DEP0051477DA - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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Publication number
DEP0051477DA
DEP0051477DA DEP0051477DA DE P0051477D A DEP0051477D A DE P0051477DA DE P0051477D A DEP0051477D A DE P0051477DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
die
laundry
machine
des
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
James Frank Belaieff
Original Assignee
Societe Anonyme des Usines Jean Gallay, Genf
Publication date

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Description

PATENTANWALT PL-1NC;. HÄTHMANJ KÄISE11STSÄ.SSE 5
PA.365688»-lb.bB
Aog.
des UaInes Jean G-allag
Senf (ScJaweiz)
Torliegeiade Erfindung hat eine WäschewssoiimaschLne eiiafacher Eonstraktioii and grosser Wirksamkeit sam Segen-
Diese Maschine ist dadurch gekenn2eichüetf dass sie einen aar Aufnahme der Wäsche bestiMaten drehbaren Trog aufweist,, welcher die gesamte Waschflüssigkeit enthalten kann, deren Drehachse geneigt ist.
Die Brenaehse des Erqges kann mit der Horisontalen
vorteilhaft einen Winüfei von 40 bis
bilden»,
Infolge der Tatsache, dass der 1TrO" geneiirt ist
ζ *
and die la ihm enthaltene Flüssigkeit nialrt' entteiahen lässt, wird der WasoJae aad der Waschflüssigkeit während der Dreiiaag Srog^s ein© solche Bewegung erteilt (wie dies aasftaarliaii später toesenriebeö «erden wird)» daes dtareh die ff ir tang dieser Bewegung ein iß $®äm ."B&zWnWuE söfMedeßSttelleiidse der Wäselae erzielt wia?öf Der Si1Og k&us desiaalb im la— lollkoaaaeii glatt seia and brauest niciit mit eiaea? Schlag-* g vereinigt zö sei&.; ,dies tereiafaolit einerseits die der laso&tne» m& aadererseits ermo^lioiit ee die ?erwenättög der Sasoliiae für äas Waseiisa von aehr wie foil— and Seiäeawarea asw« #. wobei, diese läsokestüefee ii mittels meciiaiiiseiier Organe, sondern mittele der in dem 3?rog ejathalteada Fltissigfceit te Seweguog f ersetst ?/eraen,
Die erfindaagsgemäsee SlasehiEie fcaan aasser für das Waschen der* Wäs-ehe au,oh. so fesasi^uiert seto,. dass maß sie sam Sohleuderia imd Spilles verwenden kann,- and zwar aater Beibehaltang einer einfaöhöfi Eoöstrctktion· 2a diesem Sweoke kaaa ihr frog noil nieht sjliadrischer,. e*B« kegeletamgfförmiger Form silt aäqgleieisen Sriustdflachen and mit eiaer EntleerVorriehtuug ■ verstehen se ta« Wenn man die flüssigkeit aas dem Trog ablässt ,mad öiessii is ijrehtiag versetst., wird die .Wäsche einem Schleu*· dern Äiireh Seatrifagieren anterv/orfen, und Barife der Form des iEroges wird die abgeschleuderte !flüssig lie it gegen ein Sude des selben getrieben» wo sie von der Entleervorrichtung gesammelt wird. Das Spülen der ffäselie vollzieht sich, indsra man den mit frischem. Wasser beschickt und dieses Wasser dann wieder ablaufen lässt» Wie man also ereieiit, kann die Itaschifle ζ ms , Scialeadern αΐιά/^ύΒ^- Spülen der Wäsolie la demselben
\vea?cle% was den grossen Vorteil iaat, dass jegliches Bantleren sit ϋ&τ duroh Was sei* benetzten Wäseii© fej"-■ mieden wird*
"Die ^&Uifegefiie- ^elöfaiamag stellt swel belegielswei-, S.5. Aasftihröagsf ormefl der ea?f in&üngsgemässen lassJatöe far» mi* Ti.el.eiie» es nicM noa?- mogtieii 1st, Wäsoke zu waschen* sie anfte. sa apitlefi ond sa sohle ädern« Sleiehe Besiiga
o.äer gleiche §3fgaae is deÄ beiden Atis-
^ i ist ein Aufriss, ama Seil· im Sobaitt, ersten A:asflüiraßgsf era.
