DEP0053318DA - Einrichtung zum Sichern der Betriebsbereitschaft von durchgehenden Druckmittelbremsanlagen in Lastzügen. - Google Patents

Einrichtung zum Sichern der Betriebsbereitschaft von durchgehenden Druckmittelbremsanlagen in Lastzügen.

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DEP0053318DA
DEP0053318DA DEP0053318DA DE P0053318D A DEP0053318D A DE P0053318DA DE P0053318D A DEP0053318D A DE P0053318DA
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Description

Robert' B ο s e Ii GemebeHoP Stiaistgartp forststraSe 9
Die Erfindung betrifft eins Sicherung in XaastwageniUgen9 di.e eise durchgehend© DruckmittelbreßiBaiilage mit je einer Leitungskupplung tischen den Pairezeiigea rand einem Absperrhahn am Bremslsitungssnö.® jedes Paliraeugs vor der Leitungekupplung besitzen.» Die Fahrzeug« werden über eine mechanisch® Zugkupplung an einander angehängto Da die mechanisch® Zugkupplung9 äis|Bremsleitungskapplimg und dar Absperrhahn voneinander getrennte Bauteil© sinds mrnss jeder für sied betätigt werden und sü kao.n vor kommen 5 .dass nash dem Sehliesiaea der mechanischen Zugkupplung vergessen wird, auch die Bremsleitungen zu kuppeln und/oder den Absperrhahn au öffnen« In diesen Milan würde die Druckst!ttelbremse der angehängten Wagen abgeschaltet bleiben und die Fahrsicherheit des Lastzugs stark beeinträchtigt \r5rden«
Um diese G-efährdung grundlegend auszuschalten sind nach der Erfindung die mechanisch® Zugkupplunge di® Bremsleitungskupplung und d@r Absperrhahn derart sueinander angeordnet und ausgebildet5 dass di© in der Offenstellmig gesperrte Zugkapplung unter gleichzeitigem Öffnen des Absperrhahns erst sehliessen'kann5 wenn die· Bremsleitungs kupplung geschlossen und eine den Absperrhahn in der'AbschluSstel=-:.. limg verriegelnd© Sperre gelöst ist.e
Ein Ausfühnangsbeispiel nach der Erfindung ist- in der Zeichnung skizziert und swsr seigt
FIg3 1 eisie S®itenansioht9
Fig β 2 ein© Drauf sieht der Ausführung und Pig« 3 und 4 Teile der Vorrichtung la grösserem
Di© mecJaanisöh® Zugkupplung zwischen zwei !Fahrzeugen bestellt aus dem Trichter 10 mit einem quer dazu geriofe-teten Bolzen H9 ö©r mit einem Hebel 12 entgegen einer nicht darges-teilten Feder ausgehoben und in dieser Stellung dureh e ine Klink® lsi Trichter 10 gesichert ¥<?Irde In den am Fahrseuge&de befestigtes trichter 10 kann die Zug-» öse 15 der Anhängerdeichsel 14 eingeführt werden» üofeei in.bekannter Weise die Sperrklinke gelöst und der Kupplungsbolzea *i4 durch seine Feder in di@ Öse 13 getrieben wird* Gleichseitig schnappt der mit dem Bolzen 11 gekuppelte Hebel 1S nach, oben*
In die Bremsleitung 15 ist am fadenende ktisrss TQr ihrem übergang ta den Kupplungskopf 16 ©in Absperrhahn 17 ©ingeschaltete Mit dem .' pm lungskopf 16 kann der In bekannter Weise über einen Schlauch 18 as. dl® Anhängerbremsanlag© angeschlossene Gegenkupplungskopf 19 verbunden werden«, 2« diesen Zweck werden die Kupplungskopf© aufeinander gelegt und der bewegliche Kupplungskopf 19 nach oben geschenkt«
Die Bauart 9 firkungs- und Bedienungsweise dieser Zug- und Brems» leitungskupplungen sind allgemein bekannt und bedürfen daher keiner weiteres Erläuterunge Bei dem AusfUhrungsbeispiel nach der Erfindung ist fiei" Hebel 12 der Zugkupplung so eingestellt^ das ο er bei geöffneter Zugkupplung unter einem in Abschluß stellung quer davor liegenden Bedienungshebel 20 dem Absperrhahn® 17 liegt. Dem Bedi©=» nimgshebel 20 ist seinerseits ein Hebel 21 top gelagert«? der durc eine Feder mit einem Finger 22 an einem Anschlag 23 gehalt&n wii..* und so unter dem Bedienungshebel 20 liegt und mit einer Nase 24 den öff&ungsinab des Bedienungshebols 20 verhindert0 Bis Hase 24 1st bei 25 gelenk5.g am Hebel 21 gelagert und wird in ihrer wirksamen Stellung (Fig. 3) durch einen Anschlag 26 und ©ine Feder Bl geaaltes. AiB KuppXiangskopf 16 ist mit einem BoIsen 28 ein Wizikelhebel 29 är©ivbar angebracht9 der mit seinem eines Arm Im Sohw©?ikbsreieh. des Kupplungskopf es 19 uaci mit seinem anderen Arm uaater dem Hebel 21 liegt*
In den Figo 1 bis 3 sind die Teile in der lag© bei abgehängtes Anhänger dargestellte feim der Anhänger angekuppelt werden soll mal der Fahrer die Anhängerdeichsel 14 einhängen wille ehe er die Schlauchkupplung 16, 19 angeschlossen hatp rastet der Bolzen 11 iai di® Beiehselös® nicht ®in$ weil ä@r Hebel 12 infolge des ira Weg® stehendem Hebel® 20 nicht naeh oben gehen kann» Der Fahrer m,u&s
daher zuerst den Anhängerkupplungskopf 19 an ■ den Gregenkupplungskopf 16 ansetzen und in der üblichen leise nacjfci oben drehen= Dadiiroli wird der Winkelhebel 29 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht und unter dsm Hebel 21 vorgezogen· Die Sperr© des.Hebels 21 ist damit entfernt und der Fahrer kann mit der einem Hand den Deiehselkopf TJ la Kupplungstriohter in die richtige Lage "bringen und mit der anderen Hand den Hebel 21 entgegen seiner Feder nach unten d rücke α o Dadurch wird der Hebel 20 des Absperrhahn« frei und di@ Zugkupplungebolzen 11 kann tessai unter ilitnahrae des Hebels 12 in die Üb® einschnappen» Dabei nimmt der Hebel 12 den Hahnhebel 20 in öffnungsrichtung des Absperrhahns 17 mit«, Bei diesem Vorgang wird also awangläufig für· einen Anschluss d@r Bremsleitung und ein öffnen des Absperrhahns gesorgt, wenn die Anhängerdeichsel wirksam In die mechanische Zugkupplung eingerastet werden soll»
Beim Lösen des Anhängers wird die Zugkupplung durch niederdrücken des Hebels 12 geöffnet, so dass der Oeichselkopf aas dem Kupplungetrichter 10 herausgesogen werden Kann«, lach dem darauffolgenden Wegnehmen des Schlauchkupplungen©pfes 19 lässt sich der Winkelhebe! 29 wieder in seine Ausgangsstellung zurückführen in der er den Hebel 21 verriegelt» Ebenso kann der Handhebel 20 wieder in die Absperrstellung zurückgedreht werd@n9 wobei er die nachgebende Nase 24 überschleift und hinter der Nase in die Sperrlage &oiamta
Zweckmäsaig wird am YV'inkelhebel 29 eine HückfUhrfeder 30 vor welche den Hebel in die Stellung gemäss Figo 2 zurückbringt* der Schlauchtupplungskopf 19 niedorgeschwenkt iste
Wenn die Hebel 12 unü 20 räumlich so zueinanderliegen9 dass b© Lösen des Anhängers der Hahnhebel 20 vor dem Kupplungshebel 12 aurückgeschwenkt werden kann0 Terhindert der Hahnhebel 20 in der Ausführimg nach Figo 2 das Zurücklegen des Kupplungshebels 12O !fm diesen Mangel zu beheben/ ist das äussere End© des Hobels 20 als bewegliches Glied 31 ausgebildet (Fig. 4}& das durch ®in© Feder xm& eine Käse 35 in der Verlängerung des Hebels 20 gehalten wird land nachgibtφ wann der Kupplungshebel 12 in Pfeilrichtimg gegen den Hebel 20 gedruckt wirde

