Pulver zu den Öffnungen 27 oder 27" zu erleichtern.
Das äußere Ende 29 des Streurohrs bleibt vorzugsweise offen. Auf diese Weise wird einerseits jede Gefahr einer Verstopfung durch das Pulver vermieden, welche durch eine Stauung des Luft-Pulver-Stromes erzeugt werden könnte, und man erhält femer die Möglichkeit, die wirksame Ausladung der Maschine noch zu vergrößern, indem man z. B. in der Nähe dieses Endes 29 wenigstens eine nicht dargestellte Schaufel anordnet, welche das aus diesem Ende austretende Gemisch fortschleudern soll.
Ferner ist es zur Gewährleistung einer guten Ausnutzung des ausgestreuten Pulvers zweckmäßig, jedes Streurohr mit wenigstens einem, vorzugsweise mit zwei Leinwandvorhängen 30 und 31 zu versehen, welche einen Windschutz bilden (Fig. 3 und 4). Der an der Pulverstreumaschine hintenliegende Vorhang 30 ist vorzugsweise länger, d. h. er schleift näher dem Boden, als der vordere Vorhang 31, wobei sich diese beiden Vorhänge vorzugsweise in ihrer Arbeitsstellung in einer gegenseitigen Entfernung befinden, die größer als die Breite des Streurohrs an der betreffenden Stelle ist, damit das ausgestreute Pulver möglichst lange gegen den Wind geschützt ist.
Die Vorhänge 30 und 31 weisen vorzugsweise an ihrem unteren Teil Lappen 32 auf, die sich teilweise gegenseitig überdecken. Diese Lappen sind zweckmäßig beschwert, wie be"i 33 dargestellt ist, oder leicht durch eine in einer Hülle 35 angeordnete Feder 34 versteift. Auf diese Weise können die Lappen 32 leicht über die Spitzen der zu bestäubenden Pflanzen schleifen, wodurch diese so verschoben werden, daß die Güte der durch das Pulver herzustellenden Umhüllung verbessert wird.
Es ist ferner zweckmäßig, Mittel zur Einstellung der Höhe der Vorhänge 30 und 31 über dem Boden vorzusehen, um entweder die Ortsveränderungen der Pulverstreumaschine außerhalb ihrer Benutzungsperioden zu erleichtern, oder um die verschiedenen Arten der Pflanzen zu berücksichtigen, welche man zu behandeln wünscht.
In Fig. 3 und 4 sind zwei Abwandlungen derartiger Regelmittel dargestellt. In Fig. 3 sind die Vorhänge durch Gelenkstangen 36 gehalten, wobei der Vorhang 30 in einer gesenkten Stellung gezeigt ist, während der Vorhang 31 angehoben ist. In Fig. 4 sind diese Vorhänge durch schwenkbare Bügel 37 gehalten, welche nach Belieben durch einfachen Druck mit Rasten 38 zum Eingriff gebracht werden können, welche in einer Art Ring 39 vorgesehen sind, während das Gewicht des Vorhangs hauptsächlich von Haken 40 getragen wird, welche in der in Fig. 5 gezeigten Weise angeordnet sind.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird zur Speisung von zwei Streurohren einer Pulverstreumaschine mit einem Gemisch von Luft und Pulver, welche, wie insbesondere in Fig. 1 und 8 dargestellt ist, beiderseits eines einzigen, das Pulver enthaltenden Vorratsbehälter 1 angeordnet sind, der jedes dieser beiden Streurohre speisende Luftstrom mit Hilfe einer Turbine oder einer Rotationsdruckpumpe erzeugt, deren Stator zwei getrennte, schraubengangartige Kanäle 41 und 42 (Fig. 8) aufweist. Diese beiden Kanäle werden durch den einzigen Rotor 43 gespeist; einer von ihnen speist jedoch nur das eine Streurohr und der andere das andere Streurohr. *
Eine solche Vorrichtung mit zwei schraubengangartigen Kanälen kann jedoch zu einer schlechten Aufteilung des in Bewegung gesetzten Gemisches von Luft und Pulver auf die beiden gespeisten Streurohre führen. Wie nämlich in Fig. 10 dargestellt ist, wird das Pulver von dem Luftstrom C-C erfaßt und von seinem Austritt aus dem Sieb 8 an zu der Ansaugeöffnung 40' der Turbine mitgerissen. Infolgedessen beeinflußt die Lage dieses Siebes gegenüber der waagerechten Mittelebene B-B des Rotors (Fig. 8 und 10) in erheblicher Weise die Dosierung des Luft-Pulver-Gemisches gegenüber dieser Ebene. Da jedoch der über diese Ebene gelangende Teil des Luft-Pulver-Gemisches zum größten Teil in das eine Streurohr geht und der unter diese Ebene gelangende Teil in das andere Streurohr geht, ist es zweckmäßig, in dem betrachteten Fall eines Stators mit zwei schraubengangartigen Kanälen Mittel vorzusehen, um die natürliche Verteilung des Luft-Pulver-Gemisches gegenüber dieser Ebene zu verändern. Diese Mittel können insbesondere durch eine schwenkbare Klappe 44 (Fig. 9 und 10) gebildet werden, die durch eine äußere Betätigung eingestellt werden kann.