Sie Mg·. 2 and 5 -siaä Einzelöneiehteß1 der Ea
vorrichtung dea Troges vqü dieser ersten Aasfilöroögsform and die
fig* 4 ist eiüa der FIg, X analoge Ansieht; eia&r
Mit Besag aiii äie Hg» lt 2 aod 3 ist die dargestellte laaoliiiie mit eisern kegelstumpfförmlg:©« Tm§. 1€ verseilen,
grosser Dureisiesser den Böfias bildet· Is Abarten dieser ^jögsfiöna Isöimte äer fr©g in allgemeiner Weise voa niehtzjliaöer IOa^i sein, mit ungleichen Grsndfläolien. Dieser !Srog wird durcii eine Hohlwelle 11 getragen,, die einen Winkel von. angefähr 50 mit der Horisontalen bildet, Die Welle 11 ist in s¥5ei Klagellagern oder gewöhnlichen lagern 12 and 13 "befestigt, weiche von einem Gestell 14 getragen werden,» Ein Elektromotor 15, der ebenfalls auf dem Gestell 14- befestigt 1st, treibt den Trog 10 mittels eines SrelTxriemens 16 anä äer s\fecfcs Yereinfachang der Aaordnang direkt auf dem Körper des
Xröges 10 verJUäaf ΐ*
- ■ Leteterea* .ka&s lafslgtdessöa tarn die gezeigte Achse
17 in X&ehaog .versetzt «erden* Seine- kegelsttisigff&mige Seiten--.· fianÄ ist im Inneres glatt and weist keine Geff.ma.ng auf» daroii weiche das Wasser■ sstwexöhesj, kSaste». Dieser. $a?og ist mit
odej^ferseiiea., cter durch eine la 13 aa ihrer dürchiööherte Sofeeidef/ana .18 gebildet wird, deren ab— Mittelteil 20 darch Yerspaßßaögeja 21 verßtärfet 1st. Bi© Satleer^orrlchtoj^ dee 5s?ege-s jasifasBt, else
er .in der Mix© der grosseia G-riMäfläohe &&&■ Troges Im. doppelten Böden öesaelliea sieh bsfiJödllehe Blaae 22 ,» ■feststehejade^Samsielrohr^' 23« Iietstei-e wird äareh einen ständig festere hohlen träger 24 gehalten, welcher durc-ii die felle 11 hindurchgeht} letztere ist an ihren län&ea mit einer Stöpftmeiise 2?.$ b©aw* mit einer Kaa^ssliafeäishtaag 26 ■ versehej las SaiöSÄelrohr 23 hat die form eines lltötroJaresj dieses ist ,ferkleidet (siehe Fig* 5)^ ää der lotation ü&r stab, iaa.doppe teri Boäleja .befindenden l'Hissigk.eit so wenig ■ ü&erstaad wie möfliöla. eatgegsasasetsen» 331e Eintritt soff aapg 27 äes Bohres 25 befindet sieh in. der 'Riime 22 and ist gegen äexi im Sinne des .Pfeiles 28 drehendes Wasser strom gerichtet. Der hohle Tr'ägeT 24- ist mit einer Leitang 29 ^erbmiüeiij die -9Oa einem D2?eiwegfaahn 30 gesteaert wird,, wobei dieser Drei-@egh.3Jaa mit einer Sßvwässertaageleitaag 31 and mit einem Sinfiillrohr 52 .
