DEP0052365DA - - Google Patents

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DEP0052365DA
DEP0052365DA DEP0052365DA DE P0052365D A DEP0052365D A DE P0052365DA DE P0052365D A DEP0052365D A DE P0052365DA
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T^termimTfemtmThmLa at» ^ortBBBWaUBfflia^f den 23· AttgtMt$
d®r
sur KritaBOhung von
Be iat bereite bekannt» geraahloae Kohle tawfe sine bereitung (sogen.* ~Tont-Verfahroii) au enteachöa· Herbei wird dl© gepiaverte Kohl© in 'fa®*«r euflpendiesrt, die auapeneion «it Ol vepaetct vmä dann eo lang« gertikrb, bis sielt «in Kohle-öl-Brei abaohei· det# Di© üntaschung let hierbei aber meat eahr anvollkoraraen. las, iist äsher f«fntr vorge β oblagen» des Anaata geringe Sengen einer alloa» lisch wirkenden 3ubstaHÄf a.B· Sode, Busuaetzen» «im» de^ß hierdurch eine woaentlicite Vörbeeeertmg tu 4er Entaechung eingetreten war©. Aus diesem Grunde hat iaan diese Art der Aufbereitung verlassen and aioh einem Verfeiiron Bugawandt, bei dem dae tCohlepulver mit fässer eaA 03. la geeignetem Bfiisfihürigsverhältiiie ajagetelgt und dann durchgeknetet wird, ein Verfairiren, dae naturgemäß in Durchfahruri^ lind Iteehanlomuo ralt der ÜchwinuaatiTber-eitanfi nach Tront nichts iaehr SU tun tot« 2ur Verbesserung di©Böa i^iotverfaiireas «urd© weiter voreeechlagen, der Bast« vor doa i>urchlax0ten eine gerliige Meng© Alkalihydroig/d, ß.B· At »natron, 2aau©etsen.
Bio - .urfindiinß betrifft wm ©ine weitere Verbeseörtmg dieses Finetrerfiihrene» §ß hat eich näjalich überraschenderweiee geseilt, daß bei Aloaen iTOEeS die ^ntaschun^T noch weaentlich weiter gctriölsGii und abgekurst werden kann, ^a, daß sich bei gewiss»» "ohleaorten überhaupt aret eine bsfriödigonde -.ntaschuni,- darchf Jiren läßt» «renn raan atatt der bisher vorwenöcten. i der Paste alkalisch wlrkeiiöö Galce, für sich oder im einander susetgt.
Ale eolelie SsIna kosmen $&lg&am$M B&lm starker Bae©af s«B« Sie der Alkali·- oder llröfilkEaihydroryde, mit sairaaohen Säuren In Betrmoht» unter letsteren vorsui-Dv^eiso die wxe Kleaenten der dritten bis aeohaten Spalte des periodlöciien Systerae gebildetem.
-Carbonate une Phofiphste, doch sind aaoh tie öntsprecheadsn nate, Perborate uaw. brauehl;;.r, ferner basisch wirkende Sa3.ee organischer Säuren, «1« Cyanide, iihodanide, Oxalmte, Acetate uew. wbrigene Beigen auch gewisse liinoraleäureester, wie 1'rikrθoylphosphat, ähnliche /:irlturtgen.
I-ie baste Vixfeaag ersielt »am ait isehrbiielsches iialaon. Die &er 'Zii»;it3e tesa Bruchteile von iTOiaenton biß mi etwa sehn Präsent deo Gewichte der angewandten Kohle XwtTUi^iu Sie optimale ■ -enge der Suwitsa und der Misohungeverh&ltniaüe teäs^es von der Sauna der fiesige äer Asche al), acJäai? al oh hler
mein gültige Vorschriften nicht geben lassen·
ti« weiter gefunden wurde» läßt eloh die entascheuöe Viskang asr vorstohonö genannten Stoffe nooh dadurch ßteigerri, CLaB aan SIh »em» tfUiohftea al» Aktivator, geringe *Μβ·* Alkalihyd^ä zusetzt· an olcb bekannte al le IkI g?) iueeta von Altolihydroxyd
auch die Entaechun^, aber bei weitem nicht In ä»m AS« {-(mannten Stoi'fet wiUirerid «la ZueatE von ÄUcalihydroxj/d z\x diesel} Ulm Eut&solrang wieäeruis mrklieh steigert«
lime weitoi* Steigerurig der Entaschung Mit eich erreiciien durch U\B&tT, von F.etaiaittelB, wie sie s.i · la der
eind. $8 handelt ©ieh aamöiet uis arcnaatieche oöer ph fit ie ehe Sulfonate, m«B« Isopropylmiphtlii-aiiisalfojxGt, linoulfonat, TiirkieahrotüX, forner tua Produkte, die bei ier Reakticax von Craokgauen &it Schx-:o > ßleäure ontatoiieiu Von oinö ferner oolcho Stoffe, tie mm Brechen von w<?ηdet werden (Kraulsionasorötürer).
tvle -US; it so kiintien vor oder während deia £lefif auch itarvr« der Saer.t« portions^oiEäe erfolgen·
©igöntliohe FhaseaiiiiiJtoeiir kann fe«i iiimaertöisiperatur oä©r auch bifl erhi'hter TosiveratuLr· - ^o naoV, 4er Viskosität des verwendeten UXb - etattfinöon, erforderlichenfalls auch unter Druck ira
Gefäß»
Die Art des KO£:uBetß©ntie:i Λε stelltet sich ηα.&ι Sem Vorwender entaae.lxtaa Hetsile* Sell dies© verko-kt oder retellur^; von aschearcio» : 'oke), m wird B«eokrrii:.i.;:ie der bri der Verko5;ii2-iß oder Verechv?oltiii£ a:iiiillenäc Teer gegebeii©rifalla unter Eagabe von ajoderea dl·
1· ^ 50 Ge«.-5Pelie StelÄohle (U9G^ &aob») s*©rdeia, alt 1.00 T,hiBB®r auf eine Eor'-^rdi'*® a»t«rarhölto 10 /^gasaitlesn* ϊϊΐ© »a». mit 35 Tin· jtetiaraöeaßl wa& knetet» biß
'aetw erfelgtt me» !»erelte aaacsh einigen iüaatea tritt» ^Ie efhalten· Paa te h&t eia<na AvelM^ehelt vöji 5t'# gen auf &m Gesteht ύ®τ faftee* - Wiederholt mxa €es ¥er»uali gleiah&n B®ain£uiig&&t $®&aeh nister Saaats w&n 2 fla*
glas (40$) su der zu. vermählenden Kob.le-Wasser-Mischung, so sinkt der Asehegehalt der Kohle-Öl-Past» ©of lt87$# Verwendet man «tatt des Wasserglases 2 TIe. Trinatrlumphoepliat oder Soda (kalzin.), so beträgt der Aschegehelt der Faste 1,9^· Zweckioäßig wird die Paste nach der Intasehang mit Wasser nachgewaschen.
2, % lan verarbeitet eine Steinkohle tob 16$ Aachegehalt. Korngröße wie bei Beispiel 1 j auf 100 Gew.-TIe. Kohle ninrat man 160 TIe. Wasser, 10 TIe. Wasserglas (40$) und 77 Sie» Anthracenöl. Asehegehalt der Kohle-Öl-Paste 3»32^. - Ohne Susatz von Wasserglas IgJt sich der Asehegehalt nur auf 7$ senken.
3. λ Dieses Beispiel zeigt die Wirkung eines Ziu-eatses von Was serglas allein, von AXkalihydrozyd allein und von Wasserglas Alkalihydroxyd· - Verarbeitet wird Steinkolile mit eineis von 20t9^ (EörngrSie waterhalb 15/4 · Auf 100 fle. Üo&le nimat man 250 Tie· Wasser» 1 $ei! Wasgerglae (40^) and 50 $le· A»tlaraeenöl· Aschegehalt des verknetetes. Produktes 4»3^» besogen auf das Gewicht der ölfreien Kohle* - Irsetat asn unter sonst unveränderten Bedingungen das Wasserglas durch 0,1 Tl. ITaOH, so beträgt der Aschegehalt der ölfreien Kohl« 7*32$* — Verwendet man jedoch Wasserglas und setzt außerdem 0,1 71« BaQH hlnsu, so sinkt der Aachegehalt auf 3,7^»
4» V 225 Gevj.-TIe. einer getrockneten Sehlanimkohle mit 5Q^ Asche In der !Prockensubstana «erden mit 225 2?ln. Wasser gemahlen und dann mit 170 SIn* Steinkohlenteer Öl eine Stunde lang geknetet} es erfolgt selbst nach dieser langen ICnetaeit keine Phasenumkehr· Dasselbe negative Ergebnis erhält man, wewci man den Versuch unter 2usats von 0,4 TIn· BaOB wiederholt. Setzt mm. dagegejabor dem Kneten 10 fle· Wasserglas (40^) za$ so tritt schon nach wenigen Minu ten Kneten Phasenumkehr ein· Aschegehall; der ölfreien EoKLe 5,