Indem man diese Klappe zweckentsprechend einstellt, kann man insbesondere die in die beiden Streurohre der Pulverstreumaschine geförderten Mengen des Luft-Pulver-Gemisches ausgleichen oder auch die Fördermenge in einem dieser beiden Streurohre verringern und sogar die Förderung nach den Streurohren ganz einstellen.
Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist bei der Pulverstreumaschine, deren Luftstrom im allgemeinen eine konstante Stärke aufweist, was häufig der Fall ist, insbesondere wenn die Turbine durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird, und deren Vorratsbehälter wiederholte Stöße von einem Hammer od. dgl. empfängt, um das Pulver in
den Luftstrom fallen zu lassen, der Vorratsbehälter ι an Schwenkzapfen 45 (Fig. 7 und 8) schwenkbar, wobei diese Schwenkzapfen über dem Schwerpunkt des Vorratsbehälters liegen, so daß dieser sich von selbst gegen einen Keil 46 od. dgl. zu legen sucht, der von außen mit Hilfe des Hebels 47 verstellt werden kann und die Veränderung des Abstands zwischen dem Schlagnocken 2 und dem Stift 3 und somit die Veränderung der Stärke der dem Vorratsbehälter erteilenden Schwingungen und infolgedessen der Ausgabemenge desselben gestattet.
Zur genauen Kontrolle der ausgegebenen Menge ist es jedoch erforderlich, daß dieser Vorratsbehälter gegen Störschwingungen geschützt ist, welche auf ihn infolge des· Betriebs der Pulverstreumaschine einwirken können, insbesondere durch die beim Betrieb des Antriebsmotors erzeugten Schwingungen.
Zu diesem Zweck werden die Schwenkzapfen 45 vorzugsweise auf Stoßdämpfern 48 (Fig. 7) ange-
ao bracht oder an biegsamen Stahlstreifen, welche zwischen diesen Schwenkzapfen und den Haltewinkeleisen 48' des Vorratsbehälters angeordnet sind.
Schließlich kann die auf obige Weise ausgebildete Pulverstreumaschine noch, wie insbesondere in Fig. 1 und 8 dargestellt ist, mit Rädern ausgerüstet werden, deren Traggabeln 49 eine verstellbare Höhe und einen verstellbaren Abstand an dem Fußteil 19 haben, wobei ferner die Schräglage der Schleppdeichsel 50 zweckmäßig ebenfalls einstellbar ist.
Man erhält so unabhängig von der gewählten Ausführungsform eine Pulverstreumaschine großer Leistung und großer Ausladung, deren Arbeitsweise aus obigem genügend klar hervorgeht, so daß sich weitere Einzelheiten hierzu erübrigen. Eine derartige Maschine weist zahlreiche Vorteile auf, insbesondere eine große Homogenität der Ausgabe über die ganze Nutzbreite der Maschine, eine große Betriebssicherheit, verhältnismäßig kleines Gewicht, bequeme Verwendbarkeit infolge der zahlreichen vorgesehenen Regelmöglichkeiten und des geringen Platzbedarfs in der zusammengeklappten Stellung, einen hohen Wirkungsgrad, insbesondere infolge der getroffenen Maßnahmen zur Vermeidung der Zerstreuung des Pulvers durch den Wind und zur Erleichterung seiner Berührung mit den verschiedenen Teilen der zu behandelnden Pflanzen.