BIe %aersohledeaeii Sleaeste der Maschine sind von. einem Hantel 33 !Mgebesj dieser Mantel besitzt eine Öeffncuag 34g ?ielciae -fait derjenigen 35 äes froges sösaEamenfällt. Biese
betragen («gefahr 55° and haben den Torteil, la
einer leigaag eaad-HSiie sa stehen, welehe für das E osd Keraassalimeij äei» Wäsche Meal 1st* Der obere feil, des Saateis let β© ausgebildet, dass tnaa. entweder eis Abtropf« brett sam !biegen der T/Ssöne »wisehen zwei Operationen, oder ;©in: RmervQ.lx zum ZörückgewlianeÄ äei'.lasöMliisei.gkeit äa^aaf as*· ·. feriagea Imäa, . ■ , ■ · .
folgenäea ist. "beselirlebeja, wie die erf iaämsge-
funktioniert orid !©rweaelet werdeü kann; Be-r.. ia?©g f/irt mit fasser gefüllt» ■ indem man $&&■ 30 s© einstallt.» dass, aie Laitaag 29 ta
g mit dem BiJafiill^oiar 32 stellt. Wenn das Wasser&lveaa den
v^wieder, der Oeffnwag 35 fast erreicht hat, wird der E&im
schlossen öJaä die Wäsche sowohl als die aisa Wmsehen notwendi*- ge Seife weMen, daroh die Ueftnrnig, 54 unä 35 in öen lürog eingebracht»
Hierauf wird die fe-schine aorcto Sinscbalten des .
lotors 15 mittels eines -ge^i^agfeea- Sehalters im Betriefe ge-r
Der Trog, 10 erreicht rasch seinen normalen Dreii« ■ während das in ihm enthaltene Wasser erst gans allmählich infolge der fieibong des ffsssers an, den Wänden and dem Boden des Sroges eine Erehfeewegung asüiiamt. Die Wäsche gerät ebenfalls is Oalaiaf* lacii einigen Sekiisden Jaat das aas Wasser and Wäsehe gebildete Ganze einen bestimaiten Beweg^tingssastand erreiehtj wobei, die ^ersohiedenen Wäscheteile eine gewisse , Helativgeschwindigke.it in besag auf das mit ihnen in Berühr-ung befindlißhe. Wasser besitzen« Daraus resultiert eise
imä WaseiiwirfcUßgi Infolge der Sragöelgong* deren Winkel" la eiadeatiger leise fsraasbestisiiit ist j bildet da;s Tfe.ss.ex einen starken Wirbel* Me Wäsche hat das Bestreben». dieselbe lei?egaBg mitgamaehen, aber j da. sie eise Masse bildet, - wird dies© Bewageuag düreii die S ■üer&& beeinflusst» Aöf diese Weise erhält aaa einen bedeutenden Uateraöhieä g^isaheii den islaii^fceweg&nges des fassers and der !'asche, wobei Ietater© dnrcii die E gegen die IaQd gedrückt wircl., aber trotzdem
der,. Schwerkraft vom oberen Seil la die Höhlang des Wirbels laiaabfäXlt*- Diese Se.0föhwiadigkeitsanterseMede and. ■diese kompleiie. HiitobawegUiig siad ee^ welche das Wasser aw5jageiis" doroh die Gewebe zxx driegejaj and. welche die Y/asehwirkaag
Wenn ...das eigentlisiie Wasöheä beendet iat*. wird das W@spe2? a,u,alaaf©ja gelassea oaä die läaehe geEiehleaäertf sa die ssm Zwecke, gesügt es# den Jfehrweghahö 50/^zu Sffiien?