Claims (1)

Patentansprüches
1. Verfahren, zur Entaschung von Kohle durch Kneten einer wässerigen Sohledispersion Mit öl, dadurch gekennzeichnet, daß man dem gemisch oder eineis seiner Bestandteile vor des Kneten geringe Mengen basisch wirkender S al see oder Gemische derselben auaetzt·
2· Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß man als Zusätze Salze starker Basen ffilt schwachen Säuren verwendet«
5« ¥ erfahren m©©& Aneprach 2 v äaöurch ijekem-iseiohnetg daß ale 0chisaohe Säuren ©ölehe Säuren verts^ißet, die v«m Kiesest®» & dritten Ms ®e«h®t®a Spalt· d©« yerleftiaiebtn %et#ise gt feiltet
4« Verfahren nach ü-napruch Z » daclaroii geiiermiieich.ntj-fc, daß man ale schwache &inr@ii orgartiache sauren verwendet.
5* Vorft-iiiren wach ii.nf>pru.ch 1-4, tiadturcii güteenni'.elcl-uiet, düB man. den baeieoh wlrkeirüen Gßlsen geringe üeiigua /JLkalil^'dro^d, Hcts-ittel, "-niülelonsserBtörer oder Ce:r.Ie;:he diener i'tcfxe fcusetivt.
6« Vorfai^Tün iia;;h .*viie;>ruoh 1*51 drüuroh gekeiinseici-iri.f-t, daß raan St® .:;haooriu,-.kohr bei erluöliter f&speratüT m& errorciirliohenfalle
durchführt·
7, Veriaforsm nach Än©|o?ucii 1-61 ds&urdbi g«kennBeloiüiet» daß man als Ol Kohlonwusaerstoffe oöer @^d@@l»e eolci.er iron der Art üot, mit denen die iloJile neoh Hirer tetfteetut«® goiter versetat behandelt werden

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