Wie es selbstverständlich ist und wie es übrigens bereits aus obigem hervorgeht, ist die Erfindung keineswegs auf die im besonderen beschriebenen An-Wendungsarten und Ausführungsformen ihrer verschiedenen Teile beschränkt, sondern umfaßt im Gegenteil alle Abwandlungen, insbesondere die, bei welchen die Pulverstreumaschine getragen wird oder selbstfahrend ist, sowie die, bei welchen die Turbine anders als durch einen Verbrennungsmotor angetrieben wird, z. B. durch Verbindung mit den Rädern oder durch einen Elektromotor.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln, bei welcher ein mit Pulver beladener Luftstrom zu wenigstens einem Streurohr geleitet wird und aus diesem durch öffnungen austritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Streurohrs (13, 13') zwischen seinem dem Austritt der pulverbeladenen Luft am nächsten liegenden Ende und seinem anderen Ende abnimmt, wobei die Form dieses Querschnitts vorzugsweise rechteckig ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Streurohr (13, 13') wenigstens einen umklappbaren Teil aufweist und an einen Fußteil (19) angeschlossen ist, der zwischen dem Rohr und einem die Luft in Bewegung setzenden Lüfter angeordnet ist, wobei dieser Fußteil gleichzeitig als Tragbalken für andere Organe und Teile der Pulverstreumaschine dienen kann, insbesondere für einen das Pulver enthaltenden Vorratsbehälter (1) und einen den Lüfter antreibenden Motor (11).
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Streuöffnungen (27) an dem in der Richtung des Luftstroms hintenliegenden Teil ein kleiner Schirm (28) od. dgl. angeordnet ist, wobei diese öffnungen und ihre Schirme in dem Streurohr so angeordnet sind, daß die Projektion wenigstens gewisser dieser Schirme längs der Mittelachse des Streurohrs wenigstens teilweise außerhalb eines benachbarten Schirms liegt.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuöffnungen (27) in zwei Reihen angeordnet sind, die sich in der Längsrichtung über den unteren Boden des Streurohrs erstrecken, wobei sich die öffnungen dieser beiden Reihen merklich mit der einen der beiden Seitenwände des Streurohrs in Berührung befinden oder an diese anstoßen und solche Abmessungen haben, daß jede dieser Reihen in ihrer Gesamtheit gegen die mittlere Längsachse des Streurohrs konvergiert (Fig. 2).
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (27) der einen Reihe schachbrettartig zu den öffnungen der anderen Reihe angeordnet sind (Fig. 2).
  6. 6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rand der öffnungen (27) angeordneten Schirme (28) durch Umbiegen einer Zunge erhalten werden, welche zur Herstellung der Öffnungen aus dem Boden des Streurohrs ausgeschnitten wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen des Streurohrs mit einer Düse (270, Fig. 3 a) versehen sind.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beweglichen Teile (13, 13') des Streurohrs durch ein Spannorgan (16, 16') od. dgl. verspannt ist, welches von einer Strebe getragen wird, die in der Verlängerung der Achse (14,14') liegt, um welche der betreffende iao bewegliche Teil schwenkbar ist, wobei diese Strebe ihrerseits durch eine Gegenstrebe (17, 17') gehalten wird, und das Spannorgan oder die Gegenstrebe gegenüber dieser Achse schwenkbar sind.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 2 für Schleppbetrieb, las dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Streurohre
    (i3, 13') aufweist, die zueinander symmetrisch beiderseits eines Satzes von Tragrädern (20, 20') angeordnet sind, wobei dieser Radsatz an dem Fußteil (19) der Maschine befestigt ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 2 für Schleppbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein einziges Hauptstreurohr aufweist und daß ihr Fahrgestell aus wenigstens zwei. Rädern besteht, von denen das eine (22, Fig. 6) an'dem Fußteil (19) der Maschine, während das andere (22') an dem Streurohr befestigt ist.
