DEP0051724DA - Verfahren zum Überziehen fadenförmiger Gebilde - Google Patents
Verfahren zum Überziehen fadenförmiger GebildeInfo
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Description
ahilih- &
Akti@ng§8®lleehaft »In Auflösung"
51724 17 d/75 c
ferfahrea sum Überziehen fadaufenie·»
Bei der Herstellung dickerer Umhüllung« mm film·* bildenden Stoffen auf fadtaföwiigen G@bild§&» @eB« ffti®mf
und derglo? aas ©vganieeh^n @I@? anorganisea®® Stoffos die ©©bild® direkt toeh das U®hulltui^sA@tfrial9 das sieh
wa^mplastisohsm Zustand befindet φ geführt und Sann dureh eint
kreisförmige öffnung gesog®nf wobei die plastisch®a lm@@@a. al® Hantel im das Gebilde, bei®pi@l@f?@i®@ ®lmn Fsdtii od®r l&aM^
gepresst w®rd@n0 ©i®ses Teffahren ei^a@t sich mir fte dif !©in. stellung dickerer Umhüllungen und für ®@bild@t dit bei <ä©i?
Arbeitetemperatur ihr® I©rm nicht ändern.
Zur Irzisliiag dünnerer Umhüllungen bringt man eint Lösung des üiahüllungaasatarisl® in einem W®un.gsmitt®l auf» Man
muss aus praktischen @rUnd@n dabei Terhältniamiseig p©ljM©rss Ujahüllungsiaattrial Y@rw@nd®n9 das aueserd
in niedrigsiedenden LSsungsmitteln löslich i§te Bas LSsungemitt^l darf das su umhüllende Gebilde weder lSs@n noch anqu©ll@ne Si©
LBsung des Überzugsmaterials muse meist mehrmali werden, um eine genügende Sohicht&iokf &n ®$zi®X®®.9 und
durch muss jedesmal getrocknet wtrd®n9 wodurch rar gering® Arbeitsgeschwindigkeiten mS^lich sind.
Is wurde nun gefunden9 dass Man fadenfiraig· in einfacher leise und fr©i τοη den Torstehend beschriebenen
Mängeln mit organischen f$lMbildend@n Stoffen -nahüllen kanntdi® spinnfähige Sshmelsen oder Lösungen ergeben^ wenn man aus einer
Bingdüs® ein schlauehartiges β©bild© aus den Itoffm spinntP in das aan gleichzeitig das üu Überziehende ©@bild® ©inführt
und <&& gemeinsam mit dem Schlauch absieht? sodass sich 145/49ο
15 557
Sehlauch fest um das fadenförmig Gebilde legt« Der Schlauch befindet sieh dabei noch im flüssigen oder plastischen Zustand und l@gt
sich beim Abziehen in einiger Entfernung von der Bingdüs© fest an das fadenförmig® Gebilde an*
Bevor der fumbildende Stoff mit dem zu überziehenden Gebilde in Berührung kommt, ist er im Falls der Verarbeitung aus der Schmelze schon wesentlich abgekühlt. Ausθerdem kommt
Jeweils nur die Menge mit einer bestimmten Stell® des Faden® oder Draht· la Berührung, die eich auch später an dieser Stell® befinden,
»oll. Da dies® M@ng@ nur gering ist, wird dem Paden nur sehr wenig Wärm® zug®führt. Es gelingt somit mch diesem Verfahren,
SeBe Irähtfij, di@ mit gut isolierenden Stoffen von einem relativ nittaigta Schmelzpunkt und mechanisch geringer Stabilität übersogen
glad, mit einer Schutzhülle eines hochsciunsl£@nden ,,mechanisch ii©elaw@rtig@n Materials zu überziehen und so die Eigenschaften gut
isoli@rtnd®r, aber mechanisch schlichter Stoff© für Isolations= sw@eke auszunutzen.
Si® Wärmezufuhr auf das fadenförmig® Gebilde
ist b@i diesem Verfahren so klein, dass es manchmal zweckmässig ist? um ein gutes Haften des Überzugs zu erreichen, ihn an seiner
Oberflache zn erwärmen 9 was z.B. dadurch leicht zu erreichen ist*
dass man ihn kurz vor der Düse durch ein® Glühwendel leitet»
Di© Geschwindigkeit des umspinnens ist so hoch,
wie si® beim Verspinnen derartigen Materials zu Fasern üblich ist. §4© kann bis zu 500 m und mehr in der Minute betragen.
Die Zeichnung erläutert das Verfahren gemäss der Erfindung.