den 2r0g(weiter drehen lässt, 13&s la die EJUcuae 22 zentrif.agierte ?iasser wird beim Torbeif 1 lessen von der Oeffaimg "27. sä Bade, des· Bohres 23 erfasst. Bor dynamische Druck der S1IuS^- sigkeit gerttigtj. tsm die Beschiofeuagsverlöste jüa.. den -verschleöeneii !leitungen an ^bervsindea^. eine bedeatsnde Bn"tleersngs~ meßge zn gewährleisten and zn enaögllohen, dass die Aasflass·» Öffnung des Hohres 31 be&e&tend oberhalb der Sialassöffiaang Zl gelegen ist* Sies eBaSgIIcIIt11 das Wasser direkt in »inen
aasülJässen sü, lasseia., Die Sinne 22 ·
füllt sich automatisch bis der ü&rog leer ist, wobei das Was-
bot. des, 22?©ge.s jaaofe'ünd naoih. AuF&h die Löcher 19
•WäSärenö, übt Entleerung, des froges tritt else a&tomat-iaeiie.' asnieriirsg §bM Bswegangssastaiiaes ohne Irgendwelche Btelnflasssag■■ seitens der .Bedienungsperson aöfs leim., äas Wa,sser4i\?eaa e.ine bestimmte Hohe erreicht,1· gerät, .man dem ■ 2sstai3d des faeöheas in äea 2u©taüd'des d,-h» .wena man dis Wasseniießge. für eine gegebene -fische— ¥ermißclei?t man ganz alliaShllöli die Belatlv— s-wieeJaein YJaaser aed läsohe (Q-esch-wiBa.lgk.eltB* unter-se&ie&e fiü? öas laecshen iaaerlässlieh), bis aas Aßsenhliek-,.-wo iäer.frog» äie .Flüssigkeit and tie. läsehe sieb alle praktisch mit der gleichen G-eeQliwinclIgkelt drehen, Is diesem Hörnest wird öle Wirkung tier geirtrifagalfcrafi besondere bemerkbar and Wasser vmä Wäsche werden gegen fite Seitenwand des Sr ■„4-
ö V*
■ Tos dieses Aögeafelle,k an icsllgieiit sieh nicht nur die Üeerung des SrogeSj soadera das noßJa ial^en. lasern 4er Wäsche zsrilebgähaltaiie Wasser wird gegen die kegelföriaige . Wand des irogea aeiitrifagiert· Das Wasser flieset da»© eatlang der genässten faad in ElGiitaag ss&r grossen Sriasaöfläöhe; des Eegelstmapfesj am in die liiuae 22 elß-sadriageÄp -»©ja wo es ünrab t as Bohr 23 entleert wird»
leim eier Srog leer let, let das eigentliche Waschen beendet and der Zjfclas der Operationen wird ntm für das Schleudern und Spiiiefl wiederholt.j indem maa den 3?rog vom. neuem mit frischem Wasser füllt.
Bas Sehleuäern karm gans ohne Beteiligung der 3eaie-nangsperson dorehgeftihrt werden» Da die Spülperiode be-
* s
deatend icürser ist' aXs die Wasohperioae* genügt :ee, da äer imer in Bewegung· ist., den Halm 30 In die 'Stellung ' i" au bringen» Wlibread' einigen Miniäteö setzt slsii die fäaölibewegiiag lortg" wö^ei die Was qlse- la frischem W fcräftXg gerührt w-ir^ worauf dieses gans aHjüäialish Wenn das Wasseriiiyeaa genügeM tief steht, gerät' die Wä vas, s elbst la 2eÄ^f If agier st sllaiag arid maß. gelaögt aiaf dlsa© ·. Weise stitoEiatlsoh sar Sohleuderoperatioja,