    11. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende wenigstens eines Streurohrs wenigstens teilweise offen ist, wobei dieses Ende mit einer Schaufel od. dgl. versehen sein kann, welche die Fortschleuderung des durch dieses Ende austretenden Gemisches von Luft und Pulver bewirkt.
    12. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Streurohr wenigstens einen und vorzugsweise zwei Leinwandvorhänge (30, 31) od. dgl. aufweist, die nach der Unterseite des Streurohrs zu einen Schirm oder einen windgeschützten Kanal bilden, wobei dieser Kanal vorzugsweise breiter als das Streurohr ist.
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Vorhänge an seinem unteren Teil Lappen (32) aufweist, welche eine gewisse Unabhängigkeit voneinander besitzen und vorzugsweise leicht beschwert (33) oder durch eine elastische Vorrichtung (34) gespannt sind.
    14. Maschine nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Vorhänge (30, 31) regelbar ist und daß der in der Fortbewegungsrichtung der Maschine im Betrieb hintenliegende Vorhang vorzugsweise so ausgebildet ist, daß er dem Boden näher ist als der vordere Vorhang.
    15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhänge (30, 31) durch Gelenkstangen (36, Fig. 3) od. dgl. gehalten werden, welche vorzugsweise so zusammengesetzt sind, daß sie ein Parallelogramm bilden.
    16. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhänge (30, 31) durch schwenkbare Bügel (37) gehalten werden, welche durch einfachen Druck in Rasten (38, Fig. 5) eingeführt werden können, welche in einem Tragring
    (39) od. dgl. angebracht sind, während das Gewicht der Vorhänge hauptsächlich von getrennten Haken
    (40) od. dgl. getragen wird. ,
    17. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit zwei gegenüberliegenden Streurohren, dadurch gekennzeichnet, daß diese Streurohre beiderseits einer Rotationsdruckpumpe liegen, deren Stator zwei schraubengangartige Kanäle (41, 42) aufweist, deren jeder einem der beiden Streurohre zugeordnet ist, wobei ferner eine einstellbare Klappe (44) in der Ansaugeöffnung (40') der Pumpe in der Nähe der Trennebene der beiden schraubengangartigen Kanäle vorgesehen ist, um die Verteilung der beiden in diese Ansaugeöffnung eintretenden Teile des Luft-Pulver-Gemisches auf diese beiden Kanäle, verändern zu können. .
    18. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auszustreuende Pulver in einen Luftstrom aus einem Vorratsbehälter od. dgl. unter der Einwirkung von wiederholten Stoßen fällt, welche ein Hammer od. dgl. wenigstens einem mit dem Vorratsbehälter verbundenen Teil erteilt.
    19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) an Schwenkzapfen (45) schwenkbar ist und daß ein von außen einstellbarer Keil (46) od. dgl. zwischen dem Vorratsbehälter und dem den Hammer tragenden Gestell angeordnet ist, wobei dieser Keil gestattet, den Abstand zwischen dem Hammer und dem die Stöße empfangenden Teil zu verändern.
    20. Maschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der die Stöße empfangende Teil eine Manschette (4) ist, welche an dem "Vorratsbehälter (1) durch elastische Streifen (6) befestigt ist.
    21. Maschine nach Anspruch 20, dadurch ge.» kennzeichnet, daß der untere Teil des Vorratsbehälters einen Teil mit wabenförmigen Ausnehmungen (5) aufweist, dem ein Sieb (8) mit bedeutend feineren Maschen nachgeschaltet ist, welches von der Manschette (4) getragen wird.
    22. Maschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkzapfen (45) an Stoßdämpferteilen angebracht sind wie biegsame Stahlstreifen od. dgl.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    5044 6.
DEA4689A 1949-10-14 1950-10-12 Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln Expired DE841244C (de)

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DEA4689A Expired DE841244C (de) 1949-10-14 1950-10-12 Maschine zum Ausstreuen von Pulver, insbesondere von pulverigen Pflanzenschutzmitteln

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DE (1) DE841244C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001044B (de) * 1953-02-24 1957-01-17 Hudson Mfg Co H D Kraftgetriebener Pulververstaeuber

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DE1001044B (de) * 1953-02-24 1957-01-17 Hudson Mfg Co H D Kraftgetriebener Pulververstaeuber

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