DEP0051658DA - Zerlegbares Ganzmetallboot - Google Patents
Zerlegbares GanzmetallbootInfo
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Description
"rom 9»6» 195ο
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PATEKTANVALf S©gelr* i6f
Paddelboote werden entweder in Holzbauweise oder als Gummiboote gebaut? denen durch ein zerlegbares Eolsgerippe die erforderliche.
Starrheit gegeben wird* fereijxselt werden HetaHboote hergestellt^ Die Erfindung betrifft ein G-anjsmetallboot» dessen Eumpf aus
korrosionsfestem Leichtmetall besteht und sur Transporterleichterung aus mehreren !Teilen susammengesetst ist© Biese Einzelteile
sind an den Stoßstellen derart gestaltet., daß ein Eindringen von Wasser mit Sicherheit verhindert wirdP ohne daß die Notwendigkeit
bestehtj genaue Passungen hersuetellen.
Earfindungsgemäß sind die &en eigentlichen Bootskörper bildenden Sampfteile wie folgt foisgefiihrts
Die di© Außenhaut bildenden Bumpfteile sind an den Stoßstellen gebördelt und mit einer Profilnut Tersehen? die dem jeweiligen
Bootsquerschnitt entspricht» Zusammen mit der Profilnut des anschließenden Eumpfteiles bildet diese Profilnut den Sits für einen
mit einem Tsntil versehenen döonwandigsn isummischlauahj der nach d©m Zusammenbau mit Iruft aufgepumpt wird.» Der Gummi preßt sich
in diesem Zustand fest an die sur imiLage gegebenen Plächen und macht die Yerbindungssteilen des Bootskörpers wasserdicht» Der
Sumaischlauch kann auch mit komprimierter luft (etwa 2 atü) gefüllt in die Profilnut eingelegt werden* Die Profilnut wird dann
-der Schlauchform im Schnitt angepaßt· Diese Profilnuten sind gleichzeitig Querspanten und gßhen dem Boot die erforderli ehe
bsi. Jssem -«iii .StaiiläraMibilgel aä.t- «isem Sebel derart
faöhe®. Umlegen &m& iBtsteren Hiewerden^. w©;bei immer .eine
®&Ms?$mb!b-f. turn fe
abfangen zxl können» Getragen werden diese SpamieleiHeiiie tsh
Iiäagsrippen, die durch Punkts ehwelßimg an den Kampfteilen angebracht sind und deren Ende zur Aufnahme der Eräfte. der- "Spasnele-Bente
durch Leichinnetallgußelnlagen verstärkt sind«, Zugleich dienen diese Längs rippen zur Abstützung der Profilnut an den Stoß«
.stellen und strr Absteifung der Außenhaut der ifroapfteile, wod&reh das Besteigen des Bootes ohne Besteinlage oder dergl« ©rmöglioht
wird» Als "Verdeck wurde $ sum Sehuts gegen HItse "bei Sonnenbeetrahl«
lung, ein Imprägnierter Stoffübersug gewählt, an dessen Läng©kanten ca» 1 cm breite Yerstärlonigseinlagen aus Kunststoff oder dergleichen eingenäht sind· Bi.®s® so verstärkten Mngskanten werden in
eine !Tut elngestecärfcg die beiderseits auf der ganzen länge des Bootskörpers verläuft und die durch die nach bxlBqii abgewinkelte
Obenkante der sueammeiigesetzten Bootseleinente und einer dazu parallel verlaufenden StoßschirbEleiste gebildet ist« In derselben Weise
erfolgt die Befestigung auf der Innenseite dee Süllrandes der seinerseits durch ^e drei auf steakbare Süllrandträger gehalten wird*
Schließlich wird das Verdeck noch durch ^e awei τοττη und hinten
in günstigem Abstand angebrachte hoehklappbare 3?rs„versen aus Leleht« metall.2?ölir ge spannt»
Besondere Forteile des Ganzanetallrompfes sind äieben seiner faüri— katorisch wesentlich einfacheren Herstellungsmöglichkeit sein tarn
ea„ 15 4P geringerer Wasserwiderstand sowie sein geringeres ©e—
wicht, -(Das G-ev/icht des Prototypes, eines zweisitzigen Kajaks von 5«4o 21 Lunge und 0e8o ία Breite beträgt 26,5 kg) * Der gesamt« Auf~
bau des Bootes erfolgt ohne irgendwelche Schraubenverbindungtof so daß 3e&er Laie das Boot ohne Anleitung zusauBnenbausn kann« Es Ist
absolut starr lind Bauerbecaispruchungen. durch Wellensohläg ge— wachsen» Zum Transport werden die losen !eile, die verschieden
lang sind, IneinrJider ges-chachtclt in sv7ei Pakete verstaut, τοπ von denen das schwerere mit 16„5 kg auf dein Bücken wie ein
das- -andere &m -der ,Saat getragen wird*
ela Am#:f11h2*BagBbe.ispiel äer-
t «i3?d MM-. £ej?le;gbsrkielt #bb; Bootskörpers Is. ^di©· !©lie
■% 1# % 4f 5 und 6 »«s3aematie«äi. dargestellt, wmä in der Srsmfsidht
sieht man^ die .gruads.ät:sll#ie Mx&T§mmg[ Äer-.Pref!!muten zm. JMfnühmekaaal für das.