. Ια tier A&sftüiröngafora der erf in&angsgeiaässes. Mb— S0kijaef wie sie -gaaf flg* 4 dargestellt ist, befindet si-oli der grosse Dnrelmesse-r des Sroges 10 am oberes feile desselben. Die iüntleervorriebtong ist ebenfalls im' oberen 2eil des 5IrD-ges -yorgeseiieiii sie besteht aus einer iß den ErOg eingebrachten Eiane 22 öiad aas elneaa feststehendejea Sammelrohr 23* das
die Q^tfii\m$ 35 hindurijl^|iilart+ Das Boiir 23 wird voa el— siehtdargestelltan■ Mehrvieghähn gesteaert^ wie ee beS/äer ' ersten AttsftOorangsf orm' beschrieben woräea ist»
Xisr ffirog 10 ist auf seiner grösserea &rusdfläöhe mit einer darchlochten Scheidewand Ii versehen, welche eine ■zentrale Öeffaoag 37 für den Darehtritt der Wasch® aufweist* Die Scheidewand 36 ^erhladertj dass die sich im. Srog befind-» liehe Wäsche das listritt sende 27 des ■ Rohres 23 erre ielass, kann« Diese Seheläe.waxnd dient, wie 18 in aar Fig, 1, also üa,zQ.f den Sammler voxx der die Wäsche eatiialtenden Partie des Troges ab~
Der frog 10 seist aaf seinem Bodea imä in Seltenv/äadea keine Qeffjaasg auf, was die Tervienäung StopfbuGiise oder- aaer anderen Abdiciitui^s^orrichtuiag erspart|
die HaLt©welle 11 aas. 2r*Qgss wira einfach von den
gern. 12 and 15 getragen* ■ ■ ■ . :
. faa öle anderen Prgane dieser I^seMiia anbetrifft, so sind sie demjenigen äer ersten Ausfuhrangsforra 'ährilicii, Lied die ¥arwen;eiößg ist dieselbe mit üer An.B«ali3ief dass'das.' lasser, .anstatt disrah ünü 3odea des frogea aussaf liesse«, :'
den oberes Seil äe?» Mssc&iae abgelassen .wird, wo eiela dieses fall die g2?össe?e örai3:äfläoii© befindet+
Die dö3?ohloehte Sahe.idewia.aa 5δ k&m. weggelassen «®ian äas Bohr 23 so angeordnet Ie% dass siölr. die Wäsche, as .ibm si eilt aßhäßgeja kanu*;
Xn äexi, beiden beaehylebejaen i,aBfiiiiraagsfo3?raaa feöanen die Positionen des .Motors und dar f ersohieäeiiea Z verändert %<Brüens am das Att-ssshen deaf Hasöiiiae zu andean-Mstorj welcher ein elekfeisclaer oder nydratilisciier sein -BMGh fest ferbtiMen mit .äer TTQgwelle nörgeselieö
.. Mststi; mit ksnstan.tej1'. ©«sc&windigkeIt -zu ,
der Motor tinter swei ^erseMsdsnen Terheltniseen foe-· triebeo werd^ja, indem er Cmn Irog s*.B. iait einer bsst'iisaten onBgeseiiWlncllokelt fmr das fasehen a&ä mit einer grös-Geschwindigkeit ftir das S-ehleädern antr^hd-,
Selbßtverständlicii kann Ma^a1 wenn gewönsehtj in äem !Erog sacii einen aasweGhselbar^n Eor"b "vorsehen^ der sioh mit aeia frog areht und zur Aüfflahme der Wäsche dient«

Claims (1)

  1. PÄ.365i;bB-j.b.aQ
    j) Wä&eh&a'a.BQim&sokine^ dadurch gateimaeicjanet, dass sie einen sea* Auf nähme der Wäsche "bestissrfesjQ drehbaren Trog (
    -.aufweist, weichen die gesamte Waschflüssigkeit enthalten kann* lind dessen Breliaahee^enelgt ist,- ■ .