Dig Schmelze oder Lösung des filmbildenden Stoffes fliegst b@i k der Bingdüs® zu und tritt bei B aus einer engen ling=
due® in form eines Schlauches in die Aussenluft. Der zu überziehende fmi@n G tritt durch di§ öffnung E in das Innere des noch flüssigen
©der plastischen Schlauches ein und wird mit ihm zusammen abgezogen. Bab®i nimmt dieser die dargestellte Form F an und legt sich erst
in @in@m Abstand von etwa 5 - 10 mm von der Düse fest an den 7&ά®Λ G an« B ist eine Glühwendel; durch die man den Faden vor
daa Oberziehen noch erwärmen kann.
557·
Man kann gleichseitig mit dem zu
Gebilde durch di@ Öffnung M in den trichterförmigen f@±l des Schlauchte niedrigviskose Stoffe ©inführ©^ der©a
unterhalb des flehmslspunktes des fumbildenden Stoffe® muss und die selbst keine fadenziehenden Sigensoh&ftea
haben brauchen? wie s»B» hochsohsielsende Paraffine od®r lioiiii, Sie B&mmeln sich in a@m unteren f©il d@s trichtere an9 wobei
Jt nach der Höhe der so entstehenden Flussigkeitssäul® @in@ @der weniger gross® l«nge von dem fadenförmigen @®bild@ aitgs
aofflmea ^ird, ohne dass der Trichter ·=> solange die 4bs^s= geschwindigkeit eine bestimmte Grosse nicht überschreitet =■
Gesehmolsenes Polyamid aus 6-Caprolactam wird ent« weder aus einem Yorratsgefäss mit eirer Epinnpumpe oder durah
Abschmelzen eines stab« oder bandförmigen Gebildes der lingStie© (Zeichnung) bei 2§0® sugeführt und tritt mit einer S@®ehwindlgk®it
von 3 g/Mino aus einem Hingspalt von 5 au& 0 und Q92 mm ^paltte©it@
aus ο Zn die Mitte des sich bildenden schlauchartigen @®bildes wird ein blanker Draht von O9S mm Durchmesser mit einer
digkelt von 100 m in d©r Minute geführt und gemeinsam Bit lchlaueh abgezogen; in die Horizontal® umgeleitet und
lan ©rhältj,insbesondere wenn man den Draht vorher durch ein® hellrotglühende Wendel von 10 cm Läng® führt ■= einen fast=·
haftenden Überzug von einer Dicke von O5,035 Uwe
tin G-espinat aus Glasfasern von einer Im m §ü wii>d mit der Absugsgeschwindigkeit von 100 m/Minut® durda das
der in der Zeichnung dargestellten üingdüs® gezogen» wird durch den Hing spalt in der Minute 1 g Polyamid
f»Capr ο lactam g@drüekto
Man erhält ein flexibles Gebilde vpn glatttr fläch® ä, das die mechanischen Eigenschaften der Glas fas ®f=.
gespinst© s@igt und sich vielseitig verwenden lässt ο
CIsIU 15 557« Boiapi©! 3»
Uin Kupfer draht von 0,11 mm Durchmesser, der mit ei&m. Überzug von polymeres Äthylen versehen ist, wird mit einer
Geschwindigkeit von 220 si in der Minute durch eine Bust der in der Zeichnung dargestellten Form gezogen« Gleichseitig
werden in der Minute 1,5 g Polyamid aus έ-Caprolactam durch den Bingspalt der Düse geprasst» Der sich bildende Schlauch
wird gemeinsam mit dem Dreht abgezogen und aufgewickelt» Man erhält einen isolierten Draht, dessen Mantel die hervorragend
isolierenden Eigenschaften des polymeren Äthylens gleich» zeitig siit den, hervorragenden mechanischen Eigenschaften des
Polyamids - aufweist.
Claims (1)
- PatentanspruchsVerfahren zum Überziehen fadenförmiger Gebilde iit organischen filmbildenden Stoffen, die spinnfähige Schm®ls@n oder Lösungen ergeben, dadurch gekennzeichnet, dass man auseiner Ringdüse ein schlauchartiges Gebilde aus diesen Stoffen spinnt, in das man gleichseitig das fadenförmige Gebilde einführt und dieses gemeinsam mit dem Schlauch abzieht,sodase sich der Schlauch fest um das fadenförmige Gebilde legt»BADISCHE AHILIKo & SÖDA-FABBXKAnlag® ι1 Blatt Zeichnung.
Family
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