Claims (1)

1, Einrichtung sum Sichern der Betriebsbesreitsohaft von den Druckmittelbremsanlagen in Lastzügen mit einer Zugkupplung und einer Bremsleitungskupplung zwischen den Fahrzeugen, sowie einem Absperrhahn am Bremsleitungsend© jedes Fahrzeugs vor der Leitungskupplung, gekennzeichnet durch ©ine derartige Anordnung ι UBd Ausbildung der mechanischen Kupplung und der 3remsleitungs~ t#ile9 dass die mechanische Zugkupplung unter gleiche!tigern Öffnen des Absperrhahns erst schliesse» kannt nachdem die Bremsleitungskupplung geschlossen und eine den Absperrhahn in der Abschlußstellung verriegelnde Sperre gelöst ist«
2® Einrichtung nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet 8 dass beim Schliessen äer Bremsleitungskupplung eine Sperre ausrückbar wird, die den geschlossenen Absperrhahn in dieser Lage verriegelt und damit ©in Schliessen der mechanischen Zugkupplung verhinderte
Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 29 dadurch gekennzeichnete dass der Sperre des Absperrhahns eine Verriegelung vorgeschaltet ist 9 die zwangläufig beim Sehliessen der Bremsleitungskupplung gelöst wird=,
Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis J9 dadurch gekennzeichnet 9 dass die Sperre den üffnungshub des Betätigungshebels des Absperrhahns verhinderte den Sehließhub jedoch unbehindert lässt»
5e Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4t dadurch gekennzeichnete) dass der ^sbel des Absperrhahns in der verriegelten Schließstellung nur das Schliessen. der Zugkupplung verhindert„ dam öffnen der Kupplung jedoch nicht entgegensteht.

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