figur 2 entspricht dem Schnitt A-A in fig«1 und seigt einen Cteeaiirfc querschnitt durch das Bootselement 4 und ,cum Teil durch,
di© anschließenden Element© 3 und S8 Man sieht die Xängsrippen b in ihrer Sage sur Profilnut· a und die Verbindung der einseinen
Bumpfteile durch die Spannelemente· Biese werden durch, di® ISugsrippen b getragen^ dief um die Spannkräfte auffcenmen-.au
können? an den Enden innen durch. TF-ProfilBtücke verstärkt sind«' Der Spannhebel c ist in seiner !form der längsrippe angepaßt und
in Punkt χ drehbar gelagerte in ihm ist der Staüildralit"bügel a 4Φ^%2Τ beteetigtj der mit seinem anderen Ende in eine Quernut
der Längsrippe äes anschließenden Boot st eile β eingreift,, Die Spannung erfolgt durch einfaches Umlegen des Hebels c (Prinzip
iOalehebelverschliiß)» Bleibt noch au erwähnen, dpß die liängsrippen. dcrch Pnnlctschweißung mit den Bumpfteilen verbunden sinds doch
kann dieee Yerbindung auch durch Klebimg erfolgen«,
ißt ein ausführlich gezeichneter Sclmitt durch die Pro-* filnut a {Tericleinert in 3?ig*2),$ jedoch, ohne Darstellung der
längsrippe!! und des SpannelemeiiteD, Sie seigt beispielhaft die BSrdelung der Bootsteile (hier sind es die Elemente 4 und 5) an
den Stoßstellesip Hrurch den Steg s ist die eigentliche Dichtung gegen Stöße von außen geschützt« Die Profilnuten kömien n.uch einsein
angefertigt werden und im dem Steg des Bampfelenenteß mittels Punlrfc- oder Eollnaiite ohweißung angebracht werden« Das Dichtungsmittel
m ict hier ein aufgepumpter GrUiuiDißohlauoh» der im Bereich der Zone η mit Spezialkitt aufgeklebt ist, um bei der Montage
ein Einklemmen su vermeiden· Ss kann jedoch auch Schwammgummi oder "F79iGh0r Gummi in einer entsprechenden Porm verwendet werdeng,
oder euch ein geschlossener mit komprimierter Luft gefüllter Grummls chlaueh» Die 3?orm der Profilnutf die zugleich auch
als Querspant wirkt, müßte ä&im. jev/eils ettra.s verändert werden.
IPlgiiY 4 gibt das Gesamtbild einer möglichen iasführu^gsf ürm wiedö.r? wobei ν das Verdeck aus "/ε.8 serdicht em Euch und w den
serlegbareii Süllrand darstellt*
S mümtliz dsn Schnitt B-S in figur 4' iar mtäL seägt die IJab?