    2} Maschine? geiftass Aaspraeh l.)f dadsx-ah gefeisnnaeisB net* dsiss die -Seitönwäadö des froges keine Oef£nungen aa£wei~ Ben,
    5) HasoJaine gemäss Anspracii 1), dadorch
    netf dass, die Sötsticmsaeiis© äes-gassasiss- Iroges/rait der
    leA öiaeii Winkel von 40 bis 60 bildet»
    4} Maschine gemäss Inspracb X)9 äadai*ah
    dass ihr Srog/mlndestens 2;am Ie 11 eine
    mit anglek&kmn Sranäfiä^iiea. besitzt, ma das W&se&eü
    das. Sciilsaderia sa, enaQgliiöhen*
    !Maschine gemäsi laisprueii L3 die aaoii ale S
    kejasciileader-isÄfei-ireiä^ie^ts -dadurch -gekeiuaseiclijaet,-, .dass iJar ■ r iBtlae^iorriciitüQgf^erBeiieja, ist, welciie ein
    ia des flüssigem JßiisSte-iS des Troges na,ch Belieben erj, wäiireiid dieser Bicli drebt«
    ^ jf) ISasöiaine gemsss Ansprächea lf 4· and 6? dadurcJi
    gekennzeichnet, dass sie nur eines einzigen 2rog aufweist,
    welorier mit der genannten Entleei-yorrichtimg versehen ist, wobei dieser eins ige 'Trog nacheinander zum. Waschen and zsm
    Schleuder eier Wäsche äient*
    ψM) Iilasseiiiae gemäss Anaprush 1)» dadurch -| dass die -Seitenwäade des fröges innen, glatt aas-' ebildet sinö* ■ · ■ ■
    Q
    Maschine gesäss Ansprüchen 1 and p, dsaarch/
    sse lehnet^ dass ■die'-gefiaöfete-Entleervorriöb.tting von
    einer in den Si1Og■ eingelassenen jfcreisförmigen Sl£uae./iand einem
    ζ?« / f ■ ■ ■
    feststellenden Saiaiaelroar/gebilGLet wird* dessen 3in,trittsöff-
    in der genannten Sinne voirgefpeiien ist., s0dass.es die siph in derselben befindlioiien Flüssigkeit einfängt;, wenn duroh die Sotatlon des i'röges mitgerissen wird*
    ft
    lasoiiine geraäse Änsprü.o-hen 1, 0 und
    y Φ
    gekennseiehnet, dass das Saiamelrokr^on einem Hahn^'gesteuert •wird^ -welcher nicht nar die Bntleerung des 2rogess sondern aaeh dessin Auffüllung; ermöglicht«
    /!q J&) Maschine geaäss Msprtlohen 1 und 0f äadarßh ■§©*· te.ennseiGÜQ©tj dasa der £!rog prafctiseh rait der gleichen Ge- · sohwindigkeit angetrieben ^l-Paj wenn- er sum Waschen and wesö er scuE SaJaleadern i?erwejaäet wird, *
    sfjfJOj Maschine gesiäss Ansprüchen 1, 4S β und }0f da«- durch .gekennzeichnet, daes sich clie~gejaaaÄte_-ii.inÄey/in dei* ■■ Iahe der groeseia G-rundflache des Eroges befindete ■
    /Z JL4') laBGhine gemäss Ansprilciaen 1, 4» β and ^€^ da~ daroh getennseichnet, dass des· -—essast-e- !Trog einen doppelten Boden aufweist, der sam A"beonä.©rn des 3aii2iilers von der die Wäsche enthaltenden Partie a&s Troges dient*
    ■■;■ iß) ife.soaloe gemäss In-sprüchen I9 4S ß* )^ und^, dadurch sekennseiehnet, dßss das-g©egjaste-fe.ststehende Saismel einem hohlen -S^&fe^e-sges- getew-e-fi- '. irds welche^ durch
    die fe^wgllefklndarGiiftilirt»
    Maschine geiaa&s Ansprüchen I, 4> X* 1β aad
    ^tj dass das seöaaei^- feststslaande S®m* öoreii die -.BeeehieköagsSffnöflg des .Eroges hi führt* . . . ■ ■ ■
    ijpi-Jng. E= Rafhmsnn Faisnianwali

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