&&r .Sshmtzleisten h?. die ©benfells aus
€t@ -SWk. iün itiisisaBiteii leiehtSietallgaßeiaalÄgSB
des 2entrierzapfens jubzw« der Sentrierbüehse im Gegenstück«, man sieht ferner die Befestigung des Stoffverdeckee γ in der Hut,
die durch die abgewinkelte Oberkante des Bootsrsndes und der parallel dasu verlaufenden. Schutzleiste h gebildet ü?ir&, sowie
die gleichartige Befestigung an der Innenseite des Süllrandes w, Saim seigt die Pigur .5 noch die ungefähre Ausführung der Süllrandträger
*« es sind auf geder Seite des Bootes drei Stück, die einfach aufgesteckt werden, s'cwi« die für jede Profilnut not-
\^ndige yerschlußklemme f. Sie wird ebenfalls durch einfaches Aufste-eken angebracht und rastet in eine kleine ¥ertiefung an der
Profilnut eina In aufgepumptem Zustand des Gummisohlauches sitzt die Eleumie absolut festt da infolge der Flächenpressung des
Schlauches die Ausdehnung in Iiängsriehtung nur gans gering ist·
Bis Emkm&mmg m&$&, öan Badd&lb^et^ gütern
'#©3i@;e:lben äxft- WBMaMmT9. -gmtSM J*a!lsm. iisä. lo^te für
wkb- ^tdsr itos Segel, 3i®rg©@t«ULlt.
Claims (1)
- m, % m .a '$ ®: m m- ψ1») Zerlegbares 0snsmetallbo0tf ins*öeseiiäe«r Paddelboot? dadurch gek«mse±eihnetf daß üie einzelnen Bospfteile aus ,korrosionsfestem leichtmetall "öesteüien smä durch Spsnöslemente si^amniengespaimt werden, so daß das Boot keinerlei Schrauben - oder andere derartige Yer&in&mgen aufweist·2e) Ckuisrastallboot nach Anspruch 1, dadurch gefceimseicimet? daß die Eiiaipiteile cn den Sto£iXi©sii ein I'rciil Itaben, clu& so in «in Pi*ofil des anocJxlieJBenden EuffipfelüEiciiteß eingreiftf daß die bei— den Px^file susaimen eine ProXilnut bllaen, vvobei die Terbinder Sömpfelenente diirdi Spannclsiaente geachielrb, die sms Eebel nit daran befestigtem Sralatbügel besteheir, der so über <3i« Profilnut gelegt wirfi9 daß er mit seinem freies. Ende in «in© QaerBut des ansohließeaden Sumpfeleraentes eingreift xmd so die beiden Emapfelemente3o) ^aassetallboot nacb. den Ansprüchen 1 -and 2f daftarcli zeichnet * daß die Brairfcbügel genügend. To repiinmmg suthaben*4») fiansjaetallboct nacii den iLnsprüclien 1 bis 3f dadarcii ge}cean sei ebnet 9 daJß in die aus den Profilen an &ozi StolBstelleii ^er EöE^feleasiite gebildete Profilnut ein Gummis ohlaucii mit Ventil «iagele^t wird* der so m3.t Luft vollgepnnpt »ardj daß er sielx an 4ie mir Anlage ^omEsuden Plt^jüen anpresst -ώιά so den fcörper waaseröielrfe macht s5e) GtmzemtalTbQQt naeii den Ansprtlchea 1 bis 4S dadurch 2?ei€hiiet# daß der Stosoischlaucii vor dem Einlegen mit kompriuiierter j&uft gefüllt -?7ird? τ/öbei Profilimt tuiä Schlauciipr-ofil eiaaixder sngepasst sind* dniait dos Boot ^'■ollfeoirsien waaserdiehtδβ) Ganametallboot nach dea iuospruciien 1 bis £59 dadurch seiuhnstj daß die Sparnieleioerxte von. l&igBzigpen getragen die sr*, d©n Eunrnftaileii -augelsraciit and sjx iiiren Enden durch leichtsifftallgaSeinlÄjgeii varetaifct sind«7e) -Sstdaäeä-boot iiadbi den iiZisprüclien 1 bis 6S öaiiss' seicimet» daß das Verdeck 022s imprägniertem Stoffan dessen Iiängskanten Terstärioingseinlagen aus Kunststoff öder dergl© angebracht sindf "und dass die langslcanten in ein© längs des ganssn Bootskörpers verlaufende P s"Us der abgewinkelten Oberkante der Einzelelemente land einer parallel dazu Terl&ufenden Stoßsctiutzleiste gebildet© Hut hinein gesteejEfc'L-CS9)'--IaMeSi)OOt ,mach den Ansprüciaeii 1 bis 7? dadurch nets daß das Verdeck dxirch je zwei yorn isid hinten im Boot angebrachte hoohfelappbare !2ra*^ersen aus Iieiciitmetallrohr ge
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